Überraschung bei der Familie Teil 2-8

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Überraschung bei der Familie Teil 2

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte eines interessanten Urlaubsbesuches bei meiner Familie. Alle Personen sind nicht Real und evtl. Ähnlichkeiten reiner Zufall.

Die letzte Geschichte endete mit einem höchstinteressanten Aufenthalt meiner Person in einem Massagestudio und dem unerwarteten Aufeinandertreffen mit meiner Nichte und deren Freundin.

Nachdem ich zu Hause angekommen war, holte ich mir in der Küche ein Bier und legte mich in meinem Zimmer aufs Bett. Mir schossen einige Gedanken durch den Kopf. Wie sollte es jetzt weitergehen? Sicher es war nichts Verbotenes passiert, meine Enkeltochter war volljährig und so verwerflich war der Gang in ein Massagestudio auch nicht. Eine erotische Dienstleistung im gegenseitigen Einverständnis eben. Mal sehen, wie sie selbst mit der Situation umgeht. Fazit, der Abend mit den beiden Damen war äußerst lohnend für mich. Ich machte mich bettfertig und schaute noch etwas fern. Ich bin wohl

eingeschlafen und wurde vom Klopfen an meiner Zimmertür geweckt. Tammi steckte den Kopf herein und fragte, darf ich zu dir kommen? Warum nicht, sagte ich schlaftrunken. Sie schlüpfte durch die Türöffnung und hatte offensichtlich nur den neckischen Plüschschlafanzug an. Sie schlüpfte unter meine Decke und kuschelte sich an mich. Dann gab sie mir einen Kuss und stellte eine eigenartige Frage. Opa bist du sauer auf mich und Anna? Wieso, fragte ich zurück. Weil wir in der Villa arbeiten und den Männern einen Runterholen, kam von ihr unverblümt. Bevor ich antworten konnte, klagte sie, aber wir brauchen doch das Geld. Wir träumen beide von einer eigenen Praxis und dafür benötigen wir genügend Startkapital. Wir lieben unseren Beruf aber dauerhaft nur als Angestellte Patienten zu versorgen ist nicht das Ziel, was wir uns vorstellen. Es ist ordentlich verdientes Geld, man braucht nicht viel dafür tun und dass ich dafür nackt sein muss, ist Nebensache. In der Sauna und beim FKK starren die Männer auch. Wir lassen nur das zu, was uns angenehm ist. Jetzt gab ich ihr einen Kuss. Tammi, du machst dir viel zu viele Sorgen. Ich bin euch nicht böse, warum auch. Ihr habt mir einen wunderschönen Abend beschert, wie ich ihn noch nie hatte. Warum bin ich denn in die Villa gefahren? Weil ich mich verwöhnen lassen wollte und dazu eine Person gesucht habe, die mir dabei hilft. Wichsen kann ich allein, das ist aber etwas anderes als den Prügel von einer Frau massiert zu bekommen. Ich würde bestimmt auch nicht diese Dienstleistung in Anspruch nehmen, wenn meine Ehefrauen noch lebten. Tammis Hand rutschte unter der Bettdecke in Richtung meines Luststab. Darf ich ihn nochmal anfassen flüsterte sie, wartete aber erst gar nicht die Antwort ab. Ihre Finger schafften es, den müden Krieger wieder aufzurichten. Sie stöhnte, weißt du jedes Mal die Männer zum Abspritzen zu bringen und selber keinen Orgasmus zu haben ist auch öde. Anna hat wenigstens einen Stecher, der es ihr besorgt, wenn ihr danach ist. Ich habe nicht mal einen Freund. Mir bleiben nur die Dildos und Vibratoren. Mit macht es auch nicht so richtig Spaß, der ist immer so vorsichtig dabei. Du schläfst mit deinem Vater? Ja warum nicht? Mama hat nur ab und zu Lust und bevor er unser Geld in der Villa verbrennt, mache ich es ihm. Schönes Taschengeld aber leider nur manchmal. Mama weiß übrigens Bescheid, sie amüsiert sich dann in der Villa. Ein Glück, das die Chefin dort nicht weiß, das wir zusammengehören. Tammi verschwand plötzlich mit ihrem Kopf unter der Decke und ich bemerkte sofort, wie sich ihre Lippen um meinen Luststab legten. Ich protestierte aber sie bettelte, Opi bitte, bitte fick mich. Du kannst das, ich habe gesehen, wie steif dein Prügel sein kann. Sie schob die Decke zur Seite und hatte in Windeseile ihren Schlafanzug abgestreift. Dann setzte sie sich über mein Gesicht und ihre Möse befand sich in der richtigen Leckposition. Also züngelte ich an ihren Schamlippen, strich mit meiner Zungenspitze an ihrer Klitoris. Die Lustperle schwoll an und Tammi fing an zu stöhnen. Mit den Fingern zog ich ihre Schamlippen weiter auseinander und ihr Mösensaft begann zu tropfen. Ihre Fotze roch angenehm süßlich, wie eine Blüte. Sie beugte sich nach vorn und verschlang meinen Penis mit ihrem Mund. Als sie immer heftiger wurde, musste ich sie bremsen. Wenn du noch was für die Muschi haben willst, solltest du jetzt anfangen, keuchte ich. Blitzschnell drehte sie sich um und lag mit ihrer Brust auf meinem Gesicht. Ich leckte die steifen Brustwarzen und knetete die festen Hügel. Sie griff nach meinem Lustständer und beim Runterrutschen versenkte sie ihn in ihre klitschnasse Fotze. Es folgte ein Ritt, den sie mit spitzen Schreien untermahlte. Als ich sie ermahnte, nicht so laut zu sein, lachte sie. Keine Angst, keiner zu Hause. Anna ist bei ihrem Stecher und kommt erst Morgen Nachmittag zurück. Ich massierte weiterhin ihre Möpse und zwirbelte an den Brustwarzen. Mit der einen Hand stimulierte ich ihre Lustperle, so dass sie ihren ersten Höhepunkt herausschrie. Mit einem langen Jaa und Fick mich, heizte sie sich an. Sie drehte sich auf meinem Lümmel und saß nun mit dem Rücken zu mir. Ich drückte ihren Oberkörper nach vorne und steckte ohne Ankündigung einen Finger in ihren Arsch. Sie schrie kurz auf und dann kamen die Worte, ist das geil und tiefer! Mit den Händen massierte sie nun meinen Hodensack und spielte mit den Eiern. Das reichte, um mich explodieren zu lassen und ich schoss eine Ladung Sperma in ihren Leib. Das Zucken meines Prügels genügte, um bei ihr den nächsten Höhepunkt auszulösen und mit dem Schrei, ich komme, bäumte sie sich auf und ihre Hände krampften um mein Gemächt. Erschöpft ließ sie sich nach vorne fallen und mein erschlaffendes Glied rutschte aus ihrer Fotze. Sie drehte sich freudestrahlend um und präsentierte ihre geschwollene, rote Muschi aus der mein Sperma und ihr Mösensaft lief. Sie kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr, Echt geil Opi, Danke! Dann folgte ein Zungenkuss und die Idee, wir sollten wohl unter die Dusche, bevor wir schlafen gehen.

Tammi schlief bei mir im Bett und am nächsten Morgen gab ich ihr zum Wachwerden einen Kuss. Ist ein komisches Gefühl, mit seiner Enkelin nackt im Bett zu liegen, aber man könnte sich daran gewöhnen. Wir frühstückten gemeinsam und Tammi machte einen überaus glücklichen Eindruck. Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Hobbys, Urlaub und Freunde. Ich fragte vorsichtig, wieviel sie an einem Abend in der Villa eigentlich verdient. Sie antwortete ehrlich es lohnt sich, je nach Wochentag und Andrang und den diversen Extras der Kunden. Sie habe einige Stammkunden, die fast jede Woche kämen. Den meisten Umsatz machte sie an Freitagen und Samstagen. Es käme auch vor, dass sich gar kein Besucher blicken lässt, dann fährt sie wieder nach Hause. In welchem Alter sind die Besucher, wollte ich wissen. Sie grinste, solche Infos gibt man nicht preis, sagte sie. Meine Stammkunden sind von 18 bis 70. Beim 18 – jährigen kommt immer der Vater mit und wartet draußen. Der Junge ist ganz süß und so schüchtern, kicherte sie. Wenn er fertig ist, gönnt sich eine Massage. Der älteste Gast ist über 70, ein alter Seemann und kommt auf Anraten seines Hausarztes. Mit ihm unterhalte ich mich meist nur und er streichelt mich dabei. Das reicht ihm!  Ich lächle und stellte mir das bildlich vor. Und Annalena wollte ich wissen. Sie hat überwiegend feste Kunden und viele geplante Termine. Da bezahlen die Kunden vorab für den ganzen Monat und bestimmen die Zeiten. Damit beendeten wir das Thema. Wir überlegten, was wir heute so anstellen könnten. Das Wetter war bescheiden und so entschieden wir uns für die Aktion Saunamontage. Tammi suchte sich alte Sachen und erschien nur mit einer Latzhose bekleidet wieder. Dazu hatte sie alte Sportschuhe gefunden. Es sah schon provokant aus, ihr nackter Busen hinter dem Latz. Sie bemerkte meinen Blick und grinste. Wenn es zu sehr ablenkt, zieh ich mir einen BH an. Nein lass mal, das motiviert. Wir räumten die Kartons raus und trugen sie auf den Dachboden. Dort verstaute ich sie mit System. Tammi sah mir dabei zu und ich erklärte ihr es, für die spätere Suche. Dabei viel mein Blick auf die Kiste mit dem Sexspielzeug. Mach mal auf und schau rein aber nicht rot werden forderte ich sie auf. Sie klappte den Deckel auf und hatte sofort einen der Dildos in der Hand. Sie umfasste das Teil und meinte nur, das ist mal ein Prügel. Habt ihr die benutzt, war die nächste Frage beim Blick auf die anderen Exemplare. Klar doch, war der neuste Schrei damals und Oma stand drauf. Los lass uns die Kiste mit runternehmen, das schau ich mir heute Abend näher an. Dann hatten wir endlich alles hochgeräumt. Ich nahm noch mal die Maße, Passt und Strom ist auch da sagte ich. Jetzt müssen die Einzelteile noch hier hoch und zusammengesetzt werden. Tammi zog sich etwas über und wir holten die Kartons aus dem Schuppen. So schwer waren die gar nicht und auch die Montage ging zügig. Zum Abend hin stand das Teil im Rohbau. Nur noch die Innenbestückung und das Heizelement. Wir hatten keine Lust mehr und räumten zusammen. Anna war inzwischen erschienen, hatte kurz zugeschaut und war dann wieder los zur Villa. Tammi schlug vor erst einmal zu Baden. Nötig hatten wir es jedenfalls. Sie ließ das Wasser in die Wanne und ich holte uns etwas zu trinken. Als ich ins Badezimmer kam, brannten da Kerzen und es lief eine angenehme Musik. Tammi stand mit einem Seidentuch eingehüllt und begrüßte mich mit einem ausgiebigen Kuss. Ihre Zunge eroberte mein Mundinneres und spielte mit meiner. Ich goss uns ein Glas Sekt ein und wir stießen an. Dann stiegen wir in die Wanne. Das warme Wasser und der Duft des Badezusatz verfeinerten die Atmosphäre. Tammis Hände wanderten unter Wasser meine Beine hoch und streichelten meinen Penis. Der schwoll natürlich bei den Berührungen. Sie drehte sich und lag nun mit dem Rücken auf meinem Bauch. Ich streichelte ihre Brüste und zwirbelte an den Brustwarzen. Danach wanderten meine Hände zwischen ihre Schenkel und bearbeiteten ihre Muschi. Meine Finger drangen in sie ein und ich massierte ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Ich bemerkte, wie sie im Inneren feucht und glitschig wurde und mit dem Hintern mir entgegenkam. Sie fing an zu stöhnen und genoss mein Streicheln. Die Wanne war zwar recht groß und für 2 Personen gedacht aber für Intimverkehr doch zu schmal. Also beschränkten wir uns auf meine Massage in ihrer Fotze und bald hatte sie auch ihren gewünschten Höhepunkt. Sie drehte sich auf den Bauch und küsste mich innig. Soll ich dir einen Blasen, fragte sie leise. Nein, das heben wir uns für später auf. Ich glaube ich habe von der Arbeit eine furchtbare Verspannung und brauche dringend eine Massage. Kennst du zufällig ein Massagestudio, wo ich hinfahren könnte, grinste ich. Sie gab mir einen Kuss, knabberte an meinem Ohr und hauchte, kenn ich bestimmt. Fahren brauchst du nicht, aber die Treppe hoch und an der letzten Tür links klopfen, geht bestimmt schneller. Wir mussten beide Lachen. Blieben noch ein wenig im Wasser und seiften uns dann ein. Tammi stieg als erste aus der Wanne und half mir beim Abtrocknen. Sie reichte mir Bernds Bademantel und sagte, Lass mir ein paar Minuten Zeit, dann kannst du nachkommen. Ich nickte, dann mach ich uns mal eine Kleinigkeit zum Abendessen. Ich ging in die Küche und zauberte auf die Schnelle Schnittchen. Als ich nach oben kam, war die Zimmertür von Tammi nur angelehnt. Gedämpftes angenehmes Licht und leise Musik waren zu vernehmen. Das Bett war verbreitert zum Doppelbett und mit einem großen Handtuch abgedeckt. Tammi saß auf dem Bett und hatte nur das rote Seidentuch umgelegt. Ich stellte das Tablett auf den Schreibtisch und legte mich hin. Tammi verteilte das warme Öl auf meinem Rücken und begann gefühlvoll alles einzumassieren. Sie saß zwischen meinen Beinen und ihre Hände wanderten liebevoll über alle Körperpartien. Ich bekam eine Kissenrolle unter den Bauch geschoben und danach bearbeitete sie die Innenseiten meiner Schenkel. Zufällig streifte sie immer wieder über meinen Penis, der schon prall anschwoll. Vorsichtig schob sie die Vorhaut nach hinten und ihre Fingerspitzen drückten auf meine blank liegende Eichel. Mit der einen Hand streifte sie über meinen Schaft und die andere knetete meine Eier. Sie träufelte Öl auf meine Rosette und rieb dieses mit kreisenden Bewegungen um mein Arschloch. Dann steckte sie einen Finger in die Öffnung. Die Fingerspitze traf meine Prostata und ich stöhnte auf. Tut das weh, fragte sie und ich erwiderte, nein es ist so geil. Sie zog den Finger langsam raus, um gleich danach zwei Finger in mein Arschloch zu drücken. Da geht bestimmt noch mehr, flüsterte sie und setzte noch einen dritten Finger an. Langsam bewegte sie die Hand mit Drehbewegungen und gleichmäßigen Stößen in mein Loch. Der Finger bohrte sich auch noch in die Öffnung und es fehlte nur noch der Daumen. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. Es tat weh, aber es erzeugte auch Wahnsinns Gefühle. Sie zog die Hand heraus und pustete leicht in die Öffnung. Dann bemerkte ich, wie ihre Zunge um das Loch kreiste und sie die Spitze so weit wie möglich reinsteckte. Sie leckte langsam über die Poritze und züngelte an meinem Arschloch. Damit brachte sie mich noch mehr einem Höhepunkt entgegen. Das bemerkte sie und beendete die Folter an meinem Hiterteil. Sie drückte etwas Creme aus einer Tube und schmierte damit meine Rosette ein. Die Paste brachte sofort Linderung und Kühlung. Ich musste mich umdrehen und sie verteilte Öl auf ihrem festen Busen. Dann rutschte sie mit ihrem Oberkörper über meine Brust bis zum Gesicht und wieder zurück zu meinem Kameraden der Senkrecht stand. Er verschwand zwischen ihrem Busen und sie massierte ihn durch das Zusammendrücken ihrer Möpse. Dann drehte sie ihren Körper und ihre gespreizten Schenkel befanden sich über meinem Kopf. Sie sagte, ich spüre solche Verspannungen zwischen meinen Beinen und ein Ziehen, kannst du mal nachschauen und vielleicht was machen? Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Kopf erhob sich und meine Zunge strich über die sich drall darbietenden Schamlippen. Mit den Händen drückte ich ihren Arsch nach unten, so dass ich noch besser in ihre geöffnete Fotze kam. Ich saugte mit meinen Lippen am Kitzler, der schon wieder prall und rot leuchtend hervorgetreten war. Sie bewegte ihren Körper rhythmisch und begann mit einem gleichmäßigen Stöhnen. Leck mich Opi wimmerte sie. Ihr Mösensaft lief mir ins Gesicht. Opa fick mich bitte richtig, hörte ich sie rufen. Wir wechselten die Stellung und diesmal lag si auf dem Rücken. Ich schob ihr die Kissenrolle unter den Arsch und drückte ihre Beine weit auseinander. Gleitmittel brauchte ich bestimmt nicht, ihre klaffende Möse triefte vor Nässe. Die Inneren Schamlippen waren angeschwollen und standen wie Blütenblätter aus der leuchtend roten Fotze. Ich setzte meinen Rieman an die Öffnung und massierte mit der Eichel ihren Kitzler. Sie zuckte bei jeder Berührung und wimmerte noch mehr. Steck ihn endlich rein, bitte, bitte! Erst langsam und dann mit einem festen Ruck fuhr mein Bolzen in ihr Rohr. Bis zum Anschlag versenkte ich ihn und hielt dann still. Sie bewegte ihr Becken, um mehr Reibung zu bekommen. Dann kamen meine Stöße und zuerst gleichmäßig und dann immer schneller werdend, flutschte mein Hammer in ihre Möse. Sie kam als erstes zum Höhepunkt und ihre Scheidenwände zogen sich krampfartig um meinen Bolzen zusammen. Sie hechelte und schrie. Mein Lümmel fühlte sich wie in einem Schraubstock und auch mir kam es gewaltig. Ich pumpte mein Sperma in ihre Höhle, dann fiel ich auf ihren Körper und sie küsste mich ausgiebig. Ich rollte mich von ihr und merkte, dass ich doch nicht mehr der Jüngste bin und diese Art von Stellung ganz schön auf die Beine und Arme geht. Ich lag wie ein ausgepumpter Maikäfer auf dem Rücken und brauchte einen Moment. Tammi betrachtete mich, tippte mit ihrem Finger an den erschlafften Schniedel und flüsterte freundlich, Opa, entschuldige, du liegst da wie ein frisch geficktes Eichhörnchen. Wir mussten beide Lachen. Das Eichhörnchen hat Hunger knurrte ich und griff nach dem Tablett. Zum Trinken hatte Tammi gekühltes Bier da. Ein schöner Abend und eine vorbildliche Entspannungsmassage, meinte ich und gab Tammi einen dicken Kuss. Wir gingen noch beide unter die Dusche und dann versuchten wir zu schlafen. Eigentlich wollte ich in mein Bett, aber Tammi bestand darauf, dass ich bei ihr blieb. Sie stellte den Wecker und wir kuschelten noch ein wenig. Irgendwann in der Nacht hörte ich Anna nach Hause kommen.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker. Tammi drückte ihn aus und stand auf. Leise nahm sie ihre Sachen und gab mir einen Abschiedskuss. Mach keine Dummheiten ermahnte sie mich, ich bin gegen 13 Uhr zu Hause. Ich drehte mich nochmal um und schlief weiter. Als ich dann endgültig wach wurde und auf den Wecker schaute, war es bereits nach 9 Uhr. Meine Blase drückte, Schlafsachen hatte ich keine also schlürfte ich ins Bad. Diesmal überraschte ich Anna, die beim Zähneputzen war. Natürlich nackt. Sie schaute mich an und grinste nur über die Morgenlatte. Da ist das Klo, du Schnarcher. Ich setzte mich, und fing an zu Pinkeln. Da ich nun schonmal im Bad war, konnte ich auch gleich Zähneputzen und mich rasieren. Anna kannte mich ja nackt und ehrlich gesagt war mir das inzwischen auch egal. Sie rückte zur Seite und fragte plötzlich, kann es sein, dass du letzte Nacht bei Tammi im Zimmer geschlafen hast? Wieso, fragte ich mit der Zahnbürste im Mund. Das Schnarchen kam von der anderen Seite der Wand meinte sie spöttisch. Ich grinste, ja habe ich, meine Enkelin hat sich alleine gefürchtet und du warst ja nicht da. Jetzt konterte sie, dafür das du die Nacht bei Tammi warst, siehst du aber recht gut aus! Bernd hat da meist mehr Abnutzungserscheinungen. Kriegst du denn das mit, wenn Bernd bei ihr ist? Bei den dünnen Wänden! Bernd ist aber immer recht prüde und vorsichtig, auch wenn er zu mir kommt. In der Villa ist er viel lockerer. Massierst du ihn denn da auch. Ja, ab und an wenn sich es anbietet und seine Favoritin nicht da ist. Muss ich also damit rechnen ihm in der Villa über den Weg zu laufen? Normalerweise nicht, die Chefin achtet sehr auf Anonymität und das sich die Gäste nicht treffen. Früher gab es wohl mal Motto- und Swinger Partys, aber die waren nicht mehr so gefragt. Unsere Gäste kommen stellenweise aus anderen Regionen angereist. Deshalb gibt es im Seitenflügel eine Pension, mit oder ohne Service. Anna grinste. Die Zimmer sind an den Wochenenden meist gut besucht. Ist aber nicht mein Ding. Massage ja, aber da gibt es auch Sex. Anna war mit ihrem Schminken fertig. Plötzlich wanderte ihre Hand zu meinem Dödel. Sie strich über die glatte Haut und meinen Hodensack. Wie hast du denn das so glatt bekommen, wollte sie wissen. Enthaarungscreme antwortete ich. Habe ich mich bisher nicht getraut, ich gehe zum Wachsen, aber das tut immer so weh. Ihre Finger umschlossen meinen Bolzen und schoben die Vorhaut zurück. Was machst du denn heute so Schönes? Ich habe noch eine Stunde Zeit und meine Pflaume braucht dringend einen Stöpsel. Bevor ich auch nur antworten konnte, hatte sie mich hinter sich her zu ihrem Zimmer gezogen. Sie lies mich in der Tür stehen und breitete schnell ein großes Badetuch über dem Bett aus. Es war nicht so groß wie das von Tammi aber ausreichend. Ich wurde auf das Bett geschubst und musste mich auf den Rücken legen. Sie spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen. Mit den Händen massierte sie langsam meine Beine aufwärts und strich dann über meine Eier. Der Lümmel hatte sich schon prächtig gefüllt und stand seinen Mann. Sie senkte ihren Kopf und ihre Zunge umkreiste die Spitze der Eichel. Mit flinken Fingern hatte sie die Vorhaut zurückgezogen und ich spürte ihre Lippen. Genüsslich senkte sich ihr Kopf und immer tiefer verschwand mein Prügel in ihrem Blasemaul. Eine Hand umfasste meine Peniswurzel und die andere drückte meine Eier und rollte sie. Fast wäre ich gekommen, aber sie bemerkte mein Zucken und entließ meinen Stamm aus ihrem Mund. Geschwind rutschte sie nach oben und ohne Probleme versenkte sie den Samenspender bis zum Anschlag in ihre triefende Möse. Ich weiß nicht, wie sie es geschafft hat aber sie war herrlich eng und ihre Bewegungen reizten ungemein. Ich streichelte ihren Kitzler und sie wurde noch juckiger. Meine andere Hand streichelte ihre Brust und zwirbelte die ohnehin schon steif wie rote Kirschen abstehenden Nippel. Ihre Reitbewegung wurde immer heftiger und mit einem lauten Schrei, Jaa ich komme, demonstrierte sie ihren Höhepunkt. Es wurde ganz schon feucht zwischen meinen Beinen und nach zwei weiteren Reitbewegungen pumpte ich mein Sperma in ihre Fotze. Sie stieg von mir ab und säuberte mit ihrem Mund meinen erschlaffenden Penis. Der bedankte sich indem er gleich wieder anschwoll. Sie schaute auf die Uhr und meinte Schade, keine Zeit mehr, aber ich teste noch aus, wie oft du in deinem Alter noch kommst grinste sie. Sie sprang auf und kurz danach hörte ich das Rauschen der Dusche. Ich blieb liegen und als sie zurückkam, betrachtete ich sie beim Anziehen. Das Mädel war aber auch ein verdammt hübscher Feger. Sie zog einen einfachen baumwollenen Stringtanga und einen Sport BH an und beatwortete meinen Blick mit der Aussage, ich muss erstmal in die Physio zur Schicht. Danach bin ich in der Villa. Damit hatte sich meine Frage nach dem Essen auch erübrigt. Sie gab mir einen Kuss, ein wir sehen uns und war verschwunden. Ich ging nochmal Duschen und plante den Vormittag. Die Restarbeiten an der Dusche waren einfach und zur Mittagszeit war alles erledigt für den Probebetrieb. Ich kontrollierte vor dem Einschalten nochmal alle Kabel und drehte dann den Schalter. Mit einem leisen Brummen begann die Sauna zu heizen und erreichte schnell die eingestellte Temperatur. Ich freute mich, aber die Freude währte nicht lang. Die Haustür ging auf und Tammi kam herein. Sie schaltete das Flurlicht ein und mit einem lauten Peng war die Sicherung rausgeflogen. Sie erschrak und ich beruhigte sie. Das Kabelnetz hatte wohl die Wattzahl nicht vertragen. Ich schaltete die Sauna wieder aus und ersetzte die Sicherung. Tammi schaute mich an und nun? Nix sagte ich, wir brauchen ein neues Kabel und einen Elektriker. Kannst du das nicht machen? Nee lass mal, da muss ein Fachmann ran. Das Kabel kann ich verlegen aber den Anschluss fasse ich nicht an. Tammi überlegte kurz und nahm dann ihr Handy. Sie rief irgendjemanden an und strahlend teilte sie mir mit, dass Morgen Vormittag ein Elektriker käme. Er wäre gegen 11 Uhr da. Alles klar dann mache ich das mit dem Kabel. Aber, kam jetzt von Tammi! Opa geht das, das du da nicht hier bist wenn er kommt? Warum denn wollte ich wissen? Sie grinste der junge Mann hat immer solche Verspannungen und als Dank helfe ich ihm, die loszuwerden. Ach so, Naturalienbezahlung sagte ich, natürlich bin ich Morgen auswärts beschäftigt und grinsend fügte ich hinzu, ich wollte sowieso nochmal in die Villa. Ein untersteh dich, war ihre Antwort. Ich machte uns was zum Mittag und sie half mir danach die Länge des Kabels auszumessen. Ich fuhr also zum Baumarkt und Tammi zur Villa. Beim Abschied gab sie mir einen innigen Kuss und fragte vorsichtig, wartest du heute Abend auf mich? Ich komme gegen 11 Uhr! Du darfst auch wieder bei mir schlafen. Na, mal sehen, wie ich mich fühle, sagte ich, ich bin auch nicht mehr der Jüngste. Sie gab mir einen Klaps auf den Hintern und erwiderte lachend aber dein Lümmel schlägt so manchen Jungspund.

