Eine Lady mit Schwanz – Teil 2

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Ich darf Madame drei Tage später wieder besuchen. Sie öffnet mir die Tür. Ein enges Strechkleid in grau, tiefes Dekolleté aus
der ihre Titten bald raus fallen. Von unten ist das Kleid auf der einen Seite bis an die Hüfte geschlitzt darunter eine
Nylonstrumpfhose und silberne Sandaletten, eine Beule ist deutlich sichtbar in ihrem Schritt. Wow, ich werde noch geiler als ich
schon bin. Unter ihren Augen muss ich mich entkleiden und die Wäsche anziehen die bereit liegt. Als ich fertig bin stelle ich
mich breitbeinig vor Sie.
Rosa Pumps, weiße Halterlose, ein rosa Lackröckchen und ein rosa Lack-BH. Dazu eine weißblonde Perücke. Ihr scheint zu
fallen was sie sieht. Sie zieht mein Röckchen nur etwas höher, mein halb steifer schaut hervor und bittet mich in ihren
Wohnraum. Auf einem Stuhl kniet ein Mann. Bis auf eine lange blonde Perücke und knallrote

High-Heels nackt. Hinter ihm steht
ein weiterer Spieler. Eine schwarze glatte Perücke eine Korsage, die seine Titten freilässt, daran hängen gepiercte große
Ringe, Halterlose und High-Heels, alles in schwarz. Er fickt den anderen, der auf dem Stuhl kniet, in den Arsch. Der Anblick
macht mich an. „Ich habe noch andere Stuten, die für mich zu Diensten sein wollen, willst du Sau auch dazu gehören“
fragt sie mich und legt mir dabei eine Hand auf meinen blanken Hintern und knetet ihn. Ich weiß nicht was ich sagen soll, aber
meine Geilheit wächst sichtbar. Sie sieht es auch. „Ich werte deine körperliche Reaktion als ein ja“ dabei greift sie mir an
meinen Steifen. „Sag es du geiles Stück“ fordert sie mich auf. Ein fester Schlag auf meine Arschbacke unterstreicht ihre
Forderung. „Ich will ihre Stute werden, Madame“ antworte ich pflichtgemäß.
Auf was habe ich mich da eingelassen?
Unser Hausmädchen macht uns devotWir wohnen XYstr.21 und arbeiten gegenüber. Unser neues Hausmädchen hat es in
sich. Südländischer Typ, fast so groß wie ich, großartige Figur und große Titten. Als ich auf die Gästetoilette will, steht sie
gerade auf und ich sehe einen nicht kleinen Schwanz. WTF? Bei nächster Gelegenheit, meine Holde ist noch im Geschäft,
baggert sie mich an, öffnet ihr Hauskleid und zeigt mir ihren Halbsteifen. Ich werde geil bei dem Anblick. Meine Frau Manu
kommt und geht kurze Zeit später wieder, zu einer Freundin. Sie raunt mir zu: „In einer halben Stunde im Gästezimmer“.
Betrete den Raum: Sie liegt nackt auf dem Bett und spielt mit ihrem harten Schwanz. Darf mich auf ihren Befehl hin komplett
entkleiden und rechts neben sie stellen. Sie krault meine Eier und meint: „Nimm Ihn dir!“ Ich knie mich, beuge den Oberkörper,
und ihr Pfahl gleitet in meinen Mund. Ich bin geil. Ihre Hände an meinem Hinterkopf dirigieren mich bis zu ihrem Höhepunkt.
Einen Teil schlucke ich. „Wenn Du mehr willst, morgen Abend 20 Uhr, Du bist nackt und bis dahin nicht kommen, ist das Klar?“
Ich nicke, morgen Abend geht Manu zu ihrer Damenrunde.
Ziehe mich am nächsten Abend im Schlafzimmer aus und gehe durch den Flur. Sie ruft mich aus dem Wintergarten. Ich folge
Ihrem Ruf. Betrete mit halbsteifem Schwanz den Wintergarten. Sie in einem hautengen schwarzen Etui-Kleid mit
Reißverschluss und High-Heels, Sie massiert ohne ein Wort meine Eier und prüft meine Härte. Im Wintergarten, von der
anderen Straßenseite einsehbar. Ihre Linke zieht den Reißverschluss hoch und enthüllt stehende 20×5. „Begrüße mich wie es
mir zusteht!“ Gehe auf die Knie und mein Mund empfängt ihren Schwanz, Sie benutzt mein Maul um geiler zu werden. Dann
fickt Sie mich im Wohnzimmer auf dem Sofa. Auf dem Teppich doggy-style. Sogar im Ehebett. Ich auf dem Rücken, Sie macht
Liegestütz über mir, meine Unterschenkel unter ihren Achseln und fickt mich immer schneller bis sie in mir kommt. Gleichzeitig
wichse ich mich auch und komme ebenfalls. Das geht so mehrere Wochen. Ich bin Ihr Lustsklave. Wenn sich die Gelegenheit
ergibt, fickt Sie mich, egal wo, und auch ich habe dabei einen Orgasmus.
Gleichzeitig spielt unser Hausmädchen, nennen wir sie `Mary´ das gleiche Spiel mit meiner Frau. Sie betritt das Badezimmer.
