Die Eltern meiner Freundin I-II
Veröffentlicht amMeine Freundin Sara und ich waren Abends auf einer Party. Kurz nach Mitternacht hatten wir keine Lust mehr auf Feiern und riefen uns ein Taxi zu Sara nach Hause. Kaum waren wir ausgestiegen, hatten wir schon jeweils die Hände am Körper des anderen und küssten uns.
Wir gingen rein und schlossen die Tür leise hinter uns, schließlich wollten wir Saras Eltern nicht wecken.
Schnell hatten wir unsere Schuhe ausgezogen und liefern durch den Flur Richtung Treppe nach oben.
Doch dann hörten wir ein Geräusch aus dem Wohnzimmer. Ein gedämpftes Stöhnen und kurz darauf noch einmal. Sara erstarrte mitten in der Bewegung, „Was… war das?“, flüsterte sie, aber ich konnte mir es schon denken und es machte mich noch geiler, als ich ohnehin schon auf Sara war.
Kurz darauf hörten wir ein Klatschen, begleitet von einem „Oh Gott… ja, genau so…“ und diesmal war es auch meine Freundin klar. Saras Augen weiteten sich, „Oh fuck“, meine Eltern haben Sex im Wohnzimmer.“ Ihre Stimme war leise und zittrig.
Ich sollte vorschlagen, dass wir uns in ihr Zimmer verkriechen, die Tür abschließen und so tun, als hätten wir nichts gehört. Aber stattdessen starrte ich auf die angelehnte Tür und wünschte mir durch das Holz hindurchzusehen. An Saras Blick sah ich, dass auch sie darüber nachdachte. Dann, dieses rhythmische Schmatzen, das jetzt von einem tiefen, männlichen Keuchen begleitet wird. „Sie ficken wirklich.“ stotterte Sara nochmal.
Doch dann ging Sara langsam auf die Tür zum Wohnzimmer zu. Ich sollte protestieren, müsste sie zurückhalten, doch ich war wie angewurzelt. Stattdessen folgte ich ihr langsam, während wir einen Blick hinein wagten.
Der Anblick, der sich uns bot, war so geil, dass mein Gehirn einen Moment brauchte, um ihn zu verarbeiten.
Saras Mutter kniete auf dem Sofa, nackt, während ihr Mann hinter ihr stand, die Hände in ihre Hüften gegraben, als er sie mit langen, harten Stößen nahm. Sein Arsch spannte sich bei jedem Vorstoß an, während sein Schwanz, der mindestens 20 cm maß, was auch mich beeindruckte, immer wieder in ihr verschwand. „Fester… bitte, ich brauch es härter…“ Ihre Stimme war ein Flehen, und ich sah, wie ihr Körper bei jedem Stoß nach vorne geschleudert wurde, ihre festen Brüste wippten und ihre Nippel standen seif ab.
Sara stöhnte leise und ich warf ihr einen Blick zu, nur um zu sehen, was ihre Augen fixierten. Nicht ihre Mutter,.Nein. Ihr Blick war auf den Punkt gerichtet, an dem ihr Vater in ihre Mutter eindrang, als wäre sie hypnotisiert. „Scheiße…“, flüsterte sie, aber es klang nicht angewidert. Es klang fasziniert.
Ich musste schmunzeln. Aber stattdessen wanderte meine Hand zu Saras Oberarm, nicht um sie zurückzuhalten, sondern um sie näher an mich zu ziehen, als ihr Vater plötzlich den Kopf in den Nacken warf und ein „Ja, so ist es gut, du geile Schlampe…“ herauspresste. Seine Eier klatschten gegen den Arsch seiner Frau, und ich sah, wie Saras Kehle arbeitete, als sie schluckt. Ihre Augen funkelten.
„Sie… sie machen es ohne Gummi.“ Ihre Stimme ist kaum hörbar, aber ich spürte, wie ihr Körper sich anspannte, als ihr Vater seine Frau plötzlich an den Haaren packt und ihren Kopf nach hinten zieht, sodass ihr Mund offen blieb, ein stummer Schrei, der direkt in ein „Mehr!“ überging. „Er kommt gleich…“ Sara klang, als würde sie eine mathematische Gleichung lösen, nicht als würde sie zusehen, wie ihr eigener Vater ihre Mutter durchnimmt wie ein Tier.
Und dann, dann passierte es.
