Sündenpool Teil 4: Petra und die Massage – Part I
Veröffentlicht am*Aus der Sicht von Petra*
(…) Leider löst er den Kuss und steht etwas weniger vor mir. Meine Finger folgen der Delle in seiner Hose, die viel verspricht. „Du hättest mich auch komplett ausziehen können!“ – „Ich weiß aber wir haben ja noch Zeit! Deinen Duft möchte ich erst genießen, bevor wir rüber gehen und ich euch massiere! Du hattest meiner Cousine etwas mitgebracht und ich kaufe keine Katze im Sack!“ Er grinst mich an und nimmt ein Schluck aus seinem Glas. Nun räumt er die Schälchen ab und lässt mich wissen, dass ich auch verführerisch dufte!
Ich bin mir sicher, dass das nicht nur an meinem Deo liegt. Die Küsse entfachten in mir einen Flächenbrand, der nun gelöscht werden will! Allein seine Berührungen brachten mein Blut zum kochen und dann drehte er die kalte Dusche auf! Was für ein Schweinehund!
Ich werde von Maya angegrinst und, als könne sie meine Gedanken lesen, höre ich von ihr, „So ergeht es mir schon die ganze Zeit.“ Sie nimmt den letzten Schluck.
Wie ein stolzer Pfau schreitet das Mädel an mir vorbei und wieder muss ich feststellen, dass ihre Wahl der weißen Reizwäsche kein Fehlkauf war! Ihr angenehmer Duft nach Erregung schmeichelt meiner Nase und bin gespannt, was heute noch passiert?
Ich nehme auch den letzten Schluck und deute auf das Glas. „Könntest du noch einmal die Luft raus lassen?“
Daniel lächelt mich an und er holt das Bierchen aus dem Kühlschrank. Meine Augen gieren nach jeder seiner Bewegungen. Immer deutlicher schlägt der Schlauch eine Beule in die weiße kurze Hose. Bei dem Anblick läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Der Kerl schenkt uns ein und tauscht die leere Flasche gegen eine Neue aus. „Zum Glück habe ich heute früh vorgesorgt! Musste eh noch einige Zutaten besorgen.“ – „Wie meinst du das?“, möchte ich wissen. Unterm Tisch streichen meine Finger über die gespannte schwarze Slip und reiben über den empfindlichen Stift.
Immer weiter heize ich mich an und starre auf den gebräunten gut trainierten Body. „Maya hat noch geschlafen und ich bestellte Getränke. Einige Zutaten für das Chili und das Baguette fehlten auch noch. Wie Knoblauch, ein Kräutermix und Mangos. Ich hätte zwar selbst fahren können aber so ist es bequemer!“
Meine Lippen ziert ein Lächeln und ich nehme einen Schluck. „Mich würde das Rezept interessieren!“ – „Gib mir später deine Mail-Addy und ich schicke es dir zu.“, reagiert der Koch.
Im Hintergrund höre ich meine Freundin, die vom Bad ins Gästezimmer huscht. Wenn sie wieder hier ist, werde ich die Toys präsentieren! „Kein Problem! Meine Adresse bekommst du später.“, antworte ich schwer atmend.
Mich durchfluten immer häufiger erotische Wellen und am liebsten würde ich in die Tasche greifen und mir mein Toy in die Fotze drücken! Zwischen den Schenkeln wird es immer feuchter und bin mir sicher, dass mein Gegenüber das genießt!
Mein Körper zuckt zusammen, als Lippen meinen Hals treffen und Finger auffordernd über meine verpackten Busen spielen. Sie tanzen auch um die prallen Kirschen und ich kann das verhaltene Stöhnen nicht mehr unterdrücken. „Arrr… Das ist schön, meine Süße! Ich wollte dir zeigen, was ich schönes mitbrachte! Am liebsten würde ich… sie jetzt auch in der Praxis vorführen!“ Meine Augen studieren den Mann, der uns aufmerksam beobachtet.
