Sub Tasha – Überraschende Vorführung & Fremdbenutzung Teil 1

Autor Tasha
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4.6 Stimmenzahl: 36

Ich wusste das mein Mann nach 14 Tagen im Ausland endlich heim kommt und eigentlich konnte ich es auch kaum erwarten endlich wieder seinen Schwanz in meiner Muschi zu spüren. Am Telefon meinte er noch das es Freitagmorgen sein werde. Vielleicht sogar, bevor ich zur Arbeit muss. Doch meine Vorfreude auf den Sex und einem geilen, heißen Wiedersehen-Fick mit ihm, ließ mich schon abends im Bett feucht werden. Immer wenn er für längere Zeit fort war und wieder heimkam, viel er regelrecht über mich her. Nahm mich männlich und ließ seine aufgestaute Lust an mir aus. Es war herrlich zu spüren, wie geil er auf mich war und er mich zu seiner Befriedigung soo sehr brauchte. Um überhaupt einschlafen zu können, masturbierte ich noch im Bett und rieb meine Klitt bis sie glühend meinen Körper zum Beben brachte. Außer Atem schlief ich ein.

Erst fühlte es sich an wie ein Traum. Ein sexueller Traum, indem ich spüre das mir vorsichtig Finger durch meine rasierte Spalte gestreift werden. Zwei Finger

anfangen mich da unten aufzuhalten und mit den Fingerkuppen um mein Lustloch und Perle streifen. Sofort fängt meine Muschi an zu zucken und produziert ihren Saft. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen und ich muss tief einatmen bei dem Gefühl. Noch unbewusst gebe ich mich dem Gefühl hin und spreize die Beine. Erst dann höre ich ein genüssliches, tiefes, aber leises männliche grummeln.

„Mmmmm was für eine Fotze!“

Ich werde langsam wach und realisiere das mein Mann schon völlig nackt neben mir auf unserem Bett hockt. Die Decke hat er mir im Schlaf vom Körper gezogen und so liege ich völlig nackt für ihn da. Seine Nachtischlampe hat er angemacht und runtergedimmt und so sehe ich seinen Körper im Licht mit hartem, aufrechtstehendem Schwanz. Der Rest des Zimmers verschwindet in dunkler Nacht. Er sitzt dort, betrachtet meinen Körper und befummelt seine steife Latte. Ich räkel mich und lege mich so vor ihn hin, mit den Händen über dem Kopf gestreckt, damit meine kleinen Brüste mehr zu Geltung kommen und spreize dabei noch etwas weiter die Beine, um ihm zu signalisieren das ich seins bin. Mit der Hand wandere ich über das Lacken zwischen seine Schenkel und greife an seinen Hodensack. Er ist straff und fest. Ich liebe Eier! Sofort landet sein Sack in meiner ganzen Handfläche und ich massiere ihn.

„Naaa?! Ist da jemand wieder notgeil?“ fragt er leise bei meiner Berührung und drückt mir seinen Finger langsam in mein Mösenloch so dass ich kurz aufstöhnen muss.

„Uuuhh…. Jaaaaa….Biittteeee…Ich will endlich Deinen Schwanz!“ stöhne ich ihn an mit geschlossenen Augen und lasse meine Hand von seinen Eiern hinauf zu seinem Schwanz wandern. Umgreife das geile harte Stück mit den Händen und ziehe sofort die Haut hinab, um seine wohlriechende Eichel frei zu legen. Ich liebe den Geruch eines steifen Schwanzes, vor allem wenn er noch nicht geduscht ist. Jetzt stöhnt er auf.

„Ooohhh..mmmhhh meine dreckige Sau. Bist Du meine Schlampe? Wieder geil aufs ficken? Mh? Na los, komm, sag mir was Du möchtest. Erzähl mir was Deine nasse Fotze braucht…“

Seine Worte lassen mich nass werden. Ich spüre, wie er seinen Finger biegt und mich innerlich massiert. Immer mehr Nässe spüre ich in mir aufkommen und mittlerweile herauslaufen. Greife fest an seinen Schwanz und beginne ihn fordernd zu wichsen. So, dass er richtig stramm und hart wird, damit er ihn in mich jagen kann…mich ficken… Doch vorher will ich ihn schmecken und im Mund haben. So ziehe ich an der Hand seinen Schwanz in Richtung meines Kopfes. Ich drehe mich zu ihm und öffne lüstern meine Augen.

