Eine Lady mit Schwanz – Teil 1

Kommentar   0 👁️ 101
0 ★★★★★ Stimmenzahl: 0

Ich lerne eine Dame online kennen, viel älter als ich, und wir unterhalten uns gut. Sie bittet mich am nächsten Tag, am
Nachmittag, auf einen Kaffee zu sich. Nicht weit zu Fuß. Bin mit meinen jungen Jahren zwar geil, aber noch unerfahren. Sie
lässt mich herein, mit ihren geschätzten 60 sieht sie noch umwerfend aus. Sie trägt ein enges Business-Kostüm, ihre Beine
sind bestrupft und High-Heels. Bis auf die weiße Bluse, ausladend, die bis unter die Brust offen ist, alles in Grau. „Wir wissen
doch beide warum ich dich eingeladen habe“ meint sie mit rauchiger Stimme und tritt nahe an mich. Ihre Hand streichelt über
meinen Oberschenkel bis in den Schritt. Sie kommt mir immer näher mit ihrem Gesicht und küsst mich. Ich bin geil und
knutsche mit ihr, sie knetet mit ihrer rechten dabei meine Hose. Mit der linken legt sie eine Brust frei und zieht meinen Kopf

/> tiefer, ich knabbere an ihrer Brustwarze. Ihre rechte hat meine Hose inzwischen offen und legt gekonnt Hand an meinen
haarlosen Pimmel. Sie macht mich geil ohne Ende. Sie stößt mich zurück. „Zieh die Hosen aus und schau mir zu!“ Ich stehe mit
prallem Pimmel unten ohne vor Ihr. Sie legt zuerst ihre Kostümjacke ab, dann die Bluse. Ihre vollen Titten, für ihr Alter noch
ganz stramm, liegen auf einer offenen Hebe. „Mach meine Nippel hart du Sau!“ fordert sie mich auf. Ich stehe vor ihr und
erfülle ihren Wunsch. Währenddessen bringt sie mich zu ungeahnten Höhen der Lust. Mit einer Hand bearbeitet sie meinen
nicht mehr Kleinen, mit der anderen knetet sie meine Arschbacken, und schiebt mir einen ihrer langen Fingernägel in die
Rosette. Dann lässt sie auch ihren engen Rock fallen. Als ich nach unten schaue sehe ich eine Strapsstrumpfhose, ouvert, und
15cm Männlichkeit vor ihr hängen. HÄÄÄ???
„Wenn ich dir zu einem Orgasmus verhelfen soll, den du garantiert nicht mehr vergisst, dann knie dich“ Ich *** was Sie mir sagt.
Ich bin etwas Durcheinander, ich habe gerade noch einen Schwanzträger geküsst und jetzt soll ich seinen, oder ihren Pimmel?
Was wohl? Meine Zunge leckt über ihre Eichelspitze, die aus der Vorhaut rausschaut. Meine linke hält den Ladyschwanz hoch,
über den Schaft lutsche ich mich zu den Eiern und sauge daran, ihr Teil wächst in meiner Hand. Gehe wieder mit dem Mund
höher und vor mir stehen 18×5. Meine Lippen gleiten über die inzwischen blanke Eichel und ich sauge an ihrem Steifen, der
Schwanz wird immer härter, meiner auch. „knie dich auf die Couch, ich will dich näher in Augenschein nehmen. Ich knie, mit
den Armen auf der Rückenlehne, breitbeinig auf dem Sofa und strecke ihr meinen Hintern entgegen. Sie stellt sich hinter mich,
ihre Hände kneten meine Backen. Ich mag Frischfleisch, meint sie. „Bist du Schlampe schon begattet worden?“ Ich antworte
mit nein. Ihre verbale Erniedrigung macht mich noch geiler. Ihre harte Eichel reibt sich in meine Arschritze und drückt kurze Zeit
später auf mein jungfräuliches Loch. „Genieß den Fick du geile Sau“. Langsam, aber beständig wird der Druck auf meinen
Anus immer größer. Ich schreie kurz auf als ihr Steifer in meinen Darm stößt. Minuten später sind meine Schmerzlaute in
lustvolles Stöhnen übergegangen. Sie fickt mich mal hart und schnell, mal langsam. Meine Geilheit kennt keine Grenzen. Nach
ihrem Eindringen wurde mein Pimmel schlaff, jetzt wächst er wieder. Eine gefühlte Ewigkeit schon hat sie Besitz von mir
ergriffen, ihre Bewegungen werden schneller, Sie stöhnt: „Jetzt bekommst du deinen Abgang“ und sie entlädt sich in meinem
Darm, fast gleichzeitig spritze ich hands-free unter mir auf die Couch. Ich gebe ihr Recht, so einen Orgasmus hatte ich noch
nicht. Wenn ich noch mehr wolle solle ich sie morgen wieder besuchen und dann würde sie mir ihr Spielzimmer zeigen. Konfus
verlasse ich ihre Wohnung. Auf der einen Seite bin ich doch ein Mann und will eigentlich eine Frau, auf der anderen Seite war
das Erlebte so was von geil, deswegen ich auch unter mich gespritzt habe.

