Willenlose Sklavin 54
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 54
Morgens wachte ich neben Sane auf, Günther wollte Abends zuvor noch ein wenig telefonieren und deshalb schlief ich wieder mit ihr, was kein Problem für mich war, sie schnarchte nicht. Ich schaute auf das Handy und stellte fest, dass es gerade mal sieben Uhr war, zu früh zum Aufstehen. Aber unter dem Handy lag ein Zettel, auf dem stand, dass Günther dringend weg musste, er würde mich im Laufe des Tages anrufen, ich solle mit Sane schon mal mit seiner Kreditkarte für sie einkaufen gehen. Ich hatte mich auf den gemeinsamen Ausflug gefreut und ließ mich etwas enttäuscht zurückfallen. Was solls, versuchen, noch etwas zu schlafen und ich war auch wieder weg.
Schließlich träumte ich, dass jemand an mir rumspielte und der Traum wurde immer intensiver, bis ich aufwachte und es gar kein Traum war, es war real. Aber ich bewegte mich nicht, es war
sehr zärtlich, es konnte nur Sane sein. Und wenn es jemand anderes gewesen wäre, hätte mich das auch nicht gestört, denn es war super geil. Meine Brustwarzen wurden zärtlich geleckt und Finger massierten zärtlich meine Schamlippen, glitten dazwischen und umkreisten meinen Kitzler.Sie hatte wohl bemerkt, dass ich wach war und kam zu meinem Mund, sagte zuckersüß guten Morgen, was ich auch erwiderte und schließlich meine Augen öffnete. Schwarze können nicht rot werden im Gesicht, aber an den Augen kann man sehen, wenn sie verlegen sind, und das war sie ohne Ende. Ich lächelte sie freundlich an und das nahm sie als Einladung, um mich zu küssen, wobei das immer intensiver wurde.
Wir küssten uns schließlich so heftig, dass es schon regen Speichelaustausch gab, schließlich rutschte sie runter, wieder über meinen Hals, natürlich intensiv meine Brüste, bis sie zärtlich in meine Warzen biß und diese mit den Zähnen in die Länge zog, während sie nach mir schielte, meine Reaktion beobachtend. Mir gefiel es und sie machte noch eine Zeit weiter, ging schließlich mit ihrer Zunge weiter runter und verweilte an meinem Bauchnabel, an dem ich extrem kitzelig bin, aber dieses Mal nicht, sie wühlte mit ihrer Zunge regelrecht in der Vertiefung und ich empfand das als extrem geil, ich drückte ihren Kopf richtig auf meinen Bauch und ich fing sogar an, leicht zu stöhnen, so wie sie das machte, hatte sie eine neue erogene Stelle von mir gefunden. Anschließend ging sie noch tiefer, spreizte meine Beine und ging mit ihrem Kopf dazwischen und drückte ihre Zunge durch meine Schamlippen und fand auch direkt meinen im Verhältnis zu ihrem kleinen Kitzler. Ihjrer hing regelrecht heraus, erinnerte mich an einen Minipenis und war bestimmt 2 cm lang, und wenn ich ihn erregt gesehen habe, hatte ich das Gefühl, er wäre noch länger. Sie war wie Günther sehr gut beim lecken, und schon wurde mir ganz warm und leichtes zucken fuhr durch meinen Körper, und da ihr Hintern neben mir war, packte ich ihren Schenkel und deutete ihr an, den Schenkel über meinen Kopf zu heben, was sie auch sofort vorsichtig machte. Sie zog im Gegenzug meine Beine nach hinten, so dass mein Unterleib etwas hoch kam und mein kompletter Schlitz offen vor ihr lag.
Direkt machte sie weiter und konnte so meine Fotze komplett lecken, zog mit den Fingern meine inneren Schamlippen auseinander und drückte ihren Mund regelrecht zwischen meine Schamlippen und streckte ihre Zunge so tief es eben ging, durch meinen Scheidenmund und fickte mich mit ihr. Sie machte es unheimlich zärtlich, so wie alles. Nicht einmal, dass sie irgendwo hängen blieb oder unangenehm wogegen stieß, nein, alles war immer vorsichtig und zärtlich. Aber obwohl ich es eigentlich mehr rau mag, mit ihr war es anders und ich genoss diese Zärtlichkeit.
