FKK Campingurlaub Teil 2

Autor Hannah
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Das ist der zweite Teil von meiner Geschichte – FKK Campingurlaub 😉

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen … Kuss eure Hannah 😘

 

Bernd stand einen Moment lang einfach nur da, während sein Blick zwischen meinem Gesicht und der Stelle wanderte, wo Tim noch immer tief in mir steckte. Ein kleines Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Tim hingegen wurde knallrot und wollte sich schon zurückziehen, doch ich legte schnell meine Hände auf seinen Po und hielt ihn sanft fest.

„Bleib ruhig drin“, flüsterte ich ihm zu.

Bernd schloss die Tür hinter sich und fuhr sich durch die Haare. „Na das ist ja mal eine nette Überraschung“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. „Sieht aus, als hattest du gerade richtig Spaß, mein_Junge.“

Tim stammelte verlegen: „Papa_… ich… wir… es ist einfach passiert.“

Bernd lachte. „Entspann dich, Tim. Du bist 19. Du kannst machen was du willst. Und Hannah scheint ja nicht gerade unglücklich zu sein.“

Er schaute mich direkt an, seine Augen wanderten über meine nackten Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben. „Oder täusche ich mich da, Hannah?“

Ich biss mir leicht auf die Unterlippe und schüttelte den Kopf. „Nein… ich find’s gerade auch ziemlich aufregend, wenn ich ehrlich bin.“

Tim war immer noch tief in mir und zu meiner Überraschung war sein Schwanz kein bisschen weicher geworden. Er fühlte sich noch immer steinhart und heiß an, obwohl er gerade erst so heftig abgespritzt hatte. Ich bewegte meine Hüften ganz leicht unter ihm und spürte, wie er weiter in mir zuckte.

Bernd überlegte kurz und kam dann näher ans Bett, sein dicker Schwanz baumelte schon halb hart zwischen seinen Beinen, er setzte sich seitlich neben uns auf die Bettkante. Seine Hand legte sich sanft auf meinen Oberschenkel und streichelte langsam höher.

„Dann mach mal weiter, Tim“, sagte er ruhig. „Aber nicht so wild wie eben. Langsam und tief. Genieß es richtig, sie zu ficken.“

Tim nickte nervös, begann aber tatsächlich, sich wieder in mir zu bewegen, diesmal etwas kontrollierter, wenn auch noch immer etwas unbeholfen. Ich stöhnte leise auf, als er tiefer in mich stieß. Bernd beobachtete uns einen Moment, dann beugte er sich vor und küsste meine Brüste, nahm einen Nippel in den Mund und saugte sanft daran, während seine Hand zwischen meine Beine glitt und meinen Kitzler mit kreisenden Bewegungen verwöhnte.

„Oh fuck…“, entfuhr es mir. Das Gefühl, Tim in mir zu spüren, während Bernd mich gleichzeitig so gekonnt berührte, war unglaublich intensiv.

Tim atmete schwer, seine Stöße wurden wieder etwas schneller, aber er blieb diesmal kontrollierter, kreiste mit den Hüften. Bernd schaute seinen_Sohn an und murmelte: „Genau so Junge_… mach sie richtig geil.“

Ich griff mit einer Hand in Bernds Haare und zog ihn höher, bis wir uns küssten, ein tiefer leidenschaftlicher Zungenkuss, während Tim mich weiter fickte. Mein Körper fühlte sich an, als würde er glühen.

Bernd löste sich kurz von meinen Lippen und flüsterte nah an meinem Ohr: „Willst du uns beide, Hannah?“

Ich nickte, ohne zu zögern. „Ja… ich will euch beide.“

Während unsere Zungen wieder miteinander spielten, spürte ich, wie sein Schwanz gegen meinen Oberschenkel drückte und schnell richtig steif wurde.

Ohne den Kuss zu unterbrechen, schob ich meine Hand zwischen uns, umfasste seinen großen, heißen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Bernd stöhnte leise in meinen Mund, als meine Finger fest über seinen dicken Schaft glitten. Gleichzeitig massierte er mit beiden Händen meine Brüste, knetete sie kräftig und spielte mit meinen harten Nippeln, während Tim weiter tief in mich stieß.

Der ganze Wohnwagen wackelte leicht im Takt von Tims Bewegungen. Ich war wie in Trance, Tim, der mich mit seinem harten Schwanz fickte, und Bernd, dessen dicker, praller Schwanz in meiner Hand immer härter wurde, während er meine Titten massierte und mich weiter leidenschaftlich küsste.

Bernd löste sich von meinen Lippen, schaute zu Tim und sagte: „Tim, jetzt lass mich sie mal ficken. Leg dich neben sie.“

Tim nickte etwas unsicher, zog sich langsam aus mir zurück und legte sich seitlich neben mich aufs Bett. Sein Schwanz stand immer noch steif und glänzend da. Bernd grinste mich an und sagte zu mir: „Dreh dich um, Hannah. Ich will dich von hinten.“

Ich tat, was er sagte, drehte mich auf alle Viere und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Mein Herz schlug schneller, als ich spürte, wie er sich hinter mich kniete. Bernd lachte leise, packte meine Hüften mit beiden Händen und stieß dann mit einem kräftigen Ruck tief in mich hinein.

