Die Nachbarstochter II
Veröffentlicht amDie Nachbarstochter Teil II
Nachdem sie diesen einen Satz gesagt hatte – „Kann ich… das nochmal sehen? Irgendwann?“ –, stand Ina abrupt auf. Sie wartete meine Antwort nicht ab. Kein weiteres Wort, kein Blick zurück. Nur dieses leise, schnelle Atmen, als sie sich umdrehte, die wenigen Schritte die sie über die Terrasse ging um dann hinter dem Zaun einfach zu verschwinden.
Ich blieb sitzen, nackt von der Hüfte abwärts, die Shorts immer noch halb heruntergeschoben, die Hand feucht und klebrig. Die Sonne brannte weiter auf die Fliesen, auf die kleinen, inzwischen schon leicht eingetrockneten weißen Flecken. Mein Puls hämmerte in den Ohren, aber ich fühlte mich seltsam leer. Keine Lust mehr, weiterzumachen. Kein Verlangen, das Tablet wieder anzumachen. Nur dieses dumpfe, fast schuldbewusste Nachglühen.
Irgendwann stand ich auf, zog die Shorts hoch, holte die alte grüne Gießkanne aus dem Geräteschuppen und füllte sie mit dem Gartenschlauch. Das kalte Wasser
Den Rest des Nachmittags verbrachte ich einfach nur dort draußen. Kein Porno mehr. Kein Wichsen. Keine Fantasien. Ich saß auf dem gleichen Stuhl, auf dem Ina vorhin gesessen hatte, trank langsam mein Bier, das inzwischen lauwarm geworden war und ließ die Sonne auf meine Haut brennen.
Später, als die Sonne schon tiefer stand und die Schatten länger wurden, ging ich endlich ins Haus. Ich zog mich im Flur aus, meine Shorts landete einfach achtlos auf dem Boden. Barfuß tappte ich Richtung Badezimmer, auf halbem Weg fiel mein Blick in den großen Wandspiegel, der fast die ganze Breite des Flurs einnahm.
Ich blieb stehen. Sah mich an, sah mich Richtig an.
Der Bauch wölbte sich deutlich nach vorne, weich und schwer, die Haut darüber leicht behaart und mit ein paar Dehnungsstreifen, die ich mir in jüngeren Jahren nie hätte vorstellen können. Die Brust war nicht mehr straff, die Schultern hingen ein bisschen. Die Beine waren kräftig, aber kurz – insgesamt wirkte ich kompakt, gedrungen, alles andere als athletisch. Und dann der Schwanz. Schlaff hing er da, unspektakulär, vielleicht 8–9 Zentimeter, die Eichel halb verborgen unter der Vorhaut. 14 × 5 im harten Zustand , das Maß kannte ich auswendig. Zu oft hatte ich mit dem Maßband dagestanden, im Bad, im Schlafzimmer, manchmal sogar im Auto auf dem Parkplatz, immer in der irrwitzigen Hoffnung, dass sich in den letzten Jahren doch noch irgendwas verändert haben könnte. Hatte es natürlich nicht.
Was zur Hölle hatte ich mir dabei gedacht? Eine Achtzehnjährige. Die T.ochter der Nachbarn. Über vierzig Jahre Altersunterschied. Ich hatte mich vor ihr einen runtergeholt – nicht versteckt, im dunkeln sondern im hellen, im Blickkontakt mit ihr. Und sie hatte zugeschaut. Nicht nur zugeschaut , sie hatte mich gebeten weiterzumachen. „Mach weiter. Bitte.“ Und dann: „Ich will sehen, wie es kommt. Richtig.“
Warum hatte sie das gewollt? War es Neugier? War es Langeweile? War es irgendwas Kaputtes in ihr, das ich ausgenutzt hatte? Oder war es einfach… echt? Weil ich kein Instagram-Model war, kein Pornodarsteller mit 22 cm und Sixpack, sondern ein ganz normaler, etwas zu dicker Sechzigjähriger mit einem ganz normalen, etwas zu kleinen Schwanz? Hatte sie genau das gebraucht – etwas Echtes, etwas Unperfektes ?
Die Fragen drehten sich im Kreis. Mein Magen zog sich zusammen. Scham. Erregung. Reue. Und darunter immer noch dieser , fiese Rest von Stolz, weil sie nicht weggelaufen war. Weil sie wiederkommen wollte. Irgendwann.
