Eine unerwartete Enthüllung – Teil 5
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Sie kam nackt mit dem Eis und nur einem Löffel aus der Küche, setzte sich mir gegenüber auf den Couchtisch. Sie lehnte sich ein wenig zurück und legte sich ein wenig Eis auf die Brüste. Es schmolz und rutschte langsam dabei in Richtung Südpol. Ich kniete mich vor sie hin und begann vom Bauchnabel an das Eis aufzulecken. An den Brüsten angekommen, nahm ich gleich noch eine Ladung Eis in den Mund und lutschte dabei an ihren Nippel. Sie stöhnte auf und legte das nächste Stück Eis in ihr Schlüsselbein. Natürlich leckte ich es genüsslich weg und biss ihr dabei leicht in den Hals und ins Ohrläppchen. In der Zwischenzeit verteilte sie weiteres Eis im Bauchnabel und da ich mir extra viel Zeit am Schlüsselbein ließ, war das nächste Stück schon ziemlich geschmolzen. Mich kümmerte es wenig, aber Angelina hatte damit nicht gerechnet und atmete nun stoßweise, denn es lief ihr geradewegs
links und rechts an den Schamlippen in Richtung Anus. Ich sah ihr tief in die Augen und rieb langsam mit zwei Fingern das Eis auf, steckte sie in ihren Mund und ließ sie meine Finger sauber lecken. Sie stellte den Eisbecher neben sich und zog mich an sich. Wir fingen an uns wild zu küssen. Ich steckte nebenbei meine zwei Finger in den Becher und legte dann meine eiskalten Finger zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf und zuckte kurz mit der Hüfte zurück. Jedoch hielt ich sie mit der anderen Hand an ihrem Po fest und zog sie wieder nach vorne, so dass meine zwei Finger nun in sie eindrangen. Sie zog die Luft ein. Ich bewegte meinen Ring-und Zeigefinger ein wenig, bevor ich diese wieder mit unserem kalten Nachtisch garnierte und ihr in den Mund schob. Sie genoss es und leckte daran, wie wenn es kein Morgen geben würde. Ich entfernte sie wieder und versuchte nun drei Finger in ihre Vagina zu schieben. Von ihr kam nur ein leises miauen. Es dauert nur kurz und meine drei Finger fickten sie langsam und tief. Aber auch das nicht lange, da ich nun denGipfel erstürmen wollte und legte Finger Nummer Vier mit auf ihre Perle. Als sie meine Absichten realisierte, wurden ihre Augen größer und sie biss sich auf die Lippen. Ebenso spreizte sie ihre Beine noch ein Stück weiter, atmete ein und nickte. Ich fing an zu drücken und mit einem “Ooohhh fuuuuuuck” ihrerseits, verschwanden alle vier. Ich verweilte kurz, um sie sich daran gewöhnen zu lassen und begann dann langsam meinen gesamten Arm vor und zurück zu bewegen. Sie stöhnte jedes Mal, wenn meine Finger in sie eindrangen. Nach einiger Zeit bemerkte ich, daß sie weniger stöhnte und ich leichter eindrang. Ich schaute ihr in die Augen und meinte:”Bereit für Nummer fünf?”
Sie erschrak:”Was willst du? Fünf?”
Ich grinste sie böse an:”Ja mein Schatz, du wolltest doch schon immer mal gefistet werden.”
Sie stammelte, weil ich weiterhin die vier Finger bewegte:”Fabi….aaahh….nicht dein…ooohhh…Ernst.”
“Doch”, sagte ich und schob gleichzeitig dieses Mal fester und ein wenig schneller meine Hand in sie rein.
“Fuuck”, kam als Reaktion, “Nein….aahh…nein…aahh…bitte nicht!”
“Wirklich nicht? Das ist für lange Zeit deine einzige Chance.”
“Ja…aahh…wirklich….fuck…ich kann heute nicht.”
“Okay Schatzi, dann muss ich hier ja auch nicht weitermachen”, sagte ich und zog meine vier Finger aus ihr raus.