Das Kabel hatte ich schnell gekauft und so war die Leitung bis zum Abendessen verlegt und anschlussbereit. Ich setzte mich vor den Fernseher und mir viel die Videokassette ein, die ich neulich in der Kammer gefunden hatte. Ich holte sie und nach einigen Versuchen schaffte ich es den Videorecorder zum Laufen zu bringen. Ich bemerkte schnell, warum da privat draufstand. Es waren Aufnahmen mit einem Camcorder gemacht, die Tammi beim Üben verschiedener Massagetechniken an einer Gummipuppe zeigten. Die Person hinter der Kamera schien Annalena zu sein. Sie erklärte und kommentierte die Handgriffe. Es waren auch Szenen wo die Kamera auf einem Stativ befestigt war und beide in Adamskostüm neben und auf der Puppe saßen. Anna las aus einem Buch vor und Tammi führte die Handbewegungen aus. Die arme Puppe musste ganz schön leiden. Ich spulte vor und fand eine Szene, wo die beiden die griechische Massage ausprobierten. Ohne Rücksicht auf Verluste rammte Tammi der männlichen Gummipuppe die Finger in den Arsch. Der Dummy war auch vorne gut bestückt und so wurde auch sein bestes Stück in die Massage mit einbezogen. Sie platzierten ihn so, dass Anna auf ihm saß, besser formuliert seinen Gummipenis in sich hatte und Tammi mit ihren Fingern in seinem Arsch steckte. Mir wurde bei dem Anblick natürlich der Platz in der Hose zu eng und ich befreite meinen Bolzen und rieb ihn. Diese Aufnahme endete und beim nächsten Teil war aus dem männlichen Exemplar ein schönes strammes weibliches geworden. Diesmal übten die beiden nur recht kurz mit dem Dummy und testeten sich dann gegenseitig. Ein absolut geiles Lesbenspiel bis zum Höhepunkt war zu sehen, der Nichts ausließ. Tammi massierte Annas Fotze mit einem Dildo, einen saugenden Vibrator, der Zunge und den Fingern. In Ekstase gebracht und von Anna angebettelt, versenkte sie ihre Hand bis zum Knöchel in der klaffenden Öffnung. Eine Nahaufnahme nach dem Rausziehen zeigten rot geschwollene Schamlippen und auslaufenden Mösensaft. Den leckte Tammi mit der Zunge genussvoll auf und bei jeder Berührung ging ein Zucken durch Annas Körper. Ob es dieses Spiel auch bei Tammi gab, habe ich nicht erfahren. Das Videoband war zu Ende und ich hätte auf den Dachboden steigen müssen, um das Geheimnis zu lösen. Vielleicht frage ich Tammi einfachmal danach? Dann würde ich aber verraten, dass ich heimlich ihr Video angesehen habe. Ich räumte auf und begab mich nach oben. Mein Bett oder zu Tammi? Mein Körper sagte mir zwar, dass er auch mal seine Pause braucht, aber mein Dödel war vom Gesehenen so angeheizt und erregt, dass er nach einer Entsaftung schrie. Mit einem Steifen zu schlafen, tut auch nicht gut. Also duschte ich und legte mich in Tammis Bett. Diese kam wie angekündigt kurz vor 23 Uhr und sah nicht sehr glücklich aus. Sie ließ sich auf das Bett plumpsen und sagte nur, ich bin fix und alle. Man war das ein Andrang heute. Ich hatte keine 10 Minuten Zeit, um mal was zu essen. Ich stand auf, mach dich Bettfertig ich mach dir was. Während ich in der Küche eine Kleinigkeit zubereitete, kam Anna nach Hause. Die sah nicht viel besser aus, griff sich ein Wurstbrot und stieg die Treppe hoch. Ich verstand nur noch, ich geh schlafen, habe morgen Frühschicht ab 8 Uhr. Als ich in Tammis Zimmer kam, lag diese schon eingemummelt unter der Bettdecke. Schnell verschlang sie die Schnittchen. Danach bekam ich einen Kuss und sie sprach, bist du böse, wenn ich gleich schlafen möchte? Kein Problem, ich geh rüber, hast du mehr Platz. Dann gab ich ihr noch einen Gutenachtkuss und flüsterte, du kannst ja morgen früh zu mir kommen, Anna muss zeitig raus. Ich löschte das Licht und bemerkte, wie sie schon eingeschlafen war. So kam ich Widerwillen doch noch zu meinem Schönheitsschlaf. Am nächsten Morgen nach einem erholsamen Schlaf, wurde ich durch das Wecker klingeln aus dem Nachbarzimmer wach und als dieses nicht aufhörte, folgte ein Schimpfen von Tamara in Richtung Annas Zimmer. Als diese dann im Badezimmer verschwand, öffnete sich meine Tür und Tammi huschte herein. Sie hatte nur einen Seidenstring an und war im nu unter meiner Bettdecke verschwunden. Ich bekam einen Kuss und ein freundliches Guten Morgen Opi. Dann kuschelte sie sich an mich. Ihre Hand rutschte in Richtung meines Bauches und ihre Finger umschlossen meinen Lümmel.  Ich tastete nach ihrer Brust und verweilte dort. Wir dösten noch eine Weile. Ein Blick auf den Wecker zeigte kurz vor neun Uhr. Ich gab Tammi einen Kuss auf die Wange und sie revanchierte sich mit einem ausgiebigen Zungenkuss. Ihre beiden Hände wichsten meinen Prügel, der außer der Morgenlatte noch zusätzlich anschwoll. Gleichzeitig vermehrte sich der Toilettendrang. Ich muss pissen flüsterte ich ihr ins Ohr und knabberte leicht am Ohrläppchen. Ich verschwand im Bad, um meine Blase zu entleeren und als ich zurückkam, lag Tammi auf dem Bauch und hatte die Beine weit gespreizt. Sie grinste mich an, heute bist du dran mit dem Vorspiel! Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und streichelte sie von den Knöcheln bis an die Innenseite ihrer Oberschenkel mit beiden Händen gleichzeitig. Dann spalteten meine Hände ihre Innenseite und fuhren langsam über die Poritze zum Arschloch. Eine Hand drang von unten in ihre schon feuchte Lusthöhle und die andere streifte über ihren Rücken. Ich zog sie am Becken langsam nach oben, bis sie in Hündchen Stellung vor mir kniete. Mein Prügel streifte mit seiner Eichel sanft zwischen ihren Schamlippen und stieß an den Kitzler. Mit dem Penis rieb ich mehrfach zwischen den feuchter werdenden Schamlippen und stieß ohne Vorwarnung meinen Prachtkerl bis zum Anschlag in ihre Fotze. Reibung gab es keine, Tammi war aber auf diesen direkten Angriff nicht vorbereitet und schrie kurz auf. Mit gleichmäßigen Stößen jagte ich meinen Prügel in ihre Muschi und meine Eier klatschten an ihren Arsch. Zusammen mit dem Stöhnen von Tammi und schmatzen der vor Feuchtigkeit triefenden Fotze eine nette Geräuschkulisse. Tammi rieb sich zusätzlich ihren Kitzler und schrie dann ihren Höhepunkt hinaus. Ich kam auch und mein Sperma flutete ihre Fotze. Erschöpft fielen wir auf die Seite und bei einem Blick auf die Uhr erschrak Tammi. In einer Stunde wollte der Elektriker kommen. Wir duschten uns und ich fuhr dann wie geplant nach einem kleinen Frühstück zum Shoppen.

