Carola’s Erlebnisse als Sklavin und Taschengeldnutte 3

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Erinnerungen einer devoten Ex-Taschengeldnutte und abgerichteten Ehesklavin
Einleitung
Mein Name ist Carola, bekannt auch unter meinen Huren- und Sklavennamen, ich bin mittlerweile fast 60 und befinde mich seit dem Jahr 2010 in der strengen Obhut meines dominanten Ehemann’s, der mich mit unserer Hochzeit als Sklavin und Hure in Besitz genommen hat und mich über als triebhafte und schwanzfixierte Dreilochnutte und duldsame Vorführ- und Mietsklavin gehalten und vermarktet hat.
Durch ihn lernte ich zu meiner anerzogenen devoten Ader zu stehen und meinen ausgeprägten Sexualtrieb als sexuell fremdbestimmte Taschengeldnutte offen und hemmungslos auszuleben. Ich bin ihm aus vielen Gründen sehr dankbar und habe mich ihm durch unsere Hochzeit als Sklavin geschenkt und verpflichtet. Er hat mich mit Geduld und Strenge zur rechtlosen Devothure abgerichtet und nachhaltig auf die Rolle, der unterwürfigen Ehesklavin geprägt, die auf Befehl für fremde Männer die Beine breit und meine

schwanzfixiere Mundfotze auf gemacht hat. 2018 hatte das Schicksal für mich eine schwere und vieles ändernde Bürde vorhergesagt, in dem ich die Diagnose „Parkinson“ erhielt und die Erkrankung einen phasenweise ungünstigen Verlauf nahm, der meine Rolle der Ehesklavin stark beeinträchtigte und meinen Herrn nach mehreren unschönen Erlebnissen mit einigen Kunden dazu zwang, mich Stück für Stück vom Hurenmarkt zu nehmen. Durch meine Parkinsonerkrankung ist auch mein Gedächtnis teilweise stark beeinträchtigt, sodass ich mich an vieles von dem was ich in mehr als 45 Jahren als dreifach begehbare Devothure und Taschengeldnutte erlebt habe, vergessen. Meine Erinnerung niederzuschreiben, soll mir helfen, dass nicht alles im Nebel des Gedächtnisverlustes untergeht. Ich hoffe ich kann mit meinen Zeilen mein Hurenhirn trainieren und muss eingestehen, dass ich beim Betrachten meiner Video’s zwar nicht weiß, wann und wo ich als Dreiloch benutzt oder als Zuchtsklavin gezüchtigt wurde, mein Körper aber mit gesteigerte sexueller Erregung reagiert. Auf Befehl meines geduldigen Eheherrn darf mich dementsprechend regelmässig selbst als willige Wichsvorlage nutzen. Ein durchaus perverses Spiel meines Herrn, welches mich aber regelmässig mit entspannenden Orgasmen versorgt und seien sie auch durch Schmerz und Demütigungen zustande gekommen….
…. Werte Leser, geschätzte Leserin, ich wurde gestern durch meinen Herrn einem strengen Verhör unterzogen, in dem er mir deutlich gemacht hat, dass ich bereits seit meiner , als einzige eines dominanten Vaters durch ihn dazu erzogen wurde, sich Männern gegenüber respektvoll und unterwürfig zu verhalten. Mein Herr hat mich mit einem schlechtem VHS Video konfrontiert, welches an dem Abend entstand, als ich, als vorlauter 14jähriger Teeny auf einem Dorffest, von drei älteren Männern aus unserem Dorf erstmals meinen frechen Mund gestopft und gleich dreifach besamt wurde. Die 3 hatten mich mit Cola/Asbach betrunken gemacht und mir dann draußen, zwischen Toilettenwagen und Bierzelt beim Kotzen geholfen. Nacheinander fickten sie mich in den Mund und ließen mich ihr Sperma schlucken. Ich war bis zum Stehkragen voll und habe gar nicht richtig mitbekommen, dass sie plötzlich einen vierten Mann zu mir führten. Der war genauso betrunken wie ich und raffte genauso wenig wie ich. Sie schoben ihn vor mich hin, öffneten seine Hose und er holte seinen Schwanz raus und stopfte ihn mir in den Mund. Er brauchte nicht lange, (das Video geht etwa 10 Minuten) bis er abspritzte und mir unter höhnischen Kommentaren der anderen, die vierte Ladung Sperma in den Mund spritzte. Ich habe am nächsten Tag nichts mehr gewusst, wunderte mich aber über die komischen Schleimspuren auf meinen Klamotten. Erst vier Tage später erfuhr ich, was wohl auf dem Dorffest abgelaufen war. Man hatte mir einen Briefumschlag in den Briefkasten geworfen, in dem eine Einladung zu einer privaten Kellerparty lag, zu der mich einer der drei Typen eingeladen hatte. Naiv und dumm, wie ich war, freute ich mich und ging am folgenden Freitag zu der Party. Ich hörte schon laute Musik und betrat den Partykeller. Dort warteten drei Männer und ansonsten niemand. Als ich eingetreten war, schloss einer der Typen die Tür hinter mir ab und begrüßte mich mit einem Cocktail. Man erklärte mir, dass ich etwas früh gekommen wäre und die anderen Gäste noch kämen. Der Cocktail hatte es in sich und lockerte meine angespannte Haltung. Wir sassen an einem Tisch, als einer der Typen drei Polaroid Fotos aus der Tasche und legte sie vor mich auf den Tisch. Mir stockte das Herz, als ich das Bild sah, es zeigte mich, wie ich im Dreck sitze, meine damals schon gut entwickelten Titten aus dem Top gezerrt und den Penis meines Vaters im Mund hatte. Ich schämte mich zu Tode, was hatten die Kerle mit mir gemacht und warum spielt mein Unterleib gerade verrückt und juckt und saftet ? Ich bekam einen zweiten Cocktail hingestellt, den ich vor lauter Schreck in einem Zug austrank. Das zweite Foto war genauso eindeutig, denn diesmal hatte ich die Augen offen und schien meinen Vater anzuschauen, während ich seinen Schwanz im Mund hatte. Keiner der Männer sagte auch nur ein Wort, sie starrten mich aber gierig an und fickten mich mit ihren Blicken. Zwei fingen an meine Beine zu spreizen und zogen mein Top mit einem Ruck runter und legten meine Titten frei. Ich wagte mich kaum zu rühren, konnte aber in dieser Position, meine Erregung kaum verbergen .
„DIE SCHLAMPE IST KLATSCHNASS. IHR GEFÄLLT WOHL WAS SIE ZU SEHEN BEKOMMT ODER WARUM SCHLEIMT IHR TENNIEFÖTZCHEN, WIE DAS EINER LÄUFIGE HÜNDIN ? ZEIG IHR DAS LETZTE BILD. ICH WETTE SIE WIRD GLEICH GANZ, GANZ LIEB ZU UNS SEIN“
Dad dritte Foto zeigte mich frontal. Im Hintergrund zwei Männer, die ihre Schwänze in meinen Haaren stecken hatten und meinVater, wie er mir gerade hemmungslos ins Gesicht spritzt. Er und ich sind zweifelsohne zu erkennen und somit haben die Drei etwas gegen mich und auch gegen meinen Vater in der Hand. Sie machten mir den Vorschlag, dass ich die Polaroidbilder bekäme, wenn ich den drei Männern ein Paar mal als junge Kellernutte diene. Sie drängten mir noch einen dritten Cocktail auf und wurden immer zudringlicher. Ihre Hände suchten und fanden meine noch jungfräuliche Teeniefotze und begannen meine Nippel zu bespielen, in dem sie, sie langzogen, mit den Fingern dagegen schnippte und sie hin und her drehten, bis es weh tat.
„KOMM CAROLA, SAG UNS ,DASS DU EIN BÖSES UND VERKOMMENES MÄDCHEN BIST UND DU JETZT VOM ZUR VOLLWERTIGEN FRAU GEMACHT WERDEN WILLST ODER MÖCHTEST DU, DASS WIR ERST DEINEN VATER INFORMIEREN ? DU WEISST WAS DIR DANN ZUHAUSE BLÜHT UND WIE DEIN VATER REAGIEREN WIRD. ERST WIRD ER SICH DICH VORKNÜPFEN UND DANN DEINE DEVOTE MUTTER. DU KOMMST CHARAKTERLICH NACH IHR UND SCHEINST IHRE DEVOTE NEIGUNG GEERBT ZU HABEN. WEISST DU, DASS DEIN VATER, DEINE MUTTER ALS EHESKLAVIN HÄLT UND RECHT GROSSZÜGIG IST, WENN ES DARUM GEHT, SIE BLIND UND TAUB ALS FICKOBJEKT FREIZUGEBEN ? DEINE KLEINMÄDCHENFOTZE SCHLEIMT; DEINE NIPPEL SIND STEINHART UND DU BIST BETRUNKEN UND KANNST DEINE GEILHEIT SOWIESO NICHT VERSTECKEN“
Die Männer hoben mich einfach auf den Tisch und losten nun aus, wer das Vergnügen hat mich vaginal aufzustechen und vom zur Nutte zu machen. Es war zu meinem Entsetzen ausgerechnet der größte Schwanz. Mir kam er riesig vor wie er sich langsam Zugang zu meiner jungfräulichen und haarlosen Fotze verschaffte aber noch nicht zustach. Vorher fickte er mich in kurzen Bewegungen und forderte mich auf ihn anzuschauen. Als sich unser Blick traf, stieß er mit aller Macht zu und zerfetzte mein Jungfernhäutchen durch einen qualvollen Fick. Es tat weh und genau das machte die drei Typen noch geiler. Mein Unterleib verkrampfte sich und fing an auf die leidenschaftlichen Stöße zu reagieren. Nach dem ersten Schmerz übernahm langsam die Geilheit das Zepter und so lag ich breitbeinig in einem ebenso verrauchten, wie verruchten Keller und wurde unter den derben Anfeuerungen der anderen beiden Männern vaginal penetriert. Mein Aufstecher schien soweit zu sein und erst jetzt wurde mir bewusst, dass er mich blank fickte und ich nicht verhütete. Ich versuchte ihn von mir runter zu drücken, was mir aber natürlich nicht gelang und auch mein Bitten und Betteln mir nicht in meine ungeschützte Fotze zu spritzen, blieb ungehört.
„LOS CAROLA, NIMM MEINEN SAFT… DU WOLLTEST DOCH AUFGEFICKT WERDEN UND HAST UM MEINEN SCHWANZ GEBETTELT. JETZT KRIEGST DU DEINE BISLANG UNVERDORBENE MÖSE BESAMT UND KRIEGST GLEICH NOCH WENIGSTENS ZWEI LADUNGEN MÄNNERWICHSE IN DEINEN EMPFÄNGNISBEREITEN BAUCH GESPRITZT“
Kaum ausgesprochen flutete der Typ meine Fotze und machte sofort Platz für den zweiten Schwanz, der zwar einiges kürzer war, dafür aber ein ganzen Stück dicker. Ich glaubte er würde mich in der Mitte auseinander reißen, als er anfing mit schnellen, triebgesteuerten Stößen in meinen zuckenden Körper zu stoßen. Seine Hand lag auf meinem Hals, den er mit aufsteigender Geilheit immer fester zudrückte, sodass ich keine Luft bekam und ihn mit ängstlichen Blick anschaute.
„BOAR IST DIE HURE ENG, MIR STEIGT DER SAFT, DEN ICH DER SAU GLEICH IN IHRE MÄDCHENPUSSY PUMPTE. LOS ERGIB DICH DEINER GEILHEIT, DU KANNST DOCH JETZT SCHON, NUR NOCH MIT DEINER ERWACHTEN FOTZE DENKEN. SO WIE DEINE MUTTER, DIE KONNTE ES AUCH NICHT HART UND HEFTIG GENUG KRIEGEN, WENN SIE DEIN ALTER MAL WIEDER ALS DORFMATRAZE ZUM FICKEN FREIGEGEBEN HAT UND SIE IM VEREINSHEIM ALS BLINDE KUH DAS LOCH GEFICKT BEKAM, AUS DEM SIE DICH VOR 14 JAHREN GEPRESST HAT.“
Betrunken wie ich war und offensichtlich gleich beim ersten mal angefixt und schwanzgeprägt, ergab ich mich tatsächlich meinem Schicksal und wurde von den Dreien noch viermal gefickt und vaginal besamt. Als der letzte von mir abstieg, brannte meine Fotze und war glutrot und trotz sechsfacher Besamung deutlich wund. Ich lag völlig fertig auf dem Tisch, als sie mir Eiswürfel in meine Fotze drückten um das Brennen zu mildern.
