Treffen im Hotel

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Unser Treffen im Hotel!
Ich werde hier bewusst nicht auf mein Aussehen eingehen, damit der Kritikrahmen in den Kommentaren gering bleibt! đŸ«Ł
Es ist Freitag und ich fahren mit meinem Chef zu einem GeschĂ€ftstermin nach MĂŒnchen.
Nachdem ich dich Kontaktiert hatte, haben wir uns fĂŒr 18 Uhr in meinem Zimmer verabredet. Normalerweise gehe ich mit meinem Chef nach einem erfolgreichen Abschluss abends essen, aber ich habe extra fĂŒr dich meinem Chef gesagt, dass es mir nicht so gut gehen wĂŒrde und ich den Abend lieber auf meinem Zimmer bleiben möchte.
Wir waren mit dem Termin recht schnell durch, so dass ich schon um 16:30 Uhr auf meinem Zimmer war und mich fĂŒr dich fertig machen konnte.
Ich bin Duschen gegangen und habe mich nochmal ganz frisch rasiert, um fĂŒr dich perfekt zu sein.
Als ich dann um kurz vor 18 Uhr fertig war, habe ich mir nur weiße durchsichtige Dessous angezogen und mit Herzklopfen auf dich gewartet.
Dann klopfte es an der TĂŒre und mein

Herz schlĂ€gt wie verrĂŒckt. Meine Schritte bewegen sich langsam Richtung TĂŒre und ich öffne sie.
Ich Stand in meinen durchsichtigen Dessous und Barfuß vor dir und lĂ€chelte dich an.
Du hattest weiße Sneakers, blaue Jeans, ein schwarzes Hemd und eine Lederjacke an. Deine Haare waren sehr schön gestylt und dein LĂ€cheln, was du mir entgegenbrachtest, hat mich dahinschmelzen lassen.
Mir ging sofort durch den Kopf „Jaaaaaa, was fĂŒr ein heißer Typ“!
Ich habe dir ein KĂŒsschen auf die Wange gegeben und dich hereingebeten. Mmmmhhhhhhh – wie du geduftet hast *grrrrrrrrrrrrrrrrr* Ich hĂ€tte gleich ĂŒber dich herfallen können, aber ich wollte dich noch etwas ansehen und es genießen, wie deine Blicke ĂŒber meinen Körper fahren.
Im Vorfeld hatte ich zwei GlĂ€ser Sekt eingeschenkt und habe dir ein Glas in die Hand gedrĂŒckt, um mit dir auf eine geile Nacht anzustoßen. Wir blicken uns beim Anstoßen in die Augen und mir war auf der Stelle klar, dass ich dich haben möchte – dass ich dich die ganze Nacht haben möchte.
Nach dem ersten Schluck aus dem Glas kam ich einen Schritt auf dich zu und habe dir dein Glas aus der Hand genommen und es beiseitegestellt. Dann kam ich dir ganz nah und habe dich an deinem Nacken leicht zu mir gezogen, weil ich dich KĂŒssen wollte. Mein erster Gedanke war „bitte – lasse ihn gut KĂŒssen können“!
Unsere Lippen trafen sich und dies fand ich schon sehr schön. Langsam öffnen sich unsere MĂŒnder und unsere Zungen berĂŒhrten sich leicht, dann etwas mehr und nun fangen wir an uns intensiv zu KĂŒssen. Du KĂŒsst verdammt gut und es lĂ€sst mein kleines Herzchen vor Freude HĂŒpfen. Es gefĂ€llt mir sogar so gut, dass ich in dem Moment gar nicht mehr aufhören mag. Deine HĂ€nde gleiten ĂŒber meinen RĂŒcken sanft nach unten, bis du meinem kleinen knackigen Po in deinen MĂ€nnlichen HĂ€nden hast und ihn leicht massierst und knetest.
Ich knöpfe dir wĂ€hrend unsere Zungenspiele dein Hemd Knopf fĂŒr Knopf auf und streife es langsam ĂŒber deine Schultern ab.
Meine Finger ertasten deinen Oberkörper und mir gefĂ€llt sehr gut, was ich fĂŒhle.
Unsere Zungen spielen immer Wilder miteinander und mittlerweile Knutschen wir Hemmungslos miteinander rum und unser Atem wird schwerer dabei.
