Meine ungarische Geliebte Teil 12-19
Veröffentlicht amNachdem wir eine Weile so gekuschelt hatten, lösten wir uns voneinander und gingen gemeinsam unter die Dusche. Nach einer ausgiebigen gegenseitigen Waschung, bestimmte Stellen besonders gründlich, trochneten wir uns ab, zogen uns an und verließen mein Hotelzimmer. Wir gingen gerade um die Ecke in die Pizzeria im Keller des Hotels. Wir hatten Glück und bekamen trotz der vorgerückten Stunde noch was zu Essen. Anna trug wieder ihren Rock, doch keinen Slip, dass hatte ich im Hotel beim Ankleiden mitbekommen. Anna saß in der Ecke der Sitzgruppe und ich daneben. Der Tisch verdeckte meine Fingerspiele unter Anna’s Rock, den ich inzwischen hochgeschoben hatte. Ihre Pussi tropfte schon wieder und ihre Clit war schon wieder prall gefüllt und empfindlich. Anna war unter dem Tisch auch nicht untätig. Sie hatte meinen Hosenstall geöffnet und, ich hatte auch keine Unterhose angezogen, meinen schon wieder harten Schwanz herausgeholt und wichste ihn zärtlich unter dem Tisch. Tischdecke sei Dank,
konnte niemand was sehen. Meine eigentlich schüchterne war doch nicht ganz sooo schüchtern. Sie genoß diese Art von Völkerverständigung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir hatten uns schon wieder ganz schön aufgegeilt, da kam unsere Pizza. Jetzt brauchten wir erstmal jeder beide Hände zum Essen. Anna ließ ihren Rock so hochgeschoben, wie er war, und ich ließ meine harten Pimmel auch an der frischen Luft. Die Pizzeria hatte sich inzwischen geleert, wir waren die letzte Gäste, das Personal war entweder in der Küche oder um die Ecke an der Bar beschäftigt. Anna ging mit ihrer Hand unter die Tischdecke, ich dachte schon, sie richtet ihren Rock, aber dann kam die Hand wieder hoch, sie steckte mir 2 Finger in dem Mund und ließ mich ihren frischen Muschisaft schmecken. Von meinem Sperma von vorhin war nichts mehr zu schmecken, ihre Pussi schien das in kürzester Zeit zu absorbieren. Ich spielte ihr Spiel mit und holte von meiner Eichel unter dem Tisch eine Portion Vorsaft und gab ihn Anna zu schmecken. Dann schnitt ich meine Pizza in Stücke, sodass ich mit einer Hand essen konnte und spielte unter dem Tisch wieder mit ihrer Perle, drang auch mal mit 2 Fingern in ihre nasse Höhle. Anna aß nun auch ihre Pizza mit der Hand und die andere Hand hielt meinen Schwanz umschlossen, ihr Daumen kreiste um meine nasse Eichel. Unsere Fingerspiele wurden immer intensiver, Anna wäre gekommen, wenn ich nicht kurz vorher meine Finger zurückgezogen hätte und ich musste Anna’s Hand festhalten, sonst hätte ich unter den Tisch gespritzt. Wir aßen noch schnell die Reste unserer Pizza und trinken noch schnell unser Bier aus. Dann verpackte ich meinen Schwanz wieder in der Hose und Anna richtete noch ihren Rock. Im Vorbeigehen zahlte ich noch schnell die Rechnung, dann sind wir ganz schnell zurück in mein Hotelzimmer. Im Zimmer konnten wir wiedermal nicht schnell genug aus den Kleidern kommen, da kniete Anna schon auf der Bettkante. Dieser Aufforderung konnte ich nicht widerstehen. Anna’s geile nasse geschwollene Pussi hatte mich augenblicklich wieder vollkommen hart gemacht. Sofort versenkte ich mein hartes Fickgerät in Ihrer heißen nassen Grotte und fickte sie tief und heftig. Meinen Daumen machte ich nass und schob in Anna tief in die Rosette. Anna stöhnte laut auf, stieß mir ihren Arsch noch heftiger entgehen. Dann griff sie sich an die Pussi und massierte heftig ihre Clit. Anna erlebte einen heftigen Orgasmus und nässte dabei wieder das Bett ein. Ich fickte weiter ihre zuckende Möse bis Anna ein weiteres Mal krampfte. Das Zucken und Pumpen ihrer auslaufenden Fotze brachte mich sofort zum Abspritzen. Laut stöhnend jagte ich ihr Schub um Schub vor den Muttermund, was sie nochmals zu einem kleinen Orgasmus brachte. Auf ihrem Rücken blieb ich erstmal liegen, bis ich wieder normal atmen konnte. Dann krochen wir im Bett hoch, zogen die Decke hoch und kuschelten uns in Löffelchenposition aneinander und schliefen ein. Am nächsten Morgen weckte uns der Wecker wieder um 6 Uhr. Wir lagen immer noch in der gleichen Position, nur hatte ich natürlich eine pralle Morgenlatte, die Anna natürlich sofort an ihrem geilen Arsch. Anna hielt natürlich nicht still. Sie bewegte sich auf und ab, bis mein Schwanz ordentlich sabberte. Dann schob sie erst sich in Position und anschließend meinen Schwanz in ihre schon wieder schwimmende Pussi. Langsam begann ich jetzt, ihr geiles Loch zu ficken, fasste mit der freien Hand um sie rum und streichelte ihre geschwollene Clit, bis zum Morgenorgasmus, dann erst ließ ich mich gehen und pumpte unter lautem Stöhnen ihre Möse voll mit meinem heißen Saft…Teil 13