Er kaut auf einer Scheibe Baguette herum und sagt ohne rot zu werden, „Gegen eine praxisnahe Vorführung hätte ich auch nichts!“
Bei den Liebkosungen fallen mir aber die Augen zu. Die Massage könnte ruhig anhalten aber verfluche, dass die wohltuenden Finger von mir ablassen. Doch fingert Maya noch über meinen Venushügel bis zur Spalte und ich höre sie flüstern, „Wir sind ja gleich so weit!“
Das schlanke Ding geht an den Kühlschrank und nimmt sich eine Flasche Wasser. Mit der nimmt das Mädel neben ihrem Vetter platz. Ihre langen blonden Haare sind zu einem Dutt hochgesteckt. Meine kurzen brünetten Haare mit dem frechem Pony stören bei der Massage nicht!
Ich greife nach der Umhängetasche und stelle erst die Sprühflasche mit dem Desinfektionsmittel auf den Tisch. Nun endlich nehme ich den Beutel mit den sieben Spielzeugen heraus.
Die eingeschweißten Teile kommen nebeneinander auf den Tisch. Das Längste ist eine fünfzehn Zentimeter lange schwarze Analkette mit zehn unterschiedlich großen Kugeln. Die anderen Sexspielzeuge sind unterschiedliche große Korken.
Lächelnd bemerke ich Mayas leicht roten Kopf. „Hast du so etwas gemeint?“ Sie nickt und greift nach der Analkette! Das Teil aus Hartgummi ist flexibel. Trocken werde ich von Daniel gefragt, „Was bekommst du dafür?“ Meine Antwort macht mich selbst sprachlos aber höre mich sagen, „Mindestens eine Füllung in jedes meiner Löcher!“ – „Das lässt sich einrichten!“, grinst mich der Mann an.
Meine Freundin studiert die anderen Teile. „Das könnte von der Größe her mit deiner Eichel kongruieren!“ Meine Augen werden groß, als ich das Massageei sehe und mir die Spitze seines Schwanzes vorstelle. Fast regungslos erkläre ich, dass die passenden Batterien dabei liegen.
Sie werden auch schon ausgepackt und eingelegt. „Spätestens wenn das Ei in meinen Arsch passt, kann er mich auch von hinten vögeln!“
Ich sehe, wie sie das Toy aktiviert und erst über ihre seichten Brüste streicht, bevor es unter dem Tisch verschwindet. Ihre andere Hand greift nach der vorletzten Scheibe.
Lächelnd nehme ich mir das Kantstück und höre Daniel, „Ich sollte noch einmal Teig ansetzen!“ Ohne Umschweife kommt er auf die Füße und macht sich ans Werk.
‘Schade, dass du dich gerade jetzt um den Teig kümmerst!’, denke ich seufzend und beobachte Maya. Sie legt das Ei auf den Tisch und schiebt sich den letzten Bissen in den Mund. Mit vollem Mund sagt das Mädel, als würde man mir das Bedauern ansehen, „Für den Teig braucht er nicht lange.“
Sie steht auf und wäscht sich schnell am Waschbecken die Hände. Ich sehe, wie Beide einen Kuss tauschen, bis meine Freundin zu mir kommt. An der Hand zieht sie mich hoch und umarmt mich. Wir tauschen einen sinnlichen Kuss und ihre Finger gleiten in meine enge Raute.
Meine Slip rutscht zwischen die aufgeblähten Schamlippen. Unser Zungenspiel wird intensiver und schwer keuche ich ihr in den Mund. Nicht nur die straffe Slip erregt mich! Es sind die Fingerspitzen an meinen Wächtern, der warme Körper an meinem Body und die Hoffnung, dass Daniel mich vor der Massage nagelt!
Ich höre die Klappe des Ofens und das Piepen, wie die Zeit eingestellt wird. Meine Augen öffnen sich und sehe, dass wir beäugt werden!
Mein Herz hämmert in meiner Brust und trenne den Kuss. „Wollen wir rüber?“, möchte ich wissen und werde frei gegeben. Zustimmend nickt meine Freundin. Sie greift nach meiner Hand und ich folge ihr.
