Mädelstour Mallorca 2026

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Hallo Ihr lieben,

es sind gerade mal 6 Wochen her, als ich euch mitteilte, dass ich in Betracht ziehe keine Geschichte mehr zu verfassen.

Ich hatte sehr viele Nachrichten erhalten, die mich echt sehr gerührt haben.

Nun…jetzt kam Mallorca und dass möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich war mit meiner besten Freundin Claudia vom 11.09 – 15.09. am Ballermann, mittendrin. Mal wieder!

Unser Flug ging am Freitag den 11.09. recht früh, sodass wir schon um ca. 09:30 Uhr im Deutschen Eck saßen und uns ein schönes Sektfrühstück gegönnt haben.

Kaum haben wir gesessen, kamen auch schon die ersten Alkohol-Leichen vom Vorabend und haben sich auch zum Frühstück eingetroffen.

Gott sahen die alle fertig aus. Claudia und ich mussten da schon

lachen, weil da echt ein paar gestalten bei waren.

Uiui.., da kommt unser Frühstück. Für Claudia eine Tasse Kaffee, ein Brötchen und ein mittelweich gekochtes Ei und natürlich ein Glas Sekt.

Für mich einen schwarzen Tee, 2 Brötchen, Rührei aus 4geschlagenen Eier, ein Croissant und auch ein Glas Sekt. Ja, Frühstücken kann ich gut und da geht auch immer viel rein bei mir.

Es war schon angenehm warm, aber zum Glück hatte ich meinen kleinen Rucksack dabei, wo ich ein paar leichte Klamotten drin hatte. Also bin ich schnell zum Klo gegangen und habe mich umgezogen.

Kurze enge Hotpants, ein Bikinioberteil, drüber ein leichtes weit ausgeschnittenes Shirt und meine neuen Pummys – in Pink!

Als ich wiederkam, ging Claudia sich umziehen. Jeansrock, Bikinioberteil, leichtes Shirt und ihre alten Lieblings Flip-Flops, die schon fast auseinanderfallen.

Da wir erst so gegen 13-14 Uhr auf unser Zimmer konnten, haben wir uns noch einen weiteren Sekt bestellt und auf ein paar schöne (ich fügte leise hinzu) und heiße Tage, angestoßen.

Wir hatten jetzt schon Fun, weil uns die zwei Gläser Sekt schon ein kleines bisschen lockerer werden ließen.

Wir beide lachten sehr viel und waren mit Abstand die lautesten vor Ort.

Ach komm – ein Glas geht noch. Wir haben es doch erst 11 Uhr!

Fast zeitgleich mit dem dritten Glas Sekt kamen auch zwei Jungs an unseren Tisch. Wir hatten sie vorher schon längst gesehen. Sie waren zu acht und haben uns schon die ganze Zeit beobachtet. Ok…wir sind ja auch durch unser lautes Lachen etwas aus dem Rahmen gefallen.

Jedenfalls sagte einer der beiden „Hi, ihr zwei seid doch bestimmt heute erst angekommen, oder“?

Ich schaute ihn an, dann runter auf meinen Koffer und sagte „wie man unschwer an unserem Gepäck erkennen kann, du Schlauberger“!

Claudi und ich mussten wieder lachen und der Typ kam sich gerade etwas blöd vor.

Dann meinte er nur „Ha haaa, sehr witzig, aber wir wollten fragen, ob ihr euch nicht mit zu uns gesellen wollt“?

Claudia schaute zu den anderen Jungs rüber und meinte dann immer noch lachend „ok, aber wenn so eine wichtige Entscheidung getroffen werden soll, warum schicken sie dann ausgerechnet dich, um uns das zu fragen“?

Ich schaute Claudi an und fing noch mehr an zu lachen – ich hätte mir fast in die Hose gemacht.

Das schien den beiden Jungs den Rest gegeben zu haben. Er murmelte nur „ja dann eben nicht“ und wollte gerade gehen, als ich ihm am Arm festgehalten habe und sagte „Hey, komm – wir sind gerade richtig gut drauf und machen nur Spaß, wir kommen gerne mit zu euch rüber“!

Sein grinsen wurde so breit, wenn er keine Ohren gehabt hätte, hätte er komplett im Kreis grinsen können.

Claudia und ich sind dann von unserem Hocker aufgestanden, haben

unser Sektglas genommen und gesagt „James, pleasetake our luggage“!

Die anderen Jungs haben gleich zwei Hocker für uns frei gemacht, damit wir uns setzen konnten. Wir stellten uns allenvor und hatten tatsächlich richtig viel Spaß mit den Jungs!

Einer war dabei und das ist jetzt wichtig für den weiteren Verlauf dieser kleinen Geschichte.

Jochen, 31 Jahre, ca. 1.75m groß und gute 140kg auf den Hüften.

Jochen war so der Typ – nicht viel reden, sondern nur gucken und am besten nicht auffallen.

Er saß mir genau gegenüber und er fing an mir etwas Leid zu tun, weil alle Jungs an uns rumbaggerten, aber er nur dasaß und so gut wie gar nicht beteiligt war!

Mir ist es aber auch nicht entgangen, wie er mich die ganze Zeit angeschaut hat und immer, wenn ich in seine Richtung blicke, er verschämt seine Augen in eine andere Richtung lenkte.

Ich habe mich etwas in seine Richtung gedreht und gesagt „Und warum schaust du die ganze Zeit so wortlos in der Gegend rum“!

Nur weil ich ihn angesprochen hatte, wurde er gleich ganz rot und fing etwas an zu Schwitzen.

Einer der Jungs meinte dann „Ach, der ist bestimmt gerade verliebt in dich“!

Jochen schaute nur zu Boden und sagte kein Wort und war voll beschämt. Ich hingegen schaute den Typen an „was bist du denn für ein Arsch…, du hast doch selbst die Geilheit in den Augen stehen“?

Ich drehte meinen Kopf wieder zu Jochen, habe meine Hand auf seinen Arm gelegt und gesagt „Und wenn es so sein sollte, ist es völlig ok und es schmeichelt mir“!

Wie eben schon gesagt, hatten wir, bis auf diesen kleinen Moment, mit den Jungs einen sehr schönen Nachmittag, bis Claudia und ich uns dann um 13:45 Uhr verabschiedeten und mit dem Taxi in unser Hotel gefahren sind. Wir hätten das Stück auch laufen können, aber bei 32°C und mit den Koffern hatten wir da nicht wirklich Lust drauf.

Es war das gleiche Hotel wie immer, also dass wo ich auch schon im Mai mit Ralf war!

In der Rezeption angekommen, saß diese süße Maus wieder, die schon seit Jahren dort arbeitet und lächelte mich sofort an und sagte in ihrem leicht gebrochenen Deutsch „Hallo, schön Sie wiederzusehen“!

Ich lächelte zurück und sagte auf Spanisch „Sí, nosotros también estamos contentos de estar de vuelta, están listas nuestras habitaciones?

Was auf Deutsch heißt „Ja, wir freuen uns auch wieder hier zu sein, sind unsere Zimmer fertig?

Die Süße gab uns unsere Zimmerkarten, den Safe Schlüssel und unsere Ausweise zurück und wünscht uns einen schönen Aufenthalt.

Im Zimmer angekommen, haben wir erstmal schnell die Klamotten aus den Koffern geholt, alles verstaut und sind ab unter die Dusche gesprungen.

Claudia Duschte schon, als ich auch nackt ins Bad kam, um meine Haare zu Bürsten und hochzustecken. Waschen wollte ich sie nicht, da ich sie erst gestern gewaschen hatte.

Während ich mich kämmte, schaute ich in den Spiegel und beobachtete Claudia, wie sie sich gerade ihre Brüste einseifte…!

Puh, das hat mich wieder etwas wuschig gemacht.

Claudia schaute auch in den Spiegel in meine Augen und sagte „was geht dir gerade durch den Kopf“!

Ich zuckte mit den Schultern und antwortete „Süße…du bist so heiß“.

Ohne dass wir beide etwas sagten, stieg ich zu ihr unter die Dusche.

Wir fingen gleich an, uns zu Küssen – Leidenschaftlich und intensiv.

Claudia löste sich von mir und sagte „Schade das Ralf jetzt nicht hier ist, mit dem hätten wir jetzt sicher unseren Spaß“.

(An dieser Stelle muss ich euch sagen, dass Ralf und Ich mit Claudia oft zusammen Sex haben)

Ich nickte, aber sagte dann „Ist doch egal, wir suchen uns einfach jemanden mit dem wir Spaß haben werden“!

Allein der Gedanke machte uns an, sodass wir uns wilder und heißer küssten.

Unsere Hände gingen auf Wanderschaft und wir erkundeten unsere Körper. Es wurde keine Stelle ausgelassen und obwohl das Wasser aus der Brause über Claudias Körper in ihren Schritt lief, fühlte ich wie Nass Sie zwischen ihren Schenkeln war!

Ich drehte sie um zur Wand und drückte sie dort gegen…, dann drückte ich ihren Oberkörper vor und zog sie an ihrer Hüfte zu mir zurück!

Jetzt stand sie mit ihrem schönen hintern weit rausgestreckt vor mir und krallte sich an die Duschstange.

„Laura, ich möchte es jetzt so sehr“, stöhnte sie leicht mit halbgedrehtem Kopf in meine Richtung!

Ich küsste sie vom Rücken an abwärts – weiter – weiter – weiter und weiter, bis ich zwischen ihren Pobacken ankam!

Jetzt bringe ich es mal ganz genau auf den Punkt. Sie mag es nämlich am Poloch verwöhnt zu werden und genau das habe ich auch gemacht.

Ich habe ihre Pobacken leicht auseinandergezogen und habe sie mit meiner Zungenspitze an ihrer Rossette massiert.

Sie stöhnte gleich etwas auf und ihre Rossette zog sich etwas zusammen.

Dann entspannte Claudia wieder und ihre süße Öffnung streckte sich mir wieder entgegen.

Diesmal fing ich weiter unten an und leckte Claudia einmal von ganz vorne bis zu ihrem Hintern und blieb an ihrer Rossette hängen und begann sie dort zu lecken.

Meine Finger hatte ich an ihrer nassen Spalte und massierte ganz leicht und sanft ihre harte knospe.

Claudia stöhnte verhalten, aber ihr Unterleib tänzelte vor mir hin und her!

Ihre Erregung war nicht mehr zu unterdrücken und sie wurde bei jeder Berührung lauter und stöhnte schneller.

Meinen Mittelfinger hatte ich schon längst in ihrer Spalte und massierte ihr diese raue stelle, die wir Frauen alle so lieben.

Nach ein paar Minuten stöhnte Claudia noch mehr und sie bekam ihren Orgasmus.

„Lauuuuurrraaaaaaa…..JAAAAAAAAAAA…..“!

Sie drehte sich zu mir um und sagte etwas außer Atmen, aber lachend „Scheiße…..Scheißeeeee…Laura….das war riiiiiiichtig gut“!

Ich küsste sie und sagte, „das freut mich meine süße“!

Claudi glitt mit ihrer Hand nun zwischen meine Schenkel und während wir unsere Zungen tanzen ließen, fingerte sie mich.

Sie steckte zwei Finger in meinen Körper und besorgte es mir sehr gut. Auch ich wurde zunehmend lauter in meinem Stöhnen, bis es mir nach wenigen Minuten auch gekommen ist. Wir lächelten uns an und Sie meinte dann „Wir brauchen doch gar keinen Mann, oder“!

Wir duschten zu Ende und machten uns dann auf den Weg zum Strand. Nicht weil wir uns dort hinlegen wollte, nö, wir wollten nur mal schauen was dort wieder so los ist!

Da es bereits 16 Uhr durch waren, bekam ich schon wieder Hunger und wir überlegten, wo wir später essen, gehen könnten.

Wir haben uns dann für Steak entschieden. Also, wir uns um 18:30 Uhr auf ins Restaurant gemacht und uns 300g Steaksmit Folienkartoffeln und Gemüse bestellt.

Dazu haben wir uns eine Flasche Rotwein gegönnt.

Claudia und ich fingen an uns über viele Dinge zu unterhalten. Plötzlich fragte sie mich aus dem nichts „und…mit wie vielen Kerlen wirst du es hier wohl dieses Jahr treiben“?

Ich war ein wenig erstaunt über ihre Aussage, es hört sich so abwertend an.

„Wie kommst du denn jetzt darauf und wieso hört es so an, als würdest du denken, dass ich die größte Schlampe wäre“!

