Das Austesten neuer Grenzen – Teil 1-3

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Einleitung

Frank und ich, mein Name ist Martina, leben seit einiger Zeit nach unserer jeweiligen Trennung zusammen. Der Sex zwischen uns ist sensationell und hat sich in der zurückliegenden Zeit immer mehr gesteigert, sodass wir neue Grenzen erleben wollen.

Diese Geschichte als auch die folgenden Teile beruhen auf reellen Tatsachen. Namen und Orte wurde geändert. Jeder Teil ist eine abgeschlossene Geschichte.

 

 

Frank und ich leben seit einiger Zeit zusammen, nachdem wir uns von unseren jeweiligen Partnern getrennt hatten. Wir beide haben jeweils , die schon erwachsen sind und auf eigenen Füßen stehen.

Kennengelernt hatte wir uns im Internet über eine Partnerplattform. Frank ist 57 Jahre, bei einer Körpergröße von 177cm und einem Gewicht von 82kg. Ich bin 59 Jahre, messe 172cm und wiege 62kg. Viele Bekannte und Freunde schätzen uns mindestens zwischen fünf bis jünger ein. Frank ist graublond und hatte schöne blaue

Augen, er ist, bis jetzt zumindest, nicht Bi. Ich habe brünettes Haar, welches etwas über die Schultern reicht. Mein Busen ist mir persönlich zu groß mit 80D, aber Frank liebt diesen außerordentlich. Ich bin Bi und hatte schon mal eine Freundin, zu welcher ich leider den Kontakt verloren habe.

 

Der Sex zwischen mir und Frank ist unbeschreiblich schön, Frank schafft es mir manchmal fünf oder sechs Orgasmen in einem Fick zu schenken. Sexuell sind wir beide für alles offen und haben schon vieles ausprobiert. Es gibt bisher nur zwei Tabus, Kaviar und Blut.

 

Neulich hatte ich Frank erzählt, wie gerne ich wieder eine Frau zur Freundin hätte und diese mit ihm teilen möchte. Dabei hat Frank mir bestätigt, dass er gerne mich mit einer Frau teilen würde, aber als erstes möchte er mich in einem Dreier mit einem Mann teilen. Er wünscht sich, dass ich vor seinen Augen und zusammen mit ihm richtig hart und pervers rangenommen werde. Allein der Gedanke hat mich schon richtig heiß gemacht, aber Frank diesen Wunsch zu erfüllen, ist mein großer Traum, denn ich bin so verliebt in Frank, dass ich alles für ihn tun würde.

 

Gesagt, getan, Frank hatte nun vorgeschlagen, eine Anzeige in einem einschlägigen Portal aufzugeben und sich auf die Suche nach einem Mitspieler zu begeben. Dabei war es Frank besonders wichtig, dass dieser Mitspieler sehr dominant, pervers und ausdauernd ist. Dieses hatte er auch so in seiner Anzeige geschrieben. Es dauerte nicht lange, und uns erreicht unzählige Zuschriften, die ich beantworten sollte, denn letztendlich ging es darum, dass ein dritter Mann uns beglücken sollte, der auch mir zusagt.

Nach einigen hin und her und dem Austausch einige Nachrichten hatten wir uns für Paul entschieden. Paul hatte bei seinen Antworten direkt meinen Wunsch erfüllt, den Ablauf eines Treffens in Dirty Talk zu beschreiben. Außerdem verlangte ich, dass er beschreibt, wie Frank mit in unserem Dreier einbezogen wird. Paul ist 61 Jahre, bei 178cm Körpergröße und einem Gewicht von 86kg. Unmittelbar hatten wir für den letzten Samstag ein Treffen bei uns zu Hause vereinbart, wobei wir uns gar nicht festgelegt hatten, wie lang der Besuch stattfinden sollte.

Für den Empfang am Samstag um 14:00 Uhr hatte Paul mir genaue Anweisungen gegeben, wie ich mich zu kleiden habe. Ich sollte halterlose Strümpfe, einen Stringtanga, Minirock, hochhackigen Schuhe und eine weiße Bluse, ohne BH, tragen. Ich war bereits gegen 13:00 Uhr so nervös, dass ich mich anzog und Frank mir sein, okay gab, die Anweisung von Paul gut umgesetzt zu haben. Nun begann das Warten.

 

Um 14:10 Uhr hatte es endlich geklingelt, wir dachten schon, dass Paul unglücklicherweise kneifen wollte. Falsch gedacht.

Ich öffnete die Tür, und Paul trat herein. Ohne eine Begrüßung griff er mir direkt zwischen die Beine, um zu prüfen, ob ich seine Kleiderordnung befolgt hatte. Nachdem er sich davon überzeugte, öffnete er sofort seine Hose und ließ seinen Schwanz rausspringen. Er trug keine Unterhose. Er drückte mich auf die Knie und schob mir seinen Schwanz direkt in meinem Mund. Dabei griff er mir in die Haare und drückte meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, so dass ich leicht zu würgen anfing. Frank stand in der Wohnzimmertür und sah genüsslich zu und feuerte Paul an, meinen Mund hart zu ficken. „Fick das Drecksstück in den Mund“ feuerte Frank Paul an.

Parallel merkte ich, wie Paul seine Schuhe auszog und wie seine Hose immer tiefer rutschte. Paul wies mich an, noch im Flur mich auf meinen Rücken zu legen. Kaum getan setzte er seinen Hintern auf mein Gesicht, so dass meine Zunge nur noch einen Weg kannte, in seinen Anus. Mit meiner Zunge fickte ich nur tief seinen Arsch, was bei Frank Begeisterung auslöste. Noch immer hatte Paul zu mir kaum ein Wort gesprochen, ich durfte nur gehorchen und fühlte mich richtig benutzt. Den Arsch eines wildfremden Mannes auszulecken, den ich ca. 10 Minuten zuvor kennengelernt hatte, war eine komplett neue Erfahrung für mich. Aber ich fand sehr schnell, sehr großen Gefallen daran.

Nach gefühlten 10 Minuten befahl Paul, dass Frank auch seine Hose ausziehen sollte und sich mit seinem Hintern auf mein Gesicht setzen sollte. Frank ließ sich nicht zweimal bitten, bis er blitzschnell seinen Po über mir platzierte und sich auch von meiner Zunge in den Arsch lecken ließ. Ich liebte es schon von Anfang an, in unserer Beziehung, den Po von Frank lang und ausgiebig mit meiner Zunge zu verwöhnen.

 

Nach ein paar weiteren Minuten stoppte Paul das wilde Treiben und wies Frank an, in unser Wohn- und Esszimmer zu begleiten. Ich bekam die klare Anweisung liegen zu bleiben und erst nach einem Kommando zu den beiden zu stoßen.

Ich blieb also im Flur liegen und hörte, dass die beiden sich wohl an den Esstisch gesetzt haben mussten. Sie quatschten ein wenig, ich konnte aber nicht exakt verstehen was. Auf einmal rief Paul „Du Drecksau, komm her.“. Natürlich gehorchte ich und kam zum Esstisch. Paul befahl mir den Minirock anzuheben und mich etwas breitbeiniger hinzustellen. Ich gehorchte. Er schob mir dann zwei Finger in meine feuchte Muschi, zog sie wieder heraus und befahl mir die Finger sauber zu lecken. Ich gehorchte. Dann befahl er mir den String auszuziehen und mich vor den Tisch zu stellen, wobei ich meinen Oberkörper vorwärts auf den Esstisch legen sollte. Ich gehorchte. Paul nahm einen Finger und schob in mir in meinen Anus. Ein geiles Gefühl. Er nahm den zweiten Finger und schob ihn auch in meinen Arsch. Er fing an mich mit seinen beiden Fingern zu ficken. Nach ein paar Minuten zog er beide Finger aus meinem Hintern und befahl mir diese abzulecken. Ich gehorchte. Paul setze sich wieder und befahl mir den Minirock auszuziehen und eine Flasche Sekt oder Champagner zu holen. Ich gehorchte und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Champagner und drei Gläser. Paul sagte ich solle die Flasche und Gläser auf dem Tisch abbestellen und mich wieder vor den Tisch zu stellen und meinen Oberkörper auf den Tisch zu legen. Danach holte er aus und schlug mir fest auf meinen Hintern. Ich fragte warum? „Habe ich Dir gesagt, dass Du Gläser mitbringen solltest? Du hörst zukünftig genau auf die Anweisungen, die ich Dir gebe, ansonsten wirst Du es spüren, meine Anweisungen nicht befolgt zu haben.“

Nun befahl Paul Frank, mir auch auf meinen Hintern zu schlagen, was soll ich sagen, ein wenig fand ich Gefallen daran.

Nach ein paar harten Schlägen auf meinen Arsch öffnete Paul die Champagnerflasche und löste die komplette Banderole auch des Flaschenhalses ab. Er schüttet in zwei Gläser Champagner, ein Glas für Frank und ein Glas für sich. Paul sagte, dass Frank und er das erste Glas auf ex trinken sollten. Gesagt getan. Auch die zweite Runde der Gläser wurden von beiden auf ex geleert. Nun verblieb noch ungefähr ein Viertel Champagner in der Flasche. Paul befahl mir, dass ich mich mit dem Rücken auf den Esstisch legen sollte, den Po zu nahe als möglich an die Tischkante. Gesagt getan, ich gehorchte. Paul stellte sich vor den Tisch und schob mir die Flasche in meine Möse. Ich spürte, wie der Schampus in meine Muschi lief. Mit einem Ruck zog er die Flasche raus und lies den Champagner in seinen Mund laufen und schluckte ihn genüsslich herunter. Es befand sich noch ein kleiner Rest in der Flasche. Wieder schob er mir die Flasche in die Fotze und befahl nun Frank mich vor meine Muschi zu knieen. Mit einem Ruck verließ die Flasche meine Fotze und nun trank Frank den Champagner aus meiner Muschi. Der Schampus war gemischt mit meinem Saft, denn ich war stark und heftig mittlerweile gekommen.

Beide, Frank und Paul, schienen diese Trinkweise zu genießen.

