Der Spitalaufenthalt
Veröffentlicht amRad fahren kann gefährlich sein, hatte ich schmerzhaft feststellen müssen. Weil meine Bremsen versagten, prallte ich ungebremst auf den Randstein und fiel hin. Dummerweise wollte ich mich mit dem Händen abstützen und brach mir dabei beide Arme.
Deshalb lag ich jetzt seit zwei Stunden mit komplett eingegipsten Armen alleine in einem Spitalzimmer. In meinem Alter von knapp zwanzig und einem ziemlich aktiven Leben eine Strafe und ein hoher Preis für meine Dummheit.
Als eine Schwester mir das Essen brachte und ich sie fragend anschaute, grinste sie und meinte bloss: „Da wird dich wohl nachher jemand füttern müssen.‟ Sie stellte das Tablett auf den Beistelltisch und rollte ihren Servierwagen wieder aus meinem Zimmer.
Nach kurzer Zeit trat tatsächlich eine andere Schwester in mein Zimmer. „Hallo, bin ich Tereza. Ich dir helfen beim Essen.‟ Ihre kratzige Stimme liess meinen Rücken kribbeln. Die Aussprache deutete ich auf Osten.
Ich schaute sie entgeistert an. Ein
viel zu kurzer, blauer Kittel, viel zu eng. Die riesigen Titten schaukelten unter dem Stoff, und von ihren Schenkeln war auch viel zu sehen.Sie kam zu meinem Bett und beugte sich zu mir herunter. Meine Augen fielen fast aus dem Kopf, als sie sich vorbeugte und das Rückenteil meines Bettes höherstellte. Ihre grossen Möpse quollen aus dem Stoff und baumelten vor meinem Gesicht.
Tereza richtete sich auf und schaute mich schmunzelnd an. „Dir gefallen solche Anblicke?‟
Sie setzte sich auf mein Bett, ein Bein auf dem Boden und das andere auf dem Bett angeschlagen. Ihr kurzer Rock klaffte auf, und als ich einen Blick riskierte, sah ich ihren kleinen Tanga…
Das Nachthemd, das ich trug, war nicht geeignet, meinen harten Schwanz zu verbergen. Tereza musterte die Beule mit einem schnellen Blick.
„Darum ich mich später kümmern, erst essen‟, bemerkte sie und begann, mein Essen zu portionieren. Gabel für Gabel führte sie zu meinem Mund und fütterte mich wie ein kleines . Bei jedem Bissen, den sie mir reichte, klaffte der Ausschnitt ihres Kittels auf und zeigte ihre Möpse. Der Anblick war nicht geeignet, meine Erektion erlahmen zu lassen.
Als der Teller leer war, erhob sich Tereza und stellte den Rolltisch weg. Begeistert schaute sie auf mein Zelt.
„Das sicher grosses Teil, wird Tereza Freude machen. Schade, ich habe jetzt nicht Zeit, komme später. Bis bald.‟ Sie schob den Tisch aus dem Zimmer.
Fasziniert schaute ich ihr nach, wie sie mit wackelndem Arsch den Raum verliess.
Da lag ich nun mit steinharter Latte in meinem Bett und konnte mir keine Erleichterung verschaffen. Zu allem Unglück trat in diesem Moment noch der Arzt ein…
Er schaute mich schnell an, warf einen gleichgültigen Blick auf meine Körpermitte und kontrollierte nur schnell meine Gesundheitswerte. Grinsend redete er mich an. „Wird wohl in nächster Zeit nichts mit ‚Mütze – Glatze‘ mit den Gipsen.‟ Er notierte sich ein paar Daten auf dem Tablett und liess mich wieder allein.
Da lag ich nun und langweilte mich. Zum Glück konnte ich mit einiger Mühe die Fernbedienung des TVs bedienen und schaute mir die seichte Unterhaltung an.
Nach gefühlten Stunden, inzwischen war es auch dunkel geworden und ich hatte mit Mühe das Nachtlicht starten können, öffnete sich die Zimmertüre wieder.
Tereza streckte ihren Kopf in den Raum und blickte sich um.