…Anna und ich standen auf und gingen zusammen unter die Dusche. Natürlich musste ich erstmal pinkeln. Anna hielt dabei meinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und richtete meine Strahl auf ihre Pussi. Sie hatte echt Spaß daran und kicherte wie ein . Als der Strahl langsam schwächer wurde, ging sie in die Hocke und nahm meinen Schwanz in den Mund. Das was noch kam, schluckte Anna, aber den letzten Schluck behielt Anna im Mund, kam wieder hoch und küsste mich, teilte meinen goldenen Sekt mit mir. Das war so unglaublich geil. Dann musste Anna auch pinkeln. So ging ich auf die Knie. Anna stellte einen Fuß auf meinen Oberschenkel, schob ihr Becken vor und ich näherte mich mit meinem Gesicht ihrer Pussi. Mit einer Hand hielt sie sich fest, mit der Anderen spreizte sie ihre Schamlippen. Ich öffnete kaum den Mund, da traf mich ihr erster Strahl mitten ins Gesicht und brannte in meinen Augen. Anna lachte sich fast schlapp, während ich meine Augen unter dem Duschstrahl ausspülte. Dann war ich bereit für den nächsten Versuch. Ich ging wieder in Stellung und Anna ließ den nächsten Strahl laufen, diesmal mit etwas weniger Druck. Jetzt passte es und sie traf meinen offenen Mund. Ich schluckte und schluckte was kam. Den letzten Schluck behielt ich auch im Mund, stand nun auch auf und küsste Anna, so wie sie zuvor, mit vollem Mund und gab ihr ihren eigenen Sekt zu schmecken. Verdammt waren wir schon wieder geil, aber es nützte nichts, wir mussten Beide zur Arbeit. Also duschten wir schnell, putzen uns die Zähne, anziehen, zum Frühstück und dann ab zur Arbeit. Der Arbeitstag war anstrengend, es war heiß. Am Abend zurück im Hotel brauchte ich erstmal eine Dusche. Nackt wie ich war rief ich Anna an. Sie war gerade auch erst aus der Dusche gekommen. Ich erzählte ihr, dass mich die gemeinsame Dusche extrem geil gemacht hätte und dass ich Lust hätte, mit ihr über Skype zusammen zu masturbieren. Anna schämte sich ein wenig, erzählte mir, dass sie sowas noch nie gemacht hätte, willigte aber ein. So fuhren wir beide unsere Laptops hoch und trafen uns auf Skype. Ich erzählte ihr nochmal, was ich so geil gefunden hatte und zeigte ihr in der Cam ganz nah meinen harten, schon wieder nassen Schwanz. Anna gefiel das sehr, sie wurde richtig schön geil und zeigte mir ebenfalls ihre nasse geschwollene Muschi. Als ich anfing, meinen Schwanz zu wichsen, bat Anna mich, kurz zu warten. Sie verschwand kurz von der Cam und kam nach wenigen Augenblicken zurück. Dann, als sie wieder vor dem Laptop saß, zeigte sie mir verschämt einen stattlichen Dildo aus Latex, eine ordentliche Schwanznachbildung mit einem Vibrator drin. Sie erzählte mir, dass sie den gekauft hatte, nachdem sie geschieden war. Dann machten wir uns gegenseitig geil mit unseren Vorstellungen, was wir jetzt gerne machen würden. Dabei fing ich an zu wichsen, Anna ließ zunächst den Vibrator über ihre Clit kreisen. Der Muschisaft lief Anna schon über ihr süßes kleines runzeliges Löchlein, dann endlich schob sie sich das leise brummende Teil in ihre glitschige Pussi. Fasziniert schauten wir uns gegenseitig zu, stöhnten immer geiler in die Kamera, feuerten uns mit geilen Worten an. Ich konnte das Schmatzen des Dildos in Anna’s Fotze hören, wurde immer geiler dadurch. Mir tropfte schon der Lustsaft in dicken Fäden von der Eichel. Gegenseitig sagten wir uns, wie weit wir sind. Gleich, gleich komme ich- ich auch, ich auch… Jetzt— jaaa, ich auch!!!! Wir kamen gleichzeitig, beobachteten uns gegenseitig beim Orgasmus. Das war unglaublich geil. Als wir uns wieder ein wenig erholt hatten, lud Anna mich für den nächsten Abend zum Abendessen bei sich ein. Dann legten wir mit vielen Küßchen auf. Ich wischte noch schnell das Sperma auf, sprang nochmal unter die Dusche und traf mich dann noch mit Kollegen zum Essen. Danach schlief ich wie ein Stein. Der nächste Tag wollte garnicht umgehen, es war heiß und bei der Arbeit ging schief, was schief gehen konnte. Ein Meeting jagte das Andere. Dann war endlich Feierabend. Ich bestieg mein Motorrad und fuhr ins Hotel. Dort erstmal unter die Dusche, dann kurz skypen mit meiner Frau, dann frische Sachen an und ab zu Anna. Unterwegs erwischte mich das allabendliche Sommergewitter. In dieser Gegend kam es fast jeden Abend und fast immer zur gleichen Zeit, aber immer heftig mit heftigem Regen. Die Straßen waren sofort überflutet und die Feldwege, die ich fahren musste waren aufgeweicht, ein Höllenritt mit einem Straßenmotorrad. Schließlich kam ich völlig durchnässt bei Anna an. Sie kam schon auf dem Gartenweg angelaufen als ich vorfuhr. Anna erzählte mir, dass ihre erwachsene und ihr Freund unerwartet zu Besuch wären, aber nach dem Essen wieder fahren würden. Sie bat mir herein und gab mir ein Tshirt und eine kurze Hose, damit ich meine nassen Motorradklamotten ausziehen konnte. Während ich mich umzog, fasste Anna mir noch schnell in die Hose, um nachzusehen, ob ich ihren Liebling auch mitgebrachte hatte. Dann bat sie mich rein und stellte uns einander vor. Ich musste erzählen, wer ich bin, wo ich herkomme, was ich mache…, alles natürlich in Englisch. Anna kümmerte sich derweil ums Essen. Annas war ca. 30, sah toll aus. Ungefähr so musste Anna vor 20- 25 Jahren ausgesehen haben. Ein echter Männertraum. (Wer jetzt erwartet, dass es jetzt Sex zu viert gab, den muß ich enttäuschen) und Schwiegersohn fuhren nach dem Abendessen zurück nach Budapest und Anna und ich waren endlich wieder alleine. Wir räumten zusammen noch die Küche auf, begleitet von vielen Umarmungen und mehr geilen Zungenküssen. Dann zog Anna mich hinter sich her ins Schlafzimmer und aufs Bett. Unter küssen und streicheln zogen wir uns gegenseitig aus. Als wir Beide endlich nackt waren, fragte ich Anna, wo denn der Dildo sei. Schamhaft holte sie ihn aus einer Schublade neben dem Bett und zeigte ihn mir. Dann fragte sie mich tatsächlich ganz eingeschüchtert, ob ich deswegen böse sei. Ich nahm Anna in die