Genau in diesem Moment schrillte die Türklingel durchs Haus – laut, riss sie mich aus meinen Gedanken.
Ich zuckte zusammen. Wer zur Hölle kam jetzt noch? Der Paketbote? Die Nachbarin von gegenüber? Meine Frau, die früher heimkam?
Hastig griff ich nach dem alten, grauen Bademantel, der am Haken hing, zog ihn über meine nackte Haut und knotete den Gürtel notdürftig zu. Barfuß ging ich zur Tür, das Herz plötzlich wieder schneller schlagend.
Ich öffnete.
Und da stand sie.
Ina.
Immer noch die gleichen ausgefransten Jeansshorts, die knapp unter ihrem Hintern endeten und das blaue Shirt das die Form ihrer kleinen, festen Brüste durchschimmern ließ. Die schwarzen Haare fielen ihr ins Gesicht, eine Strähne hing über ihr linkes Auge. Und ihre Augen strahlten mich an. Nicht schüchtern, sondern so, als hätte sie in den letzten Stunden eine Entscheidung getroffen.
„Ina?“, brachte ich heraus, meine Stimme klang rau und stockend. Mein Hals fühlte sich auf einmal wie ausgetrocknet an und ich zog den Bademantel enger um mich, als ob das irgendetwas ändern würde. „Was… was machst du hier? Ich dachte, du bist zu Hause?.“
Sie zögerte einen Moment, trat von einem Fuß auf den anderen, aber ihr Blick blieb fest auf mir. „Kann ich reinkommen?“, fragte sie leise, fast schüchtern, aber mit einer Entschlossenheit in der Stimme, die mich überraschte.
Ich nickte stumm, trat zur Seite und ließ sie herein. Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss, und plötzlich war die Luft im Flur dick und stickig, als hätte sich die Spannung von vorhin einfach mit ihr hereingeschlichen. Sie blieb stehen, schaute sich kurz um, der Flur mit den alten Holzmöbeln, dem Spiegel an der Wand, in dem ich mich gerade noch betrachtet hatte und dann drehte sie sich zu mir um. Ihre Wangen waren wieder leicht gerötet.
„Setz dich doch“, murmelte ich und deutete ins Wohnzimmer. „Willst du was trinken? Wasser? Oder noch ein Bier?“ Ich versuchte, normal zu klingen, aber es fühlte sich an wie ein schlechter Versuch, die Situation zu entschärfen.
Sie schüttelte den Kopf und folgte mir ins Wohnzimmer. Statt sich zu setzen, blieb sie mitten im Raum stehen, die Arme vor der Brust verschränkt, als wollte sie sich schützen. Oder vielleicht auch nicht. „Nein, danke. Ich… ich wollte nur reden. Über das, was vorhin passiert ist. Auf der Terrasse.“
Ich spürte, wie mein Magen sich zusammenzog. Natürlich wollte sie reden. Was hatte ich erwartet? Dass sie einfach so verschwand und wir es beide vergaßen? Ich ließ mich auf die Couch sinken, der Bademantel rutschte ein bisschen auseinander, aber ich zog ihn schnell wieder zu. „Okay“, sagte ich langsam. „Setz dich doch. Ich hör dir zu.“
Ina nickte und setzte sich auf die Kante des Sessels gegenüber, als wäre sie bereit, jederzeit wieder aufzuspringen. Ihre Finger kneteten nervös den Saum ihrer Shorts. „Es tut mir leid, dass ich einfach so gegangen bin. Ohne was zu sagen. Ich… ich war total überfordert. Das, was du gemacht hast… ich hab noch nie so was gesehen. Nicht live. Nur in Filmen oder so. Und dann noch bei dir… unserem Nachbarn.“
Ich lehnte mich zurück, versuchte, ruhig zu atmen. „Mir tut’s auch leid, Ina. Ich hätte das nicht tun sollen. Du bist jung, und ich… na ja, ich bin genug, um es besser zu wissen. Es war ein Moment der Schwäche. Mit meiner Frau läuft’s nicht mehr so, und ich… ich hab mich gehen lassen. Aber das ist keine Entschuldigung.“
Sie schaute auf, ihre dunklen Augen trafen meine, und da war wieder dieser Funke Neugier, gemischt mit etwas anderem, das ich nicht ganz deuten konnte. „Nein, warte. Das ist es ja. Ich wollte nicht, dass du denkst, es hat mich… gestört. Also, nicht so, wie du vielleicht meinst. Es war… faszinierend. Schrecklich und aufregend zugleich. Ich konnte nicht aufhören zuzuschauen. Und als es… na ja, gekommen ist… das Sperma, das so hoch gespritzt ist… ich hab so was noch nie gesehen. Und du… du hast es einfach so gemacht. Vor mir.“