Sie drückte den ‚Nicht stören‘-Knopf und kam zu meinem Bett. Ich bewunderte ihre grossen Titten, die frei unter der Schürze wackelten. Mein Schwanz, der sich etwas beruhigt hatte, stieg blitzartig wieder in Hab-Acht-Stellung.
Schmunzelnd schaute Tereza das Zelt an.
„Das grosses Schwanz…‟ Sie leckte sich über die rot geschminkten Lippen. „Wird machen Tereza viel Freude…‟
‟Mag sein‟, antwortete ich, „aber ich muss erst mal dringend pissen.‟ Ich versuchte, mich aus der Decke zu befreien und aufzustehen.
„Du warten einen Moment‟, hielt mich Tereza zurück, „ich dir helfen kommen.‟ Sie griff nach dem Tuch und befreite mich von dem Stoff. Das am Rücken offene Spitalhemd klaffte auf, und mein harter Schwanz zeigte seine beeindruckende Grösse.
„Oh…‟ Tereza schaute gebannt hin. „Damit du machen sicher Frauen glücklich. Du können pissen mit diese harte Schwanz?‟ Sie nahm kein Blatt vor den Mund und nannte die Dinge grad beim Namen.
„Keine Ahnung‟, antwortete ich, „aber ich muss es versuchen. Meine Blase platzt gleich.‟ Ich stand auf und ging Richtung Dusche. Aufs Klo sitzen hatte keinen Zweck, mein harter Pimmel passte nicht in die Schüssel. Ich versuchte, das Nachthemd zur Seite zu richten. Tereza trat hinter mich und half mir, den Stoff zu richten. Dabei griff sie sicher nicht unabsichtlich nach meinem Riemen und streichelte mit ihren Fingern meinen Sack. Beruhigend war das für mich nicht.
„Lass Pisse laufen…‟ Tereza hauchte mir ins Ohr. „Ich dir helfen gerne dabei …‟ Sie hielt meinen Schwanz fest und strich über den Pissschlitz.
Ich spürte, wie der Druck in meiner Blase löste und entspannte mich. Erst tröpfelte es nur, aber die Dämme waren gebrochen und meine Pisse rauschte in hohem Bogen in die Dusche. Tereza hielt die ganze Zeit meinen Schwanz fest und hielt ihre Finger öfters mal in den harten Strahl. Als meine Quelle versiegte, kniete sie sich nieder, stülpte ihren geschminkten Lutschmund über meine Eichel und leckte die letzten Tropfen weg.
„Das geil… Tereza mag das…‟ Sie erhob sich und schob mich wieder zum Bett. „Tereza jetzt wollen ficken mit diese schöne Schwanz.‟ Sie öffnete ihren Kittel und zeigte mir ihre Pracht. Grosse, feste Möpse mit riesigen Höfen und steinharten Nippeln, ein flacher Bauch, ausladender Arsch und eine kahle, triefend nasse Fotze.
Mein Schwengel stand wie eine Eins, und Tereza verlor keine Zeit. Sie hüpfte auf das Bett, spreizte ihre Schenkel und liess sich auf meinen harten Schwanz nieder.
Tereza hüpfte auf meinem Schwanz auf und nieder und liess stöhnende Laute hören.
„Ja… das geiler Schwanz… fickt gut in Terezas Fotze… Tereza fickt dich, miláčku…‟
Sie begann plötzlich, keuchend zu atmen und warf ihren Kopf ruckartig in den Nacken.
„šukej mě, šukej mě s nadrženým pérem… Už jdu… Ano… teď…‟ Tereza stöhnte laut auf in ihrer Muttersprache. Ich verstand kein Wort, aber ich spürte, wie ihre Fotze zuckte und sich eng über meinen Schwanz zog.
Mein Saft begann zu steigen, und ich drückte heftig in ihr heisses Loch ab… Tereza schaute mich dankbar an.
„Das war geiler Fick, Junge… das hat Tereza gebraucht… du hast geile Schwanz… jetzt will Tereza lutschen.‟ Sie stieg von meinem Pimmel, beugte sich über das Bett und schluckte meinen noch immer harten Schwanz bis zur Wurzel. Schon nach kurzer Zeit löste ich wieder aus und schoss ihr meinen Saft tief in den Rachen. Tereza blickte mich an.