Oh nein,…OH NEIN – Maus entschuldige, sagte sie…es sollte eher als Gag rüberkommen…und es war wirklich nicht abwertend gemeint.

Ha ha haaaa…und ich wollte dich jetzt nur verarschen!

Wir fingen an zu lachen und als wir uns etwas beruhigt hatten, sagte ich „jaaaa, aber so 30-40 sollten es schon sein“!.

Da hätten wir beinahe ins Essen gespuckt und haben uns gar nicht mehr eingekriegt, so heftig mussten wir lachen.

(Das ist für euch Leser jetzt vielleicht nicht so lustig, aber für uns in dem Moment für uns schon – Situationskomik halt).

Alle starrten uns schon wieder an, aber das war uns völlig egal.

Irgendwann hatten wir es dann doch geschafft uns wieder zu beruhigen, mussten aber gleich wieder loslachen, da unser Essen jetzt kalt geworden war!

Nun…nutzte ja nichts, es musste ja gegessen werden.

Wir haben tatsächlich bis um 22 Uhr dagesessen und noch eine zweite Flasche Rotwein geköpft.

Jetzt war die Überlegung, wo wir hingehen. Ins Bamboleo, oder in die Bierstraße?

Wir haben uns vorerst für die Bierstraße entschieden, da es dort das „Et Dömsche“ gibt und ich Kölsch recht gerne mag.

Am „Et Dömsche“ angekommen, haben uns gleich 6 sehr nette Mädels zu sich an den Tisch geholt. Die waren alle richtig Zucker. Wir haben uns prima verstanden und haben ein wenig über einige Outfits einiger Typen gelästert. Also was sich manche Männer denken. Haben die keinen Spiegel, oder zumindest einen guten Freund, der Ihnen sagt, dass es scheiße aussieht?

Um Punkt Mitternacht ging dann wie immer die Musik aus und wir überlegten, was wir noch machen könnten.

Die Mädels haben das Oberbayern vorgeschlagen…mmmmhhhhhh….ist zwar nicht ganz mein Laden, aber mit den 6 Mäusen wird es bestimmt lustig!

Als wir ins Oberbayern kamen, war es richtig voll, weil gerade ein Auftritt von „XXX“ war.

Da ich mit diesem Künstler nicht so viel anfangen kann, bin ich an die Theke gegangen und habe erstmal eine Runde Aperol-Spritz bestellt…!

Jo…8 Gläser 87,20-€!!! Kann man mal machen…

Ich habe mir die Gläser dann an einen Tisch bringen lassen und mit zwei Mädels aus der Gruppe und Claudia auf die anderen gewartet.

Es dauerte auch nicht lange bis sich alle am Tisch eingefunden hatten und wir endlich anstoßen konnten.

Die Mädels waren zwar ein wenig Sauer auf mich, weil ich die Runde bezahlt habe und sie das eigentlich nicht wollen, aber ich habe ihnen gesagt „Nit lange schnacken, kopp in den Nacken“! PROST!!!

Damit war dieses Thema schnell vom Tisch!

Auch im Oberbayern hatten wir viel Spaß…wir haben getanzt, wir haben gesungen, wir haben gelacht und gefeiert! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ausgiebig gefeiert habe. Und jaaaa, ich war ein kleines bisschen Angetrunken, was eigentlich so gut wie nie vorkommt.

Immer wieder habe ich auch den einen oder anderen Typen von heute Vormittag gesehen. Aber außer kurze Blickkontakte und ein nettes Lächeln war da auch nicht mehr.

Als ich mich in meiner Partylaune noch mehr bisschen umsah, sah ich plötzlich Jochen allein an einem Tisch gleich vor der Raucher-Area stehen.

Er stand dort allein, wirkte hilflos und verlassen! Man konnte richtig erkennen das er sich gar nicht wohl fühlt. Wie ich nun mal bin, tut mir sowas immer sehr leid und ich musste einfach zu ihm rüber gehen.

Ich sagte zu Claudia, dass ich mal zu ihm gehe und fragen möchte, ob alles ok ist!

Wisst ihr…neben der wilden und sexhungrigen Laura, gibt es auch die Laura, die sich sorgen um andere Menchen macht.

Hey Jochen, ist alles ok bei dir?

Neeee, nicht wirklich – die Jungs sind alle mehr oder weniger beschäftigt und da passe ich halt nicht rein, sagte er!

Wieso gehst du denn dann nicht ins Hotel?

Weil mein Zimmerkamerad mit einer Frau im Zimmer ist, und er meinte ich soll nicht vor 5 Uhr ins Zimmer kommen!

WAS…Sorry, aber nur weil er ficken will, musst du dir die Nacht um die Ohren schlagen!

Jochen war wegen meiner Wortwahl doch etwas überrascht, aber er weiß ja auch nicht, wie ich so drauf bin.

Gott, jetzt tat er mir so richtig leid und ich wollte ihm helfen und ihn ermutigen Spaß zu haben.

Ich streckte ihm meine Hand entgegen und sagte, „Los, komm wir gehen tanzen“!

Jochen konnte nicht glauben, dass ich das wirklich gesagt habe und mit ihm Tanzen möchte.

Ne, geh du mal ohne mich – da gibt es bestimmt hübschere Männer, die gerne mit dir tanzen möchten.

Ich streckte ihm meine Hand etwas energischer entgegen und sagte, „Hübscher? Vielleicht, aber netter? bestimmt nicht – jetzt komm schon, ich frage nicht nochmal“! Oder möchtestdu dich jetzt hier bis 5 Uhr selbstbemitleiden, oder lieber mit mir Spaß haben? fragte ich ihn.

Er gab mir etwas zögerlich seine Hand und folgte mir auf die Tanzfläche, wo auch 2 seiner Freunde mit anderen Frauen tanzten!

Als sie Jochen mit mir gesehen haben, haben sie ziemlich blöd geguckt und ich hatte den Eindruck, dass sie es ihm gerade gar nicht gegönnt haben.

Das sind mal richtige Freunde, die man braucht.

Genau in dem Moment schmiedete ich innerlich schon einen Plan, der seine Kumpels noch zu schaffen machen würden.

Aber dazu später mehr, denn noch tanze ich mit Jochen.

Jochen ist nun wirklich kein Mann, wo eine Frau drauf abfährt, aber er ist trotz seines Gewichts sehr gepflegt, hatte eine nette Ausstrahlung und sehr schöne Zähne…!

Über sein Gewicht und wie er schwitzte sehen wir jetzt mal hinweg.

Ok, an seinem Outfit könnte man noch Feilen, aber ich glaube,dass es für diese Größen nicht wirklich viele coole Klamotten gibt!

Ich habe ihm aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gegeben, dass ich ihn nur verarschen und bloßstellen möchte, sondern,dass er mein heutiges Date ist und alle anderen Männer keine Chance haben.

Natürlich habe ich auch die Blicke der anderen mitbekommen, die geschaut hatten, als würden sie sagen wollen „Was will die Maus mit so einem Fettsack“!

Aber alles scheißegal, denn ich hatte mit Jochen bis morgens um 5 Uhr getanzt und er schien mir der glücklichste Mann auf Mallorca zu sein. Und vermutlich auch der, der am meisten geschwitzt hat.

Gott war der nass!!!!!!!!!!!!!

Dann war aber auch die Luft raus. Die Mädels waren schon alle weg und ich wollte auch nur noch ins Bett, da ich mittlerweile 26 Stunden wach war.

Draußen vor der Türe sagte Jochen zu mir „Du Laura, ich würde dich lieber zum Hotel bringen, denn ich hätte keine ruhige Minute, wenn ich dich allein gehen lasse“!

Ich hackte mich in seinen noch feuchten Unterarm ein, und sagte „Das ist echt lieb von dir, aber ich werde dich nicht mit auf mein Zimmer nehmen, ok“!

Jochen fing voll an zu lachen und sagte „Keine Angst – mich hat noch nie eine Frau mit auf irgendein Zimmer genommen, also habe ich keine Erwartungshaltung und schon gar nicht von der schönsten Frau auf der Welt“!

Gott war das süß!!! Ich fühlte mich so geschmeichelt.

So so…von er schönsten Frau auf der Welt!!! Wenn wir ihr gleich begegnen sollten, kannst du sie mir ja mal zeigen, sagte ich lachend zu ihm.

Aber ähm…warte…wie noch NIE – bist du etwa noch Jungfrau?

Sein lachen verstummte und er sagte mit ziemlich trauriger Stimme „Ja, so ist es, aber irgendwann kommt bestimmt eine Frau, die es sich auch mit so einem Schwabble wie mir vorstellen kann“!

Ich streichelte seinen Arm und sagte „Jochen – eines Tages wird diese Frau kommen und sie wird glücklich sein, dass sie die erste sein durfte“!

Wir redeten den ganzen Weg bis zu meinem Hotel sehr viel und ich stellte fest, was Jochen für ein wahnsinnig toller Mensch ist!

Wenn man Menschen nur auf sein äußeres beurteilt, kann man nie den Menschen im inneren sehen.

Seine ganze Einstellung zum Leben, seine sehr liebevolle und einfühlsame Art haben mich mitten ins Herz getroffen.

Ich fühlte mich sehr wohl bei ihm und hätte mir niemanden besseren wünschen können, der mich an einem Samstagmorgen um 05:00 Uhr auf Mallorca ins Hotel bringt.

So…hier wären wir – vielen lieben Dank, dass du mich gebracht hast. Dann zog ich ihn zu mir und habe ihm einen Kuss auf die Wange gegeben!

Jochen strahlte förmlich und meinte dann – „selbst das gab es noch nie, dass mich eine fremde Frau so verabschiedet, hat“.

Ich sagte nichts mehr und ging einfach!

Um ca. 05:30 Uhr bin ich dann mit samt meinen Klamotten ins Bett gefallen. Ich habe es gerade noch hinbekommen meine Schuhe auszuziehen.

Gegen 9 Uhr wurde ich aber schon wieder wach. Das Bett neben mir war leer und als ich Richtung Balkon schaute, sah ich Claudia nur im Badetuch eingewickelt auf dem Stuhl mit ihrem Handy daddeln.

Ich bin aufgestanden, habe sie von hinten in den Arm genommen, ihr einen Kuss auf ihren Hals gegeben und gesagt „Guten Morgen meine süße, hast du gut geschlafen“!

Dann bin ich schnell unter die Dusche gesprungen und wir sind zum Frühstücken gegangen.

Beim Frühstücken fragte mich Claudia, ob ich noch einen schönen Abend hatte und warum ich so nachdenklich wäre, oder ob ich einfach nur müde bin.

Ich erzählte ihr von Jochen und was er für ein toller Mann ist, aber ich den Eindruck habe, seine Kumpels machen sich etwas über ihn lustig, wenn sie mit anderen Frauen zugange sind. Sie wollen die coolen Checker sein und lassen ihn als Idioten und Fettsack dastehen.

Wir haben die ganze Nacht getanzt und er ist so ein Herzensguter Mensch…der tut mir wirklich sooooo leid.

Ok verstehe, meinte sie, aber was willst du jetzt dagegen machen?

Ich möchte seinen Kumpels eine Lektion verpassen, die sie so schnell nicht wieder vergessen werden.

Oh oh, sagte Claudi….“Maus, bist du dir da echt sicher – ich weiß, was du gerade denkst“

Keine Ahnung, ob ich mir da sicher bin, aber du weißt, wie ich sowas hasse!!!

Wenn die Typen keinen Bock auf Jochen haben, dann sollen ihn nicht mit hier hernehmen, oder sie binden ihn mit ein. Aber das Verhalten, was ich bisher beobachtet habe, geht GAR NICHT!

Scheiß drauf…, sagte ich und zog mein Handy aus der Tasche. Ich habe Ralf angerufen!

„Hey …wie geht es dir…“?

Nach ein wenig bla bla und Smalltalk kam ich dann zur Sache und erzähle Ralf von Jochen. Ich habe Ralf erzählt, wie seine Kumpels ihn behandeln, dass er ein sehr netter Mann ist, dass er sehr dick ist, noch Jungfrau ist und all diese Dinge eben. Dann erzählte ich Ralf das ich da so einen kleinen Plan im Kopf habe und mich heute am Strand vor seinen Jungs mit ihm Amüsieren möchte, um den anderen Mal zu zeigen, dass auch er Chancen bei Frauen hat!

Um es etwas kürzer zu machen – Ralf meinte „Schatz…es ist in dem Fall deine Entscheidung ob du es tatsächlich machen möchtest – von mir bekommst du die Erlaubnis dafür“!