Nun sollte ich aufstehen und eine weitere Flasche holen. Ich gehorchte, ging zur Abstellkammer, und holte eine weitere Flasche. Auch diese öffnete Paul und löste wieder die Etiketten vom Flaschenhals ab. Ich sollte mich auf die Tischkante setzen, Paul fühlte alle drei Gläser und reichte uns diese an. Beide Männer standen nun vor mir und stießen mit mir zusammen an. Paul sagte: „Das war doch schon einmal ein guter Anfang, der weitere Tag wird genauso interessant verlaufen. Das verspreche ich Euch, jeder wird auf seine Kosten kommen.“

Wir tranken unsere Gläser aus, ich saß noch auf der Tischkannte und sollte mich nun auf den Rücken legen. Frank bekam den Auftrag meinen Kopf festzuhalten und meinen Mund zu öffnen. Frank gehorchte und nun schüttete Paul ein wenig Champagner in meinen Mund, sagte aber, ich sollte diesen in meinem Mund behalten. Paul stelle sich vor den Tisch, vor meine Muschi und nestelte mit mehreren Fingern an meiner Pussy rum. Er befahl Frank sich mit seinem Arsch wieder über mein Gesicht zu knieen. Frank kletterte auf den Tisch und platzierte seinen Hintern über meinem Mund, aber dieser war noch mit Champagner gefüllt. Paul sagte „Frank, nun platziere Deinen Arsch auf den Mund von Martina.“ Auf einmal durchzuckte mich ein Schmerz und ein geiles Gefühl, denn Paul stieß seine ganze Hand in meine Fotze. Ich wollte aufschreien, aber Frank saß mit seinem Arsch auf meinem mit Champagner gefüllten Mund. Ich mir sprudelte nun der Champagner aus dem Mund, teilweise in Franks Hintern und lief mir das Gesicht runter. Paul fing an zu lachen und sagte „Perfekt, so wollte ich es haben. Nun werden Frank und ich Dich durchficken.“ Als er zu uns sprach, fickte er mich immer noch mit der Faust in meiner Fotze.

Kurz danach zog Paul die Faust aus meiner Pussy und versenkte als erstes seinen Schwanz in meiner Fotze und befahl Frank vom Tisch zu steigen und sich von mir blasen zu lassen. Pauls Stöße waren hart und entschlossen. Mittlerweile kam ich erneut zum Höhepunkt. Ich wurde natürlich immer geiler und saugte wie verrückt an Franks Schwanz. Auf einmal zog Paul seinen Schwanz aus meiner Fotze, aber ich hatte nicht gespürt, ob er schon gekommen war. Nun befahl er Frank mich zu ficken. Dabei sah ich, wie Paul die Champagnerflasche mit einem Rest Champagner in der Hand hielt. Irgendetwas flüsterte er Frank zu. Kurz bevor Frank kam, zog er auch seinen Schwanz aus meiner Muschi und wichste in den Hals der Champagnerflasche sein Sperma. Nun wurde mir klar, dass Paul dies wohl auch schon getan hatte.

Ich musste auf dem Tisch liegen bleiben. Nachdem Frank fertig gespritzt hatte, kam Paul mit der Flasche zu mir und sagte „So meine Süße, Zeit für einen süß, salzigen Nachtisch.“ Er hielt die Öffnung der Flasche über meinen Mund und schüttete mir in mehreren Schüben das Gemisch aus Champagner und Sperma in meinen Mund. Ich bekam den Befehl alles schön zu schlucken. Ich gehorchte.

 

Wir setzen uns an den Tisch und waren alle fertig aber auch schon wieder geil. Die Herren waren ja auch bisher nur einmal gekommen. Auf einmal sagte Paul: „Der Champagner drückt, alle ab ins Badezimmer.“. Also führte ich Paul ins Badezimmer und er stellte erstaunt fest, dass wir eine ebenerdige Dusche haben. Ich sollte mich in die Dusche setzen, Paul rief Frank dazu, beide Kerle rieben schon ihre Schwänze. Paul sagte: „Die Bluse bleibt noch an, mach die Beine breit du Drecksau. Frank, mach dich fertig, wir pissen die Schlampe nun aus vollen Rohren an.“ Paul pisste mir direkt auf die Fotze, während bei Frank erst langsam ein paar Tropfen kamen. Als Frank dann mir auch auf die Muschi pisste fing Paul an meine Bluse vollzupissen. Ein herrliches Gefühl, den warmen Saft auf meinem Körper zu spüren. Nun wanderte Pauls Strahl höher in mein Gesicht und er befahl Frank mir in die Haare zu pissen. Ich war nun von oben bis unten klatschnass.

„Du bleibst in der Dusche sitzen. Zieh die Bluse aus, die Strümpfe bleiben aber an.“ sagte Paul zu mir. Ich zog meine Bluse aus, Paul reichte diese direkt an Frank weiter. Paul stellte sich mit seinem Hintern zu mir auf, ich saß noch in der Dusche. Er drückte mir wieder die Rosette ins Gesicht, sodass ich automatisch seinen Arsch leckte. „Sehr gut, Du Pissnelke. Du leckst mir weiter geil meinen Arsch. Frank, wringe die Bluse nun über meinem Arsch aus, so vorsichtig, dass alles durch meine Arschritze in den Mund von Martina läuft.“ Frank wrang die Bluse langsam aus, die Pisse aus der Bluse lief direkt über die Arschritze von Paul in meinen Mund. „Schluck alles runter Du Miststück.“ war Pauls Ansage. Aus der Bluse kam langsam kein Tropfen mehr heraus. Als Paul dies bemerkte entfernte er seine Rosette von meinem Gesicht, drehte sich um und spuckte mir heftig in Gesicht. Er zog mich an den Haaren und sagte „Du geile Sau drehst Dich jetzt um und gehst auf allen vieren vor mir auf die Knie. Nun werde ich Deinen Arsch heftig durchficken.“ Gesagt getan. Blitzschnell drang sein Schwanz tief in meine Rosette ein, Paul nahm keine Rücksicht. Meinen Arsch in die Höhe reckend lag mein Gesicht mehr oder weniger auf dem Boden der Dusche, die immer noch voller Pisse war. Reflexartig fing ich an alles aufzusaugen und runterzuschlucken. Das schien Paul total anzumachen, er hämmerte nun in meinen Arsch rein, dass ich schon wieder einen Orgasmus bekam. Dann stöhnte Paul immer mehr und mit einem Schrei spritzte er mir sein Sperma in meinen Arsch. Er zog seinen Schwanz raus und sagte Frank: „Du bist an der Reihe. Ficke die geile Stute und spritze Deinen Saft tief in Ihren Arsch.“ Frank schien sich nicht zweimal bitten zu lassen und fickte meinen Arsch, wie er es noch nie zuvor getan hatte. Nach ein paar Minuten spritze er auch in meinen Arsch.

„Du bleibst in der Position, solange ich Dir kein anderes Kommando gebe“, sagte Paul. Er schien, während Frank mich fickte, einen Zahnputzbecher aus dem Schrank genommen zu haben und stellte diesen auf den Boden der Dusche. Nun hielt er seine Hand auf meinem Arschloch und ich sollte mich über den Becher knien. Ich gehorchte. Paul entfernte seine Hand und das Sperma aus meinem Arsch schien nun in den Becher zu laufen.

Paul nahm den Becher und pisste ein paar Tropfen dazu. Er forderte Frank auf auch in den Becher zu pissen, aber Frank musste passen, er hatte sich vorher wirklich komplett entleert. Der Becher war nun aber trotzdem halbvoll. Paul nahm seinen Schwanz, steckte diesen in den Becher und rührte das Pisse- Spermagemisch mit seinem Schwanz um. Er zog den Schwanz raus und steckte mir diesen dann direkt in den Mund. „Frank, Du machst es genauso, wir wechseln und ab, Schwanz in den Becher und dann ab in das Fickmaul von Martina.“ Die beiden hatten wirklich Spaß daran und ich fand es auch sehr spannend, obwohl ich so erniedrigt wurde, irgendwie turnte es mich an. Den Rest des Inhaltes schüttete mir Paul nun in den Mund und befahl mir diesen zu trinken.

 

Im Nachgang duschten wir uns alle und gingen ins Schlafzimmer, in welchem wir uns erst einmal für eine halbe Stunde ausruhten und einfach nur quatschten.

Nach ca. 30 Minuten gab Paul das Kommando, das Frank und er sich auf das Bett in Doggyposition knieten und ich beide Ärsche wieder mit meiner Zunge bearbeiten sollte. Gesagt getan. Beide Schwänze, die ich während des Arschleckens massierte, wuchsen langsam wieder an. „Leg Dich auf den Rücken Du Fickstück“ befahl Paul, was ich tat. Beide Schwänze waren mittlerweile wieder in voller Pracht und Paul zu meiner Linken, Frank zu meiner Rechten. Nun habe ich abwechselnd als auch gleichzeitig die Schwänze mit meinem Mund bearbeitet. Besonders zwei pulsierende Schwänze in meinem Mund zu haben war megageil, aber auch herausfordernd.

„Frank, Du legst Dich auf den Rücken und Martine wird Dich jetzt reiten“ war seine neue Ansage. Gesagt getan, als Frank auf dem Rücken lag stieg ich auf ihn und fing an ihn zu reiten. Nach kurzer Zeit fing Paul an meinen Arsch mit seinen Händen zu schlagen. Ein geiles Gefühl. Nach ein paar Momentan bekam ich erneut einen Orgasmus.

Nun spürte ich, wie Paul seinen Schwanz an meine Rosette drückte und wieder anfing meinen Arsch zu ficken. Nun war ich gefangen zwischen Paul und Frank in einer richtig geilen doppelten Penetration. Paul hämmerte mir seinen Schwanz unerbittlich in meinen Arsch und ich hatte einen neuerlichen Orgasmus.

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und befahl mir mich hinzuknien. Paul und Frank hielten mir nun ihre Schwänze vor das Gesicht und ich blies mal links mal rechts. Beide wichsten ihre Schwänze wie verrückt und Paul schoss mir eine große Ladung mitten ins Gesicht, in den Mund und in die Haare. Es war unfassbar, dass er so eine Menge zusammenbekam. Frank wichste nach wie vor und nun kam auch er endlich zum Höhepunkt. Aber die Ladung war nicht sehr ergiebig. „Nimm Deinen Schwanz, und schieb mit Deinem Schwanz mein Sperma in die Mundfotze von Martina“ sagte Paul, was Frank machte. Ich leckte nun beide Schwänze schön sauber und die beiden Herren verließen das Schlafzimmer Richtung Wohnzimmer.

Ich lag noch ein wenig auf dem Bett herum, fingerte ein bisschen meine Muschi, auch um zu fühlen, ob noch alles in Ordnung war, denn so bin ich noch nie behandelt worden.

Nach einiger Zeit ging ich ins Wohnzimmer, wo beide Herren genüsslich ein Bier tranken. „Na, Du geile Sau? Ich hoffe wir konnten es Dir gut besorgen. Wenn Du brav und artig fragst, lasse ich mir für das nächste Mal etwas Besonderes einfallen.“ sagte Paul. Paul verschwand nun in der Dusche, um sich frisch zu machen. Nach einiger Zeit kam er zurück zog sich an und wolle sich verabschieden.