Nachdem sie sich wieder angezogen hatten, warfen sie mir jeder einen zerknüllten Zehnmarkschein hin und meinten hinterlistig lächelnd, dass ich niemanden etwas erzählen dürfe, dass ich ihre neue Partynutte sei und mich somit das gleiche Schicksal, wie meine Mutter, die sie aufgrund ihrer enormen Oberweite Mutterkuh nannten, erleben würde. Sie gaben mir eine Videokassette und rieten mir, sie nur dann anzuschauen, wenn ich sicher wäre, allein zu sein. Ich dürfte mich einigermaßen herrichten und mir meine Sachen anziehen, die sie teilweise zerrissen hatten. Der eine holte ein weißes T-shirt raus und bot es mir zum überziehen an. Ich griff zu, ohne es mir näher anzuschauen und zog es mir über meinen Oberkörper. Sie gaben mir alle drei noch einen Kuss und einen Klapps auf den Arsch, der durch das Shirt nur zu 2/3 bedeckt war. Deutlich geschaffft und durch den Alkohol nicht ganz so schrittsicher lief ich nach Hause und schlich mich unbemerkt ins Haus und in mein Zimmer. Kopfmäßig war ich total durch den Wind. Ich war also offenbar die eine dorfbekannten Sklavin und Fickgelegenheit und ich war ihre Nachfolgerin. Das, was mich am meisten verwirrte, war die Tatsache, dass ich gut fühlte, dass ich lächelte, als ich mir am nächsten Morgen meine Pussy mal näher angeschaute und befühlte. Ich sog den Duft auf, den ich verströmte und ich glaube heute, dass ich an diesem Morgen meine zweifelhafte Karriere als triebhafte und schwanzfixierte Dreilochnutte begann. Die Sache mit den drei Männern lief noch gut ein dreiviertel Jahr, sodass ich die Basic’s von ihnen lernte. Ich lernte irgendwann einen drei Jahre älteren, verdammt gut aussehenden Türken kennen und verknallte mich Hals über Kopf in ihn. Er war anfangs sehr nett, aufmerksam und lieb, kriegte aber schnell mit, dass ich für eine verdammt gut blase und es nicht vieler Worte brauchte, um mich geil und paarungswillig zu machen. Ich hatte meiner Mutter ein Rezept für die Pille abgequatscht und verhütete somit. Er hat mich nur blank gefickt, manchmal vier, fünf, sechsmal gefickt am Tag. Er kriegte schnell mit, dass ich durch Alkohol sehr schnell, sehr hemmungslos wurde und so hat er mich nach einer Familienfeier mit seinen beiden, älteren Brüdern geteilt. Sie haben mich damals „DEUTSCHNUTTE“ getauft und haben mich wiederholt zu dritt gefickt. Irgendwann teilte er mich auch mit seinen überwiegend türkischen und arabischen Freunden, denen ich regelmässig auf dem Discoklo für ‚nen Zwanni , einen blasen musste. Irgendwann schleppte er mir wildfremde Kerle an, denen ich dann als blonde und dicktittige Deutschnutte hinzuhalten hatte. Es steigerte sich von Monat zu Monat, sodass es Phasen gab, an denen ich 5-8 Kerle am Tag bediente. Kurz nach meinem 16. Geburtstag machte er mich durch eine Flasche billigen Nuttensekt gefügig, packte mich ins Auto und fuhr mit mir zu seinem Onkel. Er hatte in der Innenstadt einen Kiosk und starrte mich bei jedem Besuch gierig an. Ich wurde ins Lager und Büro geführt und verstand kein Wort, was die beiden redeten, Sie redeten aber offensichtlich über mich. Mein Freund fuhr mir unter den Rock und zog mir meinen Slip aus, rieb ihn mir grob durch den Schritt und reichte sie seinem Onkel. Ich hatte ihn mal auf einer Familienfeier kennengelernt und wusste, dass er 55 Jahre älter, als ich war. Mein Freund knutschte mit mir und rieb mir zielgerichtet über meine Klit. Ich musste den Onkel dabei anschauen und sah wie er seine Hose öffnete und sie zu Boden rutschte. Mein Freund zog mich an den Haaren ganz dicht an ihn heran und meinte nur „MAUL AUF, ANBLASEN“ Angetrunken und enthemmt machte ich, was man von mir verlangte und lutschte den beschnittenen und von dicken Adern durchzogenen Schwanz. Er war nicht lang, aber typisch für Türken ziemlich dick und füllte recht schnell meine ganze Maulfotze aus. Er zog mich schließlich zum Schreibtisch, beugte mich bäuchlings über den Tisch und stocherte mit seinem harten Türkenschwanz zwischen meinen bereits geöffneten Schamlippen, rum. Das ich mal wieder für Geld gefickt wurde, wusste ich trotz des Alkohols, ich wusste auch, dass ich nass bin, als ich so dargeboten auf dem Schreibtisch lag und durch ein Regal, draußen die Leute vorbei gehen sah. Mein Freund stand vor mir und strich mir über die Wange und hauchte mir ins Ohr, dass ich seine Königin sei. Er küsste mich und gab seinem Onkel ein Zeichen, dass er loslegen kann. Frech wie ich damals noch war, wackelte ich spielerisch mit dem rausgestreckten Arsch, als der Alten mich hart an der Hüfte packte und mir seinen Knüppel ansatzlos in meine jungfräuliche Arschfotze und vollzog einen schmerzhaften Analakt. Er beschimpfte mich als Junghure, Blondfotze und Spermahündin und fickte mich hart und rücksichtlos in meine brennende Arschfotze.
„DEINE NUTTE,SEHR ENGE ARSCH. MUSS NOCH EINGEFICKT WERDEN. LOS, NUTTE, IST DICKER TÜRKENSCHWANZ GUTER SCHWANZ FÜR ARSCHFICKEN ? DEINE ARSCHLOCH MELKT MEINE SCHWANZ, WIE MAN EUTER MELKT. LOS DU HURE, TUT ARSCHFICK SCHÖN WEH ? DEUTSCHE NUTTE SOLL AHMED NIE VERGESSEN. FICKE DICH JETZT ÖFTERS, ODER VATER KRIEGT VIDEO. ICH DICH FILMEN, DU ALSO EINMAL DIE WOCHE KOMMEN KIOSK UND BLÄST AHMED SCHWANZ HART, DANN ER DICH WIE HÜNDIN VON HINTEN IN ARSCHLOCH FICKE“
Durch das halb verdeckte Fenster, konnte ich meine ehemals beste Freundin und zwei Klassenkameradinnen sehen, wie sie auf den Kiosk zu gingen und keine 2 Meter von mir entfernt stehen blieben. Würde auch nur eine durch das Regal hindurch schauen, könnte sie mir ins Gesicht schauen, wie ich von einem 71jährigen Türken anal aufgefickt wurde. Ich musste heulen vor Scham und vor Ekel, Ekel mir selbst gegenüber, Ekel dafür, dass mir meine Fotze vor Geilheit juckte und ich daran dachte wie es wäre wenn mich der Alten in meine auslaufende Möse fickt. Meine Freundin ging nun zum Tresen und rief nach Ahmed, der darauf passend antwortet dass er gleich käme. Mein Freund ging schließlich nach vorne und flirtete auf Teufel komm raus. Sie wollte eine besondere Sorte Chips kaufen, worauf mein Freund fragte ob sie wüsste, wo diese stören, er könne seinen Onkel gerade nicht fragen. Sie kam zu dem Fenster und zeigte mit dem Finger auf die Chips. Keinen halben Meter weiter rechts und sie hätten direkt auf mich gezeigt. Der Alte fickte mich langsam aber gleichmäßig sein knochiger Schwanz kam nur bis zum Schließmuskel, den er aber voller Inbrunst mit jeden Stoß aufdehnte. Mein Freund kam schließlich gerade rechtzeitig um mit zu bekommen wie mir sein Onkel Schub um Schub in meinem Teeniedarm pumpte. Zufrieden grunzend zog er sich aus meinem pulsierenden und offenstehenden Arschloch zurück, kam um mich herum und packte mir grob in die Haare und zwang mich auf die Knie.
„GUTE NUTTE LECKT SCHWANZ SAUBER. DU GUTE NUTTE ODER DU SCHLECHTE NUTTE ? MACH MUND AUF UND LECK SCHWANZ SAUBER. DAFÜR IST DEINE MUND DA DU NUTTE MUSST NOCH VIEL LERNEN.“
Mein Freund konnte dem Anblick den ich bot nicht wiederstehen, schob mich wider auf den Schreibtisch und fickte mir erstmals meinen Arsch. Er war wild unbeherrscht und brutal und als ich mir meine Klit reiben musste, kam ich mit ihm zusammen zum Höhepunkt und spürte wie mich mit Hochdruck anal besamte. Auch seinen Schwanz musste ich ablecken und hatte somit eindeutige Spuren im Gesicht kleben. Der Onkel gab meinem Freund zwei Hundertmarkscheine für die er sich das Recht des analen Aufstichs gekauft hatte. Als wir den Kiosk verließen standen da immer noch die drei Mädels mit denen ich zur Schule ging. Ihnen fielen die Augen aus dem Kopf als mich sahen, ich sah wie durch den Wolf gedreht aus, hatte Sperma und Scheiße im Gesicht kleben und war eindeutig rotzevoll. Mein Freund führte mich an ihnen vorbei und legte seine Hand auf meinen Arsch als wir an ihnen vorbei gingen und mit dem Auto an ihnen vorbei fuhren. Mein Freund hupte und grüßte die Runde, ehe er mich nachhause brachte. Zuhause kümmerte er sich um mich und gab mir trotz der mir zugefügten Schmerzen Trost und Kraft. Es sei doch ohnehin dazu gekommen und so hätte ich ihm doch auch noch 200 Mark verdient. Er fragte mich wiederholt, ob ich seine Hurenkönigin sei und das er sehr, sehr stolz auf mich sei. An diesem Abend ließ er mich in Ruhe, aber schon am nächsten Tag nahm er sich gleich nach dem Wach werden, sein Recht und bestieg mich zum Morgenfick. Er schleimte sich seinen Riemen in meiner nassen Fotze ein und brachte mich bis kurz vor den Höhepunkt, als er willkürlich das Loch wechselte und mich erneut anal auffickte. Ich wollte nicht und handelte mir damit nur Verachtung und die Ignoranz meines Willens ein. Er wollte mich in den Arsch ficken und ich hatte mich in den Arsch ficken zu lassen. Er bestimmte und ich kuschte und war lieb. Ich hatte in dieser Zeit ausschließlich türkische und arabische Ficker und hatte mich an den Umgang muslimischer Männer mit einer unreinen deutschen Nutte, gewöhnt. Kurz vor meinem 18. Geburtstag feierte ein Freund Hochzeit und wollte es vorher nochmal richtig krachen lassen. Er hatte mich bereits mehrfach gefickt und war freudig überrascht, als ich ihm zur Hochzeit, als Nutte für ihn und seine Freunde, geschenkt wurde. Der Haken daran war, dass ich davon nichts wusste und auch nicht ahnte. Man traf sich in einer Shisha Bar eines Freundes, die geschlossen blieb und nur die überwiegend männlichen Gäste sowie einige ebenfalls deutsch/türkische Paare, von den die Frauen wie ich blond und dicktittig waren. Im Laufe des Abends bekam ich immer deutliche Sprüche zu hören, als mein Freund um Aufmerksamkeit bat und mir ein Glas Champagne reichen ließ, welches wir ibeide in einem Zug leertranken und uns ansahen. Ich fand das eine süße Idee und lauschte seinen weiteren Worten in denen er den Bräutigam hochleben ließ und damit zu seinem Geschenk kam.
„FREUNDE, DIE MEISTEN KENNEN CAROLA, MEINE BLONDE GÖTTIN. SIE HAT SOEBEN EINE ORDENTLICHE PORTION ROHYPNOL ZU SICH GENOMMEN UND DÜRFTE IN EIN PAAR MINUTEN ABSOLUT WILLENLOS SEIN. SIE IST MEIN GESCHENK UND KANN DIE NÄCHSTEN STUNDEN AUF JEDE ERDENKLICHE ART GEFICKT WERDEN. GEFICKT WIRD BLANK, ABGESPRITZT WIRD IM ARSCH UND IM MAUL. ES GIBT KEINE TABUS UND WENN SIE MORGEN EIN PAAR BLAUE FLECKEN HAT, IST DAS KEIN PROBLEM. CAROLA, MEINE NUTTE, FREUST DU DICH SCHON ? HAB SÜSSE TRÄUME, FÜR DEN REST SORGEN WIR….
Um mich herum wurde es dunkel und konnte nur noch hören und fühlen. Ich konnte mich nicht bewegen, konnte aber demensprechend auch nicht blasen sondern nur passiv in den Mund gefickt werden. Ich war kraftlos und wehrlos, bekam aber mit, wie sie mich befingerten, mir beide Löcher grob gefingert und wie mir die ersten Schwänze ins Gesicht gedrückt wurden. Ich kriegte noch mit, wie sich mich auf den Billardtisch legten, mir die Beine spreizten und mir einen Billard Queue in die Fotze und einen in meinen Arsch steckten. Mehr bekam ich nur unterbewusst mit, ich kann mich aber erinnern, dass mich nicht nur die Männer zur Stillung ihrer Lust nutzten, sondern auch zwei, der drei anderen deutschen Fotzen, denen ich oral zu dienen hatte und sie erst sauber bzw auslutschen und dann zum Höhepunkt zu lecken hatte.