„Uuuh Fuck Jaaaa…. Ich bin Deine Schlampe…oohhh versaut und dreckig, wie Du es gerne hast… und ich brauche deinen geilen Schwanz…uuuhhh shiiit… Fick mich bitte… meine Fotze muss gefickt werden…oohhh biiitte! Steck ihn endlich in mein verficktes Loch… oohh jaaa. Und darf ich ihn vorher lutschen? Biiittteeee!!“

Ich rutsche mit dem Körper etwas runter, damit er nicht zu mir zum Kopf hochkommen muss. Ich halte den Penis im Winkel von ihm ab und strecke meinen Kopf, um ihn gleich in den Mund zu nehmen. Ich rieche die Eichel und fahre mit ausgestreckter Zunge darüber hinab. Züngel über die Eichel und seinem kleinen süßen Schlitz oben auf. Dann den Schafft hinab bis zu den Eiern. Er stöhnt wohlwollend und schaut von oben zu. Dann hebe ich den Kopf, öffne den Mund weit und stülpe mich mit dem Kopf über sein bestes Stück. Mit den Lippen umschließe ich ihn und beginne ihn erstmal innig zu lutschen, sodass sein salziger Pimmel-Geschmack sich in meinem Mund ausbreitet. Er keucht auf

„uuhhhmmmhhh….aahhh jaaaa…so ists gut..mmhh..jaa, lutsch meinen Schwanz sauber Sau…mmmhhh nimm ihn schön tief den Schwanz… ich weiß das du gerne Schwänze bläst..ooohhh jaaa…gib mir deinen verfickten Blasmund… deine Maulfotze!“

Seine linke Hand greift mir in die Haare, während er die rechte Hand mit seinem Finger noch immer in meinem nun völlig nassen Fickloch hat. Er zieht ihn heraus und ich spüre das er mit zwei eindringen will. Automatisch spreize ich die Beine so weit wie möglich, um ihm meine bereite Fickspalte zu zeigen. Keuchend lutsche ich weiter seine Stange, von Kuppe bis Ansatz lass ich den harten Prügel in meinen Mund bis Rachen fahren, während er beginnt mich mit den zwei Fingern zu ficken. Immer wieder drückt er sie kräftig in mich und zieht sie komplett heraus. Plötzlich drückt er meinen Kopf hinab. So das sein Schwanz mir aus dem Mund gleitet. Er hockt sich breitbeiniger hin und erhebt sich etwas.

„Na los du Sau. Leck meine Eier und Po! Zeig mir was für ein dreckiges Luder Du bist!“

Ein Kribbeln durchzieht meinen ganzen Körper. Ja, da ist er mein dominanter Ficker den ich so geil mache, dass er jetzt fordert, was er möchte. Und ich will ihm dienen. Ich rutsche mit dem Kopf zwischen seine Schenkel mit dem Gesicht nach oben. Direkt über mir hängt sein geiler Hoden mit der sichtbaren Naht, die sich bis zu seiner Pospalte hinzieht. Mit ausgestreckter Zunge beginne ich gleich seine Eier zu lecken und lege den Kopf in den Nacken, um bis an seinen Anus zu kommen. Ich spüre, wie er sich weit zur Seite neigt, um etwas aus meiner Nachttischschublade zu greifen.

„Dann werd ich mal Deiner Fotze ihr Lieblingstoy geben….mmmhhh….gleich bürste ich Deine dreckige Möse… hörst Du?!“

Ich höre in diesem Moment das Brummen meiner elektrischen Zahnbürste die ich Missbrauche für eine meiner besonderen Gelüste. Gesehen im Internet wo zwei Lesben sich mit handelsüblichen Zahnbürsten, die mit Vibration ausgestattet sind, sich gegenseitig die Klitt und die Muschi gebürstet haben und sich sogar die Bürstenköpfe eingeführt haben. Ich habe mir eine mit mittelharten Borsten gekauft und unglaubliche Orgasmen erlebt. Ich keuche notgeil auf.

