Eine unerwartete Enthüllung – Teil 7
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Wir ließen uns nur standesamtlich Trauen. Ich in einem Armani Anzug, sie in einem sehr eleganten Cocktailkleid. Beides farblich perfekt in Creme abgestimmt. Nur sie machte es wieder ein wenig sexy. Sie ließ es hinten po-tief ausschneiden und noch weiten, so dass es eher wie eine ‘MC Hammer’-Hose an ihrem Po lag…also ich sah zwar nicht ihren geilen Knackarsch, den sie bei jedem Gym-Besuch mit Squats stählte, aber das Kleid ließ es zu, dass öfter mal meine Hand verschwinden konnte, ohne dass es jemand mit bekam. Jedes Mal lief mir ein wohliger Schauer über den Rücken, wenn ich ihre Arschbacke berührte und den Stoff des Tangas spürte. So oft ich auch rein griff, den Stoff des Tangas konnte ich nicht einordnen. Er war hinten wieder nur minimal mit drei Schnüren und einem kleinen Dreieck gehalten. Jedes Mal glitzerte es in ihren Augen, wenn meine Hand verschwand
und beim Essen merkte ich dann auch mal ihre Hand unter der Tischdecke…in meinem Schritt. Ich zuckte kurz zusammen, doch sie bemerkte es. Sie drückte ihn leicht und bewegte dann die Hand langsam hoch und runter. Wir aßen weiter und sie ließ fast die gesamte Zeit ihre Hand dort. Als es zum Nachtisch ging, musste ich grinsen, denn es gab Eis. Sie musste meine Gedanken gelesen haben, da sie in einem unbeobachteten Moment mich an sah und mir ins Ohr ein Wort flüsterte:”Couchtisch?” Ich nickte und wir beide mussten über beide Ohren grinsen. Der Rest des Tages verlief ohne weitee nennenswerte Vorkommnisse, jedoch als wir ins Hotel kamen sagte ich zu ihr:”Ich denke mal eine Hochzeitsnacht werden wir nicht brauchen.”Da sah sie mich verärgert an und meinte:”Na dann behalte ich dein GESCHENK.” Dabei umrahmte sie das Wort Geschenk mit Gänsefüßchen mit ihren Händen. Ich war sofort Feuer und Flamme und konnte als die Fahrstuhltür zu ging nicht mehr an mir halten. Ich drehte sie zu mir, sah ihr tief in die Augen und sagte dann:”Vergiss es…ich will MEIN GESCHENK und zwar JETZT!” Dabei glitten meine Hände an ihrem Rücken in das Kleid und ich hob sie auf meine Hüfte. Die Türen gingen auf und ich trug sie küssend zu unserem Zimmer. Ich wollte die Tür öffnen und ließ sie runter, da hatte sie schon ihre Zimmerkarte und öffnete. Ich küsste sie von hinten am Hals, sie legte schwer atmen ihren Hinterkopf auf meine Schulter und drückte ihren Po gegen meine Erektion. Meine Hände suchten wieder den Weg zu ihrem Arsch und ich stockte. Sie grinste mich an:”Ist was?” Fragte sie scheinheilig.
“Sag nicht du hast einen Plug im Arsch?”
“Doch du Schnellmerker.”
“Ist das dein Ernst? Seid wann?”
“Den gesamten Tag schon.” Sie grinste noch breiter. “Ich wusste nicht, ob ich vorher noch dazu komme ihn rein zu stecke, bevor wir uns ausziehen, dann bin ich einfach auf Nummer sicher gegangen. Du weißt gar nicht wie geil es mich schon den ganzen Tag macht ihn dort zu spüren. Vor allem aber auch, dass es niemand wusste…ich dachte du hättest ihn während dem Sektempfang bemerkt.”