Das Hauskleid komplett offen, eine schwarze Büstenhebe, die Nippel liegen frei, ebensolche Halterlose und High-Heels. Und
20cm stehend. Manu schminkt sich, schaut zu Mary, vor allem anderen zu ihrem Schwanz und ist wie gebannt. Es dauert nicht
lange und sie lässt sich direkt im Bad ficken. Immer wenn die beiden allein sind ist auch meine Frau Mary gerne zu Diensten,
ohne dass ich es mitbekomme.
Ich komme etwas früher aus dem Geschäft, öffne die Wohnungstür und 3 Meter vor mir kniet meine Frau, nackt im Flur auf
allen vieren, und wird von unserem Hausmädchen gefickt. Wir gehören beide Ihr. Ohne unser Wissen werden dutzende
hochauflösende Web-Cams installiert.
Mary betritt das Wohnzimmer: ein schillerndes langärmeliges Kleid, fast bis an die High-Heels. Das Dekolleté wie bei einem
Dirndl, außer dass die Brustwarzen frei liegen und im Rock einen Schlitz bis über ihren waagrecht herausstehenden Schwanz.
Ich muss sie anblasen. Manu zieht sich freiwillig aus und legt sich breitbeinig auf die zweite Couch. Sie wird dermaßen hart von
Mary gefickt, sie kommt zwei Mal, bevor sie besamt wird.
Mitten in der Nacht betritt sie unser Schlafzimmer. Ich liege auf der Seite, mit dem Rücken zum Raum und spüre irgendwann im
Traum 2 Finger an meinem Anus, öffne mich dem Eindringling und es ist kein Traum mehr. Sie kniet hinter mir, ich liege halb
auf dem Bauch, halb auf der Seite und ihr Lustspender überwindet gerade meinen Schließmuskel und dringt tiefer. Manu,
inzwischen auch wach, schaut mit steigender Geilheit zu, während der Prügel immer weiter in mich eindringt. Es dauert nicht
lange und sie kommt in mir und geht wortlos, ich darf danach auch noch meine Frau, die wach und geil geworden ist, zum Orgasmus lecken.
Wir tragen auf Marys Anweisung zu Hause nur noch das Nötigste: Manu Halterlose, High-Heels und entweder einen
Halbschalen-BH oder eine Korsage, eng geschnürt in der Taille, die ihre Brust nur leicht anhebt. Ich ebenfalls Halterlose, High-
Heels und ein Magdkleid, dass meine Mini-Titten unterstützt und frei lässt und meinen Schwanz nur bedeckt, wenn er „klein“ ist.
Komme nach Hause und ziehe mich um. Unsere Hausdame sitzt breitbeinig auf der Couch. Ein rotes Korsage-Kleid, das ihre
Brüste fast nicht verhüllt, knielang, und rote Lack-High-Heels und mit einem Schlitz vorne, der ihren Steifen frei lässt. Manu
steht breitbeinig über ihrem Schwanz. Silberne High-Heels mit Fesselung um die Knöchel. Ein ebensolches Trägerkleidchen
aus Pailletten bis zu den Hüften und Mary schiebt den Griff einer Gerte tief in Ihren Arsch, mit schmerzverzerrtem Gesicht quittiert meine Frau den Eindringling, unser Hausmädchen bearbeitet Manus freigelegte Nippel mit ihren Fingernägeln. „Setz
dich, reite mich zum Orgasmus, du Sau“ befiehlt sie. Neben Ihr sitzt einen Dame: ca. 60, groß, großartige Figur. Ein Etui-Kleid
in schwarz, das knapp unter ihren vollen Brüsten endet und darüber ein graues, langärmeliges, enganliegendes T-Shirt das
knapp unter ihren Brustwarzen endet und den unteren Bereich ihrer Brust freilässt. Sie winkt mich zu sich. Ich sehe meiner
Frau zu wie sie auf Marys Prügel reitet, und trete mit fast steifem Schwanz vor die Fremde. Eine Hand knetet meine Eier, ihre
andere erkundet meine Analregion. Es dauert nicht lange und erst ein, und kurze Zeit später, suchen zwei Finger sich ihren
Weg hinter meinen Schließmuskel, ich stelle mich etwas breitbeiniger. Manu kommt auf Marys großem Prügel, ich bewege
mein Becken im Rhythmus der Finger, die meinen Arsch erkunden. Nachdem der Orgasmus meiner Frau abgeklungen ist
befiehlt Mary ihr: „Da du vor mir gekommen bist, will ich deinen Arsch. Manu richtet sich kniend auf, sie lässt Marys harten
Prügel langsam in ihr Arschloch gleiten, immer tiefer. Lust und Schmerz in ihren Augen. Die Dame vor mir hat meinen Schwanz
noch immer nicht berührt, aber ich bin rattenscharf. Hoch, runter, hoch, runter, sehe ich Marys Schwanz im Arsch meiner Frau verschwinden und sie bekommt ihren nächsten Orgasmus, es schüttelt sie richtig durch. Mary schiebt sie kurze Zeit später
weg, steht auf und meint: „Da wäre noch ein Loch zu füllen.“ Ihr Schwanz steht waagrecht als sie hinter mich tritt. Die Dame zieht ihre Finger aus meinem Arsch und ich fühle Marys Eichel an meinem Hintereingang, kurze Zeit später auch dahinter. Ich
werde stehend von unserem Hausmädchen gefickt und die Fremde krault meine Eier, ich werde noch geiler. Sie zieht mit ihrer anderen Hand ihr Oberteil hoch und spielt mit ihren Brüsten und Warzen und befiehlt meiner Frau sich oral um die selbigen zu
kümmern. Manu kniet sich neben sie und beginnt an den Nippeln zu saugen und die rechte Hand der Dame benutzt den Bowling-Griff an oder in meiner Angetrauten. Sie will einen Doppeldecker. Was meint sie damit? Ich muss mich zwischen ihre
gespreizten Beine knien und in sie eindringen, gleichzeitig kommt unsere Hausdame wieder tief in mich und sie fickt die Dame durch mich. Manu sieht wie ich benutzt werde. Aber auch bei ihr ist es nicht anders, inzwischen zwei Finger im Arsch und der
Daumennagel der Lady kratzt über ihren Kitzler, während sie mit Hingabe an den beeindruckenden Brüsten der Dame lutscht, auch sie will benutzt werden. Und Mary: Sie mag es ihre Geldgeber zu ficken, zu erniedrigen. Die Dame vor uns genießt das
Schauspiel von Dominanz und Unterwerfung. Wir kommen alle vier fast gleichzeitig.