„Es hat mir sehr gefallen und ich freue mich Euch bald wieder besuchen zu können.“

Definitiv wird dies nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wie eine solche Session mit Paul erlebt haben. Als Paul die Tür verließ nahm mich Frank in den Arm und sagte mir, dass er mich liebe und wie ich mich fühle. Ich war einfach nur glücklich und sagte Frank, auch Du darfst Dir in Zukunft alles wünschen, jeder einzelne Wunsch soll Dir erfüllt werden.

 

 

Teil 2

Einleitung

Frank und ich, mein Name ist Martina, leben seit einiger Zeit nach unserer jeweiligen Trennung zusammen. Der Sex zwischen uns ist sensationell und hat sich in der zurückliegenden Zeit immer mehr gesteigert, sodass wir neue Grenzen erleben wollen.

Nach dem Teil 1, in welchem wir Paul als dominanten Herrn kennengelernt hatten, folgt nun der Teil 2, welcher sich so bei uns zuhause zugetragen hat.

Diese Geschichte als auch die folgenden Teile beruhen auf reellen Tatsachen. Namen und Orte wurde geändert. Jeder Teil ist eine abgeschlossene Geschichte.

 

Wir, Frank (57 Jahre, 177cm und 82kg) und ich Martina (59 Jahre, 172cm und 62kg), haben Paul, 61 Jahre, 178 cm und 86 kg über ein einschlägiges Internetportal kennen gelernt. Vor etwas mehr als 14 Tagen haben wir uns das erste Mal mit Paul in unserer Wohnung getroffen. Die Details könnt ihr im Teil 1 lesen.

 

Am Freitag, den 10. April hatte Paul meinen Frank angerufen und mit ihm für den letzten Sonntag ein paar Absprachen getroffen. Nach dem Telefonat kam Frank zu mir und teilte mir mit, dass ich am Sonntag mir den gesamten Nachmittag freihalten sollte, es würde eine Überraschung geben, die ich nicht so schnell vergessen werde.

 

Der Sonntag kam und wir lagen bis um 10:00 Uhr im Bett. Ich war schon ganz aufgeregt und heiß, in voller Vorfreude, was mich heute Nachmittag erwarten wird. Also rutschte ich im Bett rüber zu Frank und fing langsam an, seinen Schwanz zu reiben und fuhr mit meiner Hand in seine Schlafanzughose. Mit einem Schwung zog Frank seine Hose aus, dreht mich auf den Rücken und setze sich auf meine Brust, so dass ich seinen Schwanz im Liegen schön blasen konnte. Er packte mich am Kopf und hielt diesen fest mit seinen beiden Händen und fing an mich langsam in den Mund zu ficken. Ich war wehrlos, da er auf mir saß, fühlte mich aber richtig heiß. Frank hob sein Becken an und legte sich förmlich auf mein Gesicht und fickte mir nun tief in den Rachen. Ein schönes Gefühl, wehrlos in den Mund gefickt zu werden. Nach ein paar Minuten drehte Frank sich um, zog seine Pobacken auseinander und setze sich mit seiner Rosette direkt auf mein Gesicht. „Fick meinen Arsch mit Deine Zunge Du Nutte.“ sagte er zu mir. Gesagt getan, ich bohrte meine Zunge so tief ich konnte in sein Arschloch und fickte ihn schön. Plötzlich erhob er sich und sagte, „das reicht Du geile Schlampe. Heute wirst Du noch ordentlich von Paul und mir rangenommen, wir wollen jetzt noch keine Säfte vergeuden.“ Er stand auf und ging ins Bad, im Anschluss frühstückten wir.

 

Gegen 12:00 Uhr befahl mir Frank in einem sehr strengen Ton „Für den Rest des Tages wirst Du Paul und mir gehorchen und alles machen, was wir Dir sagen. Du gehst jetzt ins Bad und machst Dich fertig, ich lege Dir Wäsche ins Schlafzimmer, die Du danach anziehst. Sag mir Bescheid, wenn Du dich anziehst.“ Ich ging duschen und machte mich schön frisch. Unter der Dusche merkte ich wie meine Muschi voller Vorfreude schon an zu zucken fing. Schnell die zwei Finger durch meine Spalte und ich war kurz am überlegen, ob ich es mir selber unter der Dusche besorgen sollte. Ich nahm aber Abstand davon, denn zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht was noch heute passieren würde.
Als ich im Bad fertig war, rief ich Frank, dass er kommen könnte. Er ging mit mir ins Schlafzimmer und zeigt er mir die Wäsche, die ich anziehen sollte. Im Schlafzimmer lag eine schwarze Strumpfhose Ouvert, also Po und Vagina wurden nicht bedeckt. Ich zog diese an. Darüber sollte ich einen kurzen Lederminirock anziehen, den Frank aus meinem Bestand hatte. Als Top sollte ich nur eine weiße Bluse anziehen. Dann legte mir Frank ein Halsband um, an welchem eine Kette hing. Diese löste er mit dem Karabinerhaken ab und legte sie auf Bett. Dann gab Frank mir noch schwarze Pumps, diese hatten einen Absatz von mindestens 10cm. Ich sah mich im Spiegel und sah richtig schön nuttig aus.
„Leg dich mit deinen Unterarmen auf das Bett und strecke deinen Hintern raus“ befahl mir Frank. Ich merkte wie er meine Pobacken auseinanderzog und fing an mit seiner Zunge meine Rosette zu bearbeiten. Langsam bohrte er seine Zunge immer tiefer in meinen Anus und ich merkte, wie er immer mehr Spucke versuchte mit in den Arsch zu drücken. Ein geiles Gefühl, will er mir es jetzt wirklich besorgen, bevor Paul kommt? Nein, denn plötzlich hörte er auf und ging rum auf seine Bettseite, öffnete den Nachttisch. Zum Vorschein kam ein Dildo mit Pferdeschwanz. Diesen steckte er sich tief in den Mund, um ihn anzufeuchten. Schon kam er wieder um das Bett herum und drückte mir langsam, aber entschieden den Dildo in meinen Hintern. „So, die Vorbereitungen sind abgeschlossen, du bleibst jetzt im Schlafzimmer und ich werde dich später hier abholen. Damit du nicht zu neugierig wirst, werde ich die Tür abschließen. Schau ein bisschen fern oder ruh dich einfach ein bisschen aus.“

 

Frank verließ das Schlafzimmer, es war mittlerweile fast 13:00 Uhr. Um 13:10 Uhr hörte ich unsere Türklingel und hörte Stimmen. Aber das war doch nicht nur Paul der da gekommen war, ich habe doch mehr Stimmen gehört? Was wir heute nur passieren. Vor zwei Wochen war es das erste Mal, dass ich von zwei Männern benutzt wurde, aber mehr als zwei Männer hatte ich noch nie gehabt. In meinem Kopf fing ein wildes Kino an. Ich versuchte die Schlafzimmertür zu öffnen, aber Frank hatte sie abgeschlossen. Ich legte mich aufs Bett und versuchte mich auf das Fernsehprogramm zu konzentrieren, denn hier konnte ich wirklich nichts ausrichten.

 

Gegen 14:30 Uhr höre ich die Schlafzimmertür und Frank kam herein. Allerdings war er ganz nackt. Das wunderte mich etwas, denn Frank hatte keine Bi-Ader. Warum war er nackt? Er befestigte nun die Kette an meinem Halsband und befahl mir auf allen vieren, wie ein Hund, ihm zu folgen. Vorher legte er mir noch eine Augenbinde an, ich konnte wirklich nichts mehr sehen. So zog er mich nun ins Ess- und Wohnzimmer, wo ich viele Männerstimmen vernehmen konnte. „Da ist unsere Hure, ihr dürft sie alle benutzen, hart rannehmen und richtig fertig machen. Aber als erstes stellt ihr Euch vor, damit Martina Eure Namen kennenlernt und weiß, mit wem sie es zu tun hat“ sagte Frank. Dabei dreht er meinen Hintern in Richtung der Herrenrunde, und mein kleiner Pferdeschwanz, der noch in meinem Hintern steckte, kam zum Vorschein. Die Herrenrunde johlte ganz unverhohlen. Ich hörte nur Sprüche, wie „geiler Arsch“, „geile Fotze“, „die Drecksau machen wir richtig fertig heute“ und ähnliche Sprüche.

Frank drehte mich wieder um und nahm mir die Augenbinde ab. Ich sah neben Paul, weitere fünf Männer. Alle Männer waren nackt und standen bzw. saßen nun vor mir. Also hatte ich es insgesamt mit Paul und Frank mit sieben Männer zu tun, was mir erst einmal einen Kloß im Hals bescherte. „Ich übergebe nun das Kommando an Paul, der euch für den Rest des Tages anleiten wird, wie Martina zu benutzen sein wird, so wie wir es vorbesprochen haben“, sagte Frank. Parallel sah ich, dass der Tisch voller Bier- und Sektflaschen war, die scheinbar die Männerrunde schon vor meinem Auftritt geleert hatte. Dies erklärte die lockere Stimmung. Paul kam zu mir und stellte sich neben mich. „Na, meine Hure, ich habe alle Männer instruiert und erzählt, was für eine geile Schlampe du bist und ihnen erlaubt, alles was sie wollen mit dir zu machen. Ich behalte den Überblick und gebe die Kommandos. Sollte etwas zu weit gehen rufts du dreimal Stopp hintereinander und ich sorge für eine Unterbrechung. Alle Männer werden sich jetzt einzeln vorstellen. Da dies heute der Anfang einer tollen Reise sein wird, werde ich nach der Vorstellung jedem eine Nummer mit deinem Lippenstift auf den Oberschenkel schreiben, damit du am Ende entscheiden kannst, wer zukünftig wieder mit von der Partie sein darf und nicht.“ Auf einmal griff Paul mir in das Haar, und schob mein Gesicht an seinen Schwanz, den er dann in meinen Mund steckte. Die Menge jubelte und ich fing an den Schwanz von Paul steif zu blasen. Dabei packte er meinen Kopf mit beiden Händen und stieß diesen immer wieder über seinen Schwanz, sodass dieser in meinem Rachen verschwand. Ich konnte parallel erkennen, wie einige Kerle sich selber den Schwanz wichsten. Plötzlich ließ er ab und sagte, „So Männer, die Frau ist heiß, Vorstellungsrunde bitte. Stellt euch selber vor und teilt Martina euer Alter, Größe und euer wirkliches Gewicht mit. Danach steckt jeder von Euch bitte seinen Schwanz in die Mundfotze, damit Martina euch anblasen kann.“ Paul stellte sich hinter mich und hielt wieder meinen Kopf mit beiden Händen fest.