Ihr Vater stöhnte auf, ein langgezogener, animalischer Laut, und ich sah, wie sein Schwanz sich in Saras Mutter vergrub, wie sein Arsch sich verkrampfte, während er sich in ihr abspritze. „Nimm es… alles…“ Seine Stimme war heiser, gebrochen, und ich spürte, wie mein eigener Schwanz in der Hose pulsierte, als würde er versuchen, sich durch den Stoff zu bohren. Sara machte einen Schritt nach vorne, ihre Hand löste sich von meinem Arm, und für einen schrecklichen Moment denke ich, sie will dazwischengehen, doch dann sehe ich, wie ihre Finger sich um den Türrahmen krallen, als würde sie sich nur noch daran festhalten können.
„Sein Schwanz…“ Sara atmete das Wort mehr, als dass sie es sagte, und ich folge ihrem Blick, direkt auf die Stelle, wo ihr Vater sich langsam aus ihrer Mutter zurückzog, sein Glied noch halb hart, glänzend von ihrem gemeinsamen Saft, ein letzter Tropfen Sperma rann an ihrem Oberschenkel hinunter. „Der ist… so groß.“ Ihre Stimme war ein Flüstern, aber ich hörte die Sehnsucht darin, die unausgesprochene Frage, und plötzlich war die Luft zwischen uns elektrisch, geladen mit etwas, das wir beide nicht benennen konnten.
Ich wollte etwas sagen. Etwas Normales. Etwas, das diese Situation wieder in die Normalität zurückholt. Aber stattdessen spürte ich, wie meine Hand sich über meinen Schritt legte, wie ich mich selbst durch den Stoff drückte, nur um den Druck zu lindern, und als Sara sich langsam zu mir umdrehte, sah ich, wie ihr Blick auf meine Bewegung fiel.
„Alex…“ es war wie sein Flehen.
Saras Finger krallten sich an meiner Hose fest und zog mir meine Jeans samt Boxershorts runter.
Ich spürte, wie ihr Daumen über die pulsierende Ader an der Unterseite meines Schwanzes strich.
Kurze Zeit später hockte sie vor mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich schloss die Augen und stöhnte leicht. Als ich die Augen öffnete, bekam ich einen Schock.
Ihr Vater stand im Türrahmen, sein Schwanz, halb hart, zuckte leicht. Sara war so geil, dass sie mich mit absichtlicher Langsamkeit weiter bearbeitete, ihre Handfläche glitt über meine Eichel, verteilte den ersten Tropfen Vorsaft in kreisenden Bewegungen. Ich wollte mich zurückziehen, wollte eigentlich nur weg, aber ich konnte nicht.
Auch Saras Vater war wie versteinert und bekam kein Wort raus. Das hatte natürlich schnell zur Folge, dass auch Saras Mutter in der Tür stand und wissen wollte, was ihrem Mann die Sprache verschlagen hat. Sie musste grinsen und Sara begrüßte sie mit einem kurzen “Hi Mom”.
Sie antwortete dann kurz und knapp “ich glaube es ist besser, wenn wir mal im Wohnzimmer darüber reden” und schon folgten wir ihr alle. Mein Blick war auf ihren prallen Hintern fixiert der kurz vor mir hin und her wackelte. Saras Eltern saßen sich auf die eine Couch und wir auf die andere.
“Ich kann mir schon denken was passiert ist, ihr seit nach Hause gekommen und habt uns erwischt, richtig?” Sara und ich nickten synchron.
“Nun, wir waren halt geil und haben nicht so früh damit gerechnet, dass ihr schon zurück seit. Aber nach der Aktion im Flur kann ich nur annehmen, dass es euch erregt hat”.
Wieder nickten wir synchron.
“Und was machen wir jetzt?” überraschte uns Saras Mutter dann.
“Wie meinst du das Mom?” stotterte Sara dann.
“Na so wie ich das sehe ist Alex noch geil und ich wäre auch noch für eine zweite Runde zu haben”.
Sara blickte mir in den Schritt und musste feststellen, dass mein Schwanz die ganze Zeit hart geblieben war. Ich bemerkte aber auch den Blick von Saras Mutter auf meine Körpermitte.
Dann mischte sich Saras Vater ein “Schatz, ich werde es deiner Mutter jetzt nochmal besorgen, es ist eure Entscheidung ob ihr bleibt oder nicht”.
