Reiche Oma heiß gekocht
Veröffentlicht amDie beiden waren spät dran deshalb drückte Moritz ordentlich auf das Gaspedal.
“Du kennst Frau Rother noch nicht. Die wird toben wenn wir nicht pünktlich fertig sind.”
Tobi hatte am vergangenen 1. Weihnachtstag für die Famile Rother ein 4 Gänge Menü zubereitet. Da sie mit dem Ergebnis zufrieden war sollte der junge Koch nun auch bei ihrem Geburtstagsdinner für die kulinarische Versorgung der Familie sorgen.
“Ist sie so schlimm?” fragte Moritz und Tobi antwortete mit hochgezogenen Augenbrauen “Reiche Leute halt. Die denken die müssen sich wie Arschlöcher verhalten und nach unten treten.”
Als sie die Auffahrt des Anwesens hinauffuhren stand Herr Rother bereits mit verschränkten Armen an der riesigen Haustür.
“Wir haben die Herren schon vor einer halben Stunde erwartet. Ich dachte schon dass ich heute kochen muss. Das wäre vielleicht nicht so lecker aber dafür deutlich günstiger”
Der alte Mann guckte vorwurfsvoll
Alois Roth beobachtete wie sie ihre Kochutensilien und die Styroporkisten mit den Zutaten ins Haus trugen.
Die große Halle und das sehr geschmackvoll und teuer eingerichtete Wohnzimmer waren für den 65 Geburtstag prunkvoll geschmückt.
Zum Glück, dachte Moritz war die Küche ziemlich abgeschieden im Haus. Es war keine Küche die zum Wohnraum gehörte wie es bei den meisten Leuten der Fall war. Es hatte eher was von einem englischen Herrenhaus wo die Küche ein Ort für das Personal war. Die Roths hatten solches Personal. Eine junge Bedienstete von deren Monatslohn man nicht für eine Woche die Versicherungen für die 2 Luxusautos vor der Tür zahlen konnte. Außerdem gab es sicherlich auch Putzkräfte und Gärtner.
Die beiden Köche machten sich ans Werk. Sie hatten gezeichnete Pläne für die Anrichtung der Teller und geübt wie sie waren hatten sie in Windeseile alles vorbereitet.
Weil Tobi noch eine Frage zum zeitlichen Ablauf hatte ging er in Richtung Wohnzimmer. Im Flur sah er in das knallrote Gesicht von Herr Roth. Der hatte sich panisch umgedreht und ließ sofort die Finger vom Po seiner jungen Angestellten. Tobi hatte eigentlich gar nichts gesehen aber die Reaktion der beiden war eindeutig. “Ich wollte nur wissen ob wir vor dem Beginn des Essens nochmal alle zu Tisch bitten oder ob wir direkt die Vorspeise bringen sollen.”
“Ja äh sie können um 6 das Essen bringen das passt schon. Danke.” Die Arroganz des Alten war wie weggefegt und er hatte Angst in der Stimme.
Tobi ging, seriös wie er war wieder in die Küche zurück ohne was zu sagen.
Nach 20 Minuten brachten beide Köche, mithilfe der Angestellten (die sich mittlerweile als Klara vorgestellt hatte und sehr gut darin war so zu tun als wenn nichts passiert war) die Vorspeise. Nun sah auch Moritz den Rest der Familie. Der der Roths samt Frau und . Die alle aussahen wie die typischen Sylt Urlauber. Frau Roth saß am Tischende. Sie hatte blonde Naturlocken und ein hübsches Gesicht. Da sie schon 65 war hatte sie natürlich Falten aber sie war geschmackvoll geschminkt, trug viel Schmuck und ein sehr teures und edles schwarzes Kleid. Ihre Fingernägel waren lang und aufwendig bemalt. Ihr Blick war kühl aber sie schien Humor zu haben.
Sie machte bei jedem Gang sarkastische Kommentare und auch wenn die Witze auf Kosten ihrer Familie fingen lachten alle pflichtschuldig. Herr Roth lachte am lautesten.
Nachdem der Nachtisch serviert war konnte Tobi es nicht mehr für sich behalten er erzählte seinem Kollegen von der Beobachtung im Flur und der lachte laut. “Dieser alte Lustmolch. Wenn das Frau Roth wüsste könnte der einpacken. Sie ist nämlich die mit dem Geld soweit ich das weiß” Beide waren sich sicher, dass sie ungestört waren und machten weiter Witze über den Mann der offensichtlich seine Ehefrau mit einer Mitte 20 jährigen betrog. “Was erzählen sie da” Frau Roth stand in der Küchentür. “Sie schaute die beiden ungläubig an und dreht sich um. Nun ging es dem Herren des Hauses an den Kragrn wie man trotz des riesigen Hauses sehr gut hören konnte. Türen wurden geknallt und mehrere Stimmen schrien quer durcheinander so dass man nicht wirklich etwas verstehen konnte.
“Scheiße, ich glaub wir haben gerade eine Ehe zerstört” sagte Tobi während die beiden so schnell wie möglich alles zusammen packten.
Nach einer Weile war es ruhig. Moritz trug schonmal ein paar Dinge zum Auto und berichtete bei seiner Rückker, dass wohl nur noch Frau Roth selber im Haus war. “Die sitzt auf der Couch und säuft sich einen rein”
“Wollen wir einfach abhauen und die Rechnung schicken”
“Ich denke wir sollten uns wenigstens entschuldigen. Ihr Mann ist der Arsch aber wegen uns ist es ja herausgekommen”
Die beiden gingen nachdem sie fertig waren gemeinsam in das Wohnzimmer. Frau Roth sah nicht wirklich traurig aus sondern wirkte abgeklärt. Das Make Up sah noch gut aus und irgendwas in ihrem Blick sagte den beiden dass sie zumindest auf die Köche nicht wütend war.