Der erste Kandidat stellte sich vor. Er hieß Klaus, 64 Jahre , 176cm bei 84kg. Sein Schwanz war normaler Standard. Seine Haare auf dem Kopf wurden schon weniger, aber sein Schwanz war behaart als auch sein Hintern. Mit Druck schob Paul nun meinen Kopf über den Schwanz von Klaus und ich fing ihn an zu blasen. Parallel schrieb Frank die Nummer 1 auf seinen Oberschenkel.

Nummer 2 stellte sich als Dieter vor, 58 Jahre bei 183 cm wog er 82kg. Er war sportlich durchtrainiert, volles graues Haar und ansonsten glattrasiert. Sein Schwanz  war riesig, ich schätze mehr als 20cm. Frank schrieb ihm die Nummer 2 auf den Oberschenkel und Paul sorgte dafür, dass mein Mund über diesen Riesenpimmel gestülpt wurde. Ruckzuck wurde der Schwanz riesengroß. „Paul meinst Du, ob mein kleiner Freund in ihren Arsch nachher passt?“ fragte Dieter. „Na klar, wir werden das Arschloch schon für dich präparieren, damit Du sie in den Arsch bumsen kannst“ entgegnete Paul.

Nummer 3 hieß Stefan, 61 Jahre, bei 180cm und 86kg. Ein normaler durchschnittlicher Typ. Er bekam die Nummer 3 und auch ihn blies ich richtig an.

Nummer 4 trug den Namen Sven, 60 Jahre, bei 179cm wog er 85kg und er hatte zwar keinen langen, aber ich fand einen extrem dicken Schwanz. Ich blies ihn auch schön steif, aber die Dicke seines Pimmels füllte meinen Mund gut aus und ich hatte Schwierigkeiten einen richtigen Deepthroat anzusetzen.

Bei Nummer 5 schreckte ich richtig zusammen, ihn hatte ich gar nicht so richtig bisher wahrgenommen. „Das ist unser Jüngling Markus, unerfahren aber immer Dauergeil“ sagte Paul. Die Menge lachte und klatschte. Markus war 49 Jahre, 176cm groß aber er wog 118kg. Sein Schwanz hatte eine normale Größe, aber sein Arsch war so groß, so einen großen Hintern hatte ich noch nie in natura gesehen. „Markus ist Unternehmensberater und schenkt dir für jeden Höhepunkt 300,- €. Er hat ein paar perverse Züge, aber du wirst schon sehen.“, sagte Paul und schob meinen Kopf über seinen Schwanz. Es war schwierig den Schanz richtig zu blasen, denn es war einfach viel Körper im Weg. Ein bisschen ekelig fand ich es schon, aber schnell wuchs sein Schwanz in meinem Mund an. Auf einmal fing Markus an zu stöhnen und ich merkte wie sein Schwanz in meinem Mund anfing zu pulsieren. Er kam nach schon einer Minute in meinem Mund, eine Riesenladung. Er hatte wohl schon lange sich nicht mehr erleichtert. „Nicht schlucken, behalte das Sperma im Mund“ befahl Paul mir. Ich behielt das Sperma im Mund, was mir allerdings sehr schwer aufgrund der Menge fiel. „Markus, geh auf alle viere und strecke Deinen Arsch raus“ lautete das erneute Kommando von Paul. „So du Spermaschlampe, du schiebst nun langsam das Sperma mit deiner Zunge in seinen Arsch“ lautete das neue Kommando. Was für ein riesiger Hintern vor mir. Ich zog die Pobacken auseinander und versuchte das Sperma in die Rosette von Markus zu drücken. Markus stöhnte schön auf dabei, es schien ihm zu gefallen. „Du bist die erste Frau, die meinen Arsch mit ihrer Zunge bearbeitet, mach weiter du Drecksau“ war die Antwort von Markus. Nachdem ich versucht hatte die Riesenladung Sperma in seinem Arsch unterzubringen kam ein neues Kommando. „Leg dich auf den Rücken, Markus, du hockst dich über Martina und lässt das Sperma zurück in ihren Mund zurückfließen“ war die Ansage von Paul. Ich legte mich auf den Rücken und sah den riesigen Arsch über mir und wie Markus versuchte die Tropfen herauszudrücken. Parallel merkt ich, wie einer der Kerle anfing meine Muschi erst zu fingern und dann zu lecken. Ich konnte nicht erkennen, wer es war, aber es war ein sehr geschulter Lecker, der seine Zunge von meiner Kilt über mein Loch bis zu meinem Hintern fahren ließ. Das machte mich richtig geil, dass ich Markus Arsch zu mir zog und ihn anfing, mit meiner Zunge in den Arsch zu ficken. Dabei lief mir sein Sperma zurück in meinen Mund. „Bloß nicht schlucken“ befahl Paul. Parallel merkte ich, dass ich meinem ersten Höhepunkt entgegensteuerte und merkte, wie ich anfing etwas zu squirten. Der Lecker zwischen meinen Beinen nahm alles mit seinem Mund auf und schien es herunterzuschlucken. Markus erhob sich von meinem Gesicht und ich konnte erkennen, dass Stefan, die Nummer 3, mich herrlich zu meinem ersten Orgasmus geleckt hatte. Frank kam mit einer Rührschüssel und Paul befahl mir, das Sperma von Markus in die Rührschüssel laufen zu lassen, was ich tat.

„So meine Herren, alle knien sich jetzt auf alle viere und strecken ihren Arsch heraus. Wir wollen doch mal sehen, wie flink Martinas Zunge mit euren Rosetten umgehen kann. Martina, du leckst jeden nacheinander in der Reihe den Arsch. Frank führt deinen Kopf von Arsch zu Arsch. Ich möchte, dass wenn ihr kommt, all euer Sperma in die Rührschüssel spritzt“ gab Paul das nächste Kommando. Nun waren fünf Ärsche vor mir aufgereiht, denn Markus hatte sich nicht eingereiht, er stand nur wichsend neben mir.

Ich fing an, als erstes Pauls Arsch zu lecken. Dabei drückte Frank meinen Kopf fest auf den Hintern. Ich liebe Pauls Arsch, die Rosette so schön rosa gefärbt aber auch so schön warm. Ich wollte Paul einen besonderen Arschfick mit meiner Zunge bescheren, als Dank dafür, was ich bisher gesehen und erlebt habe. „Fick mich härter und tiefer du Drecksau„  war die Ansage die Ansage von Paul. Ich versuchte so tief wie möglich in den Anus einzudringen und spürte wir Frank mich an den Haaren zog und meinen Kopf immer stärker auf den Hintern von Paul presste. Auf einmal sprang Paul auf schob mir seinen Schwanz tief in den Mund. Frank hielt Paul die Rührschüssel hin und er spritzte seine Ladung in die Rührschüssel.

Den nächsten Hintern den ich verwöhnen durfte, war der von Sven. Auch hier war der Ablauf wie bei Paul, wobei ich ihn gar nicht mehr blasen konnte, denn er spritze vor meinen Augen direkt in die Schüssel.

Es folgten Stefan und Dieter, beide nach gleichem Muster.

Zu guter Letzt war Klaus an der Reihe. Der Hintern von Klaus war sehr behaart, wovor ich am Anfang Respekt hatte, aber mich schnell daran gewöhnte, es hatte auch seinen Reiz. Während ich seinen Arsch mit meiner Zunge fickte merkte ich, wie Markus meine Fotze anfing zu fingern. „Martina leg dich auf den Rücken, Klaus du hockst dich über sie und lässt deinen Arsch weiter lecken, Markus, du beschäftigts dich mit Martinas Fotze“ war die Ansage von Paul. Gesagt getan. Klaus platzierte seinen Arsch über meinem Gesicht und Markus fing an mich zu lecken. Es dauerte nicht lange bis der nächste squirt anfing und sich über Markus ergoss. Markus hob meine Beine an und versuchte nun seinen Schwanz in meine nasse Fotze zu bugsieren, was ihm dann gelang. Er konnte nicht ganz eindringen, denn sei Bauch war ihm im Weg. Nun merkte ich, dass hinter meinem Kopf sich jemand hinkniete. Nachdem ich anfangs nicht erkennen konnte, wer es war, merkte ich aber schnell, dass es Dieter sein musste, ich erkannte ihn an seinem langen Schwanz. Seinen Schwanz schob Dieter nun zwischen meinen Mund und der Rosette von Klaus. „Leck uns abwechselnd du verfickte Hure“ war die Ansage von Dieter. Ich leckte die Eichel von Dieter und dann die Rosette von Klaus. Dabei berührte immer wieder die Eichel von Dieter die Rosette von Klaus.

Parallel fickte mich Markus immer noch in meine Fotze. Anhand seiner Geräusche merkte ich, dass er auch in Kürze abspritzen wird. Er zog seinen Schwanz aus meiner Fotze, und ich vermute, dass er sein Sperma in der Rührschüssel abgeladen hatte.

„Hey Leute, schaut Euch das an“ rief Frank zu den restlichen Männern. Alle schienen sich um mich gruppiert zu haben und beobachten das Treiben von Dieter, Klaus und mir. Nun bemerkte ich, wie Dieter versuchte seinen Schwanz in die Rosette von Klaus zu drücken. Klaus stöhnte auf und die Eichel von Frank war in seinem Hintern verschwunden. So verharrte Dieter und ich rutschte etwas zurück, damit ich seine Eier mit meinem Mund bearbeiten konnte. Das schien zu viel für Dieter gewesen zu sein, er nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste wie verrückt. Er schoss seine zweite Ladung auf die Rosette von Klaus, wobei ich dann das gesamte Sperma versuchte, aufzulecken und in meinem Mund zu platzieren. Für Klaus war dies auch wohl zu viel, er drehte sich um und schoss mir eine Riesenladung in mein Gesicht und Mund. Sofort hat Paul mir die Schüssel vors Gesicht und forderte mich auf, alles in der Schüssel an Sperma zu platzieren. „Klaus, leck dein Sperma aus ihrem Gesicht und spucke es in die Schüssel“ lautete die Ansage von Paul. Klaus leckte mir sein Sperma aus dem Gesicht und spuckte anschließend alles in die Schüssel.

Dieter und Markus waren nun zweimal befriedigt, der Rest der Mannschaft hatte bereits auch schon einmal abgespritzt.