“Nee, hatte ich nicht. Aber das ist so verboten und…”Mir fielen keine Worte mehr ein und ich schob sie ins Zimmer, zog meine Hose aus, holte meinen Schwanz aus der Short und blieb hinter ihr stehen. Sie beugte sich in der Zwischenzeit über den kleinen Tisch, der in unserer Suite stand und hob schon das Kleid an. Ich sah ihn nun…klein und fein mit einem weißen Kristall. Ich hielt es nicht mehr aus, zog den Tanga zur Seite und führte meinen Schwanz in ihre triefend nasse Muschi ein. Sie stöhnte auf. Ich legte einen Finger an den Plug und drückte leicht. Ihr entwich mal wieder seit langem ein Katzen-Miau und es spornte mich an, denn so machte sie nur wenn sie wirklich richtig geil war und nun unbedingt extrem hart genommen werden wollte. Ich stieß hart zu, drückte gegen den Plug, fickte sie weiter. Nach einigen
Stößen zog ich ohne Vorwarnung den Plug gleichzeitig mit meinem Penis aus ihr raus und steckte mein Glied mit den nächsten Stoß ohne Rücksicht in ihr Po-Loch. Sie schrie auf, doch es war kein “Aua du tust mir weh”-Schrei, sondern ein “Genau so, fick mich härter!” Ich nahm keine Rücksicht, hämmerte meine Hüfte so fest es geht gegen ihre Arschbacken. Es knallte, ich stöhnte, sie schrie immer lauter. Während dieser Bouillabaisse aus Schweiß, knallen, stöhnen und Schreien öffnete sie ihre Handtasche und zog zu meiner Verwunderung auch noch einen ihrer Lieblingsvibratoren raus. Diesen legte sie sich kurzerhand auf den Kitzler und ließ mich sie immer weiter Anal beglücken.”Du bist so ein verdammt geiles Miststück.”stieß ich hervor.Sie sagte nichts, sondern stöhnte nur.
“Was machst du mit mir?”
Wieder fast keine Reaktion, außer dass sie kurz ihren Anus verengte.
“Du bist so versaut…sowas habe ich noch nie erlebt.”
Sie schrie auf.
“Was würde ich nur ohne dich machen?”
Da drehte sie den Kopf und schrie mehr oder weniger etwas, womit ich mal wieder nicht gerechnet hatte:”Wahrscheinlich noch Blümchensex mit Maja haben.”
Ich erstarrte. Sie und ich fickten uns gerade die Seela aus dem Leib. Es war Jahre her, als ich Maja verließ und sie uns stalkte. Trotzdem erwähnte sie sie jetzt. Ich sah sie an und sehe in ihren Augen, dass sie genau diese Reaktion wollte. “Bestraf mich doch, weil ich das jetzt gesagt habe,”forderte sie mich heraus und ich….
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packte ihre Haare zog fest daran, so dass ihr Kopf in den Nacken kam, hielt ihr mit der anderen Hand Mund und Nase zu und begann wieder mit harten und dieses Mal noch schnelleren Stößen sie Anal zu nehmen.
Kurz darauf merkte ich meine Grenze. Ich zog ihn raus, schrie sie an, dass sie sich umdrehen sollte, drückte ihre Wangen zusammen so dass sie den Mund öffnete und ich ließ sie mich fertig blasen. Ich kam nach zwei Bewegungen ihres Kopfes und gleich mit dem ersten Strahl blubberte an der Seite mein Sperma aus ihrem Mund. Es war mir egal. Meine Hand in ihren Haaren, drückte ich ihn weiter rein und sie wollte mich, da eine ihrer Hände meinen Po mach vorne zog. Ich zuckte gerade zum dritten oder vierten Mal, um auch den letzten Tropfen Sperma ihr zu geben, da öffnete sie den Mund zu einem langgezogenem Stöhnen, welcher durch meinen Penis gedämpft hervor kam und fing an zu Zucken. Die Bewegungen an meiner Erektion waren unerträglich, aber geil. Ich wollte ihn eigentlich raus ziehen, doch sie hielt mich fest und saugte ihn dann wieder an…..es….tat….höllisch…weh! Ich schrie und wollte nur noch weg. Sie entließ mich nach einigen weiteren Zuckungen und ich fiel auf den Boden. Sie kam zu mir und legte den Kopf auf meine Brust. Schwer atmend lagen wir dort für wenigstens 15 Minuten. Keiner sagte ein Wort, keiner machte irgendetwas außer zu Atmen.
Unsere Hochzeitsnacht war damit vollzogen und wir schafften es irgendwann vom Boden ins Bett, doch wir beließen es in dieser Nacht bei einmal. Ich war auch überhaupt nicht unglücklich darüber, denn mein Schwanz pulsierte und tat weh, als ob ich mir irgendeinen Krankheit eingefangen hätte. Erst Tage später, als sie auf eine Fortbildung musst, konnte ich mir ohne Probleme wieder, mit den Gedanken bei unserer Hochzeitsnacht, einen runter holen.
Von nun an hatten wir wieder eine Grenze überschritten und es führte abermals zu einer längeren Flaute, wahrscheinlich auch weil sie öfter auf Fortbildung musste. Als der Sex mehr wurde, kam es dann zur großen unerwarteten Enthüllung, die ich nie und nimmer hatte kommen sehen, geschweige denn davon was gemerkt hätte.
Dieses Mal ein wenig kürzer, doch immer noch sehr heiß.