Ok , danke für dein Vertrauen, ich werde schon das richtige tun!

Claudia schüttelte nur den Kopf und sagte nichts weiter.

Nach dem Frühstücken sind wir wieder aufs Zimmer gegangen und haben uns für den Strand fertig gemacht.

Ich sagte zu Claudia das ich in etwa weiß, wo die Jungs liegenund wir jetzt dahin gehen.

Ich hatte mir einen Bikini eingepackt, der schon seeeehr knapp ist und nur das nötigste verdeckt.

Dieses Teil wäre selbst in Basilien verboten!

Ein leichtes dünnes Netzkleidchen drüber und los.

Wir schlenderten etwas auf der Promenade entlang und haben Ausschau nach einem etwas dickeren Mann gehalten. Wo er ist, können die anderen nicht weit sein!

Claudia sah die Jungs vor mir und sagte „Maus, da sind sie“!

Es lagen 3 Mädels bei ihnen und sie hatten schon einiges an Bier getrunken.

Wir sind dann zu ihnen und haben gefragt, ob wir uns zu ihnen legen dürfen.

Der eine, der gestern noch im Oberbayern mit einer Frau rumgeknutscht hat, sagte gleich „Komm…hier neben mir ist noch etwas frei“!

Aber, wie ich es mir schon dachte, haben sie Jochen ganz nach außen verfrachtet und ihn wieder nicht richtig beachtet. Ich sagte „ach neee – lass mal ich lege mich zu Jochen“!

Bähm…der hat schon mal gesessen!

Dann habe ich mein Badetuch ausgebreitet und mein Kleidchen ausgezogen. Die Blicke der Jungs, als sie mich in diesem knappen teil gesehen haben, war schon so, wie ich es mir gedacht hatte. Aber, das war ja auch genau mein Plan, dass sie sehen können, was sie nicht haben werden.

Dann habe ich mich neben Jochen auf den Rücken gelegt, mich auf meinen Ellenbogen abgestützt und meine Beine leicht angezogen.

Danke nochmal für diese schöne Nacht und dass du mich nach Hause gebracht hast, sagte ich zu Jochen…!

Einer der Jungs sagte gleich…, wie schöne Nacht – wo wart ihr denn?

Ich schaute ihn an und sagte, „Jochen und ich haben die ganze Nacht getanzt und dann hat er mich halt nach Hause gebracht“!

Ach so, meinte er lachend – also mehr als er bisher in seinem Leben erleben durfte!

Da die anderen nun auch anfingen zu lachen und die scheiß blöden verkackten Hühner auch, brodelte es so krass in mir…!

Ich hätte denen am liebsten sofort meine Meinung gegeigt, aber Claudia gab mir nur durch ihren Blick zu verstehen „Laura…BITTE halt dich zurück“!

OK…dann eben anders! GANZ ANDERS!!!

Jochen, magst du mit mir ins Wasser gehen und dann kannst du mich bitte eincremen, wenn es dir nichts ausmacht.

Sofort sagte der eine von ihnen ( Marko ) „Wieso fragst du mich nicht, ich kann sehr gut eincremen und würde dich dann auch gleich Massieren“!

Ganz einfach, weil ich von dem nettesten von euch eingecremt werden möchte!

Bähm…das war der zweite Dämpfer!!!

Ich stand auf, habe Jochen an die Hand genommen und bin mit ihm über den recht vollen Strand Richtung Wasser gegangen.

Ich habe mit voller Absicht den heißesten Gang aufgesetzt, den ich hatte. Meine Hüfte Schwung hin und her – meine Beine vor dem Körper immer überkreuzt, damit ich noch mehr Dynamik in meinem Gang habe.

Ich schaute Jochen an und er lächelte so süß!

Er kam mir sogar richtig stolz vor.

Als wir im Wasser waren, hatten wir echt spaß…wir tobten ein wenig und wir lachten sehr viel. Immer wieder schaute ich unauffällig zum Strand und die Jungs beobachteten uns die ganze Zeit.

Nach gut 15 Minuten sind wir aus dem Wasser und wieder auf die Decken zurück…!

Mein nasser Körper glänzte in der Sonne, meine langen dunklen Haare drückte ich auf dem Weg zur Liegestelle immer wieder aus und es tropfe von meinen Brüsten in den Sand.

Ich nahm mir ein Handtuch und tupfte mich etwas trocken.

Dann holte ich meine Sonnenmilch aus meiner Tasche, gab sie Jochen, legte mich auf den Bauch und sagte „Nicht schlimm, wenn es länger dauert“!

Jochen machte mir etwas Sonnencreme auf den Rücken und bevor er es verteilte sagte ich „Stopp, bitte öffne das Oberteil, sonst versaust du es mir noch“

Jochen öffnete die Schleife meines Oberteils und legte die Schnüre links und rechts neben mich.

Dann cremte er mich ein. Er war echt sanft und es fühlte sich wirklich sehr gut an!

Er hatte so weiche Hände…!

Nach wenigen Minuten meinte er „So fertig“!

Ne ne neeeee….du bist noch lange nicht fertig!

Meine Beine, mein Po und meine Füße müssen auch eingecremt werden, oder möchtest du, dass ich da verbrenne.

Sehr zögerlich cremte Jochen mich hinten komplett ein und ich hatte den Eindruck, dass es ihm an meinem Popo besonders gut gefallen hat, denn da hat es etwas länger gedauert.

Dann wieder „So fertig“!

Ne ne neeee…denkst du – ich habe auch noch eine Vorderseite.

Einer der Jungs meinte zu mir „Vorne kannst du dich doch wohl selbst eincremen, oder nicht“!

Ich lachte und sagte, „Ja könnte ich, aber ich möchte das Jochen es macht, oder hast du etwas dagegen“?

Ich blickte zu Claudia, die sich das Grinsen nicht mehr verkneifen konnte. Mein kleiner Plan scheint echt aufzugehen. Die Jungs waren mehr damit beschäftigt zuzuschauen, wie Jochen mich eincremt, als sich ihrem Bier zu widmen!

Sie schienen sogar richtig eifersüchtig zu sein…!

Ich drehte mich um und habe mein Bikinioberteil festgehalten, da es ja noch offen war.

Dann legte ich mich auf den Rücken und sagte „Bitte…jetzt kannst du weiter machen“.

Jochen fing an meinen Beinen an und tastete sich bis kurz vor meiner kleinen Freundin vor…, er ging aber nicht bis ganz an mein Höschen.

Ähm…Jochen…du musst schon alles eincremen.

Gott, er wurde soooooo nervös…!

Seine Hände zitterten plötzlich etwas.

Als er mich dann bis ganz an den Stoff eingecremt hatte, war mein Bauch dran…und dann mein Dekolleté.

Und wieder „So, fertig“!

Ich grinste und sagte „Jochen…noch nicht ganz“!

Ich legte mir ein Handtuch auf die Brust, zog das Oberteil hervor und sagte, „da musst du aber noch“!

Der arme Kerl war völlig überfordert mit der ganzen Situationund er tat mir schon fast leid. Er fing richtig auf der Stirn an zu schwitzen.

Ich schaute ihn an, zwinkerte ihm zu und flüsterte „Ist schon ok…“!

Er nahm sich Creme in die Hand, steckte sie unter das Handtuch und cremte mir meine Brüste ein.

Wow…er machte das wirklich gut und er war so einfühlsam!!! Natürlich stellten sich meine Nippel auf und sie waren wieder hart wie Steinchen, was Jochen dann auch merkte und meine Nippel ganz zart zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte.

Da Er so eine weite Shorts getragen hatte, konnte ich nicht erkennen, ob er dabei einen Steifen bekommen hat. Vielleicht auch gut so, sonst hätte sich das Blatt gewendet und er hätte sich wieder blöde Sprüche seiner Kumpels anhören können.

Es fühle sich wirklich sehr gut an und ich musste etwas aufpassen, dass ich nicht ein leichtes Stöhnen rauslasse.

Nach gut 2 Minuten, schaute er mich an und fragte „Bin ich jetzt fertig“?

Ich lachte und sagte, „jaaaaaa, du bist von deinen Diensten befreit – viele lieben Dank“!

Ich richtete mich auf und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Dann habe ich mir mein Oberteil wieder angezogen und als ich in die Runde schaute, waren alle ganz ruhig und keiner sagte etwas dazu.

Nachdem wir dieses Szenario durchhatten, entspannte sich die ganze Lage wieder und auch ich wurde wieder lustiger, freundlicher und umgänglicher!

Ich habe mir sogar etwas übergezogen, bin losgelaufen und habe eine große Runde Bier ausgegeben.

Der Tag verging leider viel zu schnell und bevor wir uns umsahen, hatten wir es schon fast 18 Uhr!

Claudia und ich verabschiedeten uns dann von der Truppe und haben uns zum Abendessen fertig gemacht.

Wir haben uns jetzt auch nicht für den Abend mit den Jungs verabredet oder so.

Entweder man sieht sich oder eben nicht.

Auf den Weg ins Hotel mussten wir wieder lachen, da die Aktion mit Jochen bei den anderen Jungs echt Wirkung gezeigt hat.

Als Claudia und ich dann auch mit dem Essen so gegen 22:30 Uhr fertig waren, wollten wir auf jeden Fall ins Bamboleo.

Auf dem Weg zum Eingang hörten wir „Laura, Claudia“ hier sind wir!

Mmmmmhhhhh – na gut, warum nicht.

Also sind wir reingegangen und haben uns zu den Jungs gestellt. Es waren aber nur fünf!

Zwei haben es nicht geschafft aus dem Hotel zu kommen und Jochen war etwas Essen.

Mein Gott Jochen, dachte ich mir – du bist eh schon so dick und haust dir vermutlich gerade Fastfood rein.

Marko rückte mir gleich etwas auf die Pelle und meinte das ich eine sehr schöne Frau wäre und einen Körper hätte, der jeden Mann ins Schwitzen bringt. Ich verdrehte nur etwas die Augen und sagte „Ach bitte – ziehen solche Sprüche bei anderen Frauen wirklich“? weiter sagte ich „Und dass mein Körper Männer zum Schwitzen bringt, haben wir ja heute Mittag erlebt, als Jochen meine Brüste eingecremt hat“!

Er kam noch etwas näher und sagte „Du findest mich doch heiß und die Nummer mit Jochen hast du doch nur abgezogen, weil du mich Eifersüchtig machen wolltest“!

GOTT – echt jetzt??????, ging mir durch den Kopf!!!

Ich lachte laut los und sagte zu Marko, „Ich zeige dir gleich wie heiß du bist und wie sehr ich dich NUR Eifersüchtig machen wollte“.

Genau in dem Moment lief Jochen draußen vorbei…!

Hey, da ist Jochen, sagte ich!

Marko drückte mich etwas zurück an sich ran und meinte allen Ernstes „Ach, lass den dicken doch, der hatte doch heute schon mehr Spaß als in seinem ganzen Leben“!

Als er das sagte, nahm er mich von hinten noch fester in den Arm und küsste meinen Nacken.

„Wenn du nicht in 3 Sekunden loslässt mein Freund dann trete ich dich durch das ganze Bomboleo, haben wir uns verstanden“?

Marko hat mich dann auch gleich losgelassen und ich habe gerufen „Jochen…hier…wir sind hier“!

Als er dann bei uns war, habe ich ihn in den Arm genommen, ihm ein Küsschen auf die Wange gegeben und zu ihm gesagt „Hey mein Schatz, schön dass du hier bist – ich habe dich schon vermisst“!

Die blicke von Marko waren hasserfüllt.

Wie kann man seinem Kumpel nicht mal etwas gönnen…!

So mein Freund dachte ich mir und das war noch lange nicht alles – ich hatte es eigentlich nicht vor, weil Jochen wirklich viel zu dick war und absolut nicht der Typ Mann ist, mit dem ich etwas machen würde, aber ich werde später noch einen draufsetzen.

Bis auf Marko hatten wir anderen tatsächlich viel Spaß und auch wieder einiges getrunken, so dass ich ein kleines bisschen angetrunken war, aber noch völlig Herr meiner Sinne.

Ich stand die ganze Zeit bei Jochen und empfand seine Näheals sehr angenehm, weil er mich die ganze Zeit über nicht anfasste oder mich auch nur in irgendeiner Weise angemacht hat!

Immer wenn ich ihn mal in den Arm nahm…hihihi…soweit es möglich war, drückte er mich höchstens mal ganz kurz!