„So, meine Herren, nehmt Platz, trinkt ein Bier oder Schampus, nun wird Frank seine Frau vor unseren Augen in den Arsch ficken.“ Nun gehe ich auf alle viere und platzierte meinen Hintern so, dass alle Herren meinen Hintern sehen konnten. Frank zog mir den Dildo mit den Pferdehaaren aus dem Hintern. Ich sah, dass sein Schwanz schon sehr steif war, deshalb musste ich ihn gar nicht mehr anblasen. Frank platzierte sich hinter mir und drückte mir seinen Schwanz gegen die Rosette, und sofort tief in meine Arschfotze. Er fickte meinen Hintern hart durch, an den Stößen merkte ich, wie ihn die ganze Session bis hierhin angetörnt haben muss. Seine Stöße wurden immer heftiger, und ich merkte, wie er sich komplett in meinem Darm entlud. Er zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und platzierte die Rührschüssel darunter. Paul hob mich an, so dass ich über der Schüssel kniete und die gesamte Ladung von Frank in der Schüssel platzieren konnte.

In der Rührschüssel war bestimmt mehr als 0,4 Liter Sperma enthalten und ich verspürte den Drang, die Schüssel mir an den Hals zu setzen und alles schön zu trinken. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Paul gemacht.

„Sven und Stefan, dreht Martina auf den Rücken und zieht ihr Becken hoch, das wir alle ihre Muschi sehen können.“ Ich lag nun auf dem Rücken, mein Becken wurde angehoben, sodass fast meine Füße neben meinem Kopf waren.

„Frank, den Trichter bitte“ sagte Paul und Frank reichte ihm einen Trichter an. Diesen steckte Paul mir in meine Muschi. „Komm her Markus, schütte nun vorsichtig das Sperma aus der Schüssel in den Trichter und somit in Martinas Fotze“ war die neue Anweisung von Paul. Markus nahm die Schüssel und schüttete Stück für Stück das gesammelte Sperma in meine Fotze. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in mir breit. Ich fühlte mich so versaut, so benutzt, es war einfach herrlich.

„Sven und Stefan, setzt Martina auf die Tischkante, Martina, du hältst dir die Fotze zu, damit nichts rausläuft. Markus, du platziert die Schüssel unter Martinas Muschi und sammelst alles Sperma in der Schüssel auf“.  Sven und Stefan setzt mich auf die Kante des Esstisches, während ich versuchte meine Muschi zuzuhalten, damit kein Sperma rauslief. Ein wenig tropfte doch auf den Boden. Markus hielt nun die Schüssel unter meine Muschi. „Lass dem Sperma freien Lauf und lass es in die Schüssel laufen.“ war die Ansage von Paul. Markus sammelte alles in der Schüssel. „Klaus, komm her und lecke Martinas Fotze schön sauber, dass kein Sperma mehr in ihr verbleibt. Zur Feier des Tages darfst du das restliche Sperma aus der Muschi schlucken“, so Paul. Flink kniete sich Klaus vor meine Pussy und lutsche genüsslich alles restliche Sperma aus mir heraus.

„So, du Dreckssau, lecke das Sperma, was auf den Boden lief, auf und schlucke es runter.“ befahl mir Paul. Ich kniete mich hin und leckte das verloren gegangene Sperma vom Boden auf und schluckte es genüsslich herunter. „Nun geh auf die Knie“ sagte Paul zu mir und ergänzte „Frank, halte den Kopf mit beiden Händen fest und halte der Spermaschlampe den Mund auf. Markus, du schüttest langsam das Sperma von der Schüssel in den Mund unserer Fotze, so viel bis der Mund halb voll ist. Martina, du schluckst erst auf mein Kommando.“ Langsam schüttete Markus mir das Sperma, welches nun von meiner Muschi in der Schüssel war, mir langsam in den Mund. Mein Mund füllte sich zur Hälfte und Markus hörte auf. „Schluck es runter“ wies mich Paul mit strengem Ton an. Ich gehorchte. „Nun die zweite Ladung, Markus. Schlucken erst auf mein Kommando“. Wieder hatte ich den Mund halb voll und sollte schlucken. Nun war noch ein kleiner Rest an Sperma in der Schüssel. Paul nahm die Schüssel und verteilte den Rest auf meinem Gesicht und befahl nun Klaus mein Gesicht abzulecken und das Sperma selbst zu schlucken.

„Dieter, bist du wieder fit“ fragte Paul in die Runde. Dieter setzte die Bierflasche ab und sagte natürlich ja. „Ich will, dass du zusammen mit Sven Martina in einem Sandwich nehmt. Du legst dich auf den Boden, Martina reitet dich und Sven schiebt seinen dicken Schwanz Martina in den Arsch. Martina, Du ziehst deine Bluse aus, wir wollen alle deine Titten sehen. Die restlichen Herren denken daran, ordentlich Bier oder Schampus zu trinken“. Dieter legte sich auf den Rücken und ich stieg, nachdem ich meine Bluse ausgezogen hatte, auf seinen langen Schwanz, der sich langsam in meine Pussy bohrte. Was für ein langer Schwanz, ich muss gestehen, er glitt vollkommen ohne Probleme in meine Muschi, Scheinbar war meine Pussy von der Spermabefüllung noch gut geölt. Ich fing an Dieter zu reiten, wobei er meine Hüften fest umklammerte. Paul fing parallel an meine Nippel lang zu ziehen und gab mir einige leichte Schläge auf meine Titten. Herrlich, ich fühlte mich so dreckig und ausgenutzt. Schon wieder bahnte sich ein Orgasmus bei mir an und meine Muschi fing an zu zucken. Einfach nur geil.  Nun merkte ich, wie Sven sich langsam an meinem Hintereingang zu schaffen machte. Ich spürte seine fette Eichel an meinem Anus und er bohrte seinen dicken Prügel immer tiefer in mich hinein. Erst schmerzte es, aber dann legt Sven wie ein Wilder los und fickte meinen Arsch richtig durch.  Dieter fügte sich in den Takt ein uns so wurde ich richtig in beide Löcher gefickt. „Wer will kann sich vor Martinas Mundfotze stellen und sich einen blasen lassen“ gab Paul vor. Sofort standen Klaus, Stefan und Frank vor mir und hielten mir alle drei ihre Schwänze hin. Alle drei Löcher waren nun gestopft und ich wurde wie verrückt durchgerammelt. Klaus wichste, wenn sein Schwanz nicht in meinem Mund war, wie ein Irrer und kam plötzlich. Dabei spritze er mir die halbe Ladung in meine Harre und die andere Hälfte ins Gesicht, als sich gerade der Schwanz von Frank in meinem Mund befand. Frank zog dann seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und entlud sich ebenfalls in meinem Gesicht und in meinen Haaren. Stefan, der letzte Verbliebene drehte sich um und zog sich mit beiden Händen die Pobacken auseinander, und hielt mir seinen Arsch direkt vor das Gesicht. Sofort steckte ich meine Zunge in seinen Hintern, während Dieter und Sven mich weiter fickten. Stefan drehte sich um und spritze mir ebenfalls seine Ladung ins Gesicht bzw. in meinen Mund, ich schluckte brav.

„Seitenwechsel“ sagte Paul. „Martina, du setzt dich rücklinks auf Dieters Schwanz, der in deinen Arsch geht und Sven fickt deine Pussy. Aber vorher lutscht du Sven den Schwanz noch schön sauber.“  Gesagt getan Sven löst sich aus meinem Arsch und hielt mit den Schanz direkt vor den Mund, ich lutschte diesen schön sauber. Der bittere Geschmack störte mich nicht. Nun drehte ich mich um und versuchte den langen Schwanz von Dieter in meinen Hintern zu bekommen. Zum Glück hatte Sven diesen schon schön geweitet. Dieters langer Schwanz glitt schön durch meine Rosette in meinen Arsch, Sven baute sich vor mir auf und schob mir seinen dicken Prügel in meine Fotze. „Ihr beiden spritzt ihr gleich in den Arsch und in die Fotze. Sven hämmerte mir wie verrückt seinen Schwanz in die Muschi, seine Eier knallten förmlich gegen meine Muschi und gegen den Schwanz von Dieter. Mit einem riesigen Stöhnen füllte Sven mir die Pussy mit seinem Sperma, dann lies er von mir ab, hielt mir noch zum Säubern seinen Schwanz vor das Gesicht, ich lutschte diesen sauber. Dieter fasste mir wieder um die Hüften und hämmerte mir seinen langen Schwanz wie verrückt in meinen Anus. Ich merkte, wie sein Schwanz zu pulsieren anfing und mit einem Schrei spritze er mir seine Ladung in den Hintern.

„Geh in Doggyposition und lecke den Schwanz von Dieter schön sauber“ wies Paul mich an, während er sich hinter mich kniete und meine mit Sperma verschmierte Fotze anfing zu ficken.  Er hämmerte, wie verrückt sein bestes Stück in meine Fotze, sodass ich wie in Trance meinen Mund immer noch um Dieters Schwanz hatte. Auf einmal zog er seinen Schwanz aus der Fotze und stieß mir seinen Schanz in meinen mit Sperma befüllten Arsch. Dabei schlug er mir immer wieder mit seiner rechten Hand feste auf die Pobacken, dass es nur so klatschte. Seine Stöße wurden heftiger und ich merkte wie auch Paul sich in meinem Arsch entlud. Ruckzuck zog er seinen Pimmel aus meinem Arsch und befahl mir nun, nachdem ich Dieter endlich entlassen hatte, seinen Schwanz ordentlich sauber zu lecken. Pauls bestes Stück war mit seinem und Dieters Sperma schön benetzt, einfach herrlich so dreckig benutzt zu werden und die Schwänze sauber zu lecken, die sich gerade noch in meiner Arschfotze befanden.

 

„Frank, bringe wie besprochen Martina in Position und gib uns Bescheid, wenn Du soweit bist“ sprach Paul zu meinem Frank. Frank nahm mich und führte mich ins Badezimmer. Auf dem Weg dorthin gab er mir einen innigen Kuss und sagte „Ich hoffe alles läuft nach deinen Wünschen und Vorstellungen“. Dabei schob er mir seinen Zeigefinger beim Gehen in den Arsch, zog in wieder raus und steckte mir diesen in den Mund. Ich bestätigte, dass ich mich gut fühle. „Ich habe nur die Befürchtung“ sagte ich „dass ich in Zukunft immer so benutzt werden möchte“ antwortete ich. „Kein Problem, wir beide machen alles was du willst und auch alles was ich möchte. Ich habe da noch ein paar Wünsche und Phantasien für uns zwei“ entgegnete Frank. Nun im Badezimmer angekommen, setze Frank mich in unsere ebenerdige Dusche. Frank bat mich die Beine zu spreizen und mich mit den Händen im sitzen hinten abzustützen.