Als du an meine BrĂŒste fassen möchtest, drĂŒcke ich deine Hand leicht, aber bestimmt weg. Ich möchte nicht, dass du mich anfasst – noch nicht!!!!
Ich möchte dich etwas zappeln lassen und dir nicht das GefĂŒhl geben, dass du mich einfach so ĂŒberall anfassen darfst. Ich bestimme, wie, wann und vor allem WO!
Ich mache einen kleinen Schritt zurĂŒck und setze mich auf die Bettkante und ziehe dich an deinem HosengĂŒrtel zu mir ran, sodass du nur wenige Centimeter vor mir stehst.
Meine Hand gleitet ĂŒber deine Hose und ich fĂŒhle die beule in ihr. Ich drĂŒcke etwas an ihm und er ist schon sehr hart!
Meine Blicke gehen noch oben und du schaust zu mir runter und wir verharren so eine ganze Zeit, wĂ€hrend ich dir den GĂŒrtel, den Knopf und den Reißverschluss öffne.
Nun ziehe ich dir die Hose runter und mir springt ein sehr schöner harter Schwanz entgegen.
Wow – wie schön er aussieht und wie geil deine Eichel ist! Ich konnte es jetzt schon kaum abwarten von dir gefickt zu werden. Ich musste mich in ZurĂŒckhaltung ĂŒben, damit ich dir nicht gleich zeige, wie geil ich dich und deinen Schwanz finde.
Dann nehme ich deinen Riemen in meine Hand und fĂŒhre ihn zu meinen Lippen, wo ich deine Eichel erst KĂŒsse und dann meine Zunge ĂŒber sie gleiten lasse. Das erste Zucken was mir entgegenwirkt lĂ€sst mich wissen, dass es dich verrĂŒckt macht und du mehr möchtest.
Meine Zunge kreist ĂŒber deine Eichel und wieder und wieder
.!
Ich richte deine Latte nach oben und meine Zunge gleitet an deinem Schaft entlang zu deinen Eiern. Dort angekommen, nehme ich sie in den Mund und lutsche an ihnen. Ich lasse sie aus meinem Mund floppen und meine Zunge gleitet wieder an deinem Schaft nach oben zu deiner prallen Eichel, die förmlich darauf wartet in meinem Mund zu verschwinden. Diesen gefallen tue ich ihr und nehme sie ganz in meinem Mund. Wie gut er sich anfĂŒhlt – wie gut er schmeckt!
Meine Lust steigert sich ins unermessliche und ich spĂŒre, wie meine enge Pussy immer feuchter wird und mit Sicherheit schon ihre Spuren in meinem Schritt zeigt.
Ich blase dir aber weiter deinen Schwanz und werde etwas hĂ€rter dabei und unterstĂŒtze meine Kopfbewegung, die in einem guten Rhythmus vor und zurĂŒck geht mit dem Wichsen deines Schaftes.
Innerlich halte ich es kaum noch aus und möchte deinen Bolzen tief in mir spĂŒren, aber zunĂ€chst möchte ich von dir verwöhnt werde, also entlasse ich deinen besten Freund und lege mich zurĂŒck auf das Bett und öffne meine Schenkel fĂŒr dich. Ohne dass ich etwas sagen muss, weißt du sofort, was ich möchte. Du kniest dich vor das Bett zwischen meine Beine und ziehst mir mein Höschen ĂŒber die HĂŒften runter und ziehst sie mir aus. In der Zeit entledige ich mich meines BH’s und zeige dir endlich meine Titten, die du schon sehnsĂŒchtig erwartet hast. Du beginnst mich an den Innenschenkeln zu kĂŒssen und deine Zunge bewegt sich zu meiner nassen Pussy
dann gleitet sie durch meine Spalte und trennt meine Scharmlippen. Mein Unterleib bĂ€umt sich auf und ich fange an zu stöhnen „Oh Gott – ja leck sie mir richtig geil“! Eine Hand an meiner Brust und eine Hand an meinen Außenschenkeln mit gleichzeitigem Lecken meiner Pussy lassen mich wahnsinnig werden und wieder sage ich dir „Ja
leck meine Pussy“!
