Der junge Mann von der Kaffeebar (oder wie ich mir holte, was ich benötigte)

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Der junge Mann von der Kaffeebar

Es nahte der nächste Arbeitstag. Das Sexerlebnis, das Nadine und ich vor wenigen Stunden mit den 4 Jünglingen hatten, bereitete mir ja keinen Orgasmus. So zog ich mich nackt aus, sah auf meine mit Sperma benetzten Brüste und roch voller Erregung diesen Duft, der aus meinem Schweiß und dem getrockneten Sperma auf meiner Haut entstand.
Ich hatte mir in der Zwischenzeit eine rote Glühbirne zugelegt, die ich in eine Nachttischlampe schraubte. Verruchtes rotes Bordelllicht machte mich immer schon an. Oft schon hatte ich es mir bei diesem roten Licht besorgt, nachdem ich mir schwarze Dessous angezogen hatte.
Ich legte also Hand an und begann bei meinen Nippeln. Diese waren schon sehr besonders: Fest, die Knospen sehr spitzig und die Warzen stehts direkt nach vorne gerichtet. Meine Brüste waren Bällchen, aber nachdem ich bei leichter Musik – ich hörte klassische Musik von Vivaldi- hörte und mich immer mehr in meine Lust fallen ließ. Nun

wanderte meine linke Hand unter meinen Slip. Mein Schlitz war nass und meine Schamlippen dick, weil sie noch vor wenigen Stunden hart gestoßen wurden. Der junge Kerl fickte mich von hinten richtig gut durch und ich bemerkte, dass mir verruchter Sex richtig gutgetan hat.
Meinen Mittelfinger und meinen Zeigefinger führte ich gekrümmt in meine nasse Scham ein, und ich wurde immer erregter. Jetzt war ich dran. Ich war die Frau, die noch vor wenigen Stunden 2 Schwänze entsaftet hatte. Diese Gedanken kamen wir immer wieder in den Sinn. Die prallen Hoden des ganz jungen Mannes, den ich französisch verwöhnt hatte und der mächtige Schwanz, der mich gleichzeitig von hinten einnahm.
Nach ganz kurzer Zeit kam es mir. Mein Orgasmus verführte mich, laut zu schreien und ich übersah, dass die Balkontüre offen war und mein „neues Nachbarpärchen“ im Freien offenbar noch einen Rotwein tranken. Aber egal: Ich schämte mich nie für meine Geilheit.
Ich hörte, wie die beiden Nachbarn tuschelten und mir war klar: Sie wussten jetzt, dass auch ich lustvoll war. Das gefiel mir irgendwie. Ich überlegte, wie ich die beiden provozieren konnte in Zukunft. Eventuell zeige ich mich mal oder ich befriedige mich mal auf dem Balkon. Mal sehen, was da kommen würde dachte ich.
Am nächsten Morgen war ich, gut gekleidet wie immer und erfüllt von der Nacht zuvor, pünktlich um 8.oo Uhr an meinem Arbeitsplatz. Ann-Kathrin, meine blonde Kollegin, nutzte die Zeit als noch keiner da war, um sich mit mir in der Kaffeeküche zu unterhalten.
Sie fragte mich „hast du eigentlich einen Freund?“ Ich erzählte ihr ganz offen von meinem früheren Freund und ihr, dass es sexuell nicht geklappt hätte mit ihm. Das schenkte mir natürlich Vertrauen, so dass sie auch von ihrer Beziehung erzählte. Ihr „Kerl“ wie sie ihn nannte, sei auch ganz sicher nicht die große Liebe des Lebens und heimlich würde sie ja schon sehr auf den Chef stehen. Sie erzählte, dass Frau Winterholer, unsere Vorgesetzte, oft mit ihm auf Reisen ging. „Da läuft doch bestimmt was“… sagte Ann-Katrin, obwohl Frau Winterholer und der Chef sich ja sehr distanziert, zeigen bei allen Treffen und auch im Büro. Sie berichtete von der letzten Weihnachtsfeier. Da ist aufgefallen, dass der Chef mit jedem mehr redete als mit ihr.