Als ich dann mal aufs Klo ging, kam Claudia gleich mit mir und sie meinte sofort zu mir, „also dieser Marko ist ja echt so ein Selbstdarsteller und gerade voll angefressen, dass du mit Jochen so gut kannst“.

Ja sagte ich…ist mir auch schon aufgefallen, aber gleich werde ich hier noch eine Bombe zünden, die sie alle, und besonders der Arsch, nicht vergessen.

Claudia schaute mich an und meinte „Laura, dass machst du nicht“?

„Oh doch Maus…genau das werde ich machen. Eigentlich hatte ich es nicht vor, aber nach dieser Miesen Aktion eben…auf jeden“!

Dann sind wir wieder raufgegangen und haben noch bis Mitternacht, bis die Musik ausging etwas gefeiert!

Nun…gleich war es soweit und ich wurde selbst sehr nervös!

So gegen 0:20 Uhr als wir alle ausgetrunken hatten, fragte Eric…und wo gehen wir jetzt noch hin?

Irgendwie schauten alle mich an, als ob ich hier das Sagen hätte, aber das mich alle angesehen haben kam mir super entgegen, also konnte ich jetzt tatsächlich rauslassen, worauf ich mich schon den ganzen Abend gefreut hatte.

Also keine Ahnung, was ihr jetzt noch alle machen werdet, aber ich werde mir jetzt mein Brummbär schnappen und mit ihm auf mein Zimmer gehen.

Dann schaute ich Jochen an und sagte, „Wir müssen nur noch irgendwo Kondome besorgen“!

Die blicke aller beteiligten waren einfach zu gut, oder eher gesagt schockiert. Aber ich sorgte mich gerade mehr um Jochen. Er bekam Schnappatmung, er bekam Schweißausbrüche und seine Hand zitterte wie verrückt. Sein Kreislauf ging voll in den Keller…!

Ich holte schnell eine Cola und sagte „Komm Hase, trink das bitte – nicht das du mir hier noch komplett zusammenklappst und die Nummer vorbei ist, bevor sie angefangen hat“!

Ok…das hat es jetzt nicht besser gemacht, denn er Hyperventilierte komplett.

Ich stellte ihm einen Hocker hin und bat alle, dass zu tun, was sie tun wollen. Hauptsache sie lassen mich mit Jochen allein.

Als alle gegangen waren, habe ich Jochen beruhigt und ihn langsam zu unserem Hotel in mein Zimmer geführt! Unser Hotel ist ja zum Glück gleich um die Ecke vom Bambo.

Auch hier habe ich ihm nochmal eine Cola gereicht, ihn auf die Couch gesetzt und ihn gebeten kurz auf mich zu warten.

Dann bin ich nochmal losgegangen und habe in einer Lokation schräg gegenüber auf dem Herrenklo Kondome gekauft!

Die Blicke der Männer auf der Toilette waren einfach zu geil.

Keine Ahnung welche Größe, also habe ich in dreiverschiedenen Größen jeweils drei Kondome gekauft!

4,-€ das Stück – die haben auch den Knall nicht gehört!!!

Als ich wieder im Zimmer war, ging es Jochen wieder etwas besser und er fragte „Wo warst du denn jetzt“?

Ich zog die Kondome aus meiner Tasche und legte sie auf den Tisch und sagte „Naja, wir müssen uns doch schützen“!

Jochen war echt sehr nervös und er hatte so große Angst davor, was gleich passieren wird.

„Laura, das ist doch hier alles jetzt nur Spaß, oder“?

Ich schüttelte den Kopf und sagte „Nein mein lieber – heute wirst du Sex haben – wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich es auch durch“!

Ich führte ihn ins Schlafzimmer, legte ihn ins Bett und zog ihn aus. Als er nackt auf dem Bett lag, habe ich mich gleich zwischen seine Beine gekniet und seinen Schwanz massiert.

Sein Schwanz war schon seeeeeehr klein – so um die 11-12cm vielleicht. Aber, er war sehr hart!

Jochen schaute mich etwas verlegen an und sagte „Du bist bestimmt was anderes gewöhnt, oder“!

Hey, alles gut – entspanne dich und genieße es.

Dann habe ich vorgebeugt, ihn in den Mund genommen und ihn geblasen…

Ich war extra nicht so wild und habe es wirklich sehr ruhig und langsam gemacht, aber dennoch…es dauerte nur ein paarSekunden und ich hatte sein Sperma in meinem Mund.

Ihr kennt mich alle gut genug, um zu wissen, dass ich es natürlich geschluckt habe.

Jochen hat sich bei mir entschuldigt und es war ihm unendlich peinlich, aber auch hier beruhigte ich ihn und sagte ihm, dass wirklich alles gut ist, wir haben noch die ganze Nacht.

Nun habe auch ich mich nackt ausgezogen und mich zu ihm gelegt und angefangen ihn zu küssen. Er war ein wenig ungeschickt und wild unterwegs, bis ich ihn so ausgebremst hatte, dass er nur meiner Zunge folgte. Es funktionierte dann ganz gut und es hat sich sogar sehr gut angefühlt.

Während unsere Zungen sich erkundeten, streichelte er meine Brüste und ich massierte leicht seinen Schwanz.

Ich spürte, wie er immer härter in meiner Hand wurde…!

Als er wieder schön hart war, habe ich ihm ein Kondom mit meinem Mund übergezogen und mich auf ihn gesetzt.

Wow, seinen Blick werde ich nie wieder vergessen…also so hat mich noch nie ein Mann angesehen, als ich mich auf ihn gesetzt habe.

Ich versuchte ihn langsam und vorsichtig zu Reiten, aber das Ganze war jetzt nicht so leicht, denn sein Bauch war immer irgendwie im weg, so dass ich ihn mir nicht ganz einführen konnte.

Jetzt hatte er eh schon so einen kleinen und dann konnte ich ihn mir nicht einmal richtig einführen.

Vielleicht gibt es da eine besondere Technik, aber da Jochen noch nie Sex hatte, war er mir da keine große Hilfe, also was habe ich gemacht? Ich habe seinen Bauch einfach vor mir nach oben weggedrückt, bis ich mich ganz absenken konnte.Als ich dann komplett auf ihn saß, konnte ich mein Becken kreisen lassen. Ich konnte nur nicht meine auf- und ab Bewegungen durchführen, weil der Bauch sonst wieder im Weg gewesen wäre.

Nach so ca. 2 Minuten sagte Jochen zu mir „Laura, ich glaube ich kann es nicht länger halten“!

Zum Glück war ich auch schon kurz vor meinem Höhepunkt und habe uns beide dann in den 7. Himmel geritten. Ich habe es alles sehr ruhig angehen lassen. Es war auch jetzt nicht so gut, dass ich hätte, laut stöhnen oder schreien müssen.

Es war ok und ich habe in der „kurzen“ Nummer halt eben nur etwas lauter geatmet.

Beim Abspritzen von Jochen bin ich einfach auf ihn sitzen geblieben, damit er dieses Gefühl erleben kann, wie es ist in einer Frau zu kommen – auch wenn es in diesem Fall nur ins Kondom ging.

Jochen war wieder mal sehr stark am Schwitzen und der Schweiß rinnt über seine Stirn und seinen Bauch ins Bett!

Ich bin dann von Jochen runtergestiegen und habe ihm das Gummi abgestreift, machte einen Knoten rein und warf es auf den Boden.

Wieder entschuldigte er sich bei mir, aber als ich ihm sagte,dass ich doch meinen Orgasmus hatte und sehr zufrieden bin, lächelte er mich an!

„Du bist echt die hübscheste und tollste Frau und ich möchte mich bei dir für alles bedanken, was du gestern und heute für mich getan hast – und dann noch dieses hier – Wow, ein Traum“!

Du kannst dich später bedanken, denn wir beide sind hier noch lange nicht fertig!

Ich stieg über ihn drüber und setzte mich auf sein Gesicht…!

Komm…leck mich…Bitte leck mich…!

Er fing an mit seiner Zunge an mir rumzumachen, aber daswar auch nur Semi-gut, also bewegte ich mein Unterleib auf seinem Gesicht und fickte seine Zunge unter mir.

Als ich meine Hände nach hinten auf seinen Bauch legte, war das alles soooooo nass, als hätte ich ihn mit einem Schlauch abgespritzt!

Es war mir aber alles egal…ich spürte nämlich, wie sich mein nächster Orgasmus aufbaute und ihn dann lauthals angekündigt habe.

„Jochen…OH GOTT – ich komme, ich kommmmeeeeee…..jeeeeeettttzzzttttttt“!

Es kam mir richtig heftig und es lief mir aus meiner heißen Pussy, gleich in seinen Mund.

Jochen hielt mich fest an meinen Oberschenkel, zog mich zu sich runter und schlürfte förmlich alles aus mir raus…! Wie gierig er nach meinem Saft war – verrückt.

Als er fertig war, bin ich von ihm runtergestiegen und schaute wieder in das zufriedenste glücklichste Gesicht, was ich je gesehen habe.

Das war auch für mich eine sehr schöne Erfahrung, denn ich habe noch nie einen Mann Entjungfern dürfen…!

Gut, Ralf und ich haben uns Entjungfert, aber das haben wir beide ja gar nicht genießen können damals, weil einiges schiefgelaufen war!

Jedenfalls habe ich Jochen gebeten sich eben schnell abzuduschen, bevor wir in die nächste Runde starten…

Jochen grinste wie ein Honigkuchenpferd und ging Duschen.

Als er wieder zurückkam, saß ich auf dem Balkon…!

Na, geht es dir gut, fragte ich ihn.

Oh jaaa Laura, mir ging es nie besser!

Komm mal etwas näher und stell dich vor mir! Als er genau vor mir stand, sagte ich, „Lust eine Nummer hier auf dem Balkon“?

Es kam wieder nur ein „Oh ja, sehr gerne“, aus seinem Mund.

Dann habe ich seinen Schwanz wieder in den Mund genommen und an ihm gesaugt, bis er wieder hart war.

Ich stellte mich an das Geländer und Jochen kam von hinten. Es dauerte etwas, bis er den Eingang fand, aber ich habe geduldig gewartet und ihn suchen lassen.

Dann…jaaa…er war drin.

Jaaaaaa, Jochen…egal wie lange es dauert…stoß schön zu…fick mich einfach…!

PUUHHH…das habe ich dann wohl etwas unterschätzt…

Wie ein Bulldozer fiel er über mich her und bumste mich fast über das Geländer aus dem Balkon.

Gott waren die Stöße krass…immer wieder hämmerte er mir seinen Körper gegen meinen Arsch und es klatschte so unglaublich laut…

Ich konnte mich kaum gegen seine Stöße wehren. War auchetwas unfair – 140kg gegen 54kg!

„Jochen…so ist es gut…fick mich – fick mich schön durch“, habe ich ihm immer wieder zugerufen.

Diese Stellung war für ihn wohl ziemlich entspannt, da er mich echt 5-6 Minuten so gefickt hat.

Als er mir sagte das es ihm kommt, drückte ich ihn weg, kniete mich schnell hin, riss ihm das Gummi runter und wichste seinen Schwanz noch wenige Sekunden, bis er wieder in meinem Mund kam.

Jochen war nun echt erschöpft und hat sich in den Stuhl fallen lassen.

Wieder lief ihm der Schweiß über den ganzen Körper und tropfte von seinem Bauch auf den Boden.

Er schaute mich an und sagte „Laura, das war wirklich das Schönste, was ich in meinem Leben gemacht habe, aber bitte entschuldige nochmal, dass ich da keine Erfahrungen habe“!

Ich hockte mich vor ihn, legte meine Hände auf seine Oberschenkel und sagte „In der nächsten Nacht wird es besser funktionieren“!

Er sagte keinen Ton und saß nur mit offenem Mund da. „Los, komm ins Bett, wir gehen jetzt schlafen“!

Als wir gerade im Bett lagen, kam Claudia ins Zimmer – „Ok…ich gehe auf die Couch“!, dann machte sie die Schlafzimmertüre zu.

Sonntagmorgen wachte ich schon wieder sehr früh auf und bin Duschen gegangen.

Als ich fertig war, hatten wir es gerade 8 Uhr. Wirklich gut geschlafen habe ich auch nicht, da Jochen echt sehr laut geschnarcht hatte.

Ich stellte mich, nur mit einem Handtuch um meinen Körper gebunden, neben ihn ans Bett und dachte mir nur wie zufrieden er da liegt und schläft!

Dann beugte ich mich runter und weckte ihn mit ein paar sanften Küssen auf seiner Stirn „Jochen, aufstehen – du musst jetzt gehen“!