Als Folge der Videos besuchen uns am nächsten Abend drei junge Männer, ca. 17 bis 19 Jahre , ich darf in meinem Outfit Getränke servieren. Unsere Hausdame führt meine Frau herein. Sie trägt außer ihren High-Heels und einer Hebe nur ein
leichtes Wickelkleid, ihre Warzen stechen hervor, sie ist geil. „Und das ist die Alte mit der wir und vergnügen können?“ fragt einer der drei theoretisch, reißt Manus Dekolleté auf und kneift in ihre Warzen. Sie wird hart genommen. In alle Löcher. Dabei
wird sie auch geschlagen. Mary hat meinen Schwanz in der Hand, auch ich bin geil, und wir beide schauen zu. Nach einer Stunde sind die Jungs mit meiner Frau fertig, sie auch, obwohl sie nicht gekommen ist. Auch ich darf noch nicht. Wir dürfen uns
auf unsere nächsten Gäste morgen Abend freuen. Am nächsten Abend Dürfen wir uns umziehen. Manu trägt außer ihren High-Heels nur einen Art BH aus 3cm breiten
Lederriemen. Ich trage nur meine Lederschuhe, und einem Gay-String aus Riemen, meine Genitalien komplett frei liegend. So „angezogen“ betreten wir den Wohnraum. Ein älteres, gut gekleidetes Paar steht mit Mary mitten im Raum. Sie winkt uns zu
ihnen. Als wäre es das normalste auf der Welt werden wir von beiden Gästen wie Ware untersucht. Mary tritt zur Seite und überlässt uns diesem Paar. Vor- und-Rückhandschläge einer kräftigen Männerhand prasseln auf die abgebundenen Titten meiner Frau ein. Sie setzt Krokoklemmen auf meine Warzen, die feinen Zähne dringen unter die Haut, und gleichzeitig klatscht sie mir mit der anderen Hand auf die geschwollenen Eier, immer fester. Wir beide, meine Angetraute und ich stehen hier, nackt und lassen uns von fremden Menschen quälen? Wir wehren uns nicht? Ich glaube wir genießen es. Platzwechsel, er wascht mit beiden Händen abwechselnd meinen Steifen, nach dem er meine
Härte überprüft hat, schmerzhaft, aber geil. Ich schaue nach links zu meiner Holden. Auch sie trägt inzwischen Kroko-Klemmen aber mit einer Kette dazwischen. Die Dame steht links neben ihr so dass ich alles genau sehen kann. Ihre Linke schiebt einen
gewaltig ausschauenden Doppeldildo mit großen spitzen Noppen zuerst in die Möse meiner Frau und dann kommt der zweite in ihren Arsch. Manu stellt sich auf die Zehenspitzen, es scheint nicht angenehm zu sein. Gleichzeitig zieht die Dame die Kette
zwischen den Klemmen nach oben und meint: „Steh gerade!“ Er legt je eine Manschette um meine Eier und hinter die Eichel, die mit Kabeln an einem Handgerät angeschlossen sind, und er legt einen Schalter um. Heiß durchzuckt es meine Genitalien.