Auf dem breitem Gästebett liegt ein hellgraues Lacken und am Kopfende ein weißes Kissen. Maya dreht mich etwas und wieder werde ich von ihr geküsst. Meine Arme legen sich um das hübsche Ding und spüre ihre Finger am Verschluss meines Büstenhalters. Witzelnd höre ich Maya, „Du willst doch bestimmt nackt massiert werden!“ – „Nicht nur massiert!“, reagiere ich.
*Aus der Sicht von Daniel*
Ich nehme den letzten Schluck und schaue auf den Timer. ‘In wenigen Minuten muss ich noch einmal in die Küche und das Blech raus nehmen.’ Dennoch führt mein Weg rüber ins Gästezimmer und bekomme gleich zu sehen, wie Petras schwarzer BH mit der roten Spitze zu Boden gleitet. Meine Cousine bückt sich etwas und liebkost die prallen Busen. Mir fällt auch das Tattoo auf Petras Schulterblatt auf.
Ich trete näher und studiere das Abbild des Drachens mit den starren blutunterlaufenen Augen. Das zweifarbige Fabelwesen scheint zum Angriff bereit und zeigt seine scharfen Zähne.
Meine Finger öffnen die Schleife meiner Hose und schlüpfe aus dem Beinkleid. Die Shorts landet auf dem Bürostuhl und meine Handfläche reibt über den halbgaren Liebesmuskel.
Noch ist meine Anwesenheit unbemerkt und ich stelle mich so, dass mir nichts von dem Treiben der Beiden entgeht!
Mayas Schultern werden von Händen belagert und Petra steigt aus der ebenfalls schwarzen Slip mit den weißen Spuren des Mösensafts. Schroff keucht sie auf, als ihr Venushügel geleckt wird und Mayas Finger durch den Schritt tasten. „Ohhh, mein Gott! Hoffentlich werde ich gefickt!“ Lächelnd steht meine Cousine auf. „Da bin ich mir sicher!“
Schmunzelnd sehe ich, dass sie von dem weißem Oberteil befreit wird und ihre seichten Brüste werden mit Fingern und Lippen verwöhnt, bevor Petra sich um den Strumpfhalter bemüht. Erst jetzt werde ich von meiner Süßen bemerkt aber sie verrät mich nicht.
Der Timer klingelt und ich eile lautlos zum Ofen. Schnell stelle ich das Blech auf die Arbeitsplatte und knete den Teig noch einmal durch.
Der Rohling wird in die gewünschte Form gebracht und mit einem Küchentuch eingewickelt, damit er noch weiter gehen kann. Das Blech kommt zurück in den warmen Ofen aber ich lasse die Klappe offen.
‘Hoffentlich verpasse ich nicht zu viel!’ Mit diesem Gedanken husche ich wieder rüber und beobachte das leidenschaftliche Zungengefecht der beiden nackten Dinger. Ihr Aussehen trennt optisch Welten aber Beide treiben in mir die Geilheit an. Ihre Unterwäsche liegt auf dem Boden.
Die verschwitzten Körper lösen sich langsam voneinander und die Damen mustern mich. Ich weiß nicht was Petra hat aber ihr Body ist trotz der kleinen Röllchen und Rundungen begehrenswert. Ihre faltenfreien Bollwerke können sich sehen lassen! Der rasierte pralle Kelch lässt mich sabbern. Ihre rehbraunen Augen hängen aber auch mehr als deutlich an meiner Körpermitte.
Mein Liebesmuskel zuckt und richtet sich auf. Petra steigt auf das Bett und rollt auf ihren Rücken. Ihre Füße stellen sich bereitwillig weit voneinander auf die Massagematte.
Lächelnd werde ich von Maya geküsst. Ihre Finger spielen über den Steifen. Leise flüstert sie in mein Ohr, „Treib ihr erst den Teufel aus!“ – „Und was ist mit dir?“, frage ich unsicher.
Wir tauschen einen sinnlichen Kuss, bevor sie erwidert, „Du scheinst so geil zu sein, dass es nur eine kurze Nummer werden könnte und darauf stehe ich nicht. Nicht beim ersten Mal!… Ich möchte euch außerdem erst zusehen.“
Ich küsse sie. „Dann ist erst deine Freundin fällig!“ Neugierig pflügen meine Finger durch ihr blondes Schamhaar, bevor ich mich zwischen Petras Füße knie.