Arme, drückte sie fest an mich, und erklärte ihr, daß ich überhaupt keinen Grund hätte, auf sie böse zu sein, und das ich mich freuen würde, gemeinsam mit ihr das Teil zu benutzen. Da konnte Anna dann endlich wieder lächeln. Ich küsste Anna innig und zärtlich, kümmerte mich dabei mit einer Hand um ihren geilen Arsch, mit der anderen massierte ich ihre wunderschöne Brust. Dann küsste ich mich tiefer, lutschte, leckte, knabberte und saugte ihre Nippel, drückte und streichelte dabei ihre Schamlippen. Anna war schon wieder tropfnass. Dann drehte ich mich um und zog Anna in 69ziger Position über mich. Dabei zog ich mir ein Kissen unter den Kopf, damit mein Mund direkt Kontakt zu ihrer Pussi hatte. Denn Dildo legte ich mir auch gleich griffbereit. Meine Arme ließ ich über dem Kopf, damit ich sie jederzeit frei bewegen konnte. Dann zog ich Anna an den Hüften fest auf meinen Mund, zog ihren Muschi mit beiden Händen weit auf und leckte ihren Honig tief aus ihren Fickloch. Anna fiel gleich über meinen Schwanz her und erstickte damit ihr Stöhnen fürs Erste. Anna kümmerte sich liebevoll um meinen harten Schwanz, wichste mich sanft, massierte meinen Sack, leckte und lutschte mal hier mal da und spielte auch mal mit ihrem nassen Finger an meinem Poloch. Nachdem ich genug von ihren Saft geschleckt hatte, spielte ich eine wenig mit meiner Zunge an und in ihrem Pisslöchlein, was sie heftig aufstöhnen ließ. Anna revanchierte sich, indem sie ihre Zunge in meinen Pissschlitz steckte. Dann war ihr Kitzler dran, den ich mit meiner Zunge verwöhnte. Anna stöhnte immer lauter, bearbeitete meinen Schwanz immer heftiger. Nun kamen zusätzlich noch 2 meiner Finger in Ihrer Fickröhre zum Einsatz. Ich bearbeitete damit ihren Muttermund und ihren G-Punkt. Anna musste aufhören, sich um meinen Schwanz zu kümmern. Stattdessen kam sie zu einem schönen intensiven Orgasmus. Ich hielt eine kurze Zeit lang still, ließ Anna wieder runterkommen. Als sie sich dann wieder um meinen Schwanz kümmerte, zog ich langsam meine Finger aus ihrer Pussi, zog sie wieder fest auf meinen Mund und genoß erneut ihre Säfte. Anna wichste, lutschte und knetete wieder heftiger an meinem Schwanz, für mich das Zeichen, dass sie wieder bereit für mehr war. Ich nahm den recht dicken Dildo, schaltete die Vibration ein und schob ihr das Teil tief in die Pussi. Anna jaulte vor Geilheit. Langsam fickte ich ihre geile nasse Fotze mit dem dicken Ding, während meine Zunge ihre Clit verwöhnte. Dann speichelte ich noch den Zeigefinger meiner freien Hand ein und schob das erste Glied in ihren Anus, bewegte ihn gleichzeitig mit dem Dildo. Anna, konnte sich nicht mehr auf meinen Schwanz konzentrieren. Sie entließ ihn aus ihrem Mund, stützte sich auf ihre Hände, fickte mit ihrer Clit meinen Mund und mit ihrer Fotze den Dildo und auch den Finger in ihrem Arsch. Ich hatte Mühe, unter ihr noch zu atmen. Dann kam Anna, sie schrie und spritzte und spritzte und schrie. Gut das wir bei ihr zu Hause waren und nicht im Hotel. Anna war danach einige Minuten nicht von dieser Welt. Dann aber kümmerte sie sich um mich. Und wie sie sich um mich kümmerte …Sie lutsche und wichste und knetete, dass ich jetzt laut stöhnte. Hier bei Anna konnte ich mich auch vollkommen gehen lassen. Jetzt lauter ich wurde, desto geiler lutschte und wichste Anna meinen Schwanz, bis ich mit lautem Gebrüll meinen Saft in Anna’s Mund spritzte. Natürlich schluckte sie alles, behielt meinen Schwanz im Mund, bis er schlaff war.
Teil 14
Anna blieb noch eine Weile auf mir in 69 Stellung liegen. Wir brauchten noch einen Moment um wieder zu uns zu kommen. Anna hatte immer noch meinen Schwanz in der Hand, kraulte und streichelte ihn sanft, lag dabei mit ihrem Kopf auf meinem Oberschenkel, während ihre Pussi immer noch über meinem Mund war. Zärtlich küsste und leckte ich ihre immer noch geschwollenen Schamlippen. Dann stieg sie von mir herunter, drehte sich um, kuschelte sich eng an mich und küsste mein ganzes verschleimtes Gesicht ab. Ihre Augen strahlten, dass es eine Freude war. Dann kuschelte Anna sich in meinen Arm und kraulte ganz versonnen meine Sack. Das tat schon wieder so gut, dass mein Kleiner langsam wieder groß wurde. Anna merkte es nun auch, spielte mit meiner Vorhaut, holte sich den ersten Tropfen Geilsaft von meiner Eichel mit dem Finger und schleckte ihn ab. Ich wurde langsam wieder geil und hatte eine Idee. Ich wollte nun Anna’s Pussi und Arsch gleichzeitig ficken. Ich stand auf, deutete Anna an, dass sie liegenbleiben soll. Ich ging in die Küche und fand auf Anhieb eine Flasche Olivenöl. Die nahm ich mit zurück ins Schlafzimmer. Dort stellte ich die Flasche neben das Bett in Reichweite. Dann drehte ich Anna auf den Rücken. Ich spreizte ihre Schenkel ein wenig und kniete mich dazwischen, küsste Anna mit viel Zunge und Spucke. Ich wanderte dann mit meinen Küssen über ihren Hals und die Ohrläppchen zu ihren wunderschönen großen Brüsten. Ihre Nippel waren schon wieder hart und erregt, als ich sie abwechselnd in den Mund nahm und daran lutschte und saugte. Anna stöhnte schon wieder leise. Ich küsste mich weiter runter bis zu ihrer Scham, hob dabei ihre Beine über meine Schultern. Zärtlich küsste ich nun ihre blanke Pussi, strich immer wieder mal mit der Zunge durch ihre schon wieder nasse Spalte. An ihrer Clit verweilte ich