Geil nach der Arbeit

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GEIL NACH DER ARBEIT

Nun nahte der erste Arbeitstag. Schon beim Duschen sah ich im Spiegel blaue Flecken auf meinem Po und da war sie: Die Erinnerung an die letzte Nacht. Es hat mir zweifellos gutgetan, endlich mal wieder richtig genommen zu werden. Und dieser Peter war auch noch dazu sehr ausdauernd. Kein Vergleich zu meinem Ex, dem Schnellspritzer.
Meine Pussy war noch leicht gerötet von diesem mächtigen Schwanz, der mich richtig aufbockte, aber da ich sehr nass war hatte ich „am Tag danach“ keine Schmerzen. Langsam wurde ich sexsüchtig. Es gefiel mir, mich neuen Spielerein hinzugeben und mit Nadine hatte ich natürlich eine perfekte Freundin dafür.
Ein Blick in den Schrank zeigte mir, dass ich gut vorbereitet war für diesen Job. Ich nahm ein Business-Kostüm, bestehend aus einem Rock, der eine Handbreite über dem Knie endete und oben gestretcht war. Darüber ein Blaser und darunter eine seidige Bluse, leicht transparent, damit mein durchsichtiger BH etwas verdeckt

war. Ich fühlte mich gut, machte ein Bild und schickte es Nadine verbunden mit der Frage „wie sehe ich aus?“. Die Antwort kam sofort: „Sexy sexy, ich würde dich flachlegen wenn ich Dein Chef wäre….“.
Das gab mir Selbstsicherheit und ich machte mir die Haare, so dass das Gesamtbild hübsch aber nicht aufdringlich sexy war.
Als ich in die 3. Etage der Firma kam, wo mein neuer Arbeitsplatz lag, war ich erstaunt. 5 Frauen in einer breiten Reihe arbeiteten nebeneinander. Abgetrennt durch eine Glaswand vom großen Büro meiner Chefin, die wiederum eine fest Mauer zum Chefbüro hatte. Das Chefbüro war offenbar mit einer Treppe zum Penthouse verbunden, in dem der Chef lebte.
Als ich pünktlich um 8 da war wurde ich auch schon nett begrüßt von meiner Vorgesetzten. Mit einem Glas Prosecco in der kleinen Küche dieser Abteilung, wo lediglich Herd, Spülmaschine und 3 kleinen Hochtische standen, stellte mich meine Vorgesetzte kurz vor mit den Worten „das ist Sonja, unsere neue Kollegin, die für Petra jetzt die spanischen und portugiesischen Märkte bearbeitet.

Es waren ausschließlich Frauen, die untereinander auch alle per Du waren. Nur mit Frau Wintherholer, der Abteilungsleiterin, war jeder per Sie. Diese meinte: Ich sehe dann mal nach, ob der Chef im Haus ist. Wenn ja, dann wird er dich sicher kurz begrüßen.
Nun ging meine Vorgesetzte wieder in ihr überaus großes Büro und ich sah mir mal alles in Ruhe an. Der Job an sich war einfach. Ich musste viel auswerten, aber das konnte ich.
In der Mittagspause kam ich dann erstmals in Kontakt mit meinen 5 Kolleginnen. Jede stellte sich vor und erzählte mir von der Firma und noch mehr vom Chef. Alle der 5 jungen Frauen verehrten ihn offenbar. Jede von ihnen hatte eine Geschichte zu erzählen über ihn, aber im Ergebnis kannte ihn keine richtig.
Die einzige war Ann-Kathrin, eine blonde großgewachsene nordische Schönheit. Die erzählte mir dass sie sich fast sicher ist, dass der Boss, wie ihn alle nannten, ein Verhältnis mit Frau Winterholer hat. Aber das sagte sie mir im Vieraugengespräch.
Alle 5 Frauen trugen Röcke und sagten mir, dass Hosen hier verpönt seien. Der Chef mag schöne Frauen und schöne Dinge.
So ging ich nach meinem ersten Arbeitstag nach Hause und war glücklich, einen schönen und nebenbei auch noch sehr gut bezahlten Job gefunden zu haben.
Ich legte die eleganten Business-Klamotten ab und duschte mich. Ich gefiel mir in der schönen, transparenten, Unterwäsche und meine Sexsucht wurde schon wieder entfacht. Immer dann, wenn ich am Vortag etwas gutes sexuell erleben durfte, war ich Tage danach immer noch heiß.
