Besuch bei Oma 2 – Die Erklärung
Veröffentlicht amNachdem wir uns alle ein wenig erholt hatten, setzten wir uns auf die Rattanlounge in der Ecke der Terrasse. Oma und Mama sassen nebeneinander auf dem Sofa, ich hatte mich gegenüber in einem Sessel niedergelassen. Der Anblick der beiden war für mich eine Augenweide. Oma mit ihren grossen, leicht hängenden Titten und der nur von einem kleinen schwarzen Busch markierten Fleischfotze, Mutti mit ihren nicht viel kleineren Möpsen und der kahl rasierten Spalte. Oma erinnerte mich ein wenig an eine tschechische Pornoschlampe mit ihren langen, schwarzen Haaren.
Ich öffnete die Bierflasche und nahm einen grossen Schluck. „Kann mich mal jemand aufklären?”, eröffnete ich das Gespräch und grinste. „Das war nun eine Überraschung für mich…”
Mama antwortete mir freizügig. „Du weisst ja, dass dein Opa ziemlich herrschsüchtig war. Ausser seiner Meinung wurde nichts akzeptiert, und Oma litt doch sehr darunter. Nicht dass er sadistisch veranlagt war, aber ausser Sex im Dunkeln und rein, raus
lief da gar nichts. Oma hat mir regelmässig ihr Leid geklagt, wenn sie mich besuchte. Dabei hat sie bei mir ein wenig geschnüffelt und meine Sammlung entdeckt. Wir haben uns dann gegenseitig damit befriedigt und ganz schön heftig rumgefickt. Aber Opa durfte um Gottes Willen nie etwas davon erfahren. Als er dann starb, brauchte Grete nur kurze Zeit, um sich völlig zu wandeln. Das Resultat siehst du ja. Du kennst sie bloss als verhärmte Frau in unsäglicher Kleidung.”Oma ergriff das Wort. „Ich fühlte mich einfach noch zu jung, um als alter, mürrischer Besen dahinzuleben. Eva hat mir dann sehr geholfen. Wir waren zusammen in Swingerclubs, im Pornokino, in Bars…”
„Manchmal wurden es richtige Gangbangs”, fuhr Mutter weiter. „das höchste der Gefühle war, als uns rund zwanzig Schwänze vollgespritzt haben…”
„Nicht zu vergessen die Fotzen…”, ergänzte Oma und kicherte. „Ich hab gar nicht geahnt, dass es mir soviel Spass machen würde, nasse Fotzen zu lecken.” Träumerisch spielten ihre Finger an ihren langen Schamlippen.
Mutti trank einen grossen Schluck aus der Flasche und schaute mit hungrigen Augen meinen Schwanz an, der sich ob der Beichte der beiden stark verhärtet hatte. „Mein lieber Junge, hättest du nicht Lust, deine alte Mutter zu ficken? Meine Fotze braucht einen jungen, strammen Schwanz.” Sie rutschte nach vorne und spreizte ihre Spalte weit auf, dass ich weit in das rosige Innere schauen konnte.
„Sicher doch, du geile Sau…”, erwiderte ich und rutschte mit hochgerecktem Schwengel zwischen die erwartungsvoll gespreizten Schenkel meiner Mutter. Ich schob meinen Prügel hemmungslos in die nasse Spalte und vernahm dabei Mutters Stöhnen.
„Ja… so ist’s geil… schieb deinen Fotzenhobel tief rein in mein Loch… tiefer… fester… jaaaa… stoss zu, Junge… fick deine alte Mutti… jaaa…”
Oma hüpfte mit jugendlichem Elan auf die Rücklehne des Sofas und setzte sich mit weit offener Spalte über Evas Kopf. Sie fingerte eifrig an ihrem grossen Kitzler, der wie ein kleiner Schwanz aus ihrem ausgefickten Loch hervorstand. „Fick die Sau!!!”, knurrte sie, während sie ihre Finger in ihrer Fotze tanzen liess. „Fick deine geile Mutti… das schaut so geil aus… schieb deinen Prügel in das heisse Loch..” Oma hob ihren Arsch leicht an und steckte sich die Finger noch tiefer in ihre Spalte. „Das… ist… geil… Ich… muss… ich… muss… PISSEN…..” Sie spreizte ihre Fotze weit auf, und unvermittelt schoss ein heisser Pissstrahl aus ihrem Loch, klatschte mit hohem Druck auf meine Brust und tropfte auf meinen fickenden Schwanz.