Die Stromschläge werden heftiger, mein Schwanz zuckt immer mehr in die Senkrechte. Mit dieser Apparatur darf ich mich aufs Sofa knien, Nach drei weiteren, immer schmerzhafteren, Stromschlägen ist er in mir, er trägt Gummi. Mit dem Strom kontrolliert
er meine Muskelkontraktionen; auch in meinem Darm. Meine Frau liegt auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Die Dame kniet in 69-Stellung auf ihrem Gesicht und reitet sie. Die Kette zwischen den geschundenen Nippeln als Zügel mit der einen
Hand benutzend, die ersten Blutstropfen sind an den Klemmen sichtbar. Mit der anderen Hand schlägt sie mit einem dünnen Rohrstock auf die freiliegenden Genitalien. Ich kann mich kaum noch auf das Geschehen neben mir konzentrieren da mein
Unterleib von Schmerz durchflutet wird. Er gibt immer mehr Strom an die Manschetten, ich zucke unkontrolliert. Er zieht sich komplett aus mir, ist Sekunden später wieder in mir und es wird heiß in meinem Darm, er ergießt sich in mir. Die Schmerzwellen lassen nach und ich sehe wie seine Frau auch kommt. Die Klemmen an dem Warzen meiner Frau haben diese extrem lang gezogen, die Schläge zwischen ihre Schamlippen, die meine Frau sogar mit beiden Händen auseinander zieht, werden fester und die Dame über ihr lauter. Sie kommt lautstark. Auf der Zunge Manus. Beide Gäste ordnen wieder ihre
Kleidung und wir stehen wieder mitten im Raum. Er kratzt mit einem Fingernagel über Manus hervorstehenden Kitzler, sie wichst mich nur mit ihren langen Fingernägeln. Wir sind beide nur noch obergeil und wollen kommen, egal wie. Aber sie lassen
sich Zeit. Mary serviert Champagner, kurze Pause, die Herrschaften müssen sich ja erst einmal erholen. Dann machen sie mit ihrem Spiel weiter, kurz bevor ich komme: Rauchpause, Mary begleitet unsere Gäste in den Wintergarten und gefühlt eine
Viertelstunde später werden wir weiterbearbeitet. Wir sind beide wieder auf 200% Geilheit, da kommt Mary mit zwei Klemmbrettern mit einem Vertrag indem steht das die beiden, die vor uns stehen und mit unserer Geilheit spielen, ebenfalls
Nutzungsrechte an uns haben. Uns wird erklärt, dass wenn wir unterschreiben, dürfen wir kommen. Wir schauen uns an, Manu nickt und wir unterschreiben. Als der Fremde das sieht krallen seine Fingernägel einerseits in meine prallen Hoden und andererseits an die Unterseite meiner Eichel, ich spritze meinen Samen bestimmt einen Meter weit. Die fremde Dame steht hinter meiner Frau, zwei oder drei Finger in ihrem Arsch, ihre andere Hand umgreift die Hüften meiner Holden und spielt mit ihrem Kitzler. „Zieh die Klemmen von deinen Warzen“ befiehlt sie, was sie auch tut. In dem Moment als die Schmerzen
einsetzen kommt auch Manu. Wir werden zu benutzbaren Sexobjekten, und durch die morgendlichen Cocktails sind wir ständig geil. Es hat sich wohl im Haus herumgesprochen, dass wir benutzbar sind. Unser schwuler, älterer Künstler aus dem Dachgeschoß bittet uns Übermorgen abends zu sich Meine Frau: Eine schwarze Büstenhebe, ebenso farbigen Hüftgürtel, blickdicht Nylons und High-Heels. Darüber einen Trench. Ich trage meine Arbeitshosen, die Mary hat ändern lassen von Bund zu Bund offen und ein weißes Hemd. So stehen wir vor der Tür als er uns herein bittet. Er trägt einen langen Malerkittel bis zu seinen hochhackigen Stiefeln? Wo sind wir hier
gelandet? Er führt uns in das Büro. Auf dem kleinen Sofa sitzen zwei ältere Herren, er steht hinter uns und nimmt meiner Frau den Trench ab, entblößt steht sie vor den Fremden. Die Rechte des Hausherrn spielt erst an einem Nippel meiner Holden
und dann zwischen ihren Schenkeln. Seine Linke zieht meine Hose auseinander und mein Gemächt hängt frei. Dank Viagra 15cm im 45° Winkel. Als die beiden Herren unsere zur Schaustellung sehen befreien sie ihre pulsierenden Schwänze. Wow,
beide 18-19 x 5. „das wollt ihr doch, oder? Schöne große Schwänze?“ und dirigiert uns in kniender Stellung zwischen gespreizten Männerhosen. Der Harte vor mir macht mich an, meine Rechte krault erst die Eier, dann am Schaft entlang. Er ist hart. Meine Lippen versuchen ihn zu umschlingen. Mit einem Seitenblick sehe ich nebenan das gleiche Schauspiel. Was wir momentan nicht sehen, sondern erst später, wir werden von 4 verschiedenen Perspektiven gefilmt, der Künstler entledigt sich seines Kittels. Oberschenkelhohe Lederstiefel mit 10cm hohem Pfennigabsatz. Ein Brustharnisch, verbunden mit einer Ledermanschette um sein Gemächt. Seine 18×5 stehen waagrecht. Abwechselnd fickt er erst meine Frau in den Arsch und dann mich. Unsere Schmerzenslaute werden durch die großen Prügel in unseren Mündern gedämpft. Eine fremde Hand an meinem Hinterkopf gibt den Takt vor, hoch runter, hoch weiter runter. Seine Eichel ist fast an meinem Zäpfchen als er mich unten hält und sein Penis fängt an zu zucken, atme durch die Nase als es heiß wird in meinem Rachen, seine erste Ladung.
Ungewollt schlucke ich was da kommt. Er lässt mich los und meine Lippen umkosen seine Eichel, während er seinen 2. Schub Sperma in mich spritzt. Heiß, salzig, aber nicht unangenehm. Ich versuche noch den Geschmack zu analysieren als es auch in
meinem Darm heiß wird, unser Gastgeber kommt auch in mir.