So musste zunächst der Duschkopf wieder seinen Dienst aufnehmen. Ich stellte den Strahl ein und nahm auf dem Badwannenrand platz und öffnete meine Schenkel. Diese waren schön rasiert und auch meine Scham war perfekt. Die leicht rosafarbenen Schamlippen öffneten sich und mein darunterliegendes Loch war noch leicht gedehnt vom Schwanz des Vortags.
Jetzt setzte ich den starken Strahl an und erzeugte wellenartige Stöße direkt auf die Klitt damit. Meine Brustnippel waren fest und empfindlich, und ich massierte mit einer Hand den rechten Knopf meiner Titten. Ich stöhnte laut und übersah dabei, dass das Fenster meines Duschbades geöffnet war. Ich wohnte in der Zwischenzeit ja alleine in der Stadt und übernachtete nur noch sehr gelegentlich bei meinen Eltern.
Ich stand jetzt auf und drückte meinen Rücken an die Wand und zog ein Bein an. Ich war so erregt, dass ich alles für einen prallen Schwanz getan hätte. In meinen Kopf tauchte wieder der Vorabend auf. Der , der ohne langes Vorspiel mich richtig rangenommen hat, gab mir genau das, was ich brauchte.
Jetzt kam mein Höhepunkt. Er kündigte sich langsam an und erreichte mich überfallartig. Meine ganze Scham zuckte und sogar mein Po nahm diese Schwingung auf indem er sich zugezogen hat und sich wieder entspannte.
So, jetzt raus aus dem Bad war mein Verlangen.

Ich zog mir meinen Pyjama an, der aus Seide war und sehr weit geschnitten ein gute Körpergefühl mir gab.
Nun lag ich da in meinem Appartement, und die Lust auf einem Schwanz wurde nach dem Orgasmus eher größer als kleiner. Es war Monat und eigentlich nichts los an diesem verregneten Herbstabend.
Um meine Langeweile zu vertreiben und gleichzeitig nach dem richtigen Kerl zu suchen, ging ich auf ein Dating Portal, auf dem ich seit längerer Zeit schon angemeldet war. Ich sah mir einige Männer an.
Eigentlich immer das gleiche. Geschönte Bilder und viel bla bla. Ich suchte -wenn überhaupt- nach einem schnellen Erlebnis und nach keiner Beziehung. Ein ganz junger Mann, 18 Jahre , zeigte sich in der engen Badehose und meine Phantasie sprang an, als ich den Blick auf sein nach oben gerichtetes, schräg in der Badehose positioniertes, Glied richtete.
Gut, mal sehen, ob der antwortet. Ich schrieb ihm: „Hallo, war suchst Du?“, seine Antwort kam sofort: „ein schnelles Erlebnis, ich studiere hier und komme eigentlich aus Bozen in Südtirol“. Meine nächste Frage war „hast Du eine Freundin?“, er antwortete „ja, aber die ist weit weg“. Ich schrieb ihm, dass ich ihn gerne ohne langem hin und her treffen möchte, um Sex zu haben. Er fand das wunderbar und meinte „wo?“. Ich komme zu dir in die Studenten-WG und wir treiben es, dann fahre ich wieder“. Er antwortete „gut möglich, dass wir gestört werden“. Ich schrieb ihm, dass mich das nicht stören würde und ich mich gerne zeige. Ich postete ein Nacktbild von mir und er war hin und weg. „Du siehst ja mega aus…“ meinte er. „Schön, dass ich Dir gefalle, aber ich bin älter als Du…“. Er gab mir seine Adresse und ich zog meine Business-Klamotten wieder an weil ich mir dachte, dass ihm das bestimmt gefallen würde.
Er wohne im 5. Stock eines Hochhauses im Norden von München. Ich klingelte, die Türe öffnete sich und er sagte: „Bitte in den 5. Stock“. Dort angekommen wartete er schon im Slip mit den Worten: „komm rein…aber ich bin nicht alleine“.
