Stiefschwester schuldet mir – Schulden begleichen heißt, meinen Schwanz schlucken. – Teil 1
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Die folgende Geschichte ist vollständig fiktiv. Sie hat keinerlei Bezug zur Realität, zu existierenden Personen oder tatsächlichen Ereignissen. Alle Figuren, Handlungen und Situationen sind frei erfunden und dienen ausschließlich der Fantasie.
Ich hoffe, euch gefällt die Story – viel Spaß beim Lesen!
Izzys Sicht:
Seitdem meine Mutter sich einen reichen Typen geangelt hat, hat sich mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Neue Stadt, eine Uni, fremde Gesichter und ein Stiefbruder, der mir bei jeder Gelegenheit das Gefühl gibt, hier nicht willkommen zu sein. Nicht nur innerhalb der eigenen vier Wände macht er mir das Leben schwer – selbst in der Uni schafft er es, mich mit Blicken, Kommentaren oder seinem dämlichen Grinsen daran zu erinnern, dass ich nicht in seine Welt gehöre. Und das Schlimmste? Ich will es gar nicht. Ich will nichts davon. Ich will zurück. Zurück in meine Stadt, zu meinen Freunden, zu dem ruhigen Leben, das mir genommen wurde.
Das
Einzige, was man als Vorteil sehen könnte? Geld spielt hier keine Rolle. „Daddy“ hat mir gleich eine eigene Kreditkarte in die Hand gedrückt – angeblich, damit ich nicht ständig nach Geld fragen muss, wenn ich etwas möchte. Für mich fühlt es sich eher an wie: „Kauf dir, was du willst, solange du mich dafür liebst.“ Er will sich meine Zuneigung erkaufen. Aber gut – lieber so als gar nichts.—
Angetrunken bis in die Zehenspitzen fummle ich mich nachts um vier Uhr durch die Haustür. Meine Pumps baumeln an einer Hand, in der anderen klappert der Schlüssel, während ich versuche, möglichst leise zu sein. Das Haus liegt still und dunkel, wie ausgestorben. Kein Wunder – meine Mom und ihr Lover schlafen schon seit Stunden. Malachi? Entweder ist er noch unterwegs und säuft irgendwo oder er liegt in irgendeinem fremden Bett mit irgendeinem fremden Mädchen, das er mit einem einzigen Blick rumgekriegt hat.
Behutsam stelle ich meine Schuhe neben der Kommode ab, lasse den Schlüssel dort auf das Holz fallen und spüre, wie die eiskalten Fliesen des Bodens meine nackten Füße hochziehen. In der Küche taste ich nach einer Flasche Whiskey und einem Glas. Der erste Schluck brennt wie Feuer in meiner Kehle, und ein leises, unkontrolliertes Stöhnen entweicht mir.
„Na schau mal, wer nach Hause gekommen ist.“
Die tiefe Stimme hinter mir lässt mich zusammenzucken, als würde mir jemand einen Stromschlag verpassen. Ein Knoten zieht sich in meinem Magen zusammen, schwer und unangenehm. Ich will mich nicht umdrehen, aber ich tue es trotzdem – und da steht er: Malachi.
Groß, breit gebaut, der Körper durchtrainiert, als würde er jede freie Minute im Fitnessstudio verbringen. Die Tattoos auf seinen Armen und über seiner Brust wirken in dem schummrigen Küchenlicht noch dunkler, gefährlicher. Sein schwarzes Haar ist zerzaust, seine blauen Augen funkeln höhnisch. Und natürlich trägt er nur eine schwarze Jogginghose – nichts weiter. Oberkörperfrei, als würde er es genießen, mir so seine Überlegenheit zu demonstrieren.
„Und? Wie viele Schwänze hast du heute gelutscht?“ Seine Stimme ist ein provozierendes Knurren, das mir kalt den Rücken hinunterläuft.
„Das geht dich zwar einen Scheißdreck an, aber – keinen.“ Meine Antwort kommt genervt, härter, als ich eigentlich fühle.
Er lacht kalt, zieht die Augenbrauen hoch, während sein Blick meinen Körper von oben nach unten streift. „Und das soll ich glauben? Mit dem Outfit?“ Er grinst breit, ein Grinsen, das nichts Freundliches hat. „Der Rock verdeckt kaum deinen Arsch, und das Oberteil…“ Er lehnt sich mit verschränkten Armen gegen die Kücheninsel. „…das presst deine Titten so zusammen, dass es nur eine Botschaft schreit. Ein ‚Fick-mich-Outfit‘, nennt man das.“
Ich spüre, wie mir das Blut in den Kopf schießt, aber ich sage nichts. Stattdessen greife ich wortlos nach der Flasche, lasse das Glas stehen und gehe ins Wohnzimmer. Diskussionen mit Arschlöchern sind reine Zeitverschwendung – und Malachi ist das größte Arschloch von allen.
Der Fernseher flimmert, ein Horrorfilm läuft, ohne dass ich wirklich hinsehe. Ich sinke auf die Couch, die Whiskeyflasche fest umklammert. In meinem Zimmer könnte ich nicht schlafen, nicht solange er wach ist. Seine bloße Nähe macht mir das Leben schwer.
