Fick mit Marius und Malte

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Hallo ihr lieben, da bin ich wieder einmal.

Heute mit einer etwas längeren Geschichte…

Ich weiß, der ein oder andere von Euch wartet jetzt hier vielleicht auf eine Fortsetzungsgeschichte aber, mir geistert da seit mehreren Tagen eine Geschichte im Kopf herum, die zwar schon einige Zeit zurück liegt die ich aber unbedingt loswerden will.

Außerdem kam auch schon öfter die Frage auf, ob ich es nur mit alten Kerlen treibe.

Die Antwort ist eindeutig NEIN!

Hier der Beweis…

Ich hoffe, das Erlebnis gefällt euch auch…

Es war ein wunderschönen Sommertag, an dem ich, nach einem Shoppingbummel, noch einen Kaffee in meinem Lieblingscafe trinken wollte.

Ich setzte mich, dort angekommen, an einen Tisch auf der Außenterrasse und bestellte mir einen Becher Kaffee und einen Berliner.

Es ist einfach ein wunderschönes Gefühl, eine tolle Woche so abschließen zu können. Auch, wenn es nichts schwieriges zu bewältigen

gab, in den letzten Tagen, war es, als würde eine Last von meinen Schultern fallen.

Ich blinzelte zufrieden und entspannt, der Sonne entgegen und beobachtete die vorbeigehenden Passanten.

Natürlich entgingen mir die beiden Jungs, die mir schräg gegenüber, an einem Tisch saßen, nicht.

Sie schlürften auch jeder einen Kaffee, schafften es aber nicht wirklich, mich aus den Augen zu lassen.

Ich genoss das natürlich sehr – auch als ich merkte, dass sie heimlich zu mir rüber schauten und über mich zu reden begannen.

Immer wieder trafen mich ihre Blicke und ich bemerkte die Unruhe, die ich offensichtlich bei ihnen auslöste.

.

Das spornte mich natürlich an.

In Gedanken versunken stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, von zwei so jungen Burschen gefickt zu werden. Dabei muss ich wohl irgendwie, unbewusst, mit meinen Reizen gespielt haben.

Ich schleckte meinen Löffel des öfteren, genüsslich mit der Zunge ab und spreizte meine Schenkel leicht.

Da ich nur einen kurzen Rock trug, war es sicher nicht schwer zu erahnen, wie kurz der Weg wohl nur noch war, meine feuchte Spalte erkennen zu können.

Ihre Versuche, meine Pussy sehen zu können, waren so offensichtlich und erheiterten mich, dass ich beschloss, das Spiel mit ihnen fortzusetzen.

Immer wieder blickte ich dezent zu ihnen herüber und sie schauten verschämt zur Seite, wenn sich unsere Blicke trafen.

„Niedlich“ dachte ich. „Zwei so süße, gutaussehende Kerle und dann auch noch so schüchtern oder lag es an dem großen Altersunterschied zwischen uns, der ja sehr offensichtlich war?“

 

Ich schätzte die beiden auf allerhöchstens Anfang bis Mitte zwanzig.

Während ich immer noch schmunzelte, merkte ich, wie meine Muschi feuchter wurde.

Die unaufhörlichen Blicke der beiden machten mich total verrückt.

Mittlerweile machten sie auch keinen Hehl mehr daraus und schauten mir immer direkter und fordernder in den Schritt.

– Irgendetwas musste demnächst geschehen –

Ich merkte, wenn ICH jetzt nicht irgendetwas unternehme, vergeht dieser Moment einfach so und niemand würde jemals erfahren, was hätte passieren können

Also nahm ich nach einiger Zeit nahm ich meinen Mut zusammen und das Zepter in die Hand:

„Was haltet ihr davon, wenn ihr herüberkommt? Dann können wir uns vielleicht auch etwas unterhalten. Was meint ihr…!?“ Ich lächelte

Sie schauten sich unsicher um, so, als würden sie nicht wissen, wen ich meinte.

„Ja, ihr zwei, euch meine ich…“ und winkte sie mit dem Zeigefinger heran.

 

Zögerlich standen sie auf, nahmen ihre Kaffeebecher und kamen zu mir an den Tisch.

Immer noch wirkten sie sehr verunsichert.

„Setzt euch“ ich klopfte mit einer Hand auf den Stuhl neben mir und lächelte beide an

Einer nahm rechts neben mir Platz und der andere gegenüber von mir.

Man konnte förmlich spüren, dass beide einen Kloß im Hals hatten und nicht wussten, wie sie die Situation jetzt, mit mir, einschätzen sollten, geschweige denn, ein Gespräch anfangen sollten.

