Alte Freunde Teil 1
Veröffentlicht amHallo, ich wieder mal die Ella. Soll ich euch was sagen? Mein Mann hat mich im Sommer erwischt. Bei was oder mit wem fragt ihr euch? Wenn ihr bereits fleißige Leser von meinen erotischen Erlebnisse seid, dann habt ihr ja sicher von Mehmet, seinem und mir gelesen. Der Mann, dem mein Vater versprochen hat, dass er mich im Urlaub kennenlernen darf und meinen Vater gefragt hat ob er Sex mit mir haben darf. Mein Vater sagte ja, weil er ihm ziemlich viel Geld geschuldet hatte. Wir trafen uns danach noch einige Monate. Der Kontakt riss nach und nach leider ab. Im Juli hab ich eine Nachricht von ihm erhalten, ob ich ihn noch kennen würde. Am gleichen Abend haben wir miteinander telefoniert. Wir beschlossen und am nächsten Tag auf einen Kaffee im Gastgarten zu treffen. Das Wetter war sommerlich warm.
Ich beschloss mein kurzes weißes Röckchen mit durchsichtigem weißen String und einem Shirt
darüber ohne BH zu tragen. Meine großen Brüste wippten bei jedem Schritt. Ich wusste Mehmet liebte enge kurze Röcke unter denen man viel nackte Haus sehen konnte.Wir begrüßten uns mit einem Küsschen. „Hallo Ella, so hübsch und sexy wie vor 15 Jahren. Du hast dich überhaupt nicht verändert.“
„Danke, das ist echt lieb von dir. Wie kommt es, dass du mir schreibst?“
„Ich habe deinen Vater in der Stadt getroffen und mit ihm nett gequatscht. Dann haben wir über dich geredet und ich musste dich unbedingt wieder kontaktieren. Ich muss zugeben, du bist noch heißer als früher. Hast du einen Freund oder bist du verheiratet?“
„Ich bin seit 5 Jahren verheiratet. Und was ist mit dir? Noch immer single oder schon unter der Haube?“
„Ella, du kennst mich doch. Ich war einmal verheiratet, aber jetzt möchte ich keine mehr fix in meinem Leben haben. Ich treffe mich ab und zu mit einer Internetbekanntschaft. Das wars aber schon.“
Wir saßen uns gegenüber und unterhielten uns angeregt. Ich spürte seine Hand auf meinem rechten Bein. Seine Hand glitt langsam und sachte unter meinen Rock und streichelte die Innenseite meiner Beine. Ich öffnete sie leicht und ließ ihn mich streicheln. Seine Hand streichelte über mein Höschen. Ganz langsam schob er einen Finger in mich.
„, sie hat mich auch vermisst…. Meine geile Ella“ flüsterte er rüber. „Mein Schwanz wird sofort hart, wenn er an deine nasse Möse denkt. Komm mit zu mir. Ich wohne ganz in der Nähe“
Mehmet zog seinen Finger aus meiner feuchten Muschi. Ich nickte und begleitete ihn schließlich zu ihm in die Wohnung.
Dort angekommen, küssten wir uns stürmisch. In kurzer Zeit stand ich nackt vor ihm. Vom Kopf bis zum Hals verwöhnte er mich mit kleinen heißen Küssen. Er nahm meine Nippel in den Mund leckte und saugte an ihnen, knetete meine großen Brüste und spielte mit ihnen. Ich stöhnte vor Verlangen. Mehmet öffnete seine Hose und schob sie nach unten. Sein harter Schwanz spannte bereits stark in der Unterhose. Ich schob sie hinunter. Sein riesen Prügel stand steil und wollte von mir geblasen werden. Ich stülpte meinen Mund über ihn und saugte und leckte ihn wild. Er stieß mir seinen Schwanz tief in den Rachen. Ich konnte ihn nicht ganz aufnehmen. Er war so groß und dick.
Mit fickenden Bewegungen stieß er in meinen Mund rein und zog ihn langsam wieder raus.
Dabei keuchte er erregt. Immer wieder tief rein und langsam raus. Ich musste husten und kutzen.
Mehmet zob mich Richtung Schlafzimmer. Ein großes kuscheliges Bett wartete bereits auf mich.
Ich legte mich auf den Rücken. Er öffnete meine Beine und sah wie nass ich geworden war.
„ du bist so nass. Ich muss das trocken lecken, bevor ich dich gleich hart nehmen werde“
Seine Zunge tauchte in meiner Muschi ein, leckte mich erst langsam und dann immer schneller, saugte meine Flüssigkeit auf und ging noch tiefer rein. Ich stöhnte laut auf.
„Mehmet, bitte fick mich.“ Ich wimmerte und stöhnte.
Dann platzierte er seinen langen fetten Schwanz am Eingang und mit
einem kleinen Ruck stieß er tief in meine Muschi rein. Ich stöhnte laut.Erst langsam und dann immer schneller und härter werdend stieß er zu. Ich schlang meine Beine um ihn und ließ ihn so noch tiefer rein.