Als ich am nächsten Morgen in meinem Bett wach wurde, konnte ich mich nur noch bruchstückhaft an den Abend zuvor erinnern. Meine Fotze und mein Arsch zeigten die typischen Gebrauchsspuren eines AO-Gangbang’s. Beide Löcher klafften dunkel rot glänzend auf und waren völlig von den Menge Türkenwichse verklebt, die 17 Männer und zwei Fotzen über und in mich gespritzt hatten. Meine damals noch straffen 80C Titten trugen ausgeprägte blaue Flecken und waren ebenfalls dick mit getrocknetem Sperma bedeckt. Neben dem Bett lag ein Briefumschlag und ein handgeschriebener kurzer Brief von meinem geliebten Türken, in dem er mich darüber in Kenntnis setzte, dass er michnict mit auf die Hochzeit nehmen könne, da ihn der Bräutigam darum gebeten hatte, dass er meine blonde Deutschnutte nicht auf der Hochzeit sehen wollte. Als Grund gab er an, ich sei ihm zu dreckig und verdorben für seine Hochzeit. Das sah am Abend vorher wohl anders aus. Mein Freund schrieb mir, dass ich mir das Video ansehen soll, wenn ich wissen will, wer mich als Deutschnutte benutzt und geschändet hat. Ich frage mich heute, wie ich mich immer wieder in solche Situationen brachte, dass man mich ohne mein Wissen oder gar Einverständnis filmte. Ich weiß definitiv nicht, wie viele meiner verflossenen Kunden und Fickern, pornografische Videos und Foto’s von mir besitzen, die jederzeit im Internet auftauchen können. Das Internet vergisst nichts und eine dumme und zeigegeile Ehesklavin, wie mich erst recht nicht. Ich weiß heute 35 Jahre später, dass mich viele Männer aus meinem direkten Umfeld im Netz entdeckt und teilweise aktiv oder passiv als spermafördernde Wichsvorlage oder blinde Parkplatz und Kinonutte gefickt haben, ohne, dass ich sie sehen konnte. Meinen ersten Blindfold Blowbang hatte ich in Worms im Pornokino, wo mich unter anderem einer meiner Nachbarn und ein Arbeitskollege benutzt und mehrfach besamt haben. Aber zurück zu meiner Jugend als Freundin eines dominanten Türken. Durch ihn lernte ich, mich zu fügen und zu gehorchen. War ich brav und folgsam und er war zufrieden mit mir, gab es Komplimente, Aufmerksamkeit und teure Klamotten oder Goldschmuck. Verärgerte ich ihn allerdings und war bockig, gab es erst eine deutliche Ansage, dann ein paar Ohrfeigen und wenn ich dann immer noch nicht wollte, gab es Alkohol und später auch Drogen und Medikamente, die mich gefügig machten. Dumm, naiv und leicht manipulierbar hatte ich die Schule verkackt, hatte keine Ausbildung und hatte mit meinen Eltern nur Stress. Ich geriet immer tiefer in eine Abhängigkeit zu meinem Freund, der mir deutlich klar gemacht hatte, dass ich für ihn anzuschaffen hatte und er mir 25% von meinem erfickten Hurenlohn als zweckgebundenes Taschengeld überließ. Er versorgte mich mit Kokain und machte mich abhängig, brauchte ich dann was, musste ich es mir durch einen demütigenden Fick verdienen. Er gab mich diversen Dealern als Gegenleistung für Gras und Koks und sah zu, wie sie mich hart und tabulos abfickten. Fast vier Jahre ging das so und ich wurde immer mehr nur noch als Geldfotze gesehen. Mein Freund bekam von seinen Brüdern und seiner Mutter Druck gemacht, dass er mich rausschmeißen und verlassen sollte. Als er bei unserem Vermieter drei Monatsmieten Mietschulden hat, schloss er mit ihm einen Deal. Der Vermieter war ein schmieriger und windiger Hausverwalter und hatte einige Immobilien mit billigen 1 und 2 Zimmer Appartments. Er war damit einverstanden, mich als Wohnungsprostituierte in Obhut zu nehmen und dafür die Mietschulden vergisst. Der Vermieter bot mir eine möblierte Zwei Zimmer Wohnung an und rief eine bezahlbare Miete und Raten für den Abstand auf, die ich monatlich in Bar und in Form sexueller Dienstleistung zu bezahlen hatte. Er ließ mich den Mietvetrag unterschreiben und gab mir noch eine Nebenabsprache zu unterschreiben, in der ich ihm unangemeldeten Zugang zur Wohnung zu gewähren hatte und er einen Schlüssel behalten würde. Er erzählte mir zu meiner Bestürzung, dass er von meinem Job als Deutschnutte wusste und bereits das eine oder andere Foto und Video von mir gesehen hatte. Er kündigte mir an, dass er mich in seinen Kreisen als Jungnutte anbieten würde und es immer genug Kerle gibt, die geil auf Frischfleisch wären. Als er mir die Wohnung zeigte, stand auf der Klingel DEVONIKA, umrandet von einer geschwungenen Peitsche. Die Wohnung war für meine Sicht schön und als ich das Schlafzimmer sah, an dessen Tür ARBEITSZIMMER und FOLTERRAUM stand, konnte ich mir ein überraschtes, Boar“ nicht verkneifen. Das Zimmer war dunkelrot gestrichen und wurde von einem großem Bett auf einem kleinen Podest dominiert, die Decke und eine Wand war komplett verspiegelt. Vor dem Bett stand eine massive Holzbank mit diversen Ösen und in einer Ecke ein Bock. Meinem Vermieter fiel mein Gesichtsausdruck auf, als mir sagte, dass meine Vormieterin hier ihre Dienste als Devothure anbot und in diesem Zimmer ihren neuen Besitzer gefunden hätte. Er drängte mich zum Bett und meinte knapp, dass ich mich ausziehen solle und Position einzunehmen hätte. Ich gehorchte und so kniete ich keine zwei Minuten später nackt auf dem Bett. Erst jetzt zeigte mir der Vermieter sein wahres Gesicht und machte mir klar, dass er mich nun erstmals auf meine Fähigkeiten als unterwürfige Sexsklavin hin testen würde. Er legte mir Handschellen an und zog meine Arme nach oben, wo er die Handfessel in eine, von der Decke hängenden Kette einhakte. Mit weit nach oben gestreckten Armen, kamen meine Titten wunderbar zur Geltung und boten sich meinem Vermieter zur Behandlung an. Zuerst massierte er mir meine Brust und sorgte dafür, dass meine Nippel hart wurden. Als nächstes setzte er mir zwei Zugklammern auf die fingerdicken Zitzen und behängte beide Klammern mit zwei schweren Gewichten, die, die Klammer sehr fest zubeißen ließen, was mir ein lustvolles Stöhnen entlockte. Als nächstes holte er einen Magic Wand aus einer der Schubladen und fixierte ihn mir Panzertape so an meinem Oberschenkel, dass er auf meine Klit gepresst wurde. Zum Abschluss legte er mir eine Augenbinde an, schaltete den Magic Wand auf niedrigste Stufe und ließ mich mit meiner wachsenden Lust und Geilheit alleine. Ich hörte ihn telefonieren und keine fünf Minuten später klingelte es.
„DAS IST CAROLA, GENANNT WIRD SIE COALA, DU KANNST SIE ABER AUCH FOTZE RUFEN, COALA IST DIE NACHFOLGERIN VON MONIKA UND BIETET DIE GLEICHEN HURENDIENSTE AN. SIE IST SEHR SCHWANZFIXIERT, DREIFACH BEGEHBAR UND LÄSST SICH BLANK ALS DREILOCH NUTZEN UND BESAMEN. SIEH DIR DIE BLONDFOTZE AN UND SCHAU DIR IHRE DREI NUTZLÖCHER GENAUER AN. DU KANNST SIE RUHIG TESTEN UND MIR DANN BERICHT ERSTATTEN. ANGEDACHT IST SIE ALS DREILOCH UND ALS ZUCHTSKLAVIN FÜR DIE HÄRTERE GANGART ANZUBIETEN. DU WEISST JA AUF WAS ES ANKOMMT UND KANNST SIE JETZT ERSTMAL AUF DIE PROBE STELLEN. ICH MACHE EIN PAAR NETTE WERBEFOTOS, MIT DENEN ICH SIE MEINEN KUNDEN ALS FRISCHFLEISCH PRÄSENTIEREN UND ANBIETEN KANN. UND NUN ZU DIR, DU DEVOTE TÜRKENHURE. JOSEF IST DEIN NACHBAR UND HAT HIER IM HAUS DAS SAGEN. ER WIRD DICH BESCHÜTZEN, DICH ABER AUCH KONTROLLIEREN UND BEI BESCHWERDEN ODER SCHLECHTEN LEISTUNGEN KÖRPERLICH DISZIPLINIEREN JOSEF HAT EINEN SCHLÜSSEL ZU DEINER WOHNUNG UND KANN KOMMEN UND GEHEN WANN ER WILL. DU WIRST IHN MIT „HERR JOSEF“ ANREDEN UND HAST SEINEN ANWEISUNGEN UNBEDINGT FOLGE ZU LEISTEN. HAST DU DAS VERSTANDEN ? DU BRAUCHST DICH NICHT SCHÄMEN, DU KANNST HIER ALL DEINE PERVERSEN VORLIEBEN MIT WECHSELNDEN MÄNNERN AUSLEBEN UND HAST DIE FREIHEIT, DICH NEBEN DEN KUNDEN, DIE ICH UND JOSEF, DIR AUSSUCHEN UND SCHICKEN, AUCH SELBST UM ZAHLUNSGWILLIGE SAMENSPENDER KÜMMERN.“
Josef kam zu mir auf’s Bett, strich mir sanft über die Wange und fragte mich, was ich sei und wozu ich da wäre.
„ICH BIN EINE DEVOTE NUTTE UND BIN DAZU DA, MÄNNER SEXUELLE BEFRIEDIGUNG ZU VERSCHAFFEN, HERR JOSEF. HERR BEIER HAT MIR ALLES ERKLÄRT UND ICH BIN IHM DANKBAR DAFÜR, MICH AUFGENOMMEN UND MIR DIESE HÜBSCHE WOHNUNG BESORGT ZU HABEN. ICH WERDE MIR MÜHE GEBEN, SEINEN ANSPRÜCHEN ZU GENÜGEN UND HOFFE SIE HELFEN MIR IHM EINE GUTE NUTTE ZU SEIN, HERR JOSEF“
Josef kniete vor mir und packte mir mit der rechten Hand zwischen die Beine und mit der Linken in meine Haare und forderte mich auf, meinen Mund aufzumachen und meine Zunge raus zu strecken. Ich gehorchte. Er zog meinen Kopf nach vorne und ließ mich seine völlig eingeschleimte Hand ablecken und meinte zu Herrn Beier, dass ich anscheinend durch die Behandlung geil würde. Er zog mir die Klammern ab und nahm meine gequälten Zitzen zwischen die Finger und massierte sie von zart zu hart. Ich musste auf die Zähne beißen, um nicht aufzujaulen, als er zeitversetzt in beide Nippel kniff. Meine verdammte Möse reagierte wie immer auf die schmerzhafte Stimulation meiner Nuttenzitzen und so brachte mich Josef letztendlich doch dazu vor Schmerz wie eine geprügelte Hündin zu jaulen. Als nächstes wurde mein Mund und mein Schlund begutachtet. Ich bekam erst zwei, dann drei und schließlich vier Finger in den Mund geschoben und wusste mehrfach würgen, um nicht zu kotzen. Mir hing der Sabber in langen zähen Fäden aus dem Mund , als mir zum ersten mal seinen beschnittenen Schwanz zum Blasen ins Maul schob. Ich hörte den Vermieter, der sich nun verabschiedete, da er noch zu tun hatte und war nun mit Josef alleine. Kaum war die Wohnungstür ins Schloss gefallen, machte mir Josef klar, nach wessen Pfeife ich hier zu tanzen hätte.
„COALA, WIR ZWEI KÖNNEN VIEL SPASS MITEINANDER HABEN. ICH BIN KEIN UNMENSCH, BIN ES ABER GEWOHNT, DASS HERRN BEIER’S NUTTEN BEREIT SIND ZU LERNEN. ICH BIN EIN FREUND DES LERNEN’S DURCH SCHMERZ UND WERDE DIR JETZT MAL MEINE REGELN UND DIE KONSEQUENZEN ZEIGEN, DIE AUF DICH WARTEN, WENN DU ZICKEN MACHST ODER SICH DIE KUNDEN BESCHWEREN. ICH WERDE DICH JETZT SCHLAGEN UND DEMÜTIGEN UND BIN MIR SICHER DASS DU DABEI ZUM HÖHEPUNKT KOMMST. ENTSPANN DICH UND MACHE ES DIR LEICHTER, DENN ÄNDERN KANNST DU ES SOWIESO NICHT. HIER IM HAUS HERRSCHT ZUCHT UND ORDNUNG UND DIE WERDE ICH DIR BEIBRINGEN.“
Josef schaltete nun den Magic Wand auf Intervall von langsam zu schnell und nahm sich meinen hilflos dargebotenen Titten vor. Sie mit einer Hand von unten haltend, schlug er mir mit der anderen Hand kraftvoll auf meine Titten und zog mir wechselseitig die Nippel lang. Der Vibrator auf meiner Klit brachte mich schnell an den Punkt, wo ich anfing zu betteln, mir den Orgasmus zu erlauben. Josef lachte und forderte mich auf zu kommen. Unkontrolliert abpissend kam ich zu einem ersten klitoralen Orgasmus und zuckte spastisch in meinen Fesseln. Josef legte mir einen Riemen um den Hals und zog ihn leicht zu, als er den Vibrator zwei Stufen höher stellte. Er rutschte hinter mich und klatschte mir von oben mit der flachen Hand auf die Titten und schob mir drei Finger in meine auslaufende Fotze und fing an mich langsam aber sehr tief auszugreifen. Er fand schnell meinen G-Punkt und fingerte mich demensprechend lustbringend. Gerade als die Lust explodieren wollte, zog er den Gürtel zu und raubte mir den Atem. Erst röchelte ich, dann wurde mir schwindelig und genau abgepasst, kam ich zu einem echt heftigen Abgang. Ich zuckte wie unter Strom, hing willenlos und spastisch zappelnd in meinen Handfesseln und stöhnte wie eine billige Pornoschlampe meinen aufgezwungen Höhepunkt raus. Josef machte keine Anstallten den Vibrator auszuschalten und erklärte mir lachend, dass er dies „Abstumpfen“ nennt, denn ich soll beim noch folgenden Fick, keine Chance auf eigene Lust oder Befriedigung habe und mich auf ein reines Nutzobjekt reduziert fühle. Ich bekam wieder Luft und spürte wie mir Josef einen massiven Dildo zwischen die Beine schob, mich kurz anhob und mich auf den dicken Gummischwanz setzte. Er rutschte mir bis zum Gebärmuttereingang in meine aufgespreizte Jungfotze und füllte mich restlos aus. Ich hörte ein Pumpgeräuch und merkte sogleich, dass er das Monster im meiner Fotze noch dicker wurde. Erst jetzt bemerkte ich die Besonderheit des Dildo. Es war eine 1:1 Kopie eines erigierten Hundepenis und Josef pumpte den Knoten auf, der einen Hundepenis am rausrutschen hinderte.