Ich weiß immer noch nicht was ich will, stehe aber am nächsten Tag mit halbsteifem Pimmel vor ihrer Tür. Aus ihrem
Wohnraum öffnet sie die Tür per App. Unsicher trete ich ein und gehe weiter. Sie steht vor ihrer Couch, an die ich mich noch
gut erinnere. Bei ihrem Anblick schießt mir das Blut in den Unterleib. Eine knallrote Korsage, die ihre Nippel gerade noch
verhüllt, mit 6 Strapsen daran, an denen ihre dunkelgrauen Nylons hängen. Davor hängt ihr Halbsteifer. Sie steht auf roten
10cm hohen Lack-High-Heels. Dazu oberarmhohe Satin-Handschuhe im gleichen rot. „Gefällt dir was du siehst?“ fragt sie
mich, ich kann nur Nicken. „Zieh dich aus“ meine Klamotten fliegen in die Ecke. „Ich sehe du freust dich mich zu sehen“ meint
sie als sie meinen nicht mehr ganz Kleinen sieht. „Übrigens, du Sau wirst mich nur noch mit Madame ansprechen, ist
das klar?“ Ich nicke nur. Sie zieht eine Augenbraue nach oben, „Ja, Madame“ korrigiere ich mich. Ich darf ihr in das
Nebenzimmer folgen. Ein 4×4 großer Raum, Gegenüber der Tür ein bodenlanger Vorhang aus knallrotem, dickem Stoff, in der
grauen Decke sehr viele Spots, aber trotzdem nur dämmrig. Rechts und links sind die Wände verspiegelt, ein grauer,
glänzender Marmorboden unter meinen Füssen. In der Mitte des Raums hängen 2 Seile von der Decke, unter die ich mich
stellen darf. Sie fesselt meine Hände an je einem Seil, und legt eine 1m lange Spreizstange an meine Knöchel. Ich hänge in
den Seilen. Gefällt dir das? fragt sie mich. Ich nicke nur. Ihr rechtes Bein schnellt nach oben, ihre Schuhspitze trifft hart
zwischen meine Eier. Ich hänge in den Seilen und lerne jodeln. „Ja, Madame“ keuche ich. Mein Pimmel wird größer bei der
Aktion, was sie auch sieht. „Du bist nicht nur devot, du Schlampe stehst auch auf Schmerzen?“ Sie tritt wieder zu. Ihr
Fußrücken trifft meine Bälle hart von unten. Noch zweimal tritt sie zu, mein Schwanz steht dabei waagerecht. „Dein Abgang
wird göttlich sein“ meint sie und tritt näher vor mich. Ihre linke hält meinen Schwanz fest, ihre rechte schiebt mir einen 12cm
langen Dilator in die Harnröhre und sichert ihn mit einem Gummiband hinter der Eichel. Sie tritt hinter mich, mit einem Paddel
bearbeitet sie meinen Arschbacken minutenlang. Dann ändern sich die Lichtverhältnisse, ich werde nur noch von vorne
angestrahlt, hinter mir ist es dunkel. Der Vorhang gleitet zur Seite und ich sehe die Häuserfront gegenüber. Hinter einem Fenster sehe ich eine weibliche Gestalt.

Madame knetet meine heißen Backen. „Ich habe meiner Freundin von gegenüber
geschrieben, dass sie zuschauen darf, wenn ich dich besteige, du hast doch nichts dagegen?“ Ich antworte mit den Worten:
Wie Sie wünschen, Madame. Sie tippt was in Ihr Smartphone und ihr harter Prügel reibt zwischen meinen roten Arschbacken.