Tatsächlich waren noch zwei junge Studenten da, die offenbar schon wussten, dass ihr Mitbewohner Sex haben wird mit mir. Sie schauten mich prüfend an und ich lächelte freundlich zurück. Mich machte es geil, Fickschlampe zu sein, und ich zog meinen Blazer aus, so dass ich nur noch meine transparente Bluse mit dem sehr transparenten BH am Oberkörper trug. Jeder der beiden Kerle und insbesondere Philipp, mein ausgewählter Ficker, bekamen große Augen.
Ich saß nun auf der Couch mit einem Glas Rotwein in der Hand, der sehr gut war. Einer der Jungs meinte, dass seine Eltern in Südtirol ein Weingut hätten. Der Blick richtete sich auf mich und alle 3 waren leicht bekleidet. Wir redeten oberflächlich bis dann Philipp meinte, wir können auch in sein Zimmer gehen wenn ich will. Meine Antwort war „Nein, lass uns noch hier etwas zusammen sein. Es ist gerade so nett mit Euch 3“. Ich genoss die lustvollen Blicke der 3 Studenten und der Rotwein verfehlte seine Wirkung nicht. „Oh, es ist aber warm hier. Stört es Euch wenn ich mich auch etwas entblättere?“ Die Jungs lächelten und mir war klar, dass ich ihnen keinen größeren Gefallen tun konnte. Ich sah auch bei einem, dass das Boxershort kaum mehr ausreichte, um die Erektion seines Gliedes zu verdecken. Ich stand also auf und entledigte mich zunächst meinen High-Heels. Ich stellte sie vor das Wohnzimmer, in dem auch die Küche war. Dann ging ich langsam zurück und stellte mich vor die Couch und öffnete den seitlichen Reißverschluss meines Rockes und streifte diesen langsam über die Knie ab und hob ihn auf. Dabei wurde der Blick auf meine Beine freier und die halterlosen Strümpfe mit Rüschen sahen sicher sehr erotisch aus. Ich war nass. Mich zu zeigen machte mir Freude. Und die Jungs waren alle sehr offen. Sie meinten ja noch dass ich in den Nebenraum gehen werde, um mich dann von einem ficken zu lassen. Aber das war längst nicht mehr meine Absicht: Ich wollte sie alle! Aber wie stelle ich es an?
3 junge und geile Männer warten darauf, mich einnehmen zu können. Meine Möse reagierte schon jetzt und ich befeuerte die Jungs jetzt auch noch indem ich meine bluse weiter öffnete. Alle Knöpfe waren jetzt offen, so dass man seitlich meine im BH eingepackten Brüste und meine spitzen Knospen sehen konnte.
Philipp wollte jetzt endlich mit mir alleine sein. Aber ich blockte ab mit den Worten „warte Philipp, wir können doch gemeinsam schöne Dinge tun. Deine Freunde sind doch auch geil….“. Er hatte ja keine Wahl und musste einverstanden sein.
Alle 3 Jungs kamen gerade vom Fußball und waren wohlriechend und frisch geduscht. Dies war wichtig für mich. Ich zog nun meine Bluse ganz aus und die 3 sahen gespannt zu. Jeder verdeckte aus Scham sein pralles Glied und ich wusste, dass ich mir jetzt einen schnappen musste, um den anderen die Scham zu nehmen.
Komm zu mir Philipp, waren meine Worte. „Nein, nicht hier“. „Doch Süßer, ich will dich vor Deinen Freunden…“. Er trat nun an mich heran. Ich saß und er stand vor mir mit seinem prächtigen Schwanz, von dem er mir vorher ja schon ein Bild geschickt hatte.
Ich zog seine Boxer Short runter über seine Knie und der junge Schwanz stand prall. Eine sehr mächtige Eichel und ein dicker Holm waren ein wunderschöner Anblick. Ich nahm ihn sofort in den Mund und blies ihn an. Aber nur sehr kurz, denn ich wollte die anderen beiden ja auch mitnehmen. Ohne dass ich mir die Namen gemerkt hatte nahm ich den jungen Mann, der neben mir saß, und beugte mich über seine Hüfte. Er hatte eine Radlerhose an, die ich aber auch abstreifte. Sein Glied war anders. Eine sehr dicke Vorhaut und der Schwanz dann kleiner und dicker und auch noch nicht so steif. Ich bat ihn, meine Nippel zu massieren. Das tat er mit viel Feingefühl.