„DAS GEFÄLLT DER JUNGEN HÜNDIN, RICHTIG ? GENIESSE DIE FOTZENFÜLLUNG UND ERGIB DICH DEINER BESTIMMUNG ALS ORGASMUSGEILES SKLAVENSCHWEIN. DU WIRST HERRN BEIER SICHER GUTES GELD BRINGEN, WENN ER DICH AN SEINE BEKANNTE VERMIETET. MONKA, DEINE VORGÄNGERIN HAT HIER IHREN MASTER GEFUNDEN UND BRAUCHT HEUTE NICHT MEHR ALS DEVOTHURE ANSCHAFFEN, DA SIE SEIT KNAPP DREI WOCHEN VON IHM ALS KELLERSKLAVIN GEHALTEN WIRD. SIE HAT DIE GLEICHE BEHANDLUNG UND ABRICHTUNG ERHALTEN WIE DU UND FÜHRT JETZT EIN SORGENFREIES LEBEN ALS PRIVATE 24/7 SKLAVIN IHRES BESITZERS. WENN DU DIR MÜHE GIBST UND IMMER BRAV MACHST, WAS VON DIR VERLANGT WIRD, KANNST DU HIER DEIN GLÜCK FINDEN UND DEN HERRN DEINES LEBENS TREFFEN.“
Ich kam erneut zum Orgasmus und war mittlerweile klatschnass geschwitzt. Die perfekte Vorbereitung um mich mit Josef‘s Lieblingszuchtwerkzeug bekannt zu machen. Einer Rosshaarpeitsche. Noch wusste ich nicht um ihre perfide Wirkung, sollte sie aber nun kennenlernen. Er strich mir sanft über meinen Rücken und ließ die Peitsche ein paarmal dicht an meinem Ohr vorbei zischen, ehe er sie mir mit Wucht über meine Titten und meinen Bauch zog. Erst merkte ich kaum etwas, doch nur Sekunden später begann mein Gesäuge und mein Bauch an zu brennen. Die Schläge kamen schnell und sie ließen mich vor Hitze glühen. Der Magic Wand zwischen meinen Beinen schickte sich an, mich ein weiteres mal zum Orgasmus zu zwingen. Es ging Josef aber nicht um meine Lust und Befriedigung, ihm ging es darum mir zu zeigen, dass nicht ich entscheide,, wann und ob ich komme, sondern immer der Mann und außerdem wollte er mich abstumpfen und zum Nutzloch degradieren. Ich konnte nicht sehen, wie Josef zum Schrank ging und eine Salbe herausnahm. Er kam zu mir und kündigte mir mit leiser Stimme an, dass gleich richtig ins Schwitzen käme und verteilte die Salbe auf meinen Ballontitten und auf meinem Hintern. Es war eine durchblutungsfördernde Wärmesalbe, die meinen Arsch und meine Titten knallrot werden ließ und fürchterlich brannte.
„HALE STILL DU FOTZE ODER SOLL ICH DIR DIE SALBE IN DEINE FOTZE SCHMIEREN ? DIE SALBE DIENT NUR DAZU, DASS DU BESONDERS EMPFÄNGLICH FÜR EIN EXEMPEL AN STRAFHIEBEN, DIE DICH BEI FEHLVERHALTEN; LEHREN WERDEN, EINE BESSERE NUTTE UND SKLAVIN ZU SEIN. COALA, DU BIST NICHT DIE ERSTE JUNGNUTTE, DIE DURCH MEINE HÄNDE GING UND DU KANNST DICH DARAUF VERLASSEEN, DASS ICH DAZU BRINGE, NUR NOCH MIT DEINER FOTZE DENKEN ZU KÖNNEN. DU WIRST LERNEN DAS DU DICH SELBST, ALS SKLAVIN SIEHST, DEREN GLÜCK ES IST, WENN IHR HERR MIT IHR ZUFRIEDEN IST. HAT DIE LÄUFIGE HÜNDIN VERSTANDEN ODER WIRST DU SCHON VON DEINER VERDORRBENEN GEILHEIT GETRIEBEN ? ANTWORTE DU FOTZE !“
Josef ließ mich mittlerweile unter der aufgezwungenen Kitzlerbehandlung leiden. Mein Loch war durch die Vibration total taub und gefühllos. Meine angeschwollenen kleinen Schamlippen klafften auseinander und wurde nun mit kleinen Zahnklemmen versehen und straff nach rechts und links gezogen, sodass mein Fotzenloch deutlich aufklaffte. Ohne jede Ankündigung fing er an mich mit dem Hundedildo von unten zu penetrieren und sagte immer und immer wieder, dass ich eine brave und gute Nuttenschülerin wäre und er mir helfen, würde, als fremdbestimmte Wohnungsprostituierte und Vorführsklavin zu funktionieren. Diese Behandlung war die hohe Schule einer nachhaltigen Abrichtung. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, dass Josef sehr streng und konsequent sein kann. Er benutzte mich nun schon zwei Stunden und ich war immer noch blind, als er meine Überkopffesselung löste, mir die Klammen abnahm und meine dunkel blau angelaufenen Titten befreite und sich an meinem Leid aufgeilte, als das Blut in mein geschundenes Tittenfleisch schoss und ich dachte meine Titten explodieren gleich.
„COALA, DU SCHEINST VOM CHARAKTER UND DEINER ERZIEHUNG HER SCHON SEHR DEVOT UND DAZU SCHON FRÜH UND INTENSIV SEXUALLISIERT WORDEN ZU SEIN. FÜR DICH IST ES NORMAL, DASS DU ZU GEHORCHEN HAST, EGAL WAS VON DIR VERLANGT WIRD. DU WILLST GELIEBT UND BEGEHRT WERDEN UND WEISST, WAS EINE BRAVE NUTTE DAFÜR TUN MUSS. SEI DEINEM HERRN, DEINEN KUNDEN UND MIR EINE LERNWILLIGE SKLAVIN UND STELLE UNS DURCH GEHORSAM, UNTERWÜRFIGKEIT, BELASTBARKEIT UND VERFÜGBARKEIT ZUFRIEDEN UND DU WIRST DIR EIN KLEINES VERMÖGEN VERDIENEN. HERR BEIER LÄSST SEINEN MIETERINNEN 49% IHRES ERFICKTEN HURENLOHN’S. MONIKA HAT BIS ZU 1000,- FLOCKEN IN DER WOCHE VERDIENT, EHE SIE SICH AN EINEN IHRER KUNDEN GEBUNDEN HAT UND ER IHR DAS ERSPARTE GELD WEG NAHM. SIE WAR NICHT DIE HELLSTE KERZE UND HAT ES SICH SELBST ZU ZUSCHREIBEN, DASS SIE NUN EIN SORGENFREIES LEBEN ALS KELLERSKLAVIN FÜHRT. DAS LETZTE WAS ICH VON IHR ZUSEHEN BEKAM, WAR EIN VIDEO; IN DEM IHR DIE LANGEN JAHRE ABGESCHNITTEN WURDEN UND SIE AN EIN BETTGESTELL GEKETTET WAR. COALA, ACHTE AUF DICH, SONST GEHT ES DIR GENAUSO UND DU WIRST NICHT NUR VON SCHWÄNZEN GEFICKT, SONDERN AUCH VOM LEBEN ALS DUMME ENTRECHTETE UND ENTMENSCHLICHTE SKLAVENSAU . . SPIEL DAS SPIEL MIT UND SEI EINE GUTE NUTTE UND ALLES WIRD GUT. ICH PASSE JA AUF DICH AUF. UND JETZT DARFST DU MIR DEINE MAULFOTZE ANBIETEN. HERR BEIER MEINTE, DU BRÄUCHTEST NOCH HILFE BEIM KEHLENFICK.“
Er legte mich auf den Rücken und zog meinen Oberkörper zur Bettkannte, sodass ich meinen Kopf weit in den Nacken nehmen musste. Dadurch, dass das Bett auf einem etwa 20cm hohen Podest stand, lag meine Maulfotze genau auf Schwanzhöhe und war perfekt überstreckt und aufnahmebereit. Er stellte sich über meinen Kopf, griff mir in die Haare und schob mir seinen bereits harten Schwanz in den Rachen. Er brachte mich gleich zum würgen und quittierte dies mit einer Ohrfeige.
„MAUL AUF FOTZE, KEHLENTRAINING“
Ich kriegte den Schwanz wieder bis zu den Mandeln gestoßen und schaffte es gerade so, nicht zu kotzen.
„WENN DU KOTZT, WIRD DU DEINE KOTZE AUFLECKEN, VERLASS DICH DRAUF. MACH DEINE HALSFOTZE WEIT AUF, HOLE TIEF LUFT UND SCHLUCK DEN SCHWANZ. DU MUSST AKTIV SCHLUCKEN, DANN GEHT ER AUCH REIN UND JETZT HEUL HIER NICHT RUM. Er war spürbar sauer und wurde zunehmend aggressiv. Zwischendurch gab es immer mal wieder drei, vier Ohrfeigen aus dem Nichts und zwischendurch, während er sich mit meiner Maulfotze begnügte. Er war geil und er wollte ein Loch richtig tief ficken und er wollte mich für meine mangelhaften Maulfotzentiefe bestrafen und zwar jetzt. Er drehte mich auf den Bauch, sodass ich nur mit dem Oberkörper auf den Bett lag und mit meinem Schoß über der Bettkante hing. Ich konnte somit auch nicht nach vorne ausweichen. Um mir meiner Hilflosigkeit deutlich vor Augen zu führen, drehte er mir einen Arm auf den Rücken, an dem er mich nun zum Abficken bereitlegte. Er tat mir weh und sah mir mit bösen Augen über den Wandspiegel ins Gesicht und packte mich besitzergreifend an der Hüfte und verleibte mir seinen Prügel mit einem Stoß in mein Darmloch ein. Weit ausholend stieß er in mich hinein und traktrierte meinen Arsch mit Hand und Faustschlägen, während er mich für meine Demut und meine Duldsamkeit lobte. Er redete die ganze zeit auf mich ein und schaffte tatsächlich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis zu ihm. Er musste mir wehtun, um mir zu helfen eine gute und klaglose Nutte zu werden. Er musste brutal sein, weil ich dann Dominanz allein als Sanft empfinde. Er musste mich kennzeichnen, damit mich die Spuren daran erinnern, das er und Herr Beier entscheiden, ob ich Lust oder Leid erfahre. Harte, tiefe Stöße in meinen Unterleib, das gottverdammte Vibrieren des Magic Wand’s und seine wechselweise demütigenden und lobende Kommentare führten mich immer tiefer in den Strudel aus Unterwerfung und Fremdbestimmung. Ich hatte damals kaum Selbstachtung und sah mich mit gerademal 22 Jahre als wertlose und dumme Fotze, die nur zum ficken und verprügeln taugt. Das wollte ich dafür aber richtig und so spielte mir mein falsches Selbstbild einen üblen Streich und brachte mich dazu Josef zu bitten, mich zur klaglosen Sklavenhure nach Vorstellungen von Herrn Beier abzurichten. Mit allen Konsequenzen und allen Pflichten. Ich hatte an diesem Abend noch keine Ahnung, was mich in den nächsten Monaten erwartete und was sich Herr Beier und Josef von einer guten Nutte erwarteten. Der Abend und das erste Einreiten dauerte noch bis 22h und handelte mir noch einige Hiebe mit der Riemenpeitsche und dem Baseballschläger auf meine Euter ein. Abgesamt hat Josef in meinen Darm, aus dem ich mir seine Ladung auf die Hand laufen lassen musste und es mir zur Nacht ins Gesicht und in die Haare zu reiben. Ich dürfte mich nicht reinigen und wurde am nächsten Morgen tatsächlich darauf hin kontrolliert. Herr Beier stand morgens um 7 Uhr neben meinem Bett und weckte mich recht unsanft, in dem er mir die Bettdecke wegzog und mich anfuhr, ich solle gefälligst wach werden. Als ich die Augen aufschlug, zog er mich an den Haaren aus dem Bett und zerrte mich ins Wohnzimmer. Ich war noch gar nicht richtig wach, als er mich rücklings auf das Sofa warf und mir zwei Ohrfeigen gab.