„Paul, ihr könnt kommen“ rief Frank durch den Flur. Paul betrat als erster das Bad, alle anderen folgten ihm. „So, nun pissen wir die Pisssau einmal schön sauber, ich möchte, dass Ihr alle Löcher und Öffnungen schön sauber pisst. Ich zeige euch wie.“ sagte Paul und pisste mir zuerst auf meine Fotze. Langsam ließ er den Strahl höher wandern bis in mein Gesicht und dann pisste er meine Haare voll. Meine Strumpfhosen fing an richtig nass zu werden.

Als nächstes trat Frank vor mich und steckte mir seinen halbsteifen Schanz in den Mund. Dabei fing er an zu pissen und zog seinen Schwanz langsam pissend aus meinem Mund und verteilte mir seinen Strahl schön in meine Haare, auf meine Titten und die letzten Tropfen auf meine Muschi. Ich schluckte die Pisse, die er in meinem Mund entladen hatte.

Klaus drehte sich um und hielt mir seinen Arsch vor das Gesicht und befahl „fick mich mit deiner Zunge in den Arsch, du Miststück“. Ich gehorchte. Dabei gab er mir leichte Klapse auf meine Titten. Vor uns bäumte sich Sven auf und pisste einfach darauf los und zielte auf meine Fotze. Ich vermute aber, dass Klaus den einen oder anderen Tropfen auch abbekommen hatte. Während Sven mir noch in die Muschi pisste, sollte ich Klaus blasen. Als Sven fertig war gab mir Klaus das Kommando in die Doggyposition zu wechseln. Er setze seinen Schwanz an meiner Rosette an und versuchte mir in meinen Arsch zu pissen. Seine Pisse liefe mir durch meine Arschritze über meine Muschi, ein herrliches Gefühl. Hinter mich positioniert sich Dieter, er bohrte seinen Schwanz halb in meine Fotze und fing an in meine Fotze zu pissen. Dabei griff er mir fest von hinten in die Haare und zog ordentlich daran. Ich war ihm vollkommen ausgeliefert.

Stefan stellte sich über mich, ich befand mich immer noch Doggyposition, und pisste mir von hinten auf meine Haare.

Zu guter Letzt kam Markus, der vorher ein bisschen mit Paul getuschelt hatte. Paul sagte zu mir „Steh auf, Markus legt sich auf den Boden und du reitest seine Schwanz rittlinks. Dabei wird er dir schön in die Fotze pissen. Danach stehst du und pisst ihm in den Mund und lässt den Rest der Pisse von unseren Freunden über sein Gesicht laufen.“ Markus legt sich auf den Rücken und ich setze mich mit meinen Rücken zu ihm gewandt, auf seinen Schwanz. Er fing an meine Muschi vollzupissen. Es hörte gar nicht mehr auf. Er lag nun auch in der Pisse der anderen. Als er fertig war stand ich auf und platzierte meine Muschi direkt über seinem Gesicht und pisste alles was ich konnte auf ihn drauf. Herrlich. Markus sabberte und versuchte alle zu schlucken. Er gab sich wirklich Mühe, was mich beeindruckte. Meine Vorurteile waren wie weggeblasen. Ich fand es ziemlich geil und pervers, mit einem etwas schwergewichtigen Mann wie Markus Sex zu haben. Als ich fertig gepisst hatte, stand Markus auf und gab mir einen Kuss auf die linke und rechte Wange und sagte „Ich danke dir, du bist die Beste, so etwas geiles habe ich in meinen 49 Jahren noch nicht erlebt.“

 

Einer nach dem Anderen fing sich an zu säubern und zu duschen. Mittlerweile war es schon 19:00 Uhr und wir trafen uns alle nackt im Anschluss im Wohn- und Esszimmer wieder und tranken noch den einen und anderen Sekt bzw. Bier. Wir lachten und spaßten miteinander. Plötzlich legte mir Markus fünf 200,- €-Scheine auf den Tisch uns sagte „Ich danke dir für den perfekten Service.“ „Steck dein Geld bitte ein, ich mag zwar wie eine Hure wirken, aber ich bin keine Professionelle. Bring beim nächsten Mal einfach von dem Geld etwas Champagner oder ein paar Sextoys mit.“  Entgegnete ich. Nach und nach verließen die Herren unser Penthouse und gegen 20:00 Uhr nahmen Frank und ich zufrieden Platz auf dem Sofa. „Ich liebe dich“ sagte Frank zu mir. „Ich dich auch und du darfst dir meiner Liebe für immer sicher sein. Ich danke dir für den schönen Sonntag“ antwortete ich.

 

Teil 3

Einleitung

Frank und ich, mein Name ist Martina, leben seit einiger Zeit nach unserer jeweiligen Trennung zusammen. Der Sex zwischen uns ist sensationell und hat sich in der zurückliegenden Zeit immer mehr gesteigert, sodass wir neue Grenzen erleben wollen.
Nach dem Teil 1, in welchem wir Paul als dominanten Herrn kennengelernt hatten, Teil 2, in welchem ich von insgesamt sieben Herren bedient wurde, folgt nun Teil 3.

Wir, Frank (57 Jahre, 177cm und 82kg) und ich Martina (59 Jahre, 172cm und 62kg), haben Paul, 61 Jahre, 178 cm und 86 kg über ein einschlägiges Internetportal kennen gelernt. Vor etwas mehr als 14 Tagen haben wir uns das erste Mal mit Paul in unserer Wohnung getroffen. Die Details könnt ihr im Teil 1 und 2 lesen.

 

Es ist etwas mehr als eine Woche her, dass ich sonntags sieben Herren vorgeführt wurde. Sonntagabends und am Montag drehte sich mein Kopf noch ganz wirr, sodass ich mich am Montag fast gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Nach der Arbeit am Montag sprach ich mit Frank und habe mich noch einmal explizit bei ihm bedankt, dass er so tolerant ist und akzeptiert, dass ich von mehreren Männern vor seinen Augen rangenommen und dreckig behandelt wurde. „Ich habe überhaupt gar kein Problem damit, solange ich weiß, dass ich der Mann in Deinem Leben bin, den Du liebst und mit dem Du die restliche Zeit Deines Lebens verbringen möchtest. Ich finde es extrem erregend, wenn Du mehreren Männern dienst und ich finde Paul lässt sich immer tolle Sachen einfallen, um unsere Grenzen neu auszutesten. Besonders geil fand ich, es, wie Du den Dicken Markus um den Verstand gebracht hast. Ich hatte Zweifel, ob er in das Konzept reinpasst.“ Ich war so glücklich und küsste Paul erst einmal intensiv. Unsere Zungen fanden einander und wir knutschten wie verliebte Teenager.
Danach zogen wir uns an und gingen eine Runde spazieren. Wir sprachen über dies und das und natürlich kamen wir immer wieder auf das eine Thema, Sex.
„Ich habe einen Wunsch“ sagte Frank, „ich würde gerne einmal sehen, wie Du einen richtigen Bukkake machst, wo dich mindestens 20 Männer oder mehr einfach nur vollspritzen und Dich komplett einsauen.“ Hm, der Gedanke war fremd, hatte aber seinen Reiz, denn ich hatte erst in meinem Sexleben einen Dreier und letzten Sonntag eine Runde mit sieben Männern. „Ich weiß nicht so recht, ob ich das schaffe, aber spannend klingt es schon“ entgegnete ich. „Wir haben doch Paul, der hat bestimmt Ideen“ antwortete Frank. Wir gingen weiter und waren nach ca. nach zwei Stunden wieder zuhause.

Am Freitagnachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, empfing mich Frank und gab mir zur Begrüßung einen langen Kuss. Beim Abendessen sagte er, „Ich habe mit Paul telefoniert, er hat für uns beide etwas am Samstagnachmittag organisiert. Wir sollen morgen um 13:00 Uhr in ein Pornokino nach D******* kommen.“ Mir ahnte, was mich erwartet, aber nun gut, Frank hat es sich gewünscht und da ich ihn Liebe, versuche ich seine Wünsche zu erfüllen.

