Erfülltes Verlangen
Veröffentlicht amFahrt ins Blaue
Das Wochenende ist vorbei und der Montagstristesse begegne ich mit der ersten Tasse Kaffee des Tages. Mein Name ist Marlene und ich bin so zusagen eine Frau in den besten Jahren, wobei, was heißt das eigentlich? Mein Mann hat mich verlassen und ist mit einer Jüngeren auf und davon. Soll er sehen, was er davon hat. Unsere Ehe war kinderlos geblieben, was im Nachhinein gar nicht so verkehrt ist, musste doch niemand weiter unter der Trennung leiden. Beruflich bin ich viel im Homeoffice und nur einmal wöchentlich in der Firma zum Meeting. Da geht es viel um Zahlen und Controlling. Eine Thematik, die nicht viele begeistert, aber für mich ist es okay. Nun will ich erstmal die neuen E-Mails checken. Nichts besonderes ist dabei, wieso auch. Dann gehe ich zum Briefkasten und außer einer kleinen blauen Karte ist nichts darin. Ich will sie schon in die Papiertonne werfen, doch dann werfe ich einen kurzen Blick darauf. Hier findet sich eine Nachricht, die sich vom gewöhnlichen
Werbemüll abhebt und mein Interesse weckt. Der Titel “Fahrt ins Blaue mit Genussgarantie”, naja, was wird da wohl garantiert werden? Der Absender ist kryptisch gehalten. Irgendetwas macht mich weiter neugierig und ich sehe mir die Sache genauer an. Schlagworte wie “Ausbruch aus dem Alltag, Loslassen, Entdecken, Erleben, überraschen lassen” fallen mir ins Auge. Nötig hätte ich das alles mal wieder, sage ich mir und werfe dann doch die Karte weg. Die Wochen vergehen so lala, meine Freundinnen sind alle in mehr oder weniger glücklichen Ehen gefangen und ein Mann ist auch nicht in Sicht. So kann es doch nicht weitergehen. Wenn ich mich im Spiegel so anschaue, ist da immer noch eine Frau, die sich sehen lassen kann. Okay, erste Fältchen zieren mein Gesicht, meine Brüste waren auch schon mal fester, ziehen aber immer noch den einen oder anderen verstohlenen Blick vergebener Männer auf sich. Auch mein Hintern hat nicht viel von seiner jugendlichen Klasse eingebüßt, ein klein wenig mehr ist manchmal auch mehr wert. Dann klingelt das Telefon und die Gedanken an den Unbekannten verflüchtigen sich erstmal wieder.Nach einiger Zeit liegt wieder eine blaue Karte in meinem Briefkasten, dieses Mal mit einer Handynummer und einem kleinen Foto versehen. Auf den ersten Blick gar nicht so übel, denke ich mir. Eine ganze Portion Mann sieht mich gerade mit interessanten Augen an. Eine anstrengende Woche liegt hinter mir und das, was hier geschrieben steht, käme jetzt gerade recht. Dieses Mal ist auch eine Handynummer dabei. Nun komme ich doch ins Grübeln. Ist es eine Fakenummer, um mich für irgendwelche kostenpflichtige Datingportale zu ködern? Das ist das Letzte, was ich gerade gebrauchen kann. Ich bin hin und hergerissen. Es liegt wahrscheinlich auch daran, das gerade mal wieder meine Hormone verrückt spielen und mir schon die ganze Woche Fantasien durchs Gehirn geistern, die alleine dadurch mehr als nur eines meiner Höschen feucht werden ließen. Wenn ich in meinen Wäschekorb schaue, kannst ich es selbst kaum glauben, wie viele Strings und Tangas darin lustdurchtränkt von meinem unbefriedigten Verlangen liegen. Natürlich habe ich als moderne Frau einen kleinen Freund für die größten Nöte, aber die Wärme, die natürliche Intensität, das völlige Fallenlassen und Ausgefülltsein, die totale Ekstase beim Kommen kann er nicht bieten. Ich rufe da jetzt einfach an, was soll schon passieren? Meine Finger zittern leicht, dann geht das Rufsignal auf Reisen. 3-4 mal höre ich den Ton, dann meldet sich eine wohlklingende Stimme. Vor lauter Schreck lege ich gleich wieder auf. Mein Herz schlägt mir gerade bis zum Hals. Oh Gott was tue ich gerade. Was nun? Oh Mann, dann klingelt es bei mir. Es ist diese Nummer! Ich überlege kurz, ob ich ran gehen soll und sage mir, sei nicht kindisch, wer A sagt muss auch B sagen und drücke den grünen Hörer. Eine freundliche Stimme begrüßt mich jetzt, gleich mit der Bitte, nicht wieder aufzulegen. Der Mann stellt sich als Thomas vor. Ein kurzes Hallo kommt von mir und mutig schiebe ich die Frage nach, was mir die Ehre dieser Kontaktaufnahme verschafft? Nun ist er erst einmal am Zuge. Ich höre geduldig zu, kann manches kaum glauben, aber sein ehrlich klingendes Angebot und seine Offenheit läßt mich mehr und mehr Vertrauen finden. Intellektuell scheinen wir auch auf einer Welle zu sein. Was bietet er mir an? Ein gemeinsamer Ausbruch aus dem Alltag ohne Muss, nur Kann, keine Verpflichtungen, einfach Erleben. Ich nehme allen Mut zusammen und verabrede mich mit ihm.
