Die Schwiegermutter Teil 2
Veröffentlicht amAm nächsten Morgen plagte mich das schlechte Gewissen. Ich fragte mich, wie es Inge wohl ging. Ich ging zum Bäcker und kaufte ein paar Brötchen, um ihr welche zu bringen. Ich brauchte einen Grund, um sie zu sehen.
Ich klingelte an ihrer Tür und eine sichtlich verkaterte Inge machte mir die Tür auf. „Moin, komm rein“, sagte sie etwas verhalten.
Ich ging in die Küche und legte die Brötchen auf den Tisch. „Ich dachte, du könntest etwas zu essen gebrauchen.“ Inge lächelte verlegen. „Ich mach’ dir was“, sagte ich.
Ich machte Kaffee und deckte den Tisch, während Inge etwas Zeit im Bad verbrachte.
Als sie herauskam, setzte sie sich wortlos an den Tisch und frühstückte mit mir. Sie konnte mich kaum ansehen.
„Geht’s dir gut?“, fragte ich besorgt. Sie schaute in ihre Kaffeetasse und antwortete: „ Ja, aber mir ist das mit gestern ziemlich peinlich. „Ich muss mich,
glaub’ ich, entschuldigen.“Ich schaute sie verständnisvoll an: „Entschuldigen?“ Wofür? Du warst der Wahnsinn. „Ich muss mich entschuldigen, weil ich deine Situation ausgenutzt habe.“ Ich schaute zu ihr. „Du hast mich so wild gemacht, dass ich mit dem Gedanken gespielt habe, noch zu dir herüberzukommen.“ Inge hielt sich die Hand vor die Stirn. „Und ich habe nackt im Bett gelegen und gehofft, du kommst mir nach.“ Wir lachten beide laut und die Stimmung wurde lockerer.
„Wie gehen wir jetzt damit um?“, fragte sie mich. „Habe ein sehr schlechtes Gewissen Gabi gegenüber und weiß nicht, was ich machen soll, wenn sie wieder da ist.“ Inge schaute mich an. „Wir dürfen das nicht mehr machen.“ Ich schaute sie enttäuscht an, aber verstand es natürlich. „ Ok, das verstehe ich. Wir behalten das für uns. „Gabi hat ja gesagt, wir sollen uns umeinander kümmern“, scherzte ich. Gabi streichelte mein Gesicht: „Du bist echt ein Lieber, ich könnte schon wieder über dich herfallen.“ Sie grinste. „Dann gehe ich mal schnell, bevor du dich wieder an mir vergehst“, frotzelte ich und stand auf. Inge brachte mich zur Tür. An der Tür angekommen, nahm ich sie noch einmal in den Arm und hielt sie ganz fest. Ich flüsterte ihr ins Ohr. „Aber eines brauche ich jetzt noch.“ Meine Hände griffen an ihre Pobacken und ich zog sie zu mir, sodass sie die Beule in meiner Hose spüren musste. Inge stöhnte: „Ich hatte ja keine Ahnung, wie sehr du mich magst.“ Ich knetete ihre Backen fest und Inge genoss es sichtlich und rieb ihren Unterleib an meinem. Durch ihre Jogginghose spürte ich, dass sie auch keinen Slip trug. „Oh, keinen Slip?“ „Du kleines Luder“, sagte ich. „Ja, ich komme gern schnell zur Sache.“ Sie gab mir einen Kuss und schob mich weg. „Und jetzt geh. Ich muss erst mal kalt duschen.“ Sie schob mich raus und schloss die Tür.
Ich ging zurück in meine Wohnung, setzte mich ins Wohnzimmer und checkte erst einmal mein Handy. Zwei Nachrichten von Gabi. Sie hatte mir ein Foto geschickt. Ich öffnete es und es war ein wirklich gelungenes Foto von Gabis kleiner Muschi. Sie hatte sich von hinten vorgebeugt im Spiegel fotografiert, sodass man ihren wirklich schönen Arsch und ihre mit zwei Fingern gespreizte Muschi sehen konnte. „Wir vermissen dich.“ stand unter dem Foto.
