Nachhilfe bei Britta – Der Samstag danach

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**Fortsetzung zu „… – Endlich Freitag“**
Noch halb am schlafen, muss ich doch feststellen, dass meine Geliebte schon aufstand. Dafür umweht mich eine kühle Brise.
Langsam kurbel ich meine Augen auf und blicke zur Uhr. ‘Kurz nach neun!’, stelle ich fest und raffe mich hoch. Neben dem Bett liegt der grüne Pyjama, der für mich von ihrem Vater herausgesucht wurde.
Umgehen schlüpfe ich in den warmen Zweiteiler und klettere vom Hochbett herab. Das Fenster steht ein Stück offen und auf dem Glastisch steht schon eine Kaffeekanne, wie auch zwei Becher. Aus der Küche ist Britta zu hören und ich gehe zu ihr.
Ihr Körper wird wieder nur von dem grauem Schlafanzug geschmückt. „Guten Morgen, meine Süße! Wie hast du geschlafen und seit wann bist du schon wach?“
Sie dreht sich zu mir und legt ihre Arme auf meine Schultern. „Guten Morgen, Chili!… Gegen sechs musste ich auf Klo und wischte auch gleich den Boden. Somit sind die verräterischen Spuren

beseitigt! Eigentlich wollte ich mich wieder zu dir ins Bett kuscheln, aber bin doch auf geblieben. Du hast so süß geschlafen, dass ich dir nur den Pyjama bereitlegte. Danach kochte ich Kaffee und telefonierte mit Vatern! Dir schöne Grüße von ihm.“
Bevor ich aber reagieren kann, zieht sie mich in einen langen Kuss und meine Hände umringen ihren Po. Leise raune ich „Danke!… Gerne wäre ich mit dir im Arm aufgewacht.“ – „Hätte ich das mal gewusst! Tut mir leid!… Meine Eltern sind gegen dreizehn Uhr da! Also haben wir noch etwas Zeit! Wollen wir zum Frühstück das Mittagessen aufwärmen, das eigentlich für gestern gedacht war?“, möchte Britta wissen aber küsst mich erneut.
Nun löse ich den Kuss mit dem Blondschopf. „Was hat deine Mutter vorbereitet?“ – „Eine schnelle Fleischsoße mit Fadennudeln!“, erwidert das Mädel und lässt von mir ab, Verführerisch schmunzelt sie, „Sieht nett aus!“ – „An der Latte hättest du keine Freude! Wollen wir die Pfanne aufwärmen?“ Mit dem Vorschlag eile ich ins Bad und befreie mich vom Druck.

Kaum stehe ich wieder im Flur, umgibt mich der feinscharfe aber köstliche Duft der Fleischpfanne.
Britta schließt in ihrem Zimmer das Fenster und meine Hände schieben sich auf ihren Bauch. Sanft küsse ich ihre bedeckte Schulter.
Erregt seufzend drückt sie ihren Rücken an mich und fingert nach meiner Hand. Meine Finger werden abwärts unter den Stoff ihrer Hose geführt und höre, „Das Essen wird bei kleinster Flamme erwärmt… und das, was ich jetzt spüre dürfte keine Wasserlatte mehr sein!“ – „Ganz sicher nicht!“, flüstere ich in ihr Ohr und vergnüge mich mit den frisierten Schamhaaren „Wenn ich könnte, würde ich noch eine Nacht bleiben! Wie bin ich eigentlich zu dem Namen Chilie gekommen?“
Britta wehrt sich nicht gegen die Finger, die in ihren Kelch fahren und zieht die Gardine wieder vor die beiden Fenster.
