Bauer sucht Frau … Teil 1
Veröffentlicht amMeine neue Geschichte spielt im bayerischen / baierischen Voralpenland bei Bauern mit glücklichen Kühen. Es fängt alles ganz harmlos an.
Der Staller Miche, also der Michael Staller ging jetzt schon auf die vierzig zu und wollte und müßte jetzt wirklich bald heiraten. Vor 10 Jahren schon hatte er von seinem Vater, der einige Jahre darauf starb, den Hof übernommen. Seine Mutter lebte schon noch, konnte aber auch nicht mehr viel von der Arbeit leisten und für den Michi war es alleine auch schon fast zu viel. Dabei hatte er neben seiner Arbeit noch ein Hobby: alte Traktoren. Einen Traktor hatte er schon komplett restauriert und der nächste wartete schon in der Werkstatt darauf. Nur mit den Frauen tat sich der Michi etwas schwer. Ein paar Bekanntschaften hatte er schon, aber sie waren nicht von Dauer. Und jetzt mußte er also schauen, dass er bald eine Frau für den Hof und auch für das Bett fand.
Am Raiffeisen-Lagerhaus traf er einmal mit dem Max, einem alten Schulfreund zusammen.
“Bist’ jetz’ scho vaheirat?” frug ihn dieser, und als der Michi verneinte, gab er ihm den Rat, sich einmal nach der Therese Holzmüller aus Rieding umzusehen. “De is jetz’ wieder solo und de waar doch wos fia di!”Über die Therese hatte der Michi schon einiges gehört. Die einen sagten, dass sie eine ‘Wilde’ sei, die anderen meinten, sie hätte Haare auf den Zähnen, aber allgemein sollte sie eine Frau sein, die anpacken kann, weiß, was sie will und das auch durchzieht. Also, für den Hof könnte sie schon die richtige sein, aber für das Bett …? Der Michi überlegte, wie er die Sache jetz am besten angeht und fuhr am nächsten Samstag mit seinem alten Golf Diesel nach Riedering. Und traf dort auch auf die Therese.
“Servus Resi, i daat gern a poor Wörtl mit dir reden.” “So, wos möchst denn reden?” “Host ned Lust, dass d’ am nächsten Samstog mid mir auf Thoiham zum Buidogtreffn fahrst, de Oidtimer interessiern di bestimmt aa? I fahr mid mei’m oidn Hanomag hi, den hobe ganz frisch restauriert!” Die Resi überlegte etwas und meinte dann: “Ja, de oidn Maschina interessiern mi schoo, hoist mi dann ob?” “Ja natürle. I bin dann umara zehne (10:00 h) do, weil um zwejfe muß ois steh'”.
Am Samstag darauf war der Michi mit seinem frisch restaurierten Hanomag R12 in Rieding. Der R12 ist nur ein kleiner Schlepper aber er hat als eine Beonderheit eine gepolsterte Sitzbank, auf der Fahrer und ein Beifahrer – oder auch eine Beifahrerin – wie in einem Auto nebeneinander sitzen können und war also für Michis Absicht mehr als gut geeignet. Die Resi hatte sich mit einem Dirndl herausgeputzt und auch die Schürzenschleife auf der linken Seite gebunden, wie es sich für sie – noch – gehörte. Und passte damit auch vom Äusseren her zum Miche, der seine hirschlederne Kurze angeogen hatte. Die Resi stieg auf und die beiden fuhren nach Thalham.
Im ausgewiesenen Bereich stellte der Miche seinen Hanomag zu den anderen Traktoren und brachte sein Schild an, auf dem die technischen Daten und das Baujahr des Traktors sowie die Adresse und die Telefonnummer des Besitzers notiert waren. Dann gingen die beiden zum Festzelt.
Dort wurde schon ausgeschenkt, vom Grill her duftete es auch schon verführerisch und die Thalhammer Blaskapelle schickte auch schon die ersten Töne vom Podium herunter. Einem vergnüglichen Fest stand also nichts mehr im Wege. Als die Stimmung dann weiter stieg rückte die Resi auch immer näher zum Miche hin. Und plötzlich – erst glaubte er, sich getäuscht zu haben, aber er hatte sich nicht getäuscht – spürte er eine Hand in seiner Lederhose.
Die baierischen Lederhosen haben ja vorne so eine Klappe, die oben mit zwei großen Knöpfen gehalten wird. Am Pissoir macht der Mann die Knöpfe auf, läßt die Klappe nach unten fallen und verrichtet sein Geschäft. Im geschlossenen Zustand aber läßt die Klappe immer noch genug Platz, um mit der Hand dahinter in die Hose zu fassen. Und genau das hatte die Resi jetzt gemacht.
“Uii, du host ja a Unterhosn oo!” kam es leise von der Resi. “Äh … ja, wiaso ned?” “Hmmm … vui Weiba host du no ne ghabt?” Worauf dem Miche keine Antwort einfiel. Stattdessen nahm jetzt die Resi die Hand vom Miche und legte sie auf ihren Oberschenkel unter den Rock vom Dirndl. Der Miche spürte warme weiche Haut und die Resi meinte leise: “fahr ruhig a bisse auffe.” Der Miche fuhr etwas ‘auffe’ und dann noch weiter rauf unter dem Rock bis er schließlich ganz oben war und eine haarige aber schon leicht feuchte Spalte fühlte.
“Woast ned, dass ma ois Moo bei a soichan Gelegnheit koa Unterhosn oziagt? Mia Weiba woin scho wissen, wos in da Hosen drin is’, bevor’s weida geht. Und jetz’ gehst zum Kloowagen, ziagst de Unterhosn aus und gibst ma’s dann!” Der Miche erhob sich wortlos und folgte.
[ ich hoffe, auch die nicht-baierischen Leser konnten der Unterhaltung zwischen der Resi und dem Miche bis hier her folgen. 🙂 ]Der Miche kam zurück und überreichte der Resi seinen Slip. Die besah sich den, und “ohne Eingriff” befand sie noch und steckte den Slip in ihre Handtasche. Und griff wieder hinter die Klappe von Miches Kurzer und begann mit der Untersuchung von Miches Penis und Hodensack. Sie schob auch die Vorhaut zurück und befühlte seine Eichel. Als das nicht ohne Wirkung blieb war sie zufrienden, zog ihre Hand zurück und genehmigte sich einen Schluck aus dem Krug vor ihr.
“De Hosen behalte ich jetzt. Und wenn mia uns des nächste moi treffan, na kimmst glei ohne Uterhosn!” Auf der Heimfahrt vereibarten sie noch, dass der Miche sie am nächsten Samstag zu sich auf den Hof holt, damit sie den auch kennenlernen kann.
Fortsetzung folgt.
nikolaus