Aber da war auch noch ein dritter junger Mann. Der war der kleinste von allen. Etwa um die 165 bis 170, breite Schultern und noch sehr schüchtern. Aber er zog sich aus und sah mich fast hilfesuchend an. Jetzt musste ich jeden Schwanz anblasen und ich begann bei dem Studenten, der gerade meine Brüste massierte. Ich lutschte sein Glied steif, so dass die Vorhaut über die Eichel gelangte und ich sah, dass sein Schwanz sehr steil nach oben ragte. Ich malte mir schon aus wie das sein würde, wenn er von hinten in mir war.
Der Tisch war bis auf die Ausnahme von einigen Gläsern leer, so dass ich mich auf diesen legte und meine Pussy freilegte. Die jungen Männer sollen sich jetzt satt sehen an mir um mich dann ordentlich zu ficken.

Meinen schönen Slip ließ ich mir von Philipp ausziehen und meine feuchte Grotte war jetzt für alle 3, die nebeneinander mit ihren strammen Schwänzen sich hinstellten, einzusehen.
„Los Philipp, mach den Anfang“. Ich gab ihm ein Kondom, welches er im nu übergestreift hatte und ich rückte mit meiner Hüfte ganz an den Rand des überaus großen und massiven Holztisches. Mein Schlitz war bereit. Er war nass und in der richtigen Position. „Komm Philipp, steck ihn rein in meine Muschi“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und er legte los. Ich sah ihm in die Augen und ich wusste, dass er nicht lange durchhalten würde. Der Anblick meines Körpers, dann sein Gefühl: Alles deutete auf einen frühen Abschuss seines Spermas hin, aber er hielt sich gut. Er fickte mich und die Größe seines Gliedes war ideal. Nun nahm ich mir den Jungen mit der engen Vorhaut und dem weit nach oben gekrümmtem Schwanz vor. Ich bearbeite ihn mit der Hand während Philipp mich fickte. Der kleinere Student stand da und wartete auf meine Aufforderung. Ich nahm zunächst seine Hand, denn er war mit der Situation etwas überfordert. Aber auch er soll auf seine Kosten kommen und ich fasste ihn an seinen Hoden, zog diese nach unten und er stöhnte sofort. Seine Eier waren prall und ich wusste, dass auch er es dringend nötig hatte.
Philipp fickte wie ein junger Stier und ich wollte auch noch andere Schwänze in mir fühlen. Besonders machte mich der nach oben gekrümmtem Schwanz an.
Ich nahm also die Hüfte von Philipp und schob ihn nach hinten, wodurch sein Glied aus meiner Vagina schlüpfte. „Los Philipp, setzt dich auf die Couch und lass deine Freunde auch ran…“ waren meine Worte.
Die Positionsänderung war da. Philipp setzte sich auf der Couch nieder und ich kniete mich vor ihn hin und zog den Gummi von seinem Schwanz. Voller Lust nahm ich den Kolben in den Mund und präsentierte meinen Po den beiden anderen Jungs. Insbesondere den nach oben gekrümmtem Schwanz wollte ich unbedingt in mir fühlen.
Ich nahm also die Hoden von Philipp und zog sie nach unten und gleichzeitig fickte ich mit dem Mund seinen Schwanz. Eine Methode, die ich mir aneignete und die jeden Mann sofort zum Spritzen brachte. Ich wollte den Saft von Philipp schlucken. Ich war geil auf sein Sperma.
Sein Schwanz wurde größer und sein Höhepunkt kam. Mit lautem Stöhnen schoss er ab und ich schluckte intensiv.
Nun stand ich auf und beugte mich über den Tisch und spreizte meine Beine, die lediglich mit meinen halterlosen Strümpfen noch bekleidet waren. Ich wusste genau, was ich wollte: Den gekrümmten Schwanz einführen, weil dieser ja ideal wäre für meinen G-Punkt.
Er machte brav mit und ich zeigte ihm, wohin sein Schwanz kommen soll. Ohne Gummi war ein Risiko, aber ich so erregt, dass ich ihn sofort haben wollte. „Wird schon gut gehen…“ dachte ich. Philipp war immer noch, wie benommen von seinem Abschuss und der andere Junge watete, bis er auch durfte. Aber ich wollte ihn gleichzeitig blasen.
Ich bat ihn, sich vor mich zu stellen und ich verließ den Tisch und beugte meinen Oberkörper nachunten über sein Glied.