„Was, was, was….“, dann schaute er mich an, war etwas irritiert und als er richtig zu sich kam, lächelte er. „Los, du musst aufstehen und jetzt langsam gehen – wir sehen uns später am Strand, versprochen“!

Ach so…und sage deinen Freunden, was hier heute Nachtpassiert ist, sie sollen es ruhig wissen.

Dann zog er sich seine Klamotten an und hat das Zimmer verlassen.

Kaum war er draußen, stand Claudia hinter mir „Du hast jetzt nicht wirklich was mit ihm gehabt, oder?“

Ich lachte, drehte mich um und sagte „zweimal“!

„LAURA, echt…du hast sie doch nicht mehr alle – da laufen so viele heiße Typen rum und du nimmst dir den vermutlich dicksten Mann auf Mallorca“!

„Jaaaaa, gaaaanz genau Claudia – ich hätte auch diesen Marko mitnehmen können, dieses Arrogante Arschloch, der denkt er wäre unwiderstehlich, aber was für eine dumme Kuh würde schon auf so einen Arsch eingehen“!

Claudia wurde etwas ruhiger und etwas rot.

„Neeeeeeeeeeiiiiiin!!!…CLAUDIA…du hast nicht…Neeeiiinnn, sag mir nicht das du ausgerechnet mit dem Wichser gefickt hast“!

Claudia schaute zu Boden und nickte!

GOTT , wie blöd bist du eigentlich??? Wir wollten diesem Arsch eine Lektion erteilen und du lässt dich von ihm Ficken – hat es sich wenigstens gelohnt?

Naja, für dich wäre er nichts gewesen, aber ich fand es ganz gut!

Für „ganz gut“ hast du dich von ihm benutzen lassen?

Dann nahm ich sie in den Arm und gab ihr einen Kuss! „Ach egal – haben wir uns wieder Lieb“?, fragte ich!

Ja, haben wir!!!

Dann haben wir uns fertig gemacht und sind Frühstücken gegangen.

Claudia wurde aber dann doch neugierig und fragte „Wie war es denn mit Jochen und vor allem, wie hat das überhaupt funktioniert“?

Was soll ich dir jetzt da sagen Maus – er hat einen sehr kleinen Penis und hatte eben Null Erfahrung und ist immer viel zu schnell gekommen. Reiten ging ganz gut und Doggy war auch gut, mehr wollte ich gar nicht ausprobieren, aber sein Sperma hat lecker geschmeckt.

Ok Laura, das sind gerade zu viele Infos beim Frühstück!

Wir haben dann noch in Ruhe zu Ende gegessen und haben uns dann für den Strand fertig gemacht. Diesmal habe ich mich mit meinem Bikini etwas zurückgehalten. Er war immer noch sehr knapp geschnitten, aber nicht soooooooo knapp wie der von gestern.

Am Strand angekommen, lagen die Jungs genau an der gleichen Stelle wie gestern.

Und natürlich Jochen wieder etwas abseits außen.

Marko schaute mich an, als ob er mich fressen wollte, aber dann richtete er seinen Blick zu Claudia und lächelte sie an, als würde er sagen wollen „Na , dich habe ich aber mal gut gefickt letzte Nacht, was“!

Tja mein lieber, wenn du wüsstest das du nur unter der Kategorie „Ganz Gut“ stehst, würde dir dein blödes grinsen vergehen!

Ich hingegen lächelte Jochen an und sagte „Guten Morgen mein Schatz, alles gut“?

Dann kniete ich mich neben ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund.

Dabei berührte ich seine Schultern, die ganz heiß waren. Gott Hase, du bist ja ganz heiß – komm her, ich creme dich mal anständig ein, scheint ja niemanden hier zu Interessieren.

Ich nahm mir meine gute Creme und habe es auf seinem Rücken verteilt. Meine Sorge war nur, dass noch genügend für mich drin ist, wenn ich diese Fläche fertig habe.

Sage und schreibe 30 Minuten habe ich Jochen eingecremt und massiert.

Die blicke seiner Kumpels waren wieder einmal einfach super!!!!

So Schatz, fertig.

Ich legte mich neben Jochen und machte etwas die Augen zu.

Nach ein paar Minuten dachten wohl alle das ich eingeschlafen wäre und ich hörte Marko, Claudia fragen „Hat Jochen die Nacht wirklich bei Laura geschlafen“?

Ach, guck mal an, dachte ich mir. Die glauben Jochen noch nicht einmal das er die Nacht bei mir war.

Sooooo…., jetzt haust du aber gleich wieder einen raus…, also richtete ich mich etwas auf, zog meine Sonnenbrille abund sagte, „Jochen hat nicht bei mir geschlafen, wir haben gevögelt – 5-Mal“!

Bähm…totenstille!!! Ok, 5-Mal war übertrieben, aber das musste einfach sein.

Ähm, Jochen hat aber gesagt das es nur zweimal war.

Scheiße dachte ich mir, aber ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen.

Tja, wisst ihr woran das liegt, weil Jochen ein Gentleman ist und nicht mit dem Prahlen muss was geschehen ist, so wie der da. Ich kickte meinen Kopf in Markos Richtung.

Es waren 5-Mal!!!!!

Und du, du warst nur „Ganz Gut“, habe ich mir sagen lassen.

Dann hatte ich echt den Helm auf und sagte zu Claudia – bitte lass uns woanders hinlegen, dass ist mir echt zu blöd mit dem.

Ich gab Jochen vor allen Leuten einen sanften Zungenkuss und verabschiedete mich von ihm „Hase, es war wirklich schön mit dir, aber jetzt wünsche ich dir alles gute“!

Dann sind wir gegangen und haben uns woanders hingelegt.

Claudia sagte kein Wort. Nachdem ich meinen Puls etwas runtergefahren hatte, bin ich erstmal Sekt holen gegangen, den wir uns dann reingezogen haben.

Wir hatten den Rest des Tages aber noch sehr viel Spaß. Immer wieder haben uns sehr nette Typen angesprochen, die sich kurz zu uns gesetzt haben, die manchmal etwas zu trinken gebracht haben.

Alles total entspannt!

Aber auch dieser Tag verging recht schnell und es war schon wieder Zeit sich für den Abend Chick zu machen.

Im Zimmer angekommen haben wir unsere Strandtaschen ausgepackt und uns ausgezogen, weil wir uns duschen wollten, aber so weit kam es erstmal gar nicht.

Ohne ein Wort sind Claudia und ich ins Bett gefallen und haben angefangen uns zu küssen.

Es ging gleich zur Sache und wir haben es uns gegenseitig richtig geil besorgt.

Ich hatte meinen „Tiger“ dabei und mit ihm hatten wir richtig Spaß. Wir haben uns in 69er gegenseitig geleckt. Ich lag oben!

Als Claudia richtig nass war, habe ich ihr aus dieser Position meinen Tiger in ihre warme Lustgrotte gesteckt – Programm 3 – Stufe 4!

Ich habe langsam angefangen ihr meinen Tiger ein und auszuführen. Sie ist gleich ab der ersten Sekunde laut geworden und fing an zu stöhnen „Oh Laura….wow…das ist geil…das ist geil“!

Ich habe dann etwas schneller gemacht und dann wieder etwas langsamer, dann wieder schneller.

Claudia stöhnte wie verrückt und hat gleichzeitig immer wieder meine Pussy geleckt.

Ihr stöhnen machte mich so an, dass es mir gekommen ist und während es mir kam, konnte ich mich nicht zurückhalten und habe Claudia mit dem Tiger hart gefickt…!

Sehr schnell und hart habe ich es ihr besorgt und wie aus dem Nichts wurde sie auch sehr laut und dann…, „Ich kommeeeee…..jaaaaaaaaaa – jaaaaaaaaaaaaaaaaaa“!

Ich hörte mit den Bewegungen in ihrer heißen Pussy auf und habe den Tiger nur still in ihr gelassen. Ihr Unterleib zitterte und hob immer wieder ab, bis sie nach wenigen Sekunden stöhnte „Laura, hör auf, bitte hör auf…ich kann nicht mehr“!

Ich war dann gnädig und habe den Tiger ausgeschaltet und gaaaanz langsam aus ihrer Muschi gezogen. Mmmmhhhh….wie nass das teil war und was sich für schöne Fäden gezogen haben.

Als ich ihn ganz aus Claudia draußen hatte, nahm ich ihn in den Mund und habe den Tiger saubergeleckt.

Ich stieg von Claudia runter und sagte „Weißt du eigentlich, wie gut du schmeckst“?

Sie lachte und meinte „Das gleiche könnte ich auch sagen, die Männer haben schon glück so gut schmeckende Frauen haben zu dürfen, was?“

Wir mussten wieder beide lachen, sind aber auch dann aufgestanden und zusammen unter die Dusche gesprungen.

Nach dem Duschen haben wir uns richtig heiß angezogen. Ich hatte ein weißes enganliegendes Kleid an, komplett ohne Unterwäsche, da man die Abdrücke sonst gesehen hätte, schöne offene High-Heels und meine Haare habe ich zu einem strengen Zopf gebunden.

Claudia hatte einen Mini-Jeansrock an, eine beige Bluse, auch ohne BH und geschlossene High-Heels. Ob sie ein Höschen drunter trug, weiß ich gar nicht.

Als wir uns dann endlich auf den weg machten, hatten wir es schon kurz nach 21 Uhr und wir wollten nicht noch erst lange Essen gehen. Deswegen haben wir uns entschlossen eine Bratwurst auf die Hand zu nehmen – das musste reichen.

Unser Plan war es in die Bierstraße zu gehen und eventuell die Mädels von Freitag zu treffen, aber wir haben uns nicht für den direkten Weg entschieden, sondern sind erst über die Schinkenstraße geschlendert. Hätte ja sein können, dass da etwas Interessantes gewesen wäre.

Als wir gemütlich mit den Armen ineinander eingehakt da langgelaufen sind, sagte Claudia „Mmmm, da sind die Jungs“! Mein Blick richtete sich zu den Jungs und ich sah, wie Jochen mir ganz lieb zugewunken hat!

Das konnte ich jetzt nicht einfach ignorieren, also bin ich zu ihm, habe ihm ein Küsschen gegeben und habe ihm einen schönen Abend gewünscht.

Er hat sich sehr über diese Aktion von mir gefreut und mir auch einen schönen Abend gewünscht. Die anderen habe ich großartig gar nicht beachtet und diesen Marko schon mal gar nicht.

Dann bin ich wieder zu Claudia und wir sind weitergegangen, bis zum Grillmeister, wo wir uns dann eine Bratwurst im Brötchen geholt haben.

Nachdem wir die Würstchen verputzt hatten, sind wir in die Bierstraße eingebogen. Es war schon gut etwas los, aber auch nicht zu voll, dass man hätte sich durch die Menge drängeln müssen.

Als wir am „Et Dömchen“ angekommen waren, standen tatsächlich die süßen Mädels an einem Tisch und haben uns sofort zu sich an den Tisch geholt.

Die eine von den Mäuschen sagte dann „Wow, ihr zwei seht ja mal verboten heiß aus“! Ich wurde gleich wieder etwas rot, da ich nun mit Komplimenten immer so meine kleinen Probleme habe. Trotzdem bedankte ich mich dafür und bestellte gleich beim Kellner eine Runde Kölsch!

Wir hatten auch wieder mit den süßen einen sehr schönen und lustigen Abend.

Kurz vor Mitternacht – ich glaube es waren so um die 23:30 – 23:40Uhr, stellte sich ein Typ hinter mir und sagte „Bitte drehe dich nicht um“!

Gott, dachte ich mir, wer bitte ist das den jetzt!

„Laura, du siehst atemberaubend aus und deine Haare duften so gut wie neulich“!

Ich schaute zu Claudia und sah ihr an, dass sie den Typen nicht kennt…!

Mir kam aber seine Stimme etwas bekannt vor und ich sagte, „Spann mich nicht auf die Folter, darf ich mich umdrehen“?

Jaaaa, darfst du!

Als ich mich umdrehte, hat mich fast der Schlag getroffen, aber ich habe mich auch gleichzeitig sehr gefreut.

Es war Stefan, der Typ, den Ralf und ich im Mai kennengelernt hatten und der fluchtartig unser Hotelzimmer verlassen hatte.

Solltet ihr jetzt nicht wissen, wen ich meine, dann lest die Geschichte „Mit meinem Schatz auf Mallorca“!

Hey, was machst du denn hier und wo sind deine Jungs???