Am Samstag nach dem Aufstehen bekam ich schon ganz weiche Knie. „Was soll ich anziehen“ fragte ich Frank. „Du ziehst nur schwarze Strapse mit schwarzen Strümpfen und einen Halb-BH an. Darüber einen Mantel, damit Du nicht halbnackt über die Straße laufen musst.“ Ich folgte den Anweisungen von Frank. Gegen 11:45 Uhr gingen wir in die Tiefgarage und brachen Richtung D******* auf. Wir waren schon um 12:30 Uhr vor Ort und Frank rief Paul an. Paul war aber auch schon da und sagte Frank, wir sollen durch den Vordereingang in den Laden kommen. Als wir den Verkaufsladen betraten, sahen wir Paul mit dem Mann an der Kasse sprechen und Lachen. „Ah, Du bist also die geile Sau, von der Paul mir berichtet hat? Na, dann wollen wir mal sicherstellen, dass heute alles nach Euren Wünschen hier abgeht“ sagte der Mann hinter dem Tresen, der sich später als Peter vorstellte. Er schien so Mitte 40 zu sein. „Ich habe auf Anfrage von Paul einen Rundruf in unserer Stammkundschaft getätigt, es haben einige zugesagt“ fuhr Peter fort. „Wie viele Männer werden denn Deines Wissens nach kommen“, fragte ich. „Ich vermute mal, da heute Samstag ist, dass wir schon auf 25 bis 30 Kerle kommen werden, solche Events sind hier bei uns immer sehr gefragt, aber genau kann ich Dir dies nicht sagen“ war Peters Antwort.
„Nun, ich schlage vor, wir bereiten Dich mal etwas vor. Komm Frank, lass uns mit Martina ins rosa Zimmer gehen“ sprach Paul. Gesagt getan, ich hörte noch wie Peter hinterher rief, „viel Spaß“.
In dem rosa Zimmer sah es ziemlich nüchtern aus, die Wände waren rosa gestrichen und in der Mitte stand eine Art Bett, mit einer roten Gummimatratze. Der Boden kalt gefliest. Paul verschloss nach dem Betreten die Tür und riss mir förmlich den Mantel von Leib. Er sah meinen Aufzug und sagte zu Frank: „Gut gemacht, sie hat keinen Slip an, so wie ich es mir gewünscht habe.“ Dann bekam ich erst einmal zwei Schläge auf die rechte und auf die linke Pobacke. Paul öffnete seine Hose und drückte mich herunter, sofort fing ich an meine Lippen über seinen schon etwas in Form gekommenen Schwanz zu stülpen. Pauls Schwanz wuchs relativ schnell an und er packte meinen Kopf hart, sodass ich gar nicht mehr in der Lage war den Rhythmus selbst zu bestimmen. Er benutzte meinen Kopf einfach als Mundfotze. Er schob kräftig meinen Kopf auf seinen Schwanz und wieder zurück. „Zieh Dich aus Frank, ich will das sie uns beide bläst“ war die Ansage von Paul an Frank. Frank, so konnte ich es aus den Augenwinkeln betrachten, zog sich aus und hielt sein bereits halb steifen Schwanz in der Hand. Nun ließ Paul von mir ab. „Knie Dich hin Du Mundfotze und versuche uns beide gleichzeitig zu blasen“ war die Ansage von Paul. Ich nahm Pauls Schwanz in meine linke und Franks Schwanz in die rechte Hand und bugsierte beide Schwänze in meinem Mund, wobei ich nur die beiden Eicheln reinbekam. „Na, wie gefällt Dir das Schwanz an Schwanz Frank?“ fragte Paul. „Das fühlt sich gut an“ antwortete Frank. „Du wirst gleich sehen, wie eingespielt wir sein werden“ meinte Paul. „Nun legen wir uns mit den beiden Oberkörpern auf das Fickbett und Martina wird uns richtig schön die Ärsche lecken“ war die weitere Anweisung von Paul. Die beiden legten sich mit den Oberkörpern auf das Bett und streckten mir ihre Ärsche entgegen. Sofort fuhr ich mit meiner Zunge in die Rosette von Frank. „Du Drecksau, Du hast mich als erstes zu bedienen“ beschwerte sich Paul. Sofort rutschte ich rüber und fing an Pauls Arsch zu lecken. Dabei fing Paul an sich zu wichsen. Ich leckte und leckte und fickte mit meiner Zunge den Arsch von Paul so gut ich konnte. Plötzlich zog er seinen Arsch vor und steckte sich einen Finger in den Hintern. „So, zur Strafe darfst Du nun meinen Finger ablecken, Du Drecksstück“ sagte Paul und hielt mir seinen Finger hin, den er gerade frisch aus seinem Arsch gezogen hatte. Ich leckte den Finger an, dabei spuckte mir Paul ins Gesicht. Dann nahm er seinen Pimmel und verrieb mir seine Spucke im Gesicht und fing an mich mit seinem Schwanz zu Ohrfeigen. „Nun kümmere Dich um Frank, leck seinen Arsch und ficke ihn durch“. Ich rutschte rüber zu Frank und fing an mit meiner Zunge seinen Anus zum umspielen. Dann schob ich langsam meine Zunge in seinen Hintern und bewegte mein Zunge rhythmisch in seinem Arsch. Auch Frank fing an sich zu wichsen. Ich merkte, dass Paul sich auf den Rücken auf das Bett gelegt hatte. „Komm nun auf das Bett und reite mich. Da Frank ja mit meinem Schwanz kein Problem hat, werden wir Dich jetzt Doppelvaginal durchficken.“ Ich stieg auf das Bett und setze mich über Paul und rieb seine Eichel durch meine Spalte. Als ich zum wiederholten Male an meiner Clit vorbeistrich bekam ich meinen ersten Orgasmus. Als Paul dies bemerkte rammte er mir seinen Schwanz in meine Vagina und fing direkt mit ein paar harten Stößen zu ficken. Währenddessen kam auch Frank auf das Bett und nestelte mit seinem harten Prügel an meinem Arsch rum. Dann versuchte er seinen Schwanz mit in meine Vagina zu schieben, in welcher Paul sich schon befand. Aber irgendwie wollte es nicht passen, mein Loch war nicht weit genug. „Stop“ sagte Paul „Frank geh runter, Martina leg Dich auf den Rücken und rutsche zur Kante“. Frank stieg ab, ich entließ Pauls Schwanz, Paul stieg vom Bett und ich legt mich auf den Rücken auf die Kante. Paul schob meine Beine auseinander und fing an mich zu fingern. Dann bemerkte ich, wie er zwei Finger seiner rechten und zwei Finger seiner linken Hand nahm und langsam mein Loch dehnte. Parallel spuckte er auf meine Muschi. Dann nahm er jeweils einen weiteren Finger dazu. Auf einmal zog er alle Finger raus und setzte seine rechte Hand an und schob mir diese in meine Vagina. Ein leichter Schmerz durchzog mich aber er schob seine Hand immer tiefer in meine Fotze. Ich bemerkte, wie er langsam seine Hand zu einer Faust ballte und er mich damit richtig an zu ficken begann. Nach ein paar Minuten zog er seine Faust aus meiner Fotze und stieß sie wieder rein. Ich wurde gefistet, das erste Mal in meinem Leben. „Frank, komm her. Erst stecke ich meine Faust in die Pussy, dann Du. Wir wechseln uns ab.“ Jetzt wurde ich abwechselnd von Frank und Paul gefistet, ein geiles Gefühl und ich bekam direkt meinen zweiten Orgasmus und musste ordentlich squirten. „So, jetzt ist unsere Ficksau vorbereitet. Ich lege mich auf den Rücken, Martina setzt sich auf mich und Frank steckt seinen Schwanz mit in Deine Fotze.“ Gesagt getan, Frank setze seinen Schwanz an meinem Loch an, in welchem schon Paul steckte und schob ihn ohne Probleme in meine Fotze. Mein erstes Mal Doppelvaginal. Frank und Paul hatten auch relativ schnell einen Rhythmus gefunden, dass keiner von ihnen rausflutschte. Sie steigerten immer mehr ihre Stöße und fingen beide an zu schnauben. „Ich spritze jetzt in Deine geile Muschi, Du dreckige Sau“ sagte Paul „Frank, Du spritzt Ihr auch gleich in die Fotze.“ Ich spürte wie einer der beiden kam, es war Paul. Er schoss seine Ladung in mich hinein, während Frank mich immer noch fickte. Franks Stöße wurden immer schneller und härter und auch er spritze mir in die Muschi. „Ist das geil“ sagte Frank. „Komm, wir ziehen unsere Schwänze raus und Martine leckt sie uns gemeinsam sauber“ entgegnete Paul. Beide standen nun auf dem Bett und ich kniete vor ihnen und lutschte die beiden Schwänze so sauber, als wären sie gerade frisch geduscht. Aus meiner Fotze lief das Sperma auf das Bett. „Leck es auf und schlucke es runter, meine Spermaschlampe“ sagte Paul. Ich tat wie er befahl.

„So, Du bleibst so wie Du bist Martina, heute wirst Du einen schönen Bukkake erleben. Ich hoffe Peter hat genügend Spender auftreiben können.“  Paul öffnete die Tür und ich hörte viele Männerstimmen. Es waren so viele Stimmen, dass ich schwerlich einschätzen konnte, wie viele Männer nebenan waren.

Paul führte mich über den Flur zu einer kleinen Gloryhole Kabine. Vor dieser Kabine stand Markus, den ich letzte Woche bei uns zuhause in der Runde mit sieben Männern kennengelernt hatte. Markus war 49 Jahre, 176cm groß aber er wog 118kg. „Markus hat heute die Aufgabe zu zählen, wie viele Männern Dich besamen werden“ sagte Paul „Frank geht außen auf die rechte Seite der Blowjobkabine, ich links um die Kontrolle zu behalten. Markus geht mit Dir in die Kabine und hat die Aufgabe, falls Du nicht spurst, Dich zu züchtigen und daran zu erinnern, was heute Deine Bestimmung ist.“  fuhr Paul fort und ergänzte „Markus, geht Ihr schon einmal in die Kabine, sperre sie von innen zu, damit hier keiner auf blöde Gedanken kommt. Ich weise alle Männer an, wie legen in ca. 10 Minuten los“.

Markus gab mir links und rechts einen Kuss auf die Wange und geleitete mich in die Kabine. Hinter ihm schloss er die Tür. „Es war so geil, wie Du mir letzten Sonntag meinen Hintern geleckt hast. Wir haben etwas Zeit, würdest Du es noch einmal tun?“ fragte er. Warum nicht, dachte ich, ich war eh schon in Fahrt und es sollte erst in 10 Minuten losgehen. Außerdem fand ich es sehr anregend, den dicken und fetten Arsch von Markus letzte Woche zu rimmen. Es hat irgendwie etwas perverses. „Wir haben noch Zeit, zieh Deine Hose runter und lass mich Deine Rosette lutschen.“ Markus zog seine Hose aus, und ging vor mir auf alle viere, streckte mir seinen Hintern entgegen. Ich zog seine Pobacken auseinander und fuhr mit meiner Zunge seine gesamt Pospalte bis zu den Eiern und wieder zurück. Nach fünf- oder sechsmal bohrte ich meine Zunge in seinen fetten Hintern. Das war geil, so surreal, ein riesiger Arsch. Markus fing dabei an sich zu wichsen. Nach kurzer Zeit sagte er mir, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Gesagt getan. Ich legte mich auf den Rücken und er platziert seinen riesigen Hintern über meinem Gesicht, meine Zunge kannte nur einen Weg, direkt in seine Rosette. Er presste mir seinen Arsch so feste auf das Gesicht, dass ich kaum Atmen konnte. Nach ein paar Minuten hob er seinen Hintern an und ich sah ihn wichsen. Er nahm seinen Schwanz, hielt ihn mir vor den Mund und spritze eine Riesenladung in meinen Rachen. „Ich habe diese Ladung seit letztem Sonntag nur für Dich geile Spermaschlampe aufbewahrt“ sagte er zu mir. Ich schluckte den gesamten Saft schön herunter. Dann setzen wir uns nebeneinander und warteten auf das, was da kommen würde.

Es klopfte an der Tür, Markus öffnete. Paul gab ihm eine große Schüssel und sagte „Entschuldigung, wir mussten einiges klären, es scheinen doch ein paar mehr Männern gekommen zu sein, klassische Mund zu Mund Propaganda. Alles, was Martina an Sperma nicht schluckt, wird in die Schüssel aufgenommen. Martina, Du versuchst so wenig als möglich zu schlucken und verfrachtest das Sperma in die Schüssel. Es kommen Schwänze von links und rechts durch die Löcher, sollte einer abspritzen, so klopft der Gast dreimal gegen die Wand.“ Die Schüssel war riesig, da passten bestimmt zwei bis drei Liter rein. Wie viele Kerle kommen denn da, fragte ich mich.