Nun scheucht ihr Handgelenk doch den Störenfried fort und ihre Arme umschlingen meinen Hals. „Ich weiß, dass die Anderen am Mittwoch komisch guckten, als ich dich so nannte… Aber, wenn du in meiner Nähe bist, brennt es in mir lichterloh!“
Ich lege meine Hände auf Ihre Hüften. „Das hätte ich mir eigentlich denken können! Du hast ja einen Ausweg gesucht, als du mich ansahst und dein Gesicht eine rötliche Färbung annahm! Gestern fragte Carsten mich, was da zwischen uns laufen würde. Dazu habe ich kein Wort verloren!“ – „Da siehst du mal, was du in mir auslöst.“, flüstert sie grinsend und schaut über meine Schulter. „Holen wir erst das Essen und trinken einen Kaffee.“
Mir ist zwar lieber von ihrem frischem Quellwasser zu kosten aber nicke in einen Kuss. „Machen wir uns über das Essen her und danach bediene ich mich an dir. Statt Kaffee steht mir der Sinn nach deinem frischem Mösensaft!“ Mich trifft nur ihr geheimnisvolles Lächeln, dass mich nachdenklich stimmt. Dennoch folge ich ihr in die Küche und wir besorgen uns je eine Schüssel voll.
Wieder im Zimmer stellt sie ihre Portion ab und schlüpft aus der Hose. Ihre Hand greift nach einem Becher und beginnt ihren Kitzler an zu massieren. „Ahhh… Ich… ich spendiere dir zum Kaffee etwas Quellwasser, wenn du mir etwas Sahne gönnst!“
Erst schaue ich sie fragend an aber befreie mich aus dem Beinkleid. Gegenseitig befriedigen wir uns selbst und ich brauche nicht lange.
Kurz stöhne ich auf. „Arrr… Ich hoffe, es mundet dir!“ Damit landet eine große Menge Sperma in ihrem Becher. Flüsternd raunt sie, „Dann… müssen wir uns nur noch… Arrr… Löffel besorgen… Ohhh,… mein GOTT… Ich glaube, ich bin so weit,… Uhhh… dass du auch einen Schwung Sahne bekommst!!“ Ihre Finger pressen die Perle zusammen und Britta kneift die Augen zu.
Bebend erstarrt nach kurzer Zeit ihr Körper und meinen Becher hält sie unter ihre steife Harnröhre. Ein harter Strahl weiblicher Erguss schießt in das Gefäß.
Der geile Anblick lässt meinen Liebesmuskel stehen und ich warte den letzten Tropfen ab, bevor mein Finger über den Sahnespender streicht. Vor Erregung zuckt Brittas Körper zusammen.

Ist nicht das erste Mal, dass ich solch Kostbarkeit probiere aber dennoch lässt das Schauspiel meinen Knochen erneut stehen.
Zärtlich küsse ich mein Mädel und hauche, „Ich besorge zwei Löffel!“ – „Jetzt nicht!“ Mit diesen knappen Worten zieht sie mich auf die Couch und hockt sich auf meinen Schoß.
Leidenschaftlich tauschen wir erst einen Zungenkuss, bis das Mädel ihren Hintern hebt. Meine Eichel dehnt das feuchtwarme Heiligtum. Keuchend senkt Britta ihr Gesäß und zieht mich in einen hektischen Kuss.
„Ohhh,… mein Gott… Das wollte ich!“, stöhnt sie und so wie mein Freudenspender jetzt schon bearbeitet wird, werde ich wohl nicht lange brauchen, um sie zur Explosion zu bringen!
Ihr Becken wippt im gleichbleibendem Takt und ich höre nicht nur das Schmiermittel, sondern auch ihr stöhnen, „Arrr… Wäre ich gestern nur nicht… so matt gewesen!… Ohhh, mein Gott!… Wer war deine Letzte,… mit der du vor mir gevögelt hast?… JA, MACH WEITER!“
Mir stockt der Atem. ‘Wer rechnet schon in diesem Moment mit so einer Frage?’ Keuchend muss ich aber auch nicht lange nachdenken und mir fällt die schwarzhaarige Klassenkameradin ein! „Uhhh… Mit Claudi!… Jaaa, bist du gut!“ Meine Lippen werden in Beschlag genommen, bis ich die Frage höre, „Mhhh… Du meinst Claudia aus… unserer Klasse?“ – „JAAA!“, stöhne ich und erkläre, „Ein Quickie in… dem Geräteraum bei der Sporthalle!… Wir trieben es im stehen… Ohhh, mein Gott, bist du eng!!!“ Die Höhle zerrt an dem Liebesknochen und bringt mich dazu in ihr abzuspritzen!