Minuten vergehen, in denen nur das dumpfe Geräusch des Films den Raum füllt. Dann höre ich seine Schritte, spüre beinahe, wie er sich bewegt, bevor er spricht. „Nacht.“ Seine Stimme kommt von der Treppe, und ich wage kaum, den Kopf zu heben. Doch dann bleibt er stehen.
„Ach, und Izzy?“
Ich sehe seine Silhouette im Türrahmen.
Ein kurzes, dunkles Lachen. „Ach, vergiss es.“
Mein Magen zieht sich zusammen, als hätte ich Gift geschluckt. Dieses Lachen bedeutet nie etwas Gutes.
Es ist bereits nach fünf, als ich schließlich nicht mehr stillsitzen kann. Die Wut kocht in mir, ungebremst, hitzig, unvernünftig. Ich weiß, ich werde es bereuen. Aber er verdient eine Lektion.
Barfuß schleiche ich in den Garten, mein Herz rast, als ich die Garage aufschiebe. Da steht es – sein ganzer Stolz. Das Motorrad. Schwarz, glänzend, makellos. Ich atme tief durch, spüre die kalte Luft in meinen Lungen und – mit aller Kraft – stoße ich das Bike zur Seite. Das Krachen hallt durch die Nacht, laut, brutal, endgültig.
Panisch renne ich zurück ins Wohnzimmer, lasse mich wieder auf die Couch fallen, als wäre nichts passiert. Mein Herz hämmert so heftig, dass es fast lauter klingt als der Fernseher. Keine Minute vergeht, da höre ich es: Malachis Schritte, hart und schnell, die Treppe hinunter.
„Ist das dein scheiß Ernst, Izzy?“ Seine Stimme ist ein Donnern, als er vor mir stehen bleibt.
Ich hebe nur träge den Kopf, spiele gelangweilt, während mein Herz beinahe explodiert. „Keine Ahnung, wovon du sprichst.“
Er knurrt, und ehe ich reagieren kann, packt er mich am Hals. Seine Finger drücken fest zu, heben mich mühelos hoch, bis ich unsanft auf meinem Hintern sitze, gezwungen, zu ihm aufzusehen. Sein Kiefer arbeitet, seine Augen lodern, als würde er nur noch mit Mühe an sich halten.
„Du wirst für jeden verdammten Kratzer bezahlen.“ Seine Stimme ist rau, ein gefährliches Grollen. Er beugt sich näher, so nah, dass ich seinen heißen Atem auf meiner Haut spüre. „Und glaub nicht, dass du es mit unserem Geld abbezahlen kannst.“
Eine Gänsehaut rollt wie eine Lawine über meinen Körper.
„Lass mich los…“ japste ich, meine Finger krallen sich um sein Handgelenk, während ich nach Luft ringe. Doch Malachis Griff wird nur fester. Seine blauen Augen funkeln im Halbdunkel wie zwei Klingen – kalt, gierig, besitzergreifend.
Sein Mund kommt nah an mein Ohr. Seine Stimme ist tief, heiser, beinahe ein Knurren:
„Weißt du, was ich mich frage, Izzy?“
Er zieht den Griff enger, zwingt mich, in seine Augen zu sehen.
„Wie gut du ’nen Schwanz blasen kannst.“
„W–was?“ Meine Stimme bricht, Panik und Wut in einem.
Er lacht leise, verächtlich. Du hast nicht schon verstanden. Bist du gut darin, hm?“
Ich presse die Lippen aufeinander, versuche, seine Finger von meinem Hals zu lösen, doch er rührt sich nicht. Stattdessen drückt er mich auf die Knie und rutscht mit seine freie Hand langsam tiefer, packt den Bund seiner Jogginghose – und zieht sie mit einem Ruck nach unten.
Sein Schwanz springt frei, hart, dick, pulsierend. Meine Augen weiten sich.
„Schulden zahlt man nicht mit Geld bei mir, kleines…“ Er zieht meinen Kopf mit einem Ruck näher. „Schulden zahlt man mit dem Mund, mit der Fotze und mit allem, was man hat.“
Ich schüttele den Kopf, presse meine Lippen fester zusammen.
„Izzy!“ Sein Tonfall ist plötzlich ein Befehl, laut, scharf. „Mach. Den. Mund. Auf!“
Seine Stirn legt sich in Falten, sein Unterkiefer zuckt vor unterdrückter Wut. „Jetzt, verdammt noch mal.“
Die dicke Spitze drückt gegen meine Lippen, schmiert mich mit warmen Lusttropfen voll. „Das ist dein verdammter Platz – kniend vor mir, meine Eichel zwischen deinen Lippen.“
Ich halte dagegen, drehe den Kopf leicht weg. Doch er packt fester in mein Haar, zwingt mich zurück. „Nicht weggucken, Izzy. Guck ihn an. Guck, was du gleich schlucken wirst.“
Mit mehr Druck reibt er über meinen Mund, bis meine Lippen nachgeben, sich öffnen – und seine Spitze hineinrutscht.
Ein tiefes, dreckiges Stöhnen entweicht ihm. „Ohhh fuck… so brav, Bitch.“ Er schiebt sich tiefer, zwingt meinen Kopf näher, bis er meinen Gaumen spürt. Seine Hand verkrallt sich in meinem Haar, bewegt mich im Takt, während seine Hüften gnadenlos vorstoßen.