Wir dürfen aufstehen, unsere Ärsche brennen ein wenig, wir haben beide den Geschmack von Sperma im Mund und dürfen uns stehend selbst befriedigen. Alle drei schauen uns zu. Jürgen meint nur: „Schaut euch diese Exhibitionisten an, die kommen, wenn sie genügend Zuschauer haben.“ Und wir kommen, jeder für sich, Manu spritzt auf den Teppich, genau wie ich. Mehrere Filme aus dem Material zusammen geschnitten ergibt ein Bild eines devoten Paares. Bis morgen Abend dürfen wir nicht kommen. Mary stört das nicht, im Gegenteil, sie fickt uns beide in dieser Nacht. Am nächsten Abend stehen wir wieder im Dachgeschoss. Wir tragen beide schwarze High-Heels mit Fesselung, weiß
Halterlose und eine Karikatur eines Cheerleader-Kostüms. Rot-Blau-Weiß-kariertes Röckchen und langärmeliges Oberteil. Aber, das Oberteil endet oberhalb unserer Brustwarzen und das Röckchen verdeckt nichts. Manus Warzen stehen bald 2cm
vor ihren Titten, sie atmet laut. Ich bin genauso geil, meine Latte steht fast waagrecht. In diesem Outfit dürfen wir 5 Herren im Musikzimmer mit Getränken versorgen. Sie sitzen in einem lockeren Kreis in bequemen Sesseln. Bei jedem Getränk, das wir
bringen, werden wir immer mehr begutachtet und abgegriffen. Nach einer viertel Stunde, unsere Geilheit hat nicht nachgelassen, stehen wir beide seitlich rechts und links neben einem älteren Herr. Meiner Frau schiebt er 4 Finger in ihren Arsch, bei mir begnügt er sich erstmal mit zweien. Alle anderen vier Männer in dieser Rund haben ihre Prügel aus den Hosen befreit und schauen uns wichsend zu. Bei einem nach dem anderen dürfen wir aufsitzen, Wir werden von allen in den Arsch gefickt. Während wir in die Ärsche gefickt werden dürfen wir Jürgen mit unseren Mündern zu Verfügung stehen Nachdem sich
alle vier in unseren Ärschen ergossen haben, bekommen wir beide noch einen Spermaschub ins Maul. In unserem Cheerleader-Outfit sollen wir 2 Tage später vor Walters Tür stehen. Walter und Claudia: Er 1,80, 50+, ca. 100kg, gut beleibt, und wie wir auch später sehen werden gut gebaut. Sie 170, drall, mit großen Titten.
Nur in unserer Uniform schleichen wir uns durchs Treppenhaus in den Mittelstock, und nachdem Klingeln werden wir von Walter hereingelassen, er hat nur einen Bademantel umgeschlungen. Wir betreten das Wohnzimmer. Claudia steht vor der Couch, oberschenkelhohe schwarze Stiefel und eine Ledercorsage, die Ihre Titten nach vorne drückt. Wir dürfen vor sie treten. Ihre Linke verschwindet zwischen den Schenkeln meiner Frau, sie stöhnt leicht. Ihre Rechte knetet erst meine Eier und wichst
dann meinen harten Schwanz, mein Atem geht schneller. Während sie sich setzt erklärt sie uns das Walter gerne einen Arsch ficken möchte, aber er ist er zu groß für sie. Wir dürfen uns beide zwischen Ihre weit gebreiteten Schenkel knien und sie
verwöhnen. Mein Blick nach hinten zeigt Walter, sein Bademantel liegt hinter ihm und ein metallgefasstes Gemächt aus dem ca. 22x5cm hervorstehen. Wir liebkosen Claudias Möse mit den Händen und unseren Mündern, Manu brüllt auf, teils Lust, teils
Schmerz als Walter ohne Vorwarnung in ihren Arsch vorstößt. Nach drei Stößen ist er komplett in ihr. Claudia hat Manus Mund zwischen ihren Schamlippen und ihre Schmerzensschreie brüllt sie in Claudias Möse. Danach bin ich dran. Meine Zunge
züngelt um ihren Kitzler als eine große, harte Eichel mein Arschloch sucht und findet. Nach einigen Mühen ist er hinter meinem Schließmuskel und drängt weiter in mich. Jetzt weiß ich warum Manu so gebrüllt hat. Manu darf sie zum Orgasmus lecken
während er mich lautstark besamt.
ch war wieder mal geil auf ältere Schwänze, also ging ich nicht zum ersten Mal in einen Sexshop mit angrenzendem
`Erlebnisbereich´. Bezahlte meinen Obolus für den hinteren Teil, aber schaute mir im öffentlichen Teil erst mal die neuen
Videocover an. Nicht allzu viel Betrieb. Ich schaue mir die Cover an und ich werde geiler, meine Hose spannt. Nur zur
Information für meine Leser. Das spielt in der Zeit als es noch Videokassetten gab, ich war auch entschieden jünger als heute.