Ne, die sind nicht da, ich bin mit einer anderen Truppe hier, die stehen da drüben und schauen gerade blöd, denn ich sagte zu ihnen „Wow, das ist mal eine heiße Frau, die spreche ich jetzt mal an“!

Ich musste voll lachen, da ich ihre blöden Gesichter wohl gesehen habe.

Ist Ralf auch hier??

Neeeee, ich bin mit meiner besten Freundin Claudia auf Mädelstour.

Ohhhh…dann wirst du wohl ohne Ralf etwas zurückhaltender sein, oder?

Ich schüttelte den Kopf und sagte, „Auf gar keinen Fall“!

Er flüsterte mir ins Ohr „Hattest du etwa schon Sex“? Ich legte meinen Zeigefinger auf seine Lippen und sagte „Eine Frau genießt und schweigt“!

Dann stellte ich den ganzen Mädels Stefan vor, aber ohne unsere Vorgeschichte zu erwähnen, versteht sich!

Na gut, wir sind mit 8 Ladys, ihr mit 6 Jungs – wieso kommt ihr nicht alle zu uns, wenn wir etwas zusammenrücken, wird das schon passen.

Stefan ging rüber und die anderen 5 Jungs nahmen ihre Getränke und kamen gleich mit.

Nach der endlosen vorstellungsrunde, ging auch schon die Musik wieder aus, da wir es 0:00 Uhr hatten, aber wir haben noch weiter dort gestanden und noch einiges an Bier getrunken.

Und nochmal….! Jaaaa, ich trinke so gut wie keinen Alkohol, aber die Kölsch habe ich für meine Verhältnisse gut verkraftet!

Man sagt dem Bier nicht umsonst nach, dass es eigentlich nur Pipiwasser in Reagenzgläsern ist!

Obwohl ich viel mit Stefan geredet hatte, ging mein Blickimmer wieder zu Uli (Ulrich) rüber, den ich schon seeeehrheiß fand und er mich vermutlich auch, weil er auch die ganze Zeit zu mir schaute, obwohl er mit Simone redete.

Wir zwei flirteten schon sehr heftig miteinander, dass muss ich zugeben. Unsere Blicke waren schon echt heiß und ich fand ihn vor allem richtig heiß.

Damit ihr euch ein Bild machen könnt, werde ich ihn euch mal kurz beschreiben.

Uli war ca. 193-195cm groß, sehr gut gebaut mit sehr breiten Schultern und sehr dicken Oberarmen, an denen sich seine dicken Adern durch seine dünne Haut drückten. Seine Brustmuskulatur war schon krass…!

Er war schön braun gebrannt und hatte einige sehr schöne Tattoos. Er hatte fast schwarze Haare und sehr schön ausdruckstarke Augen…GOTT…da kannst du einfach nicht vorbeischauen.

Stefan flüsterte mir ins Ohr, „den findest du schon nett, oder“?

Ich nickte und sagte „Nett??? Der ist so heiß, dass man sich eine Zigarre an ihm anzünden könnte“!

„Du scheinst ihm auch sehr zu gefallen, wie ich es so sehen kann. Möchtest du lieber zu ihm rüber gehen“, sagte Stefan.

Ich schaute Stefan an und sagte „also, wenn es dir nichts ausmacht, sehr gerne“.

Nein…geh ruhig, aber solltest du mit ihm etwas vorhaben, dann sei gewarnt, er hat nicht nur große und dicke Muskeln. Dabei grinste er mich an, als würde er sagen „Laura, der wird dich zerreißen“.

OH MEIN GOTT – ich wusste natürlich sofort, was Stefan mir damit sagen wollte, aber so weit habe ich ja noch gar nicht gedacht. Dennoch hatte ich schon meine Bilder im Kopf was mich erwarten könnte, sollte ich mit ihm im Bett landen.

Dann bin ich zu Uli rübergegangen und habe ihn nur kurz angelächelt und es dauerte keine 30 Sekunden, bis wir uns geküsst haben.

Ich hörte nur einer der Ladys sagen „Klar, die heißeste Frau und der heißeste Typ haben sich gefunden“!

Wir haben uns in unserem Tun aber gar nicht stören lassen und leckten nun wild und hemmungslos miteinander rum.

Und er konnte küssen – Gott konnte er Küssen.

Ich habe es bis in die Fußspitzen gespürt, meine Nippel waren längst schon wieder hart, wie Steine und ich spürten, wie feucht ich wurde…!

Uli wusste nichts von mir und Stefan und er wusste schon gar nicht wie ich drauf bin und in meinem Kopf nur ein Film gespielt wurde…, wie er mich die ganze Nacht vögelt!!!!

Obwohl ich keine Lust hatte meine Zunge aus seinem Mund zu nehmen, habe ich mich von ihm kurz gelöst und habe mich zu Claudia gebeugt und gesagt „Süße, würdest du wieder auf die Couch gehen“? Sie lachte und sagte, „Ne, aber ich werde mir gleich deinen Stefan schnappen und ihr habt das Zimmer ganz allein für euch“!

Danke süße…ich liebe Dich, sagte ich zu Claudia.

Ich habe mich wieder zu Uli gedreht und ihm gesagt „Du, ich muss mal kurz meinen Mann anrufen, wartest du hier“.

Er nickte und ich ging ein paar Meter Richtung Strand, wo es etwas ruhiger war!

Dann habe ich Ralf via Video-Call angerufen und gesagt „Hey Schatz, wie geht es dir – vermisst du mich“?

Ja klar vermisse ich dich, aber wenn du um diese Zeit anrufst, dann möchtest du mich doch sicher etwas Besonderes fragen, oder!

Jaaaa , ich habe Stefan heute Abend getroffen und er ist mit einer anderen Männertruppe hier. Da ist einer dabei…er heißt Uli und er ist so heiß…er sieht wirklich so unverschämt gut aus und hat einen mega geilen Körper. Hinzu kommt noch, dass ich glaube, dass er wohl einen sehr großen Penis hat…! Jetzt wollte ich dich fragen, ob es ok ist, wenn ich mit ihm die restliche Nacht verbringe.

„Schatz, ich sehe es dir doch an und an deiner Stimmlage höre ich, dass du es doch unbedingt willst, also darfst du tun,worauf du Lust hast, aber pass bitte wie immer auf, ok“?

Ich nickte und sagte „Oh jaaa, ich finde ihn sooooo heiß und ich passe natürlich auf mich auf“!

Ralf lachte und sagte „Schatz…du bist echt so unglaublich süß – dann habe einfach Spaß und wenn es ihm nichts ausmacht, dann rufe doch mal zwischendurch an“!

Ich bedankte mich bei Ralf und sagte ihm wie sehr ich ihn liebe.

Dann bin ich wieder zurück zu Uli, der ganz brav auf mich gewartet hatte.

Naaa, du musstest wohl deinen Kontrollanruf machen, sonst gibt es Ärger zu Hause, was.

Jaaaaaaaaaaaaaaaa, so ähnlich!!! „Du wirst dich noch wundern mein Freund“, ging mir durch den Kopf!

Dann fingen wir wieder an zu Knutschen…, wieder Wild und Hemmungslos.

Als ich mit Ralf Telefoniert hatte, waren es bereits fast 1 Uhrund ich dachte mir „also, wenn wir jetzt nicht gleich gehen, dann wird es eine kurze Vögelrunde.

Ich löste mich wieder von Ulis Zunge und flüsterte ihm ins Ohr „Hast du Kondome dabei“!

Er schaute mich etwas irritiert an, da er mit dieser Frage wohl am wenigsten gerechnet hatte.

Ähm, Jaa habe ich!!!

Wie viele, fragte ich.

Zwei – war seine Antwort.

Ok…das wird wohl nicht reichen…, aber egal wir besorgen noch welche.

Mit meiner forschen Art kam er dann doch nicht so zurecht und stotterte plötzlich etwas rum…, aber das habe ich gar nicht mehr wahrgenommen.

Ich habe mich in der Runde verabschiedet, Uli an die Hand benommen und bin einfach losgelaufen.

Gleich an der Ecke bei der ersten Wirtschaft habe ich gestoppt und zu Uli gesagt „Geh noch bitte ein paar Kondome holen“!

Da fing er an zu lachen und sagte „Ähm, Tja, wie sage ich es jetzt am besten, also…ähm also das ist so – an gewöhnlichen Automaten werde ich keine bekommen“!

GOTT – jetzt wurde mir sofort klar was er mir sagen wollteund mir wurde richtig heiß, aber weniger vor Geilheit, sondern vor dem, was ich dachte, was mich erwarten wird.

Dann sagte er „Aber ich glaube das zwei vollkommen ausreichen werden“!

Gut, ging mir durch den Kopf, dann wird weniger gevögelt, aber dafür mehr geblasen.

Ok, dann lass uns weitergehen. Meine Pussy war schon so nass, dass es beim Laufen schon etwas schmatzte. Wäre hier auf den Straßen nicht so viel los, hätte man es bestimmt hören können.

Am Hotel angekommen, habe ich Uli vorgeschickt und ihm erklärt, wie er gehen muss und wenn er drin ist, ich hinterherkomme.

Er lachte und meinte „Eh, nicht das du mich hier gerade verarschst und mich zu irgendwelchen Typen schickst“!

Jetzt musste ich auch voll lachen. Nein, keine Angst…!

GEH!!!!!

Als er ohne Probleme an der Security vorbei war, bin ich auch ins Hotel gegangen.

An der Rezeption die Dame hat mir noch eine gute Nacht gewünscht. Ohhhh wenn sie wüsste.

Am Zimmer angekommen, stand die Türe offen und Uli stand mitten im Wohnbereich.

Ich habe mir meine Schuhe ausgezogen, mir Uli gepackt und bin mit ihm ins Bett gegangen.

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mal so schnell aus den Klamotten raus war. Wir leckten wie irre miteinander rum. Unsere Zungen tanzten Hardrock und es war so geil.

Uli hatte große und kraftvolle Hände und packte mich am Arsch und hob mich einfach so auf sich drauf.

Soooo, und dann habe ich ihn gespürt…Ja IHN…!!!!

Ich dachte nur an ein Wort „SCHEIßE“

Uli zog meine Arschbacken auseinander und spielte an meiner Rossette und führte seine Hand zwischen meine Schenkel und steckte mir einen Finger rein…

Da hat er erstmal bemerkt, wie nass ich bereits war.

Ich konnte und wollte jetzt aber auch nicht länger warten und MUSSTE sehen was mich gleich erwarten wird.

Ich öffnete seine Jeans und zog sie ihm aus. Er hatte noch eine schwarze Shorts an und da sah ich schon, was da drin für eine Party stattfindet.

DANN – ich fasste ihm mit meinen Fingern an den Hosenbund und zog seine Hose runter…

Jetzt gingen mir drei Wörter durch den Kopf „ACH DU SCHEIßE“!

Ich kniete aufrecht fassungslos zwischen seinen Beinen und musste voll lachen…!

Entschuldige bitte Uli, aber das ist echt unglaublich!!!!

Das ist mit Abstand der größte den ich je live gesehen habe – das wird NIEMALS funktionieren!!!!!!

Dann nahm ich ihn in meine Hand – WOW…was für ein Teil. Leute wirklich…der war soooooo groß!!

Als ich ihn leicht wichste, fragte ich Uli „wie groß ist der“!

Seine Antwort……….“ca. 23×6,5cm“!

Ich habe es für euch gegoogelt – eine 0,33l Cola Dose hat einen Durchmesser von 6,7cm!!!!!!! Nur um euch kurz zu erläutern, wovon wir hier sprechen.

Ich wusste absolut nichts mit dem Teil anzufangen, also beugte ich mich erstmal runter und leckte an ihm. Als ich an seinen Eiern saugte, ragte mir das Teil über die Stirn nochdrüber hinaus!!!!

Ich leckte ihn sanft und geschmeidig und wichste ihn dabei. Der Schwanz war so lang, dass meine Faust echt winzig aussah. Auch die dicke…ich konnte ihn höchstens 3/4umgreifen…!

Meine Faszination war aber echt nicht zu stoppen. Und deswegen möchte ich euch an dieser Stelle sein Aussehen beschreiben.

Uli war beschnitten und seine Eichel war groß, dick und prall. Von seiner Eichel aus gingen 3 richtig fette Adern über seinen Schaft, bis ganz nach unten.

Er war sehr gerade, aber nicht so hart wie Ralfs Penis.

So viel dazu…!

Meine Zunge glitt unentwegt über dieses Monsterteil und ich konnte einfach nicht aufhören an ihm zu lecken und seinen Schaft zu wichsen.