Ich würge, stoße mit meinen Händen gegen seine Oberschenkel, doch er hält mich unten. „Nichts da, . Du nimmst alles. Schön brav die Zunge unten lassen, lass mich reinrutschen.“
Sein Atem wird schwerer, heißer, während er meinen Mund fickt. „Verdammt, Izzy, du bist gemacht dafür. Dein Maul fühlt sich an wie ein verdammtes Vakuum. Du hättest mich auch einfach fragen können, ob ich dich ficke – aber nein, du musst erst mein Bike umwerfen. , dreckige Göre.“
Er stößt tiefer, schneller, bis mir die Tränen über die Wangen laufen. „Ja, so ist es gut. Würg auf meinem Schwanz.“
Mein Körper bäumt sich, doch er hält mich unten, stöhnt dreckig. „Scheiße, ich liebe das… dein kleiner, widerwilliger Mund. Du bist mein verdammtes, ungezogenes Spielzeug.“
Seine Bewegungen werden unkontrolliert, sein Körper spannt sich. „Jetzt schluck, kleines. Schluck alles, jeden verdammten Tropfen!“
Mit einem tiefen, heiseren Knurren kommt er, stößt hart in meinen Hals, bis ich gezwungen bin, alles hinunterzuwürgen. Hitze läuft mir die Kehle hinab, ich keuche, würge, während er mich noch fester im Haar hält.
Er hält inne, atmend, keuchend, während sein Glied zuckt. Erst als das zucken aufhört, zieht er sich langsam zurück, mein Mund glänzt feucht, meine Brust hebt und senkt sich hektisch.
Mit dem Daumen streicht er mir über die Lippen, wischt den Rest seiner Wichse ab und schiebt mir den Finger grob in den Mund. „Runterschlucken, .“
Dann lehnt er sich zurück, zieht lässig die Hose wieder hoch, sein Grinsen breit und siegessicher. „Zehn Prozent deiner Schulden sind beglichen. Die restlichen neunzig wirst du abarbeiten wenn ich es will.“
Ich bleibe zurück – zitternd, beschämt, atemlos. Doch tief in mir lodert ein Feuer, das ich nicht benennen will.
Malachis Sicht:
Ich habe sie für ein paar Tage in Ruhe gelassen. Ihr Zeit gegeben, sich von meinem Schwanz zu erholen. Aber heute Nacht ist Schluss. Heute wird sie weiter ihre Schulden begleichen – mit ihrem Mund, ihrer Pussy und ihrem Arsch.
Leise öffne ich die Tür zu ihrem Zimmer. Ein schelmisches Grinsen legt sich auf mein Gesicht, als ich sie da liegen sehe. Sie schläft tief und fest, die Bettdecke zwischen ihre Beine geklemmt, als würde sie sich schützen wollen. Ihr Körper ist so verdammt perfekt, dass es mich in den Fingern juckt, sie auseinanderzunehmen.
Langsam, fast genießerisch, greife ich nach der Decke und ziehe sie Stück für Stück weg. Ich will jeden verdammten Zentimeter ihres Körpers sehen. Ihre Haut ist leicht gebräunt, weich, wie gemacht dafür, von mir gestreichelt, gebissen und benutzt zu werden. Der weiße Slip sitzt eng an ihrer Pussy, zeichnet ihre Schamlippen ab. Mein Blick bleibt an der Stelle hängen, wo der Stoff sich dezent in ihre Spalte drückt.
Oben trägt sie nur ein pinkes, kurzes Top, das kaum ihre Titten verdeckt. Ihre Nippel sind selbst durch den dünnen Stoff angedeutet, hart, wie eine Einladung.
„Fuck, …“, murmele ich leise, während mein Schwanz in meiner Shorts zuckt. Allein der Anblick reicht, um mich hart werden zu lassen.
Ich knie mich an den Bettrand, meine Hand gleitet langsam über ihr Bein, hoch bis zum Slip. Vorsichtig, um sie nicht sofort zu wecken, streiche ich mit zwei Fingern über ihre Pussy. Der Stoff gibt nach, ich spüre ihre warme Spalte darunter. Meine Fingerspitzen kreisen über ihren Kitzler, nur ganz leicht, ein Vorgeschmack. Sie bewegt sich ein Stück, als würde ihr Unterbewusstsein reagieren. Ein Grinsen breitet sich auf meinen Lippen aus.
Ich drücke den Stoff ein Stück zur Seite und fahre mit der Fingerspitze direkt durch ihre leicht nasse Spalte. Langsam, tief, immer wieder über ihren Kitzler. Mein Schwanz drückt so hart gegen den Stoff meiner Shorts, dass es fast weh tut. Ich kann es nicht länger ertragen. Mit einer Hand ziehe ich meine Shorts nach unten, mein harter Schwanz springt frei. Die Kuppe glänzt feucht, schon voll Lusttropfen.
Ich steige vorsichtig über sie, fange ihren kleinen Körper zwischen meinen Beinen ein. Mein Schwanz hängt direkt vor ihrem Gesicht, meine Kuppe streift über ihre vollen Lippen. Ich reibe langsam darüber, verteile meine Feuchtigkeit auf ihrem Mund. Ihre Lippen zucken leicht, öffnen sich ein kleines Stück.