Ihre Worte hingen in der Luft, und ich spürte, wie die Hitze in mir aufstieg. Nicht nur Scham, sondern auch diese alte Erregung, die sich wieder meldete. „Du meinst… es hat dich nicht abgestoßen? Ich bin kein junger Kerl mehr, Ina. Schau mich an, ich hab mich vorhin im Spiegel gesehen und mich gefragt, was zum Teufel in mich gefahren ist.“
Sie lachte leise, ein nervöses, aber echtes Lachen. „Das ist es doch gerade. Du bist einfach ganz normal. Das hat es… echt gemacht. Und ich… ich hab mich gefragt, wie es sich anfühlt. Für dich. Und für mich, zuzuschauen.“ Sie rutschte ein bisschen vor, ihre Knie berührten fast meine. „Weißt du, ich bin 18, aber ich habe noch keine Erfahrung mit sowas. Alle in der Schule reden von Sex, als wär’s nichts, aber ich…. . Und vorhin, das war wie ein Fenster in eine Welt, die ich nur aus dem Internet kenne.“
Ich schluckte hart. Das Gespräch nahm eine Wendung, die ich nicht erwartet hatte. „Ina, ich… ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es freut mich, dass es dich nicht abgestoßen hat, aber wir sollten das vielleicht vergessen. Du bist die T.ochter unserer Nachbarn, und wenn das rauskommt…“
Sie unterbrach mich, ihre Stimme fester jetzt. „Vergessen? Ich kann’s nicht vergessen. Ich denk die ganze Zeit dran. Seit ich gegangen bin, hab ich nur rumgesessen und mir vorgestellt, was als Nächstes passiert wäre. Wenn ich nicht abgehauen wäre.“ Sie stand auf, kam einen Schritt näher, bis sie direkt vor mir stand. Ihr Duft ,eine Mischung aus Sonnencreme und etwas Frischem, Jungem – stieg mir in die Nase. Dann schaute sie mich wieder fragend an. „Andy… wolltest du vielleicht duschen gehen? Der Bademantel und so. Was, wenn… was, wenn wir zusammen duschen? Nur duschen ja“, sagte sie aufgeregt “Nichts anderes.“
Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich starrte sie an, unfähig, sofort zu antworten. Ihr Gesicht war ernst, aber ihre Augen strahlten – eine Mischung aus Unsicherheit und Mut, die mich schwach machte. Sie nahm meine Hand und nickte mir aufmunternd zu.
Zusammen gingen wir durch den Flur ins Bad, Ina ging voran und mein Blick klebte an ihren kleinen festen Arschbacken die ein Stück aus dem Hosensaum ragten. Ich folgte ihr, den Bademantel immer noch fest um mich geschlungen, obwohl er längst nichts mehr verbarg, was sie nicht schon gesehen hatte.
Im Bad blieb sie stehen, drehte sich halb zu mir um und begann, sich auszuziehen – langsam, zögernd, mit kleinen, unsicheren Bewegungen. Zuerst zog sie das blaue Shirt über den Kopf, wobei ihre schwarzen Haare statisch aufgeladen in alle Richtungen abstanden. Darunter trug sie einen einfachen, weißen BH, nichts Aufregendes, nichts Verführerisches und genau das machte es umso echter. Sie legte das Shirt auf den Waschbeckenrand, dann öffnete sie den Knopf ihrer Jeansshorts, zog den Reißverschluss herunter und schob die Shorts samt Slip in einem Rutsch über die Hüften. Die Kleidung fiel mit einem leisen Rascheln zu Boden.
Nackt stand sie da, drehte sich aber sofort so, dass sie mir den Rücken zukehrte, die Arme vor der Brust verschränkt, eine Hand zusätzlich schützend vor ihre Scham gelegt. Ihre Schultern waren leicht hochgezogen, die Haut überzog eine feine Gänsehaut , teils von der kühleren Luft im Bad, teils von der puren Nervosität. Sie hatte einen schlanken Körper, , feste Brüste, eine schmale Taille und runde Hüften. Ihre Haut war blass, mit ein paar Sommersprossen über den Schultern, und zwischen den Beinen war kein Härchen zu entdecken, im Gegensatz zu meiner Frau, die dort doch einen ziemlichen Busch hatte.