Mama schrie auf. „Du geile Schlampe!!! Piss uns voll, du perverse Sau!!! Lass es laufen…”
Ich drückte meinen Hammer tief in Muttis Fotze, während Oma ungeniert weiterpisste und uns durchnässte. Mutti fing an, zu zucken und zitterte orgastisch.
„Fick… mich… Sohnemann… fick deine Mama… das… ist… geil… ich… komme… jaaa… JAAAAAA…..” Sie zuckte unbeherrscht zusammen, und mein Schwengel rutschte aus ihrer schlüpfrigen Möse. Mutter presste ihre Finger blitzschnell zwischen ihre Schenkel und bearbeitete ihre nasse Spalte. „Das… ist… geiiiillll….”, schrie sie laut auf, und unerwartet pisste auch sie in hohem Bogen ab.
Oma hatte sich derweil neben ihre aufs Sofa gekniet und reckte ihren ausladenden Hintern hoch. Einladend wackelte sie mit ihrem Arsch, und ich konnte der Verlockung nicht widerstehen. Ich stellte mich hinter sie, spreizte mit beiden Händen die Backen auf und drückte meinen Fickbolzen an die runzelige Rosette. Als ich zustiess, stöhnte Oma auf. „Der geile Ficker bumst meinen Arsch… ist das heiss… fick mich… stoss zu, du geiler Hund…” Bei jedem Stoss schaukelten ihre schweren Titten heftig.
Inzwischen war ich so überreizt, dass es nur wenige Stösse brauchte und ich spürte, wie meine Eier zu brodeln begannen. Tief in Omas Arsch steckend entlud ich mich mit heftigen Schüben.
„Ist… das… geiiiilll… dein Junge füllt meine Arschfotze… spritz ab, Junge… spriiiitz…”
Erregt atmend zog ich meinen Bolzen aus Omas Rosette, und blitzschnell wurde er von den beiden vor mir knienden Weibern sauber geleckt.
„Lutscht ihn sauber, ihr perversen Säue”, knurrte ich und presste die beiden Köpfe auf meinen Schwanz.
Diensteifrig leckten Oma und Mama die letzten Schleimspuren von meinem Prügel, der durch die Lippen und Zungen der beiden nicht kleiner wurde und weiterhin stahlhart von meinem Körper abstand. Ich spürte jetzt auch meine volle Blase. Ich versuchte, mich zu entspannen und schaute auf die beiden Weiber runter. Oma mit ihren langen, schwarzen Haaren, den riesigen, leicht hängenden Titten und der ausgefickten Fotze. Mutter kniete daneben, das Gesicht unter den roten Haaren erwartungsvoll zu mir hochgereckt. Ihre nur wenig kleineren Melonen standen hart von ihrem Oberkörper ab.
„Ich hab da noch was für euch, ihr Schlampen.” Ich packte meinen Schwanz, zog die Vorhaut stramm und pisste erst Oma, dann Mutter mitten in ihre geil verzerrten Gesichter. „Das ist sowas von geil”, stöhnte ich, als beide ihre Münder öffneten und meinen heissen Sekt schluckten.
Klitschnass setzten wir uns danach wieder auf die Möbel. Mutter strahlte mich an. „Und?”, fragte sie schelmisch und grinste.
„Ihr seid sowas von verdorben pervers, ihr Schlampen”, antwortete ich. „Was erwartet mich noch???”
Oma und Mama grinsten nachsichtig. „Lass dich überraschen…”
mega geile grins mach weiter
Da geht es ja richtig zur Sache, genau so mag ich es. Toll geschrieben, danke. Bin sehr auf die Fortsetzung gespannt…