Als Sklave bei dominanten Lesben Teil 6-8
Veröffentlicht amDoris und Theo waren sich also näher gekommen. Als Doris am nächsten Tag das Frühstück brachte stellte sie es nicht durch die Essensklappe auf den Tisch, sondern öffnete Theos Käfigtüre, stellte das Tablett auf den Tisch und wünschte ihm einen guten Morgen und einen guten Appetit.
“Soll ich dich einmal waschen, wenn du gefrühstückt hast?” “Ja, das wäre lieb von dir, ich glaube, ich müffle schon etwas.”
Theo hatte ja kein Waschbecken und auch keine Dusche in seinem Käfig. Roswitha und Sabine brachten ihn so ungefähr ein Mal in der Woche in ihr Badezimmer, fesselten ihn mit Handschellen an die Stange, die sie in die große bodenebene Dusche einbauen ließen und duschten ihn dann ab, was häufig in eine Sklavenfolter ausartete.
Zwischen diesen Duschaktionen blieb Theo nur übrig sich mit dem Wasser aus seiner Toilette zu waschen, und damit rasierte er sich auch täglich, da ein Bart bei seinen Leck- und Toilettendiensten wirklich stören würde. Er
freute sich also, dass Doris ihn heute waschen wollte.Als Doris dann kam hatte sie einen Eimer mit warmem Wasser, Waschlappen und Handtuch, einen Putzlappen und einen Bodenwischer dabei. Und zwei Paar Handschellen.
“So, jetzt steh’ einmal auf und stell’ dich so in die Käfigecke, dass ich deine beiden Hände an den Stäben festmachen kann und du mir nicht weglaufen kannst!” Doris hatte natürlich keine Angst, dass Theo weglaufen würde, wo sollte er auch hin, sondern sie wollte ihn fesseln, damit er ihr nicht auskommen kann, wenn sie ihn an seinen intimen Stellen wäscht. Sie begann an seinem Kopf, wusch ihm sein Gesicht und seinen Hals und arbeitete sich nach unten vor. Dann war sie bei seinen Lenden angekommen. Sie wusch sorgfältig seinen Schritt und nahm sich seinen im Peniskorb eingeschlossenen Sklavenschwanz vor.
“Den kann ich dir leider nicht richtig waschen, die Gitterstäbe sind so eng zusammen, da kommt man ja nicht durch.” Sie wusch mit dem Waschlappen aussen herum, nahm dann ein Glas, das sie mitgebracht hatte, füllte warmes Wasser hinein und hielt es Theo so unter seinen Schwanz, so dass dieser darin gebadet wurde. Dann wusch sie Theo noch seine Arschspalte und die Beine und trocknete ihn ab. Dann sagte Theo plötzlich: “mach’ mich bitte los, ich muß pissen.”
Doch Doris reagierte nicht. Stattdessen schüttete sie das Wasser aus dem Glas, hielt es Theo unter seinen Schwanz und “jetzt piss’ da hinein.” “Aber, warum …?” “Sei still und piss’ jetzt!” Und Theo pisste, pisste das Glas ganz voll, so dass sogar schon etwas heraus und auf den Boden lief.
Doris aber setzte Theo das Glas an die Lippen und: “jetzt trink, trink einmal deine eigene Pisse und nicht nur immer die von anderen!” Damit hatte Theo nicht gerechnet, aber er war ja festgemacht, konnte nicht weg, und er wollte ja Doris nicht verärgern, und so begann er seine eigene Pisse zu trinken. Als das Glas halb leer war nahmDoris es ihm weg, setze es sich an die Lippen und trank selbst den Rest von Theos Pisse. “So, jetzt haben wir Brüderschaft getrunken” gab sie ihm einen Kuss auf den Mund. Theo war völlig überrascht, ließ es sich aber gefallen.
Doch Doris hörte noch nicht auf. Sie küsste ihn nocheinmal, steckte ihm dabei ihre Zunge in den Mund und begann mit seiner Zunge zu spielen. Dann ließ sie von ihm ab und widmete sich wieder seinem eingesperrten Schwanz.
“Tut das weh, wenn ich an dem Käfig ziehe?” “Äh, wenn du nur leicht ziehst nicht, sonst natürlich schon.” Der Käfig war ja mit dem Prinz-Albert-Stab befestigt. Doris befühlte immer noch den Käfig. “Der ist ja aussen ganz glatt und eine schöne Form und Größe hat er auch. Komm’ und leg dich auf die Liege,” während sie erst die eine und dann die andere Handschelle von den Gitterstäben löste. Theo folgte und legte sich auf die Liege. Als er lag machte in Doris aber doch wieder an einem Gitterstab und an einem Fuß der Liege fest. Stieg dann über ihn, führte sich Theos Schwanz im Peniskorb in ihre Möse ein und begann Theo zu reiten. “Wenn ich dir weh tue, mußt du es sagen.” Sie war aber vorsichtig und es tat Theo nicht weh. Dann erhob sie sich und setzte sich Theo auf sein Gesicht. “Und jetzt leck mich bitte, ich brauche jetzt einen Orgasmus.”
Theo tat wie ihm befohlen, nach kurzer Zeit hatte Doris auch ihren Orgasmus und die intime Stunde nahm ihr Ende. Doris nahm Theo die Fesseln ab, nahm ihre Utensilien mit und wünschte ihm noch einen Vormittag. “Erhol’ dich bis zum Mittagessen!”
Fortsetzung folgt wieder
nikolaus