Ein älterer Herr, einen halben Kopf größer als ich, stellt sich 2 Meter neben mich und schaut ebenfalls auf die Bilder. Dabei
auch immer wieder zu mir. Was ich bemerke, mein Schwanz ist deutlich in meiner Hose zu erkennen. Demonstrativ greift sich
der Alte zwischen die Beine. Er geht zu dem Vorhang, der den öffentlichen von dem eher privaten Bereich abtrennt, dreht sich
nochmal zu mir, knetet sein Gemächt und verschwindet hinter dem Vorhang. Ich bekomme einen trockenen Mund als ich ihm
folge und auch hinter den Vorhang trete. Ich betrete in der Mitte eines langen Gangs eine nur dunkel beleuchtete andere Welt,
es riecht nach Nikotin, nach Schweiß, nach Sperma, also nach Lust. Vor mir sind 8 Videokabinen, links geht es in ein kleines
Pornokino mit je 5 Sitzen in drei Reihen, meistens laufen da Schwulen-Filme, ihr merkt, ich war schon öfters hier. Der Fremde
verschwindet auf der rechten Seite in einem fast dunklen Raum, keine Tür nur eine Öffnung in der Wand. Ich folge ihm und
trete ein. 4 rötliche Funzeln in den Ecken der Decke erhellen den Raum mit seinen schwarzen Wänden nicht wirklich. Ich sehe
nur den Umriss seiner Gestalt vor mir, ich komme näher und erkenne, dass er seinen Schwanz aus der Hose geholt hat und
sich wichst. Ich greife zu und übernehme. Er stellt sich etwas seitlich zu mir seine rechte öffnet meinen Gürtel und zieht den Zip
runter, seine Linke kratzt mit schwieligen Fingern auf meiner Rückseite in meine Hose und knetet meine Arschbacken, seine
rechte hat inzwischen meinen Schwanz aus der Hose befreit und knetet ihn. Er stöhnt leise. Ich beuge mich nach unten und ich
fühle und rieche seine Geilheit, meine Zunge leckt am seiner Eichel, nicht unangenehm und meine Lippen legen sich darüber,
ich fange an, seinem Steifen zu saugen…
Von hinten betritt eine weitere Gestalt den Raum, ich höre Schritte und fühle Hände, die meine Hosen runterziehen. Ich stehe
hier nach vorne gebeugt und sauge an einem alten Pimmel. Meine Hosen hängen an den Knien und ich strecke instinktiv
meinen Hintern raus. Fremde Hände gleiten über meine Arschbacken, kneten sie, seine Hände spielen immer tiefer auch in
meiner Ritze zwischen meine Backen und ein Finger findet meine Rosette, er dringt ein. Ich blase immer noch den ersten, der
Neue reibt seinen harten Schwanz an meiner nackten Hüfte. Ich greife mit einer Hand hinter mich und fühle seinen Steifen, der
sich blank an mir aufgeilt. Und da sein Finger immer weiter in meinen Darm eindringt bin ich wohl genauso geil wie die beiden
Fremden. Er stellt sich mehr hinter mich, reibt seinen Schwanz an meiner Arschbacke und dann auch in meiner Ritze. Der vor
mir wichst seinen Harten immer schneller, ich stütze mich an seinen Hüften ab und halte ihm mein offenes Maul hin. Seine
Eichel berührt immer wieder meine heraus hängende Zunge. Es dauert auch nicht lange bis er anfängt lauter zu schnaufen. Es
kommt wie es kommen muss: Heiß schießt er mir sein Sperma ins Maul, nicht nur einmal. Salzig, klebrig. Der 2. Schuss landet
tief in meinem Rachen, unwillkürlich muss ich schlucken. Auch die nächsten Schübe landen in meinem Mund. „Schluck, du
geile Sau“ höre ich ihn sagen. Gleichzeitig hat der zweite seinen Harten direkt an meiner Rosette. Ich bin geil ohne Ende und
fühle wie wieder ein Tropfen Vorsaft aus mir quillt. Ich schlucke alles. Bevor Nummer 2 seinen Prügel ganz in meinem Arsch
versenkt, seine Eichel bohrt schon in meinen Schließmuskel, drehe ich mich um und gehe vor ihm auf die Knie, meine Hose
hängt inzwischen an den Köcheln. Mit meinem rechten Knie rutsche ich in etwas Schleimigen aus, da hat wohl schon vor uns
einer ab gesamt. Breitbeinig knie ich vor ihm, meine linke legt sich um seinen Steifen, meiner rechte um seine Eier und ich
fange wieder an zu Blasen. Gott sei Dank sauber. Hart, aber nicht übermäßig groß. Seine rechte legt sich auf meinen
Hinterkopf und dirigiert mich. Tief rammt er mir seinen Harten ins Maul, seine kurzen Schamhaare kratzen an meiner Oberlippe
und Nase. Meine rechte krault weiterhin seine Klöten, meine Linke findet ihren Weg unter seinem T-Shirt bis zu seinem Nippel,
ich spiele mit seiner Brustwarze. Es dauert nicht lange und er röhrt wie ein Hirsch, sein Steifer zuckt und auch er entlädt sich in
meinem Mund… Auch diesmal schlucke ich alles was er mir gibt. Während er wieder seine Kleidung richtet und geht, knie ich
immer noch auf dem Boden im Darkroom und bin am Wichsen.