Der Tag ist da und ich habe mich voll in Schale geschmissen. Meine Haare hochgesteckt, in roter Bluse, hautengen Jeans und hohen Schuhen bin ich eine Augenweide, ganz ehrlich. Das weiß ich ganz genau und will ihm gleich mal den Atem rauben. Er kommt pünktlich gefahren. Sein Wagen ist ein geräumiger Kombi, nicht protzig, aber macht schon was her. Er steigt aus und begrüßt mich mit Blumen. Aha, ein Kavalier alter Schule, nur kann ich diese jetzt nicht mitnehmen und verschwinde noch mal im Haus. Zurück steige ich in sein Auto ein. Meine anfängliche Unsicherheit weicht mehr und mehr dem Vertrauen zu ihm. Er erzählt mir offen, dass er mich das erste Mal im Supermarkt beim Einkaufen sah und sich sagte, diese Frau will ich kennenlernen. Er fuhr mir dann unauffällig hinterher. Daher wusste er, wo ich wohne. Nach und nach hat er mitbekommen, dass ich alleinstehend bin und fasste seinen Mut zusammen, mir zu schreiben. Nun sitzen wir gemeinsam in seinem Wagen und ab geht die Fahrt ins Blaue. Er zeigt mir herrliche Landschaften und Ausblicke, die mir selbst nie so aufgefallen waren, obwohl alle in meiner näheren Umgebung liegen. Ein schönes Café findet er auch und so verleben wir schöne Stunden, denn er ist sehr unterhaltsam und wir kommen uns dabei näher. Die Chemie scheint beiderseits zu stimmen und so bin ich gerade rundum zufrieden. Na, ganz rund um auch wieder nicht. Mir gegenüber sitzt ein Mann, der über eine Menge Qualitäten zu verfügen scheint, toll gebaut und klug dazu. Was will frau mehr, kann man mal so festhalten und frau will mehr… Ich schaue ihn mir genau an, während er erzählt, höre ich nur mit halben Ohr zu und bin in Gedanken ganz woanders, bei seinen Augen, seinen Lippen, seinem Mund, den ich am liebsten jetzt küssen möchte. Seine breiten Schultern, sein Prachthintern und bestimmt auch seine Männlichkeit sind nicht von schlechten Eltern, geht es mir durch den Kopf und ich spüre schon diese ganz spezielle Hitze tief in mir aufsteigen, fühle leicht verlegen, wie sich meine heimliche Begierde aufstaut und in aufkommender Feuchte mehr und mehr bemerkbar macht. Was nun? Es kommt die rettende Idee von ihm. Er hat auch ein Wellnesspaket in dem Hotel gebucht, welches wir nun gemeinsam ansteuern. An der Rezeption nimmt er die Schlüssel für ein Doppelzimmer entgegen. Ich sage erstmal nichts dazu, jubeliere aber innerlich. Mit einem Augenzwinkern holt er sich im Fahrstuhl mein okay und dann passiert es einfach. Wir küssen uns und dabei eng aneinander geschmiert, kann ich seine Männlichkeit fühlen, spüre seine Erektion an meine schon feuchte Vagina drücken. Er scheint ja mächtig erregt zu sein und es erfüllt mich mit innerlichem Stolz, dafür verantwortlich zu sein. Im Zimmer angekommen, machen wir uns kurz frisch und dann geht’s ab ins Spa. Die Personenzahl ist überschaubar, was sehr gelegen kommt. Zuerst erobern wir den Whirlpool und sind ganz alleine darin. Wir rücken eng aneinander und die aufsteigenden Blasen hüten unser Geheimnis auf Wanderschaft gehender Hände. Seine streicheln meinen Bauch, spielen mit meinem Nabel, streifen meinen Hüften entlang, berühren meine Oberschenkel, fahren auf und ab. Alles das heizt mich richtig an. Ich lehne mich zurück dabei, nicht ohne auch auf Suche zu gehen. Lange brauche ich nicht, um am Ziel zu sein. Seine Männlichkeit beult seine Badehose völlig aus. Ich umfasse sie kurz und beherzt, dann rutsche ich in seine Hose hinein und bin am Ziel. Es lässt ihn ein tiefes Stöhnen entfahren. Was für ein Prachtstück halte ich da in meinen Händen. Er ist größer als der von meinem Ex, länger und auch dicker, mein Gott dieser Mann, dieser Schwanz, ich beginne gerade auszulaufen…. Leider kommt nun weiterer Besuch und wir machen uns auf und davon. Die andere hinzugekommen Frau hat mit Sicherheit die Beule in Thomas seiner Hose bemerkt und wird mich gerade sehr beneiden. Nun der nächste Step, ab in die Sauna. Ein Pärchen sitzt drinnen und wir setzen uns gegenüber. Ich lege mich ganz nach