Und dann ging Ann-Katrin sogar noch etwas weiter. Sie gestand mir, dass sie stets, wenn der Chef zu ihr an den Schreibtisch kam, sie den Rock so hochzog, dass er den Slip sah der ihre Spalte verdeckte und sie auch die Knöpfe ihrer Bluse sehr oft weit offen hatte.
Bisher kam noch keine Reaktion meinte sie. Ich beschloss, dass ich das auch mal versuchen wollte, weil er mir ja auch gefiel. Vielleicht bin ich eher sein Typ als Ann-Katrin dachte ich.
Aber leider ergab sich keine Gelegenheit an diesem Tag. Frau Winterholer bekam meine Auswertungen und ging mit diesen dann zu ihm. Es kamen dann noch ein paar Fragen, aber das war es dann auch schon. Direkten Kontakt zu ihm hatte ich keinen.
Aber Frauen beobachten ja stets und sehen andere Frauen oft als Rivalinnen. So war ich auch sehr aktiv, was das Beobachten von Frau Winterholer anbelangt. So fiel mir auf, dass der Reißverschluss ihres Rockes, als sie ins Chefbüro ging, ganz geschlossen war und als sie wieder kam, war dieser nur noch zu ¼ geschlossen. Zufall? Ich machte mir mal keinen Reim darauf. Fickt er sie oder nicht? Aber ich wurde schon wenige Minuten des Gegenteils belehrt, als nämlich der Mann von Frau Winterholer mit einem Strauß roter Rosen vor ihr stand. Ein toller, sportlicher, Mann. Nett und sehr höflich. Er liebte seine Frau und hatte leuchtende Augen.
Am nächsten Tagen erfuhren wir, die Mitarbeitrinnen von Frau Winterholer, den glücklichen Anlass, der für die Blumenspende voraus ging. Sie war nämlich schwanger. Und die Freude war groß bei ihr.
Es war Mittwoch und um 17.oo Uhr machte ich mich auf den Nachhause Weg. Mittwoch war Fitnesstag und ich zog mich zuhause um. Ein frischer String und meine engen Fitnessklamotten, ein Kappi und ab ins Auto. Das Fitnessstudio war auf der Leopoldstraße, einer der großen Straßen Münchens im Stadtteil Schwabing.
Ich ging auf das Laufband und an einige Geräte und stellte fest: Ich war fit. Und die Männer, die dort trainierten, starrten mich an. Der Schlitz meiner Pussy zeichnete sich ab und mein wohlgeformter Po war auch Gegenstand derer Blicke. Wenn ich dann die Blicke returnierte, so wurden die Männer meistens sehr verlegen.
Die Kaffeebar war mit einem netten und sehr schüchternen jungen Mann besetzt. Keine Ahnung wie er war, aber irgendwie sprach mich seine Schüchternheit an. Ob er schon mal Sex hatte? Das war die Frage, die in mir hochkam. Er fühlte sich beobachtet und wurde ganz verlegen. Ich fragte ihn „Wie lange musste den heute noch arbeiten?“. Er meinte nur, dass er in 30 min Schluss hätte. Ich überlegte kurz und fragte ihn, ob er noch einen Kaffee trinken gehen wollte. „Gerne“ war seine Antwort und ich wusste, dass er angebissen hatte.
Ich war 28 und fragte ihn auch gar nicht, wie er sei und wir gingen zu meinem Auto. In der Zwischenzeit war ich geduscht und hatte einen Jogging-Anzug an und nichts darunter. Wir fuhren los und er erzählte mir von sich und dass er heute auch schon vor weinigen Stunden trainiert hatte.
Kaffee hatte ich gerade getrunken und so kam es, dass ich zu mir gefahren bin. Beiläufig sagte ich zu ihm „den Kaffee trinken wir bei mir, da ist es schöner als auf der Leopoldstraße“. Er meinte nur okay und hatte wohl langsam bemerkt, wohin uns die Reise führte.
Meine Wohnung war wie immer sehr aufgeräumt. Als kleines Zeichen meiner Absicht schaltete ich die Nachttischlampe mit dem roten Licht ein, die auf dem Fensterbrett stand.