Sie legt das Handy weg und locht bei mir ein und es dauert nur 2 Stöße ihrer Lenden und sie ist ganz in mir. „Du hast so ein
schöne enge Pussy“ meint sie dabei. Genüsslich fickt sie mich in den Arsch. Ich höre hinter mir die Tür aufgehen und Schritte
von Metallabsätzen. Sie begrüßt ihre Freundin während sie mich weiter penetriert. Die Freundin erscheint vor mir. Sehr
schlank, blasse Haut, auf ihren Lackpumps mit silberfarbenem Absatz 10 cm größer als ich. Darüber beigefarbene Halterlose
und sonst nichts. Eine weißblonde Perücke, dezentes Make-Up, ihre kleinen Titten stehen wie 2 halbe Pampelmusen vor ihr
und in der Mitte jeweils ein langer Nippel, und ein ziemlich langer, aber schlanker, steifer Schwanz. 22×4. Ihre Finger gleiten
über meine Brust, ihre Nägel kratzen über meinen Nippel, und ihre rechte spielt mit dem Dilator in meiner Urethra. „Du hast
dein Spielzeug gut vorbereitet, darf ich auch mal?“ meint sie. Madame zieht sich mit einem schmatzenden Geräusch aus
meinem Darm, ihre Freundin positioniert sich hinter mir. Beständig gleitet ihr schlanker Steifer immer tiefer in meinen Darm, ich
stöhne manchmal kurz auf, wenn sich meine Darmwindungen ich ihrer Länge anpassen. Abwechselnd werde ich von beiden
gefickt. Zuerst besamt mich Madame, heiß spritzt Sie mir ihren Samen in den Hintern. Dann entladen sich die 22cm ihrer
Freundin in meinem Darm. Ich bin geil ohne Ende und meine Klöten schießen mein Sperma los, aber es kommt nicht weit, der
Metallstab in meiner Pissritze ist im Weg. Madame stellt sich vor mich und mit der rechten zieht sie den Dilator aus mir raus, mit
der linken hält sie ein Schnapsglas vor meine Eichel. Langsam, aber beständig tröpfelt mein Sperma aus mir, minutenlang. Die
20 ccm im Glas sind erreicht. Sie hält mir das Glas vor den Mund. „Schluck du geile Sau!“ Ich zögere. Ich hänge immer noch
breitbeinig in den Seilen. Ihre linke hält mir die Nase zu und als ich den Mund aufmache schüttet sie mir den Inhalt des Glases
in den Mund. „Erst schlucken, dann atmen fordert sie mich auf. Salzig und zähflüssig schlucke ich an meinem eigenen Samen.
„Gut meine Schwanzhure, morgen darfst du auch unseren Saft trinken.“
„Bis dahin wirst du eingesperrt“ mit diesen Worten legt sie mir einen Schwanzkäfig an. Ich darf gehen.
Aus Morgen werden 4 Tage, mein metallener Käfig stellt mich unter Druck.
Seit 2 Tagen muss ich den Käfig tragen, ich bin angespannt und nervös. In der Schule fragt mich mein Klassenlehrer nach
Schulschluss am zweiten Tag ob er mich noch kurz sprechen könne. Die Klasse ist leer, bis auf ihn und mich, er sitzt immer
noch hinter seinem Pult und ich stelle mich seitlich neben ihn. Ich sei so abgelenkt. Was ja auch stimmt, denke ich. Ob das was
mit der Beule zu tun habe. Mein Käfig zeichnet sich deutlich unter dem Stoff der Hose ab, ich werde rot und fange an zu
stottern. „Ich darf doch mal“ meint er und ohne meine Antwort abzuwarten legt sich seine linke in meinen Schritt, seine Finger
fühlen den Käfig. „Zeig ihn mir“ ich werde knallrot, aber öffne meine Hose, ich trage keinen Slip. „Ich wusste die letzten Jahre
schon das du ein kleines geiles Stück bist“ seine Finger spielen mit meinen haarlosen Eiern und mit dem cockcage. An meinen
Eiern zieht er mich auf die Knie. „Und jetzt mach dein kleines Maul auf und blas meinen Schwanz bevor das
Reinigungspersonal kommt!“ Er öffnet seine Hose und legt einen halbsteifen frei. Seine Hände legen sich um meinen Kopf, er
benutzt ihn wie ein Sex-Spielzeug und schiebt nach Belieben meinen Mund rauf und runter auf seinem inzwischen steifen
14×4. Er fickt meinen Mund hart und schnell. „Was ich noch sagen wollte, du schwanzgeile Schlampe:
1. Ich will keine Flecken auf dem Boden, du schluckst alles. Wenn nicht gibt es einen Klassenbucheintrag.“
Was soll da drinstehen, frage ich mich. Peter hat meinen Samen nicht geschluckt? Geschrieben von meinem Klassenlehrer?