Da ich unnormal schnell zu meinen Orgasmen komme, dauert es auch hier nicht lange, bis mir der erste richtig geile Höhepunkt durch den Körper schießt…!
Mein Becken tanzt auf und ab und ich rufe dir zu „
ich komme
jaaaaaa
ich komme
OH GOOOTTTT – Jeeeeeeetttzt“!
Puh, war das geil, aber ich wusste das war bei weitem nicht der letzte und auch nicht der heftigste Orgasmus.
Ich weiß, dass du mich noch in weitere heiße Momente treiben wirst.
Nachdem ich mich nach ein paar Sekunden etwas beruhigt habe und du dich mittweilweile auch ganz ausgezogen hast, schaue ich dich an und sage zu dir „Und jetzt möchte ich das du mich fickst“!
Deine Augen strahlen und du kannst es kaum erwarten, ihn mir in meine heiße nasse Fotze zu schieben.
Als du gerade ein Kondom anziehen möchtest, sage ich „Nein, ich vertraue dir – ich möchte deine Haut und deinen Schwanz in mir spĂŒren und kein Gummi“!
Du feuchtest deine Eichel an meiner Pussy an und dann schiebst du ihn mir in einem Rutsch komplett rein. Obwohl ich sehr eng bin, hat es dir meine feuchte Muschi leicht gemacht ihn reinzustecken.
Ich spĂŒre deinen harten Bolzen an meiner Scheidewand und ich fange laut an zu Stöhnen und schaue dabei in dein schönes Gesicht.
Wie geil es ist von dir gefickt zu werden
! Ich sauge jeden Stoß, den du mir gibst, auf wie einen Schwamm. Wieder rufe ich dir zu „Jaaa – fick mich – fick mich
bitteeee
fick mich“!
Und du fickst mich – und wie du mich fickst. Dein Schwanz hĂ€mmert sich unaufhörlich und gnadenlos in mir fest
!
Meine Beine liegen auf deiner Schulter, damit du noch tiefer in mich eindringen kannst – Bitte stoß zu, stoß zu
hĂ€rter
tiefer, rufe ich dir zu!
Ich bettle dich an
Bitte lecke an meinen FĂŒĂŸen…nimm meine Zehen in den Mund.
Ohne zu zögern, nimmst du meine FĂŒĂŸe und leckst und lutschst an meinen Zehen
das macht mich wahnsinnig geil, dir dabei zuzusehen!
Gleich ist es bei mir schon wieder so weit und ich erwarte meinen nĂ€chsten Höhepunkt
!
Jaaaa
.jeeeetttzzzzztttt
! Ich komme
ich kommee
.!
Aber du machst immer weiter und ich finde es Großartig, dass du noch kannst und mich weiter mit deinen harten StĂ¶ĂŸen bearbeitest
!
Es kommt mir schon wieder
Jaaaaa – ich komme
.ich kommeeeee
.!
Wie es bei mir so oft vorkommt, wenn ich so richtig auf Touren bin, bekomme ich gleich 3 Multible Höhepunkte binnen 30 Sekunden hintereinander!
Wow – ich drehe gerade komplett durch und bin von deiner Ausdauer fasziniert. Ich brauche aber tatsĂ€chlich eine Pause, weil diese schnell aufeinanderfolgenden Höhepunkte meinen Körper entkrĂ€ften. Also drĂŒcke ich dich weg und zeige dir, wie es weiter geht. Ich drehe mich mit dem Kopf in deine Richtung und lasse ihn ĂŒber die Bettkante nach unten hĂ€ngen und sage „Los – fick mich in den Mund, bis es dir kommt“!
Als du gerade ansetzen möchtest, ertönt aus mir ein lautes „Auuuaaaaaa“! Du schaust mich erschrocken an und fragst „Was ist los Laura“! Du stehst auf meinen Haaren *lach*
Du gehst von ihnen runter und ich lege sie neben mir aufs Bett und sage „Los
jetzt mach schon“!
Du schiebst mir deinen prallen Schwanz schön tief in den Mund und benutzt ihn als Fotze!!
Deine Eier schlagen bei jedem Stoß an meine Stirn und ich genieße es wie mĂ€nnlich und kraftvoll du mich benutzt!