„Oh, ja … genau so, . Dein Mund ist einfach wie gemacht für meinen Schwanz.“
Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schiebe ich mich zwischen ihre Lippen. Wärme, eng, nass. Ich stöhne tief, als ihre Lippen meinen Schaft umschließen. Ich halte still, beobachte, wie sie reagiert. Dann drücke ich mich tiefer. Ihre Kehle spannt sich, sie zuckt, und genau in dem Moment reißen ihre Augen auf.
Mein Grinsen wird breit. „Schhh … keine Panik, . Halt still … und lass dein großen Stiefbruder das genießen.“
Sie versucht, den Kopf wegzudrehen, doch ich packe ihn grob mit beiden Händen. „Keine Chance. Dein Mund gehört mir.“
Ich stoße tiefer, bis sie zu würgen beginnt. Das Geräusch jagt mir einen Schauer den Rücken runter. Musik in meinen Ohren.
„Oh fuck, ja … schön würg, .“
Tränen steigen in ihre Augen, ihre Kehle kämpft gegen die Härte, die ich ihr aufzwinge. Ich halte sie an den Haaren fest, fixiere ihren Kopf und ficke ihren Mund. Mein Becken stößt vor, schneller, härter, bis Sabber an ihrem Kinn herunterläuft.
„Braves Mädchen … genau dafür hast du diese geilen Lippen. Nicht für dumme zickereien, sondern dafür, meinen Schwanz zu schlucken.“
Als ich kurz innehalte, ziehe ich mich langsam aus ihrem Mund zurück. Spucke tropft von ihrer Zunge. Schwer atmend stehe ich auf. „Zieh dich aus.“
Sie schüttelt den Kopf. Noch trotzig. Ich lache kalt, greife nach ihren Beinen und reiße ihr den Slip einfach runter.
„Ganz schön feucht dafür, dass du dich weigerst, hm?“ Meine Finger gleiten über ihre klitschnasse Spalte, tauchen sofort ein. Zwei Finger dringen tief in sie ein, reiben gegen ihre engen Wände. Sie zuckt, bäumt sich auf. Ihr Top verrutscht, ihre Titten springen heraus. Ich lege meine freie Hand darauf, knete ihre Brust grob. „Verdammt, deine Titten sind perfekt. So weich … aber deine Pussy, die schreit ja schon nach mir.“
Ich reibe härter über ihren Kitzler, spüre, wie sie sich windet, leise stöhnt. „Ja, genau so. Stöhn weiter. Ich will jeden verdammten Laut hören.“
Ihre Hand schiebe ich auf meinen Schwanz. „Wichs ihn für mich.“
Widerwillig umschließt sie ihn, ihre Finger gleiten über meine Adern. Ich knurre vor Lust. „Mmh, braves Mädchen. Mach schön schnell.“
Ich ramme einen dritten Finger in ihre Pussy. Sie schreit leise auf, ihr Becken drückt sich meiner Hand entgegen. Ihr Körper verrät sie, auch wenn sie so tut, als würde sie es nicht wollen.
„Du bist so eng, Izzy. So verdammt nass. Dein Loch liebt es, dass ich dich finger.“
Mein Daumen kreist ihren Kitzler, während ich meine Finger schneller in ihr bewege. Sie stöhnt immer lauter, ihre Hand wichst meinen Schwanz schneller, bis ich es nicht mehr aushalte. Ich reiße ihre Hand weg und packe ihren Kopf. „Zeit für deine Medizin.“
Ich drücke meinen Prügel wieder tief in ihren Mund. So tief, dass sie sofort würgt. Ihr Hals spannt sich um meinen Schwanz, während ich sie festhalte. Ihr Kopf bewegt sich von allein, vor und zurück, Sabber läuft ihre Wange hinab.
Ich stoße tiefer, halte sie unten. Sie kämpft, ihre Kehle vibriert um meinen Schaft. „Oh fuck, ja … genau so … würg schön, . Dein kleiner Hals ist meine verdammte Fleshlight.“
Während ich ihre Kehle ficke, finger ich sie gleichzeitig härter. Meine Hand hämmert in ihre Pussy, mein Daumen massiert erbarmungslos ihren Kitzler.
„Komm für mich! Ich will spüren, wie du auf meinen Fingern explodierst, während du meinen Schwanz im Hals hast.“
Sie schreit fast, obwohl mein Schwanz in ihrem Mund steckt, und in diesem Moment spritzt sie hart ab. Ihr ganzer Körper zuckt, ihr Saft läuft über meine Finger. Ich stoße noch einmal tief in ihre Kehle und brülle auf, während mein Sperma in ihren Hals schießt.
Ich halte ihren Kopf fest, zwinge sie, alles zu schlucken. Sie würgt, ihre Augen tränen, aber sie schluckt brav. Tropfen laufen aus ihrem Mundwinkel, ich wische sie mit meinem Schwanz ab und schiebe ihn ihr wieder in den Mund.
„So ist es brav … alles schlucken.“
Langsam ziehe ich mich zurück, atme schwer, betrachte sie. Verschwitzt, zitternd. Ein dreckiges Lächeln spielt auf meinen Lippen.