Sie atmete laut aus, zog mir aber gleich darauf meine Hose und Shorts runter, nahm ein Stück Eis in den Mund und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Es kam schon eher unerwartet. Das eiskalte Gefühl und ihr Zungenpiercing ließen mich laut werden: ” ooohhh meeein Gooottt” kam von mir und sie störte es nicht, sondern spornte sie an. Sie wurde schneller und versuchte ihn zu throaten. Da sie dies immer öfter machte, hatte sie sehr viel Übung und konnte nun
mit ihrer Zunge gleichzeitig meinen Sack ablecken, wenn sie nach vorne kam. Ihr Würgreflex war wie ausgeschaltet und so hörte ich kein Gag gag mehr, sondern nur ein Schmatzen gepaart mit meinen lauten Zwischenrufen. Ich liebte es ihr dabei zu zusehen und sie ließ es sich wieder nicht nehmen, mich dabei anzuschauen. Was für ein geiler Augenblick und doch musste ich ihn zerstören, denn ich nahm mal wieder ihren Kopf in beide Hände und fickte sie nun in ihren Mund…hart…schnell…tief…so dass überall Speichel spritzte und ich stöhnte. Von ihr kam abermals kein Gag gag gag, sondern nur ein umpf umpf umpf. Es war trotzdem so geil. Als ich sie nach gefühlten 10min Ficken endlich los ließ, hatte sie Tränen in den Augen, rote Wangen, die Lippen waren geschwollen und ihre Spucke lief nur so aus dem Mund. Sie atmetet mehrmals tief ein und aus, sah mich dann an und meinte:”Dieses Mal hast du es übertrieben.” Und doch grinste sie.>Also was jetzt?< ging es mir durch den Kopf..>war es jetzt übertrieben oder doch genau deshalb geil?<
Ich konnte meine Frage nicht stellen, denn sie legte sich nun ganz auf unseren Couchtisch, spreizte die Beine und winkte mir mit dem Zeigefinger, dass ich zu ihr kommen sollte. Ich gehorche, stieg mit meinen Schienbeinen auf den Tisch, zog mir meine Shirt aus, präsentierte meine Muskeln. In ihren Augen glänzte es und sie versuchte mir über den Bauch und meinen Sixpack zu streichen. Dabei berührte sie meine Erektion und glitt dann mehrmals mit dem Daumen über meine Eichel. Ich konnte nicht mehr und die ersten Lusttropfen kamen zum Vorschein. Sie merkte es, da ihre Finger nass wurden und sie leckte diese ab. Ich nahm in der Zwischenzeit mein Glied und meinen Sack in die Hand und zielte auf ihre Vagina. Bevor ich zu stoßen konnte, hörte ich sie sagen:”Reib mich damit!”
Ich wusste genau was sie wollte, grinste und ließ meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen gleiten. Jedoch drang ich nicht in sie ein, sondern hob meinen Penis ein wenig an, so dass er nur zwischen den Lippen blieb und ihre Perle danach traf. Meine Eichel sprang Angelinas Bauchnabel förmlich an, als ich sie rieb. Immer wieder zog ich zurück bis zum Anus und drückte dann die Hüfte vor, so dass mein Schwanz über den Damm, an der Vagina entlang durch die Schamlippen rieb. Es turnte sie an. Sie atmete laut ein und aus, stöhnte dabei gelegentlich, drückte ihre Hüfte mir entgegen und öfters kam ein:”Jaaaa genau soooo!”
Nach einiger Zeit war sie so in ihrer Extase vertieft, dass sie immer lauter wurde. Doch ich spürte langsam nichts mehr und ich lief Gefahr schlapp zu werden, also drückte ich bei einem der nächsten Stöße ihn einfach in sie rein. Wie klitschig sie war. Er verschwand mühelos und sie quittierte es mit einem:” Fuuuuck, endlich!”
Das war der Startschuss für mich. Ich hielt mich nicht mehr zurück und fickte sie direkt schnell und hart in der Missionarsstellung auf unserem Couchtisch…ach ja das war dann auch kurz darauf das Problem. Bei einem der nächsten Stöße brach er einfach zusammen. Wir beide erschraken, ich lag nun ganz auf ihr und wir beide auf geborstenem Holz. Was mir auffiel, durch den Schock den sie kurzzeitig bekam, zog sie ihre Vagina so fest zusammen…ich dachte sie hätte einen Krampf. Dieses Gefühl…es war der Himmel. Ich sah sie an:”Meine Fresse bin ich erschrocken.”
“Ich auch. Hast du dich verletzt?”
“Nee, du?”
Nee, aber ich dachte kurz, dass dein Penis gebrochen ist.”
“Nee zum Glück nicht. Aber Angi…das war brutal geil!”
“Was war geil? Das wir mit dem Tisch runter geflogen sind?”
“Nee…aber als der Tisch brach, hast du so fest da unten zu gedrückt…fuck war das eng!”
“Echt? Hab ich nicht gemerkt.”
