Willenlose Sklavin 31

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin Teil 31

Wie immer versorgte mich Carmen perfekt. Sie war mittlerweile eine richtige fürsorgliche Freundin geworden.
Nachmittags stand der Master plötzlich im Raum und verkündete mir, dass mein Boss ( Günther) mich am nächsten Tag abholen würde.
Für ihn wäre es schade, und für mich wohl auch, denn ich hätte auch viel Spaß gehabt und neue Grenzen kennen gelernt. Ich wäre eine richtig heiße Schlampe. Es klang ein bisschen herabwürdigend, aber ich muss auch zugeben, er hatte recht. Ich hatte eine geile Zeit hinter mir.
Er sagte mir, ich wäre jederzeit willkommen und er sich über einen Besuch freuen würde, egal wofür. Zum Schluss packte
er in eine Tasche, die er mitgebracht hatte, gab mir ein Kleid und gab mir zu verstehen, dass bis auf ein paar Schuhe meine Klamotten verschwunden sind, wie auch immer. Aber ich bekäme genug Geld, um mir das neu zu kaufen!
Ich fragte ihn ganz unverhohlen, was denn eigentlich mit Carmen passieren würde.

Sollte sie für immer und ewig so weiterleben? Er lachte nur und verließ kopfschüttelnd den Raum.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und stellte fest, dass mein Körper immer noch von roten und bläulichen Streifen überzogen war. Carmen und ich frühstückten und schon hörte ich draußen auch einen Hubschrauber landen. Ich zog mir schnell dieses Kleid an, was der Master mir mitgebracht hatte. Geschmack hatte er nicht, denn ich sah in diesem aus wie ein . Kurz danach wurde auch schon die Tür aufgerissen und Günther stand in der Tür. Er kam direkt zu mir, umarmte mich und sagte mir, dass er mich vermisst hätte.
Ich gebe zu, ich war ein bisschen erstaunt, sagte aber nichts. Außerdem wirkte er als wäre er in dem paar Wochen um einige Jahre gealtert! Er bewegte sich langsamer und sah auch so angeschlagen aus. Er verabschiedete sich und sagte mir, er wäre in ein paar Minuten zurück.
Tatsächlich, vielleicht eine halbe Stunde später, kam er wieder zurück, der Master folgte ihm.
“Lass uns zum Hotel zurück fliegen!” sagte er zu mir und der Master kam zu mir und drückte mir einen kleinen Aktenkoffer mit den Worten in die Hand, dass er sich freuen würde, mich wiederzusehen. Er war ziemlich erstaunt, als ich ihm den Aktenkoffer wieder zurück drückte.
Aber er kapierte schnell und sagte zu mir “ Du würdest tatsächlich für Carmen auf den Aktenkoffer verzichten? Sehr edel! Aber das ist schon lange geklärt.”
Günter sagte zu mir, dass der Master das schon geahnt hätte und ihn gebeten hat, mit den zuständigen Behörden zu reden, dass Carmen nach Deutschland kommen könnte.
Er war ein mächtiger Mann und hatte natürlich auch Verbindungen zur Politik, für ihn wäre es ein Leichtes, eine Person nach Deutschland zu holen.
“Und der Koffer gehört trotzdem mir”,sagte der Master zu mir.
Ich harkte bei Günter und dem Master noch nach, ob ich mich darauf verlassen könnte, aber sie versprachen es mir beide hoch und heilig.
Carmen verstand natürlich kein Wort, spürte aber, dass über sie gesprochen wurde und ich sah auch ihre Tränen als wir uns herzlichst verabschiedeten.
Ich sagte ja dass wir uns wiedersehen würden und sie erwiderte es würde sie wahnsinnig freuen. Ich fühlte aber auch, dass sie Angst hatte, jetzt wieder allein zu sein.
Ich sah Günther nochmal tief in die Augen, er lächelte und kommentierte, dass er das hinbekommen würde.
Ich verabschiedete mich auch vom Master, der mich ebenfalls ganz herzlich drückte und auch noch mal erwähnte, dass ich Carmen wiedersehen werde.
Schon saß ich in dem Hubschrauber, der auch sofort abhob und Richtung Dubai flog. Von oben sah ich den Master noch winken und ich sah auch, dass Carmen die Tür leicht geöffnet hatte und ebenfalls winkte. Es fiel mir schwer, sie alleine zu lassen. Ich mochte sie, sie war ein guter Mensch, aber zu ihrem Pech im falschen Land.