Witzig, der Kommentar unseres Rektors würde mich interessieren, wenn er das liest.
„2. Punkt. Ich werde öfters deine Hilfe benötigen“ die Befürchtung hatte ich auch schon. Sein Prügel zuckt und er entlädt sich,
in mehreren Schüben spritzt er mir seinen heißen Samen ins Maul. Ich schlucke mehrfach, aber kein Tropfen geht daneben, ich
darf ihn noch sauberlecken bevor er sein Teil wieder einpackt. „Wir sehen uns Morgen nach der sechsten“ Die ganze Nacht
über kommen meine Geilheit und mein Pimmel nicht zur Ruhe.
Tag 3 mit dem eisernen Ding um meinen Schwanz. 13 Uhr Schulschluss, ich bleibe an meiner Bank sitzen, mein Klassenlehrer
auch, bis alle weg sind. Ich darf meine Hosen unter meiner Bank deponieren und vor das Pult treten, ich trage nur noch meine
Sneakers und ein T-Shirt. Und meinen Käfig. Er steht auf und kommt um das Pult, aus seiner Hose schaut sein mittelgroßer
Schwanz mich aufrechtstehend an. Er stellt sich hinter mich, seine Hände kneten meine Bäckchen, sein Steifer berührt meine
Rosette. „Das willst du doch“ und schiebt mir sein Teil in den Arsch, er fickt mich ausdauernd, ich werde immer geiler, aber der
Käfig verhindert das ich komme. Minuten später spritzt er mir seinen Samen in den Darm. Als er sich beruhigt hat meint er das
wäre nicht das letzte Mal gewesen. Nach 4 Tagen werde ich wieder bei Madame eingelassen. Schon im Flur entkleide ich mich und trete fast nackt bis auf den
Käfig in den Wohnraum wo Madame und ihre Freundin auf mich warten. Beide, ich nenne sie jetzt mal Damen mit Schwanz,
tragen das gleiche wie beim letzten Mal. Ihre Schwänze hängen halbsteif vor ihnen und wippen leicht nach oben als sie mich
sehen. „Du Sau, du liebst die Unterwerfung? Vielleicht auch geile Dessous?“ fragt mich Madame. Ich schaue zu Boden
und antworte mit: Ja, Madame. „Dann werden wir dich jetzt anziehen“ dabei tritt Sie vor mich mit einer Tasche voller
Überraschungen. Sie hilft mir beim umkleiden. Zuerst schminkt sie mich, dann bekomme ich eine lange blonde Perücke
aufgesetzt. Einen zu kleinen, schwarzen Latex-BH, mit Löchern, aus denen meine kleinen Titten rausgepresst werden. Ihre
Freundin dokumentiert jede Phase meiner Verwandlung von Peter zu Petra mit ihrem Handy. Madame hilft mir in die
halterlosen weißen Nylons. Ein geiles Gefühl den Stoff auf der Haut zu spüren, ich werde immer geiler, der Käfig ist viel zu eng.
Sie zeigt mir ein Paar schwarze High-Heels in die ich steigen muss. Dann entfernt sie meinen Käfig, ein kurzer, aber fester Griff
von ihr an meinen befreiten Pimmel und er wächst sofort. „Wir wollen doch nicht das du geile Stute zu früh spritzt“. Sie bindet
mir die Eier mit einem roten Lederband die Eier ab, die Schwanzwurzel genauso. Ich darf vor den Beiden auf und ab gehen, mein Pimmel wippt waagerecht auf und ab. Auch die beiden scheinen meine Parade zu genießen, sie spielen sich gegenseitig
an ihren Steifen, die schon zur Höchstform gewachsen sind. „Sklave, wenn du den ultimativen Orgasmus willst, komm mit“ An
meinem Steifen zieht sie mich ins Spielzimmer nebenan. Die Seile von der Decke kenne ich schon. Mitten im Raum steht eine
Art Bock, Liegefläche ca. 60×40 Auf die ich mich legen muss, ich schaue auf den Vorhang. Madame stellt sich hinter mich. „Ich
habe noch ein paar Besucher eingeladen“ meint sie und der Vorhang gleitet zur Seite. Auf der anderen Straßenseite sind
mehrere Fenster erleuchtet und Silhouetten sichtbar. Wir haben Zuschauer als sie meine Rosette aufreißt und in mich eindringt.
