Zusammen wichsen

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Es war mein Studienanfang. Am ersten Tag haben wir, das heißt ein paar Kommilitonen, die ich kennengelernt hatte und ich, abends verabredet. Ich fuhr mit meinem Auto in die Stadt und stellte es am Schloßplatz ab und ging zu dem Ort, wo wir uns verabredet hatten. Ein lustiger Abend. Ich schien interessante, lustige Leute kennengelernt zu haben. Der Abend verging wie im Flug. Als wir uns wieder trennten, ging ich zu meinem Auto, es sprang nicht an. Die Batterie war leer, da ich das Licht nicht ausgeschalten hatte. Ich fuhr mit dem Bus nach Hause und wollte morgens ein Überbrückungskabel besorgen und einen Menschen suchen, der bereit war mir Starthilfe zu geben.

 

Ich kam morgens am Schloßplatz an und schaute mich um. Da war ein Polizeiauto. Ich ging hin und fragte die Polizisten, ob sie so nett wären mir Starthilfe zu geben. Ja, aber sie müssen erst noch etwas erledigen

und seinen in ein paar Minuten wieder da. Ich wartete und a kamen sie auch bald mit einer jungen Frau dabei. Wie ich erfuhr hatte sie in dem Café vor Ort gefrühstückt aber ihren Geldbeutel vergessen den sie jetzt holen möchte, um ihre Zeche zahlen zu können. Ich bot an sie zu fahren, da ich ehedem nach der erfolgten Starthilfe eine Weile fahren müsse. Alles gut, ich bekam Starthilfe, wir stiegen ins Auto und fuhren los.

 

Die junge Frau hieß Sabine und nannte mir den Ort, wo sie hinmusste. Das waren etwa 50 km zu fahren. Ich macht Musik an und wir machten Small Talk. Sabine war echt nett und sah auch verführerisch gut aus. Sie hatte weibliche Formen, wie ich es mag. Dann, nach etwa 10 Minuten legte Sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und fragte ob mich das stören würde. Natürlich nicht. Es machte mich echt an, dass sie so offen war und gleich auch die körperliche Nähe suchte. Ein paar Minuten vergingen und, was soll ich sagen, sie langte mir zwischen meine Beine in den Schritt und griff zu. Ihre Hand verharrte kurze Zeit dort und dann nahm sie sie weg. Ich sagte, “Schade! Kannst deine Hand gerne dort lassen, wenn du magst.” Noch nie hatte eine Frau, die ich erst kennen gelernt hatte, sowas gemacht. Sie langte auch glatt wieder an meinen Schritt, so dass ich mutig wurde und meinte, “Du kannst auch gerne in meine Tasche langen.” Ich hatte meine Taschen aufgeschnitten, damit ich jederzeit und überall meinen Schwanz oder Sack anfassen konnte ohne Aufsehen zu erregen. Sabine hörte mein Angebot und kam ihm auch sofort nach und langte in meine Hosentasche und freute sich sogleich meinen schon etwas erregten Schwanz in der Hand zu haben. “Geil, Du bist ja wie ich eine geile Sau! Das find ich gut.” Sie spielte während der Fahrt mit meinem Sack und meinem Schwanz, soweit der Platz in der Hose dies zuließ. Mein Schwanz wurde bald richtig steif, was ihr auch gefiel. Sie vergewisserte sich, dass es mich beim Fahren auch nicht störe. Ich sagte zu ihr, dass ich auch beim Fahren gerne mit meinem Schwanz spielen würde, was sie beruhigte. “Ich finde dich geil!”, meinte sie und streckte die andere Hand bei sich in die Hose und fing an auch mit sich zu spielen.