Meine Eiweißration für heute habe ich bekommen, dachte ich, bin aber immer noch geil. Ich stehe auf und ziehe mich wieder
an und begebe mich zurück in den öffentlichen Bereich. Ich schlendere an den Videowänden vorbei, da stellt sich mir ein
englischer Gentleman in den Weg. Größer als ich, grauhaarig, einen zweireihigen Anzug mit Krawatte aber aus seiner Hose
schaut ein Steifer, 17×5. „Ich habe dich vorhin im Darkroom beobachtet, du kleinen geile Sau, willst du noch einen harten
Schwanz? Dann lass die Hosen runter und gehe auf die Knie“ Dabei greift er mir in den Schritt. `Wie bitte? Hier in der
Öffentlichkeit, der Alte, der an der Kasse steht, kann uns zuschauen? ´ denke ich nur. Aber ich lasse meine Hosen wieder bis
auf die Knöchel fallen und knie mich vor den English man. Nur ein brusthoher Aufsteller, auf beiden Seiten mit leeren
Videohüllen schützt mich vor dem Blick in den Raum davor. Der Kassierer kann über einen Spiegel zusehen. Ich lange an den
Steifen des Engländers, ziehe seine Vorhaut zurück beuge mich zu ihm und fange an seine Eichel zu saugen. Er steht
stocksteif, in jeder Hinsicht, nur sein Prügel zuckt und pulsiert. Bei meinen Blas-Attacke auf seinem Prügel schaut ein Besucher
des Shops uns zu „take it“ stöhnt er und sein Steifer entlädt sich in meinem Maul. Das Ganze hat nicht mal 3 Minuten gedauert,
britisch trocken und zäh, noch mehr Sperma, das ich schlucke. Er bringt sein Outfit wieder in Ordnung und geht. Nachdem ich
notdürftig wieder meine Hose angezogen habe und meinen kleinen Steifen wieder in der Hose untergebracht habe, schmecke
ich immer noch sein Sperma. Ich habe die Schnauze voll für heute. Als ich gehen will ruft mich der Alte hinter den
Verkaufstresen zu sich. „Unzucht in der Öffentlichkeit“ meint er. „dafür müsste ich dich anzeigen!“ Mir schießt das Blut in den
Kopf. „Ist alles auf den Überwachungskameras.“ Mir wird noch heißer. „Aber vielleicht könnten wir auch einen andere Lösung
finden?“ Was will er? denke ich nur. „Zieh deine Hosen aus und gib sie mir“ ich zögere. „Im Darkroom hängen Infrarot-Kameras. Du willst doch nicht, dass ich das ganze Material zu einem Film zusammenschneide und hier laufen lasse?“ Ich ziehe meine
Hose aus und händige sie ihm aus, er wirft sie in eine Ecke. Unten ohne stehe ich seitlich zu ihm, mein Schwanz steht wieder
fast waagerecht. Er greift mir ungeniert an meinen Steifen, eine fremde Hand wichst mich und ich bin willenlos. Er öffnet eine
Schiebetür unter dem Tresen und befiehlt mir, mich dort hinein zu knien. Er stellt sich vor mich und meint nur: „Du stehst doch
auf Schwänze also mach´s mir.“ Ich knie in dem Unterteil und öffne seine Hose und befreie seinen Schwanz, ich ziehe seine
Vorhaut zurück und meinen Lippen beginnen ihre Arbeit an seiner schrumpeligen Eichel. Eine gefühlte viertel Stunde später ist
er zu 16×5 in meinem Maul gewachsen und ich sauge an seinem Harten. Derweil kommen noch andere Fremde in den Shop.
Seine Lenden bewegen sich vor und zurück. Ein Kunde will gerade sein Entgelt für den hinteren Bereich bezahlen als der alte
nur erwiedert: „Moment bitte, Ich bin gleich soweit“. Ohne Vorwarnung spritzt er mir seinen Samen in mein Maul.
Ich darf wieder aus dem Kabuff herausklettern, unter den Blicken fremder Kunden ziehe ich mich wieder an, schwierig wenn
der Schwanz steht. „Du Schlampe darfst mich gerne wieder besuchen. Mit hochrotem Kopf verlasse ich den Shop. Da ich keine
Unterhose trage, reibt sich mein Schwanz bei jedem Schritt an der Innenseite der Hose. Noch bevor ich zu Hause
angekommen bin und mir einen runter holen kann, ist es zu spät. Obwohl ich schon langsamer gegangen bin kann ich mich
nicht mehr beherrschen, ich spritze mir in die Hose. Ich versuche unauffällig weiter zu gehen, hoffentlich bemerkt niemand der
anderen Passanten die Flecken.
Nach 3 Tagen übermannt mich wieder meine Geilheit und ich suchen den Sexshop auf. „Was willst du?“ fragt mich der alte
hinter dem Tresen, ich bekomme wieder einen roten Kopf. „Du weißt, ich habe Videos von dir, also gib mir deine Klamotten und
stell dich hinter die Videoaufsteller und wichs dich“. Nur mit meinen Turnschuhen gehe ich zwischen die brusthohen
Videowände und fange an mit meinem Pimmel zu spielen. Ich bin geil und mein Kleiner auch. Ich brauche nicht lange zu
warten bis der erste Besucher mich entdeckt. Erst schaut er irritiert, dann interessiert und kommt näher. „Was bist du denn?“
fragt er mich. Mit hochrotem Kopf, gleichzeitig schießt mir immer mehr Blut in den Unterleib, antworte ich: „Eine schwanzgeile
Sau“ ich bekenne mich dazu. Erst greift er mir an den Schwanz dann holt er seinen raus und ich beuge mich nach unten und
fange an ihn zu wichsen und blasen. Ein weiterer Fremder tritt hinter uns schaut interessiert zu, eine fremde Hand knetet meine
Arschbacken. Dann kommt der Kassierer zu uns und meint: „Geht mit ihm ins Kino. Der Eintritt geht auf Kosten des Hauses,
meine Ablösung kommt gleich, dann besorgen wir es zu dritt der kleinen Schlampe“. Die 2 Fremden führen mich ins Kino,
rechts von uns sind alle Plätze Gott sei Dank leer und nehmen in der ersten Reihe Platz, einer rechts, einer links, der mittlere
Sitz bleibt frei. Ich darf mich mit dem Gesicht zur Leinwand stellen und meine Arschbacken aus einander ziehen, ich muss mein
Loch präsentieren. Dann muss ich mich umdrehen und einen Meter zwischen ihnen stehen und mich wichsen. Ich folge dem
Befehl und fange an. Dabei schaue ich mir beide genauer an. Beide um die 50, nicht George Clooney, aber auch nicht
Quasimodo. Und beide haben ihre nicht kleinen Schwänze in der Hand. Ich nenne sie in Gedanken John, er sitzt rechts vor mir
und den linken Holmes. Der alte Kassierer kommt ins Kino. Als er näher kommt schaue ich mir ihn genauer an. Ca. 65, 160,
90kg und einen harten Schwanz, den ich schon kennengelernt habe, ich nennen ihn Dicky. „Gefällt mir doch, wie ich sehe.