Er nahm auf der Couch platz und ich bereitete mit meiner einfachen Kaffeemaschine zwei Tassen für uns zu. „Magst Du Milch rein“? war meine Frage. Er sagte, dass er ihn lieber schwarz trinken würde. Er war dunkelblond, 185 groß und hatte einen schönen Körper. Es war wieder so ein Jüngling, auf die ich offenbar besonders abfahre in der jüngsten Zeit.
Ich ging kurz ins Bad und tauschte die Jacke meines Jogginganzugs in ein seidenes Nachthemd. Auch die Jogginghose zog ich aus.
Nach wenigen Sekunden war ich wieder da. Eine blanke Muschi und sichtbare Titten. Ob ich ihn überforderte. Er wirkte sehr gelassen und ich wusste, ich musste ihm etwas helfen. So legte ich meine Hand auf seinen Oberschenkel und sprach ruhig weiter. Ich sagte, dass ich alleine hier leben würde und ich heute wieder einmal einen Mann fühlen will. Er lutschte an seinem Kaffee und schien leicht in Verlegenheit zu geraten. War er womöglich auch noch ohne jede Erfahrung?
Meine Hand streichelte seinen Oberschenkel, und rückte immer mehr nach oben. Dort, wo sich sein Teil befand, begann ich zu kneten. Im nu war er erweckt und drückte. Jetzt war Zeit, ihn zu küssen. Mit einem Schwung setzte ich mich auf ihn und fühlte nun sein pochendes Glied durch seine Jeans direkt an meinem Lustzentrum. Er küsste gut und meine Hüfte bewegte sich auf seinem prallen, noch eingepackten, Glied ganz langsam hin und her.
Ich nahm nun die Träger meines Nachthemds und streifte sie ab, so dass meine Brüste für ihn zu sehen und zu greifen waren. Und die Schwellung in seiner Hose wurde immer größer und größer. Es war eine Beule, die ich so in einer Jeans weder gesehen, noch gefühlt hatte.
Gehalten den Schwanz auszupacken machte ich mich daran, wieder von ihm zu steigen. Ich rutschte wieder zurück auf den Platz, den ich vorher einnahm und machte mich daran, ihn auszupacken.
Ich stellte ihn hierzu vor mich hin und öffnete zunächst den Gürtel und dann seine Jeans. Wow! So ein mächtiger und praller Schwanz den dieser blutjunge Kerl hatte, war ein großes Geschenk, denn ich war geil.
Um Nadine eine Freude zu machen, nahm ich mein Handy und stellte es in die Ecke und aktivierte vorher die Videofunktion. Ich drehte also jetzt einen Porno ohne dass es der Ficker wusste. Eine neuerliche Steigerung ín meiner perversen Entwicklung.
Der junge Mann trug den Namen Thomas. Sein Glied war so prall, dass es auf gar keinen Fall lange durchhalten würde. Das war mir klar. Aber was mache ich mit ihm. Ich brauchte einen Schwanz zwischen meinen Beinen. Und ein frühes Abschießen würde ja dabei eine Verzögerung auslösen.
Ich beschloss, dem jungen Mann zunächst seinen Druck zu nehmen, indem ich seinen Schwanz mit dem Mund entsaftete. Er saß mit geöffneter Hose und heruntergezogenem Short auf der Couch und übergab mir die aktive Rolle. Ich zog zunächst seine Hose und seinen Slip ihm aus und kniete mich dann vor ihm hin. Sein Glied rutschte in meinen Mund und ich begann, daran zu lutschen und zu saugen.
Schon vor seinem Abschuss drang ein feuchter Saft aus ihm. Es war der lustvolle Vorbote. Der junge war sehr gepflegt und frisch geduscht. Er sagte mir ja, dass er Sport gemacht hatte. Mein Ziel war es nun, ihm eine Prostatamassage zu besorgen.
Ich hob also seine Hoden hoch und lutschte diese. Gleichzeitig stellte ich seine Fersen auf den Rand der Couch, so dass sein Po für mich zugänglich wurde. Ich hatte zwar meinen Po schon gefingert und auch Nadine ein Analdildo eingeführt, aber bei einem Mann tat ich das noch nie. Ich war also sehr vorsichtig.