Ohne ein Wort öffnete sie die Glastür der Duschkabine, trat hinein und drehte das Wasser auf. Das Wasser perlte auf ihrer Haut, lief über ihren Rücken und ließ ihre langen Haare, nass am Nacken kleben. Dann drehte sie sich langsam zu mir um – immer noch die Arme vor der Brust und vor dem Schoß, die Knie leicht aneinandergepresst.
„Kommst du nicht?“, fragte sie, die Stimme ein bisschen zittrig, aber mit einem Unterton von Ungeduld..
Ich stand immer noch wie festgefroren in der Tür, den Bademantel fest umklammert, unfähig, mich zu rühren. Der Anblick dieses jungen, nackte M.ädchen in meiner Dusche, das mich mit großen, dunklen Augen ansah , hatte mir den Atem genommen.
„Doch, doch… entschuldige“, murmelte ich heiser, löste endlich den Gürtel und ließ den Bademantel von den Schultern gleiten. Er fiel mit einem dumpfen Geräusch zu Boden. Nackt trat ich vor die Kabine, direkt vor sie, nur durch die offene Glastür getrennt.
„Lass dich anschauen“, sagte ich leise und streckte die Hände aus. Behutsam, aber bestimmt, schob ich ihre Arme zur Seite. Sie wehrte sich nicht. Widerstandslos ließ sie es geschehen, senkte die Hände langsam, bis sie nur noch seitlich an ihren Hüften hingen.
Und da stand sie. Vollkommen entblößt.
Ihre Brüste waren klein und hoch angesetzt, die Warzenhöfe klein, dunkelrosa, die Nippel bereits hart und aufgerichtet – vom kalten Wasser oder von der Aufregung. Ihr Bauch war flach, mit einer feinen, hellen Linie in der Mitte. Die Scham war blank rasiert, darunter schimmerten die äußeren Lippen leicht. Ihre Beine zitterten etwas.
Ich trat in die Kabine, schloss die Glastür hinter mir. Das warme Wasser prasselte sofort auf uns beide herab, lief über meine Schultern, über ihren Rücken, tropfte von ihren Haaren. Der Dampf stieg auf, machte alles weich und verschwommen.
Zuerst war es nur albern. Wir standen uns gegenüber, wussten nicht recht, wohin mit den Händen. Ich griff nach dem Duschgel, drückte etwas in meine Handfläche und begann, ihre Schultern einzuseifen, langsam, fast väterlich. Sie lachte leise, ein nervöses, glucksendes Geräusch, und nahm mir den Schwamm ab, seifte meine Brust ein, fuhr mit den Fingern über meinen Bauch, als wollte sie ihn erkunden. Wir stupsten uns an, schubsten uns spielerisch unter dem Strahl hin und her, das Wasser spritzte in alle Richtungen. Sie quietschte, als ich ihr einen Klecks Schaum auf die Nase setzte, und revanchierte sich, indem sie mir den Schwamm über den Kopf zog. Für einen Moment war es fast unschuldig, fast wie zwei Menschen, die einfach nur zusammen duschen, ohne Hintergedanken.
Aber dann änderte sich etwas.
Ina wurde plötzlich stiller. Ihr Atem ging schneller. Sie schaute nach unten, auf meinen Schwanz, der inzwischen wieder halb hart war, vom warmen Wasser und von ihrer Nähe. Ohne ein Wort sank sie langsam auf die Knie – das Wasser prasselte ihr ins Gesicht, lief über ihre Wangen, in ihre Augen, aber sie blinzelte nicht einmal.
Ich wollte etwas sagen „Ina, warte…“ , aber die Worte blieben mir im Hals stecken.
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, zögernd zuerst, dann fester. Ihre Finger waren klein, warm, nass. Sie schaute zu mir hoch, die Augen groß und dunkel, Wasser tropfte von ihren Wimpern. Sie wichste meinen Schwanz der immer härter wurde und sich nur wenige Zentimeter vor ihren bebenden Lippen befand.
Dann beugte sie sich vor.