Ich nahm mir ausgiebig Zeit, füllte die Vorräte wieder auf und bummelte durch den Einkaufstempel. In der obersten Etage fand ich einen kleinen Sexshop. Eigentlich brauchte ich Nichts, aber mal schauen, was da so angeboten wird, dachte ich mir. Ich war der einzige Kunde und die Verkäuferin, ein zierliches blondes Mädchen begrüßte mich. Sie bot mir sofort ihre Hilfe an, was ich ablehnte. An Sexspielzeug gab es eine große Auswahl in allen Farben und Formen. Ich schaute mir die Bekleidung für Herren an, fand aber irgendwie kein Produkt, das mich anregte. Bei den Damendessous war es schon interessanter. Ich kannte ja inzwischen die Vorlieben von Tammi in Sachen Reizwäsche, obwohl sie meist gar nichts drunter trug. Ein Teil fiel mir auf, es hing in einer Angebotsbox. Es war ein String, der an der Vorderseite eine Metallplatte mit einer ovalen Öffnung hatte, in der eine grüne Glaskugel eingearbeitet war. Ich besah mir das Teil genauer. Die Kugel war mit einem Draht oder Bolzen so befestigt, dass sie sich drehen lies. Ich nahm das Stück und begab mich zur Verkäuferin. Sie schaute mich freundlich an und bemerkte, das wird oft gekauft, die Kugel liegt beim Tragen direkt über der empfindlichen Stelle. Weitere Ausführungen machte sie nicht und ich verkniff mir die Frage kann ich das mal bei Ihnen sehen, musste aber grinsen. Ich hätte dieses Teil 2 mal aber in rot und blau. Ich nannte der Verkäuferin auch noch die Größe und sie verschwand im Lager. Nach kurzer Zeit war sie mit den zwei Packungen wieder an der Kasse. Super sagte ich und bezahlte. Ich ging dann in einem Restaurant ausgiebig Essen und war am Nachmittag wieder zu Hause. Es war keiner da und ein Blick in den Stromkasten zeigte, dass alles angeschlossen war. Auf dem Küchentisch lag ein Zettel, bin zur Spätschicht und gegen 19 Uhr wieder da. Heute keine Villa! Saunaabend? danach war ein Herz gemalt. Na, dann werde ich mal was Kulinarisches zubereiten. Von Anna war keine Info zu finden, vermutlich war sie in der Villa.

Der Rest des Nachmittags verging zügig. Ich säuberte nochmal die Kammer mit der Sauna und schloss die integrierte Musikanlage der Sauma an. Ein Probebetrieb zeigte, dass alles funktionierte. Pünktlich kam Tammi nach Hause. Sie freute sich auf den Abend und zog sich um. Wir speisten in der Küche und danach gingen wir nach oben. Vorbildlich duschten wir vor dem Saunagang und ich hatte im Center schöne preiswerte Saunatücher gefunden. Es war zwar die Heimsauna, aber auf die Dauer wäre der Schweiß auf dem Holz nicht so gut. Ordnung muss sein!

Fortsetzung folgt!

Ob der erste Saunagang ein Erfolg wird und wie die Geschichte weitergeht, erfahrt ihr bestimmt beim nächsten Teil! Das Kopfkino lässt grüßen

 

Teil 3

 

Überraschung beim Familienbesuch Teil 3

Mit der stillen Hoffnung, dass doch jemand einen Teil dieser kleinen Geschichte liest, soll heute die Fortsetzung folgen.

Wie auch bisher ist es eine rein fiktive Erzählung mit vielem Kopfkino und mögliche Ähnlichkeiten sind reiner Zufall.

Heute sollte es nun endlich zur Einweihung der neuen Familiensauna kommen. Wir entkleideten uns und wie zwei auf dem Wege zum Verbotenen setzten wir uns in die Kabine. Sie war nicht groß aber für zwei Personen völlig ausreichend. Die leise Musik und die schummrige Beleuchtung verbreiteten Romantik. Tammi flüsterte, beim nächsten Mal gibt’s einen Aufguss. Und ich lächelte. Wir sind hier beide allein, du brauchst nicht flüstern. Aber das macht man doch so, erwiderte sie. Ich streichelte mit meiner Hand über ihren Arm, wo sich schon Schweißperlen gebildet hatten. Das ermutigte Tammi und ihre Finger berührten zaghaft meinen Lümmel. Der war noch nicht in Stimmung aber die Berührung reichte, um ihn aufzuwecken. Tammi umschloss ihn mit der Hand und wichste ihn. Das macht man aber auch nicht in der Sauna schimpfte ich übertrieben. Man glotzt auch nicht einem jungen Mädchen unverhohlen auf die Titten und zwischen die Beine, witzelte sie zurück. Warum sitzt das Mädchen auch mit weit gespreizten Schenkeln da? Damit der Schweiß ablaufen kann, lachte sie. Was meinst du kann man hier drin Sex haben. Viel Platz ist ja nicht aber wenn du dich auf meinen Schoß setzt, müsste es gehen. Tammi stand auf und setzte sich auf mich. Das meine Latte gleich in ihre Möse rutschte, war geplant. Sie ritt langsam und die Bank knarrte mächtig. Nicht das wir gleich zusammen brechen meinte ich. Sie erhob sich wieder, nee das macht keinen Spaß und ist zu heiß. Wie lange sind wir eigentlich schon hier drin? Keine Ahnung, ich habe vergessen die Sanduhr zu drehen, aber es reicht für den ersten Gang. Wir gingen raus und duschten uns im Bad kalt ab. Eingewickelt in den Bademänteln setzten wir uns bei Tammi aufs Bett. Jetzt kommt die Ruhephase verkündete Tammi und legte sich lang. Ihre Augen fielen zu und der lange gleichmäßige Atem zeigte das sie eingeschlafen war. Ich legte eine Decke über ihre Füße und ging leise hinaus. Geraume Zeit später kam Tammi zu mir ins Zimmer. Sie gab mir einen langen Zungenkuss. Kommst du wieder mit rüber, fragte sie. Ich habe die Kiste mit dem Sexspielzeug gesehen und bemerkt, dass wir diese noch gar nicht besichtigt haben. Sie fasste mich an der Hand und zog mich hinter sich her. Aber nicht in ihr Zimmer, sondern ins Badezimmer. Vorbereitung grinste sie und hockte sich auf die Kloschüssel. Dann wechselte sie den Duschkopf mit einem Aufsatz für die Analreinigung. Sie steckte sich das Teil in ihren Arsch und drehte den Wasserhahn auf. Diese Art der Analspülung kenne ich noch nicht, sagte ich zu ihr. Wir haben damals immer nur einen Ballon mit Wasser gefüllt. Geht viel schneller und ist sicherer. Dann machte sie dieses auch bei mir. Anhand dieser Vorbereitung war mir klar, was sie heute für Spiele vorhatte. In ihrem Zimmer kippten wir die Kiste aus. Tammi fand etwas brauchbares und hatte eine schwarzen Augenbinde in der Hand. Das kenn ich aus den Lehrbüchern sagte sie. Es soll die Sinne noch mehr reizen und anregen, wenn man nicht sieht, was mit einem passiert. Ich musste mich auf den Rücken legen. Sie fixierte meine Hände mit zwei Seidentücher, die irgendwo an ihrem Bett befestigt waren. Dann setzte sie mir die Maske auf. Sie küsste mich und dann merkte ich nur noch anhand des Duftes ihres Körpers, wo sie sich gerade befand. An meinem Penis spürte ich die Berührung ihrer Brüste und sie spielte mit ihren Brustwarzen an meiner Eichelspitze. Ihre Hände wanderten an meinen Kopf und ich spürte ihre Finger in meinem Nacken wie sie langsam kreisende Bewegungen machten. Dann merkte ich das sie sich auf meinen Kopf gesetzt hatte. Ich bemerkte den lieblich süßen Geruch ihre Muschi und an meinen Lippen ihre Schamlippen. Ich steckte meine Zunge raus und konnte mit dieser die Vertiefung ertasten. Ich lies die Zunge kreisen und hatte wohl ihre Klitoris erwischt, denn sie stöhnte genussvoll auf. Sie lies ihren Körper auf mich fallen und bearbeitete mit den Lippen meinen Luststab. Ihre Hände griffen nach meinem Sack und spielten mit den Eiern. Dann merkte ich, dass sie sich erhob und ein Luftzug an meinem Hoden verriet mir, dass sie jetzt mit dem Kopf zwischen meinen Schenkeln lag. Ihre Zungenspitze berührte meinen Sack und wanderte weiter zu meiner Rosette. Sie versuchte in sie einzudringen. Ein glitschiges Etwas berührte meine Eier und es war wohl Öl, das Tammi mit den Händen um die Rosette verteilte, um dann einen Finger in meinen Arsch zu stecken. Sie drehte den Finger, bis sie meine Prostata erreichte und massierte. Ich stöhnte, oh mein Gott ist das Geil. Sie zog den Finger wieder raus, um ihn dann schneller wieder reinzustecken. Irgendwann waren es wohl zwei und dann drei Finger. Die Finger wurden rausgezogen und sie steckte mir irgendeinen Gegenstand in den Arsch. Sie flüsterte mir ins Ohr, entspann dich, wird dir bestimmt gefallen! Dann merkte ich wie das Teil im Arschloch dicker wurde und drückte. Ist nur ein aufblasbarer Analplug zum Dehnen der Muskulatur hörte ich sie sagen. Sie drückte wohl auf das Ventil und der Druck lies nach. Dann pumpte sie wieder. Sie forderte mich auf mich auf den Bauch zu legen und schob mir ein Großes Kissen darunter. Mein Arsch lag nun erhöht und sie bearbeitete meinen Schließmuskel mit Aufpumpen und Ablassen. Gelegentlich zog sie den aufgeblasenen Ballon aus meinem Hintern. Während der Prozedur spielte sie mit meinem Gehänge und kraulte meine Eier. Dann war ich wohl so weit, dass sie den Ballon aufgeblasen herauszog. Ich spürte Gleitgel in meinem Loch laufen und dann ihre Finger. Langsam mit leichten Drehbewegungen schob sie mir die ganze Hand in meinen Arsch. Ich spürte zwar einen mächtigen Druck aber erstaunlicherweise kein Schmerz. Sie drehte ihre Hand und schob sie so weit wie möglich in meinen Darmausgang. Dann zog sie diese wieder raus und ersetzte sie durch einen Vibrator. Der massierte meine Prostata und ich kam mit einem mächtigen Orgasmus. Ach, Schade rief Tammi. Dann müssen wir alles von vorne beginnen. Blos nicht stöhnte ich, Denke an mein Alter. Sie lachte nur. Ich bekam die Augenbinde abgenommen und Tammi legte sich auf den Rücken. Dann setzte sie sich die Binde auf und bat darum, dass ich lieb zu ihr sei. Ich begann mit fast denselben Spielchen wie sie. Streichelte sie an den erogenen Zonen und setzte mich, so dass sie mit einem Rachenfick meinen Prügel wieder aufbaute. Während der Blasbalg nun in ihrem Arsch steckte und die Öffnung weitete, massierte ich ihre Fotzen und zog die Schamlippen auseinander. Mit dem Zeigefinger erkundete ich das Innere und als sie schön feucht war, folgten die anderen Finger. Auf die Faust verzichtete ich. Sie stöhnte und wimmerte vor Lust als ich an ihrer Liebesperle knabberte und mit dem Vibrator nachhalf. Ihr Arschloch war inzwischen auch weit genug gedehnt das ich den gefüllten Ballon rauszog und den Vibrator reinstieß. Die höchste Stufe brachte sie zum Quieken. Ich ließ das Teil stecken und steckte meinen nun wieder kampfbereiten Dödel in ihre Fotze. Die Vibration spürte ich an meiner Eichel. Ich hatte Tammi nicht festgebunden, so dass sie mich mit ihren Händen fest an sich heranzog. Mein Kolben steckte bis zum Anschlag in ihr. Opi fick mich in den Arsch presste sie heraus. Ich entfernte den Vibrator, schmierte mir nochmals Gleitgel auf den Kolben und setzte ihn an die Rosette. Langsam drückte ich ihn rein und als der erste Widerstand überwunden war, rutschte er fast wie von selbst bis zur Peniswurzel. Ein geiles Gefühl, eng, glitschig und warm. Nach einigen Stößen kam ich erneut und pumpte die Ladung in den Arsch. Ich bearbeitete Tammis Lustperle so lange, bis auch sie zum Orgasmus kam und ihr Mösensaft auf das Bett lief. Wir waren beide geschafft und glücklich. Ab unter die Dusche, schob Tammi mich aus dem Bett. Ich mach hier schnell sauber und komme nach. Mir ist eher nach einem Bad, meinte ich und lies unten Wasser in die Wanne. Ein Entspannungsbad und als ich schon in dem warmen Wasser lag, kam Tammi dazu. Sie kuschelte sich an mich und fragte scheinheilig und zufrieden. Und ob, antwortete ich, auch in meinem hohen Alter noch eine neue Erfahrung. Sie grinste und gab mir einen Kuss. Schlaf gut du alter Greis. Ich komme Mittag zum Essen und Umziehen.

Wir gingen diesmal jeder in sein Zimmer zum Schlafen. Tammi hatte Frühdienst ab ß Uhr und ab Nachmittag Termine in der Villa. In der Nacht bzw. am frühen Morgen hörte ich wieder Anna nach Hause kommen. Beim Einschlafen fiel mir dann mein kleines Geschenk ein. Na, hoffentlich denke ich Morgen daran.