„Und, was habt ihr heute so getrieben?“ begann ich, während ich wieder an meinem Kaffee schlürfte, und versuchte damit ein Gespräch zwischen uns aufzubauen.

– Irgendwie musste diese Spannung doch rauszukriegen sein?! –

„Ach, wir waren nur so ein bisschen unterwegs. Wir hatten um 13.00 Uhr Schulschluss und noch nichts weiter vor.“

– Schulschluss – dachte ich. – ach du Scheiße –

„Ihr geht noch zur Schule?“

„Ja, zu Berufsschule“, hier um die Ecke, „wir sind beide im letzten Lehrjahr“ fügte er schnell hinzu.

„Ah, dann seit ihr ja auch schon über 18, oder?“

Ich versuchte so zu tun, als würde mich diese Information nur am Rande interessieren

 

„Ja, ich bin 18 und Marius wird bald 19“ antwortete der andere

„Ach, und dann dachtet ihr, ihr geht mal hier ein bisschen auf und ab und schaut schönen Mädchen hinterher?“

„Hehe, ja so ähnlich vielleicht“ sagte der andere und grinste mich frech an.

„Und, habt ihr schon ein paar hübsche Mädchen gesehen?“

„Ja, einige“ antwortete Marius „aber nichts wirklich dolles“

„Ok, Du bist also Marius?“ stellte ich fest „und wie heißt Du?“ ich drehte meinen Kopf zu dem anderen.

„Ich bin Malte…“ stotterte er zögerlich

„Ok, Marius und Malte. Ich bin Jasmin. Was heißt denn, ihr habt noch nichts dolles gefunden?“

„Naja“ stotterte Malte weiter. „Wir dachten vielleicht etwas für heute Abend zu finden?“

„Für heute Abend, was zu finden? Mädchen, die sich von euch verführen lassen?“

„Vielleicht so etwas in der Art“ stammelte Marius“ und sein Kopf wurde rot.

„Hmmmh, meint ihr so etwas klappt einfach so?“ und wieder nahm ich einen Schluck aus meinem Becher.

Ich schaute die beiden, währenddessen über den Rand des Bechers an und musterte sie.

„Eigentlich klappt das nie aber, die Vorstellung hat schon was“ antwortete Marius.

Seine Stimme klang heiser und ich konnte spüren, dass ihn dieser Satz irgendwie Überwindung gekostet hat.

„Haha, und nun sitzt ihr hier mit Jasmin, der alten Milf“ lachte ich.

„Du bist doch keine alte Milf…“

Malte versuchte die Situation zu retten.

„Du musst mir nicht schmeicheln, mein kleiner, denkst Du, ich hätte nicht bemerkt, wie ihr mich die ganze Zeit angeschaut habt?“

Marius räusperte sich, damit der Kloß in seinem Hals verschwindet.

„Naja, wie du so da gesessen hast, mit deiner Sonnenbrille und deinen blonden Haaren, das hatte schon was“

Wieder lächelte ich. Diesmal etwas verführerischer.

„Ja? Hat euch das tatsächlich gefallen?“

Ein kurzes Schweigen…

„…auch deine weiblichen Rundungen, dass hat wirklich toll ausgesehen. Da können Mädels in unserem Alter überhaupt nicht mithalten…“

Ich fühlte mich geschmeichelt und spürte gleichzeitig, dass die Situation sich langsam zuspitzte und es schnell eng werden könnte für mich, wenn ich das Ruder nicht langsam herum reißen würde.

„Aber, ich bin doch bestimmte viel zu …“

 

Der Satz war noch nicht mal ganz ausgesprochen, da spürte ich bereits die Hand von Malte auf meinem Oberschenkel.

– Scheiße, verdammt Jassi! Was machst du nun? –

Ich versuchte wieder Boden unter die Füße zu bekommen wusste allerdings, dass ich grade kaum noch eine Chance hatte. Egal, was jetzt passiert, wenn die Jungs das nicht stoppen, werde ich sie mir schnappen.

„Ok, ihr beiden, ihr wisst schon, dass man ältere Frauen nicht in der Öffentlichkeit anbaggert?“

Maltes Finger begannen langsam meinen Schenkel zu streicheln und kurz wurde mir schwindelig. Das kannte ich von mir. Gleich haben sie mich…

Ein Blick in seine Augen sagte mir, dass er nicht vorhatte, irgendetwas zu beenden.

„Wir müssen ja nicht hierbleiben“ konterte Marius frech.