Alles geschah wie im Zeitraffer. Aber der junge mit dem gekrümmten Glied fand mein Loch nicht vor Aufregung. Ich nahm seinen Schwanz und führte ihn ein. Sofort fühlte ich, dass mich dieser Schwanz zum Orgasmus ficken würde. Ich wurde laut und alle bemerkten, dass ich bald kommen würde.
Ich nahm also den Schwanz des vor mir stehenden Studenten in den Mund und bemühte mich, auch ihn zum Abspritzen zu bringen. Gleichzeitig wusste ich, dass der Druck des Schwanzes, der in meiner Pussy war, nicht nur für einen Orgasmus sorgen , sondern auch eine Fontäne auslösen würde.
In meinem Mund wurde ein junger Schwanz immer dicker und in meinem Fickloch wurde der G-Punkt massiert und ich war in kompletter Ektase. Den Schwanz nahm ich aus dem Mund und leckte seine Spitze und wichste ihn. Ich fühlte, dass er sofort abspritzen würde. Gleichzeitig fickte der junge Student mit aller Kraft, die er hatte.
Sperma in meinem Gesicht und gleichzeitig einen Höhepunkt: Das hatte ich noch nie.
Ich zog den gekrümmten Schwanz anschließend aus meiner Pussy und wichste ihn leer, so dass auch er gekommen war.
Alle 3 waren ganz ruhig und leicht beschämt.
Wie war es? fragte ich. „Wahnsinn“ sagte Philipp. Ich ließ das Sperma in meinem Gesicht und zog mich von den lusterfüllten Augen der 3 jungen Männer an und verabschiedete mich.
An diesem Abend fuhr ich noch zum Tanken, um mir eine Cola zu holen. Den Saft des jungen Mannes behielt ich im Gesicht, was mich wahnsinnig erregte.
So ging ein erfüllter Tag zu Ende.

IM ARBEITSKOSTÜM AUF DER GÄSTETOILETTE UND DIE NEUEN NACHBARN

Das Arbeitsleben wurde zum Alltag und meine Lust wuchs schon oft während der Arbeitszeit. Völlig überraschend und ohne Voranmeldung meldete sich meine Pussy und ich fühlte die leichte Feuchtigkeit wie sie an meinem Höschen haftete.
Meine Phantasie war immer gefangen in sexuellen Gedanken. Ich war spitz. Und irgendwann beschloss ich, es mir auf der Toilette zu besorgen.
Kurz nach der Mittagspause ging ich auf die Gästetoilette, die sehr groß war und natürlich von den Reinigungskräften im in einem Topzustand gebracht wurde. Dort angekommen öffnete ich mir zunächst die Bluse, dann begann ich, an den Brüsten zu spielen.
Meine spitzen Warzen waren schnell sehr erregt und ich fühlte, wie meine Scham diese Signale aufgenommen hat. Die Klitt war aktiviert! Nun schob ich meinen engen Rock nach oben, um mir Zugang zu verschaffen. Ich stand immer noch vor dem großen Spiegel und sah meinen Körper an. Das gefiel mir sehr.
Meine Finger waren nun auf der Außenseite meines schon angefeuchteten Höschens und ich fühlte meine Lust immer stärker. Ich blickte nach unten und sah meine Beine und meine Finger, die kreisförmig auf dem Höschen kreisten.
Es musste schnell gehen und ich streifte den Slip ab, setzte mich auf die Abdeckung der Toilette und stellte meine Beine auf. Dabei zog ich die Knie an und meine Scham öffnete sich ganz automatisch. Sie war nun schon tropfnass. Ich nahm 3 Finger und war ganz vorsichtig beim Eindringen in den Spalt. Ein tiefer Lustseufzer konnte von mir nicht verborgen werden und ich begann dann auch schon mit Fickbewegungen. Ich war schwanzgeil und ich wurde immer noch geiler.
Jetzt nahm ich die Finger aus der tropfnassen Spalte und fingerte mich ab. Schon mit leichtem Druck auf die Klitt löste ich einen gewaltigen Orgasmus aus, denn die Situation, notgeil zu sein und sich auf der Toilette zu befriedigen war etwas Besonderes.