Am nächsten Morgen war es grau und trübe und es schneite leicht. Beim Blick auf den Hof bemerkte ich die etwa 10 cm Schneedecke. Also erst einmal Schneeschieben. Ich zog mich entsprechend an und räumte den Gehweg und die Einfahrt. Durchgeschwitzt wollte ich unter die Dusche und entkleidete mich. Im Badezimmer stand Anna vor dem Waschtisch und schminkte sich. Sie küsste mich und gab mir einen Klapps auf den Hintern. Ich revanchierte mich, denn Kleidung hatte sie ja nicht an. Und wie war der Saunaabend wollte sie wissen? Super, das Teil ist zwar nicht allzu groß, aber für 2 Personen reichts. Kannst du mir für heute Abend die anheizen? Kann ich machen, dauert etwa 30 Minuten Vorheizzeit. Alles klar ich habe bis 18 Uhr Schicht und bin heute Abend mal nicht in der Villa. Du kannst ja mit saunieren, sagte sie lächelnd. Mal sehen, meinte ich nur. Sie war fertig mit ihrer Morgentoilette und dem Schminken und betrachtete sich im Spiegel. Dann strich sie sich über ihren Schambereich und fragte, kann ich heute Abend mal deine Enthaarungscreme ausprobieren? Wäre Zeit mal wieder für eine Rasur, aber ich habe keinen Bock drauf. Kriegen wir hin, dabei kann ich dir bestimmt helfen! Lustmolch entgegnete sie nur und verschwand in ihrem Zimmer. Ich ging unter die Dusche und danach machte ich mir Frühstück. Anna setzte sich zu mir und fragte unverfroren, wie oft hast du eigentlich normalerweise Sex? Bis vor ein paar Jahren noch mehrmals in der Woche. Meine letzte Freundin war eine Nymphomanin und Sexsüchtig. Da kamen schon zwei bis dreimal am Tag zusammen. Sie brauchte das. Und warum habt ihr euch getrennt? Irgendwann war die Luft raus und die Pistole war leer. Sie konnte nicht verstehen, dass man im Alter nicht wie ein junger Hengst bumsen kann. Sie verlangte, dass ich die blauen Pillen nehme und als ich das ablehnte, vergnügte sie sich mit einem anderen. Sie wohnte bei mir und als ich sie dann beim Sex mit dem Stecher in meinem Haus antraf, habe ich sie rausgeschmissen. War wohl die richtige Entscheidung, ich lebe ruhiger bin nicht gestresst und muss mir nichts beweisen. Wenn mir nach Zärtlichkeit ist, suche ich ein Massagestudio auf und lasse mich verwöhnen. So bin ich ja auch in der Villa gelandet. Und hast uns angetroffen, fiel sie mir ins Wort. Richtig und etwas erschrocken war ich natürlich auch. Warum hast du uns denn nicht hier zu Hause angesprochen? Ich kannte euch doch gar nicht und gehört sich das? Ich alter Knacker oder Lustmolch wie du immer sagst, fragt seine Familie ob sie ihm einen Runterholen? Wir lachten. Dann kam von Anna plötzlich die Frage, Rudi würdest du jetzt mit mir Sex haben wollen? Einfach so und ganz spontan? Ich schaute sie mit großen Augen an. Einfach so, fragte ich verwundert. Ja, und zier dich nicht so, ist doch nicht das erste mal! Na gut, wenn du möchtest. Ja, kam von ihr und sie zog mich nach oben. Dann folgte ein Zungenkuss und ihre Hand fasste zwischen meine Beine. Der will auch, strahlte sie, nach der Feststellung, dass der Lümmel schon geschwollen war. Wir gingen in ihr Zimmer. Sie hatte aufgeräumt und auf ihrem Bett lag ein großes Handtuch. Sie zog mir die Hose runter und half mir beim Ausziehen. Dann musste ich mich auf das Bett setzen und sie kniete sich vor mich. Mit langsamen Steichbewegungen massierte sie meine Beine von den Knöcheln über die Waden bis zu den Oberschenkeln. Diese drückte sie dabei langsam auseinander und mein Schwanz erhob sich und stand vor ihrer Nasenspitze. Mit der Zunge leckte sie am Bändchen von unten nach oben und kreiste um meine Eichel. Sanft umschlossen ihre Lippen die Spitze und sie saugte das Teil in sich ein. Ich konnte nicht anders als genussvoll zu stöhnen. Soweit es ging, schluckte sie meinen Schwanz und ich spürte schon ihr Zäpfchen an meiner Eichel. Mit immer schneller werdenden Bewegungen bearbeitete sie den Lustspender. Ihre Hand umfasste meinen Sack und knetete ihn und dann spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Sie drückte meinen Oberkörper nach hinten und leckte einen Finger an. Dieser steckte kurze Zeit später in meinem Arsch. Es folgten die anderen Finger. Hatte sie mit Tammi darüber gesprochen, wie tief eine Hand in meinen Arsch passt? Eigentlich nicht möglich, sie hatten sich doch seit gestern nicht gesehen. Ich fragte lieber nicht. Bevor ich kam, beendete Anna diese Massage und schob mich richtig auf das Bett. Sie setzte sich auf mein Gesicht und forderte, Leck mich! Dem folgte ich natürlich und schon schnell war sie klitschnass vom Mösensaft. Ihre Schamlippen hatten eine pralle Form und rosarote Färbung angenommen. Sie war kurz vor einem Höhepunkt und stieg auf meinen senkrecht stehenden Schwanz. Das Spiel kannte ich ja schon von ihr. Mit einem wilden Ritt versetzte sie sich in Extase. Dann kam es ihr und den Orgasmus schrie sie lauthals heraus. Ich war auch soweit und meine Ladung pumpte ich in ihre Fotze. Erschöpft stieg sie von mir. Das habe ich gerade gebraucht, keuchte sie. Den Rest machen wir heute Abend. Da ist noch ein Loch offen, dass auf einen Besuch des alten Kriegers wartet. Sie gab mir einen Kuss und huschte zum Bad. Ich nahm meine Sachen und ging in mein Zimmer. Als sie geduscht hatte, reinigte ich mich. In der Dusche lag noch von gestern der Duschaufsatz. Daher wusste sie also von unserem Treiben kam mir in den Kopf. Anna verabschiedete sich noch von mir mit einem Kuss, bis heute Abend, ich bringe Hunger mit. In der Haustür stieß sie mit Tammi zusammen. Diese kam in die Küche, wo ich beim Vorbereiten des Mittags war. Sie gab mir einen Kuss und bemerkte den Geruch des Duschens. Oh, waren wir fleißig, grinste sie und fasste mir direkt in den Schritt. Hat Anna noch was in dem Schniedel drin gelassen scherzte sie. Kannst du dann noch ausprobieren, wenn Zeit ist. Würde ich gerne, aber um 2 Uhr fange ich oben in der Villa an und da habe ich heute volles Programm mit Stammkunden und mit genug Sperma. Ich denke du machst keinen Sex. Nein mache ich auch nicht, egal wieviel sie dafür anbieten. Oral manchmal aber nur mit Gummi. Sie grinste, heute ist Familientag. Der Junge und sein Vater von denen ich erzählt habe. Eine Cousine soll eingeführt werden. Mit vollem Programm, Whirlpool und zu dritt. Also mit einer Kollegin? Warum macht Anna da nicht mit. Tammi lachte, nein die dritte Person ist der Vater des Jungspunds. Die Familie hat beschlossen, dass der Onkel die Nichte begutachten darf. Sie darf zuschauen wie ich den Herrn verwöhne und auf Wunsch mit Hand anlegen. Da würde ich gerne dabei sein, meinte ich. Sie wollen es wohl aufzeichnen für die Familienchronik. Bist du dann voll in Aktion zu sehen? Ich glaube schon, meinte Tammi. Jedenfalls stand es im Vertrag. Bei der Bezahlung lehnt man solche Anfrage nicht ab. Ich kann mir dafür ein neues Auto leisten. Und wer filmt das? Entweder eine Verwandte oder der Junge selbst. Pass bloß auf meinte ich und so wohl war mir dabei nicht. Keine Angst, das ist eine stinkreiche, ehrwürdige Großfamilie. Da gehört Inzucht mit in den Stammbaum grinste Tammi. Nach dem Essen räumten wir auf und gingen dann nach oben. Tammi wollte sich noch duschen und dann umziehen. Ich nutzte die Gelegenheit, als sie aus der Dusche kam, und übergab ihr das Mitbringsel von gestern. Sie schaute verdutzt und ich sagte nur probiere es mal an, vielleicht gefällt es dir. Sie streifte sich den roten String über und platzierte die Platte mit der Kugel über ihrer Muschi. Sie berührte genau ihre Liebesperle. Dann betrachtete sie sich im Spiegel. Sie schick aus und mal was anderes. Ich trat an sie näher ran und berührte mit meinem Finger die Kugel. Sie zuckte kurz zusammen und als ich diese dann leicht drehte, stöhnte sie auf, He, das ist ja ein Gefühl, staunte sie, da werde ich doch gleich feucht im Schritt und Megageil. Danke Opi und ich bekam einen Kuss. Den behalte ich heute gleich an. Für Anna habe ich den in grün gekauft, erwähnte ich beiläufig. Sie zog sich warme Sachen an und gab mir einen Abschiedskuss. Wird spät werden, brauchst nicht auf mich warten. Fahr vorsichtig rief ich ihr nach, denn draußen schneite es heftig. Ein Glück, dass ich gestern alles eingekauft habe. Ich zog mir meine Wintersachen an und ging nochmals an diesem Tag Schnee schieben. Eigentlich bei der Schneemenge ein sinnloses Unterfangen, aber es lenkte ab. Mit Einbruch der Dunkelheit hörte ich auf. Es war auch kein Platz mehr, wo man den Schnee hinschieben konnte. Ich ging rein und bemerkte, wie ich doch etwas durchgefroren war. Da kam nachher die Sauna ganz recht. Ich bereitete das Abendessen vor als mein Handy eine Nachricht anzeigte. Ich hatte die letzten Tage gar nicht draufgeschaut, wozu auch. Die Nachricht kam von Bernd; Sind hier eingeschneit, werden wahrscheinlich erst am Sonntag zurückkommen. Schneit es bei euch auch so? Denkt bitte an das Schneeschieben, bis 8 Uhr sollte einmal geräumt sein. Grüße Bernd. Bei aller Liebe, früh den Wecker stellen, um Schnee zu schieben ging dann doch zu weit. Das Haus war das letzte in der Straße und diese endete in einem Rondell. Wen sollte da der Schnee stören?

Anna kam etwas später als geplant. Die Hauptstraße war nicht geräumt und es ging nur im Schritttempo. Ich hatte den Tisch gedeckt und als sie sich umgezogen hatte, haben wir zu Abend gegessen. Die Sauna war angeheizt und er Abend konnte beginnen. Es war lustig und wir haben uns nett unterhalten. Annas Hand streichelte mich immer wieder und ich revanchierte mich. Dann wollte sie mir unbedingt einen Blasen, aber egal wie ich meine Beine auch stellte so richtig bequem war es nicht. Sei hockte sich dann auf den Fußboden vor die untere Bank. Wir mussten beide lachen. Zum Abkühlen hatte Anna die Idee, dieses doch draußen im Hof im frischen Schnee zu machen. Der Schnee Engel, der dann entstand, sah prima aus. Mit dem Handy von Anna fotografierte ich ihren nackten Körper im weißen Schnee. Sie war begeistert, das lasse ich mir vergrößern als Poster für meine Wand, strahlte sie. Wir gingen dann doch nochmal unter die Dusche. Anna wechselte danach den Duschkopf und wir spülten uns gegenseitig den Arsch. Dann verteilte ich auf ihrer Scham die Enthaarungscreme und nach der Einwirkzeit spülte ich diese ab. Sie prüften selbst das Ergebnis und war sichtlich überrascht. So glatt und so schnell ging das noch nie, meinte sie. In ihrem Zimmer hatte Sie aufgeräumt und das Bett bereitgemacht. Stehst du eigentlich auf BDSM fragte sie mich. Nee, nicht mehr in meinem Alter. Früher schon. Aber anal schon. Ja das ist auch was anderes, und hat auch mit Vertrauen in den Sexpartner zu tun. Dann habe mal Vertrauen in die Massierende und leg dich hin. Bauch oder Rücken, wollte ich wissen. Deine Entscheidung, was für dich angenehmer ist. Ich wählte die Bauchlage, griff mir das dicke Kissen und packte es unter meinen Bauch. Anna holte ein Stativ unter dem Schreibtisch vor und stellte sie neben uns. Am Kopf war eine Kamera angebracht. Ich bekam einen Monitor vor die Nase gestellt und konnte jetzt meinen Arsch betrachten. Keine Angst, die zeichnet nicht auf! Ich habe einen Stammkunden, der möchte immer sehen, was ich mit meinen Händen mache, und hat das Teil mitgebracht. Ich dachte, das könnte auch für dich was sein. Sie begann meine Beine mit Öl zu beträufeln und verrieb dieses mit kreisenden Bewegungen. Man merkte, dass sie mit Tammi zusammen geübt hatte, es waren fast die selben Handgriffe und auch sie kreiste bis zu den Innenseiten meiner Oberschenkel. Ich konnte auf dem Bildschirm genau sehen, wo ihre Hände waren. Dann beugte sie den Kopf nach vorne und pustete auf meinen Schwanz. Sie schob die Vorhaut zurück und als die Eichel blank lag berührte sie mit der Zungenspitze das Bändchen. Bekanntlich eine der empfindlichsten Stellen am Penis und so zuckte der Prügel bei jeder Berührung. Ihr Kopf wanderte nach oben und ihre Zunge massierte meine Rosette und drang in mein Arschloch ein. Dort bohrte sie so weit wie möglich. Danach setzte sie eine Flasche mit Gleitgel an meine Rosette und die Spitze dehnte meine Öffnung. Sie drückte langsam die Flasche und ich spürte, wie die Flüssigkeit sich in meinen Darm ergoss. Die kreisenden Bewegungen ihrer Finger um mein Arschloch waren das Vorspiel zum Eindringen. Es ist schon interessant, wenn man auf einem Bildschirm sehen kann, was passiert. Anna nah nicht nur einen Finger zum Anfang, nein sie drückte gleich 3 Finger in meinen Arsch. Das ging ja leicht sagte sie, da hat wohl Tammi ordentlich Vorarbeit geleistet. Hast du dich denn mit ihr unterhalten, fragte ich. Nein sowas machen wir nicht. Ich habe in der Dusche den Spülaufsatz gesehen und mir meinen Teil gedacht. Also lag ich mit meiner Vermutung richtig. Während wir uns darüber unterhielten, war auch der Finger in meinem Loch verschwunden. Sie zog die Finger wieder raus. So das reicht für jetzt, ich will ja nicht das du gleich abspritzt und ich nicht von habe. Sie griff in eine Box neben dem Bett und nahm einen Analplug daraus. Der war aber auch nicht das Kleinste Teil. Sie beschmierte ihn mit dem Gel und steckte ihn mir in den Hintern. Ich musste mich umdrehen und sie packte die Box aus. Mal sehen, was wir da noch so Schönes haben. Wo sind die denn her, fragte ich. Geschenke von meinen Kunden. Manchmal kommen die Männer mit diesem Spielzeug, wollen es ausprobieren und trauen sich dann nicht, es mit nach Hause zunehmen, wo es die Ehefrau finden könnte. Da hat sich ganz schön was angesammelt. Sie reichte mir einen Peniskäfig mit inne liegendem Dillator. Schön geformt aus Edelstahl. Den musste ich ihm immer zuerst anlegen vor der Massage. Und bei der Handentspannung wurde er richtig geil und zwängte den Prügel ein. Dann hatte er einen riesigen Orgasmus. Willst du mal ausprobieren, fragte sie mich grinsend. Du willst doch nur sehen, ob mein kleiner Kerl da reinpasst. Genau, sagte Anna und war schon dabei mir den Ring über den Sack zu ziehen. Die Art wie sie dieses tat, zeigte von regelmäßiger Übung. Warum hast du denn das Teil jetzt, fragte ich bei ihren Bemühungen die Eier durchzupressen. Er hat sich einen anderen gekauft, der besser anzulegen ist. Dann hatte sie mein Gemächt komplett durch den Ring gezogen. Sie setzte die Spitze der Gleitgel Flasche an meine Harnröhre und presste das Zeug in den Gang. Dann nahm sie ein Desinfektionstuch, reinigte das Metallrohr und schob es in meine Harnröhre. Sie wusste ja nicht, dass da schon dickere Teile dringesteckt haben, und so ging es auch ohne Probleme. Sie verschloss den Käfig mit dem Ring und wackelte mit dem kleinen Schlüssel. So jetzt bist du mir ausgeliefert lachte sie. Ich stand auf und betrachtet mich im Spiegel. Anna zückte ihr Handy und machte ein Erinnerungsfoto. Nun will ich aber auch eine Handentspannung forderte ich und legte mich wieder auf den Rücken. Anna setzte sich auf mein Gesicht und forderte, erst lecken, ich will auch was davon haben. Während ich mit meiner Zunge langsam über ihre Schamlippen glitt und am Kitzler knabberte, leckte sie meine Prügel durch das Metallgitter. Ihre Zunge bearbeitet meine blank liegende Eichel und den in der Harnröhre steckenden Metallstab. Ich spürte, wie er immer weiter anschwoll und gegen den Metallkäfig drückte. Anna stieg von meinem Gesicht und hockte sich zwischen meine Beine. Ihre Hand umschloss die im Metallring eingesperrten Peniswurzel und begann den Ring leicht zu drehen. Meine Eier waren dick und prall und wurden von ihrer Zunge abgeleckt. Dann versuchte sie diese in ihren Mund einzusaugen. Ich stöhnte und bettelte, bitte aufhören ich komme gleich. Dass ließ sie sich nicht zweimal sagen, schließlich wollte sie meinen Schwanz heute noch in ihrem Arsch haben. Sie machte wieder ein Foto und befreite mich dann vorsichtig von dem Käfig. Die Striemen am Schaft und an der Eichel zeigten deutlich, wie eng das Teil war. Das Entfernen des Metallring war in dem erregten Zustand nicht möglich. Macht Nichts, schmunzelte Anna bleibt er länger steif und dick. Dann legte sie sich mit dem Bauch auf das Kissen und präsentierte mir ihren knackigen festen Arsch. Ich konnte nicht anders als ihr mit der Hand einen Hieb zu versetzen. Aua, rief sie und der Handabdruck zeigte sich deutlich. Ich drehte die Kamera und jetzt konnte sie ihren Hintern auch im Bildschirm sehen. Ich verteilte das Gleitgel auf dem Hintern und im Arschloch und massierte mit meinen glitschigen Händen zunächst erst einmal ihre Möse. Mit den Fingern dehnte ich das Fotzenloch und versuchte so viel wie möglich darin unterzubringen. Anna stöhnte und wimmerte. Ja und schneller, tiefer, fester waren ihre Worte. Mit einem Zucken in ihrem Körper verriet sie ihren ersten Orgasmus. Mach bitte weiter kam aus ihrem Mund. Ich kreiste mit dem Zeigefinger um ihre Rosette und steckte ihn langsam rein. Da ich keinerlei Widerstand spürte folgten der zweite und dritte Finger. Dann setzte ich meinen Bolzen an und drückte ihn ohne Vorwarnung in ihren Arsch. Sie brauchte auch keine Info, denn sie sah auf dem Monitor, wie mein Prügel immer weiter in ihrem Arschloch verschwand. Sie stöhnte ja, noch weiter und schneller. Ich muss ehrlich zugeben, dass Tammis Arsch gestern wesentlich enger war. Ich spielte an ihrer Liebesperle und als sie mit einem erneuten Zusammenzucken und einem Schrei zum zweiten Mal kam, pumpte ich meine Ladung in ihren Darm. In mehreren Schüben spritze mein Sperma oder die weiße Masse die früher den Samen enthielt aus mir heraus. Ich zog meinen Schwanz aus dem Loch und die weiße Flüssigkeit lief aus. Nicht schlecht für den Anfang meinte Anna nur und grinste. Der Abend ist noch lang, was machen wir jetzt. Ich gehe unter die Dusche mich reinigen, den Ring abziehen und dann hole ich was zum Trinken. Als ich zurückkam, hatte Anna das Bett neu gemacht und lag in einem fast durchsichtigen grünen Morgenmantel gehüllt auf dem Bett. Vor ihr stand die Box. Die grüne Farbe erinnerte mich an den String mit der Perle. Ich entschuldigte mich kurz und ging ihn holen. Ich überreichte ihn Anna und sie schaute verwundert. Ich wollte euch auch mal, was Schönes kaufen, sagte ich entschuldigend. Tammi hat den in rot bekommen und war begeistert. Ich zog sie hoch und half ihr den String anzuziehen. Die Metallplatte mit der Kugel setzten ich auf die noch leicht geschwollenen Schamlippen und die Kugel passte genau auf die Klitoris, die auch noch schön sichtbar war. Dann drehte ich leicht an der Kugel und wie auch Tammi zuckte Anna leicht zusammen. Was war das denn, meinte sie. So eine Berührung hatte ich ja noch nie, Ich bat sie sich hinzulegen und spreizte ihre Schenkel. Ich legte mich mit meinem Kopf dazwischen und begann mit der Zunge ihre Vulva abzulecken. Sie schmeckte noch süßlich und der Geruch war lieblich. Meine Zunge leckte erst die Schamlippen ausgiebig und drehte dann an der Kugel. Sie zuckte wieder zusammen und der erste Mösensaft zeigte sich auf der Kugel. Mit der Zunge und einem Finger drehte ich diese auf und ab, bis Anna anfing vor Lust zu schreien und einen Orgasmus hatte. Wahnsinn pur, kam aus ihrem Mund. Ich stelle mir den mal beim Laufen vor, wenn die Kugel sich durch die Bewegung der Beine dreht und an der Fotze reibt, bin ich ständig nass und geil. Ich bekam einen dicken Kuss und ihre Zunge spielte in meinem Mund mit meiner. Den behalte ich gleich an. In Ordnung, aber dann gibt’s heute keinen Zuschlag mehr. Spielverderber schmollte sie, zog aber den String brav wieder aus. Wir setzten uns auf das Bett und sie kippte die Box aus. Da hatte sich einiges angesammelt. Mehrere Dildos und Vibratoren, Analketten und Kugeln, Kugeln für die Muschi und einiger Intimschmuck. Anna nahm eine Spange und reichte sie mir. Es war eine Klitorisspange mit zwei Edelsteinen an Kettchen. Die trage ich gerne ist recht bequem und stimuliert beim Laufen. Dann hatte sie eine Penispumpe in der Hand. Diese stammt von einem alten Herrn, dessen Pimmel nicht mehr steif wurde. Nach dem Aufpumpen habe ich ihm einen Penisring übergestreift und dass reichte für die Massage und die Entspannung. Er kommt leider nicht mehr aber bei einem seiner letzten Besuche hat er mir als Dank eine Muschipumpe geschenkt. Die habe ich noch nie ausprobiert. Ich habe eine Idee, ich bringe deinen Dödel wieder auf Größe und du pumpst mir die Möse auf. Dann wird s noch mit dem 2. Mal. Sie ging ins Bad, die Teile zu reinigen und ich legte mich bequem hin. Der Plan war aber anders. Erst war Anna an der Reihe. Das Teil auf ihrer Fotze sah schon gewaltig aus. Nach einigen Versuchen hatten wir den Dreh mit dem Vakuum raus und durch die durchsichtige Glock konnte man die fleischigen rosafarbenen Schamlippen sehen. Prall und immer größer wurden sie und es lief auch schon der erste Mösensaft aus. Ich nahm die Glocke ab und prüfte mit der Hand die geschwollenen Teile. Es sah übernatürlich fett und prall aus und jede Berührung ließ Anna erzittern. Ich knetete die Schamlippen und leckte den auslaufenden Nektar. Dann wurde die Glocke wieder aufgesetzt und festgesaugt. Mit dem Teil zwischen ihren Beinen rutschte Anna zu mir, schob die Vorhaut zurück und stülpte den Plastezylinder über. Anhand einer Skala las sie die Größe ab. 18 cm im Normalzustand verkündete sie und begann den Balg zu drücken. Nach einigem Pumpen stellte sich schon ein Zuwachs ein. Sie lies wieder etwas Luft ab, um den Blutfluss nicht abzuschnüren und pumpte dann erneut. Nach etwa 10 Minuten war mein Prachtjunge auf eine Länge von 24 cm gewachsen und hatte mächtig an Umfang zugelegt. Sie legte sich einige Gummiringe bereit und erlöste mich von der Glocke. Danach wurden die Gummiringe übergestreift. Einer an der Schwanzwurzel, einer über dem Sack und einer um den Eichelkopf. Dieser fixierte auch die Vorhaut. Die Krönung war ein Gummiring, der meine Eier im Sack fixierte. Sie saugte gleich mal an den Bällen. Ich musste mich auf den Rücken legen und sie nahm die Muschipumpe ab. Ein rotes fettes Ungetüm kam zum Vorschein, in dem es nur einen angedeuteten Spalt gab. Sie schmierte sich Gleitgel auf die Muschi und setzte sich auf meinen senkrecht stehenden Schwanz. Nach einigen Versuchen hatte ich es auch geschafft, meinen Prügel durch den Fleischberg von Schamlippen zu zwängen und war in ihrem Inneren gefangen. Ein Reiten oder auch nur eine Bewegung war nicht möglich. Es war super geil, aber ich hatte das Gefühl unsere Geschlechtsteile sind miteinander verwachsen oder zusammengeklebt. In so einem engen Loch habe ich mit meinem Prügel noch nie gesteckt. Spürst du irgendwas, fragte ich vorsichtig. Nicht so richtig lautete die Antwort. Halt blos still, jede Bewegung reizt und schmerzt. Geil ist was anderes. Anna nahm das Gleitgel schüttete es auf ihre Hand und versuchte in ihre Fotze zu kommen. Nach etwa 10 Minuten begann die Schwellung zurückzugehen und ich konnte wenigsten meinen Schwanz aus ihrer Möse wieder rausziehen. Sie war viel zu trocken und von dem sonst fließenden Mösensaft war Nichts zu bemerken. Anna griff nach einem dünnen Dildo, beschmierte ihn dick mit Gleitgel und steckte ihn sich in die nun wieder zu sehende Fotzenöffnung. Es war wie eine Erlösung für sie. Das war es für heute. Ich entfernte die Penisringe und auch mein Dödel schrumpfte zusehend. Sie schmiegte sich an mich und hatte Tränen in den Augen, Das tut mir so leid, dass wollte ich wirklich nicht. Ich glaube Morgen geht gar nichts bei mir. Es sollte doch so ein schöner Abend werden und jetzt? Ist doch nichts passiert, das heilt wieder und beim nächsten Mal wissen wir Bescheid. Ich fand meinen Riesendödel gar nicht so übel. So groß war der in meiner Jugend mal. Wir lachten und machten uns dann Bettfertig.