Nach ein paar Minuten ist es bei dir nun auch so weit und du erwartest deinen ersten Orgasmus fĂŒr den Abend
deine StĂ¶ĂŸe werden schneller, hĂ€rter und noch etwas kraftvoller. Zum GlĂŒck kann ich meinen WĂŒrgereflex abschalten, so dass es mir nichts ausmacht, dass sich dein Riemen tief in meinen Hals bohrt. Dann ist es endlich soweit und ich spĂŒre dieses extreme Zucken und Pochen in deinem Schwanz.
Dein Schwanz nimmt etwas an hĂ€rte zu und ich weiß, dass es dir jeden Moment kommen wird und du mir deinen Saft geben wirst, auf den ich mich schon gefreut habe.
Ich höre dich nur sagen „jaaaa
.jeeetttzzzzttttt“!
In dem Moment drĂŒckst du ihn tief in meinem Mund und spritzt mir deine warme Ladung gleich in den Hals.
Da ich in dem Zustand nicht schlucken kann, muss ich die Luft anhalten, damit ich mich nicht verschlucke. Du bleibst ein paar Sekunden so und drĂŒckst dein Sperma in zwei drei SchĂŒben raus und ich warte, bis du fertig bist.
Langsam ziehst du ihn aus meinem Mund und als ich mich aufrecht ins Bett setzen kann, schlucke ich deinen Saft runter und ich freue mich, dass es sehr gut geschmeckt hat.
Du holst uns den Sekt, damit wir unser Mund befeuchten können, weil sie doch durch das Stöhnen und immerzu durch den Mund Atmen etwas trocken geworden sind.
Ich schaue dich an und sage „du bist gut
du bist sehr gut“!
Dann legen wir uns zusammen ins Bett und kĂŒssen uns – langsam, Leidenschaft und Liebevoll!
Du hast so schöne Lippen und es ist sehr schön dich so innig in den Arm zu halten und mit dir zu Knutschen.
Eine ganze Zeit lang liegen wir da und lassen unsere Zungen Tanzen und Streicheln uns gegenseitig dabei.
Wir sprechen kein Wort – wir wollen uns einfach nur spĂŒren und genießen.
Meine Hand gleitet zwischen deine Beine und zu meiner großen Freude halte ich deinen steifen geilen Schwanz in meiner Faust und beginne damit ihn leicht zu kneten, massieren und zu wichsen.
Ich brauche bei mir erst gar nicht fĂŒhlen, weil ich weiß, dass meine Pussy schon wieder auslĂ€uft vor GlĂŒck. Ich drĂŒcke dich weg und sage „Auf zur zweiten Runde“! Ich knie mich auf das Bett vor dir und du kommst hinter mich!
Langsam schiebst du mir dein Teil in mein enges Loch und als du ganz drin bist, halte ich es kaum noch aus und sage zu dir „Und jetzt fick mich so hart du kannst“!
Du fasst mir mit beiden HĂ€nden an die HĂŒfte und fickst los. Bei jedem Stoß ziehst du mich an der HĂŒfte zu dir und dies lĂ€sst deine eh schon harten EinschlĂ€ge noch hĂ€rter wirken.
Ja fick mich, fick mich
.hÀÀÀÀÀrter
.hÀÀÀÀrter
.jaaaaa
.fick mich“! sind meine Worte, die ich dir zurufe.
Dein Atem verrĂ€t mir das du alles gibst und wirklich an die Grenzen deiner Geschwindigkeit kommst, aber ich rufe weiter „Mach hĂ€rter
bitte mach hÀÀÀÀÀrter“! Du greifst nach meinen Haaren und ziehst meinen Kopf soweit es geht in den Nacken und wieder rufe ich „genauso
genauso
. benutz mich und stoß zu – FICK MICH“
Dieses laute Klatschen an meinem Arsch, wenn dein Becken mit voller Kraft auf ihn trifft, ist so laut, dass ich davon ĂŒberzeugt bin, dass es der Mensch in meinem Nachbarzimmer hören wird. Und mein Zimmernachbar ist mein Chef!!!
Als mir dieses Bewusst wird, möchte ich das er hört, wie geil ich von einem tollen Mann gefickt werde, also stöhne ich jetzt richtig laut und schreie förmlich raus „Jaaaaaaaa
.FICK MICH
.FICK MICH SO HART DU KANNST – OH MEIN GOTT IST DAS GUT – IST DAS GUT
.“!