„Jaa…Jaaa…Jaaaaa..oohh gooot jaaaaa… ich höre es …ja bürste mich…bürste mir die Fotze! Bitte! Gibs mir! Gibs der elendigen Schlampenfotze…mmmhhh“

Dabei lecke ich genüsslich sein Poloch. Mit der Hand wichse ich hart seinen geilen steifen Schwanz. Und dann spüre ich wie die ersten feinen Borsten mein Lustfleisch kitzeln und piken. Ich zucke mit der Hüfte als er die vibrierenden Borsten zwischen meine Schamlippen gleiten lässt und nun den Kopf durch meine geöffnete Mösenspalte von oben über die Perle bis hinunter zu meinem Löchlein führt. Ich quicke laut vor Lust auf. Ein Gefühl von leichtem ziehen durch das Piksen einzelner Borsten und gleichzeitig innigster Massage durch das vibrieren des ganzen Bürstenkopfs, lassen meinen Körper zu beben beginnen.

„Aaaaahhhhhh jaaaaaa…fuuuuuck! IS DAS GEIL….Uuuhhh..WEITER ! Bürste die Fotze!“

Genüsslich lässt er den Kopf immer wieder durch meine Spalte gleiten und dreht und umkreist meine beiden intensivsten Stellen. Die Lustperle und mein Eingangsloch. Unten drückt er so weit zu, dass der Bürstenkopf meinen Scheidenmuskel trifft und leicht eindringt. Die Borsten berühren mein inneres Fleisch und erneut quicke ich auf. Zucke mit dem Becken. Ihm gefällt meine Qual und zusätzlich knetet er mit der anderen Hand meine kleinen festen Brüste die direkt vor ihm unten liegen. Zwirbelt an meinen angeschwollenen Nippeln.

„Jaaa ! Zeig mir was für eine , verdorbene Nutte Du bist. Komm zeig mir dein williges Fötzchen…mmmhhhh… und sag mir wer hat Dich inzwischen gefickt…Na?“

Lustvolle Wellen und kurze schmerz Stöße durchziehen meinen Körper ausgehend von meiner Muschi. Teilweise reiße ich den Mund auf und sauge mir seinen Hoden ein, teilweise brauche ich Luft zum Atmen und Stöhnen. Mein ganzer Körper zuckt und vibriert unter ihm und ich fühle mich wie in Trance. Plötzlich ein Schmerz ausgehend von meinen Brustwarzen. Er kneift sie und schlägt sie mit seiner Hand. Ich schrei auf.

„Aaahhh fuuuuck!….WAS?!“

„Hörst Du schlecht?! Ich will hören mit wem Du alles gefickt hast! Komm – erzähle es mir!“

Er wird dominant was mich zusätzlich anmacht. Ich weiß, dass es ihn oft antörnt, wenn andere mich ficken. Deswegen gehen wir oft in den Swinger Club. Er geht dort nicht hin, weil er dann andere Frauen verwöhnen oder ficken kann. Nein – er geht mit mir dorthin, weil er dann zusehen kann, wie ich gefickt werde. Direkt dabei ist. Mir dreckige Anweisungen geben kann oder einfach nur genießt, wie ich mich selber wie eine Nutte die Bestiegen werden möchte, anbiete. Und weil er es liebt, nach einem oder mehreren anderen Männern, mir danach zum Schluss den Rest zu geben. Er liebt es in mich einzudringen, wenn andere mir Lustvoll ihre Ficksahne reingespritzt haben. Und so antworte ich stöhnend, während er weiter meine auslaufende Muschi mit der Zahnbürste bearbeitet.