jedesmal ein paar Zungenschläge lange, was bei Anna jedesmal eine Schauer auslöste. Dann fuhr hob ich ihre Schenkel noch höher, nahm Anna’s Hände und ließ sie ihre Schenkel festhalten. Ihre sensible Rosette war jetzt frei zugänglich für meine Zunge. Sanft leckte ich nun ihr süßes Poloch, was Anna stöhnen und zittern ließ. Mit der rechten Hand angelte ich nun nach dem Olivenöl, schraubte den Verschluss auf, gab etwas Öl in meine Hand und schmierte damit meinen Schwanz ein. Dann nahm ich noch etwas mehr Öl und verteilte es auf ihrem Arschloch und ihrer Pussi. So eine eingeölte, rasierte Pussi fühlt sich irre geil an. Ich begann ihre Clit zu saugen und führte den eingeölten Zeigefinger in ihren Schließmuskel ein. Als der schön geschmeidig rein und raus flutschte nahm ich den Mittelfinger dazu. Ich nahm noch etwas Öl hinzu, bis der Analkanal schön glitschig war. Dann kam ich hoch, kniete mich vor ihren Arsch und Pussi, nahm den Dildo, schaltete die Vibration auf niedrigste Stufe und setzte ihn an ihrem Muschieingang an. Meinen mittlerweile steinharten Schwanz platzierte ich vor ihrem Anus. Langsam drang ich nun mit dem Schwanz in Anna’s Anus ein und mein Schambein schob gleichzeitig den Dildo tiefer in ihre Pussi. So ging es vorsichtig langsam tiefer und tiefer. Dann war ich bis zum Anschlag in Anna’s Anus, der Dildo tief in ihrem Fickloch. Durch die dünne Haut dazwischen spürte ich den Dildo und auch die Vibrationen. Langsam und tief fickte ich Anna nun in beide Löcher. Anna hatte ihre Füße schon auf meinen Schultern abgelegt, ihre Hände verkrampften sich rhythmisch im Bettlaken. Aus dem anfänglichen Stöhnen war nun ein Hecheln geworden. Ich fickte Anna nun etwas schneller, aber immer noch ganz tief und intensiv. Anna warf den Kopf nur noch laut stöhned hin und her. Sie war nur noch geiles Fleisch, bestand nur noch aus auslaufenden Fotze und pumpender Rosette, Dann spürte ich, wie sich Anna’s gesamter Unterleib zusammenzog und verkrampfte. Ich konnte mich fast nicht mehr bewegen. Mit einem Urschrei schrie Anna mir ihren vulminanten Orgasmus entgegen, Aus ihrer Fotze spritze es rhythmisch zu den Spasmen ihres Unterleibs. Anna hörte nicht mehr auf zu kommen und zu spritzen. Es war einfach unglaublich zu welch heftigen Orgasmen Anna in der Lage war. Die Kontraktionen ihres Darms und ihrer Pussi brachten mich auch über die Klippe. Hemmungslos brüllte ich nun auch meinen Orgasmus raus und spritze in heftigen Schüben in ihren Arsch. Mein pumpender . ließ sie nochmals kommen. Dann schaltete ich den Vibrator aus und blieb in Anna’s Anus, bis mein Schwanz von alleine rausrutschte. Erst dann zog ich auch den Dildo aus ihrer Pussi. Anna war richtig platt. Die Haare klebten ihr am Kopf, sie war am ganzen Körper schweissnass. Sie war bewegungsunfähig, brachte keinen Ton heraus. Ich stand auf und holte in der Küche ein Glas Wasser, welches sie gierig austrank. Dann holte ich im Bad noch einen feuchten Waschlappen und reinigte kurz noch ihren Po, was ihr wohl etwas peinlich war. Ich brachte den Lappen wieder ins Bad und wusch noch schnell die Spuren vom Analverkehr von meinem Schwanz. Dann krabbelte ich wieder aufs Bett wo Anna mich mit zärtlichen, verliebten Küssen über das ganze Gesicht, empfing. Wir kuschelten uns ganz eng aneinander und schliefen in dem völlig durchnässten Bett bis das der Wecker uns aufweckte…
Teil 15
Anna und ich erwachten schläfrig, immer noch in Löffelchenstellung aneinandergekuschelt. Meine Morgenlatte lag wunderbar warm und weich in Anna’s Pospalte. Anna spürte es auch sofort, rückte sich in Position, hob das obere Bein an, griff sich meinen Schwanz und legte ihn sich zwischen ihre Schamlippen. Das fühlte sich schon fantastisch an. Schön warm, weich und schon wieder nass. Langsam begannen wir uns zu bewegen, mein Schwanz glitt wunderbar durch ihre Schamlippen, stieß jedes Mal gegen ihre empfindliche Clit. Dann zog ich mich ein wenig zurück und schon stand meine pralle Eichel vor ihrem Muschieingang. Bei der nächsten Bewegung von Anna stieß sie sich meinen Schwanz in ihre glitschige Pussi. Wir hielten Beide inne und genossen das Gefühl. In meiner rechten Armbeuge lag Anna’s Kopf, meine linke Hand streichelte Anna’s linke Titte, massierte sie und drückte ihren Nippel. Anna hatte ihren Kopf zu mir gewandt und unsere Zunge spielten ein feuchtes wildes Spiel. Langsam und tief fickte ich Anna nun in ihre geile Liebeshöhle. Anna stöhnte schon leise in meinen Mund. Meine linke Hand glitt nun runter zu ihrer Pussi und meine Finger spielten nun mit Anna’s Kitzler. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Stöße wurden schneller und fester. Dann plötzlich richtete sie sich auf, drehte sich zu mir, drehte mich auf den Rücken. Schnell war sie über mir und pfählte sich auf meinem harten Schwanz. Sie ruckelte sich noch kurz in die richtige Position, dass mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte und ihre Schamlippen meine Eier berührten. Als sie ihre Position gefunden hatte, hatte ich auch schon ihre prallen Titten in den Hände und lutschte an ihren harten Warzen. Anna begann sofort einen wilden Ritt, ihr Becken bewegte sich auf meinem Spritzstengel nur vor und zurück. Sie hatte es echt drauf, sich ihre Clit beim Reiten auf meinem Bauch zu reiben. Mein Schwanz drückte dabei zusätzlich noch gegen ihren G-Punkt. So dauerte es nicht lange bis Anna laut ihren Orgasmus herausschrie und meinen Bauch und meinen Schwanz flutete. Für mich war nun auch der Punkte erreicht, an dem ich meinen Eierlikör vor ihren Muttermund spritze. Anna sank auf mir zusammen und küsste mich leidenschaftlich. Als mein Schwanz dann schlaff aus ihr herausflutschte standen wir Beide auf und gingen zusammen ins Bad. Da Anna nur eine große Eckbadewanne besaß stiegen wir zum Duschen gemeinsam in die Wanne. Ich dachte, dass Anna jetzt die Handbrause nehmen und das Wasser aufdrehen würde, doch stattdessen setzte sie sich auf die Ecke, spreitzte die Schenkel, öffnete mit ihren Händen ihre Pussi und pisste heftig los. Schnell kniete ich vor ihr, öffnete meinen Mund und schluckte, was ich kriegen konnte. Danach stand ich auf und Anna griff sofort nach meinem halbsteifen Schwanz und zog die Vorhaut weit zurück. Jetzt ließ ich meinen goldenen Sekt mit scharfem Strahl los. Anna zielte erst auf ihre Titten, dann nahm auch sie einen Schluck, den Rest richtete sie auf ihre immer noch geschwollenen Schamlippen. Ich war schon wieder sowas von geil, dass ich sofort wieder vor ihr in der Wanne auf die Knie ging, ihr 3 Finger in die pissnasse Fotze steckte, sie damit heftig fickte und gleichzeitig ihre Klitoris leckte. Anna kam schon nach kürzester Zeit wieder sehr heftig. Kaum das sie wieder zu sich gekommen war, zog ich sie vom Wannenrand hoch, drehte sie um, ließ sie sich mit den Händen abstützen und drang im Stehen von hinten in ihre nasse heiße geile Fotze ein. Ich fickte sie diesmal heftig und schnell und hielt meinen Orgasmus auch nicht zurück. Ihre Mösenmuskeln molken meinen Schwanz so intensiv, dass ich nun ebenfalls ganz schnell und heftig ihr Fickloch mit meinem Saft überschwemmte. Anna hatte dabei nochmal einen Orgasmus, der wohl nicht mehr so heftig war. Was für ein Morgen…20 Minuten nach dem Weckerklingeln schon 2 Mal abgespritzt, so kann der Tag beginnen. Anna und ich duschten und wuschen uns schnell gegenseitig, dann machten wir uns ans frühstücken. Beim Kaffee unterhielten wir uns über den kommenden Sonntag. Ausnahmsweise sollte ich mal frei haben. Das Wetter sollte heiß und sonnig bleiben, so wollten wir zur Donau zum Baden fahren. Dann machten wir uns gemeinsam mit meinem Motorrad auf den Weg zur Arbeit. Unterwegs setzte ich Anna vor ihrem Büro ab, Anna küsste mich noch heftig, dann fuhr auch ich weiter zur Arbeit.
Teil 16
Anna und ich sahen uns am nächsten Tag nicht, wir telefonieren nur kurz über den bevorstehenden Sonntagsausflug. An diesem Samstag passierte nichts, der Arbeitstag ging irgendwie auch vorbei. Am darauffolgenden Sonntag stand ich schon um 8 Uhr auf, duschte und rasierte mich wie immer und packte noch schnell meine Badesachen. Beim Frühstück war nichts los, die nette Frühstücksfrau machte mir noch schnell 2 Spiegeleier, die ich mir in Ruhe schmecken ließ. 2 Kaffee und ein wenig Smalltalk auf englisch mit der Frühstücksfee, dann holte ich mein Motorrad aus der Tiefgarage des Hotels. Ich packte meine Badesachen in den Koffer und fuhr zu Anna. Vor iher Haustür angekommen erwartete Anna mich schon. Sie hatte mich wohl schon von weitem gehört. Sie küsste mich wie verrückt und hüpfte vor Freude wie ein um mich und meine Maschine herum. Anna hatte eine Kühltasche gepackt, die ich zusammen mit ihren Badesachen und einer Decke in den Koffern meines Motorrades verstaute. Dann saßen wir auf und ich fuhr die ersten 2 Kilometer durch den Sand und Wasserlachen mit meiner wertvollen Fracht extrem vorsichtig. Dann erreichte ich die Landstraße und konnte normal fahren. Wir fuhren Richtung Osten, der Donau entgegen. Obwohl es erst 10 Uhr am Morgen war, war es schon 33 Grad. Unterwegs waren wir noch mit einem türkischen Kollegen und seiner Familie verabredet. Die standen schon am Treffpunkt und wir fuhren gemeinsam weiter an die Donau. Wir fanden einen schönen Platz an einem der ruhigen Seitenarme der Donau, den wir direkt mit Motorrad und Auto erreichen konnten. Dort breiteten wir unsere Decken aus, zogen uns um und erfrischten uns erstmal im wunderbar temperierten Donauwasser. Wir tollten noch eine Weile mit den meines Kollegen im Wasser herum und legten uns dann auf Anna’s Decke. Gegenseitig cremten Anna und ich uns noch mit Sonnenmilch ein und genossen dann die Sonne. Die brannt jedoch unbarmherzig auf uns nieder. Das hielten wir nicht lange aus und beschlossen, uns ein schattiges Plätzchen zu suchen. Wir verabschiedeten uns von meinem Kollegen, packten unsere Sachen zusammen und fuhren ein Stück weiter am Donauarm entlang. Nach einem Kilometer fanden wir eine Platz nach unserem Geschmack. Eine Wiese, von Büschen und Bäumen beschattet, abgeschirmt zum Weg, direkt am Wasser war wie für uns geschaffen. Dort ließen wir uns nieder und gingen erstmal wieder ins Wasser. Weit und breit war kein Mensch zu sehen, wir waren ganz alleine an diesem Abschnitt. Anna schwamm zu mir. Sie schlang ihre Arme und Beine um mich und unsere Zungen fanden sich zum heißen Spiel. Glücklicherweise konnte ich an dieser Stelle stehen. Meine Hände gingen auf Wanderschaft, über ihren Rücken hin zu Anna’s herrlichen Arsch, den ich genüßlich streichelte und knetete. Meine rechte Hand schob ich unter Wasser in Anna’s Bikinihöschen und massierte weiter ihren