Ihre Freundin stellt sich vor mich, zieht an meinen Haaren meinen Kopf hoch und schiebt mir ihren langen Prügel ins Maul.
Abwechselnd werde ich als 2-Loch-Stute benutzt. Madame stellt sich zuerst vor mich und wichst ihren Schwanz bis zum
Orgasmus. Sie spritzt alles in ein Sektglas, nicht wenig. Auch ihre Freundin stellt sich vor mich und ejakuliert in das gleiche
Glas, es ist halbvoll. Ich darf aufstehen und werde mit meinen Handgelenken an die Seile gebunden. Madame schiebt mir
einen Plug-in den Arsch, der mit einem Kabel verbunden ist, dann legt sie mir einen Kupferring hinter die Eichel, ebenfalls mit
einem Kabel dran. Ihre Freundin legt mir Kroko-Klemmen an meine Nippel, auch mit Kabeln. Die Strippen schließt meine
Madame an ein Tens-Gerät an. Zuerst vibriert es nur leicht in meinen Titten, dann folgt ein harter Stromstoß, fast gleichzeitig
durchzucken mich Stromstöße im Unterleib. Die Intensität nimmt zu. Ich zucke unkontrolliert, mein Pimmel auch. Ich stehe vor
der Glasfront und bin kurz vorm kommen. Die Freundin steht seitlich neben mir und hält mir das Sektglas an die Lippen. „Du
bist eine spermageile Sau, jetzt trink!“ Langsam läuft mir der nicht mehr warme Samen der beiden ins Maul. Salzig und
zähfließend, ich beginne zu schlucken. Gleichzeitig erhöht Madame die Stromstärke am Tens-Gerät. Ich zucke nur noch wie ein
Epileptiker. Trotz abgebundener Genitalien spritze ich meinen Samen bis an die Glasfront vor mir. Ich bekomme 2 Tage später von Madame eine WhatsApp, detailliert scharfe Aufnahmen von mir, von irgendwo gegenüber, wie
ich gefickt werde und meinen Samen an die Fensterfront schleudere. „Du willst doch nicht das ich die Bilder an deine
Verwandten und Bekannten schicke, sei in 2 Tagen bei mir“. Ich stehe 2 Tage später vor ihrer Tür. In dem bekannten Outfit,
ladylike, ein silberfarbenes Strechkleid, mit tiefem Dekolletee, das vorne bis fast unter ihren Schwanz geschlitzt ist, der sich
auch deutlich unter dem Stoff zeigt, ihre nackten Füße stehen auf 12cm hohen silbergrauen High-Heels, bittet sie mich herein.
Ich darf mich wieder um ziehen. Auf knallroten High-Heels mit 10cm Absatz stöckele ich durch den Flur. Schwarze Halterlose,
ein schwarzer Spitzenslip mit 2 Öffnungen, eine für meine Eier, die andere für meinen halb steifen, und eine Büstenhebe, auch
in schwarz, ergänzen mein Outfit. Und alles passt perfekt. So gehe ich in den Wohnbereich auf sie zu. Bei jedem meiner
Schritte wippt mein Halb-steifer auf und ab. Sie steht mitten im Raum, neben ihr ein älteres Paar. „Das sind die Fotografen, sie
möchten uns aus der Nähe zusehen. Du Sau hast doch nichts dagegen?“ fragt sie mich. Da ich perplex bin und nicht weiß was
ich sagen soll, nimmt sie das als Ja von mir. „Stell dich unter die Seile!“ herrscht sie mich an und sie bindet meine Arme an, ein
Déjà-vu kommt in mir hoch. Madame stellt sich hinter mich und zieht ihr Kleid etwas hoch, ihr steifer Prügel springt hervor. „Wir
wollen unsere Zuschauer nicht länger warten lassen“ Mit diesen Worten schiebt sie mir ihr Teil schräg von unten in meinen
Arsch. Mein Schließmuskel bietet keinen großen Widerstand mehr. Stehend werde ich von ihr gefickt. Das andere Paar steht
seitlich neben uns und schaut interessiert zu. Er hat eine beachtliche Beule in der Hose, sie spielt mit ihren Titten in der Bluse.