 

So fuhren wir zu ihr. Sie ging ihren Geldbeutel holen und ich wartete im Auto. Als sie wieder kam fragte sie ob wir nicht etwas spazieren gehen wollen. “Ja, gerne, warum auch nicht.” Sie sagte mir wie ich langfahren sollte und erklärte mir, dass sie dort schon mit ihren Eltern hin Ausflüge unternommen hätte. Angekommen, stiegen wir aus und gingen langsam los. Wir gingen ein schönes Tal lang, das zu einem See führen sollte. Sabine hing sich bei mir ein und steckte wieder ihre Hand in meine Hosentasche und spielte mit mir. “Ich finde deine Hosentasche echt geil. Du wichst wohl recht oft?” “Ja, jeden Tag mindestens zwei, drei Mal.” “Ich finde das echt geil und da würde ich gerne mal zusehen.” “Wie ist das bei dir, machst Du es dir auch oft?” “Ja, ich bin

auch ständig geil und mache es mir auch mindestens zwei Mal am Tag. Wichsen ist total geil und ich mach‘s mir manchmal Stundenlang.” “Da würde ich auch gern mal Mäuschen sein und dir zusehen und lauschen, wie du stöhnst. Spritzt du auch?” “Manchmal, ja, wenn ich besonders geil bin, squirte ich auch.”

So schlenderten wir durch den Wald während wir uns über unsere Wichsgewohnheiten unterhielten und Sabine mit mir spielte ohne mich jedoch zu sehr zu wichsen, so dass ich nicht zum Spritzen gebracht wurde aber der Schwanz schön hart blieb. Ich hätte so ewig weiter laufen können. Am See angekommen, setzten wir uns auf eine Bank und verweilten und genossen diesen schönen Fleck Natur. Sabine lies von mir ab. “Wollen wir was Essen gehen? Ich krieg so langsam Hunger.”, fragte ich. “Komm lass uns zurück gehen, wo das Auto steht ist eine Sportgaststätte mit gutem Essen.” Wir erhoben uns und gingen zurück. Die Gaststätte war schön gemütlich und wir bestellten uns jeder ein Schnitzel. Wir unterhielten uns über dies und das, was wir so machen und so weiter. Nach dem Essen wollten wir dann wieder zu dem Café fahren, damit Sabine ihre Rechnung begleichen konnte. Auf der Fahrt waren wir recht ruhig und hörten Musik. “Was machen wir danach? Magst Du noch mit zu mir mitkommen?” “Gerne, ich dachte schon du fragst gar nicht.” Sabine ging zum Café und ich wartete im Auto. Es dauerte nicht lange, da war sie wieder da und stieg zu mir ins Auto. Wir fuhren zu mir und gingen in meine Studentenbude rein. “Magst Du was zu trinken?” “Ja, wenn du Saft oder so hast?” Ich ging in meine Küche und holte uns was und schenkte ein. “Ich habe dir vorhin erzählt, dass ich zu Hause immer nackt bin. Störts dich, wenn ich mich ausziehe?” “Nee, zieh dich ruhig nackt aus. Ich mag dich eh gerne ansehen und wenn du magst kannst du auch gerne vor mir wichsen. Machst du das für mich?”

 