“Drück nochmal zu.” Sagte ich und stieß dieses Mal langsam rein. Ich hatte noch nicht richtig angefangen kam von ihr schon ein:”Fuuuuuck wie geeiiiil!”
Ich grinste:”Siehst du, versuch es weiterhin und ich fick dir jetzt die Seele aus dem Leib!”
Gesagt, getan. Ich stieß wieder hart und schnell zu. Sie versuchte immer zu verengen, doch gelegentlich passte der Rhythmus nicht. Doch es war ein unbeschreibliche Gefühl. Es brachte mich an den Rand und ich unterbrach alles abrupt. Sie sah mich an, grinste:”So gut?”
“Oh fuck ja!”
Sie nahm ihn in die Hand und rieb ihn einmal und schon spritzte ich. Die Ladung war immens, so hatte ich noch nie gespritzt und sie genoss es auf ihrem Gesicht und den Brüsten zu haben. Nachdem ich geleert war, steckte sie sich die mit Sperma bedeckten Finger nicht etwa in den Mund, sondern in ihre Vagina und fingerte sich. Es dauert ebenso wenig lang und sie kam laut stöhnend. Ich konnte nicht anders und schaute, immer noch hart, gebannt zu.
“So,” sagte ich “damit wäre also auch unsere gemeinsame Wohnung nun richtig eingeweiht.”
Sie lachte laut auf und wir legten uns auf die Couch. Dort blieben wir die ganze Nacht, kuschelte, fummelten, küssten uns, aber Sex hatten wir keinen mehr.
Wir verbrachten die nächsten Jahre damit, uns gegenseitig zu neuen Höhepunkten und sexuellen Praktiken zu treiben, aber auch der Alltag zog ein. Wir hatten wie alle anderen ebenfalls mal Flaute, doch meist nur von kurzer Dauer. Auch machten wir uns gegenseitig “Geschenke”…mal mehr mal weniger versaut. So hatten wir irgendwann eine beachtliche Sammlung an Spielzeug und den ein oder anderen Aufenthalt/Urlaub in gewissen Etablissements und Hotels. Eines dieser Geschenke war so spontan, dass es irgendwie noch geiler wird, je öfter ich darüber nachdenke.
Wir hatten mal wieder einige Freunde zur Kneipentour in unserer Heimatstadt eingeladen. Nach einem ausgiebigen Gelage bei uns zu Hause, ging die Reise los. Nach Stunden und mehreren Kneipen waren wir alle gut angetrunken und machten uns auf den Heimweg. Da meinte Angelina laut gröhlend:”Ich will heute noch Titten sehen und nicht nur meine Eigenen!”
Alle der Gruppe schauten erst kurz verwundert und dann wurde gejubelt, gegröhlt und gelacht. Also steuerten wir die nächste Table-Dance Bar an. Dort angekommen verteilten wir uns rund um die Tanzflächen. Ich nutzte den Barhocker, da ich den Tresen hinter mir und die Pole-Stange direkt vor mir hatte. Angelina lümmelte sich zwischen meine Beine und schaute gespannt der Tänzerin zu. Zwei Freunde von und saßen in einer Nische und knutschten schon. Ich dachte erkannt zu haben, dass beide eine Hand bei des anderen in der Hose hatten, jedoch genau genommen war es so dunkel in der Bar, dass ich es nicht versprechen kann. Doch die ganze Szenerie machte mich an und es zeigt Wirkung in meiner Hose. Angelina merkte es sofort, schaute über die Schulter und grinste mich von unten an:”Gefällt dir was du siehst?”
“Naja, auf der Bühne nicht so, aber drüben die zwei schon eher.”
Sie schaute hin, drehte ruckartig den Kopf zu mir und deutete mit großen Augen ein ‘What the Fuck’ an, ohne es laut auszusprechen. Kurze Zeit später zog sie mich runter und raunte mir ins Ohr:”schau mal der Tänzerin ihre Titten an…ich finde sie heiß…ich werde wuschig!” Mein Penis war immer noch hart und ich merkte jetzt wie ihre Hand hinter ihrem Rücken ihn anfing zu massieren. Der DJ schrie ins Mikro:”Letzte Möglichkeit Cheyenne noch was zu geben…macht sie es nicht mega geil?” Alle johlten, da sie nun breitbeinig mit dem Rücken voran an der Stange runter rutschte und dabei komplett nackt war. Angelina zückte plötzlich ihr Handy: “Fuck, ich will diese geile Titten noch öfter sehen!” Und schoss ein Foto.
Nice nice nice, es geht sehr heiß her.