„GUTEN MORGEN, MEINE FOTZE, HEUTE BEGINNT DEINE ABRICHTUNG ZUR DULDSAMEN DEVOTHURE UND MIETSKLAVIN. DU HAST JA JOSEF SO NETT DARUM GEBETEN, DASS ICH FÜR HEUTE ABEND EIN PAAR GUTE FREUNDE UND KUNDEN EINGELADEN HABE. SIEH MICH AN, COALA… ICH ERWARTE, DASS DU UM 16 UHR NACKT HINTER DER WOHNUNGSTÜR KNIEST. JOSEF WIRD KOMMEN UND DICH FÜR DEN ABEND VORBEREITEN UND FERTIG MACHEN. DU WIRST DIR DEINE LÖCHER ORDENTLICH SPÜLEN UND PFLEGEN UND DICH EINDEUTIG NUTTIG SCHMINKEN. ICH HABE DIR SCHMINKSACHEN HINGELEGT UND ERWARTE HURENHAFT DUNKLE AUGEN SOWIE NUTTIG ROT LACKIERTE FINGER- UND FUSSNÄGEL UND ROTE BLASLIPPEN. SIEH DEN HEUTIGEN HERRENÜBERSCHUSS ALS DEINEN EINSTAND ALS WEITERE WOHNNUNGSHURE HIER IM HAUS. SEIT SICH MONIKA ENTSCHIEDEN HAT, SICH AN IHREN HERRN ZU VERSCHENKEN UND ZU IHM ZU ZIEHEN, FEHLT HIER IM HAUS, EINE DEVOTE NUTTE, DIE IHRE DIENSTE ALS UNTERWÜRFIGE SEX- UND ZUCHTSKLAVIN ANBIETET UND DIESEN BEREICH DER SEXUELLEN DIENSTLEISTNGEN WIRST JETZT DU BEDIENEN. DEINE GÄSTE HEUTE ABEND, WAREN STAMMKUNDEN BEI MONIKA UND SIND RECHT AUSGEHUNGERT, WAS ES ANGEHT, EINE DREILOCHNUTTE GNADENLOS HART UND TIEF ABZUFICKEN. ICH ERZÄHLE DIR DAS, WEIL ICH WILL, DASS DU DEN TAG ÜBER DARÜBER NACHDENKST, WAS 9 AUSGEHUNGERTE UND DEVOTES FICKFLEICH GEWOHNTE BULLFICKER, HEUTE ABEND MIT DIR MACHEN WERDEN. ICH HABE JOSEF ANGWIESEN, DICH AUF DEN ABEND VORZUBEREITEN UND ERWARTE, DASS DU IHM UNEINGESCHRÄNKT GEHORCHST. ER WAR GESTERN VON DEINER ORALEN AUFNAHMEFÄHIGKEIT ENTTÄUSCHT UND HAT DESHALB KONTAKT ZU EINEM BEFREUNDETEN ARZT AUFGENOMMEN, UM EIN MEDIKAMENT ZU BESORGEN, DASS DIR HILFT DEINE KEHLE ALS FICKLOCH ZU ÖFFNEN, OHNE DAS DU KOTZT UND NUN ZEIG MIR EINE SCHÖNE WICHSSHOW, DAMIT ICH DICH FILMEN KANN.“
Herr Beier hatte eine Digitalkamera in der Hand und setzte sich mir gegenüber und warf mir den Hundedildo zu, mit dem mich Josef am Abend vorher so geil gefickt und gedehnt hatte. Ich sah fürchterlich aus, die spermaverklebten Haare, die Spuren von getrocknetem Darminhalt und Sperma im Gesicht, Das Make-Up ruiniert, sah man mir an, dass ich eine harte Nutzung hinter mir hatte. Ich wollte Herrn Beier aber gefallen und so leckte ich den Gummischwanz mit breiter Zunge nass und schob ihn mir in meine Fotze. Herr Beier forderte mich auf in die Kamera zu schauen und fragte mich, ob ich so auf den Herrenüberschuss freue, dass ich mich wichsen müsse.
„JA, HERR, ICH FREUE MICH AUF DEN HERRENÜBEERSCHUSS UND MÖCHTE MEINEN GÄSTEN HEUTE ABEND EINE GUTE UND BELASTBARE NUTTE UND SKLAVIN SEIN, HERR“
Herr Beier brachte mich schließlich durch eine geschickte Fragestellung dazu, vor laufender Kamera meine absolute Freiwilligkeit versicherte und darum zu bitten, mich auch über meine bisherigen Grenzen und Tabu’s hinaus, zu benutzen und zu erziehen. Als er hatte, was er wollte, nahm er mir den Hundedildo ab und ersetzte ihn durch seinen harten Schwanz und vollzog einen triebgesteuerten Hassfick, bei dem er mich deutlich seine Verachtung und gleichzeitig seine Macht über mich, spüren ließ. Nachdem er mich anal besamt hatte, wischte er sich seinen verschleimten Schwanz in meinen Haaren ab, gab mir einen versöhnlichen Klapps auf den Arsch und verabschiedete sich bis zum Abend. Ich hatte tagsüber genug zu tun und zu erledigen, sodass der Gedanke an meine abendliche Nutzung als devotes Dreiloch immer nur kurz aufkamen, mich dann aber auch irgendwie geil werden zu lassen. Zumindest war mein Slip nass als ich mich ins Bad begab um mich zu waschen und zu pflegen. Punkt 16 Uhr kam Josef und nahm mich in Augenschein. Ohne etwas zu mir zusagen, ging er ins Wohnzimmer und stellte eine Tasche ab. Erst jetzt rief er nach ir und so krabbelte ich auf allen Vieren zu ihm und nahm die Grundposition ein. Ohne sich zu mir umzudrehen, packte er die Tasche aus und legte diverse medizinische Instrumente bereit und erklärte mir eher nebenbei, wie er mich auf meinen abendlichen Herrenüberschuss vorbereiten würde.
„ICH HABE MICH UM DEINE MANGELHAFTE ORALE AUFNAHMEFÄHIGKEIT GEKÜMMERT UND WERDE DIR GLEICH DEINE KEHLE ÖFFNEN. DU HAST ES SELBST IN DER HAND, OB DU FREIWILLIG MITMACHST ODER OB ICH DICH ERST SEDIEREN MUSS. ICH HATTE DIR GESTEERN ANGEKÜNDIGT, DASS ICH MICH UM DICH UND DEINE ABRICHTUNG ZUR GUTEN SKLAVENHURE ZU KÜMMERN UND NUR UNGERN ZWANG ANWENDE UM DIE NÖTIGEN ERZIEHUNGSMASSNAHMEN DURCHZUSETZEN. ES WIRD NICHT WEH TUN, ES WIRD DIR NUR DIE KONTROLLE ÜBER DEIN FICKMAUL NEHMEN. ABER KONTROLLVERLUST HAT DICH JA BEREITS GESTERN SCHON SPÜRBAR ERREGT. ES WÄRE EIN LEICHTES, DICH FÜR HEUTE ABEND DURCH MEDIKAMENTE GEFÜFIG ZU MACHEN, ABER DANN FEHLT JA DER SPASS, WENN DU PSYCHISCH GEDEMÜTIGT WIRST. COALA, ICH MAG DICH UND WILL DIR NICHT UNNÖTIG WEH TUN UND DESHALB WIRST DU MIR HELFEN UND EINE BRAVE SKLAVENSCHÜLERIN SEIN UND BRAV TUN, WAS ICH DIR SAGE. GLAUB MIR, BLONDIE, ES IST NICHT ZU DEINEM NACHTEIL UND NUN KOMM HER UND SETZE DICH HIER AUF DEN STUHL“
Josef hatte einen Mundspreizer in der Hand, wie er bei Zahnärzten benutzt wird, um den Mund offen zu halten und schob ihn mir zwischen die Lippen. Er renkte mir fast den Kiefer aus und sah mich mitleidig und gleichzeitig kalt an. Als nächstes fesselte er meine Hände auf den Rücken und legte mir einen breiten Lederriemen über meine Augen und zog meinen Kopf in den Nacken und fixierte den Riemen hinter mir, an einer Öse. Er schob meine Beine auseinander und band sie an die Stuhlbeine und holte der Magic Wand.
„COALA, HERR BEIER WILL DICH HEUTE ABEND ALS NAMENLOSES NUTZ UND ZUCHTOBJEKT. DU WIRST ALSO NICHT MIT NAMEN ANGESPROCHEN UND HÖRST AUF DIE TITEL „HÜNDIN“, „FICKSAU“ UND „NUTZLOCH“. DU HAST DAS VERGNÜGEN, DASS DEINE GÄSTE SEXUELL ZIEMLICH AUSDAUERND, ABER AUCH SEHR AUSGEHUNGERT SIND. ICH HABE DIR EIN VIDEO VON IHNEN ALS HERRENRUNDE MITGEBRACHT, WELCHES WIR UNS JETZT GEMEINSAM ANSEHEN WERDEN, WÄHREND ICH DIR DEINE HALSFOTZE TRAINIERE. PASS ALSO GUT AUF, DANN WEISST DU WELCHER HERR, WELCHE VORLIEBE HAT. ICH WERDE DIR NUN EIN MUSKELRELEXANZ SPRITZEN, WELCHES DEINE MUSKELN ENTSPANNEN WIRD UND SOMIT AUCH DEINE SCHLUCKMUSULATUR. DU WIRST DURCH DIE SPRITZE WEITESGEHEND GELÄHMT; BLEIBST ABER BEI VOLLEM BESUSSTSEIN. DU WIRST NICHT SPRECHEN KÖNNEN UND AUCH NICHT SCHLUCKEN UND SO WIRD DIR ALLES, WAS MAN DIR IM LAUFE DES ABENDS INS MAUL SPRITZT, SCHÜTTET UND PISST, DIR UNGEHEMMT IN DEINEN HURENBAUCH LAUFEN. COALA, ICH EMPFEHLE DIR, DICH JETZT ZU ENTSPANNEN, DENN NUN WIRD ES ERSTMAL UNANGENEHM UND TUT EIN BISSCHEN WEH, WENN ICH DIR DEINE WÜRGEREFLEX AUSSCHALTE. ES DAUERT NICHT LANGE UND DANACH IST DEIN HÜBSCHEN MUND, NUR NOCH EIN LOCH ZUM REINFICKEN, ZUM REINSPRITZEN UND ZUM REINPISSEN. DU HAST JA HERRN BEIER EIN SCHÖNES WERBVIDEO DREHEN LASSEN UND WEISST SOMIT, DASS DU DICH DAZU ANGEBOTEN HAST, AUCH GEGEN DEINEN WILLEN BENUTZT ZU WERDEN. EIN NEBENEFEKT DES MEDIKAMENTS IST, DASS DU NICHT SPERECHEN KANNST UND NUR WIE EIN TIER JAULEN UND GRUNZEN KANNST.“
Ich konnte ja nichts sehen und so zitterte ich ängstlich, als mir Josef eine Spritze in meinen Schlund entleerte und mir eine honigartige Flüssigkeit die Speiseröhre runterlief. Sie schmeckte nach nichts, zeigte aber recht schnell seine Wirkung. Josef schob mir einen langen dünnen Gummischwanz zwischen den Mundspreizer und ließ ihn mühelos in meinen Hals gleiten. Durch meinen überstreckten Nacken, konnte er von außen sehen, wie der Dildo meinen Hals füllte. Er ließ ihn los und nahm mir den Mundspreizer raus und drückte mir den Mund zu, sodass man den Dildo in meiner Kehle nur von außen sah. Gut 30cm, etwa fingerdickes Gummi steckten in meiner gefühllosen Maulfotze, als mir Josef mir sagte, dass ich aufpassen müsse, dass er mir nicht der ganzen Länge nach in den Magen rutscht und ich ihn nur noch anal los werden kann. Der Fernseher zeige Monika in einer ähnlichen Situation, wie ich und ich konnte sehen, wie panisch sie wurde, als sie den Dildo runtergewürgt hatte und sie ihre leere Maulfotze n die Kamera hielt. Ich blieb in meiner Position, als Josef den Lederriemen entfernte und ließ meinen Kopf weiter nach hinten hängen.
„ENTSPANN DICH, ICH WERDE DIR DEN SCHLAUCH GLEICH RAUSZIEHEN UND DANN DEINE KEHLE MIT MEINEM SCHWANZ FICKEN. ICH HOFFE IN DEINEM INTERESSE, DASS ICH DICH BIS ZUM ANSCHLAG MAULFICKEN KANN. STELL MICH ZUFRIEDEN ODER WIR MÜSSEN DICH MIT STROM DAZU BRINGEN EINEN HERRENSCHWANZ KOMPLETT ABZUSCHLUCKEN.“
Ich war mehr über den herzlosen und groben Umgang geschockt, als über die Tatsache, dass ich keinerlei Kontrolle über meiner Kehle. Josef griff mit spitzen Fingern in den Mund und zog mir den Dildo langsam aus dem Hals und legte ihn zwischen meine Titten. Ich wollte mich bedanken, brachte aber nur ein unverständliches Gelalle hervor. Josef zog mich von dem Stuhl und brachte mich in die Grundposition. Er packte seinen Schwanz aus und schob ihn mir langsam aber mit Nachdruck in den Mund und eroberte stoßweise meinen Hals. Stattliche 22x5cm passierten mein Zäpfchen und steckten deutlich sichtbar in meiner Kehle, als Josef anfing mich ins Gesicht zu ficken, wie er mir gestern die Fotze und den Arsch gefickt hatte. Hart, brutal und vor allem tief. Meine Nase wurde gegen seinen Bauch gedrückt und immer wieder verharrte er komplett in mir und hielt mir die Nase zu bis ich anfing hündisch zu röcheln und zu zittern. Er zog seinen Schwanz langsam aus meinem Mund und hinterließ einen fetten Rotzefaden zwischen meinem Mundloch und seiner Schwanzspitze. Er lobt mich, stieß aber gleich wieder zu und vollzog einigen tiefe Stöße in meinen Schlund, eher er wieder in meinem Hals steckend, fies grinste und pisste mir ohne das ich etwas dagegen hätte tun können, portionsweise in die Speiseröhre. Ich spürte, wie sein Urin in mich floss schmeckte aber nichts. Als er sich restlos entleert hatte, fickte er mich noch eine Weile und unter Lob und Tadel in mein Gesicht.