Ich wischte die tropfende Spalte mit Toilettenpapier trocken und zog auch den Slip ganz aus, denn er war zu nass. Meine Lippen erhielten frischen Lippenstift und die leichte Röte meiner Wangen sollte mich nicht verraten, so hoffte ich.
Am Arbeitsplatz wieder angekommen sprach der Chef erstmals mit mir seit seiner Begrüßung. Er war schon ein ausgesprochen attraktiver Mann. 185 groß, sportlich, kein Bart, kein Tatu, ausgestattet mit einer sehr männlichen Figur und einem dominanten Auftreten. Er wollte wissen, wie es mir, denn gefiele im Unternehmen und ob mir die Arbeit auch Spaß machen würde. Ich gab natürlich eine positive Nachricht. Er stand ganz nahe bei mir am Schreibtisch und ich sah die Beule in seiner Hose. Er hatte ganz sicher ein starkes Glied, das schon im schlaffen Zustand sich abzeichnete. Meine Phantasie ging mit mir durch und ich fragte mich wie es wohl sein würde, von diesem Mann überwältigt und in seinem Büro, das ich noch nicht einmal kannte, genommen zu werden.
„Nicht wundern Sonja, wir alle werden immer verlegen wenn er neben uns steht, nur Frau Winterholler nicht..“. Alle Kolleginnen lachten und stimmten zu. Lydia war die gesprächigste Kollegin und von der erfuhr ich auch, dass man über das Privatleben des Chefs sehr wenig erfahren würde. Frau Winterholler habe jedoch einen Mann, der sie gelegentlich auch im Büro abholt und die Beziehung macht offenbar einen glücklichen Eindruck.
Dann fuhr ich nach Hause und fand einen Zettel in meinem Briefkasten vor mit dem Text „hallo, wir sind die neuen Nachbarn Anke und Uli, schau bitte bei uns mal vorbei….“. Da sie direkt neben mir waren, Wand an Wand waren beschloss ich, am nächsten Tag dort mal zu klingeln.
Es wurde schnell Abend und das ansonsten ruhige Haus wurde unruhig, da die neuen Nachbarn offenbar die neue Wohnung mit einem Fick einweihen wollten. Sie hatten offenbar vergessen, das Schlafzimmerfenster zu schließen. Da mein Balkon dort direkt angrenzte setzte ich mich interessiert auf den Balkon, um zu lauschen. Der Fick war schon im vollen Gange: lautes Stöhnen, Schläge auf den Po und Lustschrei von ihr waren zu hören. „Los, fick mich. Fester, los“ Sie gab das Kommando vor und er bediente sie. Sie begleitete jeden Stoß, den sie erhielt mit einem lauten „ja!“.
Dann wurden ihre Schreie noch lauter und sie kündigte offenbar ihren Höhepunkt an. Sie schrie laut: „Besorg es mir Du Schwein, los fick Deine Hure“. Kurz danach erfuhr sie wohl die Erlösung und sie schrie laut „mach weiter, pack mich, ich komme“. Nach etwa 15 Minuten kehrte erstmal Ruhe ein. Dann aber ging es weiter. Sie wurde offenbar von ihm gefesselt und ausgepeitscht, denn das zischen eines Gürtels und dessen Aufschlag auf den Po war hör für mich. Ich saß immer noch nur wenige Meter entfernt vom lustvollen Ort des Geschehens. Ja: Sie wurde versohlt von ihm, und zwar kräftig. Sie zählte laut der Schläge und er schlug so hart zu, dass sie immer weinerlich wurde. Bei 25 war Schluss, aber nur mit den Schlägen. Sie seufzte und bekam offenbar seinen Schwanz in den Po denn sie schrie laut: „Du Arschficker, los: Mach doch“. Dann drang er vermutlich in sie ein was zur Folge hatte, dass sie laut aufschrie. Es muss wie ein Stich gewesen sein. Dann hörte ich ihren Po klatschen und er stöhnte laut. Sie beleidigte ihn: „Du Schwein tust mir weh“. Sie war bestimmt fixiert und er jagte ihr bestimmt seinen Samen in ihren Hintereingang.
Ich war natürlich wieder tropfnass und begann schon auf dem Balkon -es war ein lauer Abend- mich anzufassen. Ich starrte auf das Schlafzimmerfenster und wartete, was mir noch geboten werden würde. Es machte mir Freude, meine Spalte zu fingern während das Paar da drinnen fickte.
