Die Freundin meines Sohnes

Autor fapman
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Es war zur Corona-Zeit. Nach der Trennung von meiner Frau hatte ich viel Zeit zu Hause und kaum reale Treffen mit Bekannten. Auch meine Freundin mit gewissen Vorzügen, Bianka, war panisch vor Angst sich anstecken zu können, nur virtuelle Kontakte.

Nur die Besuche meines älteren Sohnes mit seiner Freundin häuften sich. Er hatte sich Johanna angelacht, Biankas Schützling.

Er kam zu mir wohl weniger, weil wir uns so gut verstanden -das bestimmt auch-, sondern weil sie hier mehr Zeit für sich hatten. Mein Julian meinte, daß Mom sie immer stören würde und oft zu Ihnen ins Zimmer kommen würde.
Da meine Wohnung leider etwas hellhörig ist, bekam ich relativ schnell mit, daß Sie tatsächlich mehr Zeit für sich benötigen. Beide bewiesen eine große Ausdauer. Gerade Abends, wenn ich im Bett lag, waren die beiden lautstark zu hören. Ihr Stöhnen machte mich so geil, daß ich nicht einschlafen konnte. Machmal bildete ich mir sogar ein, das aneinander Klatschen Ihrer Körper zu hören. So machte aus der Not eine Tugend und verwendete es als „Hörspiel Porno“ zu meiner Masturbation. 
Eines Sonntag Morgens saß ich im Wohnraum in meinem Liegesessel und las meine Zeitung. Ich habe einen großen Raum, der gleichzeitig Wohn- Eßzimmer und Küche ist. Nebenbei hörte ich die Lustlaute der beiden. Vor meinen Augen stellte ich mir vor, wie er Sie von hinten nimmt und gerade mit mächtigen Schüben sich in Ihr entläd. Zwei, drei, vier intensive Stöhnlaute deuteten das Ende an. Nun war Ruhe! 
Kurz darauf ging die Tür auf und jemand – oder beide?- verschwand im Bad. Ich widmete mich wieder meiner Zeitung. „Gibt es einen Kaffee“ hörte ich Johanna mich fragen. Das sie in den Raum gekommen war, hatte ich gar nicht mitbekommen. „Wie immer! Bedien Dich! Du kennst Dich doch aus.“ Entgegnete ich Ihr ohne meine Zeitung nach unten zu nehmen. Mich verwunderte die Frage, denn der Kapselautomat stand immer bereit. „Gibt es auch Milch?“ schob Sie als Frage hinterher. 
Jetzt nahm ich, etwas genervt, die Zeitung runter. Es traf mich wie ein Blitz, was ich da sah. Da stand sie, splitterfaser nackt! Ihre wunderschönen Tittchen, jeweils eine handvoll, schön rund in Form lachten mich an. Ihre süßen roten Bäckchen zeigten Ihre Hitze. Aber der Anblick Ihrer leicht geröteten Scheide und Ihre geschwollenen rosa Schamlippen verrieten mir , daß sie noch hochgradig sexuell erregt war. Ein wohliger Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Mich überkam ein Blitzorgasmus. Und obwohl mein Schwanz noch schlaff war, spritzte ich eine Ladung in meine Jogginghose ab, gefolgt von einer mörder Erektion. Was für ein geiles Gefühl, das mich da übermannte.
Ich weiß nicht, wie lange das gedauert hat. „Wie immer, im Kühlschrank“ stammelte ich noch. Tippelnd bewegte sich sich in Richtung Küche! Ihre Brüste wippten im Takt Ihrer Schritte. Knapp ging sie an mir vorbei. Ich konnte Ihre Geilheit förmlich riechen. 
Als ich in meinen Schoß schaute, erschrak ich. Es sah aus, als hätte ich ein Zirkuszelt aufgebaut! Meine harte Stange hatte sich aus dem Slip befreit und ragte steil nach oben. Die Zeitung wurde in der Mitte angehoben und sah damit aus wie ein Zelt. Oh Gott, war ich geil!
Sie kam zurück, ich konnte gar nichts tun um meine Erregung zu verstecken! Mit der Tasse Kaffee in der Hand setzte sie sich in den Sessel mir gegenüber. Nahm beide Beine hoch auf die Sitzfläche. Ihre feuchte und geweitete Spalte war gut zu sehen. In meinen Gedanken malte ich mir aus, daß sie gerade erst von meinem besamt wurde und das Zeug ja irgendwo sein mußte! Ich konnte meinen Blick nicht davon lösen! Sie kippte ein Bein 90° zur Seite und präsentierte mir alles! 
Gleichzeitig begann Sie ein Gespräch. „Du, darf ich Dich mal was fragen. Seit dem Du von Deiner Frau getrennt lebst…“ Ich hörte sie zwar sprechen, war aber nicht in der Lage Ihre Worte aufzunehmen. Ich starrte auf Ihre süßen Tittchen. Ihre geweiteten Schamlippen fingen meinen Blick. Weiteres Denken war zwecklos. Sie bemerkte sicherlich meinen starren Blick. Es war klar zu sehen, wie Ihre Pussy feuchter wurde. Nein, nicht feucht, naß! Ihre Stimme entfernte sich in meiner Wahrnehmung immer weiter. Meine Erregung und damit auch meine Erektion wurden immer stärker. Als sich der erste Tropfen Ihres Pussyschleims löste und, einen geilen Faden ziehend, auf die Sitzfläche tropfte, gab es kein halten mehr. Pulsierend spritzte ich ab! Vor Ihr! Die Zeitung bewegte sich. Der Druck war so gewaltig, dass es durch den Stoff meiner Jogginghose hindurch ging. Die Zeitung wurde augenblicklich durchfeuchtet. Diese Szene schien auch sie zu motivieren. Der geile Ausfluß aus Ihrer Fotze nahm deutlich zu. Ein Tropfen nach dem anderen traf die Sitzfläche. Ich bildete mir ein, daß jetzt auch Sperma mitkam. Das verlängerte meinen Höhepunkt nur noch weiter.
Ich kam so langsam wieder zur Besinnung. Ich hörte sie noch sagen „Wie ich sehe gefällt das Dir auch! Also wenn Du mal was brauchst, melde Dich einfach bei mir!“ Was auch immer das Angebot im Detail war….

So stand sie auf. Ich konnte sehen, wie sich noch ein letzter Tropfen am langen Faden aus Ihrem Schoß abseilte und den feuchten Fleck auf dem Sessel noch erweiterte! Und schon war sie wieder im Zimmer verschwunden! 

Was für ein geiles Luder! Aber sie war die Freundin meines Sohnes und Biankas Schützling! Das würde nur Ärger bedeuten. 
Das Bild, wie sie vor mir saß hat sich in meinem Hirn eingebrannt. Immer wenn ich daran denke, werde ich so geil, dass ich mir erst einmal einen runter holen muß! So wie jetzt auch….

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