Meine lauten schreie lassen dich auch immer geiler werden, dass du nochmal die letzten Reserven mobilisierst und noch mal ein StĂŒckchen hĂ€rter wirst.
Ich kann es auch jetzt nicht lĂ€nger halten und schreie so laut ich kann „
mach weiter – bitte hör nicht auf
ich komme
ich kommmmmeeeeeee
JAAAAAAA – JJJEEEEEEEEETZT“!
Genau in dem Moment kommt es dir auch und als du ihn gerade auf meine Fotze ziehen möchtest, rufe ich „NEIN – spritzt rein – spritz rein“!
Dein Sperma schießt aus dir raus und ich spĂŒre den Druck bis tief in mir drin
!
Ich sacke noch vorne zusammen und ringe immer noch nach Luft und kann es nicht fassen, wie geil du ficken kannst!
Wir hatten eine sehr lange und sehr Sexintensive Nacht, wo wir es noch mindestens 4–6-mal miteinander getrieben haben.
Mal soft, mal sehr leidenschaftlich oder auch nochmal hart. Wir haben nichts ausgelassen und wir beide wollten jede einzelne Sekunde dieser Nacht nutzen.
Ich habe dich geritten, wir haben es in Löffelchen getan, im Stehen, auf dem Fußboden, in der Dusche und und und!!!
Morgens um 8 Uhr waren wir beide Fix und Fertig und niemand von uns beiden war noch in der Lage fĂŒr irgendetwas. Deine Eier waren komplett leer und meine Pussy wurde schon gar nicht mehr richtig feucht.
Wir haben noch ein wenig gekuschelt und dabei die Augen geschlossen, aber leider geht jede Nacht und jede Zeit mal vorbei, also habe ich dich um 09:30 Uhr rausgeschmissen, weil ich um 10 Uhr unten bei meinem Chef zum FrĂŒhstĂŒcken sein musste!
Ich habe dich verabschiedet und dir ins Ohr geflĂŒstert „SĂŒĂŸer, diese Nacht mit dir werde ich so schnell nicht vergessen – vielen Dank, dass du mich so geil gefickt hast“!
Dann hast du das Zimmer verlassen und ich habe die TĂŒre hinter dir geschlossen.
Als du weg warst, tat es mir schon etwas leid, dass ich nur diese eine Nacht mit dir hatte.
Um 10 Uhr war ich PĂŒnktlich unten beim FrĂŒhstĂŒcken. Mein Chef schaute mich an und meinte „Ähm Laura, du siehst ganz schön mĂŒde aus, hast du nicht gut geschlafen“?
Ich schaute ihn an und sagte zu ihm „Oli, ich hatte die ganze Nacht heißen Sex und kam gar nicht zum Schlafen“!
Er grinste und meinte zu mir „dann warst du es also doch, die so laut war“!
Ich nickte und habe geantwortet „Jep“!
An dem Samstag hatten wir noch zwei Termine und ab 15 Uhr hatten wir dann endlich frei!
Oli meinte dann plötzlich zu mir „triffst du den Mann von letzter Nacht heute Abend wieder?“
Ich habe nicht geantwortet und mir ging eine Idee durch den Kopf.
Dann sagte ich zu ihm „eigentlich nicht, aber jetzt wo du es ansprichst“! 😊
Ich habe Kontakt zu dir aufgenommen und dich gebeten um 18 Uhr bei mir zu sein.
Wir kĂŒrzen es jetzt ab – natĂŒrlich warst du um 18 Uhr bei mir und wir lagen um 18:10 Uhr im Bett und wir fickten. Und wieder war es so geil, wie den Abend zuvor!!!!
Nur diesmal hatte ich einen anderen Plan
! Ich hatte meinem Chef meine ZimmerschlĂŒssel gegeben und ihn gebeten um 19 Uhr zu uns zu kommen.
Als die TĂŒre auf ging, warst du irritiert, aber ich sagte dir „Bleib ganz ruhig – heute Nacht möchte ich euch beide“!
Ich habe dich gebeten, dass du dich in den Sessel setzt und dir gesagt „Jetzt schaust du erstmal zu“!