Nun kamen mir die 3 Studenten wieder in den Sinn: Solche muss es doch mehr geben.
MIT NADINE AUF TOUR
Ich rief meine Freundin Nadine an um ihr von den fickgeilen neuen Nachbarn zu berichten. Ich sagte ihr, dass ich gehört habe, wie er sie mit dem Gürtel oder mit einer Peitsche geschlagen hat um sie anschließend in den Po zu ficken. Nadine wurde kann wuschig und sagte immer wieder „erzähl“. Ich sagte ihr auch, dass ich mich auf den Balkon gesetzt und dabei masturbiert hatte. Sie war erregt durch meine ausführliche Schilderung und meinte nur „lass uns heute noch war machen gemeinsam“. Ich fragte sie, was sie denn gerne machen würde.
Sie würde gerne mit mir „ausrücken“ und vorher einen tollen erotischen Plan schmieden. „Einverstanden“ sagte ich zu ihr. „Gut, dann komme ich kurz vorbei“. Wenige Minuten später stand sie vor der Türe. Sie trat ein und ich bekam den üblichen Zungenkuss von ihr verbunden mit einem Griff in meinen nackten Po, denn ich hatte unter meinem Minikleid nichts an. Jeder Zungenkuss von ihr hatte immer etwas leidenschaftliches.
Sie wusste ja, dass ich mich vor einiger Zeit von 3 Studenten ficken haben lasse und darauf spielte sie an. Sie meinte: „Lass uns eine Anzeige formulieren mit folgendem Text. Zwei geile Frauen suchen 4 Studenten für intensives Vögeln jetzt und sofort auf einem Parkplatz“. Ja, Parkplatzsex war neu für mich. Das wollte ich unbedingt mal machen. Ich habe ja schon mal zugesehen.
Wir schalteten diese Anzeige und warteten genüsslich. Nadine nahm tiefe Einblicke bei mir. Ihre Blicke glitten von meinen sichtbaren Titten bis zu meiner Spalte, die ich ihr auch ganz offen zeigte.
Dann wurde unsere Wartezeit unterbrochen, denn die Nachbarn fickten sich in die zweite Runde. Nadine war frech mit allem was sie tat. Sie ging sofort auf den Balkon und sah in das Schlafzimmer, indem sie sich über die Balkonbrüstung lehnte. „Der fickt sie von hinten.“ meinte sie.
Ich kannte Nadine ja gut und ich wusste, wie schnell sie nass und geil wurde. Sie konnte es kaum erwarten, um die Antworten auf unsere Anzeige zu sehen. Und tatsächlich: Viele Jungs hatten sich beworben. Wir forderten alle auf, uns Schwanzbilder und Bodybilder zu schicken. Fast alle zeigten sich. Wir hatten die Qual der Wahl, waren uns aber schnell einig, dass wir offensichtlich ganz ganz junge Studenten auswählen werden. Es waren 4 Freunde, von denen jeder seinen Schwanz präsentierte und jeder seine Vorlieben schrieb. Da war von devot bis dominant alles dabei, was gut war für uns und mit was wir was anfangen konnten.
Wir verabredeten und auf einem ruhigen Parkplatz direkt an einem Waldstück gelegen im Vorortbereich des Münchner Norden. Wir schrieben, dass die Jungs wohlriechend und frisch geduscht nur mit Slip bekleidet im Auto warten sollten bis wir kamen.
Sie akzeptierten natürlich und wir machten uns aufgestrapst auf den weg. Ich hatte einen leichten Mantel und darunter nur Heels, einen Slip und einen BH an sowie schwarze halterlose Strümpfe ab, Nadine kam im Jogginganzug mit schöner Wäsche darunter. Während der Fahrt ging Nadine nach hinten und zog den Jogginganzug aus und massierte von der Rückbank aus meine Brüste. Wir waren zwei besonders geile Fickschlampen. Das sagte Nadine auch: „Wir beide sind schon richtige Huren, oder?“ Ich lächelte voller Vorfreude.
Die Stelle lag am Waldrand. Ruhig, uneinsehbar und um die Zeit auch ohne störende Autofahrer.