Mit einer schnellen Bewegung packe ich sie an den Schultern, drehe sie herum und drücke sie nach unten. Sie landet keuchend auf allen Vieren. Ihr Rücken wölbt sich, ihr Arsch ragt mir entgegen – perfekt präsentiert, wie eine Schlampe, die darauf wartet, benutzt zu werden.
Ich knie mich hinter sie, meine Hände gleiten über ihre Schenkel, ihre Hüften, greifen zupackend, besitzergreifend. Ihr Loch zieht sich nervös zusammen, während ihre Pussy bereits glänzend feucht ist. Ein dunkles Lachen entweicht meiner Kehle. „Du weißt genau, was jetzt kommt.“
Ich spucke auf meinen Finger, setze ihn an ihr enges Arschloch und drücke langsam dagegen. Sofort spannt sie sich an, stößt ein protestierendes Wimmern aus und versucht, sich von mir wegzuschieben.
Ich packe ihre Hüfte, reiße sie zurück „Stillhalten.“
Mein Finger bohrt sich langsam, aber unaufhaltsam in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter zwinge ich mich in ihr enges Loch, bis er komplett versenkt ist. Ihr Arsch zieht sich krampfhaft um meinen Finger zusammen, ihr ganzer Körper zittert.
„So verdammt eng… fuck, du bist dafür gemacht.“
Sie versucht wieder, wegzukriechen, schiebt ihren Arsch zur Seite – doch meine Hand kracht hart zwischen ihre Beine, direkt auf ihre klatschnasse Pussy. Das scharfe Klatschen hallt durchs Zimmer, sie schreit kurz auf.
„Immer wenn du wegzuckst, kriegst du’s auf deine Fotze. Verstanden?“
Ich bewege meinen Finger langsam rein und raus, dehne sie, mache ihr Loch gefügig. Ihre Pussy tropft dabei so stark, dass es über ihre Oberschenkel rinnt. Ich grinse, spucke erneut auf mein Finger und schiebe einen zweiten dazu. Sie schreit, windet sich, krallt die Hände ins Laken.
„Spann dich nicht so an, sonst zerreiß ich dich.“ knurre ich.
Ihre enge Öffnung gibt nur widerwillig nach. Ihre Pussy zuckt, ihre Beine wackeln, sie stöhnt leise – gegen ihren Willen. Wieder haut meine Hand brutal auf ihre triefende Spalte. „Sag schon, dass du es liebst. Dein Arsch zuckt vor Geilheit.“
Ich bewege meine Finger tiefer, schneller, dehne sie gnadenlos. Ihr Arschloch gibt langsam nach, doch der Widerstand macht mich nur noch härter. Mein Schwanz pocht, die Adern stehen dick hervor, bereit, sie endlich zu ficken. Aber ich lasse mir Zeit. Ich will, dass sie zittert, dass sie fleht, dass sie zerbricht, bevor ich ihr das gebe, wonach ihr Körper schreit.
Ich ziehe meine Finger fast ganz heraus, spucke auf ihr Loch, drücke härter zu – diesmal drei Finger. Ihr Aufschrei ist schrill, sie zuckt, versucht nach vorne zu kriechen. Doch wieder knallt meine Hand gegen ihre nasse Pussy.
„Bleib. Wo. Du. Bist!“
Jeder Schlag lässt ihre Säfte noch mehr laufen, sie ist ein einziges tropfendes, zitterndes, stöhnendes Chaos. Und ihr Arsch? Langsam gibt er nach, dehnt sich um meine drei Finger, öffnet sich willig.
„So brav… mach dich schön weit für meinen Schwanz.“
Ich ziehe meine Finger raus, schlage ihr noch einmal hart auf die Pussy – das Geräusch ist nass, so pervers geil – und packe meinen Schwanz. Meine Eichel drückt gegen ihr Loch, ich reibe ihn langsam an der engen Öffnung entlang, lasse sie spüren, was gleich passieren wird.
Mit einem harten Ruck stoße ich an, zwinge die Kuppe in ihren Arsch. Sie schreit, ihr ganzer Körper verkrampft, doch ich halte sie fest, drücke tiefer. Millimeter für Millimeter schiebe ich mich in sie hinein, bis mein Schwanz von ihrem engen Arsch verschlungen wird.
„Fuck, so verdammt eng.“
Ich halte kurz inne, genieße, wie ihr Loch sich um mich zusammenzieht, dann packe ich ihre Hüften und beginne, hart zu stoßen. Jeder Schlag meiner Hüften lässt ihre Titten nach vorne schwingen, jedes Stoßen lässt sie keuchen, wimmern, stöhnen. Ihre Pussy tropft dabei weiter, als ob sie von der Bestrafung nur noch geiler wird.
Meine Hände krallen sich in ihre Hüften, ich ficke sie gnadenlos, tiefer, schneller, härter. Sie windet sich, schreit, doch jeder Versuch, wegzukommen, endet mit einem weiteren harten Schlag meiner Hand auf ihre klatschnasse Pussy.
Ich ziehe sie grob zu mir hoch, presse ihren Rücken fest gegen meine Brust. Mein harter Schwanz steckt tief in ihrem Arsch, ihr enger Ring dehnt sich bei jedem Stoß um mich, heiß, pulsierend, wie ein verdammtes Vakuum. Ich halte sie so eng, dass sie keinen Zentimeter ausweichen kann.