„SIEHST DU COALA WIE BRAV DU DICH IN DEINER KEHLE FICKEN LÄSST. DU MACHST DAS GUT UND ZEIGST DASS DU ES LIEBST SCHWÄNZE IM MUND ZU HABEN. ICH HABE GEHÖRT DU HÄTTEST SCHON MIT 14 ÄLTERE SCHWÄNZE FÜR EIN TASCHEGELD GEBLASEN. IST DAS RICHTIG ? UND STIMMT ES; DASS DU GLEICH VON DREI TYPEN IN DEINEN MUND GESPRITZT BEKAMST UND ES DIR NICHT GEREICHT HAT UND DU SO HACKEVOLL WIE DU WARST AUCH NOCH DEINEN VATER GEBLASEN HAST; DER ALLERDINGS GEANUSO 2OBERKANTE7UNTERLIPPE VOLL WAR WIE DU ? STIMMT DAS, ANTWORTE FOTZE, ICH KRIEGE ES SOWIESO RAUS INZESSTNUTTEN VERKAUFEN SICH GUT UND DA ALLE NUTTEN VON HERRN BEIER BLOND, BLAUÄUGIG UND DICKTITTIG SIND, WIRD ER DICH BESTIMMT MIT EINER VON IHNEN, ALS SCHWESTERN ZUM ABFICKEN FREIGEBEN.“
Es war mittlerweile soweit mich angemessen zu positionieren. Josef brachte mich in Schafzimmer, wo ich mich vor den Wandspiegel knien musste und die grundposition einnehmen. Ich versuchte zu sprechen, hörte mich aber nach wie vor an, wie eine Besoffene. Josef lachte darüber und meinte trocken, dass ich sowieso nichts zu sagen hätte und man ihr schon sagen und zeigen würde, was von ihr verlangt wird. Josef legte mir Hand- und Fußfesseln an und fixierte meine Hände hinter dem Rücken und ließ die Fußfessel noch frei. Ich kniete mit Sicht auf die Tür, hinter der ich deutlich mehrere Stimmen hören kannte. Meine Gäste waren also da und Josef schob mir nun wieder den langen Dildo in den Hals und ließ die letzten drei Zentimeter aus meinen frisch geschminkten Hurenmund schauen. Er schob mir einen Plug in den Arsch und drückte mir den Hundedildo in die Fotze und pumpte den künstlichen Knoten massiv auf. Dreifach gestopft bekam ich noch zwei Leimzwingen auf meine Zitzen gesetzt, die mit einer Ketten miteinander verbunden wurde und dir mit ungebremst Geilheitsimpulse in meine Klit und in mein Hurenhirn, was sich wiederum direkt auf meine Fotzenschleimproduktion auswirkte. Ich hörte, wie sich die Männer eins meiner Abrichtungsvideos anschauten, das Josef von mir gemacht hatte und in dem ich darum bettelte über meine Grenzen geführt zu werden und es das Wort „Nein“ und „Gnade“ für mich nicht gab. Herr Beier kam schließlich ins Schalzimmer und kontrollierte wie ich es geahnt hatte, meine Fotze und ließ mich seine Finger sauberlecken. Er packte mir an den Hals und befühlte den Gummischwanz in meinem Hals und nickte zufrieden.
„COALA DRAUSSEN WARTEN NEUN MÄNNER, ALLES STAMMFICKER VON MONIKA, DEINER VORGÄNGERIN. SIE SIND ALLE AUSGHUNGERT UND LECHZEN DANACH, EINE DEVOTE FOTZE ZU SCHÄNDEN UND ZU MISSBRAUCHEN. ICH HABE SIE IM GRIFF UND SOMIT BIST DU SAFE, SOLANGE DU MACHST, WAS MAN DIR SAGT ODER EINFACH NUR ABVERLANGT. VERÄRGERST DU MICH, BESCHWERT SICH EIN GAST ODER DU ZEIGST UNERWÜNSCHES VERHALTEN, WERDE ICH DICH SEHR STRENG BESTRAFEN UND DICH KÖRPERLICH DISZIPLINIEREN BZW VON JOSEF BESTRAFEN LASSEN. DU WIRST DIE MÄNNER BITTEN, DICH ALS NACHFOLGERIN VON „DEVONIKA“ ZU SEHEN UND DICH SO BENUTZEN, WIE ES VON IHR GEWOHNT WAREN. ALLE MÄNNER HABE DIR GEGENÜBER FREIE HAND UND ICH DENKE SIE WERDEN DICH MIT DER FLACHEN HAND UND MIT DER FAUST SCHLAGEN. OHRFEIGEN JA, FAUSTHIEBE NUR IN DEN BAUCH UND AUF DIE TITTEN. ICH UND JOSEF WERDEN DICH MIT DER GERTE DIRIGIEREN UND MOTIVIEREN UND DIR HELFEN, DIE GÄSTE VON DEINER UNTERWÜRFIGKEIT, DEINE BEGEHBARKEIT UND DEINER BELSTBARKEIT ZU ÜBERZEUGEN. SIE ZAHLEN GUT UND VIEL, ERWATEN DAFÜR ABER DAS VOLLE PROGRAMM OHNE LIMIT UND OHNE TABU’S. JOSEF SAGT DU HAST DAS POTENIAL UND FREUST DICH SCHON DARAUF GLEICH ALS RECHTLOSES FICKFLEISCH DEN ERSTEN DRUCK ZU NEHMEN. SPERMA HAST DU GRUNDSÄTZLICH ZU SCHUCKEN. PISSE UND DEINE SQUIRTBRÜHE SELBSTVERSTÄNDLICH AUCH UND WENN DIR IN DEN DARM GESPRITZT WIRD, WIRST DU ES DIR AUF DIE HAND LAUFEN LASSEN UND DEMÜTIG ABLECKEN UND ABSCHLUCKEN. ICH WERDE DIE MEUTE JETZT AUF DICH LOSLASSEN UND ERWARTE, DASS DU MIR KEINE SCHANDE MACHST. BIST DU BEREIT?“
Was spielte es für eine Rolle, ob ich bereit war ? Ich wusste, dass ich gleich neun notgeilen, sadistischen Männern ausgeliefert würde und sie sicherlich nicht gerade zärtlich mit ihr umgehen werden. Herr Beier kam mit Josef und den Gästen ins Schlafzimmer, wo ich sofort mit abwertenden Kommentaren begrüßt wurde. Josef stellte sich hinter mich, packte meinen Kopf an den Haaren und zwang mich, die Männer anzuschauen. Sie schauten mich gierig und fies grinsend an und kamen langsam näher. Josef übernahm das Kommando und stellte mich den Männern als wahrlich unterwürfiges und triebgesteuertes Frischfleisch vor und klärte die Runde über den Behandlungsrahmen auf, in dem sie weitestgehend frei über mich verfügen konnten.
„WIE IHR SEHEN KÖNNT IST DIE JUNGSAU DREIFACH GESTOPFT. ICH HABE IHRE HALSMUSKULATUR AUS AUSBILDUNGSGRÜNDEN MEDIKATIV AUSGESCHALTET UND SO KANN SIE BIS IN DIE KEHLE GEFICKT WERDEN, OHNE DASS EIN KNEBEL NOTWENDIG IST. IHR WURDE HEUTE BEREITS EINE LADUNG SPERMA UND EINE VOLLE BLASE IN DAS SCHLUCKLOCH GEGÖNNT UND SIE HAT SICH ANSTANDSLOS ABFÜLLEN LASSEN. COALA IST ZARTE 22 WURDE ABER BEREITS VOR 8 JAHERN ORAL UND VAGINAL AUFGESTOCHEN. SIE WAR VIER JAHRE DIE FREUNDIN, EINES TÜRKISCHEN MIETERS UND WURDE VON DIESEM ZUR DEUTSCHNUTTE ABGERICHTET UND DURCH ALKOHOL, DROGEN UND SCHLÄGE GEFÜGIG GEMACHT. HERR BEIER WAR SO NETT UND HAT SIE FÜR EINE DREIFACH MIETSCHULD, VON IHREM TÜRKEN UND MIT IHREM AUSDRÜCKLICHEN EINVERSTÄNDNIS, ALS WOHNUNGSPROSTITUIERTE ÜBERNOMMEN UND ALS NACHFOLGERIN VON „DEVONIKA“ VORGESEHEN. COALA HOFFT, EUCH ALS JUNGES FRISCHFLEISCH, VON IHRER DEMUT UND IHRER SEXUELLEN HEMMUNGSLOSIGKEIT ZU ÜBERZEUGEN UND GEHÖRT JETZT FÜR VIER STUNDEN EUCH. MACHT MIT IHR, WAS IHR WOLLT, EINZIGE BEDINGUNG, SIE MUSS MONTAG ALS NUTTE ZU GEBRAUCHEN SEIN UND SOLLTE KEINE VERLETZUNGEN DAVON TRAGEN. STRIEMEN UND BLAUE FLECKEN TRÄGT SIE MIT DER DANKBARKEIT EINER ECHTTEN SKLAVIN.
Nachdem die Herren ihre Schwänze ausgepackt hatten, wurde mir der Dildo aus der Halsfotze gezogen, was die Kerle dementsprechend kommentierten. Ich wurde zum ersten Schwanz geführt und bekam ihm gleich tief in den Hals geschoben. Einer nach dem anderen überzeugten sich von meiner offenen Kehlenfotze und brachten mich durch die schnellen Wechsel recht schnell zum Sabbern. Als meine Titten schon vor lauter Mageninhalt eingesaut waren, nahm einer meine Titte in die Hand und schlug mir mit Wucht auf mein Gesäuge. Ein anderer inspizierte meine Nippel und verdrehte sie schmerzhaft, während er mir in die Augen schaute und mir ins Ohr flüstete, dass er sich gleich fürchterlich an mir auslassen wird. Die ganze Situation, die Räumlichkeiten, die Stimmung, alles schrie nach einem hemmungslosen und perversen Herrenüberschuss, mit mir als rechtloses Dreiloch.
„FREUNDE, WAS HALTET IHR DAVON, WENN UNS COALA ERSTMAL DEN ERSTEN DRUCK MIT IHRER KEHLENFOTZE NIMMT UND SIE UNS IM ANSCHLUSS VON JOSEF, IN SEJNER BEKANNTEN STRENGE UND KONSEQUENZ VORGEFÜHRT WIRD, EHE WIR UNS AN IHR AUSTOBEN. ES GELTEN DIE GLEICHEN REGELN, WIE BEI „DEVONIKA“ Josef schob mich vor den ersten Schwanz, über den ich meine Lippen stülpte und ihn hündisch züngelte, während er sich langsam aber beständig in meinen Hals drängte. Etwa 4cm dick, dehnte er meinen Schlund auf und gewöhnte mich an die Fleischmassen in meinem Mundloch. Der Penis wurde hart und steckte tief in meinem Hals, als der Typ anfing mich ins Gesicht zu ficken. Seine prallen Hoden klatschten mir gegen das Kinn als er mich an sich heran zog und meine Nase seine Bauchdenke berührte. Er legte ein paar schnelle, triebgesteuerte Stöße hin und rotzte mir dann stöhnend die erste Ladung in den Magen und verweigerte mir dabei, seinen Saft schmecken zu dürfen, da er mir alles direkt in meine Speiseröhre jagte. Das wiederholte sich nun noch achtmal, sodass ich schon das Gefühl hatte, als hätten sie mir den Kiefer ausgerenkt. Ich hatte aufgrund der intensiven Reibung Halsschmerzen und bekam ein Glas hingehalten. Ich blöde Kuh dachte mir noch, wie aufmerksam, als ich einen großen Schluck nahm und einen dreifachen Vodka im Mund hatte, den ich zu schlucken hatte. Josef lächelte mich an, schüttelte den Kopf und meinte nur, dass ich wirklich alles gleich in Massen abschlucken würde. Für die Vorführung wurde ich nun rücklings vor mein Bett gestellt, bekam die Beine weit gespreizt und rechts und links am Bett fixiert und musste meine Arme nach oben heben, wo sie in eine Kette eingehakt wurden. Mit einem Seilzug brachte er mich auf Spannung, in dem er mich mittels Seilzug straff nach oben zog. Herr Beier reichte ihm Klammern, welche er mir an meine Zítzen und meine kleinem Schamlippen setzte und mit jeweils einen 500gr Gewicht behängte und dementsprechend längte. Er brachte die Gewicht zum Schwingen und wies mich an, dass er keinen Ton von mir hören will, dafür aber erwartet, dass ich über den Wandspiegel Blickkontakt zu meinen Gästen halten sollte. Josef klatschte mit der Gerte in seine Hand und fuhr mich an, meine Zunge rauszustrecken und still zu halten. Die ersten drei Hiebe gab es auf die Zunge, was mir schlagartig bewusst machte, dass mich Josef wirklich hart züchtigen wird.