„Tereza zufrieden mit deine Schwanz… geil Ficki-ficki machen…‟ Sie knöpfte ihren blauen Kittel zu und stand auf. „Du noch lange hier liegen?‟, fragte sie und schaute mich verlangend an.
„Ich denke, das wird schon noch eine Weile dauern, bis ich da rauskomme.‟ Ich deutete mit dem Kinn auf meine Arme, die komplett eingegipst waren. „so zwei bis drei Wochen sicher.‟
Tereza schaute mich innig an. „Dann wird Tereza dir noch oft helfen müssen‟, grinste sie und verliess das Zimmer.
Am nächsten Morgen lag ich in meiner Unbeholfenheit im Bett und harrte der Dinge, die da kommen mussten. Kurze Zeit später kam eine ältere Betreuerin mit meinem Frühstück und stellte das Tablett auf das Sideboard. Fragend schaute sie mich an. Hilflos hob ich meine eingegipsten Arme und schaute sie unglücklich an.
Sie richtete die Rückenlehne meines Bettes hoch, nahm einen Löffel zur Hand und fütterte mich wie ein kleines . Als die Teller und die Tassen leer waren, ergriff sie das Tablett und wandte sich zur Türe. „Ich werde gleich jemanden vorbeischicken, der sich um Ihre Hygiene kümmert.” Und schon lag ich wieder alleine im Zimmer und träumte vor mich hin.
Etwa eine halbe Stunde später öffnete sich die Türe wieder. Ich dachte erst, dass sich Tereza wieder um mich kümmern würde, doch leider erschien eine andere Pflegerin. Auch sie trug denselben kurzen, blauen Kittel wie Tereza, bloss spannte der sich noch mehr über ihren Vorbau. „Guten Morgen, ich bin Pavlina und werde mich heute um dich kümmern.” Ihr Deutsch war gut, aber auch bei ihr hörte ich den osteuropäischen Tonfall. Sie ging hüftschwingend zum Waschbecken, füllte eine Schale mit Wasser und trat zu meinem Bett. Mit schnellen Griffen richtete sie mich auf, zog mir das Nachthemd aus und packte den Schwamm. Noch immer war ich darunter nackt. Mein Schwanz lag halbsteif zwischen meinen Schenkeln. Pavlina blickte kurz hin, und ich spürte, wie ich errötete.
„Bloss keine Hemmungen, junger Mann. Ich habe schon viele Schwänze gesehen in meinem Leben. Und nicht nur gesehen…”, schmunzelte sie. Sie schaute meinen Körper an. „Ich denke, waschen reicht nicht. Wollen wir duschen?”
„Wir?” Verblüfft schaute ich sie an.
„Ja, ich glaube, alleine kriegst du das nicht hin, also werde ich helfen müssen.”
„Eine Dusche ist sicher nicht übel”, bestätigte ich. „Ich habe seit längerer Zeit nicht mehr duschen können.” Feixend hob ich meine Arme.
„Dann los”, forderte mich Pavlina auf.
Ich schob die Beine aus dem Bett und tappte nackt zur grosszügig bemessenen Dusche hinüber. Wartend stand ich davor, als sich unerwartet zwei weiche Melonen mit harten Zitzen in meinen Rücken drückten. Irritiert schaute ich mich um und erblickte Pavlina, die ebenso splitternackt hinter mir stand und mich in die Duschwanne schob. „Los jetzt, rein mit dir und die Hände nach oben”, forderte sie mich auf. Sie griff nach dem Duschkopf und liess das Wasser laufen, bis es angenehm warm war. Unbefangen drückte sie mich dabei mit ihrem Körper weiter. Ich spürte ihre Hüfte an meinem Po.
Pavlina griff nach dem Waschlappen und fing an, meinen Body abzureiben. Dabei hielt sie hartnäckig Körperkontakt. Als sie mit dem Lappen zwischen meine Beine fuhr und anfing, meinen Schwanz zu waschen, erwachte dieser schnell zum Leben und richtete sich zur vollen Grösse auf. Pavlina sog die Luft durch die Zähne, als ihre Hand nicht mehr ausreichte, meinen Prügel zu umfassen.