wunderschönen Hintern. Dann streichtelte ich mich weiter zur Mitte und erreichte mit den Fingern ihre sensible Rosette, die ich sanft streichelte. Anna fing leise an zu Stöhnen, ihr Atem ging schwerer und ihre Küsse wurden wilder. Meine Finger tasteten sich nun weiter zu ihrer schon geschwollen Pussi, die ich nun ebenfalls sanft streichelte. Immer wieder drang ich mal mit 2 Fingern in ihren Lustkanal und spielte auch immer wieder mit ihrer harten Lustknospe. Anna drückte immer heftiger mit ihrer Scham gegen meinen harten Schwanz. Ich schob meine Badehose nun ein Stück runter und ließ ihn frei. Anna rieb sich nun noch heftiger an meinem Freudenspender. Ich zog Anna’s Bikinihöschen ganz zur Seite, hob sie ein wenig an, platzierte meinen Schwanz vor ihrem Scheideneingang und ließ sie dann wieder herab. Mein Schwanz drang direkt bis zum Anschlag in Anna’s nasses Fickloch. Beide stöhnten wir lustvoll auf. Anna fing an, mich im Wasser zu ficken. Wirklich gut ging das nicht, weil das Wasser immer wieder unseren Geilsaft abspülte. So langsam wurde es dadurch unangenehm. Anna stieg von mir ab und schnell wie der Wind liefen wir aus dem Wasser auf unsere Decke. Dort zog ich Anna in 69 Position über mich. Sofort kümmerte ich mich um ihre geile, geschwollene Pussi, verwöhnte ihre harte Lustperle mit meiner Zunge, während Anna meinen Lustbolzen zärtlich in den Mund nahm. Sie wichse dabei meinen Schwanz sehr gefühlvoll. Meine linke Hand schob das Bikinioberteil hoch und verwöhnte ihre linke Brust, während ich 2 Finger der rechten Hand in Ihrer wieder nassen Muschi versenkte. Ich fickte sie beim Lecken mit den Fingern tief in ihren heißen Liebestunnel und drückte dabei immer wieder ihren G-Spot. Das blieb nicht lange ohne Wirkung. Anna stieß ihr Becken immer schneller gegen meine fickenden Finger, ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund, war nur noch geile Frau auf dem Weg zum Orgasmus. Dann kam Anna heftig und intensiv, sie zuckte und krampfte am ganzen Körper und spritze mir eine anständige Ladung Squirt in den Mund, den ich zu gerne schluckte. Als sich Anna wieder etwas erholt hatte, drehte sie sich um, hockte sich über mich und pfählte sich auf meinem steil hochstehenden Fickschwanz. Ich befreite jetzt auch die andere Brust und knabberte, lutschte und saugte jetzt beide großen Titten abwechelnd während Anna ihre Fotze auf meinem Becken vor- und zurückschob. Dabei sprang ihr Muttermund immer über meine Eichel, tief in ihrer Grotte. Anna war nach ihrem ersten Orgasmus immer noch ganz oben auf der Erregungskurve und ich war sowieso irre spritzgeil. So dauerte es wieder nicht lange und wir kamen gleichzeitig und beide wiedermal irre heftig. Wir mussten uns echt zusammenreißen um unsere Lust nicht zu laut rauszustöhnen. Anna brauch regelrecht auf meiner Brust zusammen. Minutenlang bleiben wir so liegen, bis wir wieder auf dieser Welt waren. Anna küsste mich liebevoll und innig. Dann rollte sie sich von mir runter und legte sich neben mich. Wir küssten uns wieder zärtlich und liebevoll. Nach eine Weile setzten wir uns auf und stillten unseren Durst. Anna packte das mitgebrachte Picknick aus und wir aßen gekochte Eier von Anna’s Hühnern, gebratenes Hühnerfleisch und frischgebackenes Brot. Anna hatte extra ein Huhn geschlachtet und morgens noch extra ein Brot gebacken. Es schmeckte alles einfach himmlisch und nach dem geilen Sex nochmal besser. Anschließend gingen wir uns im Wasser abkühlen. Wieder auf unserer Decke hatte Anna einen Plan, von dem ich keine Ahnung hatte. Sie überraschte mich damit total. Anna bat mich, unterhalb der Decke quer hinzuliegen, sie streifte meine Badehose ein Stück runter und legte meinen Schwanz frei. Sie selbst zog ihr Bikinihöschen gleich ganz aus. Mein Schwanz war sogleich wieder komplett hart. Anna legte sich nun zu mir auf den Rücken, ebenfalls mit ihrem Po im Gras. Dann zog sie ihre Beine an und platzierte meine Eichel direkt an ihren Muschieingang. Sie bat mich, ganz still zu halten und auch nichts zu sagen. Ich hatte immer noch keinen Schimmer, was Anna vorhatte. Und plötzlich spürte ich, was Anna wollte. Es wurde heiß und nass, erst meine Eichel, dann mein Schwanz und mein Sack. Anna pisste mir auf den Schwanz. Ich wurde unsagbar geil. Ich hob meinen Kopf, schaute in Anna’s Augen, nahm ihre Hand und drückte sie sanft. Anna schaute mich verliebt an und pisste weiter, während ich lustvoll aufstöhnte. Als ihre Blase leer war schob ich ihr meinen hammerharten Schwanz tief in ihre Möse. Jetzt bat ich Anna, ganz still zu halten, auch ihre Fotzenmuskeln nicht anzuspannen. Anna hielt still, und mit der Zeit wurde mein Schwanz etwas weicher tief in ihr drin und ich konnte mich entspannen. Schließlich konnte auch ich meinen goldenen Sekt in ihre Fotze laufen lassen. Anna stöhnte laut auf, als ich ihren Fickkanal mit meiner Pisse flutete. Sie drückte meine Hand immer fester, zog meine Hand zu ihrem Mund und begann meinen Daumen zu lutschen. Als ich schließlich leergepisst war ging ich sofort dazu über, Anna in dieser Position zu ficken. Von der geilen Pisserei waren wir Beide so geil, dass wir nach wenigen Stößen wieder gemeinsam zum Orgamus kamen, Anna spritze mir über die Eier und ich pumpte meinen Saft vor ihren Muttermund…
Teil 17