„Uuuhhh..jaaaa…sorry… mmhhh fuck… mit Sandra und Michael hab ich gefickt und meinem Chef 3 mal…ooohhh jaaaa…steck sie rein bitte!…ooohh jaaaa… und natürlich Paps und mein Bruder…uuhh shiiitt… fick mich bitte… bitte gleich..mmmhh ich will deinen geilen Schwanz in meiner Fotze spüren….BITTEE!“

Er lässt die brummende Zahnbürste mit meinem Saft durch die Spalte hinab gleiten an mein Poloch. Ich keuche auf und massiere jetzt seinen Schwanz mit festem Griff. Ich will diesen geile Stück Männlichkeit nun endlich tief in mir spüren… hart und intensiv! Ich will gefickt werden!

„Aaaahhhh FICK MICH ENDLICH…. FICK DIE FOTZE!“

Schrei ich unter ihm. Ich spüre das ich bald komme. Vor allem wenn er wieder mir die Zahnbürste einfach in mein Lustloch schiebt. Doch er macht weiter mit dem verbalen Psychoterror.

„Und hast Du einen Fremden gefickt? Einen völlig Fremden über dich rüber steigen lassen?“

„NEIN…. Bitte fick mich endlich…“ keuche ich

Ich spüre in meiner Hand das sein Prügel mittlerweile heiß und stahlhart ist. Er spielt mit seiner Fantasie und auch meiner. Es ist mega geil mit einem völligen Fremden zu ficken. Vor allem vor meinem Mann! Wenn der Typ kommt und einfach so mit seinem Schwanz in mich eindringt. Mich fickt wie eine Hure. Meine Fotze benutz, um seinen Schwanz abzumelken… Meine Gedanken bringen mich zum Durchdrehen und ich weiß das ich bald kommen werde. Er spielt mit mir und kennt mich nur allzu gut, denn genau in diesem Augenblick blickt er herab und fragt mich

„Möchtest Du von einem fremden gefickt werden. Jemanden den Du noch nie gesehen hast und der dich einfach nimmt… dich fickt, wie er möchte und deine nasse Fotze benutzt? Mmh? Das möchte doch meine Hure, oder?! Einen schönen harten fremden Schwanz einfach ins Fickloch gejagt bekommen… mmmmhhh geil.. Na, wie wärs?“

Ich bin in Trance und spüre nur noch das intensive Gefühl der Zahnbürste überall im Schritt. Meine Muschi fühlt sich leer an und so stöhne ich ihn fordernd an.

„JAA, JAAAAA; JAAAAAAAAAAAA! Ich will nur noch gefickt werden…. Einen Schwanz in meiner Fotze spüren…uuuhhh jaaaaa…hart und tief… FICK MICH ENDLICH!“

Plötzlich beugt er sich vor, greift an seine Nachtischlampe und dreht die Helligkeit höher. Außer unseren Körpern und dem Bett, wird nun mehr und mehr der Raum beleuchtet. Und plötzlich bemerke ich, warum er das tut. Erst jetzt sehe ihn dort nackt stehen. Mit einer Hand wichsend an seinem Schwanz, steht er im Rahmen unserer Schlafzimmertür und schaut uns zu. Scheinbar stand er schon die ganze Zeit da.

„Na los Michael, komm her. Du hast meine Schlampe gehört. Sie will endlich gefickt werden. Auch von einem Fremden… Komm, fick sie!“

Er lässt die Zahnbürste fallen und greift mir mit beiden Händen an meine Fußgelenke. Er zieht sie hoch zu sich und spreizt sie. Ich wehre mich nicht, sondern rücke mich so zurecht, dass ich gespreizt und angehobener Hüfte weitgespreizt direkt unterhalb meines Mannes liege. Schauer durchziehen meinen ganzen Körper, als ich sehe, wie er mit seiner Latte auf das Bett zugeht und unterhalb von mir darauf klettert. Ich liege nun weit geöffnet mit meiner Muschi vor ihm und mein Mann hält die Beine fest. Ich sehe sein funkeln in den Augen und wie er meine Fotze nun vom Nahem anschaut. Dann nimmt er seinen Schwanz, beugt sich zwischen meine Beine und dann spüre ich nur noch wie er einfach ohne zu zögern mir seine Latte in die Möse schiebt. Tief rein bis zu seinem Ansatz. Dabei stöhnt er auf.