Ich zog mein Kopfkissen unter meinem Kopf, so lag mein Mund perfekt unter ihrer Fotze und meine Hände waren frei und so konnte ich ihren knackigen Arsch perfekt streicheln, während ich meinen Mund durch ihre äußeren schwarzen Schamlippen zu den rosaroten inneren drückte und ebenfalls
mit meiner Zunge ihren Scheidenmund erreichte. Mein Gesicht war direkt nass und ich rieb komplett mein Gesicht durch ihre Fotze, damit ihr Saft auch wirklich überall war. Sie stöhnte leise während ich noch meine Finger dazu nahm und zärtlich ihren langen Kitzler massierte, und sie stöhnte noch lauter auf, als ich mit einem Finger der anderen Hand in ihre tiefschwarze Arschfotze ein drang, nicht tief, gerade so, dass ihr Schließmuskel gedehnt wurde. Sie hielt still, es schien ihr zu gefallen, aber sie machte auch dasselbe bei mir, aber vorher leckte sie mir zärtlich meine Arschfotze. Damit hätte ich nie gerechnet, mit gerade mal 18 hätte ich das niemals gemacht, ja noch nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet. So, wie sie es machte, war es einfach nur geil und sie versuchte, mit der Zunge einzudringen, was ihr natürlich nicht gelang. Dafür züngelte sie mit ihrer Zunge an meiner Arschrosette und befeuchtete sie, um anschließend einen Finger einzuführen. Sie fickte mich eine Zeit, dann zog sie ihn raus und begann wieder, meine Rosette zu lecken. Mich wunderte es, so sanft und doch pervers. Eine Arschrosette lecken, wenn sie einigermaßen sauber ist, kein Problem, aber mit dem Finger dehnen und dann lecken hätte ich ihr nicht zugetraut. Schließlich kam sie hoch, so dass sie mit ihrem Unterleib komplett auf mir saß und begann ihren kompletten Schlitz von vorne bis hinten durch mein Gesicht zu reiben und stöhnte dabei leise, aber lustvoll, während ich mit meiner Zunge so tief wie möglich ihren Schlitz leckte.Doch schließlich erhob sie sich und legte sich neben mir und fragte “würdest du dasselbe mit mir machen, was Günther mit dir gemacht hat?” Ich verstand sie nicht und fragte nach und sie sagte mir, dass sie, seitdem sie ein paar Filme von mir gesehen hatte, so einiges auch nach erleben möchte.
“ Lass uns hoch in den Dachstuhl gehen”, forderte sie mich auf und schon waren wir oben. Sie stellte sich dorthin, wo Günther mich auch fixiert hatte und hielt ihre Hände in den Pranger, den ich schloss und die Ketten nach spannte, sie war schließlich größer als ich. Dann schaute sie auf ihre Füße und auch diese fixierte ich, so dass sie recht breitbeinig da stand.
“ Peitsch mich “ forderte sie mich auf, aber ich erklärte ihr, dass es nicht das Peitschen ist, sondern die Kombination von sexueller Befriedigung verbunden mit Schmerz, worauf sie konterte, dass sie geil wäre.
“ OK “ sagte ich, “ bei dir aber mit anderer Fixierung “ und ich nahm ihr den Pranger ab und ersetzte ihn mit normalen Ketten mit gepolsterten Handgelenkschlaufen, zu viel Angst hatte ich, dass sie sich am Pranger an der Wirbelsäule verletzt, da sie doch extrem bei Orgasmen reagierte. Ich fragte noch einmal nach, ob sie das ernst meinte und sie bestätigte, und ich sollte nicht aufhören, falls es ihr kommt.
Ich nahm diesen Duodildo, der immer noch auf einen kleinen Tisch lag, reinigte ihn mit einem dieser Desinfektionstücher, deren Feuchtigkeit allerdings im ersten Augenblick in der Fotze richtig brannten, ging zu ihr und musterte sie noch mal, aber sie lächelte verlegen und trotzdem fordernd.