Zuerst nur ein vorsichtiger Kuss auf die Eichel, kaum mehr als eine Berührung mit den Lippen. Sie zögerte, zog sich ein Stück zurück, als hätte sie sich verbrannt, dann versuchte sie es nochmal. Diesmal öffnete sie den Mund weiter und ließ die Eichel langsam zwischen ihre Lippen gleiten. Unsicher schloss sie die Lippen darum, saugte zaghaft, fast wie an einem Lutscher, den man zum ersten Mal probiert.
Es war kein Porno-Blowjob. Es war unbeholfen, eifrig, chaotisch. Ihre Zunge fuhr flach und unsicher über die Unterseite der Eichel, drückte mal zu fest, mal zu schwach. Ab und zu streiften ihre Zähne die empfindliche Kante – ein kurzes, scharfes Kratzen, das mich zusammenzucken ließ, aber gleichzeitig die Lust nur noch steigerte. Sie saugte vorsichtig, dann plötzlich fester, ihre Wangen fielen ein, die Lippen zogen sich straff um den Schaft. Ein leises, feuchtes Schmatzen mischte sich unter das Wasserrauschen.
Ich stöhnte auf, tief und rau, griff reflexartig in ihre nassen Haare. Nicht um sie zu führen , nur um Halt zu finden. Ich ließ sie machen, ließ sie das Tempo bestimmen, auch wenn es keins gab. Mal nahm sie mich nur ein paar Zentimeter tief, mal versuchte sie mutiger zu werden und schob den Kopf vor , sofort würgte sie, ein kurzes, ersticktes Geräusch, ihre Kehle zog sich zusammen, Tränen schossen ihr in die Augen. Sie zog sich hastig zurück, hustete leise, Speichelfäden hingen zwischen ihren Lippen und meiner Eichel, wurden vom Wasser sofort weggespült. „Sorry…“, murmelte sie heiser, fast unhörbar, bevor sie es gleich nochmal versuchte.
Diesmal ging sie langsamer vor, ließ die Zunge kreisen, versuchte, die Eichel zu umrunden, wie sie es vielleicht in einem Video gesehen hatte. Es klappte nicht richtig, zu viel Speichel, zu viel Unsicherheit , aber genau das machte es so verdammt intensiv. Ihre freie Hand wanderte nach unten, umfasste meine Eier vorsichtig, fast zärtlich, rollte sie in der Handfläche, drückte leicht, als wollte sie herausfinden, wie sie sich anfühlen.
Das Wasser prasselte weiter auf uns herab, lief ihr in die Augen, in den Mund, vermischte sich mit dem Speichel, der jetzt in dicken Fäden aus ihren Mundwinkeln tropfte und über ihr Kinn rann. Sie hustete wieder, zog sich kurz zurück, keuchte, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund – verschmierte alles nur noch mehr –, dann nahm sie mich sofort wieder auf, entschlossener diesmal.
Ich spürte es kommen. Viel zu schnell. Die Spannung der letzten Stunden, der ganze verdammte Tag, ihr Anblick auf den Knien, ihre unbeholfene Hingabe – es war zu viel. Mein Unterleib zog sich zusammen, die Hoden zogen sich hoch, ich keuchte ihren Namen: „Ina… ich… gleich… gleich…“
Aber sie hörte nicht. Oder sie wollte nicht hören.
Stattdessen saugte sie fester, nahm mich so tief wie sie konnte – wieder würgte sie, ihre Kehle krampfte, Tränen liefen über ihre Wangen, vermischt mit Wasser und Speichel , und genau in diesem Moment explodierte ich.
Der erste Schub schoss direkt in ihren Mund, heiß und dick. Ihre Augen weiteten sich schockiert, sie erstarrte komplett. Der zweite und dritte folgten sofort hinterher – sie konnte nicht schlucken, nicht schnell genug, nicht richtig. Ein ersticktes, panisches Geräusch kam aus ihrer Kehle, sie zog den Kopf ruckartig zurück, hustete heftig, und der Rest spritzte ihr ins Gesicht: ein hoher Bogen über die Wange, quer über die Nase, auf die leicht geöffneten Lippen, ein dicker Strang landete sogar auf ihrer Stirn und lief langsam über die Braue ins Auge.