„Geile Fotze!“

Zugleich fängt er an sich sofort zu bewegen. Immer wieder rein und raus. Erst rhythmisch und dann schneller werdend. Schein Schwanz dehnt mich und ist mega hart. Immer wenn er tief in mir ist, muss ich laut auf keuchen.

„Uhhhh jaaaa…Fich mich…mmmhhh…aahhhh jaaaa gib mir den Schwanz… gib ihn mir tief und fest… ooouuuhhh…na los – Fick mich!“

Ich spüre das ich kurz davor bin und packe seinen Körper. Er beugt über mir laut stöhnend, mit dem Blick hinab und wie er immer wieder seinen Schwanz in mich stößt. Hart, maskulin und gnadenlos. Er beginnt zu schwitzen. Ich greife an seine Arschbacken und drücke zusätzlich zu mir, als Zeichen das er von mir aus, mich noch härter bearbeiten darf. Rechts von mir nehme ich Ingo wahr und wie er kräftig wichsend uns beobachtet und ihn anfeuert.

„Ja los Michi… Fick meine Sau…sie braucht das…Oohh schau mal, wie sehr sie es liebt, Deinen Schwanz hart in die Fotze gestoßen zu bekommen… mmmmhhhh geil! Du darfst auch in ihre Fotze spritzen, wenn Du kommst… schön vollspritzen das Loch mit Ficksahne… jaa, geil.“

Bei den Worten ist es um mich geschehen. Ich schreie auf, kralle mich in die Arschbacken des Fremdfickers und mein ganzer Körper zuckt und bebt.

„Aaaaaahhhhhh…Jaaaaaaaaaaaaa.. Fuuuuuuuuuuck! WEITER!!….GIBS MIR!!…UuuuuuuhhhhJaaaaaaaaa!“

Der Orgasmus durchzieht jede Faser meines Körpers und ich zittre am ganzen Körper, bekomme kaum Luft. Er schwitzend über mir beobachtet mich und ich spüre, wie sein Schwanz zuckt und pocht. Wie geil, wenn er mit mir zusammenkommen würde. Mir in meine Wellen, die heiße Sahne tief in mich spritzt. Zum ersten Mal blicke ich richtig in sein Gesicht. Ein markantes, aber gefälliges Gesicht. Er wird so Mitte 40 sein. Die Stirn voller Schweißperlen, sein Blick zeigt mir wie sehr seine Lust vor der Explosion ist. Er hat auch die harten Stöße eingestellt und bewegt sich wieder normal weiter. Führt ihn aus und ein. Das Zucken meiner Muschi ebbt langsam ab, aber immer, wenn er mich voll  ausfüllt, blitzt sie auf und sendet liebliche Wellen aus. Ich blicke ihn von unten lustvoll an und flüstere.

„Ja los komm…. Lass Dich gehen… Ich will spüren wie Du in mir kommst… oohh jaa… gib mir deine Ficksahne und spritz mir tief in die Fotze..uuhh.. Dein geiler Schwanz füllt mich sooo geil an… Jaaa gut so… tief rein in mein versautes Fickloch..mmmhhh“

Er bewegt sich noch ein zwei Mal langsam und plötzlich stößt er hart zu. Keucht laut auf und sein Prügel pocht wild und ich spüre wie der ersten Schübe seines heißen Saftes sich in mir ergeben. Doch er stößt er stößt lauthals weiter zu und sein Geschlecht entlädt sich mit jedem Stoß, weiter und weiter.

„Aaarrrgghhh…oohh jaaa.. du dreckige Sau! Ich spritz dir deine elendige Nuttenfotze voll. Aaahhhh jaaa.