„Nein? Wo wollt ihr denn mit mir hin?“

Tatsächlich dachte ich, sie mit diesem Satz aus der Reserve locken zu können.

Meine letzte Chance.

Malte drückte sich provokant mit seinem Oberkörper gegen meine Schulter und flüsterte mir ins Ohr:

„Wir haben hier direkt nebenan eine Wohnung zusammen“ er drückte leicht mit seiner Hand zu.

„Ok, und was machen wir dann da?“ Ich spürte, wie sich mein Hals zusammenzog und immer trockener wurde – im Gegensatz zu meiner Muschi…

„Vielleicht trinken wir noch einen Kaffee…“ deutlich konnte ich seinen heißen Atem spüren…

„Natürlich nur, wenn du magst…“ führte Marius, frech grinsend den Satz fort.

„Ich denke kurz darüber nach, ok?“

„Ok. Wir gehen kurz auf die Toilette und sind gleich wieder da.“

Die beiden standen auf und ich überlegte, was hier grade geschah. Geil genug wäre ich auf die Jungs und auch mit beiden würde ich es aufnehmen…

Es vergingen ein paar Minuten und ich hatte schon die „Hoffnung“, dass die beiden vielleicht doch das Weite gesucht haben und mich einfach nur auf der Rechnung sitzen ließen aber, plötzlich waren sie wieder da.

Sie nahmen sich jeder einen Stuhl und setzten sich jeweils neben mich.

Maltes Hand landete sofort wieder auf meinem Bein und Marius legte seinen Arm über meine Schulter.

„Kommst du noch mit hoch, auf einen Kaffee?“ Seine Stimme klang leicht flehend.

„Und dann?“ flüsterte ich zurück

„Das sehen wir dann…“

Im nächsten Moment spürte ich seine Hand, wie sie mir über den Hintern strich.

Maltes Hand setzte ihren Weg auf meinem Bein weiter nach oben fort und ich spürte, wie heiß mein Schoß auf einmal wurde…

„Ok, ich bezahle“ unterbrach ich die Situation.

„Bevor wir hier weiter auffallen, lasst uns gehen. Die ersten Leute gucken schon…“

Ich winkte die Bedienung ran und beglich unsere Rechnungen zusammen.

„Oh, sehr aufmerksam“ freute sich Marius, „wir werden und revanchieren“

„Das hoffe ich“ lächelte ich ihn an und strich ihm über die Wange.

Wir standen auf und gingen.

Die Wohnung der beiden war wirklich gleich um die Ecke und trotz der kurzen Strecke konnten die beiden auf dem Weg dort hin nicht die Finger von mir lassen.

Ich genoss diese Aufmerksamkeit sehr. Wann wird man schon mal von zwei so hübschen, kräftigen, jungen Kerlen „auf einen Kaffee“ eingeladen? Und das auch noch in meinem Alter…?

Im Fahrstuhl angekommen, drückten mich beide gegen die Wand, begannen an mir herumzufummeln und drückten den Knopf zu ihrer Etage.

Der Aufzug fuhr los.

Beide küssten mich abwechselnd, während mir einer die Brüste massierte und der andere mir mit seinen Fingern unter meinem Rock über meinem Slip streichelte.

Endlich ging die Fahrstuhltür auf.

Malte wühlte nervös in seiner Hosenasche nach dem Schlüssel und ich konnte seine riesige harte Beule erkennen.

Meine Geilheit brachte mich fast um. Marius stand hinter mir und drückte mir seinen harten Schwanz gegen den Arsch.

Endlich ging die Tür auf und wir stürmten in die Wohnung. Ich konnte nur noch das laute knallen der Wohnungstür hören und schon standen wir vor dem Sofa.

Ich sah mich kurz um und wunderte mich tatsächlich im ersten Moment, wie ordentlich es hier – für zwei Junggesellen – war.

Ich glaube, dass waren meine letzten klaren Gedanken. Mir war es einfach irgendwie nur wichtig zu wissen, dass ich gleich nicht auf irgendeiner Müllhalde gefickt werde.

Die beiden stellten sich jeweils neben mich und begannen mich zu streicheln und zu küssen. Es war herrlich, diese jungen Kerle zu spüren. Sie waren unglaublich zärtlich und ich ließ mich einfach gehen.

Wieder küssten sie mich abwechselnd, während mir einer über den Bauch streichelte und der andere meine Titten massierte. Ich genoss jede Sekunde und blickte jedem, wann immer es ging, tief in die Augen.