Ich zog mich nackt aus und fühlte mich wieder richtig gut und geil. Ich fing auch gleich an im Stehen mit mir zu spielen. Ich streichelte meine Schenkel an den Innen- und Außenseiten, streichelte meine Arschbacken, meinen Unterleib, zog meine Vorhaut zurück, knetete meine Eier, streichelte meinen Bauch und wanderte hoch über die Brust zu meinem Hals, fuhr über mein Gesicht, leckte die Finger ab und spielte dann mit meinen Brustwarzen. Mein Körper fing nach und nach bei diesem Spiel an zu beben. ich ging etwas in die Kni und streichelte wieder meine Schenkel. Sabine sagte, “Oh, ist das geil! Mach weiter!” Ich streichelte mich immer wilder und fing an zu stöhnen. Mein Schwanz stand mittlerweile auch prächtig nach oben als wolle er zeigen, dass er auch seinen Teil abbekommen wolle. Ich wichste ihn kurz bevor ich weiter immer wilder meinen Körper erregte. Ich liebe es mich in dieser Art und Weise aufzugeilen, als ob ich meinen Körper verführen wolle, was ich schlussendlich auch wollte. Ich mag es, wenn ich mich so geil mache, dass mein Körper bebt und dies nun vor Sabine zu machen, ihr eine Show zu bieten damit sie so Spaß daran findet und selber richtig geil würde. Ich legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine, so dass Sabine alles gut sehen konnte. Ich streichelte weiter meinen aufgegeilten Körper und schloss meinen Schwanz immer mal mit ein, hob ihn hoch so dass er sich nach oben streckte und spannte dabei meine Muskeln an, damit er zeigen konnte wie hart er geworden war. Die Eichel glänzte mittlerweile und die Adern hoben sich ab. Er sah einfach gut aus, wie er so stand. Ich knetete meinen Sack, umgriff ihn und zog etwas daran und wanderte dann mit der Hand zwischen meine Beine und streichelte meine Arschspalte. Ich stöhnte und wanderte wieder nach oben zu meiner Brust, die ich danach knetete wie ein Frauenbrust, mit meinen Nippeln spielte, die sich nun richtig abzeichneten und herausstanden. Auch der Vorhof war angespannt, was gut zu sehen war. Ich machte erneut meine Finger nass mit meiner Spucke um meine Brustwarzen noch mehr zu reizen. Ich war schlichtweg mittlerweile richtig geil und voller Ekstase und musste immer mehr und intensiver stöhnen. Sabine, “Ist das geil, hätte nicht gedacht, dass das so geil aussieht.” Animiert durch diesen Zuspruch, wanderte nun eine Hand zu meinem Schwanz und fing an ihn zu wichsen, während die andere sich weiter um meinen Körper, meine Brust meinen Bauch, meinen Unterleib und die Schenkel kümmerte. Sie wanderte immer wilder von einer erogenen Zone zur anderen während meine Wichsbewegungen auch immer schneller und heftiger wurde. Mein Körper bäumte sich immer wieder etwas auf. Ich war in Ekstase und meine Gefühle wurden immer schöner. Jede Berührung und Bewegung förderten diese Gefühle weiter zu steigen. Ich fing an meine Eichel in meiner Hand zu bespielen. ich spuckte in meine Hand und rieb damit meine Eichel und wurde immer lauter mit meinem Stöhnen.

 

“Kommst du gleich?” fragte Sabine. “Ah, ich bin so geil! Das ist so schön und das du zuschaust macht mich noch geiler!” Ich machte einfach immer weiter und vor allem das aufbäumen meines Körpers machte mich total an. Ich fing an Fickbewegungen zu machen während ich meinen Schwanz in der Hand hatte und nahm ihn dann ich beide Hände und wichste ihn extrem. Ich spürte wie ich meinem Orgasmus immer näherkam und freute mich total auf das unweigerlich abspritzen und da kam ich auch. Mein Schwanz, mein Unterleib, einfach alles fing an zu zucken und zu pulsieren. Mein Körper pumpte mein Sperma und fing an es im hohen Bogen heraus zu spritzen. Erste Tropfen landeten in meinem Gesicht und auf meinem Hals. Auch der nächste Strahl fand seinen Weg bis nach oben und es war noch mehr Sperma. So schrie und zuckte und pumpte ich mehrfach viel Sperma nach oben und machte meinen Körper nass mit diesem geilen Saft. Dadurch, dass ich weiter intensiv wichste, schleuderte ich meine Sahne durch die Gegend. Wie ich später bemerkte bekam auch Sabine von dieser Fontäne der Lust einiges ab. Ich wand mich weiter vor Lust und hörte erst einmal nicht auf zu wichsen und zu stöhnen.

 