Dann versuchte ich meine Lippen über seine pralle Eichel zu stülpen, was auch erst gut ging, bis meine Zähne das Absenken meines Kopfes gestoppt haben. Ich gab mir echt Mühe, aber die Kiefersperre hat es mir nicht erlaubt ihn ganz in den Mund zu bekommen.

Ich musste wieder lachen und sagte, „also blasen geht auch nicht wirklich“!

Dabei blase ich doch so gerne…!

Aber egal…ich habe etwas fester meine Faust geschlossen und ihm einen Gewichst und meine Zunge an seiner Eichel kreisen lassen…!

Dieses Gefühl war für mich unbeschreiblich. Es hat so einen Spaß gemacht an diesem Monsterteil zu lecken und ihn zu wichsen.

Uli schaute mir die ganze Zeit dabei zu, wie ich seinen Schwanz verwöhnte…!

Als es etwas anfing in seinem Schwanz zu zucken, drückte er mich von seinem Schwanz weg, zog mich auf ihn und warf mich wie eine Puppe auf den Rücken…!

Er küsste sanft meine Brüste und saugte an meinen harten Nippel.

Dann tauchte er weiter ab und küsste über meinen Venushügel, bis seine Zunge an meiner Klit angekommen war! Diesmal schaute ich ihm zu…Gott, was für einen geilen Typen habe ich mir hier an Land gezogen, ging mir durch den Kopf.

Er spielte mit seiner Zunge an ihr und brachte mich damit schon fast zum Explodieren, aber als er angefangen hat mich richtig zu lecken, war es vorbei.

Gott, genauso gut wie er küssen konnte, konnte er auch lecken!

Es ging rasend schnell, bis mir mein erster Orgasmus durch den Körper schoss.

Ich habe laut gestöhnt…“ich koommeeeee, ichkommmmeeee….jeeeetttzzzttttt“!

Dabei habe ich seinen Kopf fest an mich gedrückt und stöhnend gesagt „Mach weiter…bitte mach weiter – hör auf keinen Fall auf“!

Oh jaaaa, und er machte weiter – und wie er das tat!!!!

PUH, war das GUT!!!!!

Ich stöhnte die ganze Zeit recht laut, aber meine lauten Schreie blieben aus – vorerst!

Dann…es folgten binnen 6-10 Minuten Orgasmus 2 und 3!

Ich bin echt voll durchgedreht…!

In meiner kleinen blase, in der ich mich gerade befand, hörte ich mich sagen, „Komm und jetzt fick mich bitte so hart und fest, wie du nur kannst, ich möchte deinen riesigen Schwanz hart und tief in mir spüren“!

Was ich mir bei diesem Satz gedacht habe, weiß ich bis heute nicht! HART UND TIEF???

Uli machte das Tütchen von dem Kondom auf, zog es raus und streifte es sich über seinen riesigen Schwanz.

Ähm…sorry…vergiss es mit dem hart und tief bitte wieder ok!!!!! Puh, gerade noch gerettet.

Uli lächelte mich an und sagte „Bleib ganz locker…wir machen das schon“!

Dann spreizte ich meine Beine noch weiter und machte den Weg frei.

Uli setzte vorsichtig an und drückte ihn mir langsam rein.

Als gerade mal nur seine Eichel in mir war, spürte ich schon den Druck. Es tat nicht weh, aber es ziepte ganz schön.

Dann bewegte er sich langsam nur mit seiner Eichel in mir drin vor und zurück!

Mmmmhhhhhh….GOTT…wie geil das aussieht, als sich meine kleinen Lippen um seine pralle Eichel schmiegten.

Ich sagte zu Uli „geh tiefer“!

Er war sehr vorsichtig, zumal er selbst auch gemerkt hat, wie eng ich bin!

Langsam drücke er mir seinen Schwanz immer tiefer und tiefer rein. Es dauerte, aber ich war so unfassbar nass, dass es dann doch einfacher und schneller ging, als ich selbst gedacht hatte.

PUH – dann spürte ich seine Schwanzspitze schon fast an meiner Schädeldecke und ich zuckte etwas zusammen und drückte mich ein wenig von Uli weg.

Unter leichten etwas nervösen Stöhnen sagte ich dann zu ihm „Gut…bitte nicht tiefer“!

Dann zog er ihn wieder etwas raus, rollte sein Kondom bis an die Stelle ab und meinte „Ok, hier ist dann jetzt die Grenze“.

Haaaa, dachte ich mir, das ist ja mal eine richtig gute Idee.

Er fing an leicht zu stoßen und nutzte dafür die komplette länge seines Bolzens.

Fast ganz raus und dann wieder ganz rein…raus, rein, raus, rein…!

GOTT….jaaaaaa, das fühlte sich so sagenhaft geil an „Mach schneller“, sagte ich ihm und er machte schneller und nutzte weiterhin die ganze länge seines Teiles.

Gut, die ganze Länge ja nun nicht…dass habe ich ja eben erläutert!

Ich richtete leicht mein Becken auf, machte ein leichtes Hohlkreuz und drückte mein Kopf ganz fest nach hinten ins Kissen…meine Hände krallten sich fest ins Lacken…!

„Ist das gut…ist das gut…fick mich, fick mich mit deinem geilen fetten Schwanz“, stöhnte ich ihm sehr laut entgegen…!

„Jaaaaa….OH MEIN GOTT…..OOOHHHHHH MMEEEEEIIINNN GOOOOOOOOOOTTTTT“!

Dann ist es mir sooooooo heftig gekommen, dass ich mich kaum halten konnte!

Uli trieb weiter seinen Schwanz in mich rein und da ich gerade erst meinen Höhepunkt hatte, kam ich gar nicht mehr runter, denn die Reibung in mir war so krass, dass es mir nach ein paar Sekunden schon wieder kam…!

UUUUULLLIIIIIIIIII……GOOOTTTTTTT – OOOOOOHHHHHHHH MEIN GOOOOOOTTTTTTTTT!!!!!!

Ich habe so laut geschrien…, dass er etwas zusammengezuckt ist!!!!!!!!!!!!

Uli stoppte kurz und meinte „Bist du schon wieder gekommen“!

Ich konnte kaum Atmen und nickte und sagte zu ihm „Mach weiter …fick mich, solange du kannst, da kommt noch mehr…“!

Uli machte weiter und seine Stöße wurden auch etwas schneller….

„Ist das geil…dein Schwanz ist soooooo scheiße groß…fick mich, fick mich, los, loooossss…..fick mich – GOOTTTT….GOOOTTTTTT“!

Durch mein lautes Stöhnen und dass ich ihn so angespornt habe, fickte er mich jetzt richtig schnell und drang dabei auch das ein oder andere Mal viel tiefer ein, als es mir lieb war.

Trotz, dass es sehr unangenehm in mir drin war, hat es sich auch gleichzeitig so geil angefühlt. Keine Ahnung wie ich es am besten erläutern kann.

Dann sagte Uli „Laura, ich komme gleich“!

Er holte seinen Knüppel aus meiner nassen Muschi, rollte sich das Kondom ab und wichste sich, bis er abgespritzt hat.

Sein Sperma spritzte mir in 3-4 richtig geilen Schüben über meinen ganzen Oberkörper bis ins Gesicht.

WOW…ich wollte eigentlich, dass er mir in den Mund spritzt, aber das wäre dann doch etwas zu viel gewesen. Stattdessen habe ich mir einiges von meinem Oberkörper mit der Hand aufgesammelt und mir in den Mund träufeln lassen.

Dann legte Uli sich neben mich…sein Schwanz war immer noch recht hart und ragte nach oben.

Dann sagte er „Laura, du bist echt eine Granate, wie du abgehst ist doch nicht mehr normal“!

Ich schaute rüber „Bei dem geilen Schwanz ist das doch kein Wunder“!

Ich wollte ihm jetzt nicht gleich aufs Auge drücken, dass ich immer so abgehe und ihm das Gefühl geben, dass er der geilste ist, denn ich wollte noch 1 Runde in der Nacht.

Wie ihr euch Sicher denken könnt, musste ich mich jedenfalls erstmal abduschen.

Uli kam gleich mit und als wir in der Dusche standen und ich mir sein Teil nochmal angesehen habe, konnte ich immer noch nicht glauben, dass der gerade noch in mir steckte.

Nach dem Duschen sind wir gleich wieder ins Bett gefallen und haben so geil miteinander geknutscht, bis er sich löste und fragte „möchtest du das ich etwas besonders für dich mache“!

Ich grinste und sagte, „naja, ich stehe voll drauf, wenn man meine Füße mit der Zunge verwöhnt“!

Echt jetzt…das habe ich auch bisher noch nie gehört, aber das mache ich mit großem Vergnügen. Er nahm meine Füße und fing an sie zu küssen…langsam und genüsslich tat er das. Er machte das echt sehr schön und mir wurde gleich klar, so wie er es gerade genießt, wird das eine längere Nummer…!

Er nahm dann jeden Zeh in seinen Mund und saugte zärtlich an ihnen…seine Zunge glitt zwischen meine Zehen und er leckte meine Fußsohle genüsslich ab.

Ich griff neben mich und holte meinen „Tiger“ aus der Schublade und fing an mich mit ihm zu Vergnügen!

Uli schüttelte leicht grinsend den Kopf und sagte „Du bist echt der Wahnsinn – sowas wie dich hatte ich auch noch nie“!

Dann warte mal ab was gleich noch kommt, dachte ich mir.

Während er meine Füße so schön liebkoste, habe ich mich mit meinem Tiger zum nächsten Orgasmus gebracht, den ich zwar stöhnend angekündigt hatte, aber nur mir gehören sollte. Ich habe den Orgasmus genossen und ihn Laura untypisch leise rausgelassen.

Uli fragte mich, ob es reichen würde, und ich sagte ihm, dass dies niemals reicht, aber er könnte ruhig aufhören!

Er kam zwischen meine Beine und legte sich auf mich und wir fingen wieder an miteinander rumzumachen…!

Seinen Schwanz spürte ich die ganze Zeit vor meiner sehrnassen Pussy.

Bitte steck ihn mir einfach rein und fick mich, ging mir durch den Kopf, aber er hatte kein Kondom an, also blieb es nur ein Gedanke.

Da es eh nur noch ein Kondom gab, wollte ich den richtigen Zeitpunkt abwarten, bis wir uns wieder voll auf Touren gebracht haben.

Immer wieder fingerte er mich, leckte und saugte er an meinen Nippel. Ich wichste seinen Schwanz!

Als wir nach endlosen Minuten der geilen Küsse und Berührungen bereit waren, sagte ich „Warte – ich muss aber nochmal meinen Mann anrufen“!

Uli schaute mich etwas genervt an und meinte „Also dein Mann muss ja der absolute Kontrollfreak sein, wenn du ihn morgens um 03:38 Uhr anrufen musst“!

Sei einfach still, ok!

Ich rief Ralf über Video an.

Uli kniete zwischen meine Beine und sein Schwanz stand wie eine eins.

Ich glaube es hat ihn gerade etwas angemacht, dass ich jetzt meinen Mann anrufen „muss“ und er mich gleich nochmal schön durchficken wird.

Ich lag weiterhin auf dem Rücken und als Ralf ans Handy ging, sagte ich „Hey …wie geht es dir hast du schon auf den Anruf gewartet“?

Uli war ganz still und atmete kaum.

Jaaaa, ich dachte du würdest schon etwas früher anrufen, aber jetzt erzähl mal.

Ich schaute Uli an, der immer noch etwas genervt wirkte und sagte dann zu Ralf, „…es war richtig geil…sein Schwanz ist so unglaublich groß und er kann so gut ficken, aber schau selbst“!

Dann drehte ich das Handy und habe es vor Ulis Schwanz gehalten.

Uli ging in Schockstarre und hatte sehr große Augen, sagte aber weiter keinen Ton.

Jo, sagte Ralf, dass ist mal ein großes Teil. Ich hoffe du überstehst das ohne Verletzungen!

Ok Schatz…bleib dran…wir machen jetzt weiter und ich möchte das du uns zuschaust!

Dann habe ich das Handy auf den Nachttisch gestellt, so dass Ralf das Bett sehen konnte.

Uli war fassungslos…, aber ich sagte, „Komm zieh das Kondom an und fick mich nochmal durch“!

Uli regierte sofort und zog sich das Gummi über sein dickes Teil.

Ich dachte jetzt eigentlich, dass er beim zweiten Mal schneller eindringen könnte, aber obwohl ich wieder so nass war, ging es nicht besser als vorher.