Um ihm alle Scham zu nehmen, holte ich meine Augenbinde, die ich mir vor vielen Wochen bei einem Sexversand bestellt hatte, und einen ganz kleinen Analdildo, den ich selbst noch nie im Einsatz hatte. Vom Badezimmer nahm ich noch eine Handcreme mit und dann ging ich es an.
Der junge Mann saß immer noch breitbeinig mit geschwollenem Glied auf der Couch und ich legte erneut Hand an ihm an.
Ganz vorsichtig nahm ich zunächst die Creme und brachte sie mit meinem Mittelfinger, der ohne spitzen Fingernagel war, auf seinen hinteren Verschluss auf. Ich drückte dabei etwas dagegen und er reagiere sofort. Ein lautes Stöhnen war zu hören und -nachdem die Balkontüre wieder offen war- sollte dieses auch für mein Nachbarpärchen zu hören sein.
„Ja Süßer, lass dich gehen. Schrei laut wenn es dir gefällt. Hab keine Angst. Genieße es. ich massiere jetzt dein hinteres Loch und dann werde ich in dich eindringen.“ Er war ruhig und erregt. Er zitterte, war mir natürlich ausgeliefert, denn seine Lust war offensichtlich. Jetzt war der Zeitpunkt da und ich drückte sein Loch ein und drang mit dem Mittelfinger ein. Er schrie erneut laut „ja, bitte mach weiter…“ sagte er und ich wusste, ich musste ihm eine Analmassage geben.
Sein Schwanz stand steif, sein Bändchen zog seine Eichel nach unten und der Anblick war der Inbegriff für Erotik. Ein junger, praller, steifer Schwanz und darunter ein Po, indem ein Finger von mir war. Nadine wird geil sein, wenn sie das alles erfährt. Ich nahm nun sein Glied wieder in meinen Mund. Aus der prallen Eichel kam etwas Saft. Ich wusste, der junge Mann würde bald abschießen.
So machte ich mich daran, auch noch den kleinen Dildo in ihn zu drücken, aber dazu kam es nicht mehr, denn der erste Schuss seines Spermas spritze aus ihm. Sofort zog ich den Schwanz aus meinem Mund und ließ mich ins Gesicht besamen. Mit der rechten Hand massierte ich sein Glied, welches weiter pochend Samenschüsse absetzte, und mit der linken bediente ich den kleinen Anal- Dildo.
Ich nahm ihm nun die Augenbinde ab um ihm mein besamtes Gesicht zu zeigen. Sperma überall verteilt. Zum Glück waren meine Haare zu einem Zopf geflochten, so dass nur am Stirnansatz Sperma war. Aber meine Augen, meine Nase, die Backen und der Mund: Alles voller köstlichem Mannessaft. Aber der Anblick machte ihn verlegen. Auch das genoss ich. Ich streckte meine Zunge aus dem Mund und nahm jeder Tropfen genüsslich auf.
Seine Überforderung war ihm ins Gesicht geschrieben. Sein Glied wurde kleiner und ich lutschte es ihm nochmal aus.
„Du bist schon eine sehr geile Frau…“ war seine Reaktion. „Sind andere nicht so?“ meinte ich. Er antwortete, dass er das nicht sagen könne, weil ich seine erste Frau war, mit der er Sex hatte.
Mir war klar, dass er dann das ganze Erlebnis erst mal verdauen musste. Er zog sich wortlos an und für ihn war sein Ausflug in die Sexualität beendet. Ich schrieb ihm meine Nummer auf einen Zettel und meinte, dass er sich melden solle, wenn sein Glied es wünschte.
Ich küsste ihn zum Abschied und er ging. Offenbar wohnte er nicht weit weg, denn ich vergaß ihn zu fragen, ob ich ihn fahren sollte.
Eigentlich war ich jetzt, obwohl ich nicht zu einem Höhepunkt gebracht wurde, zufrieden. Ich beschloss, nun eine Anzeige in dem Datingportal aufzugeben, denn ich musste mir wieder einen Fickpartner für regelmäßige Treffen suchen.

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