Malte löste sich von mir und begab sich vor mich auf die Knie. Er hob meinen Rock hoch und verschwand mit seinem Kopf darunter. Dann schob er meinen Slip beiseite und ich konnte seinen Finger spüren, wie er zärtlich über meine nasse Spalte fuhr. Langsam, ganz sachte…

Kurze Zeit später spürte ich seinen Atem und seine Zunge, die anfing, mich sanft zu lecken.

Sie fuhr über meinen Kitzler und ich zuckte zuerst etwas zusammen. Meine Muschi war total erregt und es fühlte sich so unglaublich geil an.

Marius konnte nicht aufhören, mich zu küssen und massierte meine Titten gekonnt weiter.

Immer wieder entglitt mir ein leichtes Stöhnen, ich konnte es einfach nicht verhindern…

Er zog mir meine Bluse über den Kopf aus und nun stand ich da, nur noch mit BH und Rock.

Irgendwie hatte ich kurz Angst, das ihnen nicht gefallen könnte, was sie zu sehen bekamen. Immerhin war ich keine 20 mehr.

Marius sah mich an

„Geil Jasmin, Du siehst sooo geil aus!“ Er begann meine Titten zu küssen und öffnete währenddessen gekonnt den Verschluss meines BH`s.

Da war sie jetzt, die nackte, volle Wahrheit.

Malte kam unter meinem Rock hervor „Boah!! Geil!“ Er sah mich musternd und gleichzeitig bewundernd an. „Meine Fresse, siehst du geil aus…!“

Er umarmte mich und begann mich zu küssen. Nebenbei konnte ich hören, wie Marius sich seine Sachen auszog.

– Erlebe ich das hier alles wirklich? –

Ich war kurz davor, durchzudrehen.

Marius kam näher und ich konnte seinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel spüren. Wie aus Reflex griff ich nach ihm. Er war herrlich hart und lag sehr gut in der Hand. Es war ein Prachtgerät, dass meine Hand komplett ausfüllte.

Sofort begann ich ihn langsam zu wichsen und hörte, wie Malte seine Hose öffnete. Er trat ein Stück zurück und zog sich jetzt auch aus.

Kurze Zeit später stand auch er, nackt, mit einem Prachtständer, neben mir. Er nahm meinen Kopf und drehte ihn zu sich. Wir küssten uns und ich begann auch seinen Schwanz zu wichsen.

Es war ein herrliches Wechselspiel mit den beiden. Sie streichelten mich während der ganzen Zeit ununterbrochen, massierten meine Titten und spielten mit ihren Fingern, unter meinem Rock, an meiner nassen Möse, während ich ihre Schwänze wichste.

Ihre harten Schwänze waren unglaublich und ich konnte es kaum noch abwarten, sie zu spüren.

Ich kniete mich zwischen die beiden und während sie meinen Kopf streichelten, blies ich abwechselnd ihre Schwänze und wichste sie weiter.

Es war unglaublich. Niemals hätte ich mir den Tagesausgang, heute, so vorgestellt.

Marius setzte sich irgendwann auf das Sofa und gab mir ein Zeichen, dass ich ihm dort weiter seinen Schwanz blasen sollte. Ich kniete mich neben ihm auf die Couch und beugte mich vor, um seinen Schwanz besser schlucken zu können.

Meinen Arsch hob ich dabei in die Höhe, damit Malte auch etwas zu tun hatte.

Kaum hatte ich Marius´ Schwanz im Mund, hockte sich Malte auch schon hinter mich. Er schob meinen Rock hoch und meinen String beiseite.

Seine Zunge fuhr sofort über mein Poloch und ich wäre fast durchgedreht, so geil war dieses überraschende Gefühl.

Marius begann kurze Zeit später, meinen Mund zu ficken und Malte setzte sein gekonntes, geiles Zungenspiel fort.

Die Situation war gar nicht zu beschreiben. Es fühlte sich an, als wären wir eins…

Marius streichelte mir die ganze Zeit über den Rücken und meinen Kopf.

Schöner konnte es nicht mehr werden…

Plötzlich spürte ich eine Schwanzspitze an meinem Arsch. Sie umkreiste meine Rosette und fuhr anschließend zwischen meine feuchte Spalte. Dieses Spiel wiederholte Malte einige male und dann spürte ich seinen Finger an meinem Arsch.

Auch ihn tauchte er immer wieder in meinen Muschisaft und umkreiste anschließend damit immer wieder mein Poloch.

Langsam führte er ihn, behutsam ein.

Als er merkte, dass sich meine anfängliche Verspannung löste, schob er einen zweiten Finger hinterher.