„SIEH IN DEN SPIEGEL, WENN ICH DIR DEINEN VERDAMMT GEILEN FICKARSCH STRIEME. SENKST DU DEINEN BLICK ODER MACHST DIE AUGEN ZU, GIBT ES DREI EXTRA LEIDENSCHAFTLICHE HIEBE. ICH ÜBERLASSE ES DIR, OB DU DIE HIEBE LAUT MITZÄHLST. FRAGE ICH DICH WELCHER HIEB NUN KOMMT UND DU NENNST DIE FALSCHE ANZAHL, FANGE ICH VON VORNE AN UND SEI ES DU BIST SCHON BEIM 49.HIEB. ICH WERDE DIR DIE FÜNF DUTZEND MIT JEWEILS FÜNF MINUTEN PAUSE ÜBERZIEHEN, DIE DU DAZU NUTZEN DARFST UM DICH MIT DEINEM WILLENLOSEN MUNDLOCH ALS SCHLUCKLOCH ANZUBIETEN. DIE ERSTEN 25 GIBT ES QUER ÜBER BEIDEN ARSCHBACKEN, DIE ZWEITEN 25 LÄNGS BIS ZU DEINEN SCHENKELN. DIE LETZTEN 10 ROHRSTOCKKÜSSE WIRST DU ZWISCHEN DIE BEINE KRIEGEN, DAMIT DEIN FOTZENLOCH AUCH SCHON SAFTET, WENN DU VAGINAL GEFICKT ODER MIT EINEM DILDO PENETRIERT WIRST.“
Josef wollte gerade zuschlagen, als es an der Tür klingete und die Vorführung erstmal unterbrach. Herr Beier ging zur Tür und kam keine 30 Sekunden später mit einer total verheulten jungen Frau ins Schafzimmer kam und sie als Katrin vorstellte, die auch hier im Haus „arbeitet“ und eine Etage höher als Rentnernutte anschaffte. Die meisten Männer schienen sie zu kennen und so dauerte es nur eines eingehenden vier Augengespräch mit Herrn Beier und Katrin kniete sich neben mich, sah mich mitleidig an und fragte die Männer, ob sie bleiben dürfte um zu zusehen, wie man mich zur willenlosen und fremdbestimmten Devothure abrichten würde. Sie wusste nichts von mir, außer das ich in die Sklavenwohnung untergebracht worden war und ich die Nachfolgerin von „Devonika“ werden sollte. Sie war vielleicht Anfang 30 und hatte eine stämmige aber proportionierte Figur mit dicken Titten und trug ein Zungenpiercing. Sie war auf alte Männer jenseits der 70 mit Erektionsschwächen geprägt, denen sie mit ihrem Mund Lust und Befriedigung zu verschaffen hat. Sie hat kaum Verkehr mit ihren Samenspendern und dient ihnen als leckfreudige Blas und Zungennutte. Sie bedient niedere Leckdienste, wie Arsch und Hodenlecken und hat meist nur wenig Kundschaft und muss daher noch regelmässig als Kinonutte in einem Pornokino für Umsatz sorgen. Karin hatte etwas mütterliches und war der typische MILF Typ, sie kniete neben mir und schaute zu, wie Josef mit der Vorführung begann und mir den Rohrstock über meinen rausgestreckten Hintern zu ziehen und 11 feine und tiefgehende Striemen aufzubrennen.
„DANKE HERR, ICH BITTE UM DEN LETZTEN HIEB, HERR“
Josef lachte mich aus und erklärte mir nochmal, dass ich nicht nach einem Dutzend, sondern nach dem festgelegten Strafmaß zu bedanken. Um mir dies zu verdeutlichen, fing er von vorne an und zog mir 25 saftige Hiebe über meinen Hintern.
„DANKE, HERR, ICH BITTE UM DIE NÄCHSTEN 25 HIEBE, HERR“
Karin wurde nun mit ins Spiel gebracht und sollte mich mit ihrer Zunge ablenken und mir die Zitzen lecken und mit dem Mund stimulieren. Ich gehorchte und verstand es mit ihrem Mund umzugehen und zu wissen, wie sie Lust bereiten kann. Die männer waren alle still und so konnte man nur das pfeifen des Rohrstocks, den Aufschlag auf meinem Fleisch und mein scharfes einziehen der Atemluft hören. Karin fuhr mir mit der Hand über meinen ansgespannten Bauch und umkreiste in immer kleineren Kreisen meine Fotze, bis sie mich mit dem Zeigefinger auf meiner Klit, vor Wolllust unter dem 43.Hieb kommen ließ. Ich hing in meiner Handfessel als sich Josef neben mich stellte, mit dem Rohrstock meinen Kopf anhob und Karin befahl sich hinter mich zu stellen und mir meinen Unterleib nach vorne zu drücken. Sie nahm meine Arme und zwang mich durch einen schmerzhaften Griff dazu, meine Scham und mein Fotzenloch regelrecht zur Zucht anzubieten. Die ersten Hiebe gab es auf die Innenseiten meiner Schenkel und dann wanderten die Bisse des Rohrstocks zu meinem Lustzentrum, sodass die beiden letzten Hiebe sich leidenschaftlich in meinem Fotzenloch einbrannten und meine Schamlippen auf das Vierfache anschwellen und fürchterlich jucken ließen.
„DAS FLEISCHBUFFETT IST ERÖFFNET. FICKT DER JUNGEN FOTZE DEN RESTVERSTAND AUS IHREM DEVOTEN HURENSCHÄDEL. LASST SIE LEIDEN, LASST SIE KOMMEN UND LASST SIE AM LEBEN, ANSONSTEN „NO LIMIT“ JUNGS. COALA, WILLST DU JETZT DEINE BELOHNUNG FÜR DEINE BISHERIGE DULDSAMKEIT ERHALTEN, WILLST DU WIE EIN REUDIGE HÜNDIN GENOMMEN, GEFICKT UND RÜCKSICHTLOS BESAMT WERDEN ? WILLST DU DEINEN AUSGEPRÄGTEN TRIEB NICHT ALS TABULOSES FICKOBJEKT BEFRIEDIGT BEKOMMEN UND VON UNS ALS SKLAVIN MARKIERT UND GEKENNZEICHET WERDEN ?
Ich nickte devot und sah Herrn Beier bittend an, sodass er mir erlaubte zu sprechen.
BITTE HERR BEIER, LASSEN SIE MICH IHRE ZEICHEN TRAGEN UND MACHEN SIE MICH GLÜCKLICH. DARF ICH OFFEN REDEN,HERR? ICH FÜHLE MICH ALS IHRE NUTTE UND ALS SKLAVIN SO GUT WIE LANGE NICHT MEHR. ICH FÜHLE MICH BEGEHRT, ICH FÜHLE MICH GEBAUCHT, AUCH WENN ICH MICH IHNEN VÖLLIG AUSLIEFERE. SIE WISSEN MICH ZU STÄRKEN UND GLEICHZEITIG KLEIN ZU HALTEN UND HABEN MIR MIT JOSEF EINEN GUTEN AUSBILDER ZUGESTANDEN. BITTE LASSEN SIE MICH IHNEN BIS ZUR SELBSTAUFGABE GEHORCHEN. HERR, ICH MEINE DAS ERNST UND SEHE ALS GLÜCKSFALL VON IHNEN IN BESITZ GENOMMEN WORDEN ZU SEIN UND SO HOFFE ICH, ICH STELLE SIE AUCH ALS NUTTE ZUFRIEDEN, HERR BEIER.“
Josef befahl mir, mein Fotzenloch aufzuziehen und fragte mich nochmal, wozu ich da sei und ob ich nun als rechtloses Fickobjekt benutzt werden wolle. Ich konnte nur noch nicken, da mir bereits ein Schwanz meinen Mund füllte und mir langsam in der Maulfotze wuchs. Der Typ drehte mich rum, hielt mein Gesicht in den Spiegel und fickte mir meine juckende und merklich heiße Fotze von hinten. Er hatte jede Zurückhaltung aufgegeben und bockte mir brutal in mein bereits deutlich aufgeficktes Fotzenloch. Von worne bekam ich einen zweiten Schwanz um die Ohren gehauen, ehe er sich Zugang zu meiner Kehle verschaffte und mir seinen Prügel bis zum Zäpfchen ins Maul fickte und mir meine Titten qualvoll massierte und immer wieder meine Nippel lang zog und sie verdrehte, bis mir die Tränen in die Augen schossen. Irgendetwas passierte mit mir, denn ich vergaß den Schmerz, den mir die Männer zufügten und irgendetwas in meinem Kopf lenkte mein Empfinden nur noch auf die vaginale und anale Lust, die mir die Schwänze schenkten, die man mir mit Macht in meine drei Nutzlöcher schob und die mich hart und tief ausfüllten. Der erste war soweit und kam stöhnend in meiner Fotze und gab mein besamtes Loch sofort für den nächsten Riemen frei, der mich erst vaginal fickte und dann recht schnell in meinen Darm wechselte und sich dort nur auf seinen Trieb konzentrierend , langsam aber sicher seinem Abgang näherte. In meinem Mund wechselten sich die Schwänze ab und begnügten sich damit mir nur die Maulfotze zu ficken und darauf zu verzichteten, mich bis in den Hals zu ficken. Es stach zwar immer mal wieder einer zu, bis sein Schwanz bis zum Anschlag in meiner Gesichtsfotze steckte. Die überraschenden Überfälle brachten mich dazu, dass mit mein Mageninhalt die Speiseröhre hoch kam. Ich hatte nicht viel gegessen, dafür aber reichlich Sperma und Pisse abgeschluckt, die mir nun hochkam.
„DIE NUTTE KOTZT GLEICH, SIE KOTZT GLEICH UNSER SPERMA“
Kam es von meinem Oralficker und tatsächlich landete ein Schwall Sperma auf dem Boden. Josef schlug mir mit der Gerte auf die Fußsohlen und fuhr mich an, dass ich wisse, was nun folgt. Mir wurde weiterhin mein Arsch gefickt, als der zweite Schwanz mir wieder Schwall artig meinen Mageninhalt hochpumpte und die Pfütze aus milchigen Erbrochenen immer größer wurde. Nachdem man mir die Arschfotze besamt hatte und ich den verschleimten Samenspender sauber geleckt hatte, sah ich Karin, die vor Herrn Beier kniete und seinen Schwanz im Mund hatte. Josef packte mich im Nacken und drückte mein Gesicht in das ausgekotzte Sperma und befahl mir knapp, alles aufzulecken. Um seinen Worten Nachdruck zu geben, zog er mir die Gerte über meinen Arsch und beschimpfte mich als dumme Drecksau. Herr Beier forderte ihn auf, mich abzustrafen, wenn ich alles aufgeleckt hätte. Mit breiter Zunge leckte ich den Boden sauber, was einige Männer dazu animierte vor mir auf den Boden zu rotzen, sodass ich auch den einen oder anderen Batzen, grüner Männerrotz aufleckte. Ich wurde dabei natürlich weiter gefickt und hatte bereits die nächste Ladung in meinen Arsch gepumpt bekommen, als ich fertig war, hoch kam und Josef um den Strafvollzug zu bitten.
„LOS LEGT DIE SAU ÜBER DIE BETTKANTE. DREI DUTZEND MIT DER RIEMENPEITSCHE FÜR DAS AUSSPUCKEN VON SPERMA, EIN DUTZEND ÜBER DIE TITTEN UND DEN SCHWEINEBAUCH, EIN DUTZEND ÜBER DEN ARSCH UND DIE LETZTEN 12, ALS BEWÄHRUNGSSTRAFE ZWISCHEN DIE BEINE, AUF DAS FOTZENLOCH. NOCH EIN FEHLER UND DIE SKLAVENFOTZE KANN TAGELANG NICHT OHNE SCHMERZ GEFICKT WERDEN. ALSO AUCH AM MONTAG, IHREM ERSTEN NUTTENTAG HAT. ÜBRIGENS HAST DU AM MONTAG BEREITS 11 RESERVIERUNGEN UND KANNST DAVON AUSGEHEN, DASS DU WENIGSTENS 11X GEFICKT WIRST. UNTER SCHMERZEN ODER ALS LUSTVOLLER DREILOCHSEX, ENTSCHEIDEST DU SELBST. FOTZE!“
Die etwa fingerdicke, recht abgewetzte Riemenpeitsche pfiff ein paarmal drohend durch die Luft, ehe sie in schneller Abfolge auf meinen Arsch klatschte und sofort blutunterlaufene
Striemen hinterließ. Ich beedankte mich und bat um das zweite Dutzend. Ich wurde umgedreht und saß nun breitbeinig vor dem Bett, einer der Männer zog meinen Kopf nach hinten und hielt mir den Mund zu. Als die Riemenpeitsche meinen Bauch traf, konnte ich nur in die Hand auf meinem Gesicht grunzen. Josef schlug nie zweimal auf die gleiche Stelle und so setzte er Striemen neben Striemen bis er zu meinen Titten kam. Gleich der erste Hieb traf meinen Nippel und diesmal sah ich erstmals Sternchen und sackte in eine kurze Ohnmacht ab, die aber gleich durch den zweiten Hieb wieder beendet wurde. Josef zeichnete ein sicher länger anhaltendes Muster auf meine Euter, das mich definitiv wochenlang als zuchtwillige Devothure outen würden. Nach dem 24. Hieb bedankte ich mich und bekam sofort den nächsten Schwanz in den Bauch gerammt. Noch waren es sieben Schwänze, die danach lechzten, sich in mir auszutoben und ihren Hodeninhalt in meinen Sklavenleib zu spritzen. Ich verfiel in eine gewisse Trance, in eine Art Rausch, in dem ich nur noch an FICKEN denken konnte. Körperlich scchon arg entkräftet, ließ ich mich wie ein Sexpuppe in diverse Fickstellungen gebracht und wurde noch zwei Stunden gefickt, geschlagen und immer wieder vollgespremt. Mir klebte das Sperma überall und meine Löcher standen unnormal weit auf und waren deutlich wund gefickt. Körperlich deutlich geschunden und gezeichnet, lag ich auf dem Bett, als Karin zu mir ins Bett stieg und sich auf meinen Brustkorb setzte. Herr Beier stand daneben und sah mich scheinbar zufrieden an und befahl mir, seinen Samen aus Karin’s Fotze zu lecken. Diese schob mir ihr Loch auf mein Gesicht, griff mir gar nicht Lady like in die Haare und befahl mir, mein Leckorgan rauszustrecken und ihr die Möse zu lecken. Ich gehorchte und konzentrierte mich allein darauf, ihr gut zu tun und lutsche Schwall für Schwall den Herrensamen aus ihrer pulsierenden Fotze. Ich ließ meine Zunge nach oben wandern und saugte mich an ihrer Klit fest und zwirbelte mit steifer Zungenspritze über die zuckende Klit. Karin stöhnte vor Lust und bettelte Herrn Beier an, ich solle aufhören oder man möge ihr den Orgasmus gestatten. Er gewährte ihn ihr und so kam Karin auf meinem Gesicht sitzeend, zu einem hemmungslosen Squirtabgang, der mich massenweise ihr Fotzensekret zu trinken. Die Männer applaudierten für die geile Bi-Show und so kam es nun zum Finale.