Dann hast du es dir gemĂŒtlich gemacht und zugeschaut, wie mich mein eigener Chef vor deinen Augen fickt. Er ist bei weitem nicht so gut wie du, aber da ich spĂ€ter zwei SchwĂ€nze haben werde, spielte es keine Rolle, ob er gut ist oder nicht.
Nachdem ich es eine halbe Stunde mit ihm getrieben habe, habe ich dich zu uns ins Bett geholt.
Ich habe Oli geritten und mich dabei vorgebeugt, damit du Anal in mich eindringen kannst. Ich wollte eure beiden SchwĂ€nze gleichzeitig spĂŒren und einfach nur geil durchgefickt werden.
Ihr beide habt gut zusammengespielt und es mir nach allen Regeln der Kunst besorgt. Du hast mir von hinten meine Titten hart geknetet, was mich zusĂ€tzlich in Wallung gebracht hat und ich in der Position gleich drei sehr starke Höhepunkte durchlebte, die ich aus voller Seele rausgeschrien habe, um euch beiden damit zu zeigen, dass ihr großartig seid mit dem, was ihr zu zwei mit mir anstellt.
Wir haben es zu dritt bis morgens um 5 Uhr getrieben. Wieder hatte ich unzĂ€hlige Höhepunkte
ich habe euch die SchwĂ€nze geblasen – ihr seid in meinem Mund, in meiner Pussy, in meinem Po gekommen. Ihr habt mir ins Gesicht und auf meine Titten gespritzt.
Das war alles sooooooo geil!!!!!
Völlig verschwitzt und durchgefickt habe ich euch beide dann aus meinem Zimmer geworfen und bin unter die Dusche gesprungen, damit ich wenigstens noch 4-5 Stunden schlafen konnte, bevor wir wieder Heim fahren.
Am spÀten Sonntagnachmittag kam ich bei meinem lieben Ehemann zu Hause an und habe ihm gleich von den letzten zwei NÀchten berichtet.
Meine ErzĂ€hlung hat ihn sehr geil gemacht und meinte zu mir „Oh , das ist so geil, wie du dich hast durchficken lassen“!
Dann sind wir ins Bett gegangen und wir hatten Sensationellen Sex!
Ich hatte schon paar Mal gesagt – egal wie geil der Sex mit anderen MĂ€nnern ist – egal wie sie mich in Ektase bringen und egal wie viele Höhepunkte ich dabei hatte
der Sex mit Ralf ist fĂŒr mich immer das allergrĂ¶ĂŸte, was es gibt.
Ich liebe ihn mit jeder Pore meines Körpers und es gibt KEINEN Mann auf der ganzen Welt, der mir dieses GefĂŒhl im Bett geben kann, wie Ralf.
Es gibt MĂ€nner, die denken „Boah, der habe ich es aber jetzt besorgt und sie wird immer an mich denken“!
NEIN – tue ich nicht!!!!! Im Prinzip ist es so, dass ich euch MĂ€nner benutze, um meine Lust zu befriedigen!
Ob diese Geschichte meiner Fantasie entspricht oder sich wirklich so abgespielt hat, ĂŒberlasse ich eurer Fantasie! đŸ€—đŸ« 
GrĂŒĂŸe Laura

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Gast
2 Jahre vor

Laura ernsthaft, ist aber gar nicht so schlecht. Ist ganz gut geworden. Das ist heiß 💋💋💋💋

Last edited 2 Jahre vor by Einfach
Laura1992
Laura1992
Gast
Beantworten  HSVFCA
WOW... das ist eine Story nach meinem Geschmack... was soll ich sagen... ich sitze hier und fĂŒhle mich quasi als ob ich im Hotelzimmer wĂ€re... bin total erregt und wĂŒrde mich ĂŒber mehr Storys aus deiner Feder freuen. Geile GrĂŒĂŸe

Hi,
Danke fĂŒr dein nettes Feedback, dass hat hier Seltenheitswert!

Gruß Laura

HSVFCA
Author
2 Jahre vor

WOW… das ist eine Story nach meinem Geschmack… was soll ich sagen… ich sitze hier und fĂŒhle mich quasi als ob ich im Hotelzimmer wĂ€re… bin total erregt und wĂŒrde mich ĂŒber mehr Storys aus deiner Feder freuen. Geile GrĂŒĂŸe

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