Meine linke Hand liegt fest um ihre Hüfte, meine rechte gleitet über ihren Bauch nach unten, bis ich wieder ihre Klit finde. Hart, geschwollen, überempfindlich. Sofort fange ich an, sie zu massieren, kreise grob und schnell, während ich sie weiter hart und tief ficke.
„Fuck, spürst du das? Dein Arsch ist so eng, dass er meinen Schwanz fast zerquetscht… und vorne bist du so nass, dass du mir die Finger absäufst. Du bist mein perfektes Spielzeug, Izzy.“
Ihr Kopf sinkt zurück an meine Schulter, sie stößt abgehackte Laute aus, halb Stöhnen, halb Wimmern, während ich tiefer in ihr arbeite. Ihre Hände greifen ins Leere, versuchen Halt zu finden, aber ich halte sie fest wie eine Puppe.
Ich beuge mich zu ihrem Ohr, meine Lippen streifen ihre Haut, meine Stimme tief und dreckig:
„Sag mir… wie fühlt es sich an, wenn dein Stiefbruder dich in den Arsch fickt, hm? Wie fühlt es sich an, dass ich beide Löcher von dir nehme?“
Sie zuckt zusammen, als meine Finger fester auf ihre Klit drücken, ich reibe sie gnadenlos, im gleichen Rhythmus wie meine Stöße. Ihr ganzer Körper vibriert, jeder Muskel angespannt zwischen Lust und Überforderung.
„Oh ja… du liebst es, ich weiß es. Dein Arsch zieht mich rein, deine Muschi sabbert um meine Finger. Dein Körper schreit nach mir, .“
Ich schiebe zwei Finger von der Hand, die an ihrer Klit spielt, hoch zu ihrem Mund. Grob drücke ich sie zwischen ihre Lippen, tief hinein, bis sie würgen muss.
„Leck sie… mach sie sauber… Alles an dir gehört mir – dein Mund, deine Muschi, dein Arsch.“
Während sie meine Finger schluckt, ficke ich sie noch härter, stoße tief in ihr enges Loch, mein Becken klatscht gegen ihren Hintern, der Schweiß tropft von mir auf ihre Haut. Jeder Stoß lässt sie schreien, erstickt durch meine Finger, während ihre Klit immer wieder gegen meine andere Hand stößt.
„So brav… genau so. Lass dich ficken, . Dein Arsch gehört mir. Und du wirst jedes verdammte Mal kommen, wenn ich es will.“
Ich halte sie noch enger, spüre ihr Zittern, ihr Keuchen. Ihr ganzer Körper bebt an meiner Brust, ausgeliefert, heiß, völlig unter meiner Kontrolle – und genau da will ich sie haben.
Ich ziehe mich plötzlich zurück, spüre noch wie eng ihr Arsch meinen Schwanz hält, und lasse ihn mit einem nassen, widerwilligen Geräusch aus ihr gleiten.
Ich packe sie, drehe sie einfach auf den Rücken, presse sie in die Matratze. Ihr Blick ist verschwommen, ihre Haut glänzt vor Schweiß, die Haare kleben in ihrem Gesicht.
Meine Hand legt sich fest um ihren Hals, drückt sie in die Kissen, so dass sie nur flach atmen kann. Ihre Augen weiten sich, sie stößt ein kehliges Geräusch aus, halb Stöhnen, halb Wimmern. Ich grinse nur dreckig, beuge mich über sie.
Mit der anderen Hand gleite ich zwischen ihre Beine, zwei Finger sofort tief in ihre nasse Spalte. Sie ist klitschig, meine Finger werden sofort verschluckt. Ich ficke sie kurz mit den Fingern, schnell, hart, während mein Daumen über ihre geschwollene Klit reibt. Ihr Körper bäumt sich auf, sie will weg, will die Hand von ihrem Hals greifen, aber ich drücke sie nur tiefer ins Bett.
„Fuck, du bist so nass…“ knurre ich, ziehe die Finger raus und presse meinen Schwanz an ihr Loch. Ohne Vorwarnung ramme ich mich tief in ihre Pussy, bis ich komplett in ihr verschwinde. Sie schreit, der Ton erstickt sofort unter meinem Griff an ihrem Hals.
Ich ziehe mich zurück, stoße härter, tiefer, schneller. Mein Becken knallt auf ihres, jeder Stoß lässt ihre Titten wippen. Meine Hand bleibt fest um ihren Hals, die andere reibt unaufhörlich ihre Klit.
„Und?“ stoße ich zwischen den harten Bewegungen aus, meine Stimme rau und dunkel. „Bereust du es… mein Motorrad angerührt zu haben?“
Sie wimmert, versucht mich von sich zu drücken, ihre Hände flattern gegen meine Brust, aber ihr Körper verrät sie. Ihr Becken drückt sich mir entgegen, ihre Pussy zieht mich rein wie ein verdammter Sog. Jeder Stoß lässt sie lauter stöhnen, selbst wenn sie es zu unterdrücken versucht.
„Sag’s mir, hm? Bereust du es?“ Ich drücke fester zu, sie röchelt, ihre Augen verdrehen sich. Meine Finger auf ihrer Klit werden schneller, gnadenlos, während mein Schwanz tief in ihr hämmert.