Fuck, konnte er spritzen. Ingo völlig geil davon, dass der Typ mich besamt, kommentiert das Ganze noch dreckig indem er sagt er soll mich abfüllen. Erst jetzt wird mir so richtig bewusst, dass mich gerade ein völlig Fremder gefickt hat. Mich benutzt hat, nein – meine Muschi benutzt hat, um sich seinen Orgasmus zu holen den er ohne Schutz in mich spritzt. Das Ganze macht mich so geil das erneut meine Fotze zu zucken anfängt. Ich erneut komme. Ich lasse mich gehen.

„ooohhh jaaaaaa…mmmmmmhhhh… fuck spritzt du geil! Los komm, gib mir deine ganze Ficksahne…uuuhhh ist das geil!“

Nach einiger Zeit und sehr viel Samen, der mich förmlich flutete später, zieht er sich langsam und erschöpft aufstöhnend aus mir raus.

„Ooohhh scheiße, war das geil…. Und die ist so eng Ingo. Du hattest Recht! Du hast die allergeilste Fotze daheim.“

Als sein Schwanz aus mir herausflutscht, spüre ich das sein Saft sich gleich den gleichen Weg nimmt. Doch dann kommt Ingo und reißt mich herum, sodass ich auf den Knien und Doggy Style nun vor ihm kniee. Und ich weiß, was er möchte. Er will da weitermachen, wo sein Kumpel oder Kollege aufgehört hat. Nun ist er an der Reihe seine „allergeilste“ Fotze zu ficken. Und er liebt es die Hinterlassenschaften eines anderen in meinem Fickloch zu spüren. Er ist sofort hinter mir, mit seinem stahlharten und heißgewichsten Schwanz. Der erste Samen läuft mir aus dem Loch als Ingo seine Eichel dort einführt wie ein Korken. Langsam und aufstöhnend dringt er genussvoll Zentimeter für Zentimeter in mich ein. Spürt mein warme besudeltes Fickfleisch und drückt sich tief in mich, bis sein Hoden an meinen Po drückt.

„Uuuuuuhhhhhh fühlt es sich geil an, den Schwanz in deine dreckige, vollgespritzte Fotze zu stecken. Hast dich wie eine Nutte besteigen lassen, nicht wahr? Das gefällt Dir, oder?“

Langsam bewegt er sich rein und raus und die fremde Ficksahne quetscht sich dazwischen durch. Ich spüre wie die ersten Tropfen an meinen Schamlippen hängen und sichtbar aufs Bett tropfen. Es ist verflucht dreckig und geil. Erneut flammt mein Orgasmus langsam auf.

„Aaahhh Jaaa! JA! Ich bin eine dreckige Nutte… eine Spermaschlampe, die jeder benutzen darf…uuuhhh fuuuuuck… und mich einfach besamen kann…. Einfach tief in die Fotze spritzen und es mir geben… aaaahhhhh jaaaaa…. FICK MICH ! Fick Deine Hure…fick meine vollgespritzte Fotze…. Mmmhhhh es ist soooo geil, wie du sein Sperma schiebst…ooohhhh“

Ingo wird geil und fordernder. Immer fester werden seine Stöße und er greift mir in die Haare. Zieht mir grob den Kopf in den Nacken. Schlägt mir hart auf die Arschbacken, das es im Zimmer nur so knallt. Der Fremde sitzt daneben und schaut zu wie er mit mir umgeht. Massiert langsam seinen Pimmel.

„So magst Du es, nicht wahr? Hart ran nehmen muss man das Fickstück… Benutzen wie ein Sextoy… jetzt wird ich dich ficken…. Durchficken und Michael wird zusehen.“

Mein Puls beginnt zu rasen und ich spüre, wie er seine Männlichkeit immer härter in mein Lustloch stößt. Ich keuche laut und lustvoll auf. Seine Eier klatschen bei jedem Stoß an meinen Arsch. Jetzt fickt er mich wie eine Hure. Ich bin seine Hure! Meine Pussy fängt an wild zu zucken und zu pochen und ich komme erneut.