„Ahhh… fuck!“, stöhnte ich laut auf. Sein dicker Schwanz dehnte mich viel stärker als Tims und füllte mich komplett aus. Er war deutlich dicker und länger, und das Gefühl war einfach überwältigend. Bernd begann sofort, mich mit tiefen, festen Stößen zu ficken, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen meinen Arsch.

„So ist das richtig“, murmelte er zufrieden und griff mit einer Hand in meine langen blonden Haare. „Na komm Hannah, blas Tim den Schwanz, während ich dich ficke.“

Ich drehte den Kopf zur Seite, schaute Tim an und öffnete bereitwillig den Mund. Tim rutschte näher, und ich nahm seinen harten Schwanz zwischen meine Lippen, saugte ihn tief ein und begann ihn langsam zu blasen. Bernd fickte mich dabei weiter in einem gleichmäßigen, kräftigen Rhythmus, sodass mein ganzer Körper bei jedem Stoß nach vorne wippte und Tims Schwanz noch tiefer in meinen Mund gedrückt wurde.

Bernd lachte, während er mich weiter hart von hinten nahm: „Na_Junge, wie ist das? Bläst die_kleine dich gut?“

Tim stöhnte laut auf, seine Hand legte sich vorsichtig auf meinen Kopf. „Fuck ja… sie bläst echt unglaublich gut, Papa_… oh scheiße…“

Bernd grinste und stieß noch etwas tiefer in mich hinein. „Das glaube ich dir. Die_Kleine ist richtig geil drauf.“

Bernds schwere Eier klatschten bei jedem kräftigen Stoß laut gegen meine nasse Spalte. Das Geräusch war dreckig und machte mich noch geiler. Er hielt meine Hüften fest im Griff und feuerte Tim  mit heiserer Stimme an:

„Komm Junge, fick sie richtig in den Mund. Trau dich. Sie kann das.“

Tim wurde mutiger. Er stieß mit seinen Hüften immer tiefer in meinen Mund, seine Hände legten sich fester auf meinen Kopf. Sein harter Schwanz glitt immer weiter zwischen meine Lippen, bis ich ihn komplett aufnahm. Meine Lippen umschlossen ihn fest, während ich mit der Zunge über seinen Schaft leckte. Ich würgte leicht, als er besonders tief stieß, aber ich entspannte mich schnell wieder und ließ ihn weiter machen.

„Oh fuck… Hannah… das fühlt sich so gut an“, keuchte Tim und begann jetzt richtig in meinen Mund zu stoßen.

Bernd rammte seinen dicken Schwanz noch härter in mich hinein. „Genau so, mein Junge! Sie liebt es. Spürst du, wie sie stöhnt? Die kleine_Schlampe saugt richtig gierig an deinem Schwanz, während ich sie von hinten durchficke.“

Ich war vollkommen ausgefüllt, mein Körper wurde zwischen ihnen hin und her geschoben. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, meine Titten schwangen bei jedem Stoß hin und her und meine Spalte war klatschnass.

Bernd griff mit einer Hand nach vorne und knetete grob meine Brust, zwirbelte meinen harten Nippel zwischen seinen Fingern.

„So gefällt mir das“, knurrte er zufrieden.

Plötzlich spürte ich, wie Bernd kurz aus meiner tropfenden Pussy glitt. Er spuckte direkt auf mein enges Arschloch und verrieb den warmen Speichel mit seinem dicken Daumen. Bevor ich richtig reagieren konnte, drückte er seinen Daumen langsam in meinen Anus. Ich zuckte heftig zusammen.

„Ey… nicht da rein… okay“, keuchte ich, sobald Tim kurz aus meinem Mund glitt.

Bernd lachte, während er seinen Daumen weiter in meinem Arsch bewegte. „Du willst es doch genauso, sei doch ehrlich… dein Arsch zuckt ja schon richtig gierig.“

Ich brachte nur noch ein ersticktes „Nnn… hmpf…“ heraus, weil Tim in diesem Moment wieder tief in meinen Mund stieß und mich zum Schweigen brachte. Bernd rammelte mich jetzt richtig schnell und hart, sein dicker Schwanz hämmerte tief in meine Pussy, während sein Daumen gleichzeitig meinen Arsch dehnte. Die doppelte Reizung war fast zu viel.

Mein Orgasmus baute sich rasend schnell auf. Meine Beine begannen zu zittern, mein ganzer Körper spannte sich an, und plötzlich explodierte es in mir. Ich stöhnte hemmungslos, laut und unkontrolliert, während eine intensive Welle nach der anderen durch mich hindurchjagte. Meine Pussy zog sich krampfartig um Bernds dicken Schwanz zusammen, und ich wichste Tim dabei mit der Hand, so schnell und fest ich konnte.