Hopp hopp, knie dich auf den Sitz“ fordert er mich auf. Ich darf mich verkehrt herum auf den freien Platz zwischen die beiden
knien. Ich stütze mich auf der Rückenlehne ab und spreize die Beine, ich warte was da kommt. Der Kassierer stellt sich hinter
mich, seinen Hände kneten meine Arschbacken. „Macht ihn geil, Männer, ich bin der erste“. Wie meint er das? Die Hände der
beiden Fremden sind überall an meinem Körper. Meine Nippel werden gezwirbelt, meine Eier werden gekrault und lang
gezogen, mein Schwanz gewichst … Ich bin nur geil.
Dicky zieht meine Backen auseinander, spuckt mir gezielt auf die offene Rosette und setzt seinen Harten an. Oh Scheiße,
denke ich nur. Mit seinem dritten Versuch hat er Erfolg, mein Schließmuskel gibt auf, ich stöhne als er seine harte Eichel
ungeschützt in meinen Darm rammt. Nachdem er meinen Hintereingang geöffnet hat, krallen sich seine Hände an meinen
Hüften fest, und er dringt immer tiefer in mich ein. Bei jedem Stoß etwas weiter und ich werde lauter. Nach 20 Sekunden ist er
ganz in mir und fickt mich hart und schnell, meine Schmerzenslaute gehen in lustvolles Stöhnen über. Nach 5 Minuten wird er
immer schneller mit seinen Bewegungen und sein Schwanz pulsiert in mir, heiß spritzt er seinen Samen in meinen Darm. Er
zieht sich aus mir raus, schließt seine Hose und meint: „Ich habe den kleinen gut geschmiert, macht mit der Sau was ihr wollt“.
Ich will protestieren und aufstehen, aber Johns Hand von der linken Seite hält mich an meinen Eiern auf dem Platz fest.
Holmes steht auf, schlanke 18×4 stehen vor ihm waagerecht und kommt hinter mich. „Das lassen wir uns doch nicht entgehen“
raunt er. An meinen Hüften zieht er mich ein paar Zentimeter in die Höhe, seine Eichel sucht und findet meine Rosette.
Langsam, aber beständig dringt er bis zur Hälfte ein. „Schau dir mal seinen Pimmel an, der bleibt ja weiterhin hart, es scheint
der Schwanzhure zu gefallen“ höre ich von John auf der linken Seite. Seine Hand lässt meine Eier los und wichst mich mit
fester Hand. Leider muss ich ihm recht geben, die Situation überfordert mich auf der einen Seite, auf der anderen Seite bin ich
geil wie nie zuvor, ich halte mehr oder wenig freiwillig meinen Arsch zur Benutzung hin. Eine Hand zieht meinen Kopf an
meinen Haaren in den Nacken und Holmes fragt mich ob ich gefickt werden wolle, es war nur eine rhetorische Frage, bevor ich
auch nur antworten kann rammt er mir mit einem Ruck die 2. Hälfte seines Prügels bis zum Anschlag in den Darm, seine
prallen Hoden klatschen an meinen Sack. Ich bekomme nur ein gutturales ja heraus. Inzwischen ist ein weiterer Kinobesucher
gekommen und steht in der Reihe hinter mir, hat sein Teil aus der Hose geholt und wichst sich. Holmes zieht sich fast ganz aus
mir raus. „Du Sau bist geil auf Schwänze“ resümiert er und rammt mir mit einem Lendenstoß seine ganzen 18cm wieder in den
Arsch. Mein Stöhnen kann man als ja interpretieren. „dann bediene dich!“ dabei schiebt er mich weiter über die Rückenlehne
des Sitz. In der Höhe meiner Brust stütze ich mich auf der Lehne ab und er drückt meinen Kopf nach unten und meinen Mund
über den fremden Schwanz. Gott sei Dank sauber, denke ich als ich anfange an dem fremden Steifen zu saugen. Mit mehreren
harten Stößen kommt Holmes zu seinem Orgasmus, er entlädt seinen Saft tief in meinem Darm. Mir tröpfelt fremdes Sperma aus dem Anus, als er sich rauszieht, Ich fühle eine gewisse Leere und ein Schwall kalter Luft strömt in mein Arschloch. John
übernimmt seinen Job. Da er ähnlich gebaut ist, gefühlt etwas größer, gleitet er schon mit dem ersten Stoß seiner Lenden ganz in mich, er fickt mich hart, mein Maul wird immer weiter dabei über den fremden Steifen geschoben. Dessen kurz getrimmter
Busch kratzt an meiner Oberlippe. Beide koordinieren ihre Bewegungen. Ich werde zur 2-Loch-Stute gemacht. Es dauert nicht
lange und nacheinander schießen beide ihren Samen in mich John in meinen Darm und der Fremde in mein Maul, eine ganze Menge, ich kann nicht alles schlucken, teilweise läuft mir sein dickflüssiges warmes Sperma aus dem Mund. Auch ich bin seltsamer Weise soweit. hands-free spritze ich unter mich auf den Sitz. Nachdem wir uns alle beruhigt haben sehe ich noch 2 Kinobesucher, die uns zuschauen…..

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