Mir gefallen die wulstigen Schamlippen. Deutlich zeigt sich ihr rosa Knopf. Die leicht geöffnete Spalte lässt einen Blick in das dunkelrote Tal zu. Selbst ihr Fickloch mit der weißlichen Masse ist gut sichtbar.
Mein Finger nimmt etwas von ihrer Sahne auf und rieche erst an der klebrigen Flüssigkeit und koste meine herb schmeckenden Fingerspitzen.
Ich lehne mich vor und wechsle mit ihr einen Zungenkuss. Erregt raunt sie, „Ich freue mich schon gefickt zu werden!“ – „Ich bin gespannt, wie du dich anfühlst!“, erwidere ich aber grinse in mich hinein. Meine Lippen berühren ihren Hals und arbeite mich mit Liebkosungen zu ihren Brüsten vor. Sanft leckt meine Zunge erst über eine Kirsche, bevor meine Zähne behutsam an der Frucht knabbern.
Der Körper unter mir bebt auf und meine Gespielin stöhnt, „AHHH… Du bist so gemein! Mach endlich und lösch das Feuer in mir!“ Grinsend kneifen aber meine Lippen erst in den zweiten Gipfel. Langsam wandert meine Zungenspitze abwärts und nimmt auch ihre Röllchen in Beschlag.
Immer kräftiger stöhnt die Frau auf und ich merke, dass mir meine Cousine zur Hilfe kommt. Beide teilen leidenschaftliche Küsse, bis die Unterliegende haucht, „Mhhh… Ihr seit so gut zu mir! Aber… Mhhh!… dein Vetter ist so fies!“
Meine Zungenspitze kreist über ihren pochenden Schamhügel und meine Finger fahren widerstandslos in ihr feuchtwarmes Mösenloch. „Ohhh, mein Gott!… Ich… ich will dich!“, höre ich sie stöhnen aber ich will das Vorspiel in die Länge ziehen. So, wie ich es später bei Maya machen werde!
Was sagte Petra noch einmal? Sie möchte auch mal so richtig abspritzen, wie meine Cousine. Vielleicht bringe ich sie dazu.
Die Forscher spielen in ihr und meine Lippen pressen ihren ausgeprägten Kitzler. Die Wellen in der Frau sind spürbar. Drei Forscher gehen nun auf Erkundung und ficken ihren Leib. „Ohhh, JA… Du Schuft! Lass mich nicht länger warten!“, stöhnt Petra.
Grinsend hebe ich den Kopf und meine Zungenspitze spielt mit ihrem Bauchnabel. Erneut stockt ihr Körper in der Bewegung, um sich dann wieder wohlig zu rekeln.
Ich spüre, dass sie kurz vor dem ersten Orgasmus steht und lehne mich über ihren Rumpf. Ihre Zunge spielt hektisch mit Meiner. Ihre Arme nehmen meinen Rücken gefangen. „Mhhh… Du bist ein herrlicher Liebhaber… Fick mich schon!“ Daran denke ich noch nicht, wenn mein Mast auch willig ist!
Sanft stemme ich mich hoch und greife nach dem Massageöl, das auf dem Nachttisch auf den Einsatz wartet. Mich trifft ein böser Blick aber lasse mich davon nicht beeindrucken.
Wieder auf den Fersen, verteile ich Öl auf ihren Brüsten und höre sie seufzen, „Du bist wirklich so gemein, wie es mir von Maya beschrieb!“ Kichernd nimmt meine Cousine neben ihr einen Schneidersitz ein. Ich liebe ihre nahtlos gebräunte Haut und küsse mein Maid, bevor meine Hände beginnen das Öl auf Petras Haut zu verteilen.
Behutsam beginne ich bei ihrem Hals. „Sage mir, wenn es unangenehm wird!“ – „Unangenehm ist nur, dass du kurz vor meinem Höhepunkt aufhörtest!“, höre ich von der Frau.
Sie schnurrt unter meinen Händen und nach den Schultern sind erst ihre Arme dran und weiterhin bleibe ich sanft, mit einer genauen Vorstellung, wie ich verfahre.