„, dreh dich um. Ich möchte dich von hinten nehmen.“
Ich kniete mich auf allle Viere und präsentierte ihm schön mein Hinterteil.
Er stieß ihn hart in mich rein und fickte mich tief und hart.
Plötzlich stöhnte er laut auf und zuckte heftig und spritzte sein Sperma tief in meine Muschi.
Mehmet zog ihn raus, drehte mich auf den Rücken und begann mich langsam und zärtlich zu fingern an. Er bemerkte wohl dass ich nicht gekommen war.
Seine Finger tauchten in das Sperma befüllte Loch ein und massierte zärtlich meinen Kitzler.
Nach wenigen Sekunden zitterte mein ganzer Körper und schrie einen heftigen Orgasmus raus.
Sein Saft rann an meinen Schenkeln runter.
Den ganzen Nachmittag unterhielten wir uns noch und tranken ein Gläschen Wein. Wir redeten über alte Zeiten. Auch über seinen , der jetzt glücklich verheiratet sei und einen mit 9 Jahren hatte.
Am Abend bot er an mich nach Hause zu fahren. Ich war einverstanden.
Mein Mann war bereits von der Arbeit daheim, deshalb ließ ich ihn lieber nicht rein. Er stand mit einem Auto etwas abseits, so dass man uns nicht sehen konnte.
„Ich möchte dich nochmal ficken.“ murmelte er.
Und schon waren seine Hände unter meinem Shirt und rieben zärtlich meine Brustwarzen bis sie hart wurden. Dann schob er meinen Rock nach oben und meinen String zur Seite. Mit 2 Fingern fickte er mich langsam bis ich nass war. Mehmet schob seine Hose nach unten. Sein Schwanz ragte bereits steil nach oben. Mit geschickten Händen kippte er meine Lehne nach hinten so dass ich fast flach auf dem Sitz lag. Er kam zu mir, zog sich die Hose aus und lente sich über mich.
Ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und lutschte ihn gierig.
„ Nein, du geiles Luder. Ich möchte nicht in deinem Mund kommen. Ich werde in deine Muschi spritzen und wehe du gehst nicht so vollgefüllt rein zu deinem Mann.“
Ich staunte nicht schlecht. So kannte ich ihn gar nicht.
Mehmet zog ihn aus meinem Mund raus und stieß ihn mir hart in meine Muschi und begann mich gleich hart zum Durchficken. Ich stöhnte und schrie. Nach kurzerer Zeit kam ich zu einem lauten Orgasmus. Auch er wurde davon angesteckt, schob ihn mir noch ein paar mal tief rein und kam laut stöhnend in mir.
Noch nie hatte ich einen dermaßen geilen Quickie. Ich zog mein Höschen an und den Rock hintunter und verabschiedete mich mit einem Küsschen.
Ich öffnete die Tür. Manu saß bereits gemütlich gekleidet vor dem TV.
„Hi Süße, hattest du einen schönen Tag? Ja, Schatz war super. Ich habe mich mit einem alten Freund getroffen.“
Manu schaute verwundert auf. „Kenne ich ihn?“ „Nein, den kennst du nicht, aber ich hab dir doch von Mehmet schon mal erzählt.“ „Stimmt, war das nicht dein erster Liebhaber?“
„Ja, genau der.“
Plötzlich rann mir schon das Sperma an den Beinen runter.
„Oh Süße, ich sehe du hattest Spass mit ihm. Hat er dich heute auch schön gefickt? Und das Sperma hast du extra in der Pussy aufgehoben für mich? Du bist so ein Schatz“ Er küsste zärtlich meine Lippen.
„Bist du mir nicht böse, dass du nicht dabei warst?“
„Nein, ich freue mich wenn du wieder mal ordentlich durchgefickt worden bist. Lässt du mich es auflecken?“
Ich legte mich auf die Couch, zog meinen String aus und öffnete meine Muschi.“
Manu kam zu mir und leckte genüsslich den Saft von Mehmet aus. Dabei zog er seine Hose aus und ich wichste ihn.
„Süße, du machst mich so glücklich damit, aber lass mich wieder mal zusehen wenn du gefickt wirst.“
Manus Schwanz wurde zum Zerbersten hart. Er leckte mich weiter und saugte jeden Spermatropfen aus mir raus.
„Mmm schmeckt das geil. Ich möchte, dass wir ihn das nächste Mal zusammen treffen.“
Ich nickte und wusste damit machte ich ihn noch mehr glücklich, wenn er zusehen konnte wie sie seine Frau stöhnend durchgefickt wird.
Ich wichste ihn immer weiter und nahm ihn in den Mund.
„Lass mich in deinem versauten Mund kommen.“ bat er mich. Nach wenigen Minuten spritze er mir eine volle Ladung in meinen Mund, schluckte es brav, bevor ich ihm einen langen Zungenkuss gab.
Sunny, geile Geschichte mit einer versauten Ella, hab sie auch in meiner Familie…
Ella, hat so einen tollen toleranten Cuckold als Ehemann…geil, dass er sie anschließend auch noch ausleckt…