Ich spüre es, wie ihr Körper zittert, wie sie kurz vorm Zusammenbrechen ist. „Komm… komm für mich, du kleines Miststück…“ zische ich in ihr Ohr, erhöhe das Tempo, härter, tiefer, bis ich sie völlig auseinanderreiße.
Sie schreit auf, ihr ganzer Körper zuckt, sie kommt heftig, krallt ihre Nägel in die Bettlaken, während ich sie einfach weiterficke, durch den Orgasmus hindurch, ohne Rücksicht, ohne langsamer zu werden.
„Ja… so will ich dich! Spritz alles raus, während ich dich ficke…“ Ich halte sie unten, treibe meinen Schwanz immer schneller in sie, bis ich selbst kurz davor bin.
Mit einem letzten tiefen Stoß ziehe ich mich raus, reiße meine Hand von ihrem Hals, packe meinen Schwanz und spritze alles über sie. Heiße Ladungen treffen ihre Pussy, ihren Bauch, spritzen bis hoch auf ihr Gesicht. Sie liegt keuchend unter mir, verschwitzt, vollgesaut, völlig ausgelaugt.
Ich wische mir mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn, atme schwer, starre auf das Bild vor mir: ihre zitternde Beine, der glänzende Saft auf ihrer Haut, mein Sperma, das langsam von ihren Titten tropft.
„Das nächste Mal überlegst du dir zweimal, ob du mein Motorrad anfasst…“ knurre ich leise, grinse, greife nach meiner Shorts und ziehe sie an. Ohne noch etwas zu sagen, drehe ich mich um und gehe zur Tür, lasse sie vollgespritzt und keuchend zurück.
Izzys Sicht:
Das Wasser prasselt in einem ununterbrochenen Strom auf meine Haut. Tropfen für Tropfen prallen sie auf mich, brennen fast, weil mein Körper so überreizt ist, als hätte meine Haut ihre natürliche Schutzschicht verloren. Jeder Nerv steht unter Strom. Meine Beine zittern, immer wieder, unkontrolliert. Es ist wie ein Nachbeben, das einfach nicht enden will.
Ich presse die Stirn gegen die kühle Fliesenwand und atme tief durch. Doch jeder Atemzug fühlt sich an, als würde er meinen Körper nur noch mehr anheizen, anstatt ihn zu beruhigen. Meine Haut prickelt, meine Muskulatur ist wund, meine Kehle trocken. Aber unter allem brodelt diese Hitze – tief, gierig, beschämend.
Ich habe schon oft Sex gehabt. Ich kenne Männer, ich kenne schnelle Ficks, ich weiß, wie es ist, benutzt zu werden, und ich weiß auch, wie es ist, die Kontrolle selbst zu nehmen. Aber was Malachi mit mir macht, das ist eine andere Liga. Er spielt nach Regeln, die ich gar nicht kenne. Er ist nicht einfach nur dominant – er ist bestimmend, besitzergreifend. Er nimmt sich, was er will, so als würde er es verdienen, so als hätte er ein gottverdammtes Recht dazu.
Und das Schlimmste: mein Körper gehorcht ihm.
Ich hasse ihn. Mehr noch als zuvor. Er macht mich verrückt, er zerstört meine Fassade, reißt alles nieder, woran ich mich klammere. Und trotzdem – fuck – trotzdem gefällt es mir, wie er mich packt, mich zwingt, mich an meine Grenzen drängt. Es gefällt mir, wenn er sich einfach nimmt. Wenn er mich nimmt.
Ich beiße mir auf die Lippe, versuche das Beben in mir zu beruhigen, aber allein die Erinnerung an seine Hände, seine Stimme, seine Augen… es reicht, um mir einen Schauer den Rücken hinab zu jagen. Ich presse die Augen fest zu. Nein. Ich will das nicht. Ich will nicht, dass er diese Macht über mich hat.
Aber ich weiß: er hat sie längst.
Als ich die Dusche abstelle, ist die Stille fast ohrenbetäubend. Nur mein Herz schlägt, zu laut, zu schnell. Ich wickle mir ein Handtuch um den Körper, doch es kratzt, jede Bewegung reizt meine Haut, als wäre sie wund. Ich sehe mich im Spiegel. Meine Lippen sind geschwollen, mein Hals trägt seine Spuren, meine Augen glänzen. Ich erkenne mich kaum wieder.
Die Küche riecht nach Kaffee, nach Normalität, nach einem Morgen, wie er eigentlich sein sollte. Ich halte mich an diesem Geruch fest. Die Maschine tropft leise, und ich starre auf die Tasse, wie hypnotisiert, als könnte sie mir Stabilität zurückgeben. Im Hintergrund höre ich Stimmen – meine Mutter, sein Vater, lachend, ahnungslos.
Ich will die Tasse nehmen, mich zurückziehen, so tun, als wäre alles normal. Doch in dem Moment, in dem ich mich umdrehen will, stoße ich gegen eine Wand. Keine Wand. Ihn.
Er drückt sich von hinten an mich, sein Körper hart, massiv. Ich spüre sofort seine Muskeln, seine Wärme – und vor allem spüre ich seinen Schwanz, steinhart, gegen meinen Arsch gedrückt. Ein keuchender Atemzug entrinnt mir, ehe ich ihn zurückhalten kann.