Wir blieben noch ein paar Minuten so liegen, spürten unseren Orgasmuswellen nach. Dann gingen wir Hand in Hand ins Wasser, spülten die Reste unseres Natursektes ab. Wir schwammen noch ein wenig um uns abzukühlen. Das Wasser war herrlich und tat richtig gut. Zurück an unserer Decke trochneten wir uns gegenseitig ab und machten uns für die Rückfahrt bereit. Ich verstaute unsere Sachen wieder im Motorrad und wir fuhren zurück zu meinem Hotel. Unterwegs hielten wir noch an einem schönen Restaurant und teilten uns eine Grillplatte. Dabei saßen wir wieder nebeneinander und konnten schon wieder unsere Finger nicht voneinander lassen. Meine Hand steckte hinten in Anna’s Bund und streichelte ihren Poansatz, während ihre Hand meinen Schenkel streichelte und immer wieder mal über der Hose meinen schon wieder harten Schwanz drückte. Das bezahlen hier war besonders interessant. Zur Rechnung gab es einen Würfelbecher mit 5 Würfeln. 1x würfeln und mit einem Kniffel wäre die Rechnung bezahlt gewesen. Naja, man kann nicht Alles haben, aber ich hatte auf jeden Fall eine geile Geliebte. Ich zahlte, gab noch ein gutes Trinkgeld, und wir fuhren den Rest des Weges zu meinem Hotel. Anna wollte wieder bei mir übernachten. Wir parkten das Bike noch schnell in der Tiefgarage und liefen die Treppe rauf zu meinem Zimmer. Dabei ging Anna vor mir und ich konnte wiedermal meine Hände nicht von ihrem geilen Arsch lassen. Vor meiner Zimmertüre knutschten wir erstmal heftig. Im Zimmer flogen sofort die Klamotten und wir waren innerhalb von Sekunden nackt. Anna meinte, sie müsste erstmal pinkeln. Ich nahm sie an die Hand und zog sie im Bad in die Dusche. Dort ging ich vor Anna auf die Knie. Meine süße, geile Anna hatte inzwischen jegliche Scheu verloren. Sie stellte ein Bein auf mein Knie, spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen und zeigte mir ihr kleines Pipiloch. Sekunden später kan der erste Strahl direkt in meinen offenen Mund. Ich schluckte und schluckte und vergeudete nicht einen Tropfen. Anschließend leckte ich die letzten Tropfen noch aus ihrer Pussi, was Anna aufstöhnen ließ. Dann war ich an der Reihe, meine Blase war auch ordentlich gefüllt. Anna kniete sich nun vor mich hin, griff der einen Hand meinen Sack, die andere Hand zog meine Vorhaut ganz zurück. Dann wartete sie geduldig bis ich mich entspannen konnte. Als die ersten Tropfen kamen, schlossen sich ihre Lippen um meine pissende Eichel und Anna schluckte nun jeden Tropfen meines goldenen Saftes. Ich hielt mich extra zurück und gab ihr einen Schluck nach dem Anderen. Als ich endlich leer gepisst war, begann sie sofort, meinen Schwanz zu voller Härte zu lutschen, was mich jetzt aufstöhnen ließ. Ich zog Anna zu mir hoch und wir küssten uns wieder heftig und teilten den Geschmack unseres Urins. Das machte uns so geil, dass wir blitzschnell von der Dusche ins Bett wechselten. Ich warf mich aufs Bett und zog Anna auf mich. Sie rückte sich ein wenig zurecht und schon steckte mein Schwanz bis zu den Eiern in Ihrer geilen saftigen Fickröhre. Anna begann erst sanft und tief zu reiten, während ich mich um ihre prachtvollen, dicken Titten kümmerte. Als ich anfing, ihre Nippel zu saugen zog sie das Tempo an. Langsam wurden ihre Fickstöße fester und schneller, ihr Stöhnen und Keuchen wurde lauter. Dann mit einem Mal krampfte Anna heftig und brach, vom Orgasmus geschüttelt, auf mir zusammen. Ich war noch nicht gekommen und wollte Anna nun restlos fertig machen. Ich schob Anna von mir runter, drehte sie auf den Rücken und krabbelte zwischen ihre Schenkel, die sie weit für mich spreizte. Doch ich drang nicht ihre bereitwillig dargebotene Pussi, ich senkte meinen Mund über ihre offene nasse Muschi und leckte sie langsam und genüsslich aus. Sie schmeckte wieder wahnsinnig gut. Dann fand mein Zeigefinger den Eingang zu ihrer Lusthöhle. Ein zweiter Finger folgte, ein Dritter.., ruckzuck hatte ich 4 Finger meiner rechten Hand in Ihrer triefenden Pflaume, während meine Zunge um ihre Clit kreiste. Mein ein paar vorsichtigen Drehungen folgte nun auch mein Daumen. Anna stöhnte nun laut und krallte sich in das Bettlaken. Langsam bewegte ich nun meine ganze Hand in ihrem aufgedehnten Fickloch, massierte dabei ihren Muttermund und ihren G-Punkt. Für Anna gab es keine Halten mehr. Heftig stieß sie ihr Becken gegen meine fickende Faust und meine leckende Zunge. Dann nahm ich ihre Clit zwischen die Lippen und saugte daran. Jetzt war es um Anna geschehen. Sie schrie und staunte und kam und spritzte und spritzte und kam. Es war fantastisch. Ich hielt kurz inne und drückte nur fest mit der Zunge gegen ihre Clit, ließ sie ein wenig runterkommen. Dann begann ich wieder mit leichten Fickbewegungen meiner Faust und leckte wieder hauchzart über ihre Clit. Als ich merkte, wie Anna mir wieder entgegen stieß, bewegte ich meine Faust wieder stärker, saugte auch wieder an ihrer Clit. Meine freie Hande drückte nun auch ihre Brustwarze und plötzlich kam Anna wieder völlig unvermittelt mit einem Urschrei, der bestimmt im ganzen Hotel zu hören war. Ich ließ von ihr ab, zog vorsichtig meine Hand aus ihrer Fotze, schob mich hoch und ramnte ihr augenblicklich meinen harten Schwanz tief in ihr immer noch zuckendes Fickloch. Ich war so aufgegeilt, dass ich direkt losrammelte wie ein Verrückter. Ich wollte nur noch eins, ich wollte in ihr abspritzen. Anna kam mir entgegen und zog ihre Knie an die Brust. So spürte ich bei jeden Stoß ihre prallen Fotzenlippen an meinen Eiern. Als ich nach wenigen heftigen Stößen machtvoll vor ihren Muttermund spritzte, wurde auch Anna von einem weiten Orgasmus geschüttelt. Jetzt brach ich auf Anna zusammen. Als ich wieder zu mir kam, liefen Anna die Tränen, die ich liebevoll wegküsste. Sie schlang dabei ihre Arme und Schenkel um mich und presste mich mit aller Kraft an sich und in sich. Einige Minuten später schob ich mich neben Anna, nahm sie in meine Arme und zog die Decke über uns…