„Ist ein hartes Stück”, schmunzelte sie.
„Ja, schon. Ist aber erst mal eine sogenannte Wasserstange”, berichtigte ich sie. „Ich war noch nicht auf dem Klo heute morgen.”
„Musst du wie ich machen. Einfach laufen lassen.” Ich spürte, wie es in meiner Arschspalte warm wurde. Da Pavlina bisher erst meine Vorderseite mit der Dusche benetzte, war es wohl kein Duschwasser, dass an meinen Beinen entlanglief. Die geile Sau pisste einfach hemmungslos ab…
„Du versaute Fotze”, brummte ich, derweil ich versuchte, meine Blockade zu lösen um die Blase zu entleeren. Mit viel Willen gelang es, und meine Pisse schoss mit Druck aus der Röhre und plätscherte an die gekachelte Wand. Pavlina schaute mit glänzenden Augen zu, wie ich abpisste. Dabei wichste sie begeistert meine harte Stange. Als die letzten Tropfen versiegten, stellte Pavlina das Wasser ab, kniete sich vor mir hin und stülpte ihre rot geschminkten Lippen über meinen Prügel. Ohne zu würgen schluckte sie meinen harten Schwanz bis zum Anschlag. Ihre roten Haare flogen, als sie enthemmt anfing, meine Sahne auszusaugen. Schon nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.
„Du verfickte Lutschsau… saug meinen Schwanz leer, du Lutschfotze… schluck meine Sahne…” ich schob meinen Unterkörper heftig nach vorne und drückte meine Latte noch tiefer in Pavlinas Mund. Wenig später fühlte ich meine Säfte steigen, und Schub um Schub schoss ich meine Bockmilch in ihren Rachen. Mit weit aufgerissenen Augen genoss die Schlampe meine Ladung und schluckte alles runter. „Das war aber ne ganz schöne Ladung”, bemerkte sie. „Aber meine Fotze braucht auch wieder mal eine Füllung.” Sie griff nach dem Handtuch und trocknete mich ab.
Als ich wieder im Bett lag, stieg Pavlina mit gespreizten Beinen über mich und griff nach meinem harten Prügel. „Jetzt fick mich durch, du geiler Hund…” Sie liess sich fallen und mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer rasierten Spalte.
„Fick… mich…”, stöhnte sie auf, als meine Eichel ihren Muttermund traf. „Fick meine Fotze… bis.. ich… komme…”
Sie hüpfte auf meinem Prügel auf und nieder und stiess tierische Laute aus. Ihre schweren Titten hüpften wild. „Stoss… mich… du geiler Hund… fick… meine… Fotze… mir… kommt’s… gleich… jaaa… jaaaaa…. JAAAAA….” Pavlina atmete tief und keuchend ein und zuckte erregt zusammen, als sie von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Ihr Schreien und die heftigen Reitbewegungen spornten mich an. „Ja… du geile Sau… ich geb’s dir… ich komme… ich… spritz… dich… voll…” Meine Lanze bebte, und ich schoss der geilen Sau meine Sahne weit in die Fotze.
Tief atmend erhob sie sich und stieg vom Bett. „Tereza hatte nicht unrecht, du bist ein geiler Stecher…” Sie zog ihr Höschen an, schlüpfte in ihren Schwesternkittel und beugte sich zu mir. „Ich werde dich wohl noch öfters besuchen kommen, du Hund.” Sie hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und ging zur Türe. „Jetzt muss ich aber weiter, ich habe noch andere Patienten.”
Geile Geschichte!!! Nicht das ich ins Krankenhaus möchte aber 2 pralle, geile Damen die mich verwöhnen und ich Ihren kostbaren Natursekt genießen darf, hmmmmm….. da komme ich schon ins Träumen……. 😁😜
Die Pisserei gefällt mir besonders gut
Sehr geil geschrieben
Herrlich. Polnische Hilfskräfte auf dem Gebiet sind sehr professionell. Schön, mal so bedient zu werden.
Super geschrieben und bitte ich brauch die Adresse von dem Krankenhsus😇😈