„KARIN UND COALA WÄREN GLÜCKLICH, WENN SIE EUCH EINE ZWEITE LADUNG EURER WICHSE AUS DEN EIERN HOLEN DÜRFEN. KARIN BLÄST EUCH AN UND COALA HÄLT IHRE FOTZE HIN. SIE WIRD DABEI ANAL MIT EINEM VIBROPLUG VERSCHLOSSEN, SODASS IHRE FOTZE SICH SPÜRBAR VERENGT UND EUCH SOMIT EIN BRAUCHBARES NUTZ- UND BESAMUNGSLOCH BIETET. ES GEHT NICHT UM DIE LUST DER BEIDEN FOTZEN SONDERN AUSSCHLIESSLICH DARUM DEN BEIDEN FOTZEN KLAR ZU MACHEN, WOZU SIE DA SIND ALSO MÄNNER BEDIENT EUCH UND GEBT DEN BEIDEN SCHLAMPEN WAS SIE VERDIENEN“
Karin kniete sich neben mich und bekam sofort den ersten Schwanz ins Maul. Ich auch aber nur kurz, denn er wechselte schnell hinter mich und nahm mich, wie am eine billige Osthure auf den Straßenstrich nimmt. Hart und brutal. Er forderte Karin auf sich unter mich zu legen und ihm die Hoden zu lutschen, was diese auch sogleich tat. Gut 10 Minuten bockte mich der Typ ab, ehe er stöhnend in meiner Nutzfotze absamte und von Karin leer gesaugt wurde. Der nächste Schwanz stand schon parat. Das gleiche Spiel, hartes brutales niederficken meiner Fotze, gemischt mit Karin’s Hodenlecken, brachte auch den zweiten Gast zum schnellen spritzen. Als Dritter kam der lange Schwanz und dieser knallte mir bei jedem Stoß, tief in der Fotze gegen meinen gereizten Gebärmuttereingang und ließ mich säuisch stöhnen vor Lustschmerz. Er schenkte sein Sperma, Karin, der er seinen spritzenden Penis ins Maul geschoben hatte und die alles brav und gekonnt abschluckte. Die Ficker vier und fünf dehnten meine Fotze soweit auf, dass sie mir gleichzeitig in meine aufgefickte Jungfotze ficken konnten. Einer kam in mir und der andere in Karin’s Mundloch. Der sechste Ficker war der mit dem dicken Prügel und selbst nach dem intensiven aufficken meiner Möse, tat er immer noch weh, als er sich tief in meinen Hurenbauch austobte und mir schimpfend alles bis zur Cervix mit Samen abfüllte. Dem nächsten Ficker war mein Loch zu vollgespermt und so begnügte er sich mit Karin’s Mund als Spermabunker. Ficker Nummer 8 nahm mich ohne jedes Mitgefühl und geilte sich an meinem hunehmenden Gewimmer auf, denn mein Nutzloch war bereits blutig gefickt, da es trocken gelaufen war, was meine Ficker aber nicht davon abhielt, mich weiter zu ficken. Heulend ließ ich mich auch vom letzten Schwanz im klassischen Rein/Raus Spiel abficken und empfing leidend seinen Herrensamen, der er sofort von Karin aus mir raussaugen ließ. Er zog sie hoch und befahl ihr mir sein Sperma ins Gesicht zu spucken, womit ich eine Demütigung erfuhr, die man mir bis dahin noch nie abverlangt hatte, zumal ich mich bei ihr dafür zu bedanken hatte. Es war ein Uhr nachts und somit hatten mich die Herrschaften sieben Stunden als Frischfleisch auf die Probe gestellt, die ich anscheinend bestanden hatte. Die Männer verabschiedeten sich nacheinander und so blieb ich nur noch mit Karin, Josef und Herrn Beier alleine. Herr Beier hatte in Karin abgespritzt, sodass nur noch Josef nicht gespritzt hatte. Herr Beier bedankte sich bei ihm, für die perfekte Vorbereitung und die Führung während des Herrenabends und sagte ihm, dass er nun frei über mich verfügen könne. Ich hatte keinen blassen Schimmer, von dem, was Herr Beier lachend „Resteficken“ nannte. Du kannst das Nutzvieh mitnehmen und deine spezielle Vorliebe mit ausleben. Karin ging mit Herrn Beier und so lag ich nach Sperma, nach Pisse und nach Erbrochenem riechend auf meinem Bett, als Josef mich auf die Beine stellte, die Leine in das Halsband einhakte und mir die Hände auf den Rücken gefesselt. Er hängte mir einen langen Mantel über, der voller verräterischen Spuren war und meinte nur knapp:
„DU KOMMST JETZT MIT, ICH HABE EIN PAAR FREUNDE, DIE SCHON LANGE KEINE FOTZE MEHR GESEHEN HABEN UND DIE SICH BESTIMMT FREUEN, WENN ICH DICH IHNEN ZUM FRASS UND ZUM RESTEFICKEN VORWERFE.“
Er fuhr mit mir zu einem Obdachlosentreff und wurde herzlichst begrüßt. Ich saß im Auto und sah, wie er mit dem Finger auf mich zeigte und einer der Obdachlosen zum Wagen kam und mich aus dem Auto holte. Ziemlich grob brachte er mich auf die Knie, packte mir unter das Kinn und fragte mich, wozu ich da sei. Josef erwartete eine Antwort und auch wenn mich die Typen anekelten und mir alles andere als sympathisch waren , tat ich was von mir verlangt wurde. Ich bot mich vier Obdachlosen zum Ficken an. Ich sah wie einer eine alte Decke ausbreitete auf die ich mich breitbeinig auf den Rücken legen musste. Meine Handfesseln wurden kurz gelöst und über meinem Kopf an ein zerschossenes Verkehrsschild gebunden wurden. Ich konnte das Alter der ziemlich ungepflegten und sicherlich ungewaschenen Männern nicht ansehen, wie sie waren. Sie kamen mir aber vor aber mit Sex mit alten Männern hatte ich ja bereits dank Ahmed Erfahrungen.
„LOS COALA BIETE DICH ZUM BLANKEN BESTEIGEN, BEGATTEN UND BESAMEN AN ! ICH BIN EIN SOZIALER MENSCH UND PRAKTIZIERE GERNE MAL MENSCHLIEBE, IN DEM ICH ARMEN UNTERVÖGELTEN OBDACHLOSEN, IMMER MAL WAS ZUM FICKEN VORBEI BRINGE UND MICH DARAN WEIDE, WIE SIE SICH MEINE NUTTEN, VOR DEN DRECKIEG SCHWÄNZEN EKELTEN UND SIE TROTZDEM GELUSCHT UND TIEF IN IHREN KÖRPER AUFGENOMMEN HABEN. MEIST ÄLTERE FOTZEN, EINE JUNGE TOPNUTTE WIE DU, IST DA SCHON WAS BESONDERES, ZUMAL, WENN SIE SO SCHWANZGEIL IST WIE DU UND DU AUCH IHRE SCHWÄNZE VOLLER HINGABE UND DEMUT LUTSCHST UND BLÄST, BEVOR SIE DICH BEI FREIER LOCHWAHL FICKEN. NATÜRLICH BLANK, DENN EINE SKLABVENFOTZE WIRD BEI MIR IMMER BLANK GEFICKT. HOLST DU DIR DABEI ETWAS WEG, IST DAS NICHT MEIN PROBLEM. GEFICKT WIRD IMMER BLANK, HAST DU DRECKIGFES FICKSCHWEIN DAS KAPIERT ?
„JA MASTER JOSEF, ICH HABE VERSTANDEN. ICH BITTE DARUM VON EUCH BESTIEGEN UND MIT EUREM SAMEN GEFÜLLT ZU WERDEN. DARF ICH DEN ERSTEN HERRN BITTEN MICH MIT SEINEM SCHWANZ ZU FÜTTERN, BITTE“
Einer stellte sich vor mich und holte einen recht ansehnlichen und noch schlaffen Schwanz aus der dreckigen Hose und stopfte ihn mir ins Maul und grunzte nur „SEHR GEIL MACHST DU DAS“ und spritzte mir eine gigantische Ladung wochenlang angesammelter Obdachlosenwichse in den Mund und über meinem Gesicht. Er ließ sich genüsslich oral säubern und packte einen sauberen Schwanz in die dreckige Hose und trat zur Seite. Der nächste Schwanz stand schon bereit und ließ sich von mir erstmal sauberlecken, ehe er mich ohne große Worte nach vorne in Dreck stieß und mir seinen Schwanz mit Wucht in meine Fotze rammte und mich wild und gierig zu ficken. Sein Schwanz glitt mühelos in mein junges Fickloch, als er plötzlich und eher unabsichtlich das Loch wechselte und mich anal fickte.
„BOAR, DIE SAU LÄSST SICH IN DEN ARSCH FICKEN. SIE HAT EINEN GUT EINGERITTENEN ARSCH UND WIRD WOHL SCHON LÄNGER IN DEN ARSCH GEFICKT. NIMM MEINEN SCHWANZ UND MELKE IHN MIT DEINEM SCHEISSLOCH UND WEHE ES KLEBT SCHEISSE AN MEINEM SCHWANZ, DANN….“
Weiter kam er nicht, denn Josef meinte bestimmend, dass wenn sie deinen Pennerpimmel schmutzig macht, leckt die Nutte auch ihren Kot von deinem Schwanz. Damit war die Diskussion beendet und der Typ fickte mich mit animalischen Stößen in den Arsch und pumpte mir stöhnend seine angesammelte Spermaladung in den Arsch. Als er sich aus meinem Darm zurückzog, klebte nur ein bisschen Scheiße an seinen zusammenfallenden Schwanz, den ich hündisch ableckte und mich für die Samenspende bedankte. Ficker Nr.3 hatte einen kleinen Schwanz , der schon beim Anblasen seine gewaltige Ladung in meinem Schlund und über mein Gesicht verteilte und mir die Wichse fieseweise in die Augen schmierte. Sperma in den Augen war damals schon unangenehm und ist es noch heute. Mit roten Hurenaugen nahm mich der vierte Obadachlose wieder in der Missionarsstellung und wollte mich küssen. Ich drehte meinen Kopf weg und schaute Josef in die Augen. Sein Blick reichte und ich ließ mich von dem penner küssen und erwiderte seine Küsse mit Zunge. Er roch fürchterlich aus dem Mund und hatte sich bestimmt lange nicht mehr die Zähne geputzt. Er lag mit vollem Körpergewicht auf mir und stieß mir seinen nicht gerade kleinen Schwanz tief in meine Fotze und bewieß eine gewisse Ausdauer, denn er fickte mich fast 20 Minuten, ehe er brüllend in meine junge Fotze spritzte und mir eine fette Ladung Obdachlosensperma in meine Geburtsloch pumpte. Als er von mir abstieg zog mich Josef auf die Füße packte mich in sein Auto und verabschiedete sich von den Obdachlosen, für die er ihr großer Held war und dem sie in gewissen Situationen ohne Skrupel beim Zu- und Einreiten unwilliger Nutten halfen. Er fuhr mit mit nicht direkt nach Hause, sondern fuhr mit mir noch zum Straßenstrich, wo ein paar runter gekommene Junkienutten sich für 20DM zum blanken Ficken anboten. Er drohte mir, dass er keine Skrupel hat, mich hier zu Messezeiten hinzustellen, damit ich lerne mein Leben als Nutte und Sklavin wert zuschätzen. Ohne weitere Vorkommnisse ging es nach Hause, wo mich Josef nun endlich selbst fickte und mir meine Arschfotze ein letztesmal besamte. Die Nacht musste ich anal gestopft und ungeduscht und gewaschen ins Bett gehen, dass von dem Herrenüberschuss völlig eingenässt war. Josef legte mich so ab, dass mein Gesicht in einer nassen Stelle lag, deckte mich zu und wünschte mir höhnisch, schöne und süße Träume, ehe er ging und ich nach 10 Stunden Hurendienst allein blieb und binnen Minuten eingeschlafen war.
Es gab noch einige ähnlicher Session’s mit größeren Herrenrunden aber davon vielleicht später mehr. Ich gebe zu bedenken, dass ich damals 22 war und als Energiebündel schon einiges an ausdauer hatte, aber 10 Stunden, mehr oder weniger dauerhaft in jeder Form als Objekt behandelt und benutzt zu werden, kostet Kraft. Ich hoffe ich konnte mit dieser Erinnerung, den einen oder anderen Leser bzw Leserin unterhalten und inspirieren.
Demütigst Carola, Sklavenname Coala, 59jährige Wormserin und an Parkinson erkrankte Althure außer Dienst

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