Ich kam mir etwas schäbig vor mit dem, was ich hier trieb. Mutter und … der Traum vieler Männer, aber moralisch doch recht fragwürdig. Egal, ich liebte meine Frau und ich war geil.
Mit dem Handy in der Hand und etwas Toilettenpapier bewaffnet setzte ich mich ohne Hose auf das Sofa, um mir erst einmal ordentlich einen von der Palme zu wedeln.
Ich machte ein Foto von meinem Ständer in der Hand und schickte es Gabi. „Und wir denken an dich“, schrieb ich darunter. Meine Ex-Frau war ein wirklich geiles Miststück im Bett, und wenn wir nicht zusammen waren, schickten wir uns immer Fotos und Nachrichten. Sie war genauso geil wie ihre Mutter.
Meine Gedanken kreisten wieder um Inge, während ich meinen Schwanz massierte. Ich schaute immer wieder auf das Foto auf meinem Handy, aber ich
hatte nur Fantasien mit meiner geilen Schwiegermutter.Schließlich ließ ich meiner Fantasie freien Lauf. Ich schloss die Augen und spürte Inges großen Hintern in meinen Händen, ihren Kuss und ihren Geruch. Ich stellte mir vor, wie sie mich geil in Reiterstellung abfickte, ihre großen, schweren Brüste über meinem Gesicht. Mein Schwanz pochte in meiner Hand, als ich den Schlüssel in der Haustür hörte. Ich erschrak und öffnete die Augen. Es konnte eigentlich nur Schwiegermutter sein. Ich saß hier mit meinem Schwanz in der Hand und gleich kommt jemand in den Raum. Ich hätte natürlich hektisch alles einpacken können, aber ich beschloss einfach weiter zu wichsen und volles Risiko zu gehen. „Entweder es gefällt ihr, was sie sieht, oder sie geht.“ Dachte ich. Die Tür ging auf und Inge betrat den Raum. Sie kam wohl gerade aus der Dusche, denn sie trug einen Bademantel und ihre Haare waren noch feucht.
Als sie mich bemerkte, stockte sie kurz. „Komm rein. „Ich habe gerade an dich gedacht“, sagte ich und wartete auf ihre Reaktion. „ Ich auch an dich. Deshalb bin ich hier. „Hab versucht, mich abzulenken, aber ich konnte nicht.“ Sie ging auf mich zu. Lass dich nicht stören, ich setze mich hierher und schaue dir noch ein wenig zu. Sie setzte sich auf den Sessel gegenüber von ihr, Bademantel und mir, und gab die Sicht auf ihre kräftigen Oberschenkel frei. Ich hatte keine Scheu, mich zu zeigen, denn meine Frau wollte mir oft beim Wichsen zusehen.
Ich begann, meinen Ständer zu bearbeiten, und öffnete meine Beine, um ihr die volle Sicht zu bieten. „Du hast einen wirklich schönen Schwanz, mein Schatz.“ „Brauchst du noch etwas zur Anregung?“, fragte sie und öffnete ihre Schenkel weiter. Der Bademantel rutschte rechts und links an ihren Hüften herunter und ich hatte volle Sicht auf ihre herrlich blankrasiert Muschi. „Ich hab’ sie frisch für dich rasiert. „Gefällt dir meine feuchte Pussy?“ Inge nahm ihre Hände zwischen die Beine, zog ihre Schamlippen auseinander und gab ihre wunderschön rosafarbene Spalte frei. Mit einem Zeigefinger begann sie, ihre Knospe zu streicheln.
Mein Schwanz begann zu zucken und ich musste kurz innehalten, um nicht gleich abzuspritzen.