Kurz vor ihrer Klippe, stemmt Britta ihre Fotze auf den Sattel und der Ritt endet. Mir schlägt das Herz bis zum Hals aber sie lehnt ihren Kopf neben Meinen.
Kurz spielt ihre Zungenspitze durch mein Ohr und flüstert leise, „Der Reiz ertappt zu werden, ist wahrscheinlich der ultimative Kick!… Dann hätte ich dich doch gern im Kartenraum vernascht!… Verspreche mir nur eins… Lasse mich an deinen Abenteuern teilhaben, die du in unserer Zeit erlebst!“
Kann kaum glauben, dass sie diese Forderung stellt, wobei ich den ersten Brief an Anja schon wie ein Tagebuch der Gefühle schrieb..
Meine Hände halten noch ihre Hüften fest aber die Reiterin hebt ihren Hintern. „Lasse uns essen und danach duschen! Aber erst besorge zwei Löffel.“ Noch einmal werde ich geküsst, bevor sie absteigt und Kaffee einschenkt.
„Entschuldige den Frühstart!“, raune ich und werde geküsst. – „Da mein Magen dich gleich angeknurrt hätte, ist mir das ganz recht! Sonst würde ich dich mit Haut und Haaren fressen.“, kichert das Mädel.
Ich husche schnell los in die Küche. Mich interessiert nicht nur der Geschmack des Kaffees. Besonders freue ich mich auf das Essen, wenn mir das Rührei von Britta am Vortag auch schmeckte.
Zurück bei meinem Mädel, sehe ich, wie sie im Evakostüm die CD wechselt und höre seichte Musik. Mir gefällt jede Kurve an dem beleibten Wesen und frage, „Was machen wir, wenn deine Eltern früher heim kommen?“
Schmunzelnd nimmt das hübsche Ding neben mir platz. „Dann kann Heidrun sich davon überzeugen, was du in der Hose versteckst und Paps kann neidisch werden!“
Sprachlos, wie ich bin, werden meine Lippen geküsst und Britta kostet von dem Kaffee. „Keine Angst!… Beide melden sich, bevor sie hier aufschlagen! Also sollten wir genug Zeit haben, um uns fertig zu machen… Der verfeinerte Kaffee schmeckt bestens.“ Nun kostet sie von dem Essen.
Auch ich nehme einen Schluck und dieser lässt meinen Körper beben. Da reicht allein der Gedanke an die köstliche Beigabe!
Was soll ich sagen? Heidrun macht in der Küche wirklich eine gute Figur aber meine Gedanken haften kurz an den Liebesbrief, den ich jede Woche an Anja schreiben will! ‘Wie verpacke ich die letzten Tage? Soll ich ganz ehrlich bleiben oder wäre das etwas zu hart? Aber diese Briefe bekäm sie eh nie zu lesen!’
„Noch eine Portion? Dann ist die Pfanne leer!“ Diese Frage zerrt mich aus dem zweifelhaften Gedanken. „Ja, bitte! Das Essen ist super. Wie hat die Frau die fruchtig scharfe Note in die Tomatensoße bekommen?“
Britta steht auf und nimmt die Schälchen. Der Duft des Mädels übertrifft alles. Sie zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung! Vielleicht vergriff sie sich an dem Multivitaminsaft im Kühlschrank. Ma bringt so in jedes Gericht den kleinen Kniff.“
Meine Augen folgen ihr, als sie in die Küche geht. Einen Moment später höre ich, wie Wasser in die Pfanne kommt. Meine Hand greift nach der Kanne und füllt meine Tasse auf.
Britta setzt sich wieder neben mich und ich lenke meine Augen nach ihr. „Das hast du nicht ernst gemeint, dass ich dich über all meine Abenteuer wissen lassen soll?“ – „Warum nicht? Nur, weil wir die drei Worte tauschten, kann ich doch keinen Anspruch auf dich erheben!“ Sie küsst mich und beginnt an zu essen. Ich tue es ihr gleich. Trotz der Musik, umgibt uns eine unangenehme stille!