„Ja, so ist es gut“ flüsterte Malte mir beruhigend zu, während er langsam anfing, meinen Arsch mit seinen Fingern zu ficken.

Marius war kaum noch zu halten. Er konnte ja auch alles beobachten.

Er zog mich hoch.

„Küss mich.“ Er nahm meinen Kopf und drückte mir seine Zunge in den Hals.

Anschließend stand er auf und Malte nahm seinen Platz ein.

Sofort begann ich auch seinen Schwanz zu blasen. Mir floss vor lauter Geilheit der Schweiß über die Stirn und meinen ganzen Körper.

„Würde mich bitte, endlich, einer von euch ficken?“ flehte ich

„Ich halte das gleich nicht mehr aus…“

Marius erschien wieder und positionierte sich hinter mich.

„Ok, dann nimm das!“ er schob meinen Slip beiseite und rammte mir ohne weitere Vorwarnung seinen dicken Schwanz in die Fotze.

Er rammelte mich durch, wie ein Karnickel.

Ich konnte Malte nicht weiterblasen.

Marius schüttelte meinen Körper zu doll durch.

Meine Geilheit war ungetrübt und das Wissen, hier einen so jungen Typen so geil zu machen, verhinderten es, dass ich meinen Orgasmus lange genug herauszögern konnte.

Ich kam wie eine Naturgewalt kurz vor Marius, der mich mit einer gewaltigen Spermaladung, förmlich vollpumpte.

Immer wieder zuckte sein Schwanz in meiner Möse und pumpte kleinere Ladungen hinterher.

Als sein Schwanz nach einiger Zeit etwas kleiner wurde und aus mir herausfiel, postierte sich Malte hinter mir.

Er zog mir den Slip und den Rock aus.

Wieder tauchte er seinen Finger in meine, von Marius vollgepumpte Möse, verteilte etwas von dem Saft auf meiner Rosette und führte dann seinen Schwanz in mich ein.

Er begann den Ritt langsam und erhöhte das Tempo erst, als ich ihn darum gebeten habe. Ich krallte mich an der Seitenlehne des Sofa`s fest und genoss diesen herrlichen Arschfick.

„Hör nicht auf, ich komme gleich schon wieder…“

Er drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein und fickte mich im immer gleichen Tempo weiter.

Dann spürte ich, wie ein Schwall warmen Spermas in meinen Arsch gepumpt wurde und Malte kam. Noch während er kam, kam es mir erneut und ich wäre fast durchgedreht vor Freude und Glück.

In meinem Kopf lies ich den heutigen Tag nochmal Revue passieren und stellte mir vor, wie es vielleicht wäre, mich öfter mit den beiden zu treffen.

Glücklich sank ich zusammen, Malte war immer noch in mir und folgte mir vorsichtig.

Als auch sein Schwanz aus mir fiel, war ich, glaube ich, die glücklichste Frau auf der Welt.

Ich musste lächeln bei dem Gedanken – Jassi, du kleines, geiles, verdorbenes Miststück –

Marius betrat wieder die Bildfläche

„Möchte jemand einen Kaffee…?“

So, das war es erstmal, meine lieben. Ich hoffe, es war nicht zu lang und ihr hattet soviel Freude und Spaß mit der Geschichte, wie ich.

Ich freue mich auf Eure Bewertungen und Kommentare.

Liebe Grüße, Eure Jassi

 

 

 

 

 

c

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wolf
wolf
Gast
10 Tage vor

Endlich mal eine schön geschriebene Geschichte und nicht nur Gerammel in einem schlechtem und fehlerhaftem Deutsch!

Ostholsteiner
Erfahren
24 Tage vor

Jassi.. wieder sehr geil geschrieben und man kann die Lust fast spüren. Sehr schön.Freue mich auf mehr von Dir. glg Christian

moi
Mitglied
1 Monat vor

Grosses (Kopf) Kino. Niveauvoll und trotzdem geil. Die wahre Kunst der (literarische) Erotik. KOMPLIMENT!

Jane2003
Erfahren
1 Monat vor

Extrem geile Geschichte…da werd ich richtig wuschig 🤭

DerTeddy
Author
2 Monate vor

Verdammt heiße Geschichte. So 2 Jungschwänze haben Dir sicher gut getan. Hast Du sie nochmal getroffen ?

DorStanzer
Mitglied
Beantworten  Jasmin Hacker
Die mir aber auch😃😅

Ja das habe ich gelesen 😍😍

DorStanzer
Mitglied
2 Monate vor

Wow den beiden hast du es ja richtig geil besorgt 😜🫪

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