„Aaaaahhhh Jaaaaa! FICK MICH! FICK DIE HURE…JAAAAAA. Mach mich zu Deinem Fickstück….Uuuuuhhhhhh Fuuuuuuuuuck…ICH KOMME!!“

Animalisch fickt er mich. Zerrt mir an den Haaren und schlägt mir auf den Arsch. Ich werde richtig genommen. Und das vor einem Fremden. Er sieht, wie es mir gefällt. Hört es und sieht, wie sein Sperma durch Ingos Fick aus meiner Fotze läuft. Sein Schwanz ist mittlerweile wieder hart und er wichst ihn. Ingo stößt unterdessen immer wieder zu. Wie ein Hund seine läufige Hündin rammelt. Und ich bin gerade eine läufige Hündin. Er keucht bei jedem Stoß laut auf.

„Uh Jaaa….Fotze!… mmmhhh… Dir wird ichs zeigen!… Du Hure… „

Ich blicke zu dem Typen, der mich beobachtet. Sein Schwanz ist wieder hart und steif. Er ist gut gebaut. Ich öffne den Mund und stöhne ihn an.

„aahh…mmmhh Komm gib ihn mir!… Steck in mir in den Mund… oohh gooott, Fick mich in den Mund…los… Ich will zwei Schwänze spüren… Uuhh jaaaa.“

Sofort kommt er vor mich und hockt sich breitbeinig vor mich hin. Ich senke etwas den Kopf und öffne den Mund. Er hebt die Hüfte, hält den Schwanz fest und führt ihn in meinen Mund. Ich umschließe das wohlschmeckende Stück sofort mit meinen Lippen und schon bewegt er die die Hüften. Langsam und vorsichtig drückt er mir seinen Prügel in den Mund bis zum Rachen. Ich fange an zu saugen und lasse meine Zunge kräftig im Mund über den Schafft wandern. Schmecke meine Fotze und muss schlucken und prusten zugleich. Ingo lässt meinen Kopf los, den er nun mit beiden Händen festhält. Erst zögert er, doch dann, nachdem ich mit Schwanz im Mund fast unverständlich „fickt mich beide!“ gefordert habe, stößt auch er zu. Wieder beginnt mein Körper zu beben. Denn jetzt werde ich an beiden Enden von harten geilen Schwänzen durchgenagelt. Rücksichtslos und voller Geilheit rammen mir beide ihre Fickstangen in meine Löcher. Ich lass mich fallen und durchlebe erneut einen Orgasmus nach dem anderen. Willenlos benutzen beide meinen Körper. Dann kommt Ingo mit einem heftigen Stoß, der meinen Kopf so auf den anderen Schwanz schubst, dass ich fast spucken muss, so tief kommt er in den Rachen. Ich spüre, wie Ingos warmer Männersaft mein inneres ausfüllt. Kurz darauf pulsiert es im Mund und ich muss schlucken als der Fremde erneut in mir ejakuliert. Nur diesmal im Mund. Ich schlucke gierig und erschöpft die Sahne. Auch Ingos Schwanz wird schlaffer und er zieht sich aus mir zurück, wie sein Kumpel. Ich lasse mich zur Seite fallen und spüre, wie es mir aus allen Löchern herausläuft. Ein himmlisches Gefühl. Eine innere Ruhe und Zufriedenheit durchfluteten meinen geschundenen Körper…. Ich bin befriedigt worden. Und wie!

Ende Teil 1

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Wrdlbrmpft
Wrdlbrmpft
Gast
1 Monat vor

Deine geilen Gedanken gefallen mir, noch dazu ist mein Name tatsächlich auch Ingo. 😉

Kingpimp
Erfahren
Beantworten  Tasha
Hi Kingpimp. Vielen Dank für Deinen Kommentar 😘 Gute Nachricht - der zweite Teil ist fertig und wird heute noch online gestellt 🤗 Viel Spaß beim lesen...

Danke, haben wir schon, gerne mehr 😘😎

Kingpimp
Erfahren
3 Monate vor

Hallo Tasha, da freuen wir uns schon auf den nächsten Teil; sehr real geschrieben

Lamont54
Mitglied
3 Monate vor

Tasha😘ich freue mich über den ersten Teil und hoffe noch auf viele Fortsetzungen der Geschichte von Tasha, Ingo und Michael😉

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