Lächelnd raunt meine Geliebte, „Warum solltest du die nächste Nacht nicht hier verleben? Ich muss nur mit meinen Eltern reden! Das könnte ich machen, wenn sie vom Einkauf wieder da sind!“ Ihre leere Schüssel kommt zurück auf den Tisch und sie schmiegt sich an mich. Leise höre ich sie brummen, „Ich liebe dich und muss darüber nachdenken, was aus uns wird!“
Auch meine Schale stelle ich ab und meine Finger streichen über ihren Busen. „Ich dich auch!… Wir brauchen Beide Zeit und die sollten wir uns auch nehmen!“ Wieder werde ich sinnlich geküsst und ihre Hand schiebt sich in meinen Schritt. Unsere Zungenspitzen kreisen noch ein paar Sekunden umeinander.
Britta trennt den Kuss und flüstert, „Das sind liebe Worte von dir!… Wir behalten die Beziehung erst einmal für uns. Vielleicht sollte nur deine heimliche Liebe eingeweiht werden!… Ich werde ihr beibiegen, dass du in sie vernarrt bist!“
Mich überfällt ein kalter Schauer, als ich an Anjas muskulösen Macker denke aber den Gedanken schüttle ich ab. „Wollen wir abräumen und unter die Dusche?“ – „Für Zwei ist die Dusche vielleicht doch etwas klein!“, witzelt Britta und schlägt vor, „Du gehst vor und ich mache hier Klarschiff, dann machen wir einen fliegenden Wechsel! Uns bleibt danach immer noch Zeit.“
Ich schaue Richtung Uhr. Gerade kurz nach elf. „Okay, dass machen wir so!“ – „Zum abtrocknen kannst du das blaue Handtuch benutzen, das über dem Bügel hängt!.“, erklärt meine Süße.
Wir küssen uns und ich gehe ins Bad. Schon bemerke ich das besagte Handtuch und stelle mich unter die Brause. Das erfrischende Wasser kühlt meine Gefühle ab und säubert für einen Moment auch meine Gedanken. Glücklich, dass ich mich nie an den Sprüchen gegenüber von Britta beteiligte, greift meine Hand zum Duschgel.
Nachdem auch der letzte Winkel eingeseift ist, außer dem Rücken, an dem ich schwerlich rankomme. Brause ich mich ab. Das Gel brennt in den Augen aber nachdem ich sie öffne, steht die nackte Schönheit mit den hübschen Röllchen vor mir. „Ich bin gleich soweit!“ – „Mach langsam! Brauchst du jemanden, der dir den Rücken wäscht?“, möchte Britta wissen. Nickend wende ich ihr den Rücken zu. „Ich bin froh, dass ich mich nie an den Sprüchen beteiligt habe!“ – „Welche Sprüche?… Von wegen, Schiebt den Wal zurück ins Meer?“, raunt Britta und küsst meinen Rücken.
Keine Sekunde später spüre ich den Lappen. „Das tut gut, mein Schatz!“ – „Das freut mich!… Die Sprüche taten erst weh aber ich erfuhr auch, dass du versuchtest dich vor mich zu stellen!“, höre ich und spüre ihre Lippen auf der Haut. Leise raunt sie, „Sobald es dunkel ist, kann man sogar dann und wann unsere nackte Lehrerin sehen. Sie wohnt auf der anderen Seite zum Hinterhof ein Stockwerk tiefer!“ – „Welche Lehrerin?“, möchte ich wissen.
Der raue Lappen erregt mich. – „Frau Abraham! Unsere Geschichtslehrerin und ihre Lebensgefährtin. Letztens sah ich sie beim Liebesspiel, wenn mich das auch weniger interessierte aber machte mich dennoch an!“
Ich spüle mich ab. „Kann ich mir vorstellen! Die Frau sieht auch zum anknabbern aus! So etwas sah ich bisher nur im Netz.“ Damit tauschen wir die Plätze und Britta duscht sich auch erst ab, bevor sie ihren Körper einseift. Lächelnd beobachte ich sie dabei. Auf den Gedanken mit der Lehrerin lasse ich mich nicht ein. Wenn Sara auch eine sehr hübsche vollbusige Frau ist. Manch ein Junge sabbert bei ihr, wenn vielen auch bekannt ist, dass sie eine Frau liebt.