Nach einer halben Stunde erreichten wir das Hotel und schon gingen wir in unsere Suite. Günter fragte mich ob ich Hunger hätte, was ich verneinte und dann fragte er mich, was man alles mit mir angestellt hätte.
Ich antwortete nicht und so packte er mich und wollte mich auf den Tisch hochheben, was vor ein paar Wochen noch kein Problem für ihn war.
Aber ich sah, dass er Probleme damit hatte, nahm ich ihm die Arbeit ab und sprang mit meinen Hintern auf den Tisch.
Ich wollte mir mein Kleid ausziehen, worunter ich natürlich komplett nackt war und griff zum Rocksaum, um ihn über mich zu ziehen. Aber er hielt meine Hände fest und deutete mir damit an, dass ich das nicht machen sollte. Ich verstand das nicht ganz, normalerweise konnte ich ihm nicht schnell genug nackt sein! Sowieso kam mir mehr verändert vor. Irgendetwas stimmt nicht, ich traute mich aber nicht, danach zu fragen.
Stattdessen nahm er mein Gesicht in beide Hände und schaut immer tief in die Augen. “Ich hoffe, man hat dir nicht zu sehr weh getan! Erzähl!!”
Und ich erzählte ihm, was man alles mit mir angestellt hatte. Zum Schluss fragt er mich nur, ob es mir auch gefallen hätte!
Ich fühlte, wie meine Wangen rot wurden und sagte leise ein Ja.
Jetzt zog er langsam das Kleid nach oben weg und begutachtete meinen Körper, der von roten Striemen übersät war.
Er stand auf ging zu seiner Tasche und holte eine Creme heraus. Diese verteilte er großzügig auf seine Hände und fing damit an, meinen Körper einzucremen. Wer macht es recht zärtlich, so zärtlich, dass ich spürte, wie meine Fotze wieder anfing, feucht zu werden.
Ich legte mich nach hinten auf den Tisch und sagte ihm “Mach mit mir, was du willst!” Sagte ich zu ihm.
Aber er zog nicht seine Hose runter! Etwas, was ich nicht verstand! Ich hatte seinen Schwanz noch nie gesehen, geschweige denn in mir gehabt.
Der Master hatte zwar einen relativ langen, aber dafür dünnen Schwanz. Aber er wusste genau wie er es schaffte meine Fotze schön eng zu machen, damit er auch in Genuß kam. Wie schon mal geschrieben ist meine Fotze jetzt nicht, wie soll ich schreiben, ausgenudelt. Sie war normal wie bei den meisten anderen Frauen auch. Auch wenn sie schon extrem gedehnt worden ist.
Aber ich wusste auch, dass Günther es liebte, mir bei meinen Orgasmen zuzusehen.
So wusste ich genau, was kommt. Er würde mich wieder mit seinem Akkuschrauber befriedigen. Schon öffnete er einen Koffer, den er neben mir auf die Couch gelegt hatte und zog ein paar Stricke raus. Mit diesem fixierte er meine Beine breitbeinig an den Tischfüßen. Zwei andere band er vorsichtig um meine Handgelenke und fixierte mich damit am anderen Ende des Tisches. Er wusste, dass ich drauf stehe und er wusste auch, dass es besser war, denn wenn der Akku immer drin wäre, würde ich mich hin und herwerfen.
Er schob mir ein Kissen unter den Kopf, was er noch nie gemacht hatte. Auch so war er sehr vorsichtig zu mir, zu vorsichtig.
Ich sagte es auch zu ihm, er könnte ruhig etwas grober sein, ich stände darauf.
“ Ich bin deine Sklavin! Bestrafe mich”.
Ich war so geil, dass er mich hätte feste auspeitschen können, es hätte mir trotzdem Orgasmen beschert, zumindest in Verbindung mit seinem Akkuschrauber.
Er schlug mir ein paar Mal mit der flachen Hand auf meine kleinen Brüste, um dann einen guten Schlag auf meine klatschnasse Fotze zu geben. Es spritzte förmlich in alle Richtungen, so nass war es.
Er packte seinen Akku, Gleitgel brauchte es nicht, und schob mir diesen mit diesem ovalen Dildo, den ich so sehr liebte und fürchtete, drehend in meine noch nicht benutzte Fotze.