Nun ging es los, auf der linken Seite klopfte es, ein halbsteifer Schwanz wurde durch das Loch gesteckt. Sofort kam ich mit meinem Mund und fing an den Schwanz zu blasen. Auch auf der rechten Seite kam nun ein Schwanz durch das Loch. Ich blies den linken Schwanz, der nach dreimaligen Klopfen schon ziemlich schnell abspritzte. Der Saft kam in meinem Mund, ich gab ihn sofort in die Schüssel, die Markus mir hinhielt. Nun widmete ich mich dem Schwanz zur rechten. Ich nahm in tief in den Mund auf und fickte den Pimmel mit meiner Mundfotze. Auch dieser kam nach kurzer Zeit voll in meinem Mund, es war eine ordentliche Ladung, die ich danach in die Schüssel abgab. Dann wieder links und rechts und immer wieder im Wechsel. Nach einiger Zeit kam auf der rechten Seite ein schwarzer Schwanz durch das Loch. Ein Riesenteil, welches ich gar nicht komplett meinen Mund bekam. Lediglich die Hälfte passte in meinem Mund. Der Schwarze fickte aber durch das Loch und ich bemerkte, wie Markus anfing meinen Kopf festzuhalten. Der schwarze Pimmel reichte bis in meinen Rachen. Einen Schwarzen hatte ich noch nie in meinem Leben gehabt. Die Menge an Sperma, die er nach einiger Zeit abgab war unfassbar und er spritze als er tief in meinem Rachen steckte, da konnte ich nur versuchen zu viel als möglich zu schlucken, denn Markus hatte meinen Kopf noch in der Hand. Als er fertig war, beschäftigte ich mich wieder mit der rechten Seite. Und wieder ein Schwanz den ich bis zum Ende geblasen habe. Als er abspritze, hörte ich irgendetwas auf arabisch. Waren hier auch Araber, die mir in den Mund spritzten? Irgendwann, ich hatte aufgehört zu zählen, kam dann kein Schwanz mehr, ich vermute, dass ich bestimmt 50 Ladungen aufgenommen und in die Schüssel gegeben hatte. „Wie viele waren es nun,“ fragte ich Markus. „Es sind genau 71 Männern gewesen“ antwortete Markus und half mir auf, denn meine Knie war ganz schön weich geworden. Es klopfte an der Tür und Paul stand davor, nachdem Markus öffnete. Er nahm die fast randvolle Schüssel und sagte, kommt bitte in 5 Minuten in den großen Kinosaal zum letzten Akt für heute.

Nach ca. 5 Minuten nahm Markus mich unter den Arm und ging mit mir in den großen Saal. Als ich reinkam, brandete ein großer Applaus auf und auch Pfiffe ertönten vor Begeisterung. Ich konnte den Schwarzen erkennen, der in der zweiten Reihe saß, aber zu meinem Erstaunen auch eine ganze Menge an Arabern. Im Hintergrund lief ein Pronofilm mit einem Gangbang. Vor der Leinwand war eine Bühne, auf welcher Frank und Paul standen. Markus brachte mich auf die Bühne und setzte sich dann auch in das Publikum. Die Schüssel stand auf einem kleinen Regal am Rande der Bühne. „So Männer,“  begann Pauls, „ich bedanke mich für die rege Teilnahme, Peter, dass hast Du super organisiert. Nun kommen wir zum letzten Akt, in welchem wir Euer Sperma schön verarbeiten werden.“ Paul griff mir in den Nacken und führte mich zum Regal. Dort sollte ich mich hinknien. Er nahm seinen Schwanz und hielt ihn in das Sperma hinein und steckte mir den tropfenden Schwanz sofort in meine Mundfotze und fing diese an wild zu ficken. Dabei hielt er rechts und links meinen Kopf fest. Dann zog er seinen Schwanz wieder raus, steckte ihn erneut in die Schüssel und steckte mir wieder den mit Sperma besudelten Schwanz vor mein Gesicht und fing erneut an mich zu ficken. Er hämmerte mir unter der Begeisterung des Publikums den Schwanz tief in meine Kehle. Nun kam Frank und hielt auch seinen Schwanz in die Schüssel, er fickte mich aber nicht sondern ich sollte seinen Schanz schön sauber lecken. Insgesamt dreimal vollzog er dieses Ritual. Nun legte sich Fank auf den Rücken mitten auf die Bühne, ich sollte mich auf Frank setzen aber ihn nicht ficken, so lautete die Anweisung. Paul nahm eine etwas größere Spritze, saugte damit etwas Sperma auf, trat hinter mich und spitzte mir das Sperma in meine Muschi. Kaum zog er die Spritze raus bugsierte Frank sofort seinen Steifen Schwanz in meine Fotze und fing an mich zu bumsen, mit dem fremden Sperma in meiner Muschi. Auf einmal merkte ich wie Paul die Spritze an meiner Rosette ansetze und mir auch Sperma in meinen Darm spritzte. Das war ein unbeschreiblich herrliches Gefühl. Als er die Spritze rausgezogen hatte setzte er seine Eichel an meinem Anus an und schob seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich bemerkte wie zwei Kerle aus dem Publikum aufsprangen und auf die Bühne wollten. „Wer auf die Bühne geht, fliegt sofort raus und bekommt sein Pfand nicht zurück“ rief Peter „Wer wichsen und abspritzen will, der kann das hier vorne in die drei Schüssel tun, die hier vor der Bühne stehen“.
Ich war nun wie in Trance. Fremdes Sperma in meiner Fotze und in meinem Arsch und Frank und Paul fickten mich im Sandwich durch. Ihre Stöße wurden immer härter und Paul fickte meinen Arsch wie ein Berserker. Dabei zog er seinen Schwanz fast ganz heraus, um ihn danach nur noch härter wieder in meinen Arsch zu rammen. Ich merkte, dass er jeden Augenblick kommen wird. Und so war es, er schoss seine Ladung zu dem fremden Sperma in meinen Darm und stieg von mir ab. Nun fickte mich Frank wie ein Verrückter. Sperma lief aus meinem Hintern runter auf seinen Schwanz. Nun fing er an zu keuchen, ein Zeichen, dass auch er kommen wird. Er spritze mir seine Ladung tief in meine Fotze. Kurz danach stieg ich ab, denn Paul gab mir das Kommando, den Schwanz von Frank sauber zu lutschen. Ich stieg ab und sah, dass der Schwanz von Frank fast ganz mit schneeweißer Flüssigkeit überzogen war, durch das ganze Femdsperma. Ich nahm den Pimmel in meine Hand und säuberte diesen schön mit meinem Mund, glitt dann mit meiner Zunge zu seinen Eiern und saugte alles Sperma auf was ich finden konnte. Bei dem Gedanken, dass dies eine Mixtur von 71 Männern plus Frank und Paul war machte mich so heiß, dass ich leicht mit der freien Hand an meiner Clit rieb und einen Orgasmus bekam.

„Markus, Peter, sammelt eventuell noch das Sperma aus den Schüsseln und bringt es zu mir.“ Paul und Markus kamen auf die Bühne und sie schütteten das frische Sperma in die große Schüssel. „Hebt Martina an den Beinen an, damit wir eine Verwendung für das übrige Sperma finden.“ Pater und Markus nahmen jeweils ein Bein von mir, hoben es an, sodass nur noch meine Schultern und mein Kopf den Boden berührten. Paul nahm einen Trichter und steckte mir diesen in meine Fotze. Frank nahm die große Schüssel und fing an mir das Sperma in meine Fotze zu gießen, sodass nichts überlief. Ich merkte, wie das halbwarme Sperma sich in meiner Muschi breit machte. Paul zog den Trichter nach einiger Zeit heraus, obwohl die Schüssel noch nicht leer war. Er stellte sich rücklings über mich und schob seinen wieder ersteiften Schwanz in meine Fotze, wobei das Sperma herauslief und über meinen Bauch und Titten bis zu meinem Hals und Kopf lief. Dann zog er seinen Schwanz heraus und steckte mir diesen ohne Umschweife in meinen Mund. Das war so geil, ich war eine perverse, dreckige Spermaschlampe. Danach stand Paul auf, hielt meine Schamlippen auseinander und Frank schüttet das den Rest aus der Schüssel über meine Fotze. Das Sperma lief wieder über meinen Bauch und meine Titten mir bis zum Hals und zum Gesicht. Ich merke auch, wie meine Haare inzwischen eingesaut waren. Dann ließen Markus und Peter mich wieder herunter, ich war total fertig und konnte gar nicht aufstehen.

„So Männer, das war es für heute. Am Ausgang steht eine Spendenbox, in welcher Ihr etwas Spenden könnt., wenn es Euch gefallen hat. Mein Kollege vorne gibt Euch Eure Handys wieder, die wir als Pfand eingesammelt hatten.“
Unter Applaus und Sprüchen verließen nun 71 Männern den Saal. Markus reichte mir ein paar Tücher, damit ich mich sauber machen konnte. „Ich würde gerne duschen“ sagte ich aber Peter antwortete „Die Dusche ist derzeit außer Betrieb. Duschen musst Du wohl zuhause. Tut mir leid, nächste Woche funktioniert sie hoffentlich wieder.“ So machte ich mich notdürftig mit den Küchentüchern sauber und gab Frank einen ausgiebigen Zungenkuss. „Ich danke Dir für diese einmalige und tolle Erfahrung, ich liebe Dich“ sagte ich zu Frank.

Wir bewegten uns langsam zum Ausgang. Paul sagte, wir hätten 4.050,- € als Spenden erhalten. „Behalt es, repariere die Dusche und gib etwas Deiner Putzfrau. Für den Rest kannst Du uns irgendwann mal ein paar schöne Dessous oder Sexspielzeug herausgeben“ war die Antwort von Paul.

Wir verabschiedeten uns noch von Markus, Paul und Peter und gingen zu unserem Auto. Vollends befriedigt fuhren Fran und ich nach Hause.

Nachsatz
Dies ist keine frei erfundene Geschichte, sondern hat sich so am letzten Samstag zugetragen. Ich habe versucht alles so realistisch als möglich aufzuschreiben, eine Anweisung von Paul, und die Geschichte(n) im Netz zu veröffentlichen.

 

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TheMaster68
TheMaster68
Gast
2 Monate vor

Sehr schöne Geschichte mit einer tollen Fortsetzung. Hoffe bald wieder etwas von Dir zu lesen. Wenn es sich wirklich so zugetragen hat, wäre gerne mal mit von der Partie. Kannst Dich ja melden.

Abspritzender Arnold
Abspritzender Arnold
Gast
3 Monate vor

Da teste ich doch mal gleich meinen pimmel aus

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