Meine Körpermitte erregt die Show, die das Mädel unter der Brause abzieht. Lächelnd schiebt sie eine Hand in den Kelch und ihre Andere knetet abwechselnd die Brüste. „Mhhh… Hast du schon einmal… live gesehen, wenn eine Frau es sich selbst besorgt?“
Bei der Frage muss ich schlucken. „Ja, bei meiner besoffenen Tante! Das war mehr der Zufall und sie lud mich als Zuschauer ein!“
Ich lege meine Hände auf ihre glatten Hüften und küsse eine pralle Kirsche. Hörbar stöhnt das Mädel auf. „ARRR… Ich sollte mich abspülen!… Du hast vorhin eine Nachricht bekommen.“ – „Die ist bestimmt von meinem Erzeuger!“, raune ich genervt und gebe Britta frei.
Sie befreit ihren Körper vom Schaum und nicht viel später stehen wir wieder im Zimmer von meinem Mädel. Meine Hand greift nach dem Handy und, wie ich schon dachte, ist die SMS von meinem Vater. „Dir einen guten Morgen. War schon einkaufen und helfe nun Krause im Laden!“ Seufzend, da ich weiß, dass das in einer Sauferei endet tippe ich ihm, dass ich so gegen dreizehn Uhr daheim bin! Unwillkürlich muss ich an Maike denken! Sie ist der Spross der Familie und mit ihr vögelte ich, wenn sich die Situation ergab.
Britta mustert mich. „Da habe ich ein kleines Spielzeug, das noch nicht zum Einsatz kam!“ Fragend schaue ich sie an. „Was meinst du?“
Sie öffnet eine Lade der Kommode unterm Fernseher. „Nachdem, was mir widerfahren ist, schenkte mir Muttern einen Vibrator! Auch ein Tipp meiner Therapeutin, bevor ich mich anfange durch die Betten zu vögeln! Das könnte schnell passieren. Wohl ein psychologisches Problem. Das verstand ich damals nicht.“
In der Hand hält sie eine längliche Schachtel. „Ich muss nur schauen, ob ich passende Batterien habe.“ Aus der trostlosen Verpackung befreit das Mädel einen hautfarbenen Vibrator, der einem Penis nachempfunden ist.
Ich werde geküsst und vorsichtig gefragt, „Hast du etwas dagegen, wenn ich ihn jetzt ausprobiere?“ „Nein! Warum sollte ich?“ Der Gedanke erregt mich und bin mir sicher, dass ich nicht zu kurz komme!
Wir küssen uns, bevor sie passende Batterie sucht. Ich folge ihr hoch auf das Bett und Britta legt sich auf den Rücken.
Unschlüssig dreht sie am unterem Ende des Freudenstabs und legt das Tei der länge nach zwischen ihre Brüste. Ich schaue ihr aufmerksam zu und fingere über meinen Mast. Während sie den Vibrator über die Kirschen führt. Leise beginnt Britta an zu keuchen, „Mhhh… Ist nicht zu vergleichen mit einem echtem!“
Grinsend greife ich nach ihren Brüsten und presse den Stab zwischen den Bollwerken fest.. „Wie ist das?“ – „Ahhh… Fühlt sich gut an!“, raunt mein Mädel. Ihre Kirschen sind jetzt schon zum bersten gespannt.
Meine Hände geben die Titten frei und Britta lässt die künstliche Eichel über ihren behaarten Kelch spielen und über die Perle. Ihr Körper zuckt zusammen. „Ohhh, mein Gott!… Das… das hätte ich schon viel eher ausprobieren sollen!“, höre ich sie stöhnen. Kurz lehne ich mich vor und küsse ihre Lippen. Leise erwidere ich, „Bin froh, dass du das nicht machtest!“ Erregt werde ich geküsst.
Kaum sitze ich wieder auf den Fersen, drückt Britta die recht große Eichel gegen das feuchte Heiligtum. Nur langsam verschwindet der Freudenstab schmatzend in ihrem Unterleib.