oben, Thomas liegt auf der Mittelbank. Wir haben die Handtücher noch um uns geschlungen. Nachdem das Paar gegangen ist, öffnet mein Prachtmann das Tuch und liegt nun lang ausgestreckt mit geschlossenen Augen eine Etage unter mir. Ich schaue wie gebannt herab auf ihn, sehe seinen Schwanz sich beginnen zu regen, langsam wachsend, mehr und mehr aufsteigend bis zur vollen Pracht und Größe. Das gibt’s doch nicht. Am liebsten würde ich ihn jetzt ganz in meinen Mund stecken und ihn richtig rannehmen, mit der Zunge umspielen, reiben, um den Verstand saugen oder aber mich auf ihm niederlassen, mich regelrecht pfählen lassen und ihn dann reiten, zureiten bis ihm und mir hören und sehen vergeht. Ich halte das nicht länger aus, brauche dringend die Abkühlung im Eisbecken. Er folgt mir nach und selbst im kalten Wasser kann ich sehen und fühlen, wie er weiterhin steht. Das ist alles zuviel für mich, für uns, Flugs haben wir die Sachen gepackt, rein in den Fahrstuhl, raus und rein ins Zimmer. Gleich hinter der Tür packt er mich, hebt mich hoch mit seinen starken Armen und trägt mich ins Schlafzimmer. Schon liege ich auf dem Bett. Der Worte brauchts keine weiter. Die Bademäntel fliegen weg, einen Slip hatte ich gar nicht erst noch darunter angezogen und schon spüre ich ihn auf mir. Er küsst mich inniglich, meinen Hals, meine Schultern, meine Brüste. Sie haben das so lange nicht mehr gehabt und werden schnell straff und fester dabei, von meinen Warzen ganz zu schweigen. Er saugt und zwirbelt sie, ich kann mein wolllüstiges Seufzen nicht unterdrücken. Er ist wie ein Orkan, seine Hände gehen auf Wanderschaft, sind bald überall. Ich kann gar nichts tun, bin seine Beute, die Trophäe eines archaischen Urmenschen. Er wird mich jetzt nehmen, einfach nehmen wie es ihm gefällt und mir gefällt es sehr. Meine Hand hat dabei seinen Schwanz wieder gefunden, reibt ihn in voller Länge auf und ab. Was für eine prächtige Eichel er hat, ein Wahnsinn. Es macht ihn noch verrückter. Gleich wird er damit in mich dringen, die Vorstellung macht mich rasend vor Geilheit und Verlangen. Doch nein, er hat noch anderes mit mir vor. Er spreizt jetzt meine Beine ganz weit und meine intimste Weiblichkeit öffnet sich für ihn, lädt ihn ein und schon taucht er ein mit seinem ganzen Gesicht zwischen meine Beine, die er noch etwas weiter öffnet, so weit wie ich es ertragen kannst, es noch angenehm für mich ist, da passt er auf. Ein ultimative Gefühl, seine Augen, seine Nase, seine Lippen, seine Zunge, alles auf einmal zu erleben. Er zieht sein gesamtes Gesicht durch meine offene Liebesspalte. Dann spüre ich seine Finger über meine Vulva gleiten, meinen mehr als normal geröteten Schamlippen entlang. Sie sind geschwollen, wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Ich fühle seine Zunge mich in ganzer Länge durchziehen und meine Lustknospe umspielen. Sein behutsame Lecken und Saugen lässt sie wachsen und macht mich immer wilder, er ist ein Meister der weiblichen Verführung. Dann lässt er meinen Kitzler direkt seinen Nasenrücken spüren, hin und her, auf und ab und es zerreißt mich fast dabei. Doch gibt es noch eine Steigerung, unglaublich fast, als dann auch noch zwei Finger tief in mich dringen und meinen G-Punkt finden, beginnen ihn abwechselnd zu reiben und zu vibrieren. Nun ist es vollends um mich geschehen. Nichts geht mehr, nichts lässt sich mehr kontrollieren. Ein nie bisher erlebter Multiorgasmus kommt über mich, lässt mich beben, zittern und vor erfüllter Lust schreien und stöhnen wie nie zuvor. Meine Vagina zuckt und massiert seine Finger tief in mir in unbeschreiblicher Weise, will sie für immer in sich halten. Meine ganze erfüllte Lust schießt in rhythmischen Schüben und Fontänen aus mir heraus, benässt sein Gesicht und alles. Es ist eine völlig neue Erfahrung für mich, die ihn rasend macht. Er trinkt mein ganzes Kommen, saugt mich förmlich aus…
Ende des Vorspiel.
Wow, eine sehr schöne Geschichte, ich freue mich schon auf die Fortsetzung
Danke