Wir sahen in einem älteren Auto die 4 Jungs sitzen. Nadine sage sofort: Wow, die sind ja noch richtig jung. Und tatsächlich. 4 Jungs saßen im Slip in deren Auto und warteten auf uns. „Wo wollen wir ficken“ fragte ich Nadine. Nadine meinte nur, lass uns mal rübergehen. Wir parkten das Auto ohne es abzuschließen und gingen mal rüber. Nadin entblößte ihre Brüste und schob den BH dabei kurz nach oben.“Und, gefällt euch was ihr seht??
Die Antwort war klar. Nadine nahm sich gleich einen und sagte: „komm Süßer, steig aus.“
Auch ich ging auf das Auto zu und holte mir von der anderen Seite den Fahrer des Wagens, öffnete die Türe und fasste ihm gleich zwischen die Beine. Ich war geil und benötigte kein langes Vorspiel. Was ich brauchte, war ein Schwanz.
Der junge Fahrer hatte einen schönen und gepflegten Schwanz. Vollständig rasiert und wohlriechend. Der Beifahrer stieg auch aus und ich nahm mir natürlich auch den vor.
Ich nahm seine Hand und führte sie zu meiner Brust, so dass ich den Fahrer von vorne bedienen konnte. Ich hatte ja Erfahrung darin wenn es jetzt darum ginge, zwei Männer zu bedienen. Ich wusste, dass beide Schwänze steif sein müssen, bevor ich einen der beiden eindringen ließ in mich. Ich ging in die Knie und stellte beide Männer nebeneinander. Einen bediente ich mit der Hand, den anderen mit dem Mund. Schon in kurzer Zeit hatte ich zwei prächtige Kolben aufgerichtet, die standen wie eine Eins.
Es war so weit. Ich zog dem Fahrer ein Kondom über um ihm dann meinen Po hinzuhalten. Er wahr sehr sehr jung, das konnte ich fühlen. Er meinte nur: „das ist das erste mal für mich…“ . Das erregte mich noch mehr. Ich führte seinen prächtigen, offenbar auch beschnittenen, Schwanz mit der festen und prallen Eichel ein. Der Saft meiner Pussy sorgte dafür, dass ich das Kondom nicht fühlte und jeder Stoß bei mir gut ankam. Er hielt nicht lange durch, das war mir klar, aber sein Teil schwoll sehr gut an und füllte mein Fickloch aus. Nun schnappte ich mir den anderen, der nur darauf wartete, von mir geblasen zu werden. Ich bließ ihn ohne Gummi, weil ich Sperma liebte und keine Angst hatte vor einer ansteckenden Krankheit, denn die Jungs waren sauber und gepflegt.
Nun hatte ich einen Schwanz im Mund und einen in meiner Pussy. Ich hörte Nadine, die laut wurde, weil sie offenbar gut gefickt wurde. Sie lag auf der Kühlerhaube und wechselweise fickten sie die beiden anderen Jungs.
Laut hörte ich „komm, fick du jetzt meinen Arsch…“ . Und ein lauter Schrei war zu hören als einer der jungen Männer mit seinem Glied in ihr Poloch stieß. Sie begleitete jeden Stoß mit einem Schmerzschrei, was offenbar diesen jungen Ficker nicht davon abhielt, weiterzumachen. Als er in ihr seinen Saft ablud so fühlte das Nadine offenbar und sie schrie „ja, ja, ja: pump mich voll. Los…“
Ich hatte immer noch den prallen Schwanz im Mund und einen strammen Jüngling in meiner Möse, der jetzt dann kommen wird. Ich kann nicht mehr sagte er und spritzte in den Gummi. Auch sein Freund wurde immer lauter und ich legte meine Titten frei um sie zu massieren. Als er seine Ladung in meinen Mund spritzte ließ ich diese über meine Mundwinkel auf meine Titten tropen. Aufrecht sah ich diesem Jüngling in die Augen. Verlegen waren seine Blicke, aber ich war ohne Orgasmus sehr befriedigt, weil es einfach guter Sex war.
Nadine hatte den Po voll, meine Titten waren voller Ficksahne und wir machten uns auf den Weg zurück. Beschämt zogen sich die Männer an und auch wir fuhren.

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bengel07
Erfahren
4 Monate vor

Herrlich dies geile Weib, da möchte man gerne noch mehr Ficktreffen von ihr lesen, ich hätte ja gedacht das noch mit den neuen Nachbarn gefickt wird.

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