Ihr Rücken bäumt sich kurz auf. „ARRR… Deiner ist besser!“ Dennoch lässt sie es zu dass der Vibrator ihre Fotze immerzu ausfüllt. „Ahhh… Als Ersatz für deinen Schwanz… kann ich ihn gerade gebrauchen!“
Lächelnd lehne ich mich vor und sauge an den steinharten Gipfeln. Der Körper unter mir gerät immer mehr in rasche! Ohne, dass ich in ihr stecke, spüre ich doch jede Welle, bis sie mich bittet von ihr zu lassen, dass sollte aber nicht mein Nachteil sein!
Damit hocke ich mich hin und sehe, dass sie den Kunstpimmel durch ihre Fotze rotieren lässt.
Stöhnend zieht Britta aber das Teil heraus und wälzt ihren Körper auf den Bauch. Um sich auf die Unterschenkel zu schieben. Ihr Oberkörper bleibt aber auf dem Bett liegen.
Ich bin gespannt, was sie nun fordert und ich hoffe, das mein Prügel nun gefragt ist!
Ich höre sie keuchen, „Mhhh!… Würdest du mir den Stab ins Arschloch stopfen?“ – „Wenn du dir sicher bist?“, frage ich und hocke mich hinter sie. Britta reagiert, „Wenn es nicht passt, sage ich es dir!“
Damit spreizen meine Finger ihre Pobacken und setze die mit Mösensaft verschmierte Eichel an. Ich höre Britta jammern, als der Anus gedehnt wird. „Ahhh… hör nicht auf!… Er ist kleiner als dein Fickkolben!… MHHH!“
Mit kleinen Stößen verschwindet der Vibrator immer tiefer in ihrem Hintern und das macht mich heiz! Brittas Körper zittert vor Erregung „Ohhh, JAAA!… Drehe ihn noch weiter auf!“ Die Bitte erfülle ich ihr. Aus ihrer Möse tropft immer mehr Saft.
Nun kann ich mich nicht mehr beherrschen und drücke den Vibrator ganz in ihren Darm. Meine Eichel führe ich an ihr Möseloch und ramme zu. Britta stöhnt laut auf! „AHHH… MEIN GOTT… SO HABEN WIR NICHT GEWETTET… ABER FICK MICH! MACHE MICH ZU DEINER SCHLAMPE!!!“
So habe ich das auch noch nicht erlebt und verwöhne mit sanften Stößen die Zweilochstute. „Ahhh… Das ist gut!… Meine wilde Stute!“ – „Mhhh, stoße ruhig härter zu, mein Hengst!“, stöhnt Britta. Den Gefallen tu ich ihr gerne und höre, „Uhhh… Hast du deiner Tante deinen Prügel auch zu spüren gegeben?… Jaaa!… Und wenn… WIE!“
Erregt ramme ich erneut zu und stecke tief in ihrem Fotzentunnel. Dabei werde ich durch das Spielzeug zum äußersten getrieben! „Ohhh, mein Gott… Katja machte mich so scharf,… dass ich ihren Arsch bumste und sie mehr… als einmal betankte!“ – „Ohhh, wie geil!… MHHH!… Mach, ich kann nicht mehr lange!“
Immerzu ramme ich mich in ihren Körper und spiele auch an dem Vibrator. Wir nähern uns dem Höhepunkt und ihr Telefon gibt uns den Rest. Mein Liebesmuskel pumpt zwei kochend heize Schübe in ihren Fotzentunnel. Im selben Moment überfällt Britta eine Ekstase.
Stöhnend flüstere ich, „Ahhh!… Deine Eltern ware
n bestimmt am anderem Ende!“ Schwer keuchend antwortet das Mädel, „Wir… wir machten aus,… wenn ich nicht ans Handy gehe, trinken sie einen Kaffee!… Sie warten, bis ich mich melde!“
Ich verstehe aber dennoch ist die Luft raus und ziehe meine Schlange zurück. Keuchend werde ich gebeten den Vibrator aus ihrem Hintern zu entfernen. Das mache ich doch gern.