Teil 18
Wir schließen tief und fest bis der Wecker uns am nächsten Morgen weckte. Nach einem innigen Zungenkuss gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Natürlich mussten wir Beide gewaltig pinkeln. Anna musste besonders dringend, so kniete ich mich in die Dusche. Anna hielt mit beiden Händen ihre Pussi auf und stellte dabei einen Fuß auf mein Knie, sodass sich ihre Schenkel etwas öffneten. Ich näherte mich gerade mit offenem Mund und rausgestreckter Zunge ihrer geilen Muschi, da kam auch schon ihr erster Strahl. Er traf nicht ganz meinen offenen Mund aber einen großen Schluck konnte ich schon nehmen. Anna’s goldener Sekt schmeckte wieder himmlisch. Ich wollte keinen Tropfen vergeuden, so schloss ich meinen Mund um ihre prallen Schamlippen. Strahl um Strahl schickte Anna in meinen Mund und ließ mir immer einen Moment zum Schlucken. Als ihre Blase schließlich leer war, leckte ich die letzten Tropfen noch aus den Tiefen ihres Pisslochs und kümmerte mich danach um ihre erigierte Clit. Anna war schon wieder geil und stöhnte heftig. Ich steckte ihr nach und nach noch 3 Finger in ihre Fotze und massierte ihr beim Lecken noch den Muttermund und den G-Punkt. Innerhalb von 2 Minuten kam Anna mit lautem Stöhnen und spritzte dabei noch eine ordentliche Menge in meinen Mund. Ich ließ meine Finger noch einen Augenblick tief in Ihr und drückte meinen Daumen dabei fest auf ihre Lustknospe, damit Anna auch noch die letzten Wellen ihres Orgasmus genießen konnte. Erst dann stand ich auf. Mein Schwanz war knüppelhart und tropfte vor Geilheit. Aber pissen konnte ich mit dem Ständer auf keinen Fall. So drehte ich Anna mit dem Rücken zu mir. Sie bückte sich soweit es der Platz in der Dusche zuließ und hielt mit beiden Händen ihre nasse Fotze auf. Ich brachte meine tropfende Eichel in Stellung und versenkte meinen Schwanz mit einem Stoß in Anna’s geilem, nassen Fickloch. Heftig stieß ich mein Rohr in Anna’s geile Fotze. Sie kam mir bei jedem Stoß heftig entgegen, wobei ihr Mösenloch immer enger wurde. Wir waren beide von der Pisserei und dem Fotzelecken so auf gegeilt, dass es uns Beiden nach kurzer Zeit heftig kam. Anna kam zuerst mit lautem Stöhnen und heftigen Kontraktionen ihres Liebekanals, dann schoß auch ich meine Sahne in ihr Innerstes. Kurz blieb ich noch in ihr, bis meine Erektion nachließ und mein Schwanz sich aus ihrem Paradies zurückzog. Jetzt konnte ich auch endlich pinkeln. Anna ging vor mir in die Hocke, zog meine Vorhaut zurück und nahm meinen schlaffen Pimmel in den Mund. Vorsichtig ließ ich nun mein Goldwasser in ihren Mund laufen. Immer wenn Anna’s Mund gefüllt war, drückte sie kurz meine Harnröhre zu um zu schlucken. Dabei wichste Anna sich schon wieder ihre Clit mit der anderen Hand. Schluck um Schluck wurde meine Blase langsam leer und mit dem letzten Tropfen hatte Anna nochmals einen Orgasmus, denn sie diesmal nicht laut rausstöhnen konnte, weil mein Schwanz noch in ihrem Mund steckte. Ich genoß das Gefühl, in ihrem Mund zu sein, noch einige Augenblicke, während Anna noch die letzten Wellen ihres Orgasmus ausklingen ließ. Dann zog ich Anna hoch, nahm sie in die Arme und wir tauschten mit einem heftigen Zungenkuss die Geschmäcker unseres Urins. Danach duschten wir uns blitzschnell ab, machten uns fertig und eilten zum Frühstück. Danach gingen wir Beide zur Arbeit. Während des Tages rief Anna an und fragte mich, ob wir nicht am nächsten Tag nochmal zu dem Restaurant außerhalb fahren könnten. Danach hätte sie eine Überraschung für mich. (Während ich diese Erlebnisse hier schreibe, werde ich immer wieder geil, hart und mein Schwanz sabbert wie verrückt. Ich bin bei der Arbeit und muss echt aufpassen, dass auf meiner schwarzen Anzughose keine Flecken entstehen 😄) Am nächsten Abend kommt Anna zum verabredeten Zeitpunkt wieder zu mir zum Hotel. Sie hatte eine Tasche dabei. Neugierig fragte ich sie, was in der Tasche wäre, doch sie meinte nur, dass es Teil der Überraschung wäre. Also verstaute ich die Tasche im Topcase und wir machten uns auf den Weg zum Restaurant. Dort ließen wir uns das Essen schmecken, tranken jeder noch 2 große Gläser Cola dazu. Natürlich gingen immer wieder unsere Finger auf Tuchfühlung aber es war ziemlich voll und wir mussten vorsichtig sein. Als es langsam dunkel wurde zahlte ich und wir gingen zum Motorrad zurück. Auf dem Weg gestand Anna mir, dass sie nochmal outdoor mit mir ficken wollte und dass ich unterwegs an einem Waldstück anhalten sollte.
So bald ich Zeit habe schreibe ich den nächsten Teil
Super danke, bitte weiter so.
Aber sehr gerne
Da wichs ich mir och glatt den ungarischen pimmel zu brei
Hammer hoffe es geht noch Mehr zu lesen.
Es kommen noch mehr Teile, versprochen
Ich liebe diese geile Geschichte. Bitte mehr davon…