Da sein Schwanz mittlerweile auch wieder steif abstand, konnte er den Blick seiner sehen und konnte sich die Antwort denken. Er steuerte auf seine Frau zu uns sie nahm den Schwanz in den Mund und gab ihm einen schönen Blowjob. Sara war noch die einzige, die komplett angezogen war, bei mir war die Hose an den Knien.
Ich schaute Sara an und fragte sie “was meinst du, wäre schon geil oder?”
Kurze Zeit später hing sie mit ihrem Mund auf meinen Schwanz, was für alle die Bestätigung war, dass auch Sara jetzt ihrer Geilheit erlegen ist. Ihre Eltern lagen mittlerweile in der 69er Stellung auf der Couch und wir wollten es ihnen gleichtun. Wir zogen uns also komplett aus und konnten die Blicke von Saras Eltern auf unseren Körper spüren. Saras Vater hatte aber nur Augen für seine .
Ich flüsterterte ihr ins Ohr “er hat nur Augen für dich” uns Sara musste schmunzeln.
Als wir nach ein paar Minuten die Position auflösten lobte Saras Mutter meinen Schwanz.
“Der Schwanz von Alex ist zwar nicht so groß wie der von deinem Vater, aber dafür breiter, macht bestimmt Spaß damit zu spielen”.
“Probier es doch aus” lachte Sara aus Spaß.
Zu unserer Überraschung kam ihre Mutter aber näher und nahm ihn ohne Vorwarnung in den Mund. Ihre Zungenarbeit war der Wahnsinn. Auch wenn Sara das nicht beabsichtige, wollte ich mich bei ihr bedanken und sagte laut “dann kümmere du dich mal um den Schwanz, der es dir heute wirklich angetan hat”. Sara wurde rot und ihr Vater winkte sie zu sich.
Er umarmte sie und gab ihr einen liebevollen Kuss.
“Stimmt das wirklich mein Schatz?” fragte er sie und Sara nickte.
Dann ließ er sich auf die Couch fallen und bestätigte Sara mit einem klopfen rechts neben sich, dass sie sich zu ihm auf die Couch setzen soll. Er nahm langsam ihre Hand und führte sie an seinen Schwanz, sodass sie mit einem Handjob starteten. Saras Mutter war noch an meinen Schwanz am saugen, beobachtete aber auch ganz genau, was ihr Mann und ihre trieben.
Als Sara dann endlich den Schwanz ihres Vater im Mund hatte, löste sich ihre Mutter von meinem und befahl mir ihre Muschi zu lecken. Das Angebot nahm ich natürlich zu gerne an und das erste Mal konnte ich ihre feuchte, rasierte Muschi vom Nahen sehen. Schnell vergrub ich meine Zunge zwischen den Schamlippen und kreiste um den Kitzler. Das wurde schnell von einem Stöhnen begleitet.
Als ich nach rechts schaute, sah ich, dass Sara auf dem Gesicht ihres Vaters saß und er ihr die haarige Muschi leckte.
Beide Frauen waren jetzt so geil, dass sie nur noch gefickt werden wollten. Ich hätte mir eigentlich die Freigabe von Sara geholt in ihre Mutter einzudringen, die war aber so beschäftigt mit dem Schwanz ihres Vater, dass ich es sein ließ. Ich flutschte ohne Probleme in ihre Mutter rein und begann langsam zu stoßen. Sara und ihr Vater beganngen langsam in der Reiterstellung. Ich war so geil, dass ich mich echt konzentrieren musste nicht direkt abzuspritzen. Saras Mutter forderte mich dann auf sie hart von hinten zu nehmen und ihr alles reinzuspritzen. Sara wollte allerdings das Sperma ihres Erzeugers schmecken und fragte ihn, ob er in ihren Mund kommen könnte.
Während Sara ihren Vater zum Höhepunkt bließ, spritze ich heftig in ihrer Mutter ab, was ihr einen Orgasmus bescherrte. Mein Schwanz ploppte langsam raus und ich ließ mich entspannt auf die Couch fallen. Ich beobachtete jetzt ganz genau, wie sich Saras Vater in dem Mund seiner ergoss.
Es war ein Bild für die Götter. Eine Schluckbewegung gefolgt von einem “Lecker” war der Abschluss eines heißen Familienficks.