Ob es eine Fortsetzung geben wird? Bestimmt, denn das ist noch nicht der ganze Urlaub…..

 

Überraschung in der Familie Tteil 4 und 5

Liebe Leser, heute wie verspochen die Fortsetzung. Auch in diesem Teil sind alle Personen frei erfunden und Zufälligkeiten nicht beabsichtigt. Die vorherigen Geschichten sind zusammen unter Teil 2 und 3 zu finden.

Am Ende des letzten Teils, der mit einem Desaster eines Sexabends aufhörte, ging ich in mein Zimmer. Anna hatte in ihrem jugendlichen Eifer es mit sexuellem Spielzeug übertrieben und sich selbst außer Betrieb gesetzt. Die Schwellung ihrer Schamlippen ließ zwar langsam nach, aber an Sex war die nächsten Tage wohl nicht zu rechnen. Ich ging zu Bett und ein Blick aus dem Fenster ließ mich Nichts Gutes erahnen. In Schein der Hoflaterne sah ich das es immer noch heftig schneite und auf meinem Auto gut und gerne schon ein halber Meter Schnee lag. Ob Tammi da überhaupt nach Hause kommt. Ich legte mich ins Bett und schlief sehr unruhig. Am Morgen wurde ich wach und schaute als erstes aus dem Fenster. Da lag sie, die Bescherung oder einfacher formuliert der Schnee. Gut und gerne 1,5 Meter schätzungsweise von oben betrachtet. Ich konnte keine Spuren im Hof erkennen, was bedeutete. Das Tammi nicht nach Hause gekommen war. Ich machte mir Sorgen, ging nach nebenan, wo Anna noch im Bett lag und schlief. Ich weckte sie vorsichtig mit einem Kuss. Mein Blick fiel auf ihre Schamgegend. Sie hatte sich mit der Bettdecke zugedeckt aber die Muschi frei gelassen. Die Schwellung war fast verschwunden aber die Schamlippen und die Spalte leuchteten schön rot. Sie erwachte und ich erklärte ihr die Wetterlage und das Tammi nicht nach Hause gekommen ist. Die wird wohl in der Villa geblieben sein, sagt sie und griff zum Handy. Nach mehreren Klingeln meldete sie sich verschlafen. Ja doch, wer stört?   Wo steckst du, fragte Anna aufgeregt. In einem Iglu am Nordpol, kam die Antwort. Ne im Ernst! Ich bin im Gästehaus in der Villa. Wir sind eingeschneit. Irgendwo da unten auf dem Hof steht mein Auto und ist bis zum Dach weg. Ich habe mit meinen Kunden ein Appartement bezogen und irgendwann kommen die Angestellten von Ihm und schaufeln uns raus. Sein Fahrer und holt uns ab. Jetzt gibt’s Frühstück. Alles in Ordnung bei dir? Klar doch war ein super Abend. Ich melde mich. Küsschen an Opi! Übrigens auf Arbeit brauchen wir erst mal nicht, in der Stadt ist kein Durchkommen wegen der Schneemassen. Die Villa bleibt wohl auch zu, kommt eh keiner auf den Hof. Macht euch einen schönen Tag. Wir grinsten uns an, wenn das mal sagte Anna und schaute auf ihre Muschi. Sie tippte mit dem Zeigefinger an den Kitzler. Der geht wieder aber der Rest tut weh. Dann werde ich mal bei Google nachfragen, was man da tun kann, und jetzt habe ich Hunger auf Frühstück. Im Netz stand wirklich ein Tipp eines Users. Warmes Wasser und dann eine Lotion, um die Hautspannung zu lösen. Anna befolgte den Rat und es schien zu wirken. Sie wollte einen baumwollenden Slip anziehen aber die Berührung war nicht angenehm. Stört es dich, wenn ich heute mal untenrum blank rumlaufe, fragte sie. Wenn es dir nichts ausmacht auf die Beule in meiner Hose zu schauen? Ich werde bestimmt bei dem Anblick einen Ständer bekommen. Den kann ich wegpusten grinste sie oder blasen? Als letzte Möglichkeit haben wir noch den Arsch, wenn du ganz vorsichtig bist! Mein Handy klingelte nebenan in meinem Zimmer und ich ging rüber. Es war Bernd. Wie ist die Lage, schrie er mir ins Ohr. Ich musste ihn beruhigen. Alles in Ordnung und wenn du eine Idee hast, wie wir aus dem Haus kommen, wären wir dir dankbar. Wieviel Schnee liegt denn? Na, so etwa 2 Meter, sagte ich. Wir schaffen das schon irgendwie, habe leider gestern nur die Schaufel und den Schneeschieber neben die Tür gestellt, und da komme ich nicht mehr ran. Im Keller sind noch mehr und über den Balkon kommt ihr raus. Alles klar, sagte ich, wir telefonieren heute Abend. Zu Essen und Trinken ist genug da. Ich ging in die Küche, wo Anna für uns Frühstück bereite hatte. Sie hatte sich eine Schürze übergezogen und sah so noch verlockender aus. Es gab Rührei mit Schinken. Beim Abräumen und dem Einräumen des Geschirrs in den Spüler beugte sie sich extra weit nach vorn und hatte die Beine gespreizt. Der Anblick ihrer roten Schamlippen und der Öffnung zeigte bei mir Wirkung. Ich fasste ihr an den Knackarsch und massierte ihre Rosette. Mit etwas Spucke befeuchtet, steckte ich meinen Zeigefinger ihr in den Arsch. Oh du Wüstling, rief sie und wackelte extra mit dem Hintern. Mein Prügel stand unter der Jogginghose fast senkrecht. Sie drehte sich um und befreite ihn. Ihre Lippen suchten meine und es folgte ein Zungenkuss. Währenddessen massierte sie mir mit ihren Händen den Sack und die Eier. Sie begann meinen Stamm zu wichsen und schob mich dabei in Richtung Küchentisch. Ich musste mich auf den Tisch setzen und sie drückte meine Beine auseinander. Ihr Lippen stülpten sich über meine Eichel und schoben die Vorhaut nach hinten. Mit der kreisenden Zunge spielte sie um meine Eichel und leckte den blanken Kopf. Mein inzwischen prall gefüllter Mast verschwand in ihrem Mund. Mit gleichmäßigen Bewegungen saugte sie den Prügel in sich auf. Ich war zwar auf Hochtouren aber so richtig wollte der ersehnte Orgasmus nicht kommen. Anna leckte sich einen Finger an und steckte ihn mir in den Arsch. Sie ertastete meine Prostata und schon kam es mir gewaltig. Sie schluckte alles runter und leckte mir meinen Schwanz sauber.

So, jetzt kannst du was für die Kondition tun und Schnee schippen. Ich zog mir passende Sachen an und stieg bewaffnet mit der Schaufel über die Balkonbrüstung im ersten Stock. Es ging erstaunlich einfach und in Kürze hatte ich einen Zugang zur Haustür geschafft. Stückweise von oben schaufelte ich einen etwa 1 Meter breiten Gang, über den ich bis zur Straße kam. So viel Schnee hatte ich bisher nur in meiner ab und zu gesehen und meinem Vater damals geholfen uns zu befreien. Die Straße war inzwischen von der Stadtreinigung befahrbar gemacht worden. Die Schneemassen wurden einfach auf das Feld am Ende des Rondells geschoben. Es war gegen Mittag, als ich so weit fertig war, dass man das Haus wieder erreichen konnte. Anna hatte uns eine Suppe gekocht, was ich ihr gar nicht zugetraut hätte. Ich war ganz schön geschafft und bevor ich mich der nassen Sachen entledigte, hatte ich die Sauna eingeschaltet. Wir aßen zu Mittag und danach holte ich ein Saunatuch. Anna, die immer noch ohne Slip durch das Haus lief schaute mich an, griff sich an die Möse und entschied, ich komme mit. Die Lotion hatte wirklich geholfen und ihre Fotze hatte wieder eine normale Farbe und Größe angenommen. Wir saßen nebeneinander und schwitzten und Anna steckte sich einen Finger in die Muschi. Tut gar nicht mehr weh, sagte sie strahlend. Nein, kam von mir, heute ist Fastentag. Strafe muss sein. Sie spielte die traurige und wimmerte, aber ich brauche jetzt einen Fick, sonst geht die Heilung nicht weiter. Ich lachte, na gut dann geh dich waschen und ich ficke deinen Arsch. Au fein, kam von ihr mit piepsiger Stimme. Sie sprang auf und verschwand im Badezimmer. Als ich nach dem Saunagang und dem Duschen in ihr Zimmer kam, lag sie schon mit erhobenem Arsch bäuchlings auf ihrem Bett. In ihrer Rosette steckte ein Plug mit einem glitzernden Herz. Neben sich stand die Flasche mit dem Gleitgel. Ich zog an dem Zapfen, der mit einem Plopp aus ihrem Arsch sprang. Dann setzte ich die Spitze der Flasche an und drückte das Gel in die Öffnung. Mit den Fingern dehnte ich den Schließmuskel bis drei Finger in ihre steckten. Ich drückte an der Seite noch den kleinen Finger dazu und sie stöhnte. Bereit für die ganze Hand fragte ich und ein Ja ich will war zu hören. Ordentlich Gel auf die Hand und langsam drückte ich die Faust in ihren Arsch. Sie stöhnte, ach tut das gut, ich will mehr. Meine Hand wurde durch meinen Prügel ersetzt. Er verschwand in ihrem Arsch und ich drückte in rein, soweit es ging. Dann hatte ich eine Idee. Hast du irgendwo greifbar die Penispumpe? Ja kam gepresst von ihr, in der Kiste unter dem Schreibtisch. Ich zog meinen Schwanz raus und stülpte die Glocke über. Mit einigen Pumpbewegungen hatte er merklich an Umfang und Größe zugenommen. Ich dehnte sie nochmals mit der Faust und setzte dann mein dickes Teil an ihre Öffnung. Jetzt wird’s voll, kündigte ich an und drückte ihn in den Kanal. Oh, Wahnsinn ist der dick kam von ihr. Mit der Hand griff sie an meine Eier und knetete diese. Ich brauchte nur noch einige Stöße und schoss meine Ladung ab. Erschöpft zog ich meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem klaffenden Loch. Jetzt brauche ich aber eine medizinische Aufbaumassage sagte ich. Mein Rücken hat eine Verspannung.