Entsetzt starrte sie zu mir hoch – Mund halb offen, Sperma tropfte von ihrem Kinn in dicken, weißen Fäden ins Wasser, ihre Augen riesig, schockiert, fast panisch. Sie blinzelte hektisch, wischte sich mit beiden Händen übers Gesicht, verschmierte alles nur noch mehr, hustete wieder, spuckte ein bisschen aus, keuchte: „Oh Gott… was… das war… so viel…“
Ihre Stimme brach ab, halb Lachen, halb Schock. Sie saß immer noch auf den Knien, das Wasser prasselte ihr ins Gesicht, wusch einen Teil weg, ließ den Rest aber klebrig und sichtbar zurück. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, die kleinen Brüste zitterten mit jedem Atemzug.
Ich hielt mich an der Duschwand fest, meine Beine zitterten.
„Ina… Scheiße… es tut mir leid……“
Sie starrte mich an, immer noch mit diesem entsetzten, aber seltsam faszinierten Blick. Dann wischte sie sich nochmal übers Gesicht, leckte sich unwillkürlich über die Lippe – und verzog sofort angewidert das Gesicht.
„Fuck“, flüsterte sie, fast ehrfürchtig. „Das… das war… echt viel. Und… überall.“ Ein hysterisches kleines Lachen brach aus ihr heraus. „Ich seh aus wie… wie in einem dieser Videos. Nur schlimmer.“
Und dann, ganz leise, mit einem winzigen, schiefen Lächel. „Aber… ich fand’s… irgendwie geil.
Ina blieb noch einen Moment auf den Knien, das Wasser prasselte weiter auf ihren Rücken, wusch die letzten weißen Spuren langsam von ihrer Haut, aber nicht aus ihrem Gesicht. Sie blinzelte, wischte sich noch einmal mit dem Unterarm über die Wange , verschmierte alles nur noch mehr , dann schaute sie zu mir hoch, in ihren Augen war ein Funke, der vorher nicht da gewesen war. Etwas Wildes, Neugieriges, fast Trotziges.
Langsam stemmte sie sich hoch, die Beine ein bisschen wackelig von den harten Fliesen und von dem, was gerade passiert war. Das Wasser lief in Strömen über ihren Körper, über die kleinen Brüste, den flachen Bauch, die schmalen Hüften. Sie trat einen Schritt näher, bis sie direkt vor mir stand – so nah, dass ich ihren Atem spüren konnte, heiß und schnell trotz des kühlen Wassers aus der Dusche.
Ohne ein Wort legte sie die Hände flach auf meine nasse Brust, schob sie langsam hoch zu meinen Schultern. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen, zog meinen Kopf ein Stück herunter und küsste mich.
Der Kuss war zuerst zögernd , nur eine leichte Berührung ihrer Lippen auf meinen. Aber dann öffnete sie den Mund, und da war er, der salzige, leicht bittere Geschmack meines eigenen Spermas, vermischt mit ihrem Speichel und dem warmen Wasser. Es war sehr intim, fast verboten. Sie drückte ihre Zunge gegen meine, ließ mich alles schmecken, was sie gerade noch im Mund gehabt hatte. Ein leises, ersticktes Stöhnen entwich ihr, als unsere Zungen sich trafen , nicht zärtlich, sondern hungrig, als wollte sie mir zeigen, Das hast du gemacht!
Ich erwiderte den Kuss, griff mit beiden Händen in ihre nassen Haare, hielt ihren Kopf fest, während ich tiefer ging. Unsere Körper pressten sich aneinander – meine harte Brust gegen ihre weichen Brüste, mein halb wiedererigierter Schwanz drückte sich gegen ihren flachen Bauch, rutschte an ihrer nassen Haut entlang. Sie keuchte in meinen Mund, ihre Nägel gruben sich leicht in meine Schultern.
Als wir uns schließlich voneinander lösten, keuchten wir beide. Ein dünner Speichelfaden hing zwischen unseren Lippen, brach ab, als sie den Kopf leicht zurückzog. Sie leckte sich über die Unterlippe, als wollte sie den Geschmack noch einmal testen, und ein kleines, schiefes Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Das… schmeckt komisch“, flüsterte sie heiser, aber ihre Augen blitzten. „Aber… ich mag’s irgendwie.“
Ihre Hand wanderte nach unten, umfasste meinen Schwanz wieder , jetzt nicht mehr zögernd, sondern fester, als hätte der Kuss ihr Mut gemacht. Sie wichste mich langsam, fast nachdenklich, während das Wasser weiter über uns lief.