Als ich mich langsam beruhigte und wieder meine Augen öffnete, die ich zuvor vor lauter Genuss und Geilheit geschlossen hatte, sah ich, dass sich Sabine mittlerweile auch ihres Slips entledigt hatte und an sich spielte. Auf ihrem Bein sah ich Sperma. Ich forderte sie sogleich auf sich doch auch nackt auszuziehen, was sie dann auch tat und ebenfalls schon im Stehen anfing sich zu streicheln. Ihre Hände wanderten beide zärtlich über ihren schönen Körper. Sie fing an mit ihren Brüsten zu spielen, hob sie hoch und leckte an ihren Brustwarzen. Ihr war ihre Lust anzusehen als sie ihre Brustwarzen leckte und mit ihrer Zungenspitze umkreiste. Ich fing bei diesem Anblick wieder an meinen Schwanz zu wichsen. Sabine indes wanderte mit ihren Händen zu ihrer Möse während sie etwas in die Knie ging und fing an ihre Möse zu streicheln. Sie ging immer wieder leicht in die Knie und ging dabei an ihre Schenkelinnenseiten gierig nach oben zu ihrer Fotze hin zu streicheln. Sie wurde immer wilder dabei und es gefiel mir, was sie mir darbot. Dann kam sie zu mir und legte sich auf mein Bett spreizte ihre Beine so, dass ich ihre Möse gut sehen konnte. Sie spreizte ihre Schamlippen auseinander und fing an mit ihrem Kitzler lustvoll zu spielen. Ein wunderbarer Anblick offenbarte sich so für mich. Ich drehte mich zu ihr, dass ich alles gut sehen und beobachten konnte und war selber auch nicht faul und wichste mich mit gespreizten Beinen, so dass auch Sabine einen guten Blick hatte. Sabine war sehr geil. Ihre Bewegungen verrieten, dass sie die ganze Zeit gierig war nach Sex, nach Berührungen an ihrer Möse. Sie wurde immer wilder, bäumte sich hin und wieder auf und rieb dann mit beiden Händen die Innenseiten ihrer Schenkel um sich dann wieder ihrem Körper, den Brüsten, dem Bauch und ihrer Möse zu widmen.

 

Es war einfach hinreißend, dieses Schauspiel, wie sich Sabine ihrer Lust voll und ganz hingab und sich verwöhnte um immer geiler zu werden. Ich war so fasziniert von dem Anblick, zumal noch nie eine Frau es sich vor mir selbst gemacht hat und ich dies zum ersten Mal beobachten durfte. Ich wichste selber kaum minder und meine Eichel war schon recht dunkel und gut durchblutet, die Haut war glatt und glänzte und meine Adern standen hervor. Der Schwanz präsentierte sich in seiner ganzen Pracht und mir gefiel es mich so vor Sabine zeigen zu können, während sie mir ebenfalls ihre glänzende Möse zeigte. Ihr Kitzler hatte auch eine schöne Pracht und stand schön hervor. Ihre Schamlippen wurden von Sabines Wichsbewegungen immer wieder schön gespreizt. Sabines Finger glitten immer wieder durch ihre Spalte hoch zum Kitzler und wieder runter zum Loch, indem sie hie und da die Finger verschwinden lies und sich dann in der Möse wichste. Dann kamen sie wieder raus und suchten sich zugleich den Weg zum Kitzler, umkreisten ihn, fuhren über ihn, dann wieder wurde der Kitzler zwischen dem Zeige- und Mittelfinger gewichst und im nächsten Augenblick verschwanden diese beiden Finger in Sabines Mösenloch. Das Ganze wurde durch ein saftiges Schmatzen der Möse und einem lustvollen Stöhnen von uns beiden begleitet.

 

“Komm fingere meine Möse, steck deine Finger rein!”, bettelte Sabine fast. Mit welcher Freude hörte ich diese Bitte und langte einfach zu ihr hin. Die Möse war sehr nass und meine beiden Finger glitten wie von alleine in Sie rein. “Komm nimm mehr Finger. steck alles rein, fick mich mit deiner Hand, auf mach schon!” Ich nahm noch zwei Finger dazu und streckte die vier in sie rein, bis der Daumen weiteres eindringen verhinderte. Dann nahm ich den Daumen mit zu den anderen Fingern und drehte die Hand etwas während ich versuchte alle in ihrer Möse verschwinden zu lassen. Sabines Möse war schön nass, so dass es mir gelang die ganze Hand in ihr verschwinden zu lassen. Ich spürte die weiche, nasse Umgebung und drehte meine Hand in ihr. Sie schrie Lustvoll und fasste meinen Arm am Handgelenk und fing an sich mit meiner Hand zu wichsen und zu ficken. War das geil für mich. Sie stöhnte und schrie laut und ich stöhnte mit. Mit meiner anderen freien Hand fing ich an ihre Brüste zu kneten und fasste sie dabei fest an. “Ja, das ist gut. Lang richtig fest zu und fick mich mit deiner Hand tief und fest! Mach‘s mir! Komm fick meine geile Fotze mit deiner Faust! Jaaa, oh bin ich geil, hör nicht auf! Fick mich, ja, fick mich!” Sabine war wie im Rausch, ihr Körper schüttelte sich, sie machte Bewegungen, als ob sie die Hand fickte.