„Fuck… ey… ich spritze nochmal!“, presste Tim laut stöhnend heraus.

Bernd knurrte hinter mir: „Hannah, saug seinen Schwanz richtig tief! Schluck seine Sahne, du kleines_Miststück!“

Ich saugte noch gieriger an Tims zuckendem Schwanz, als er kam. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen in meinen Mund und tief in meinen Rachen. Ich schluckte alles, was er mir gab, während Bernd mich weiter hart durchfickte und mein Orgasmus immer noch in Wellen durch meinen Körper rollte. Tim stöhnte laut und zitterte am ganzen Körper, bis er schließlich erschöpft zurücksank.

Bernd zog seinen Daumen aus meinem Arsch und rammte seinen Schwanz noch ein paar Mal tief in mich hinein, bevor er mit einem zufriedenen Knurren langsamer wurde.

Dann wurde er plötzlich wieder schneller. Plötzlich holte er aus und seine flache Hand klatschte fest auf meine rechte Arschbacke, dass es brannte und ich laut aufstöhnte. Er schlug noch einmal zu, diesmal auf die andere Seite, während er mich gnadenlos weiter durchrammelte.

„Gleich… gleich…“, keuchte er heiser hinter mir. „Du kleines_Miststück… kriegst jetzt meinen Saft!“

Mit einem lauten, tiefen Stöhnen explodierte er in mir. Sein dicker Schwanz zuckte heftig in meiner nassen Möse und pumpte sein heißes, dickes Sperma in langen, kräftigen Schüben ganz tief in mich hinein. Ich spürte, wie er mich richtig vollspritzte, bis es fast zu viel wurde und etwas von seinem Sperma wieder aus mir herauslief.

Völlig erschöpft und mit zitternden Armen sank ich auf Tim zusammen, mein Gesicht an seiner Brust, während Bernds Schwanz noch immer tief in mir steckte.

Bernd zog seinen immer noch halbsteifen, glänzenden Schwanz langsam aus meiner tropfenden Pussy und wischte ihn genüsslich an meinen Arschbacken ab. Dann gab er mir noch einen leichten Klaps auf den Po.

„Das hat dir gefallen, was, du kleines_verdorbenes Luder?“, sagte er mit einem zufriedenen Grinsen in der Stimme.

Ich lag schwer atmend zwischen den beiden und konnte nur ein erschöpftes, glückliches Lächeln zustande bringen. Bernd erhob sich schließlich vom Bett, streckte sich genüsslich und ging grinsend nach draußen, mit seinem halbsteifen, glänzenden Schwanz zwischen den Beinen. Er ließ die Tür offenstehen, als wäre nichts gewesen.

Tim schaute mich völlig fertig an. Sein Gesicht war rot, die Haare verschwitzt und seine Brust hob und senkte sich noch immer schnell. Er strich mir mit einer Hand sanft über den Rücken und flüsterte mit heiserer Stimme:

„Scheiße Hannah… das ist sowas von geil mit dir. Der absolute Wahnsinn.“

Ich lächelte schwach, noch immer auf ihm liegend, spürte sein Sperma und das von Bernd aus mir herauslaufen und strich ihm zärtlich über die Wange.

„Ja… das war wirklich heftig“, hauchte ich zurück.

Nachdem wir beide wieder etwas zu Atem gekommen waren und unser Herzschlag sich einigermaßen beruhigt hatte, standen Tim und ich auf. Meine Beine fühlten sich noch etwas wackelig an, und ich spürte, wie das warme Sperma der beiden langsam aus meiner Möse lief und an meinen Schenkeln herunterrann. Dann gingen wir zusammen nach draußen.

Bernd saß entspannt in einem Liegestuhl, eine Flasche kühles Bier in der Hand. Sein dicker Schwanz lag schwer auf seinem Oberschenkel und glänzte noch immer feucht von meiner Nässe und seinem eigenen Sperma. Als er uns sah, breitete sich ein breites, zufriedenes Grinsen auf seinem Gesicht aus.

„Ganz ehrlich, Hannah“, sagte er und nahm einen Schluck Bier, „als ich dich das erste Mal gesehen habe, dachte ich nicht, dass du so heftig abgehst.“

„Tja, da siehst du mal“, erwiderte ich und strich mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Eigentlich bin ich auch nicht so. Aber ihr zwei habt mich so heiß gemacht, dass ich einfach gar nicht anders konnte.“

Bernd griff in die Kühltasche neben sich. Er holte zwei weitere Flaschen Bier heraus und reichte sie Tim und mir. Wir setzten uns ebenfalls auf die Stühle neben ihn, ich zwischen die beiden Männer.

Wir stießen an und tranken das kalte Bier. Langsam fing dieser FKK-Urlaub an, mir richtig Spaß zu machen.

 

 

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