Mein Mumu hat sich schon wieder in ihren Normalzustand zurückgebildet.

Also ging das ganze Spiel von vorne los.

Uli drückte deine Eichel rein und mein Pussy nahm ihn langsam auf…vorsichtig immer tiefer, bis er wieder an diesen Punkt kam…!

Er rollte wieder das Kondom bis dahin ab und hat gleich etwas härter und schneller gestoßen als in der ersten Runde.

„Jaaaa…..GOTT dein Schwanz ist so geil…der ist sooooooogeil und dick….fick mich, komm fick mich“, stöhnte ich laut raus.

Uli schien die Situation echt anzumachen, denn er fickte mich soooo gut…!

Ich habe mir das Handy genommen und zwischen meine Beine gehalten, damit Ralf sieht, wie dieses Riesenteil meine Muschi spaltet!

Dann hörte ich ihn sagen „Das sieht verdammt geil aus – los fick die Sau richtig hart durch“!

Uli sagte kein Ton, aber er tat, was Ralf gesagt hat, und er bumste mich weiter!

Ich habe das Handy derweil schon wieder weggelegt und dann kam es mir auch schon wieder…

UUUUULLLIIIIIIIII…..ICH KOMMEEEE…..OH GOOOTTTTTTTT – ich kommeeeeeeee

Meine Beine fingen an zu zittern, wie verrückt und es fühlte sich ganz anders an als zuvor und plötzlich spritzte es aus mir raus. Nicht sehr viel, aber ich habe abgespritzt!

Nur wenige Sekunden später kam es mir erneut und wieder spritzte ich ab…und dann gleich nochmal und dann nochmal…!

Insgesamt dauerte das ganze locker 30-40 Sekunden….

Ich habe so laut geschrien das mir die Kehle etwas brannte…!

Während Uli mich weiter gestoßen hat, sagte er nur „Geil…Geil…Geil“!

Ich drückte Uli mit meinen Füßen an seiner Brust zurück und sagte, „Komm…gib es mir von hinten“!

Ich drehte mich um und Uli hämmerte mir sein Teil in meiner Pussy…

Mit seinen großen Händen packte er sich meinen Arsch und fickte mich durch das Bett…

Ich schien meinen Vorrat an Höhepunkte tatsächlich aufgebraucht zu haben, denn Uli gab es mir noch gut 10-15 Minuten so in dieser Stellung und ich bin nicht mehr gekommen.

Er hingegen aber schon…er fing an zu schnaufen und dann sagte er „Ich bin gleich so weit“!

Ich habe ihn noch ein paar Stöße machen lassen und bevor es ihm dann kam, habe ich mich schnell umgedreht, seinen wahnsinnigen dicken Schaft gewichst und meine Lippen auf seine Eichel gepresst.

„Laura…Laura….Laaauuraaaa – jeeeeetzt“!

Dann schoss mir ein strahl in den Mund, den ich sofort geschluckt habe, denn es folgte noch mehr von dem guten Zeug…!

Ich habe Uli bis auf den tropfen komplett ausgesaugt und an seinem Schaft entlang noch feste gedrückt, damit auch wirklich nichts zurückbleibt!

Dann sind wir beide nass geschwitzt ins Bett gefallen. Und ich muss wirklich zugeben, dass ich echt durch war…dieses Abspritzen hat mich echt fertig gemacht.

Ich nahm mein Handy wieder in die Hand und habe mich von meinem Schatz verabschiedet.

Als ich das Handy dann wieder ablegte, meinte Uli, „ihr seid ja echt drauf, dass hatte ich auch noch nie das eine Frau ihren Mann anruft, während ein anderer sie Vögelt“!

Ich habe mich Wortlos fest an Uli gekuschelt, habe seinen Penis in die Hand genommen und bin so eingeschlafen.

Um 8 Uhr kam Claudia ins Hotel zurück.

Ich habe schon mitbekommen, wie sie auf ihren High-Heels den Flur entlangkam.

Sie wusste nicht das Uli noch bei mir ist und als sie ins Schlafzimmer kam, habe ich meinen Zeigefinger vor den Mund gehalten, um ihr zu sagen, dass sie leise sein soll.

Sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und setzte sich neben mir auf das Bett.

Claudia schaute auf den Schwanz von Uli und sagte zu mir…“Stefan sagte schon zu mir, arme Laura und weiß ich auch was er damit gemeint hat – hat es wehgetan“?

Claudi…, wenn es wehgetan hätte, läge er nicht mehr hier.

Dann sind wir auf den Balkon gegangen und wir haben uns ausgetauscht. Sie hat mir erzählt wie es mit Stefan war und er war deutlich besser als dieser Marko, den sie zuvor hatte.

Dann habe ich von mir und Uli erzählt und dass wir Ralf angerufen haben.

Mittlerweise hatten wir es schon 09:20 Uhr und Uli pennte immer noch.

Sollen wir zwei ihn wecken gehen, fragte ich Claudia.

Sie lachte und nickte!

Dann sind wir ins Schlafzimmer, wo er friedlich auf dem Rücken lag und sein Schwanz über seinem Oberschenkel drapiert war.

Claudia flüsterte „Und jetzt“!

Nimm ihn mal in die Hand und wichse ihn etwas, das ist echt ein geiles Gefühl.

Claudia nahm Ulis Schwanz, ohne zu zögern in die Hand und massierte ihn etwas. Wir mussten beiden lachen, weil er gleich angefangen hat zu zucken und auch steif wurde.

Als er die volle Größe erreicht hatte, meinte Claudia mit leuchtenden Augen „wie ist das bitte möglich“?

Dann wurde Uli wach und sah, wie Claudia sein Schwanz in der Hand hatte, aber er sagte keinen Ton…!

Ich lächelte Sie an und sagte „der ist schon geil oder“? Claudia nickte nur und begann ihn richtig geil zu wichsen. Uns allen dreien war klar, dass wir hier jetzt nichts mehr starten werden, aber Claudia wollte diesen Schwanz zum Spritzen bringen.

Mit voller Hingabe wichste Claudia dieses dicke Teil…!

Nach ein paar Minuten hatte sie ihn soweit und es spritzte aus seiner prallen Eichel im hohen Bogen auf seinen Bauch und auf Claudias Hände.

„Soooo, dass hätten wir dann auch erledigt – machen wir uns fertig und gehen was Frühstücken“!, sagte sie lachend.

Wir mussten wieder so lachen, dass ich fast Bauchkrämpfe bekam.

Als wir uns fertig angezogen hatten, haben wir uns von Uli verabschiedet und sind zum Buffet gegangen.

Claudia meinte dann noch zu mir „Der Typ ist so heiß…WOW…und dann noch mit so einem Teil…“!

Ich lachte und sagte zu ihr „Dann mach ihn dir doch für die letzte Nacht klar – für mich hat eine Nacht mit ihm völlig ausgereicht“!

Naja, mal sehen!!

Der letzte Abend war wieder richtig cool.

Wir haben uns wieder mit den Mädels im „Et Dömsche“ verabredet, wo später die Stefan und Uli Truppe zu uns kam.

Wir haben an dem Abend so viel Spaß gehabt, dass es wieder viel zu schnell Mitternacht war und die Musik ausging.

Als sich Uli mir etwas näherte, sagte ich zu ihm „Hase, du bist echt eine verdammt geile Sau und hast alles, was eine Frau sich wünscht, aber für mich war es dennoch alles zu viel und zu groß“!

Dann habe ich ihn etwas zu mir runtergezogen und ihm gesagt „Claudia würde dich heute Nacht gerne abschleppen“!

So ca. 20-30 Minuten später waren Claudia und Uli dann auch schon verschwunden.

Wir anderen sind noch zum Tanzen in die Rutschbahn gegangen und hatten bis um 4 Uhr sehr viel Spaß. Ich hatte jemanden zum Tanzen gefunden, der es echt draufhatte.

Er hat mich auch die ganze Nacht nicht mehr losgelassen und mich über die Tanzfläche geschleudert, dass mir schwindelig wurde.

Jaaaa, ihr werdet es vermutlich nicht glauben, aber ich bin tatsächlich allein ohne Begleitung ins Hotel gegangen.

Als ich im Zimmer ankam, haben Claudia und Uli schon geschlafen. Irgendwie ein komisches Bild meine Freundin mit dem Typen zu sehen, der mich gestern noch gevögelt hat.

Ich habe dann die Schlafzimmertüre geschlossen und habe mich auf die Couch gelegt.

Ich war so platt, dass ich gleich eingeschlafen bin.

Aber so gegen 06:30 Uhr wurde ich allerdings durch irgendwelche Geräusche aus dem Schlaf gerissen und habe gleich gehört das die beiden nebenan es gerade am Treiben sind.

Es hörte sich echt geil an und es war ein eindeutiges lautes klatschen zu hören. Ich war so neugierig, dass ich aufgestanden bin und die Türe einen ganz kleinen Spalt öffnete. Gerade so viel, dass ich etwas sehen konnte…

PUH…Uli hat Claudia Doggy genommen…er tauchte komplett mit der ganzen Länge in sie ein und sein Becken knallte auf ihren Arsch…Er hat sie echt gut genommen und Claudia schien es gar nichts auszumachen.

Gott dachte ich…wie hält sie das nur aus?

Ich konnte nicht aufhören zuzuschauen und habe es mir angesehen, bis er fertig war und ihr eine gute Ladung auf den Arsch gespritzt hatte.

Dann habe ich schnell die Türe wieder leise zugemacht und mich hingelegt.

Ich hatte gerade gelegen, ging die Türe wieder auf und die beiden sind Duschen gegangen.

Nach dem Duschen hat Claudia Uli rausgeworfen.

Kaum war er weg, machte ich dir Augen wieder auf und fragte „Und?“

Claudia war hin und weg und so begeistert, dass sie Telefonnummern getauscht haben und sich auf jeden Fall nochmal treffen wollen.

Sie meinte wortwörtlich zu mir „Mausi, also an diesen Schwanz könnte ich mich gewöhnen“!

Da bin ich mal gespannt, wo da die Reise hingeht. Claudia ist jedenfalls voll verliebt und vielleicht hat sich wieder mal ein Paar gefunden auf Mallorca…? Claudia strahlte den ganzen Tag und es ging nur, Uli hier und Uli da. Ich denke, dass da noch etwas kommen wird.

So ihr lieben…das war unsere Mädels Tour 2026.

Ich hoffe unsere Eindrücke und Erlebnisse konnte ich einigermaßen gut rüberbringen und euch auf diese Reise mitnehmen.

Ganz liebe Grüße

Laura

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Jens-OS
Mitglied
2 Std. vor

Liebe Laura, sooo schön, dass du hier weiter schreibst. Du weißt wie sehr ich deine Geschichten liebe. Wieder eine sehr sehr geile Geschichte über euren Mädelstrip. Ist irgendwie, als ob man live dabei ist 😉. Ich hol mir jetzt erst mal ne Cola. LG Jens

TabuAlex
Erfahren
5 Std. vor

Hey Laura,
das ich von deinen Geschichen begeistert bin, brauche ich dir nicht sagen 😉
Kritiker gibt es immer, die halten dich aber hoffentlich nicht davon ab weiter zu schreiben. Du schreibst sehr schön flüssig und detailiiert, macht Spaß zu lesen und Hand an zu legen 😀

Klettergriff
Mitglied
5 Std. vor

Hallo Laura,
vielen Dank dass du weiter schreibst 🤩🤩
Wieder eine sehr schöne und heiße Geschichte 🥵
Lg Alex

Biene
Mitglied
7 Std. vor

Liebe Laura,
Du schreibst einfach so authentisch, dass ich beim Lesen nass wurde und mich selbst befriedigen musste. Bitte, bitte schreib weiter deine geilen Geschichten.
Du bist ein so tolle Frau.
Liebe Grüße aus Heidelberg
Sabine

hardCock25
Mitglied
9 Std. vor

Eine wunderbare Geschichte! Freut mich sehr, dass du nochmal etwas geschrieben hast😊da war eure Malle Tour ja ein voller Erfolg 🔥

ModelMaus
Author
10 Std. vor

Hallo Laura,

Ich bin ein sehr großer Fan von dir und deinen Geschichten. Bitte, bitte, bitte mach weiter und lass dich hier von niemanden ärgern. Mit dir und deinem Mann würde ich sehr gerne mal in euerem Swingerclub feiern gehen! 🥵🥵🥵 Wobei ich jetzt nicht sagen könnte mit wem von euch beiden ich lieber Sex haben würde!

Ganz liebe Grüße, Bianca 😘

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