Wir einigten uns darauf alle ins Bett zu gehen und morgen in Ruhe über das geschehene zu sprechen.
Es waren sich aber alle sicher, dass es wohl nicht das lezte Mal zwischen uns Vieren geblieben war…
Teil 2
Am nächsten Morgen wachte ich auf und musste erstmal drüber nachdenken, was da am Vortag passiert war.
Mein Schwanz zuckte bereits halbhart unter der Decke, als ich mich auf die Seite drehte und Sara betrachtete. Sie schlief noch, ihr Mund leicht geöffnet, die Lippen feucht, als hätte sie im Traum an etwas gesaugt. Die Erinnerung an gestern ließ meinen Puls schneller schlagen.
Ich rutschte näher an sie heran, meine Hand glitt unter das dünne Nachthemd. Ihre Haut war warm, fast heiß, als meine Finger über ihren Bauch strichen, bis sie den Saum ihres Slips erreichten. Der Stoff war schon feucht, ein klares Zeichen, dass auch sie nicht unberührt von den Ereignissen war. Ich zog den Slip langsam zur Seite, meine Finger fanden ihren Busch und ihre Schamlippen, geschwollen und glitschig von ihrem eigenen Saft. Sara stöhnte leise, als ich einen Finger in sie schob, dann zwei, und sie langsam, aber bestimmt fingerte. Ihre Hüften begannen, mir entgegenzukommen, was mich noch härter machte.
„Mmm… Alex…“, murmelte sie, ihre Stimme rau vom Schlaf. Ihre Augen öffneten sich halb, trübe vor Lust, als sie spürte, wie mein Daumen über ihren Kitzler kreiste. „Was machst du da?“
„Dich wecken“, flüsterte ich, während ich einen dritten Finger hinzufügte, ihre Enge dehnte. „Du warst so nass. Hast du geträumt?“
Ihre Wangen färbten sich rot, aber sie wandte den Blick nicht ab. „Vielleicht.“
Ich grinste, mein Dreitagebart kratzte über Saras Wange, als ich mich näher beugte. „Von deinen Eltern?“
Ein keuchender Laut entwich ihr, als ich meine Finger tiefer in sie rammte, mein Handgelenk drehte, um ihren G-Punkt zu treffen. „Alex, nicht—“
„Doch.“ während ich mich über sie beugte, meine freie Hand unter ihr Nachthemd schob und eine ihrer Brüste packte. Ihre Nippel waren schon hart, „Du bist so geil darauf, oder? Zu wissen, dass sie es auch tun. Dass sie es genauso brauchen wie wir.“
Sara biss sich auf die Unterlippe, ihre Hüften zuckten mir entgegen, als ich meine Finger schneller in sie stieß. „Das ist… eigentlich ist das krank.“
„Aber es macht dich nass.“ Ich zog meine Hand zurück, hob sie zwischen sie, damit sie sehen konnte, wie ihre Säfte an meinen Fingern glänzten. „Siehst du? Du tropfst schon.“
Ihre Augen weiteten sich, als ich meine Finger in den Mund steckte und langsam daran leckte, ihren Geschmack auf seiner Zunge genoss. „Du schmeckst nach… mehr.“
Plötzlich riss Sara sich los, setzte sich auf und schwang die Beine aus dem Bett. „Komm mit.“ Ihre Stimme war heiser, ihr Blick fest auf meinen Schwanz gerichtet, der jetzt vollkommen steif unter der Bettdecke lag.
„Wohin?“ fragte ich.
„Duschen.“ Sie stand auf, zog ihr Nachthemd aus und ließ es zu Boden fallen, bevor sie ihren Slip mit zwei Fingern zur Seite schob und mir ihren nassen, behaarten Spalt präsentierte. „Ich will dich in mir spüren, während das Wasser über uns läuft.“
Ich brauchte keine zweite Einladung. Mein Schwanz pulsierte schmerzhaft, als ich aus dem Bett stieg, meine Boxershorts fallen ließ und Sara folgte, die bereits zur Badezimmertür ging. Das Haus war noch still, die Tür zu Saras Elternschlafzimmer geschlossen. Die Dusche war am anderen Ende des Flurs, aber das Risiko, erwischt zu werden, machte es nur noch heißer.
Sara drehte das Wasser auf, als ich hinter sie trat. Die Kabine war aus Glas und die Tür durchsichtig.