Kann ich sofort machen, hörte ich von der Tür. Da stand Tammi und grinste. Sie war von uns unbemerkt nach Hause gekommen und hatte uns überrascht. Sie grinste, interessante Stellung meinte sie. War er gut fragte sie Anna. Hat sich bisher prächtig geschlagen, aber jetzt schwächelt er. Na, dann lass mich mal mit einer Aufbaukur ran, den Opa krieg ich wieder fit. Los rüber in mein Zimmer forderte sie. Ich grinste nun auch. Die beiden waren sich wohl einig und zeigten keine Eifersucht. Ich ging also nach nebenan und Tammi bemerkte, dass die Sauna noch an war. Ich glaube wir wärmen deinen Körper noch vorher auf, schlug sie vor. Ich widersprach nicht und so saßen wir etwas später nebeneinander in der Kabine und schwitzten. Als die Zeit herum war, lächelte Tammi und sagte und nun zum Abkühlen in den Schnee. Ist ja genug davon da und nimm das Handy mit. Ich schaute verdutzt, Anna hat mir das Foto vom Schneeengel geschickt, sieht geil aus. Wir stiegen von der Haustür kommend die von mir gebaute Schneetreppe nach oben und da der ganze Hof bis zum Rand gefüllt war hatte sie genug Fläche. Das Wetter war auch ideal, es schien die Sonne. Tammi lies sich zuerst bäuchlings in den Schnee fallen und spreizte die Beine. Ich machte ausreichend Fotos. Dann das ganze nochmal mit dem Rücken. Sie nahm etwas Schnee und deckte sich ihre Schamgegend zu. Dann wurde ihr aber doch zu kalt und wir huschten ins Haus zurück. In ihrem Zimmer bereitete sie das Bett für die Massage vor. Dann bekam ich eine angenehme Entspannung Massage für den Rücken und die Arme. Wir unterheilten uns und Tammi wollte natürlich wissen, was wir während ihrer Abwesenheit alles gemacht haben. Ich erzähle ein wenig und erwähnte die Box mit den Sexspielzeugen. So eine habe ich auch, es ist schon verwunderlich, was die Kunden alles mitbringen und dann dalassen. Das Malheur mit der Muschipumpe verschwieg ich wohlweislich aber meine Erfahrung mit der Penispumpe erzählte ich. So ein Teil habe ich auch, sogar mit Vibration und automatischer Luftabsaugung. Muss ich nachher gleich mal holen, liegt in einer der Kisten auf dem Dachboden. Da ist auch eine leckende Zunge mit Pumpfunktion drin. Habe ich noch nie ausprobiert. Der Kunde war damals etwas ungehalten, dass ich das Ding nicht vor seinen Augen benutzen wollte. Er hat das Paket dann wieder mitgenommen und draußen neben die Mülltonne gestellt. Da habe ich es dann gefunden und eingepackt. Den Kerl habe ich auch nie wieder gesehen. Sie hatte inzwischen ausreichend meine Muskeln geknetet und forderte, umdrehen! Ich gehorchte und mit ein wenig Massageöl und geschickten Händen stand mein Schwanz bald wieder prächtig. Tammi gab ihm einen Kuss. Dann setzte sie sich wie gewohnt breitbeinig auf mein Gesicht und ich bearbeitete ihre Schamlippen mit der Zunge. Beim Luftholen fragte ich beiläufig, wie war denn gestern der große Familienauftritt. Absolut geil kam von ihr bloß. Wir können uns heute Abend mal das Video anschauen. Ich darf auch entscheiden, ob irgendwas geschwärzt werden soll und es selbst machen. Ich merkte, wie ihre Fotze immer feuchter wurde und sie unter meiner Zungenbewegung einem Höhepunkt zusteuerte. Dieser kam überraschend und ihr Mösensaft lief mir über das Gesicht. Entschuldige, sagt sie und wechselte die Stellung. Mein Schwanz glitt in die triefende Öffnung und nach wenigen Bewegungen kam ich erneut zum Abschuss. Mein erschlaffender Dödel rutschte aus Tammis Fotze und sie kicherte. Habe ich Opi kaputt gemacht, hänselte sie. Nein, aber 3 mal am Tag in meinem Alter ist schon mehr als genug. Na, dann wollen wir mal aufhören, vielleicht klappt’s heute Abend nochmal.

Wir zogen uns an und Tammi streifte sich den Kugelstring über den Hintern. Ach, bevor ich es vergesse, wo hast du denn das Teil gekauft? Kannst du da noch welche holen? Kann ich bestimmt, war in dem kleinen Sexshop im Einkaufscenter. Wozu brauchst du die. Mein Kunde will die für seine Frauen. Er zahlt auch jeden Preis. Kann er die nicht alleine holen? Nee, das verbietet seine Religion. Aber mit seinem Harem in ein Massagestudio, das geht. Das verstehen wir nicht. In dieser Familie gibt es für alles Regeln, wer mit wem, wann und wo Sex haben darf und wer nicht und vieles mehr. Der Pascha ist das Familienoberhaupt und bestimmt, nur seine Mutter ist ihm gleichgestellt und hat Mitspracherecht. Er würde sich nie erniedrigen, für seine Frauen Kleidung und schon gar keine Sexy Dessous zu kaufen und die Beauftragung eines anderen Familienmitgliedes müsste die Oma genehmigen. Die fragt mit ihren fast 90 Jahren natürlich, zu was das Zeug ist. Also umgeht er die ganze Prozedur und delegiert an Fremde Personen. Ich schreibe dir mal die Größen auf, kannst ja die nächsten Tage erledigen und vielleicht springt für mich auch noch was Schönes raus? Mach ich, wenn der Schnee geräumt ist. Übrigens, deine Eltern sitzen auch fest! Bernd hat nur eine Sorge, dass wir die Straße räumen. Ich habe ihn am Telefon gefragt, welche Straße und ob er mir die Richtung beschreiben kann, wo die sein könnte. Fand er nicht lustig. Wir mussten beide lachen. Nach dem Abendessen gingen wir wieder nach oben. Ungewohnt das beide Mädels da waren. Anna schlug vor, sie würde in Bernds Arbeitszimmer umziehen. Da wäre auch ein Rechner und auf der Liege könne sie bestimmt ruhiger schlafen als oben. Sie hatte die letzte Nacht nicht viel geschlafen und sei müde. Tammi grinste. Wenn die wüste, dass es nicht am Sex lag, dachte ich bei mir. Wir einigten uns auf Frühstück um 10 Uhr.

Tammi räumte ihr Zimmer ein wenig um, so dass wir gemeinsam den Computerbildschirm einsehen konnten. Vorher war sie noch auf dem Dachboden gewesen und hatte die Kiste mit ihren Trophäen geholt und an die Seite gestellt. Auch Desinfektionsmittel und Gleitgel hatte sie bereitgestellt. Na, hoffentlich verlangt sie heute nicht zu viel von mir. Wir zogen uns Joggingsachen an und lagen dann nebeneinander auf dem Bett, bereit für die Fernsehrunde. Tammi erklärte das Video und beschrieb den Ablauf. Es gab einen Ton, der aber überwiegend von den arabischen Worten und Anweisungen des Familienvaters, nennen wir ihn einfach Pascha, übertönt wurde. Tammi begann mit der Erzählung des Abends. Auf dem Video war das Vorfahren einer großen schwarzen Luxuslimousine vor den Haupteingang der Villa zu sehen. Der Fahrer lief um das Auto und öffnete mit einer Verbeugung die Autotür. Es erschein der Pascha sein und eine verschleierte Person. Tammi erklärte das ist die Cousine. Dann folgten aus einem anderen Fahrzeug zwei Herren sowie 2 weitere Damen mit Schleier. Der ganze Tross begab sich ins Haus und in den ersten Stock. Der Kameramann filmte alles und betrat als erster den Salon. Dieser war orientalisch gestaltet worden, mit großen Kissen kleinen Teetischchen und allerlei Schnickschnack. Man legte die Wintersachen ab und setzte sich auf die Kissen. Arabisch gekleidete Bedienstete brachte Speisen und Getränke, und der Pascha hielt eine Rede. Man klatschte Beifall und stieß an. Dann betraten 2 Damen leicht bekleidet den Raum und holten die beiden Herren ab. Tammi erklärte das wären Mädchen von der Villa, die für die Herr gebucht waren. Dann wurde die andere Tür geöffnet und Tammi, gekleidet in ein rotes durchsichtiges Spitzenkleid trat in den Raum. Der Pascha stand auf und gab ihr einen Handkuss. Tammi beschrieb die Handlung im Video jetzt selbst. Ich wusste nicht genau, was der Pascha geplant hatte und in welcher Reihenfolge. Wir waren in genau so einem Raum mit dem Himmelbett und dem Whirlpool, aber es war noch eine große Spielwiese auf der Erde aufgebaut worden. Wir gingen alle hinüber. Die beiden Mädchen mit dem Schleier entkleideten sich und hatten dann nur noch eine Büstenhebe und einen Spitzenstring an. Dazu solche seidenen Handschuhe und Halterlose Strümpfe.  Den Schleier behielten sie vor dem Gesicht. Die beiden waren die Zofen der Cousine. Tammi fing an zu lachen, das arme Mädchen in der arabischen Großfamilie hieß Heidi und der Junge Franz Xaver. Die Namen passten zum Aussehen überhaupt nicht aber sie waren wohl in München geboren. Die Zofen entkleideten jetzt den Pascha bis auf eine Shorts und er wollte in den Whirlpool. Das Wasser war schon drinnen und so zog ich mich aus und wartete. Es war schon eigenartig. Die beiden Jungschen saßen auf der Spielwiese brav getrennt voneinander und die Zofen standen am Rand des Pools mit Handtüchern in den Händen. Diese breiteten sie aus und verdeckten damit die Sicht auf den Pascha. Ich zog ihm die Hose runter und er setzte sich ins Wasser. Ich stieg hinterher und streichelte ihn wie gewohnt unter Wasser. Dann machte ich die Luftdüsen an und seine Hände suchten meinen Körper. Irgendwie kam er aber nicht in Fahrt. Der Gedanke, dass jemand mit im Raum ist und zuschaut, lies ihn gar nicht erst in Fahrt kommen. Trotz mehrfacher Bemühungen blieb sein Dödel schlaff. Er gab auch recht schnell auf und machte Anstalten, das Wasser zu verlassen. Sofort waren die beiden Mädels wieder mit den Handtüchern da und schirmten ihn ab. Er wickelte sich in ein Badetuch und legte sich auf das Bett. Dann forderte er Heidi auf, in den Whirlpool zu mir zu steigen. Diese wurde von den Zofen wieder verdeckt, aber diesmal, so dass der Pascha das Ausziehen betrachten konnte und dann zu mir ins Becken geleitet. Das Mädchen hatte eine traumhafte Figur. Körbchengröße 75 B, fest und mit wunderschönen gleichmäßig runden Brustwarzen gekrönt von zwei kirschgroßen Knubbeln. Sie war in der Schamgegend getrimmt und teilrasiert. Der Bereich der Schamlippen war blank und hatten eine Blütenform, wo der Kitzler wie ein Kelch hervorlugte. Während der vorherige Teil des Bades des Paschas nicht aufgenommen wurde, war diesmal diese Szene bis zum Eintauchen in das Wasser voll zu sehen. Der Kameramann verstand sein Werk. Er drehte und zoomte mit dem Objektiv genau an die richtigen Stellen. Ob es dem Mädchen gefiel, war nicht zu erkennen, denn sie hatte das Kopftuch aufbehalten und den Schleier vor dem Gesicht. Nur ihre Augen waren zu sehen. Tammi schob den Schleier zur Seite und küsste Heidi auf den Mund. Tammi grinste und hielt den Film an. Sie erzählte weiter, ich bemerkte, wie der Kameramann unbedingt unsere Körper und Berührungen unter Wasser aufnehmen wollte und stellte den Sprudel an. Dann lüftete ich den Schleier und gab Heidi einen vorsichtigen Kuss. Ich flüsterte ihr ins Ohr, wenn du das nicht möchtest oder es dir unangenehm ist, höre ich sofort auf. Sie erwiderte plötzlich den Kuss und ihre Zunge eroberte meinen Mund. Ihre Hände unter Wasser bewegten sich in Richtung meiner Muschi. Ich führte diese so weit, dass sie meine Lustperle berührte. Dann streichelte ich sie auf dieselbe Art. Es gefiel ihr offensichtlich. Ich massierte, damit der Kameramann was zu sehen hatte ihre Brüste und sie steckte mir vorsichtig einen Finger in die Möse. Sie nahm den Schleier ab und unsere Münder trafen sich wieder. Tammi ließ den Film weiterlaufen. Sie war inzwischen so weit herumgerutscht, dass sich ihre Körper fast vollständig berührten. Es kam vom Pascha eine Ansage und sie beendeten das Spiel und standen auf. Heidi wurde sofort von einer Zofe abgetrocknet. Die andere reichte Tammi ein Handtuch. Heidi wurde in ein großes Badetuch gewickelt und zum Bett geführt. Dort setzte sie sich sittsam an den Rand und wartete auf das weitere Geschehen. Der Pascha gab wieder eine Anweisung und die Zofen begannen Franz auszuziehen. Diesmal ohne Sichtschutz. Auf die Spielwiese legten sie ein großes Tuch und Franz musste sich darauflegen. Tammi zog sich ihren Kugelstring wieder an und kniete sich zwischen seine Beine. Der Kameramann richtete das Objektiv vorher genau auf Tammis Muschi und man konnte sehen, wie sie die Kugel an die richtige Stelle auf den Kitzler platzierte. Sie schob Franz eine Kissenrolle unter den Bauch und begann das Öl auf seinen Körper zu verteilen und einzumassieren. Die gleichmäßig fließenden Bewegungen waren im Video schön zu sehen und auch das sie immer wieder beim Ausstreichen der Innenschenkel den Schwanz berührte. Sie schmierte sich die Brüste mit Öl ein und glitt über seinen Rücken bis zum Arsch und wieder zurück. Mit ihren Möpsen massierte sie seinen Hintern und ihre steifen Brustwarzen zog sie durch die Arschritze. Mit zusätzlichem Öl kreisten ihre Finger um seine Rosette und dann steckte sie den Zeigerfinger in seinen Arsch. Er stöhnte auf und sein Hintern hob sich. Dadurch konnte sie seinen Scxhwanz besser erfassen und rieb ihn gleichmäßig. Schön in Großaufnahme im Bild zu sehen, wie ihre Finger die Eichel streichelten. Er war wohl kurz vor dem Orgasmus, was sein Zucken bei jeder Bewegung andeutete. Ein Zwischenruf vom Pascha unterbrach das Spiel und er musste sich umdrehen. Der inzwischen prall gefüllte Schwanz stand senkrecht und die blanke Eichel glänzte. Das Kissen wurde unter seinen Kopf geschoben und Tammi setzte sich breitbeinig auf seine Brust. Sie zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und gewährte ihm einen Einblick in ihre rosafarbene Fotze. Dann drehte sie mit einem Finger an der Kugel und fing an zu stöhnen. Sie nahm seine Hände und führte sie an ihre Brust, wo er vorsichtig dagegen drückte. Tammi hielt den Film an und holte uns was zum Trinken. Das war Neuland für ihn, sagte sie. Schauen durfte er, aber er hatte mich bisher nie angefasst. Seine Hände lagen sonst immer brav an der Seite. Jetzt musste er mich ja berühren. Sie ließ den Film weiter laufen und beim Schwenk der Kamera sah man, dass sich sein abgeschlaffter Schwanz sofort wieder versteifte und senkrecht stand. Die Kamera schwenkte auf Heidi. Leider war keine Reaktion zu erkennen, da sie immer noch den Schleier trug. Tammi drehte sich um und kauerte in Hündchenstellung über Franz. Er schaute direkt auf die Fotze, die schönen festen Titten und seinen eigenen Schwanz. Der Kameramann war hinter seinem Kopf in die Hocke gegangen und filmte aus dieser Sicht. Tammi rückte langsam weiter auf seinen Kopf zu und blieb etwa 3 cm vor dem Mund stehen. Franz beugte seinen Kopf vor und versuchte mit der Zunge an die Schamlippen zu kommen was aber Tammi geschickt verhinderte. Sie selber beugte ihren Kopf und leckte mit der Zunge über die Eichelspitze. Dann stülpten sich ihre Lippen um den Schwanz. Sie sog ihn aber nicht wie sonst ganz in ihren Mund, sondern nur die Eichel. Lächelnd zeigte sie ihre Zähne und biss vorsichtig zu. Ihre Finger lagen am Schaft des dicken Samenspender und drückte leicht zu, so dass er zu keinem Erguss kam. Dann beendete sie das Spiel, massierte seinen Hodensack und knetete seine Eier. Zum Abschluss nahm sie zwei Penisringe und zog einen über seinen Schwanz und seine Eier und den anderen platzierte sie unterhalb der von der Vorhaut freigelegte Eichel.