Inge bemerkte meine Aufregung. „Schön, dass ich dich so geil mache“, meinte sie. „Komm her und verwöhn deine Schwiegermama ein wenig.“ Ich stand auf mit einem zum Bersten gespannten Ständer und ging zu ihr, kniete mich vor ihr auf den Boden und streichelte ihre Schenkel. Inge öffnete ihre Schenkel weit und rutschte auf dem Sessel etwas tiefer. Sie zog ihre Muschi weit auseinander und ich konnte sehen, wie feucht sie glänzte. „Komm, schenk meiner kleinen Spalte etwas Aufmerksamkeit“, stöhnte sie.
Dieser Aufforderung kam ich natürlich gern nach. Ich streichelte ihre Oberschenkelinnenseiten bis rauf in ihre Leiste, dann streichelte ich den Bereich um ihre Vagina. Ihre Haut war hier ganz zart und man spürte kaum einen Haarstoppel. Das musste man ihr lassen: Sie verbrachte viel Zeit mit Körperpflege, und dass sie wunderschöne, gepflegte Hände und Füße hatte, war nicht zu übersehen. Sie schien aber auch viel Zeit mit der Pflege dieser kleinen Schnecke zu verbringen, denn sie war ganz zart und machte richtig Lust, sie zu schmecken.
Ich streichelte ganz sanft durch ihre Spalte und Inge zitterte ein wenig. „Ich komm’ gleich schon“, wimmerte sie. Ich wollte sie noch ein wenig anstacheln und ließ ab von ihrer Spalte und streichelte ihren Bauch und ihre Hüften. Mit einer Hand begann ich mich erneut zu wichsen, aber so, dass sie es sehen konnte. Inge setzte sich auf, fasste mein Gesicht und küsste mich. „ Du geiler Schatz, du machst mich irre. „Komm her und leck mein kleines Fötzchen.“
Sie legte sich zurück und zog dabei meinen Kopf zwischen ihre Beine. Das war genau, was ich wollte. Sanft berührte ich mit der Zunge ihre Schamlippen und Inge versuchte mit kleinen Beckenbewegungen, meinen Mund zu ficken, doch ich ließ es noch nicht zu. Ich bewegte meinen Kopf immer ein wenig zurück und berührte mit der Zunge leicht ihre Schamlippen. Erst als Inge es nicht mehr auszuhalten schien, presste ich meine Zunge fest auf ihre Schamlippen. Meine Zunge suchte sich den Weg in das geil feuchte Innere. Inge keuchte und stöhnte laut und bewegte ihrBecken meiner Zunge entgegen. Ich zog meine Zunge durch die bereits nasse Spalte bis zu ihrer kleinen Lustknospe, die ganz hart angeschwollen war.
Ich schaute rauf zu Inge, die mich ununterbrochen mit glasigem Blick beobachtete. „Genau da, mach weiter, ich komm’ gleich“, hauchte sie. Ich wollte die Spannung noch etwas aufrecht erhalten und ließ ab von ihrer kleinen Perle. Ich glitt mit meiner Zunge runter zu ihrem kleinen Loch und umkreiste es mit der Zunge, um sie schließlich, so tief ich konnte, hereinzustecken. Ich fickte ihr kleines Fötzchen mit meiner Zunge. Inge drückte sich mir entgegen. Ich, immer noch meinen Schwanz wichsend, war kurz vorm Abspritzen. Ich schaute wieder rauf zu meiner geilen Schwiegermutter. „ Lass mich kommen mein Schatz. „Bitte, ich brauche es jetzt.“ Bis jetzt hatte ich die Kontrolle, dachte ich. Inges Blick ließ nicht von mir ab. Sie griff langsam an den Gürtel ihres Bademantels und öffnete ihn.
Ganz langsam schob sie den Mantel, erst rechts, dann links, zur Seite und legte ihre großen Brüste frei. Sie begann, sie lasziv zu kneten und zu lecken. Sie wusste genau, wie sie sich bewegen musste, damit es geil aussah, und das tat es. „Bitte besorg es meiner nimmersatten Fotze“, flüsterte Inge.