Nachdem ich mich vor sie gekniet hatte, zog ich mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und ich spürte ihr zittern, als ich ihr den Dildo in Birnenform einführte. Ich musste schon etwas drücken, aber nachdem ich den Scheidenmund gedehnt hatte, zog sich der Dildo dank der Form fast von selbst rein und der Womanizer wurde fest gegen ihren langen Kitzler gedrückt bzw der verschwand durch seine Länge regelrecht in der Öffnung des Saugers. Den Duo konnte man auch über ein paar Knöpfe bedienen, war zwar etwas umständlicher, aber ich hatte die App dafür nicht auf dem Handy so schaltete ich ihn über seine Knöpfe ein und schon hatte Sane Probleme, sich auf den Beinen zu halten, aber sie kämpfte tapfer. “Peitsch mich” stöhnte sie und ich nahm die leichteste Peitsche, die ich finden konnte, und schlug auf ihren Rücken, aber sie bemerkte es gar nicht. Ich schlug fester zu, bis ich den Eindruck hatte, dass sie es spürte und zusammen zuckte. Aber da gab ich schon alles, wie geschrieben, die leichteste Peitsche, die ich fand. Ich wechselte die Peitsche in eine stärkere und peitschte sie von vorne, was ihr augenscheinlich ebenfalls gefiel. Sie stöhnte unter der Massage des Dildos, aber bei jedem Schlag stöhnte sie noch heftiger auf. Ich war fasziniert, ich hätte nie damit gerechnet, dass sie Freude daran hätte. Und sie bekam eine Serie von Orgasmen, die ich in den paar Tagen, die ich sie kannte, noch nicht erlebt hatte, ja, sie ließ sich voll gehen und hing nur noch an ihren Armen, während sie sich vor Orgasmen schüttelte und verkrampfte, um anschließend wieder zu hängen. Ich beschloss mich, ihr den Rest zu geben und schob ihr einen langen Plug in die Arschfotze und sofort steigerte sie sich nochmals, ja schrie regelrecht und bekam einen gewaltigen Orgasmus, wobei sie komplett aus lief, ihr Unterleib glänzte vor Feuchtigkeit, ebenso ihre Beine und dazwischen bildete sich eine Pfütze, während sie endgültig zusammen sackte. Ich sprang zu ihr und hatte Angst, dass ich es übertrieben hatte und sie Ohnmächtig geworden wäre und hob vorsichtig ihren herunter hängenden Kopf, aber sie schaute mich nur abgekämpft an und sagte leise, dass sie genug hatte. Ich glaubte ihr das aufs Wort und umarmte sie zärtlich und fragte sie, ob das alles so in Ordnung für sie war. Sie antwortete nicht, sie grinste nur und gab mir einen Kuss, um anschließend zu sagen, dass ich sie fertig gemacht hätte. Ich löste ihre Füße und anschließend die Arme und versuchte sie zu stützen, aus Sorge, dass sie zusammen klappt, da ihre Beine regelrecht am vibrieren waren, aber sie stand, wenn auch etwas wackelig. Ich dirigierte sie zu dem großen Bett, dass lange nicht mehr benutzt worden war und wir ließen uns einfach darauf fallen und direkt waren wir in Staub gehüllt, was uns beide nicht störte. Im Gegenteil, ich fand es geil und drehte mich einmal auf dem Bett hin und her und da mein Körper feucht war, war ich von einer grauen Schicht bedeckt, was Sane zum Lachen brachte. Ich drehte mich zu ihr, sie lag auf dem Rücken und ich begann ihren Körper zärtlich zu streicheln, von den Brüsten, die wunderschön stramm waren über ihren flachen Bauch, um anschließend zwischen ihre Schenkel zu wandern, die sie von sich aus selber etwas spreizte. Sie genoss es, dass sich mal um sie gekümmert wird bzw sie im Mittelpunkt stand und nicht anderen als Objekt der Befreiung zur Verfügung stehen musste und sie verdrehte ihre Augen, während ich langsam meine Finger von ihrem Kitzler runter zwischen ihre geschwollenen Schamlippen schob und ihren Intimbereich massierte.
Schließlich sagte sie, ich wäre dran, aber ich winkte ab, ich hatte eh das Gefühl, dass heute noch etwas passieren würde. Wir gingen ins Bad und reinigten uns ausgiebig, um anschließend runter zu gehen und zu Frühstücken, ich gab ihr einen Rock von mir, der ihr sogar einigermaßen passte, aber als sie sah, dass ich keinen Slip unter meinem Rock anzog, wollte sie auch keinen, aber egal, bei ihrer geschwollenen Fotze wäre das eh nur ein Tanga gewesen. Auf in die Stadt, shoppen….