Maya fragt mich, „Hättest du mich auch so auf die Folter gespannt?“ – „Aber sicher, mein Schatz! Bei dir hätte ich mir nur etwas anderes einfallen lassen.“, reagiere ich.
Nach und nach massieren mein Hände die Busen. Fast gierig werden sie auch geknetet. Erneut erwachen die Kirschen. Schwer atmet Petra durch. „Ohhh, mein Gott! So wurde ich noch nicht ran genommen!“
Ich lasse auch keinen Winkel aus und entlocke Petra öfters ein Kichern! Erst bei ihren Kelch stoppe ich und beginne erst wieder mit der Massage bei ihrem rechtem Oberschenkel. „Ist es soweit angenehm?“, möchte ich wissen und höre sie schnurren. „Frag nicht so dämlich!!!“ Meine Finger nähern sich ihrem Fuß und höre die Frau wieder kichern. Meine Knie robben zurück.
*Aus der Sicht von Petra*
Schwer atmend drehe ich den Kopf Richtung meiner Freundin und strecke ihr meine Hand entgegen. Mit den Fingerspitzen kraule ich durch ihr weiches Schamhaar.
Ich will gerade etwas sagen, da wird mein Bein von Daniel angewinkelt und spüre seine Zungenspitze an der Fußsohle. Sie streicht hoch und fährt über meine Zehen, was mich zum lachen bringt! Zuckend will ich wissen, ob das nicht ekelig ist. Aber statt einer Antwort, liebkost er jeden meiner Zehen. Sogar Maya ist von dem Anblick schockiert aber auch fasziniert.
Mein ganzer Körper scheint zu brennen und leider streckt der Kerl mein Bein wieder auf dem Bett aus.
Er nimmt Öl nach und fängt beim zweiten Oberschenkel an, ohne die Scham zu berühren. Damit bebt mein Körper erneut. ‘Wann ist Daniel endlich so weit und schiebt mir seinen Prügel in die Fotze?’
Mein verträumter Blick geht nach Maya und mein Finger schiebt sich in ihren Schritt. Sanft bediene ich ihren Kitzler. Die Maid lehnt ihren Oberkörper vor und klemmt meinen Arm ein.
Keuchend tauschen wir zärtliche bis leidenschaftliche Küsse. Finger spielen über meine vom Öl benetzte Brust und kreisen um die Kirsche.
Keuchend erlebte ich so viel Zärtlichkeit auf einmal noch nie und fühle mich wie im siebtem Himmel. Selbst, als Maya den Kuss trennt und an meiner Brust nuckelt. „Ohhh,… mein… Gott! Ihr macht… mich fertig!“
Mein Herz sprengt nahezu den Brustkorb und wieder wird mein Fuß angehoben. Mein Atem nimmt an Kraft auf und mir ist klar, dass es nicht mehr lange dauern kann! „Mhhh… Macht weiter!“ Spürbar läuft mein Mösensaft durch die Pofalte. Ob ich will oder nicht aber mein nächster Höhepunkt rauscht herbei und will von meinem Körper Besitz ergreifen! Meine Gedanken driften einen Moment ab und spüre plötzlich Hände auf meinem Schamhügel.
Mit etwas Kraft wird der Kelch massiert. Zärtlicher geht es über die Schamlippen und durch das Tal. Mein Körper verkrampft und meine freie Hand krallt sich in die Unterlage. „Ahhh… Ohhh,… Gott!… Das ist perfekt!“
Mit geschlossenen Augen bemerke ich seinen Kopf in meinem Schritt und eine Zunge zwischen den Schamlippen. Sie erkundet den ganzen Weg und schiebt sich auch in das überflutete Mösenloch.
Mir krampft der Unterleib. Ein Gefühl, das mich zum explodieren bringt! Ich spüre die Zungenspitze an dem Harn. „Ohhh… JAAA…GOTT, ICH KOMME!“, grunze ich und habe mich nicht mehr in griff! Mein Körper will auch nicht mehr auf mich hören und spüre noch eine Sintflut, die Daniel entgegen spritzt. Eine kurze aber heftige Erektion, der eine weitere Ekstase folgt. Eine Welle rauscht über mich, die ich bis dahin nicht kannte.