“Frau Roth es tut uns sehr Leid wie der Abend geendet ist. Ich hoffe sie tragen uns das nicht nach”
Sie schüttelte stumm den Kopf und als sie sprach merkte man den Einfluss des Alkohols. “Eigentlich müsste ich ihnen dankbar sein aber wenn sie irgendwas wieder gut machen wollen dann können die beiden Herren mir einen Gefallen tun”
“Was immer sie wollen Frau Roth”
Daraufhin stand sie auf und schwankte durch den Raum auf die irritieren jungen zu.
Auf halbem Weg blieb sie stehen und schaute mit durchdringendem Blick.
“Ich möchte das alles vergessen. Ich will dass sie dafür sorgen dass mein Kopf leer ist. Aber ich will dass sie mich mit was anderem füllen!”
Moritz lachte und fragte ob sie scherzt.
Tobi, der bereits bei der ersten Begegnung mit der reifen Dame schmutzige Gedanken hatte zögerte nicht. Er zuckte mit den Schultern und ging auf sie zu.
“Und ich möchte dass sie hart zu mir sind! Verstanden?”
Tobi fasste ihr mit dem Zeigefinger ans Kinn und betrachtete sie. Der dunkle Liedschatten betonte ihre hellbraunen Augen an denen man den Konsum von Alkohol gut erkennen konnte. Sie atmete nun schwer und öffnete leicht ihre blutroten Lippen. Er umfasste nun mit seinen großen Händen ihren Hals worauf sie lächelte. “Ich glaube sie verstehen gut was ich von ihnen erwarte jünger Mann”
Tobi nickte nur und drehte sich zu Moritz um. “Ich brauch hier deine Hilfe großer”
Der war allerdings noch zögernd und stand nur da. Tobi fasste nun mit der anderen Hand in ihre Haarpracht und zog sie runter so dass sie vor ihm kniete. Sie schaute zu ihm hoch und fasste mit ihren kleinen Händen an die Beule in seiner Hose.
Er machte es ihr leicht und öffnete seine Hose woraufhin sie sich mit ihrem Mund auf seinen harten Schwanz stürzte. Sie machten beide keine Gefangenen und es wurde schnell sehr feucht und wild. Sie schmatze und spuckte. “Ja das ist geil sagte sie lachend” Tobi drehte sich nochmal um und nun war auch Moritz dabei seine Hose zu öffnen. Er kam und als er neben Tobi stand nahm sie auch seinen in den Mund. Abwechselnd bearbeitete sie die beiden.
“Willst du das volle Programm?” fragte Tobi die blasende Lady. “Ja bitte”
Er zog sie hoch und sagte sie solle sich ausziehen. Wenig später stand sie völlig nackt vor den beiden und Tobi machte den Anfang. Er drehte sie um und drückte sie auf die Sofalehne. Sofort bückte er sich und leckte ihre Rosette. Während Moritz sich auf das Sofa stellte und ihr wieder seinen Schwanz zum lecken gab kümmerte sich Tobi mit seinen Fingern um die Vorbereitung für das folgende Spiel. Nach 3 Minuten setzte er ihn an und führte ihn langsam rein. Frau Roths stöhnen wurde immer wilder und die Stöße wurden schneller. Die 3 schwitzten und dröhnten animalisch. “Jetzt will ich auch in ihre Muschi” sagte Moritz. Tobi antwortete “Da war ich noch gar nicht”
Er lächelte und zog ihn langsam raus.
Er fing um das Sofa legte sich rücklings darauf und befahl der schon ziemlich erschöpften Dame sich auf ihn zu setzten.
“Und du fickst jetzt ihren Arsch!”
Die doppelte Penetration brachte Frau Roth in den von ihr gewünschten Zustand. Es war ein wildes, hemmungsloses Vögeln und alle 3 vergaßen Zeit und Raum.
Wie lange sie es trieben konnte keiner sagen aber nach einiger Zeit war Moritz so weit und spritzte ihr auf den jugendlich wirkenden, gebräunten Rücken. Moritz stieß sie von sich und nachdem sie kurz seinen Penis in den Mund gerammt bekam spritzte auch er.
Alle saßen nun auf der Couch und atmeten erstmal durch.
“Was haltet ihr davon wenn wir uns im Pool frisch machen und ihr mich dann ins Bett bringt?” Die Köche sahen sich und gaben sich lächelnd ein High Five.
Das war dann wohl erst der Anfang.
Ende
Anfangs recht ausführlich geschrieben, wurde dann leider weniger und die ganze Fickerei war sehr schnell erzählt, was ich dich sehr schade finde. Wenn es weiter gehen soll dann das ganze bitte ausführlicher.
Die Einleitung war gut und die Erwartung auf eine detaillierte Beschreibung des Dreiers hoch. Leider war für mich das Geschehende, sehr sehr kurz gefasst. Wenig Detail reich und zu trocken. Gern mehr und ausführlicher! Liebe Grüße
Na, da bin ich gespannt die geile Lady kann einiges vertragen hab ich das Gefühl und die jungen Köche machen einen geilen MMF mit ihr, aber die Angestellte leckt die Lady bestimmt sauber