 

Ihre Brustwarzen standen fest und groß heraus. Auch ihre Vorhöfe erhoben sich über die Brust. Ihr Kitzler stand auch, fast wie ein kleiner Pimmel den sie kräftig mit ihrer Hand wichste, die andere Hand war immer noch an meinem Handgelenk und gab mir den Takt vor in dem ich Sabine stoßen musste. Ich merkte wie sich immer mehr Flüssigkeit in Sabine sammelte und sie zog meine Hand aus sich heraus und sofort spritzte es aus ihrer Möse im hohen Bogen heraus und traf meinen Körper mein Gesicht. Sie intensivierte jetzt ihre Wichseinheiten am Kitzler und schon kam der nächste Schwall unter lautem Schreien aus ihr in meine Richtung gespritzt. Ich beugte meinen Kopf vor und wollte sie jetzt lecken. Ich war gierig danach diesen Saft in den Mund zu bekommen. Sie wichste weiter und ich schaffte es endlich meinen Mund an ihr Mösenloch zu legen und da kam auch schon das Nass meiner geilen Begierde. Ich schluckte und fing an sie zu lecken. Sabine rieb ihre nasse Möse an meinem ganzen Gesicht und ich steckte dann erneut meine Hand in sie rein und fickte sie mit meiner Faust. “Ja, gut so, mach weiter!” bekam ich auch gleich die Bestätigung dafür, weiter zu machen. Sabine gab sich ihrer Geilheit und Lust komplett hin. Sie bewegt ihr Becken im Takt und streichelte derweil ihren Körper und hin und wieder ihren Kitzler. Sie war dabei alles absolut zu genießen und ich merkte ihr an wie leidenschaftlich sie sich ihren und meinen Berührungen hingab, dabei lustvoll stöhnte und es so schien als ob sie außer ihrer Gefühle nicht mehr weiter wahrnahm.

 

Sie war in sexueller Trance. Ihr Körper fing an zu zittern und immer mehr zu erbeben. Sie bäumte ihren Körper auf und hob ihr Becken richtig hoch, wobei ihre Schenkel zitterten. Sie rieb dabei über ihre Brüste runter zu den Innenseiten ihrer Schenkel, dann wieder hoch zu ihren Brüsten während sie das Becken wieder senkte. Das wiederholte sie in gleichbleibenden Rhythmus, jedoch wurde ihr Zittern immer intensiver. Sie war dabei einen immens starken Orgasmus zu bekommen, der sich wohl jeden Moment entladen sollte. Sie schrie nun auch im gleichen Rhythmus des Erbebens und da kam es ihr. Ein fester starker Strahl ihres Squirtsaftes kam mir entgegen. Sie spritzte und spritzte und schrie vor Geilheit und ich streckte meinen Kopf mit offenem Mund in den Strahl und genoss es von ihr so gewaltig angespritzt zu werden.

 

Sabine beruhigte sich nur langsam und fingerte sich und stöhnte noch eine Weile, während ich mich an sie kuschelte und ihre noch anhaltende Geilheit spürte. Als sie ruhiger wurde meinte sie, dass dies gerade der geilste Orgasmus war, den sie bislang bekommen hat und sie nie gedacht hätte, dass es sie so geil macht sich miteinander und voreinander zu wichsen. Mir ging es ähnlich, es hat mich sehr erregt mich vor ihr zu befriedigen und zum Spritzen zu bringen. So beschlossen wir, wenn wir mal geil sind uns einfach auszuziehen und uns zu wichsen,

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Karl2
Erfahren
7 Std. vor

Sehr geile Geschichte mit viel Sperma und Mösensaft, toll, sich zusammen so aufzugeilen!

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