Ich drückte mich gegen ihren Rücken, mein Schwanz presste sich zwischen ihre Pobacken, während meine Hände ihre Brüste umfassten. Das heiße Wasser prasselte über sie, tropfte von ihren Haarspitzen, lief in Rinnsalen über ihre Haut.
„Sie könnten jeden Moment aufstehen“, flüsterte ich in ihr Ohr, während meine Hände ihre harten Nippel kneteten. „Sie könnten hier reinkommen und uns so sehen.“
Sara stöhnte, ihr Kopf fiel gegen meine Schulter, als eine meiner Hände nach unten glitt, ihre Schamlippen spreizte. „Fick mich“, keuchte sie. „Bitte, Alex, ich will dich in mir.“
Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Mit einer Bewegung hob ich sie hoch, ihr Rücken presste sich gegen die kalten Fliesen, während sie die Beine um meine Hüften schlang. Mein Schwanz fand ihren Eingang, glitt mit einem langsamen, genüsslichen Stoß in sie hinein. Sie war so eng, so heiß, dass ich die Zähne zusammenbiss, um nicht sofort zu kommen. Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, als ich begann, sie zu nehmen – nicht sanft, nicht langsam, sondern mit tiefen, harten Stößen, die sie gegen die Wand drückten.
„Ja, genau so“, stöhnte sie, ihr Atem heiß an meinem Hals. „Fick mich härter. Ich will, dass sie uns hören.“
Die Worte trieben mich an. Meine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, das Geräusch von nassem Fleisch auf Fleisch vermischte sich mit dem Rauschen des Wassers. Meine Hände packten ihre Hüften, hielten sie fest, während ich sie nahm, immer tiefer, immer schneller. Sara keuchte, ihre Stimme wurde lauter, unkontrollierter, als sie sich mir entgegenwarf.
„Oh Gott, Alex, ich komme—“
Doch dann hörten die beiden etwas. Ein leises Klicken. Die Badezimmertür öffnete sich.
Beide erstarrten. Mein Schwanz steckte noch tief in Sara, als wir uns umdrehten und direkt in die Augen von Saras Mutter blickten.
Sie stand dort, in einem seidigen nichts von Morgenmantel. Ihr Blick wanderte nicht weg, nicht einmal für eine Sekunde. Stattdessen musterte sie uns – wie meine Hände Saras Arsch packten, wie mein Schwanz in ihrer verschwand, wie Saras Brüste bei jedem Stoß wippten. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihre Brust hob und senkte sich schneller.
„Entschuldigt die Störung“, sagte sie, aber ihre Stimme klang nicht entschuldigend. Sie klang… fasziniert. „Ich dachte, ich höre etwas.“
Sara keuchte, als ich mich nicht zurückzog, sondern stattdessen noch einen langsamen, tiefen Stoß in sie machte. „Mama, wir—“
„Schsch.“ Saras Mutter hob eine Hand, ihr Blick war auf die Stelle gerichtet, wo ihre und ich verbunden waren. „Zieht euch nicht zurück. Ich… ich will zusehen.“
Ich spürte, wie Saras Muskeln sich um ihn zusammenzogen, als sie einen erstickten Laut von sich gab. Die Situation war so verdorben, so falsch – und doch machte es mich nur noch härter. Ich begann wieder, mich in Sara zu bewegen, diesmal langsamer, absichtlich, damit Saras Mutter jeden Zentimeter sehen konnte, wie ich in ihre eindrang.
„Gefällt dir das, Mama?“, keuchte Sara, ihre Stimme ein Mix aus Scham und Erregung. „Gefällt es dir, uns zuzusehen?“
Ihre Mutter antwortete nicht mit Worten. Stattdessen glitt ihre Hand unter den Saum ihres Morgenmantels, und ich sah, wie ihre Finger zwischen ihren eigenen Beinen verschwanden. Ihre Augenlider flatterten, als sie begann, sich selbst zu berühren, während sie zuschaute, wie ich ihre fickte.
Die Hitze, die sich in mir aufbaute, war fast unerträglich. Ich spürte, wie mein Orgasmus näher kam, wie meine Eier sich zusammenzogen. Sara krallte sich an mir fest, ihr Körper zitterte, als sie kurz davor war, selbst zu kommen.