Der Pascha war offensichtlich begeistert und applaudierte. Franz musste sich neben die Spielwiese auf ein großes Kissen setzen. Die Zofen achteten darauf, dass sein Schwanz ordentlich zur Geltung kam. Heidi wurde zur Spielwiese geführt und man nahm ihr das Badetuch ab. Eine der Zofen öffnete ihr Kopftuch und ihr prächtig schwarzes Haar kam zum Vorschein. Es reichte fast bis zum Hintern und war lockig. Gleichzeitig verschwand natürlich auch der Schleier. Der Kameramann schwenkte mit seinem Objektiv und fing jedes Detail dieses sehenswerten Körpers ein. Tammi bat sie, sich hinzulegen und platzierte die Kissenrolle wieder unter dem Bauch. Dadurch stand Heidis Hintern einladend und prächtig in Position. Tammi flüsterte Heidi etwas ins Ohr und diese nickte. Ich habe sie gefragt, ob sie bereit ist bis um Ende zu gehen, kam der Kommentar von Tammi. Dann folgte eine ordentliche Massage aller Körperteile. Besonders der Innenseiten der Oberschenkel und den Schambereich. Der Kameramann nahm alles akribisch auf. Tammis Finger strichen durch die Vulva und umkreiste wieder die Rosette. Sie tröpfelte Öl auf das Arschloch und steckte vorsichtig einen Finger in die Öffnung. Heidi hatte die Augen geschlossen, ihre Gesichtszüge zeigten aber Wohlgefallen. Die Kamera schwenkte auf Franz, der dabei war seinen Schwanz zu wichsen. Der Pascha bemerkte dieses und gab eine Anweisung. Eine der Zofen kniete jetzt hinter Franz und band ihm mit einem Seidenband die Hände auf dem Rücken zusammen. Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen hinter ihn und ihre Hände griffen sich von hinten seinen Schwanz und rieb ihn langsam. Tammi sah das und Heidi musste sich umdrehen. Sie platzierte das Mädchen so, dass Franz einen seitlichen Blick auf das weitere Geschehen hatte. Langsam spreizte sie Heidis Beine und schob ihr das Kissen unter. Dann begann sie die Oberschenkel zu massieren. Sie träufelte Öl auf die sich prächtig darbietende Muschi und strich mit den Fingern gleichmäßig über die Schamlippen. Sie leckte zwei Finger an und schob diese in die Fotze. Heidi stöhnte und hob ihren Unterkörper. Tammi senkte den Kopf uns leckte mit der Zunge über den hervortretenden Kitzler. Die Lustperle  schwoll an. Tammi knabberte an ihr und begann diese einzusaugen. Heidis Atem wurde schneller und sie zuckte bei jeder Berührung. Dann konnte sie sich nicht mehr beherrschen und schrie ihren Orgasmus mit einem spitzen Schrei heraus. Aus ihrer Fotze quoll der Mösensaft, den Tammi aufleckte. Die Kamera schwenkte und zeigte, wie Franz seinen Orgasmus mit einer Fontäne Sperma abschoss. Die Hände der Zofe hatten ganze Arbeit getan und der Anblick der beiden Frauen gaben ihm den Rest. Die andere Zofe wollte sein Sperma mit einem Tuch abwischen, als vom Pascha eine Weisung kam. Sie legte sich auf den Bauch und reinigte seinen Schwanz mit dem Mund. Diese Berührung lies den Lustbolzen wieder anschwellen und kurz danach stand er wieder in voller Pracht. Tammi hatte indessen Heidis Brüste massierte und lag nun mit ihrem nackten Körper auf ihr. Die beiden küssten sich ausgiebig und Heidis Hand rutschte wie aus Versehen zwischen Tammis Schenkel. Tammi drückte auf die Stopptaste und sagte, so das war es ! Genug gesehen! Und wie gings weiter, wollte ich wissen. Na normal, die beiden wurden in ein Nachbarzimmer geführt und haben es dort wohl miteinander getrieben. Der Pascha war vom Gesehenen geil geworden und sein Prügel hat es sich doch noch überlegt. Ich habe ihn massieren dürfen und dann hat er die Zofen gebumst. Und der Kameramann, fragte ich neugierig? Tammi lachte, das war eine Frau und die hat danach nicht mehr aufgezeichnet. Jedenfalls nicht mich. Was bei den Beiden nebenan passiert ist, keine Ahnung. Jedenfalls war es ein Erlebnis und hat sich gelohnt. Nur nach Hause fahren konnte ich nicht mehr, mein Auto ist vom Schneepflug schon zugeschoben worden, bevor die Schneemassen runterkamen. Tammi drehte sich zu mir und streckte eine Hand zum Hosenbund der Jogginghose. Ein Blick in meine Hose und sie bemerkte erfreut, da hat sich der Film ja doch gelohnt. Sie zog die Kiste unter dem Schreibtisch vor und ich ahnte schon, was sie damit gemeint hatte.

Teil 5

Das Video hatte meine Manneskraft wider Erwarten doch noch einmal geweckt und Tammi wollte dieses unbedingt ausnutzen. Sie schleifte mich ins Bad, wo die obligatorische Darmspülung stattfand. Dann setzten wir uns unbekleidet auf ihr Bett und sie zauberte aus der ominösen Geschenkekiste die Exponate von Kunden, die sie geschenkt bekommen hatte. Es war fast derselbe Inhalt wie bei Anna, außer dass einige Teile moderner und hochwertiger waren. Sie nahm einen Karton mit der Aufschrift, Vagina Sauger mit Leck Funktion in die Hand. Das ist das Teil, dass mir der arrogante Teil übergeben hat, damit ich es mir damit selbst besorgen kann und er sexuell angeregt wird, erzählte sie. Ich nahm das Teil aus der Verpackung. Eine ähnliche Saugglocke wie das Objekt bei Anna, aber nicht ganz so groß und im Inneren war eine Nachbildung einer Zunge eingebaut. Im Griffteil mehrere Knöpfe und relativ leicht im Gewicht. Schade, keine Batterien bemerkte ich, doch Tammi sprang auf und holte eine Schachtel mit verschiedenen Größen aus dem Schrank. Immer Reserven vorhanden, strahlte sie. Das ist wie mit der sexuellen Hörigkeit, erwiderte ich. Sie schaute mich fragend an. Ich grinste, die Frau hat den Vibrator und der Mann die Batterien. Nun lachte sie. Ich setzte die Batterien in das Gerät und betätigte die Knöpfe. Mit einem komischen Geräusch bewegte sich die Zunge flatternd und beim anderen Knopfdruck ertönte ein Art Luftpumpe. Tammi wischte das Gerät mit einem Feuchttuch ab und setzte es dann auf ihre Muschi. Die Zunge bewegte sich und berührte ihre Schamlippen und etwas höher den Kitzler. Das Saugen war ein Vakuum, damit das Gerät auf der Muschi festhielt. Dieses war aber im Gegensatz zur Pumpe von Anna ein Wechsel von Saugen und loslassen und förderte  die Durchblutung der Schamlippen. Ich drückte die Knöpfe und erhöhte die Intensität und den Rhythmus. Tammi fing an zu lachen, das kitzelt, als ob du mich mit einem Vollbart leckst, gluckste sie. Dann stellte sie das Gerät aus. Die Natur ist besser, als Ersatz für einsame Stunden geht’s, war ihr Kommentar. Dann holte sie ein Lederetui aus der Kiste und entrollte es. Es waren verschieden Größen und Formen von Dilatoren aus Edelstahl. Daran kann ich mich erinnern. Die Teile musste ich dem Kunden in den Pimmel stecken, damit er dick und steif bleibt. Kennst du das? Ja, war ein Lieblingsspielzeug deiner Großmutter. Wir hatten damals ein Teil das haben wir uns gegenseitig in die Harnröhre gesteckt und dann Sex gehabt. Unsere Anfangsversuche beim SM, sagte ich. Sie zog die Teile einzeln aus den Halterungen und es war auch so ein Exemplar dabei. Wollen wir das mal ausprobieren? Heute nicht, für die Benutzung brauchen wir Übung. Es hat lange gebraucht, bis wir damals den Dreh raushatten und es Spaß gemacht hat. Das heben wir uns mal auf. In der Kiste waren dann diverse Fesseln und Gurte und dann hatte Tammi den Karton mit der Penispumpe gefunden. Das Exemplar hatte ein Motorpumpe und Zusatzteile für die Vibration. Mit im Karton war eine Plastiktüte mit einigen Penisringen. Ein Model bestand aus mehreren Ringen, die mit einem Sattel verbunden waren, der Noppen hatte. Wir einigten uns auf einfache Versuche. Voller Freude schon Tammi meine Vorhaut zurück und stülpte mir die Glocke über. Vorher hatte sie mit dem Maßband die Länge und den Umfang ermittelt. Sie betätigte den Knopf und mit einem leisen Brummen pumpte ein Motor die Luft aus dem Inneren. Dieses geschah in Intervallen und ein Piepton ertönte, wenn die nächste Stufe erreicht war. Sah lustig aus und war angenehm. Tammi ließ es sich natürlich nicht nehmen die Vibration dazuzuschalten, Außer einem Kribbeln am Schaft bzw. an den Eiern spürte ich nicht viel und bekundete dieses. Wirkung positiv, Funktion nicht ausreichend gab Tammi ihr Urteil ab. Durch das Plexiglas konnte man aber sehen das mein Kamerad schon gewaltig an Masse zugenommen hatte. Tammi schaltete ab und befreite mich von dem Ungetüm, um gleich mit dem Maßband den Erfolg zu dokumentieren. Länge plus 3 cm Umfang plus 4, war ihr Fazit. Dann stülpte sie mir einen Penisring um den ganzen Schwanz. Sie ölte sich die Hände ein, verrieb alles um meinen Schwanz und setzte sich drauf. Ein Schaudern durchzuckte ihren Körper. Ist das geil, schrie sie, so schön eng und die Noppen reizen meine Fotze zusätzlich. Nach wenigen Ritten kam sie zum Höhepunkt und schrie diesen heraus. Sie hörte aber nicht auf mit ihrem Ritt und nach einiger Zeit fragte sie, was ist mit dir. Kannst du nicht oder willst du nicht? Ich würde schon gerne spritzen aber die Gummis schnüren alles ab. Sofort entließ mich Tammi aus ihrer klitschnassen Fotze und befreite mich von den Ringen. Wie eine Erlösung schoss mein Samen aus der Eichel und spritzte ihr ins Gesicht. Sie war zuerst erschrocken, wischte sich mit den Händen es ab und leckte dann die Finger ab. Nach dem gemeinsamen Duschen kuschelten wir noch ein wenig und versuchten dann zu schlafen.

Am nächsten Morgen schien draußen die Sonne. Nach dem Frühstück betrachteten wir die Schneemassen im Hof. Es nütz nichts, irgendwie müssen wir das wegräumen, sonst komme ich nicht an mein Auto. Dazu brauchen wir Tage. Meinte Annalena, die mit rausgekommen war. Hast du eine bessere Idee meinte ich nur. Anna fotografierte den Schneehaufen und auf dem Weg ins Haus rief sie, ich muss mal telefonieren. Nach kurzer Zeit kam sie strahlend zurück. Alles geregelt. Heute Abend ist der Hof und die Einfahrt frei. Mark kommt gegen 3 Uhr und bringt eine Schneefräse mit.  Die holt er vorher von Erwin, der hat so ein Ding auf seinem Hof stehen. Wer ist Mark und wer Erwin. Anna grinste. Mark ist mein Freund und Stecher, dem habe ich angedroht, wenn er mich hier nicht ausbuddelt, kriegt er 4 Wochen Muschiverbot und Erwin ist ein Kunde von mir und Großbauer im Nachbarort. Dort ist nur halb so viel runtergekommen und sie sind fertig mit dem Räumen. Er hätte heute einen Termin bei mir und wenn ich nicht fahren kann, kann er auch nicht massiert werden. Wenn der nicht seine wöchentliche Entspannung bekommt, kriegt er Pickel vom angestauten Samen sagt er immer. Wir mussten lachen. Ich werde trotzdem schon mal anfangen sagte ich.

Ich begann an der Einfahrt, als plötzlich ein Auto ankam und hupte. Es war Tammis Kleinwagen und da drin saßen 3 Junge Männer. Sie stiegen aus und ein junger Mann, den ich von irgendwoher kannte, begrüßten mich. Vater hat gesagt, wir sollen mal Tammis Auto herbringen und notfalls gleich mit anfassen. Ich reichte ihm meine Schaufel. Ich sag mal drinnen Bescheid und hole noch Werkzeug.  Auf dem Weg zur Haustür fiel es mir dann ein. Dass war doch Franz. Ich rief Tammi , du hast Besuch und dein Auto ist auch wieder da. Sie zog sich eine Jacke über und eilte nach draußen. Die jungen Männer hatten sich einen Überblick verschafft und schippten schon einen Stellplatz für das Auto frei. Mit so viel Hilfe kamen wir schnell voran. Sie wurden von einer Limousine abgeholt und bei der Verabschiedung hörte ich Franz, der Tammi fragte, sehen wir uns heute Abend. Ich denke schon, wie sieht es oben an der Villa aus. Vater hat den Großeinsatz geleitet, Alles wieder frei. Na, dann bis nachher sagte Tammi und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Dann bin ich ja heute Abend mal wieder allein sagte ich. Nicht traurig sein Opi, tröstete mich Tammi, wird auch nicht so spät. Anna hatte nur die letzten Worte gehört und fragte nach. Ist die Villa wieder offen? Anscheinend ja, ich werde gleich mal anrufen. Anna ging nach oben und als sie wieder in der Küche erschien, war sie nicht so glücklich. Der Schnee hat alles durcheinandergebracht, meinte sie. Nach Bauer Erwin hätte heute noch ein Stammkunde einen Termin, der sitzt irgendwo auf dem Flughafen fest und hat abgesagt. Aber gerade bei dem Termin sollte ich ein junges Mädchen anlernen hatte die Chefin mich gebeten. Ein Neuzugang ohne Erfahrung. Wo kriege ich denn jetzt auf die Schnelle einen Kunden her, der da mitmacht? Tammi grinste, nimm doch Opi! Der ist doch inzwischen von uns einiges gewöhnt und sitzt dann wenigstens nicht hier rum und bläst Trübsal. Apropos Blasen, was ist denn geplant. Volles Programm, mit Prostata und gegenseitig Oral.  Na, dann ist das doch genau das Richtige, lachte Tammi. Und ich werde hier nicht gefragt, moserte ich. Männer in deinem Alter sollten alles mitnehmen, was sie sexuell noch bekommen können und wenn’s dann noch umsonst ist! Wie umsonst? Ich hatte dir doch erzählt, dass einige Kunden ein Monats Abbo abschließen. Wenn sie dann zu einem Termin nicht kommen, gilt der trotzdem als bezahlt. Die Ersatzperson braucht dann nicht extra zu löhnen. Also gut überredet, meinte ich, vorausgesetzt wir kriegen mein Auto noch frei. Wie lange hat der denn gebucht?  Meistens zwei Stunden, wenn er Whirlpool und Rasur bestellt. Ich gehe mal nach der Uhrzeit schauen sagte Anna und verschwand. Von oben rief sie, heute zwei Stunden aber die Chefin hat von sich aus wegen der Einarbeitung noch eine draufgegeben. Geht um 19 Uhr los.  Na, da hast du ja einen Volltreffer grinste Tammi und schaute auf die Uhr.

Am Nachmittag kam Mark wie versprochen. Auf dem Anhänger stand noch ein kleiner Minnibagger mit Schiebeschild und zu zweit hatte wir den Hof rasch wieder frei. Anna machte sich fertig und fuhr schon zur Villa, den armen Erwin zu erlösen, wie sie es lachend erwähnte.

Pünktlich um 19 Uhr traf ich in der Villa ein und wurde von der Chefin und Anna in Empfang genommen. Mit dabei stand ein kleines etwa 1,60 Meter großes Mädchen mit braunen schulterlangen Haaren. Sie reichte mir die Hand zur Begrüßung und stellte sich als Moni vor. Wir gingen in den 2, Stock in ein nett eingerichtetes Zimmer mit orangem und rotem Licht. Es hatte ein recht großes Bett in der Mitte und an einer Seite einen Nassbereich mit einem Whirlpool. Anna erklärte die Spielregeln und den Ablauf. Sie erwähnte, dass ich eingeweiht wäre und alles zwanglos zugehen würde. Zuerst sollte ich mich entkleiden und Moni mir dabei behilflich sein. Sie war natürlich aufgeregt und bekam meinen Reißverschluss an der Hose kaum auf. Anna lies derweil Wasser in den Pool. Das Becken war groß genug für uns drei. Ich stieg als erster in das Nass und betrachtete, wie Moni sich auszog. Anna gab ihr den Hinweis möglichst den Körper so zu drehen, dass der Gast sie in Augenschein nehmen kann. Das wäre gerade bei Neukunden wichtig. Sie zeigte, wie man das macht und drehte ihren Hintern provokativ zu mir. Ich musste grinsen und sie tadelte mich. Opa Rudi, du sollst mitspielen! Moni schaute sie fragend an, heißt er wirklich so? Nein eigentlich Rudolf, aber Opa ist er ganz sicher, ich kenne seine Enkelin. Anna war nun nackt und rutschte neben mich. Wir sahen Moni zu und sie machte es ganz passabel. Ich konnte sie eingehend betrachten. Schlanke Figur mit schmaler Tallie und einem knackigen Hintern. Die Brüste waren gleichmäßig rund, etwa Körbchengröße 75 B. Die Brustwarzen waren recht klein und die Nippel zeigten leicht nach oben. Ihr Intimbereich war glattrasiert, die Schamlippen waren fest geschlossen und oben lugte die Lustperle leicht heraus. Sie hatte sich die Haare mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie rutschte zu uns in das Wasser und Anna erklärte ihr, dass sie so sitzen muss. Dass sie an die Wasserhähne käme und möglichst gegenüber vom Gast. Sie nickte und wechselte die Position. Im Weiteren erklärte ihr Anna, was man im Wasser alles mit den Händen und Füßen anstellen könne. Moni lernte schnell und stellte sich gar nicht so ungeschickt an. Nach anfänglichen Berührungsängsten, fanden ihre Finger unter Annas Anleitung schon bald die richtigen Stellen. Mein Schwanz blühte auf und sein Kopf ragte aus dem Wasser. Anna legte sich rücklings auf meinen Bauch und zeigte, wie man in dieser Stellung weiter mit den Händen aktiv werden konnte. Dann wechselten sie die Plätze. Für mich etwas Umstellung, statt der doch recht großen Anna jetzt die leichte Moni auf dem Bauch zu haben. Ich streichelte vorsichtig ihre Brüste, um ihre Reaktion zu erfahren. Sie zuckte zusammen, aber es gefiel ihr anscheinend.