Sie hatte die Kontrolle und ich verlor sie in diesem Moment.
Angespornt von dieser Anmache spürte ich meinen nahenden Orgasmus und schloss meine Hand fester um meinen Riemen. Meine Zunge rutschte durch Inges Spalte zurück zu ihrer kleinen Perle. Ich verwöhnte und leckte dieses Ding wie von Sinnen, während ich mich hart wichste. „Ja, ja, jetzt… ich komme.“ Inges Becken bockte unter meiner Zunge und ihr Geilsaft
bedeckte meine Lippen.
Unter heftigem Stöhnen spritzte ich meine Sahne auf den Fliesenboden. Inges Atmung war schwer und schnell, während ihr Orgasmus abklang. „Komm her und küss mich“, keuchte sie schließlich. Ich stand auf und küsste meine nackte Schwiegermutter mit einem leidenschaftlichen, langen Zungenkuss.
„Oh Gott, ich liebe diesen Geschmack von Mösensaft“, sagte sie und griff sich meinen halbsteifen Pimmel, „genauso wie den Geschmack von Sperma.“ Sie zog mich an meinem Schwanz näher an ihr Gesicht und leckte den Tropfen von meiner Eichel. „Hast du alles auf den Boden gespritzt?“ Wie schade. „Hättest mich gern damit vollsauen dürfen.“ Dann sog sie meinen ganzen Schwanz in ihren Mund und lutschte daran. Sie sah schon sehr geil aus, so wie sie dalag, unter mir, breitbeinig, mit blanken Brüsten und glänzend vom Schweiß. Ich massierte ihre Titten und streichelte ihren Bauch bis runter zu ihrer Muschi. Sie zuckte kurz, als ich sie berührte, dann schob ich ihr zwei Finger tief in das nasse Loch. Sie ließ kurz von meinem Schwanz ab und schaute mich mit weit aufgerissenen Augen flehend an. Dann blies sie weiter. Ich begann, sie zu fingern. Erst langsam und zart, dann schnell und hart. Es klatschte und schmatzte aus ihrer Möse, und ich krümmte meine Finger ein wenig. Inge schrie auf: „Ohhh, ich komm’ nochmal.“ Sie bäumte sich auf und ein wenig klare Flüssigkeit spritzte aus ihr heraus. Inge hielt meine Hand an und gab mir das Zeichen, aufzuhören. „Stopp kurz, sonst drehe ich durch.“ Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins. Inge schaute ihn geil an und sagte: „ Da is ja doch noch richtig leben drin. „Komm mit, ohne eine Ladung Sperma gehe ich nicht.“ Sie lachte, stand auf, nahm meine Hand und ging mit mir in Richtung Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin ließ sie ihren Bademantel auf den Boden fallen, so, dass ich ihren großen Hintern sehen konnte.
„Na, schaust du mir auf meinen fetten Arsch?“ hörte ich. „ Wenn der fett ist, dann ja. „Dann schaue ich auf einen geilen, fetten Arsch.“ Wir lachten.
Im Schlafzimmer zog ich sie zu mir, um sie zu küssen. Meine Hände kneteten ihre dicken Arschbacken.
Inge zog mein Shirt aus und gab mir das Zeichen, mich aufs Bett zu setzen. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine und begann wieder, mich zu blasen. Ich lehnte mich zurück und schaute ihr zu. Ich wurde richtig geil verwöhnt von ihr. Sie wichste und blies abwechselnd, schob ihn sich bis zum Anschlag in den Hals und zog ihn wieder raus. Sie ließ Fäden aus Speichel auf meine Eichel laufen und wichste den herrlich glitschigen Schwanz. Ich war schon wieder kurz vorm Abspritzen, da hörte sie auf und drückte mich aufs Bett. „Noch nicht abspritzen.“, sagte sie, „meine Muschi braucht es nochmal und will gefickt werden.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, hockte sie auch schon auf mir, griff meinen Ständer und setzte ihn an ihre Möse. Sie bewegte ihr Becken auf und ab, sodass meine Eichel wie von selbst den Weg zwischen ihre Schamlippen in ihre feuchte Spalte fand. Wir stöhnten beide, als mein Schwanz tief in ihre Fotze glitt.