Zwar erschöpft dreht sie sich zu mir und leidenschaftlich küssen wir uns, bis ich raune, „Ich sollte mich anziehen und zu mir gehen!“ – „Wenn du meinst!“, reagiert sie etwas enttäuscht aber fügt an, „Ich werde mit meinen Eltern reden und mich bei dir melden!… Steigst du vor mir runter und stützt mich, wenn ich Hilfe brauche? Meine Beine sind weich wie Pudding.“
Ich nicke und klettere die Leiter runter. Nach mir folgt Britta und brauche sie nicht zu stützen.
Erst nehme ich aber einen Kaffee und ziehe mich an. Seufzend werde ich beobachtet. „Ich hoffe, dass sie zustimmen, sonst sehen wir uns erst am Montag wieder!“, höre ich und nehme meine Jacke.
Britta greift nach ihrem Handy und ruft ihre Eltern an. Ich lausche den Gespräch, in dem sie auch erwähnt, dass ich mich auf den Weg machen werde! „Dann bis gleich!“
Ich schultere meinen Rucksack und werde zur Tür gebracht. Sinnlich küssen wir uns und meine Finger streichen über ihre noch blanken Brustränder. „Ich melde mich, wenn ich daheim bin! Wenn, das nichts wird, wirst du mir in der Nacht fehlen!“ – „Du mir auch!“, raunt mir das Mädel zu und wir kreuzen noch einmal die Zungen.
Noch ein Kuss und ich mache mich auf den Weg. Stumm überlege ich, ob ich die drei Worte hätte sagen sollen, während ich mir eine Kippe anzünde.
Ich frage mich, ob das alles seine Richtigkeit hatte. Besonders, wo sie sagte, dass ich sie zu meiner Schlampe machen soll und sie von mir verlangte, dass ich ihr über alle meine zukünftigen Seitensprünge berichten soll.
Meine Augen hängen kurz an den Fenstern zu einer Kellerwohnung und denke an die schwarzhaarige Ronja. Sie ist zwei Klassen über mir aber, wenn man die Kleinwüchsige sieht, könnte man eher denken, dass sie jünger als ich ist. Die junge Frau weist auch nicht die typischen Merkmale für den Zwergenwuchs auf.
In der Erdgeschosswohnung, folge ich dem Flur nach rechts und dann gerade zu in mein Zimmer. Erst öffne ich die Fenster und lasse frische Luft herein.
Danach stelle ich den Rucksack an meinen Schreibtisch und hänge die rote Windjacke weg.
Auf dem Schreibtisch knipse ich das Licht ein und greife nach dem Handy. Gleich meldet sich auch Britta. „Wieder daheim?“ – „Ja und da war noch etwas, was ich vergaß zu sagen… Ich liebe dich!“ Ich höre ihr seufzen. „Ich dich auch. Ich werde gleich fragen, ob etwas dagegen spricht, dass du heute Nacht noch einmal hier schläfst. Wir hören uns später!“
Wir verabschieden uns voneinander und ich packe den Rucksack aus, um ihn gleich wieder für den Montag zu rüsten.
Meine Gedanken gehen nach dem Geschichtsunterricht. Würde doch viel dafür geben um Sara mal nackt zu sehen.
Meine Hand greift nach einem Blatt Papier, auf dem gleich romantische die Zeilen für Anja notiert werden, wenn ich auch noch nicht weiß, wie viel ich ihr verrate!
Mein Weg führ aber erst einma in die Küche um einen Tee aufzustellen. Lächelnd höre ich, dass eine SMS reinkommt. ‘Bekommt sie von mir nicht genug?’
Grinsend eile ich zurück und ein Schmunzeln ziert meine Lippen, als ich den Absender sehe!

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Nikita
Mythos
9 Monate vor

Ich hoffe auch, das diese Story hier nicht endet! Der Autor regt alle sinne an und wäre der perfekte Liebhaber!
Bitte schreib weiter!!!

Justus
Author
9 Monate vor

Die letzten beiden Teile sind sehr geil geschrieben aber es wäre jetzt gemein, wenn du uns in der Lift hängen lässt! Von wem ist nun die Nachricht am dem Handy?

BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Soll der geile Einblick mit Britta an deiner Seite hier etwa endet? Bitte,,, Bitte, nicht!!!

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