Das war heftig, ich warf mich hin und her aber er fing sofort an, mit stossenden Bewegungen meine Fotze zu ficken. Ich konnte hören, wie es in meiner siffenden Fotze am Rühren war, so nass war sie. Nach Sekunden hatte ich meinen ersten Orgasmus und spannte meinen Körper komplett an soweit ist meine Fesseln zu ließen. Er steigerte das ganze noch, indem er mit seiner freien Hand anfing, meinen Kitzler zu massieren. Erst rieb er ihn, um ihn anschließend durch seine Finger zu zwirbeln. Schon hatte ich den nächsten großen Orgasmus und wand mich wieder auf dem Tisch hin und her, von Günther beobachtet und ich konnte seine Freude und auch Geilheit in seinem Gesicht ablesen. Aber ficken tat er mich noch immer nicht, wobei ich mich sehr darauf gefreut hätte.
“ Steck doch deinen dazu, auch wenn er nicht besonders groß sein sollte”,keuchte ich ihn an.
Doch er antwortete nur, dass es nicht ginge! Zu gerne würde er es machen. Aber wenn ich mehr wollte, könnte er mir helfen und packte in seinen Koffer und zog einen kleinen Dildo und einem Plug heraus und schob mir diesen ins Arschloch, das von meiner triefenden Fotze ebenfalls schön feucht war.
Er fragte mich, ob er noch den Dildo dazu stecken sollte und ich bettelte, er sollte es endlich machen. Er zögerte keine Sekunde und schob mir den dünnen Dildo neben diesem ovalen Dildo, so dass meine Fotze gut gefüllt war. Mein heiseres aufstöhnen ließ ihn kalt, sofort wurde der Akku wieder langsam angemacht und die Dildos drehten sich gemeinsam in meiner Fotze. Ein Gefühl, als wäre ein mixstab für Sahne in meiner Fotze, nur um Glück nicht so schnell. Aber dafür intensiv, durch den Plug in meinem Arsch noch verstärkt.
Ich versuchte mich voll zu entspannen, was mir aber nicht gelang, die ständigen und heftiger werdenden Orgasmen verhinderten das. Dieses sich drehende Dreieck in meiner Fotze war einfach zu viel! Ich keuchte und schrie nur noch vor mir hin, so wieder Orgasmus ab schwall kam auch schon wieder der nächste. Ein Trommelfeuer von Orgasmen brachte mich zum Dauerzucken! Ich japste nur noch Luft als er plötzlich inne hielt.
Er sagte so etwas wie: “Warte kurz, ich glaube, es hat geklopft! Ach ja, ich hatte noch Erdbeeren bestellt.” Hielt die Maschine an und ging zur Tür um diese weit zu öffnen.
“ Stellen Sie die Schale bitte neben ihr auf den Tisch!” Sagte er zu der Person, die auch prompt neben meinem Tisch erschien.
Er konnte nicht rot werden! Es war ein Hüne von Mann, Schwarz und unheimlich muskulös. Aber ich sah natürlich dass er mich von oben bis unten musterte und Günther fing an zu grinsen.
“ Gefällt sie dir? “Fragte er unverhohlen. Der Mann drehte sich nur um und sagte nur kurz angebunden, ja natürlich.
“ Nimm sie, aber ich schaue zu! Es soll nicht dein Schaden sein.”
Der Mann war kein von Traurigkeit! Er packte sofort nach meinen Brüsten und massierte diese. Anschließend kam er zum Kopfende des Tisches und zog mich so weit nach hinten, dass mein Kopf über den Rand heraus hing, zog den Reißverschluss seiner Hose auf und der Ausgang der größte Schwanz in jemals bei einem Mann in meinem Leben gesehen hatte. Danach zog er hart meinen Kopf nach hinten und setzte ihn an meinem Mund an.
Ich öffnete ihn willig und er stieß zu! Aber er passte nur ein paar Zentimeter, er war zu dick und so fickte er mit den vorderen Zentimetern meinen Mund.
Das waren aber nur ein paar Sekunden dazu gehen wieder raus und ging zum anderen Ende des Tisches zog mich ziemlich grob bis zum Rand des Tisches, wo in der Zwischenzeit Günther seine Maschine entfernt hatte, setzte an und schob mir diesen Megahammer mit einem Ruck in die Fotze.