Inge begann langsam, mich zu reiten. Sie saß aufrecht auf mir und bewegte ihr Becken vor und zurück. Es sah herrlich geil aus, diese üppige Frau so über mir. Inge fasste meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Ihre Nippel standen steil ab. Sie knetete mit ihren Händen ihre großen Titten.
und bewegte ihr Becken schneller. „Oh ist das geil.“, Hörte ich aus ihrem Mund, „endlich wieder ’nen richtigen Schwanz in meiner Fotze. Und was für einen. „So hart … geil.“
Angespornt von ihren Worten bewegte ich mein Becken ihr entgegen.
Inge lehnte sich vor und streckte ihren Hintern heraus, sodass ich sie ficken konnte. Ihre großen Brüste hingen über meinem Gesicht und ich packte sie mit beiden Händen und vergrub mein Gesicht zwischen ihnen. „Fick mich, mein Kleiner“, hauchte sie. Ich schob ihr langsam meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Ich spürte ihren Saft an meinen Eiern herunterlaufen.
Ich knetete gierig ihre Titten und saugte an ihren großen Nippeln. Immer wieder stieß ich meinen Schwanz ein, zwei Mal so hart ich konnte in ihr kleines Fickloch. Inge stöhnte: „Ja, mach weiter, lass mich nochmal kommen.“ Ich behielt meinen Fickrhythmus bei und streichelte ihren Rücken. Meine Hände wanderten runter zu ihrem Hintern und massierten ihn kräftig. Inge begann wieder, mich anzustacheln. „ Komm mein Schatz, fick deine Schwiegermama härter. „Fick mich durch und spritz mir in die Muschi.“ Ich begann, sie etwas härter zu ficken. Mein Becken klatschte gegen ihres und bei jedem Stoß wackelten ihre Brüste geil.
„Mein kleiner geiler Schatz, das ist doch noch nicht alles, oder?“ Fick mich noch härter. „Ich will kommen.“ Sie wusste genau, wie sehr mich dieser „Dirty Talk“ anmachte, aber ich wollte sie noch etwas zappeln lassen. Ich bewegte mein Becken etwas schneller. „Fickst du Gabi auch so geil?“ Hörte ich sie plötzlich. „ Ich höre euch gern zu und stell mir vor du würdest mich so hart ficken. „Ich mach’s mir dann selbst, während ihr Sex habt.“ Ich stieß härter und schneller zu. „Willst du es noch härter?“, keuchte ich.
„Vielleicht holt Gabi mich mal rüber und du fickst uns beide“, hauchte sie mir ins Ohr.
Jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Inge hatte mich soweit. Ich packte ihren Arsch noch fester und stieß meine Riemen hart und tief in ihre nasse Muschi. „Du Schlampe“, tönte es laut aus mir heraus, „brauchst du es so hart?“ Ich stieß noch einmal hart zu und nochmal und nochmal. Immer schneller. „ Ja, ja fick deine kleinen Schlampe den Verstand raus. „Ich komm’ gleich.“ Ich spürte auch, wie mein Saft aufstieg. „Du kleines Miststück, willst also gefickt werden?“ Fragte ich und griff nach ihren Brüsten. Ich hielt sie ganz fest und lutschte und leckte an ihren großen Nippeln. „Ja, pack fest zu, genauso brauch’ ich es.“ Keuchte sie: „Ab jetzt komm’ ich bei jeder Gelegenheit zu dir, mein Schatz, und besorge es dir.“ Ihr Becken bewegte sich meinen harten Stößen entgegen. „Würde dir das gefallen?“ „Du darfst mich in alle Löcher ficken, mein Schatz.“ Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, mein Orgasmus war unaufhaltsam. „ Ich spritz’ dir jetzt in dein nasses Fötzchen. „Stöhnte ich schon fast schreiend. „Ja, gib mir deine Ficksahne tief in meine Fotze.“ Stöhnte Inge laut. „Ich … ich … jetzt …“ Aus Inges Mund kam nur noch ein Röcheln und Stöhnen. In ihrem Gesicht sah man, dass sie gerade einen Megaorgasmus hatte. Ich fickte wie ein Wahnsinniger und stieß schließlich noch einmal tief in ihre Muschi. Unter einem heftigen Orgasmus spritzte ich ihr mein Sperma tief in den Körper. Inge holte tief Luft und brach dann auf mir zusammen. Mein Schwanz zuckte noch in ihr und Inge rang nach Luft. Wir blieben noch einen Moment so liegen und ich konnte Inges Herz spüren. Es raste. „Das war sehr geil“, sagte sie lächelnd und rollte sich runter von mir.
Wir lagen noch ein, zwei Minuten da und schauten uns an. Inge lächelte. „Ich hab’ dich schon wieder verführt, entschuldige“, meinte sie. „Spinnst du?“ Ich lächelte zurück, „ Das war wie in meinen geilsten Träumen. „Von mir aus darfst du mich jeden Tag verführen.“ Inge lachte: „Na dann wird das ja ’ne heiße Woche.“ Sie gab mir einen Kuss und ging ins Bad.
Ich lag da und schaute kurz auf mein Handy. Drei Nachrichten von Gabi. Ich schaute auf die Uhr. Es war schon 12:00 Uhr. „Oh Gott, ich hab’ gar kein Zeitgefühl mehr“, dachte ich. Ich öffnete die Nachrichten. „ Hi mein Schatz. Komme grad vom Strand und vermisse dich schon wieder. „Was machst du grad?“ War die erste Nachricht. „ Ein Foto von ihr in ihrem neuen Bikini mit der Unterschrift. „Kommt hier gut an, mein Neuer.“ Ich wusste, wie sehr sie das anmachte, wenn andere sie mit den Augen auszogen. Und die letzte Nachricht. „Hast du ’ne schöne Zeit mit Mama?“
Ich erschrak. Wusste sie was?
Ich schrieb: „Hi Traumfrau, wir haben heute zusammen gefrühstückt und gleich gibt’s Mittag.“ Noch einen Lach-Emoji und ich schickte die Nachricht ab.
Die Tür vom Bad ging auf und Inge stand nackt im Schlafzimmer. „Man, da hattest du ja wohl ordentlich was aufgespart.“ Sie grinste. „Da ist ’ne ganze Menge Sperma aus mir herausgelaufen.“
Sie suchte den Bademantel und zog ihn über. Ich beobachtete sie, nackt auf dem Bett liegend. „Du hast mich so heiß gemacht, deshalb war es so viel.“
Sie warf mir einen Kuss rüber und sagte: „ Ich mach’ uns was zu essen. „Kommst du gleich rüber?“
Ich nickte. Inge schloss die Tür. Mein Handy ging. Nachricht von Gabi: „ Das ist schön. Sei mal besonders lieb zu ihr. Sie hat ’ne schwere Zeit. Tel. wir heute noch? L. D.
„ Gern. „L. D. a.“ schrieb ich zurück.

Also Willmaficken72…auch dieser Teil ist eine Wucht💪herrlich, diese versaute Schwiegermama…wenn das mal nicht ein abgekatertes Spielchen ist von Gabi und Inge…reife Damen sind was besonderes und man muss sie einfach lieben…
Danke, das würde ich gern sehen😊 Freut mich wenn‘s geil macht
Geile Geschichte, kann mir den Arsch der Schwiegermutter und ihren prallen Euter gut vorstellen..macht mich hart und geil…muss gleich spritzen