„Ich hab noch nie jemanden geküsst, nachdem… na ja… danach“, murmelte sie. „War das… okay für dich?“
Ich nickte nur, unfähig, sofort zu antworten. Stattdessen zog ich sie wieder an mich, küsste ihren Hals, schmeckte das Wasser und den leichten Schweiß auf ihrer Haut. Meine Hände glitten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Hintern, kneteten die festen Backen sanft.
„Mehr als okay“, brachte ich schließlich heraus, die Stimme rau. „Du bist… unglaublich, Ina.“
Sie lachte leise – ein nervöses, glucksendes Geräusch, das im Prasseln der Dusche fast unterging. Dann drückte sie sich noch enger an mich, ihre harten Nippel rieben über meine Brust.
„Ich will nicht, dass das hier aufhört“, flüsterte sie. „Noch nicht. Ich will… mehr ausprobieren. Mit dir.“
Ihre Hand wurde schneller an meinem Schwanz, und ich spürte, wie er schon wieder richtig hart wurde, trotz des Orgasmus vor wenigen Minuten.
„Was willst du ausprobieren?“, fragte ich heiser, obwohl ich die Antwort schon ahnte.
Sie biss sich auf die Unterlippe, schaute mir direkt in die Augen.
„Ich will wissen, wie es sich anfühlt… wenn du in mir bist. Richtig drin“, hauchte sie………………………………….
Spritzbube (18 Abonnent)
Ich schreibe hier versaute Fick-Geschichten zum Mitwichsen, bei denen hoffentlich eure Spalten feucht 💦💦 und eure Schwänze steinhart 🚀 werden. 😁 Teile sie gerne mit Gleichgesinnten – Euer Feedback & heiße Ideen sind immer willkommen! 😈 Gruß Andy 👋🏻
Wow, wow, wow…!
Das hat sich beim Lesen sehr gut angefühlt. Es hat mich überall gekribbelt und ich konnte nicht aufhören mich zu streicheln.
Wenn es so schon, erotisch und spannend weitergeht, werde ich diese Geschichte verschlingen!
Ganz liebe Grüße, Laura 😘
So steigert man langsam die Spannung
Na für mich auch 😃
Sehr schöne Fortsetzung der Story! 😃
Schöner Stil und langsames Steigern der Tätigkeiten!
Das gefällt mir sehr gut!
Ina ist nun neugierig geworden und möchte mehr erleben! 😊
Mutig nimmt sie es in die Hand und erlebt dafür schöne Erlebnisse in der Dusche! 🤗
So ein junges Mädel ist doch ein Traum für den älteren Herren!
Für mich auf jeden Fall! 😘
Na Ina lernt schnell und scheint auch sehr geil zu sein und probiert es gerne aus was es noch so gibt. Wenn er sich jetzt nicht dumm anstellt lernt das Mädel richtig was und will viel mehr noch.
Spitzenmäßig. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Vielen Dank …. freut mich das dir die Geschichte gefällt 😉
Oh Gott, das ist pure Erotik… sehr gute Worte gefunden, ich liebe diese detaillierte Art zu Schreiben… mich hat der erste Teil schon fasziniert, hier war es noch eine Schippe drauf… sehr geil zu lesen und es hat auch sehr geil gemacht… bin in ähnlichem Alter wie Du… daher konnte ich mich sehr gut hineinversetzen in deine Worte.
DANKE für diesen schönen Moment.
😘😘😘 Es hat mich wirklich sehr angemacht! 🥵🥵🥵
Ohhh das freut mich aber wirklich total 😊 Das von einer Frau zu lesen, ist als Mann ja eher selten 😉
So wie du die Geschichte derzeit schreibst ist das vollkommen in Ordnung. Ob viel Sex oder wenig, das liegt ganz bei dir.
Schön erotisch geschrieben, als wäre man dabei. Als älterer Mann, wünscht man sich, sowas gerne zu erleben. Fortsetzung gewünscht, ich will wissen, wie sie es genießt, von ihm ausgefüllt und evtl besamt zu werden.
Was würdest du denn bevorzugen,wenn es so auf der emotionalen Ebene mit relativ wenig Sex und mehr Dialog weiter geht, oder dich lieber etwas mehr Sex ?
Oh vielen Dank 😊 Größeres Lob gibt es ja fast nicht mehr 👍🏻
Wow!! Beim lesen hat man das Gefühl als wäre man einer der beiden Personen oder ein stiller Zuschauer. Man kann es garnicht so richtig beschreiben. Auf jedenfall weiter so und diesen Stil beibehalten. Klasse!!