Sein Atem streift meinen Hals, heiß, fordernd, und dann beißt er zu. Nicht sanft, nicht spielerisch – er beißt so fest, dass Schmerz und Lust wie ein Schock durch meinen Körper schießen. Ich wimmere leise, unfreiwillig, mein Körper zuckt.
Seine Hand gleitet entschlossen zwischen meine Beine. Ein Ziel, das sie kennt. Ich zucke heftig zusammen, als seine Finger unter den dünnen Stoff meines Slips fahren, als ob sie das Recht hätten, dort zu sein. Sie finden meine Klit, reiben darüber, langsam, quälend.
Ein Stöhnen bricht aus meiner Kehle, tief, beschämt. Ich hasse mich dafür, dass ich es nicht aufhalten kann.
Seine andere Hand legt sich um meinen Hals, fest, kontrollierend. Er drückt zu, gerade genug, dass mein Atem kürzer wird, dass mein Puls explodiert. Mein Kopf fällt nach hinten, gegen seine Brust, während er mich zwingt, jede seiner Bewegungen zu fühlen.
Sein Lachen ist leise, dunkel, vibrierend gegen meine Haut. „Hab ich dich endlich zahm bekommen?“
Mein Herz rast, meine Gedanken überschlagen sich. Ich will ihm nicht diese Genugtuung geben, nicht den Sieg zugestehen. Niemals. Ich presse die Lippen zusammen, kämpfe darum, keine Worte hervorzustoßen.
Doch mein Körper verrät mich.
„Du musst… aufhören,“ stöhne ich schließlich, leise, brüchig.
Sein Griff an meinem Hals wird fester, er drückt sein Becken noch härter gegen meinen Arsch. „Warum?“ knurrt er.
„Unsere Eltern…“ keuche ich. „Sie sind… im Wohnzimmer.“
Seine Finger gleiten tiefer, entschlossen. Sie finden meinen Eingang, schieben sich in mich hinein. Hart, unerbittlich. Ein Schauer reißt durch meinen Körper, meine Knie geben beinahe nach.
„Dann solltest du wohl leiser sein, wenn ich dich finger,“ stöhnt er knurrend.
Ich klammere mich an die Arbeitsfläche, meine Finger krallen sich ins Holz. Jeder Stoß seiner Finger treibt mich weiter, tiefer. Ich versuche, es zu unterdrücken, aber meine Hüften bewegen sich unwillkürlich, reiben sich an seiner Hand. Sein Atem an meinem Ohr. „Fünfzig von hundert Prozent hast du schon abgearbeitet, Schwester.“
Ich zittere, allein bei der Tiefe seiner Stimme. Sein Ton ist roh, hart, und mein Körper antwortet mit einem unkontrollierten Zucken.
„Willst du kommen?“ fragt er, als ob er es nicht längst fühlen würde.
Ich bin kurz davor, mein Körper bäumt sich gegen ihn auf, mein Herz hämmert, mein Atem bricht. Ich nicke, kaum sichtbar, unfähig, das Wort auszusprechen.
Seine Zunge streift über meine Schulter, heiß, gierig. „Dann verdiene es dir.“
Und im nächsten Moment zieht er seine Finger heraus. Einfach so.
Ich reiße die Augen auf, keuche. „Was–?“
Er hebt die nassen Finger vor mein Gesicht, seine Augen dunkel, herausfordernd. Ohne Vorwarnung stößt er sie mir tief in den Mund. Ich würge, keuche, meine Lippen schließen sich reflexartig um sie.
„Schmeck dich,“ knurrt er.
Seine Hand um meinen Hals zwingt meinen Kopf zurück, während seine Finger meinen Mund ficken. Tief, hart, immer wieder. Ich sauge an ihnen, meine Zunge gleitet über seine Haut, schmeckt mich selbst, bitter, salzig, süß. Ich hasse mich dafür, dass ich es nicht lassen kann. Aber mein Körper reagiert, mein Mund saugt stärker.
Er zieht die Finger langsam zurück, ein Faden aus Speichel und Lust bleibt an meinen Lippen hängen. Er sieht mich an, seine Augen dunkel, voll Hunger. „Dann verdien es dir,“ sagt er leise, fast ein Versprechen, bevor er zurücktritt.
Ich schwanke, meine Beine zittern, mein Herz rast. Die Tasse Kaffee steht noch dampfend an der Maschine, unberührt. Ich aber stehe da, nackt unter dem Handtuch, mein Mund schmeckt nach mir selbst, meine Haut brennt von seinen Spuren.
Hey, alles nur Fiktion – nicht selbst erlebt. 😄
Bin gerade im Urlaub, also ein bisschen Geduld bitte. ☺️
Wann kommt teil 2 wir warten
Jetzt schon 3 Monate her , wann kommt Fortsetzung?
Interessant, bin gespannt wie es weitergeht.
Ich habe auch eine Stiefschwester, kenne sie nicht, bzw. habe ich keine Kontakt zu Ihr, aber trotzdem habe ich mich in die Position von Malachis versetzt und es gedanklich mit Ihr getrieben. Weiter so.
Bei der Story könnte man glauben, dass du diese selbst erlebt hättest! Bitte mehr davon.