Anna stieg aus dem Wasser und ich unterhielt mich ein wenig mit Moni. Ich kannte so etwas ja bereits, über private und persönliche Sachen redete man nicht. Sie wollte nur wissen, was ich beruflich mache und wo ich wohne. Bei der zweiten Antwort musste ich flunkern, ich konnte ja unschwer erzählen, dass ich nur zu Besuch bin und im Nachbarzimmer von Anna schlafe. Nach dem Whirlpool kam die eigentliche Massage. Ich hatte keine speziellen Vorlieben angegeben und so begann Moni mit einer klassischen Body zu Body Massage. Anna gab ihr daneben sitzend ab und zu einen Tipp. Ich lag auf dem Bauch und bekam die Kissenrolle untergeschoben. Moni kniete zwischen meinen Beinen und fing mit den Füßen an. Anna schaute zu und als es ihr zu langweilig wurde, setzte sie sich mit gespreizten Beinen vor mein Gesicht. Von dort behandelte sie meine Schultern und meinen Nacken. Moni war jetzt an den Innenseiten meiner Oberschenkel angekommen und traute sich nicht, mit meinem Schwanz weiterzumachen und fragte. Anna stand auf und setzte sich neben mich. Dann nahm sie Monis Hände und führte diese. Moni massierte jetzt also vorsichtig meinen Schwanz und wichste ihn. Anna träufelte mir inzwischen Öl auf meine Rosette und kreiste mit einem Finger um mein Arschloch. Sie nahm wieder Monis Hand und führte jetzt ihre Finger. Kreisende Bewegungen und massieren des Damms folgten und dann drückte sie diesen langsam in meinen Arsch. Moni hatte damit nicht gerechnet und traute sich nicht diesen zu bewegen. Anna erklärte die Lage und Stimulation der Prostata. Dann zeigte sie die Handgriffe und das gleichzeitige Massieren des Schwanzes und des Hodensacks. Moni war noch etwas zögerlich dabei, was auch verständlich ist. Sie hatte aber den Dreh schnell raus und ich stöhnte vor Lust. Sie erschrak, aber Anna beruhigte sie. Die Mädels tauschten die Plätze und Moni saß nun vor meinem Gesicht mit direktem Blick auf ihre Muschi. Es war ihr nicht so angenehm, aber daran musste sie sich auch gewöhnen, wenn ein Kunde dieses wünscht und dafür bezahlt. Anna zeigte ihr nochmal die Prostata Massage und wie es für die Göre üblich, natürlich bei Opi mit zwei Fingern und dann noch den dritten hinterher. Ein Glück, das mein Arsch inzwischen dieses Spiel kennt und weit genug gedehnt ist. Mein Prügel hatte zwar inzwischen unter meinem Bauch die richtige Größe, aber ich konnte mich noch beherrschen und explodierte nicht. Wir beendeten an dieser Stelle die Massage und genehmigten uns etwas zu Trinken.

Wir saßen uns im Schneidersitz gegenüber und Anna besprach mit Moni den bisherigen Verlauf. Moni fragte plötzlich, ob sie denn schon öfter solche Einarbeitung gemacht hat. Anna lachte, eigentlich selten. Die Damen hatten oftmals bisher in anderen Salons gearbeitet und kannten sich aus. Neulinge sind selten, aber wenn man ordentliche Qualität haben will, ist es so einfacher und besser. Negativwerbung braucht keiner und gutes Personal ist rar. Anna fragte zur Ablenkung Moni nach ihren Erfahrungen und warum sie sich in dieser Branche ausprobieren möchte. Sie erwähnte gleich zu mir gerichtet, keine Angst Opa Rudi wird nichts ausplaudern. Sie druckste ein wenig, erzählte dann, dass sie 19 Jahre sei, eigentlich 300 km entfernt, noch bei ihren Eltern wohne und ihren Job verloren hätte. Die Chefin der Villa und ihre Mutter kannten sich aus früherer gemeinsamer Tätigkeit hier und so wäre die Vermittlung zustande gekommen. Einen festen Freund habe sie nicht, aber ganz unbeleckt sei sie auch nicht. Sicher sie habe ein komisches Gefühl, aber das würde sie überwinden. Wenn es nicht klappt, dann ist das so, ausprobieren und dann entscheiden. Anna sagte spontan, du gefällst mir und hast die richtige Einstellung, ich helfe dir! Dann fragte Anna mich direkt, wie hat es dir denn bisher gefallen? Keine Vergleiche mit Tammi oder mir bitte und grinste dabei. Ich lächelte und antwortete ehrlich, bisher alles Super! Du machst das prima und kannst dir ruhig mehr zutrauen. Ich habe schon andere Damen erlebt, die waren nicht so einfach und unkompliziert. Anna lachte, da siehste und deshalb machen wir jetzt weiter. Ich legte mich auf den Rücken und meine Arme an die Seite. Anna erklärte immer die Tätigkeiten und Moni führte sie aus. Zuerst die Massage der Beine von den Füßen nach oben bis zum Schwanz, das massieren meiner Eier und des Dammes sowie das Reinstecken des Fingers in meinen Arsch. Erstaunt reagierte Moni, dass sich bei jedem Zudrücken mit dem Finger mein Prügel bewegte und steiler stand. Dann rieb sich Anna ihre Brust mit Öl ein und zeigte, wie die Massage mit dem Oberkörper speziell der Brust geht. Dann war Moni an der Reihe. Vorsichtig rutschte sie mit ihren Brüsten über meine Brust. Ich nutzte die Gelegenheit und fasste sie an ihren Hintern. Sie zuckte wieder zusammen und Anna betonte, wenn du keine Berührung von einem Kunden haben möchtest, brauchst du das nur zu sagen. Die Männer respektieren das! Sie nickte nur und ich drückte ihren Körper in Richtung meines Schwanzes. Sie lag nun so, dass mein Lümmel zwischen ihren Möpsen lag. Mit der Brust massierte sie ihn mit gleichmäßigen auf und abgleiten. Anna forderte sie auf sich jetzt umzudrehen. Sie erklärte die Variante des Wichsens bis zum Abspritzen und Monis Hand umschloss meinen Schwanz. Anna forderte sie auf sich nach vorne zu beugen und den Hintern anzuheben. In dieser Hündchenstellung hatte ich nicht nur Einblick auf ihre sich öffnende Muschi, sondern konnte auch die gleitende Bewegung ihre Hand sehen. Ihr schönen Brüste baumelten kurz über meinem Bauch und der Anblick war echt geil. Ich explodierte und eine Ladung Sperma schoss aus dem Schwanz. Moni konnte gerade noch den Kopf zur Seite nehmen, um nicht die Ladung ins Gesicht zu bekommen. Diese Stellung war natürlich auch für Moni anstrengend und ungewohnt und so stieg sie von mir runter. Anna nahm die Rolle Küchenpapier und reinigte mich.

Da wir in der glücklichen Lage sind einen Whirlpool im Zimmer zu haben, schlage ich vor wir rutschen in die Wanne zur Reinigung und zur Entspannung. Also saßen bzw. lagen wir danach nochmal im Pool und gönnten uns die Blubberblasen. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass wir noch genügend Zeit hatten. Mein Magen knurrte und Anna hörte dieses. Ich glaube wir sollten uns mal was zum Essen bestellen. Sie stieg aus der Wanne und griff zum Telefon. Wird gebracht, meinte sie beim Zurückkommen. Beim Verlassen des Whirlpools drückte sie Moni das Badetuch in die Hand. Die Gäste lieben es wenn wir sie abtrocknen. Moni verstand den Hinweis. Sie griff mir dabei unter das Badetuch und massierte meinen Prügel leicht. Wir setzten uns wieder auf das Bett und als wir saßen, klopfte es an die Tür. Anna rief herein und als die Tür sich öffnete stand Tammi mit einem Tablett in der Tür. Leckere Kanapees stellte sie uns auf das Bett. Sie hatte das rote Seidentuch umgewickelt und darunter schimmerte der Kugelstring. Sue gab uns einen Begrüßungskuss und mir flüsterte sie ins Ohr, na wie ist sie? Ich grinste nur. Anna lud sie ein, sich zu uns zu setzen und fragte hast du Zeit? Ja ein wenig, nachher kommt der Pascha noch. Zu Moni gewandt, fragt Anna jetzt, hast du was dagegen, dass Tammi kurz übernimmt. Ich müsste mal was erledigen? Moni schaute zu mir mit fragendem Blick, wenn Rudi das nicht stört? Er ist doch der Gast und bestimmt. Anna schaute mich an und zwinkerte mir zu, bestimmt nicht, er liebt Abwechslung! Okay, aber nicht, dass es Ärger mit der Chefin gibt. Keine Angst, dass klär ich sagte Anna und erhob sich. Zu Tammi sagte sie, wir sind beim Oral Teil, vielleicht zeigst du Moni wie es geht? Mach ich doch gerne, kam die Antwort. Anna ging los und Tammi sagte nur, dann mal gleich los. Lass uns schauen, ob wir den müden Krieger wieder zum Stehen bringen. Ich musste mich auf den Rücken legen und Tammi setzte sich auf mich. Den Kugelstring behielt sie an und zeigte Moni die Funktion. Die Kugel stimuliert mich und verhindert, dass der Kunde auf die Idee kommt, seinen Schwanz einzuführen. Lecken ja, Finger nach Absprache aber Verkehr nicht. Sie zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und rutschte dann auf mein Gesicht zu. Natürlich lies ich meine Zunge über die Kugel gleiten und drehte sie dabei. Der schon entstandene Nektar ihrer Muschi schmeckte wieder einmal köstlich. Mein Schwanz reagierte sofort und fing an sich zu erheben. Tammi stöhnte bei den Berührungen und das war sicher nicht gespielt. Dann rutschte sie zwischen meine Beine und erklärte und zeigte Moni. Wo der Schwanz am empfindlichsten ist. Auf die Frage, ob sie schon einmal so etwas gemacht hat, schüttelte Moni mit dem Kopf. Die nachfolgende Lehrvorführung einer oralen Verwöhnung brauche ich nicht erklären. Moni schaute erst zu und setzte dann die Lippen selbst an meinen Prügel. Das vorsichtige, zaghafte lutschen und saugen war faszinierend. Zuerst mit Scheu, stülpte sie ihre Lippen über meine blankliegende Eichel und saugte ihn in ihren Mund. Dann forderte sie Tammi auf sich in der Hündchenstellung über mich zu setzen, damit ich auch an ihre Muschi käme. Da Moni recht klein war, funktionierte es nicht so richtig. Irgendwie kam ich dann doch an ihre Schamlippen und fuhr mit der Zunge durch den Spalt. Ich konnte förmlich ansehen, wie sie anschwollen und den Weg ins Innere freigaben. Ich züngelte an ihrer Lustperle und schmeckte dann den entstehenden Mösensaft. Ihre Fotze roch angenehm und ich öffnete den Spalt mit meinen Fingern. Die Berührung mit meiner Zunge und das Saugen an den Schamlippen gefielen ihr offensichtlich, denn sie atmete schneller und fing an zu stöhnen. Tammi unterbrach ungern, aber eigentlich sollte ich ja als Gast zum Höhepunkt kommen. Also erfolgte ein Stellungswechsel und dann saugte beide Mädchen abwechseln an meinem Schwanz und an meiner Eichel. Tammi zeigte ihr wie man am besten mit der Zunge an das Bändchen kommt und auch wie man eine Erregung mit dem Druck der Finger wieder abbaut. Dann war ich soweit und mein Sperma kam. Gerade noch rechtzeitig nahm Moni den Schwanz aus dem Mund, konnte aber diesmal nicht verhindern meine Ladung in ihr Gesicht zu bekommen. Tammi grinste, da hättest du die Ladung auch gleich im Mund aufnehmen können. Schmeckt gar nicht so schlecht. Tammi säuberte meinen erschlaffenden Freund mit dem Mund. Erklärte dann aber gleich, dass dieses normalerweise nicht üblich ist. Die Tür ging auf und Anna war wieder da. Sie begutachtete das Ergebnis und meinte Schade beim Finale wäre ich gerne dabei gewesen. Tammi verabschiedete sich, gab mir einen Kuss und verlies den Raum. Bis später rief ihr Anna noch hinterher. Da noch Zeit war überlegte Anna, ob wir etwas vergessen hatten. Sie fragte mich und ich schüttelte den Kopf. Moni fiel ein, es hieß doch gegenseitige Massage, was ist damit gemeint. Anna grinste und sah mich an. Nun Opa Rudi zeig mal was du inzwischen gelernt hast. Die Dame möchte von dir verwöhnt werden! Aber kein Verkehr, denk dran. Ich fragte und anal, mit dem Finger oder Dildo, falls sowas hier rumliegt? Anna gab die Frage direkt an Moni weiter. Möchtest du anal verwöhnt werden? Habe ich noch nie gemacht, tut das weh. Nein, beteuerte Anna, Rudi ist vorsichtig und kennt sich aus. Na gut, aber nur ein bisschen kam von Moni. Ich dirigierte sie rücklings auf das Bett und begann gefühlvoll sie zu massieren. Bei der Brust nahm ich dann auch noch meinen Mund zur Hilfe und saugte an ihren Warzen. Langsam bewegte ich mich mit meinem Kopf in ihre Schamgegend und leckte dann nochmals ausgiebig ihre Fotze. Die Beine drückte ich weit auseinander, so dass der Zugang frei lag. Mit den leicht geschwollenen Schamlippen sah der ganze Bereich so einladend aus, dass ich am liebsten meinen Schwanz, der wieder betriebsbereit war in sie versenkt hätte. So blieben mir nur meine Fingger und mit denen zwirbelte ich ihre Lustperle, bis sie kurz vor einem Orgasmus war. Also dieselbe Prozedur mit dem Mund und beim Saugen schüttelte sie ihren Körper und schrie ihren Höhepunkt heraus. Ich lies sie kurz zur Ruhe kommen und drehte sie dann auf den Bauch. Mit dem Kissen untergelegt lag ihr schön geformter knackiger Hintern einladend vor mir. In den Knackarsch würde ich gerne mal meinen Bolzen versenken dachte ich nur. Vielleicht ergibt es sich doch mal. Jetzt jedenfalls massierte ich mit den Händen die Backen und gleichzeitig auch ihre Schamlippen und die Furche. Ich nahm die Flasche mit dem Gleitgel und kippte eine ordentliche Portion auf die Rosette. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich es ein und drückte dann den Zeigefinger langsam in ihren Arsch. Es war für mich nicht die erste anale Entjungferung und so ließ ich mir Zeit. Erst als sie sich entspannt hatte, drückte ich weiter und als ich keinen Widerstand mehr spürte, steckte mein Finger auch schon bis zum Ansatz im Kanal. Langsam bewegte ich ihn rein und raus und merkte, wie ihr das Spiel gefiel. Mehr wollte ich heute nicht erreichen, es sollte ein positives Erlebnis für sie bleiben. Also beendeten wir an dieser Stelle die heutige Massage. Einmal noch abduschen in der Wann und dann zog ich  mich wieder an. Moni fragte mich bei der Verabschiedung, ob es mir gefallen hat. Na sicher beteuerte ich, du hast es gut gemacht, wir sehen uns bestimmt bald mal wieder, aber dann alleine. Ich gab ihr einen Kuss und die Mädchen brachten mich zur Tür. Anna verabschiedete sich auch von mir und flüsterte, bist du nachher noch wach? Bestimmt, siehst ja ob Licht an ist. Dann gab sie mir einen Kuss auf den Mund und ich stand draußen vor der Tür. Wieder ein Besuch in der Massagevilla, die sich gelohnt hat, und dann noch umsonst. Ich stieg ins Auto und fuhr nach Hause. Ob es eine Fortsetzung gibt? Bestimmt, denn noch ist der Urlaub nicht vorbei. Bis vielleicht beim nächsten Teil….

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rasierter Schwanz
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2 Monate vor

Ein lieber geiler Opa! Wenn ich Opa bin hätte ich auch gern mindestens eine so geile Enkelin.

bengel07
Erfahren
2 Monate vor

Na, wer möchte da nicht der Opa in dem Haus sein, da geht’s ja einem richtig geil und gut

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