„Wollt ihr auch mitspielen? fragt Madame das ältere Paar. „Würden wir gerne“ meint die fremde Frau, „Aber mein Mann hat ein
kleines Problem, er ist sehr groß“. „Zeig mir den Schwanz“ antwortet Madame während sie mich weiter fickt. Er öffnet nahe vor
mir seine Hose und holt ein beachtliches Teil raus, 20×6. Seine Frau wichst ihn an und dastehen auf einmal 25cm, aber eine
Eichel mit 7cm Durchmesser. „Das kann der Sklave ab“ meint Madame und zieht sich aus mir raus. Der Fremde mit dem
Riesenteil stellt sich hinter mich, er zieht meine Backen aus einander, sein waffenscheinpflichtiges Gerät sucht meinen
Hintereingang. Langsam, aber beständig drückt er immer weiter, es schmerzt, ich stöhne laut, als seine riesige Eichel meinen
Schließmuskel aufreißt. Madame schaut nur zu als sich die fremde Frau vor mich kniet und meinen Schwanz hart wichst. Ich
stöhne lauter, als er sich immer tiefer in meinen Darm drückt. Ihr Mund saugt an meinem Schwanz, mit der linken krault sie erst
meine, dann seine Eier. Er stößt seine Baseball große Eichel immer tiefer in meinen Darm bis er mit seiner ganzen Länge in
mir ist. Ich schreie, Schmerz und Lust halten sich die Waage. Er fickt mich immer härter und tiefer, seine pralle Hoden schlagen
an meine Eier. Mein Pimmel ist gewachsen in ihrem Mund. Sie steht auf, vor mir und ihre rechte spielt mit meinem Steifen.
„Scheint dir zu Gefallen, du schwanzgeile Schlampe“. Ich hänge im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen, ein Baseball
großer Riemen reißt mir den Darm auf und fickt mich immer schneller. Mein Pimmel wippt auf und ab dabei. Es dauert nicht
lange, bis er mich mit seinem Samen beglückt. Tief in meinem Darm entlädt er sich. Er stöhnt laut dabei, mein Pimmel schwingt
auf und ab. Er zieht sein Prügel aus meinem Arsch. „Du brauchst noch mehr“ stellt seine Frau fest und schnallt sich einen
Gummipimmel um, blau, 30 cm lang und 8 cm im Durchmesser. Sie nimmt die Position ein, die Ihr Mann noch bis vor kurzem
hatte. „Ich darf doch auch mal“ Da mein Schließmuskel schon von ihrem Mann aufgerissen wurde schiebt sie mir das blaue Teil
ohne große Gegenwehr in meinen Arsch, immer tiefer. Irgendwann hat sich mein Darm sortiert, 30cm blaues Gummi stecken in
meinen Eingeweiden. Aus meinen Schmerzenslauten wird ein lustvolles Stöhnen. Sie fickt mich hart und schnell. Ich fange an
wie ein waidwunder Hirsch zu röhren. Ich stehe angebunden in dem Raum, werde von einem blauen Monster tief in den Darm
gefickt und mir steigt der Samen, ich komme gleich, mein Pimmel pulsiert mehr als waagerecht vor mir und Sekunden später
entleert er sich, fast einen Meter vor mir landet meine erste Ladung, 2 oder 3 folgen, selten so einen Orgasmus gehabt. Meine
Reitlehrerin hat das mitbekommen, langsam zieht sie den Gummischwanz aus mir heraus. „Mein Mann und ich würden ein
Wiedersehen mit dir Schlampe begrüßen“ meint sie von hinten. Sie ziehen sich wieder an und schauen zu, als Madame mich
von meinen Fesseln befreit. Mit schlaffen Extremitäten stehe vor ihr. Mein Pimmel zeigt nach unten und verliert gerade den
letzten Tropfen. „Viel ist ja nicht mehr mit dir los. Aber zum lecken reicht es doch noch, Sklave?“ fragt sie mich und setzt sich
breitbeinig aufs Sofa.

Fortsetzung folgt….

0 0 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x