„Komm für sie“, flüsterte ich ihr ins Ohr, „Lass sie sehen, wie du dich auf meinem Schwanz zitterst.“
Und dann kam Sara, mit einem erstickten Schrei, ihre Muskeln pulsierten um mich, zogen mich tiefer hinein, während ihr Saft über meinen Schaft lief. Das war zu viel. Mit einem letzten, harten Stoß kam ich nun, mein Sperma schoss tief in Sara, füllte sie, während ich keuchend gegen sie gepresst blieb.
Saras Mutter stöhnte leise, ihre Finger arbeiteten schneller zwischen ihren Beinen, als sie zusah, wie Saras Saft über meinen Schwanz lief, als ich mich langsam aus Sara zurückzog.
Saras Atem ging stoßweise, ihre Brust hob und senkte sich unter dem heißen Wasserstrahl, während meine Hände noch immer ihre Hüften umspannten, als wäre ich nicht bereit, sie loszulassen. Dann, ein leises Rascheln. Ein Schmatzen. Ein unterdrücktes Stöhnen, das nicht von Sara kam.
Saras Mutter stand noch immer im Türrahmen, eine Hand zwischen ihren Schenkeln vergraben, die andere gegen den Rahmen gepresst, als würde sie sich daran festhalten müssen. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, die Augen halb geschlossen, als sie sich selbst berührte – nicht mehr versteckt, nicht mehr zögernd. Der Anblick ihrer eigenen Mutter, die sich vor ihren Augen befriedigte, während mein Schwanz noch tief in Sara steckte, ließ ein neues, fast schmerzhaftes Ziehen in Saras Unterleib entstehen. Sara spürte, wie ich mich hinter ihr wieder versteifte.
„Siehst du das?“, flüsterte ich. „Sie kann nicht aufhören. Wegen dir.“
Sara biss sich auf die Unterlippe, ihre Mutter rieb sich schneller, die Finger bewegten sich in einem Rhythmus, der immer schneller wurde.
Saras Mutter stöhnte leise, ein kehliges, fast tierisches Geräusch, als ihre freien Finger sich um ihre eigene Brustwarze krallten. „Gott…“, flüsterte sie.
Dann kam Saras Mutter näher und ließ elegant ihren Morgenmantel fallen.
“Ihr habt zwar geduscht, aber seit noch nicht ganz sauber” zwinkerte sie.
Ehe wir uns versahen, befreite sie meinen Schwanz mit dem Mund von meinem Sperma und Saras Saft.
Anschließend leckte sie auch zum ersten Mal die Muschi ihrer .
Das Bild war traumhaft, weswegen ich mich einen Schritt zurückzog und die beiden ihre Zweisamkeit genießen ließ. Nach kurzer Zeit wurden wir von Saras Vater unterbrochen…
“Was ist denn hier los?”
Der neue Teil 2, der, der alten, schon sehr gelungenen Geschichte, Mitte April 2026 hinzugefügt wurde, zeigt, dass die Begeisterung für Sex im Mehrgenerationen-Haus, mehr als eine Nacht überdauern kann 🙂 Cool geschrieben, hab alles mit Begeisterung gelesen.
Safttreibende Geschichte. Bin neugierig, ob der Vater auch noch zu einem Fick kommt.
Super geile Geschichte in der mit unermesslicher Geilheit alle Hemmungen über Bord gehen und nur noch Ficken zählt.
Kenne Das auch aus eigener Erfahrung!!!! Und naja finde es richtig geil
Hauptsache, es bleibt in der Familie, wo jede(r) jedem nur das Best will…….
So geil kannst weiter machen 😁
Geile Story! 😃 Sie hat mir sehr gut gefallen! Schreib bitte weiter so in dem Stil! 🤗 Wenn man Andere beim Sex beobachtet, kann man schon geil aufeinander werden! Wenn dann alle aufgegeilt sind, macht man sich keine Gedanken mehr, wer mit wem vögelt! 😋💦
Geil geschrieben, habe sehr interessiert zugehört
Na, da will man doch wissen ob und wen der Vater noch vor dem Frühstück gefickt hat und ob es ein Spermafrühstück gab.
Richtig geil geschrieben. Bin gespannt auf eine Fortsetzung.
Gefällt mir, bitte weiter so.
Du bist zu beneiden….
Schön geschrieben bin gespannt wie es mit den Vieren weitergeht….
Mega geil geschrieben. Gern mehr davon.
Sehr geil geschrieben freu mich auf die Fortsetzung.