Wie betäubt weiß ich nicht wo oben oder unten ist und bekomme kein richtiges Wort heraus. Die Wellen ebben ab und meine Glieder liegen wie festgenagelt auf der Matratze. Es kribbelt unter meiner Haut, als wären da eine Armee Ameisen unterwegs. Gleich werde ich erfahren, ob das ein weiblicher Erguss oder eine Urindusche für den Halunken war?
Ich öffne die Augen erst, als mich sein Atem im Gesicht trifft und meine Arme umringen seinen Hals. „Das war der Wahnsinn!“ – „Das freut mich und du warst auch lecker!“, höre ich ihn raunen und ein zärtlicher Kuss folgt. Meine Zunge schmeckt mein Aroma.
„Ich will dich… aber muss vorher auf Klo!“, flüstere ich und ziehe ihn in ein leidenschaftliches Zungenspiel, bis ich Daniel freilasse und er sich auf seine Fersen setzt. „Ich hoffe, dass es dir bis hierher gefallen hat?“ Ich raffe meinen Oberkörper hoch. „Bis jetzt war es der reine Hammer und könnte meine Blase verfluchen. Aber, was macht man nicht alles, wenn die Natur ruft!“
Ich drehe mich und stelle die Füße auf den Boden. Maya las inzwischen unsere Unterwäsche vom Boden auf und legte sie auf den Schreibtisch
Endlich auf den Füßen, höre ich die Klospülung und husche ins Gästebad. Kaum sitze ich, läuft es auch schon. Maya schaut mich an. „Wie war es für dich?“ – „Ehrlich? So etwas habe ich noch nicht erlebt!“, erwidere ich erleichtert und habe das Gefühl, dass sämtliche Körpersäfte mir entzogen wurden. „Ich muss gleich etwas trinken, bevor es weitergehen kann!“ Ich sehe, wie Daniel zur Küche abbiegt.
Lächelnd spüle ich und folge ihm. „Willst du auch etwas trinken?“ – „Nein! Ich wollte die Pause nutzen und nach dem Teig gucken! Er sieht gut aus.“, höre ich und nehme ihn von hinten in den Arm. Meine Lippen küssen seine Schulter und meine Finger streichen über den erschlafften Lümmel. „Die Massage werde ich nicht vergessen!“ – „Und sie ist noch nicht vorbei!“, höre ich freudig und kann es kaum erwarten, dass es weitergeht.
Meine Finger erreichen die feuchte Mündung der Vorhaut und will den mächtigen Prügel aussaugen, bevor es wieder aufs Bett geht.
*Aus der Sicht von Maya*
Schmunzelnd beäuge ich die Beiden und kann mir gut vorstellen wonach Petra ist. „Was möchtet ihr trinken?“ Daniel beäugt mich. „Wenn du so fragst, nehme ich ein Bier!“ Dem schließt sich meine Freundin an.
Ich gehe an den Kühlschrank und schenke ihnen ein. Ich bleibe vorerst noch bei Wasser, wenn mir auch nach etwas Stärkerem ist aber an der Bar im Wohnzimmer kann ich mich später vergreifen!
Petra kommt zu mir an den Tisch und dreht ihren Stuhl in die Richtung meines Vetters. Durstig leert sie beinah das Glas mit einem Schluck.
Mein Vetter schaltet den Ofen zum vorheizen ein. „Ich mache schon einmal das Baguette fertig.“ – „Dann kannst du auch gleich das Chili einschalten.“, bitte ich und nehme platz. Meine Finger spielen mit dem Massageei.
Der Herd steht auf kleiner Flamme und Daniel rührt noch einmal um. Endlich dreht er sich zu uns und ich studiere seinen erregten Liebesmuskel. ‘Wird sich Petra an ihm satt trinken?’
Sein Blick geht nach meiner Freundin. „Die nachfolgenden Programme verschieben sich um einige Minuten!“ – „Wir sind doch hier nicht bei ‘Wetten, dass…!’“, witzelt die Frau und streckt die Hand nach ihm aus. Mein Vetter folgt der Einladung und wird auf den schwächelnden Freudenspender geküsst.