“Sie mag es grob! ” sagte er auf perfekten Englisch zu Günther und der bestätigte, mit dem Kommentar, er dürfe mich nicht verletzen.
Also schob er seinen Teil noch weiter rein und stieß heftig gegen den Gebärmuttermund. Das war das Gefühl, als hätte mich einer mit einem Vorschlaghammer Stiel wie meine Fotze gefickt, er war trotz der Größe stahlhart. Herzogen immer wieder langsam ein Stück zurück, um dann wieder kräftig zuzustoßen. Sas machte er ein paar Mal um mich dann schnell und hart zu ficken. Und immer schlug er an meinem Gebärmutter und an was mich immer weiter erregte, ja, ich fand das tierisch geil. Mit den Händen massierte er kräftig meine kleinen Brüste und ließ dabei immer meine Brustwarzen kräftig durch seine Finger rollen. Aber brannten, aber es störte mich nicht. Ich wollte nur kräftig und hart weitergefickt werden und das tat er auch. Mein Gestöhne und gekeuche animierte ihn, mich immer schneller zu ficken, was ich mit noch lauterem Gestöhne quittierte. Kurz bevor es ihm kam, stoppte er und sagte, dass da ja noch im Hintereingang ein Stöpsel wäre.
Schon zog er seinen Schwanz raus, packte nach dem Plug, zog ihn raus und ersetzte ihn durch seinen Riesenschwanz, der unendlich lang zu sein schien. Er schob ihn immer weiter rein, wesentlich tiefer, als es meine Fotze zu ließ. Der Schwanz war so dick, daß meine Rosette trotz Schmierung anfing zu brennen aber natürlich störte das keinen, er fickte mich während Günter ihm einen Dildo hin hielt, den er auch sofort packte, seinen langen Schwanz etwas heraus zog und mir den dicken Dildo an meine Fotze ansetzte und gleichzeitig mit seinem Schwanz nach vorne schob. Natürlich stand der Dildo auf volle Vibration. Mein entsetzt ist auf stöhnen und schreien interessierte ihn nicht, er fing direkt an mich wieder zu ficken als gäbe es kein morgen mehr.
Aber noch ein paar Sekunden hatten sich meine Löcher dran gewöhnt und schon ging ich wieder ab wie eine Rakete. Er fickte mich von Orgasmus zu Orgasmus, unterstützt von Dildo in meiner Fotze und natürlich kam auch Günther Unterstützung mit einem Womanizer dazu, der auch selbstverständlich auf volle Leistung stand. Der Mann hatte Kondition und Standfestigkeit! Es dauerte vielleicht 10 Minuten bis er kam und mir seinen Saft in mein Arschloch rein spritzte. Aber trotzdem fickte er weiter, bis ich sah, dass sein Hemd vor Schweiß an seinem Körper klebte. Man sah ihm an, dass er Spaß dran hatte, mich von Orgasmus zu Orgasmus zu ficken und wenn ich mich wieder mal hin und her schüttelte und warf, hielt er mich extrem fest an meinen kleinen Titten, ja meine Brustwarzen brannten wie Feuer. Aber es war auch extrem geil. Der Mann musste genau, wie er mich zu nehmen hatte! Hart, schnell und gnadenlos…wie ich es auch heute noch liebe. Scheiß auf Vorspiel, ich will gefickt werden.
Aber irgendwann ging auch ihm die Luft aus und er zog sein Teil aus meinem Arsch, ging zum Badezimmer und als er wieder rauskam, gab Günther ihm irgendetwas, vermutlich Geld.
Das kriegte ich aber nur ganz verschwommen mit, da ich immer noch zuckend auf dem Tisch lag und ich hörte auch nur noch, wie der Mann mit seiner dunklen Stimme sagte, beim nächsten Mal komme ich gerne vorbei, auch umsonst.
Günther kam grinsend zu mir und fragte mich, ob ich noch mehr wollte?
“Wie du willst, Boss. Ich bin deine Sklavin.“
Er setzte den Akku noch einmal an, zog ihn dann aber wieder zurück und sagte nur, dass es genug wäre und löste mich von meiner Fesselung.
Ich war klatschnass geschwitzt von diesem heißen, harten aber auch geilen Fick und ging erstmal duschen.
Ich wagte mich noch zu fragen, wann wir denn wieder nach Hause fliegen würden und er antwortete, wenn du willst, bleiben wir gerne noch ein paar Tage hier.
Und so kam es auch…

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