Lächelnd beobachte ich, wie sie den Muskel anhebt und über die Spitze leckt. Daniel lässt sie machen und schon legen sich ihre Lippen um die Eichel. Langsam saugt sie die Spitze in den Mund und lässt ihn ein Stück frei. Das wiederholt das Luder und bei jedem neuem Ansatz dringt der Schwanz weiter vor. Der Kolben härtet langsam aus.
Gierig verfolge ich das Blaskonzert und höre Daniel schroff keuchen, „Mhhh… Passe mit deinen… Zähnen auf!“
In mir steigt die Lust das Massageei in meiner Fotze zu versenken aber riskiere nicht mich mit dem Toy zu entjungfern. Das schmerzhafte Abenteuer will ich auf dem geilem Hengst erleben. Das Ei wird dennoch aktiviert und kreist um meinen Kitzler.
Mein Vetter steckt ganz im Schlund von Petra und wird in einem gleichmäßigem Takt bearbeitet.
Ein Piepen zeigt an, dass der Ofen so weit ist und grinsend frage ich, „Soll ich das Baguette in die Röhre schieben?“ – „Ohhh, ja!… bei zweihundert Grad,… fünfzehn Minuten!“, wird mir stöhnend geantwortet.
Das Toy lege ich auf den Tisch und folge seiner Anweisung und küsse ihn danach von hinten auf die Schulter. Sein Körper zuckt und seine Hände greifen nach Petras Kopf. Ich sehe, wie er seinen Mast in meine Freundin stopft und höre ihn aufstöhnen, „ARRR… Du geile Bläserin!… Guten APPETIT!… Ich spendiere dir jeden Tropfen!!!“
Hörbar muss Petra schlucken und ich bin gespannt, wie sie gleich reagiert, wenn auch der letzte Strahl in ihen Schlund gepumpt wurde!
Meine Hände lassen von seinen Hüften ab und greife nach ihren zuckenden Schultern. Neugierig schau ich über Daniels Schulter.
Petra braucht einen Moment aber zieht dann doch ihr Haupt zurück und lässt fast den steifen Liebesknochen frei aber schiebt ihn wieder komplett in ihren Schlund. Mein Vetter stöhnt auf. Die Frau erntet ihn wirklich bis zum letzten Tropfen ab!
Nur eine Bemerkung: Geil Geil Geil ficken und spritzen immerzu
Eine sehr erotische Story und sehr feinfühlig beschrieben! Freue mich schon auf die Fortsetzung der Massage!!!
Ich bin schon am überlege wie es weitergehen könnte. Wenn Daniel einfach so über Petra herfällt, wäre es doch langweilig. Nicht wahr?
Wäre wirklich SCHADE, wenn diese Geschichte hier schon endet. Ist zwar nicht die typische Fickgeschichte aber sehr sinnlich geschrieben. Zwischen den Dreier entsteht eine elektrische Ladung, an der man sich einen Schlag holen könnte.
Wäre schade, wenn du nicht weiterschreibst!!!
Ich bin schon am überlegen, ob ich überhabt weiterschreibe! Aber sein so viele netten Worten,…
Dein Schreibstil gefällt mir, man kann da richtig mitfühlen! Da konnte ich meine Hände nicht untätig lassen 😉 Dankeschön!
Langsam wird es aber Zeit für den ersten Sex! Petra bettelt ja danach. Aber sollen sie sich erst stärken. Auf Daniel kommt noch so einiges zu.
Wieder eine schön einfühlsame Fortsetzung. So eine Massage könnte mir auch gefallen!!!
Danke schön! Ich gebe mein bestes. unweigerlich kommt es zum Sex zwischen Petra und Daniel, sonst dreht sie ihm vielleicht noch den Hals um!!!
Wieder einmal auf den Punkt getroffen!!! Da bleibt keine Hose trocken, wenn es auch nicht zum äußersten kam. Das wird aber im nächsten Teil anders aussehen! Danke fürs schreiben.