Die Schwiegermutter Teil 5

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Teil 5

Ich schlief fest und träumte von meiner Gabi. Ich träumte davon wie sie sich neben mich ins Bett legte und sich an meinen Rücken kuschelte. Sie legte ihren Arm um mich und streichelte meinen Bauch. Sie küsste meinen Nacken und ich bekam eine Gänsehaut. Ich wurde herrlich geil gestreichelt und mein schwanz war schon wieder hart. Ich hab sie schon sehr vermisst .

Ihre Hand glitt tiefer an meinem Bauch herunter und streichelte meinen Schwanz und meine Eier. Ich stöhnte und genoss diese Berührung von ihr.

Als sie begann meinen Schwanz zu wichsen begann ich mit leichten Fickbewegungen in ihre Hand. Als mein Ständer zuckte und sich mein Orgasmus ankündigte flüsterte sie mir ins Ohr: „ Spritz nicht ab. Ich will das du es Gabi richtig besorgst.“ Ich schreckte kurz auf und öffnete meine Augen und drehte mich auf den Rücken. Es war Inge die neben mir lag und meinen Ständer

bearbeitete. „Was…?“, wollte ich fragen aber sie küsste mich bevor ich es aussprechen konnte. Inge schwang ein Bein über meine Hüften, setzte meinen harten Schwanz an ihre Spalte und hockte sich auf mich. Unter lautem Stöhnen glitt mein Prügel in sie hinein. Inge richtete sich auf und begann langsam mich zu ficken. Mit ausgestreckten Armen stützte sie sich auf meinen Brustkorb und ihre riesigen Brüste wurden herrlich zusammengedrückt.

Ich keuchte und hatte Mühe mich zusammen zu reißen. Ich hätte ihr am Liebsten meinen ganzen Saft tief in ihre Fotze gespritzt. „ Wehe du spritzt ab.“, ermahnte sie mich, „ Ich will das du dir alles für Gabi aufsparst.“ Inge‘s Stöhnen wurde lauter und sie presste ihr Becken fester an mich. „ Das macht mich richtig geil wenn ich mir euch beide vorstelle. Würde dir so gern zusehen wie du es ihr besorgst mein Schatz.“ : keuchte sie während sie ,mit langsamen Bewegungen, begann mich zu reiten. „ Dann komm doch einfach heute rüber wenn ich sie ficke.“: Stöhnte ich zurück.

Inges Becken bewegte sich schneller vor und zurück. „ Du meinst also sie würde dich mit mir teilen und du dürftest uns beide bumsen hm?“ Inge schien das anzumachen denn ihr Fickrhythmus wurde schneller und härter. Sie ließ ihr Becken langsam zurück rutschen um es dann immer wieder hart nach vorne zu stoßen. „ Ich würde euch abwechseln hart durchbumsen und mein Sperma dürftet ihr euch teilen.“, meinte ich und begann ihr leicht entgegen zu stoßen. Inge fickte mich immer härter und ihre Titten wackelten bei jeder Bewegung. Sie sah so geil aus bei ihrem Ritt, dass sich mein Orgasmus kaum noch aufhalten ließ und mein Schwanz anfing zu zucken.

Inge stoppte plötzlich. „ Du spritzt nicht. Halt dich zurück.“ :sagte sie erneut. Sie wartete bis mein Zucken nachließ und fickte schliesslich weiter. Immer härter und härter bis sich auch ihr Orgasmus ankündigte. „ Oh Gott, oh Gott…..das ist so geil……Ich will jetzt kommen.“: schrie sie es laut heraus. Wenn Gerd uns noch nicht gehört hatte dann jetzt. „ Ich komme jetzt…“, kam es laut aus ihrem Mund, „ Mir kommts ganz heftig, jetzt…jeetzt“ Inge bockte wild auf mir unter einem heftigen Orgasmus. Ich musste tief atmen und mich konzentrieren damit ich nicht auch direkt komme aber ich hielt durch…. Schließlich ließ Inge sich neben mich aufs Bett fallen und schnappte nach Luft.

So lagen wir noch einige Zeit nebeneineinander .

Inge kuschelte sich an mich an und legte ihren Arm um mich. „ Sorry ich hab dich schon wieder benutzt.“: meinte sie immer noch außer Atem. Wir lachten. „ Du darfst mich immer benutzen wie du willst. Nur abspritzen muss ich dürfen.“ :antwortete ich und lächelte sie an. „ Du darfst mir dein Sperma überall reinspritzen mein Schatz nur heute nicht. Du brauchst deine Energie für deinen Schatz heute.“ flüsterte Inge und gab mir einen geilen, tiefen und langen Zungenkuss dann schaute sie mich an. „ Aber das war’s erst mal denke ich. Deshalb bin ich nochmal rübergekommen. Ich brauchte es noch einmal von dir mein Schatz. Vorerst werden wir wohl keine Zeit mehr dafür finden.“

Ich schaute sie traurig an und sagte: „ Meinst du ?“ Ich erzählte ihr von Gabis Geständnis, dass sie es verstehen würde wenn ich was mit ihrer scharfen Mutter hätte. Ich erzählte ihr von unserem Telefonat während wir sie und Gerd nebenan hörten und wie geil Gabi die Vorstellung machte mich und ihre Mutter beim ersten iSex zu beobachten. „ Sie ist wirklich eine tolle Frau und liebt dich.“: meinte ich schließlich. „Du meinst also sie würde teilen hm?“: Inge grinste, schüttelte den Kopf und stand auf. „Komm du Träumer und mach dich fertig. Du kannst zum Frühstück rüberkommen wenn du magst. Gerd ist bestimmt wach.“ meinte sie währen sie ihren Bademantel überwarf. Dann verließ sie das Schlafzimmer.

Ich schaute auf die Uhr -halb acht-!! Jetzt musste ich aber in die Puschen kommen. Als ich aufstand und ins Bad ging hatte ich immer noch eine volle Erektion und ein Lusttropfen lief aus meiner Harnröhre mit einem langen Faden und tropfte auf die Fliesen. Oh man ich war so geil, dass ich am liebsten in der Dusche gewichst hätte. Ich tat es aber nicht denn auch diese Abstinenz hatte seinen Reiz.

Ich duschte machte mich fertig und ging rüber. Als ich in Inges Wohnung kam war der Tisch schon gedeckt und Gerd stand in der Küche, nur mit Inges Bademantel bekleidet. „ Setz dich. Inge ist Brötchen holen.“ ,meinte er, „ Kaffee?“ Ich setzte mich an den Tisch und Gerd kam mit der Kanne auf mich zu. „ Gern“ :antwortete ich. Der Bademantel war Gerd viel zu klein und so kurz, dass man seine Eier schon fast raushängen sah. Der Mantel war so knapp, das er ihn grad so zubekam und Gerd trug definitiv keine Unterhose. Er sah schon ein wenig lustig aus so wie er dastand. „ Na war Inge bei dir?“ ,fragte er als er Kaffe eingoss, „ Bin von ihrem Gestöhne wach geworden.“

Ich wurde rot und stotterte. „ Alles gut!“ ,meinte er, „Inge ist wirklich geil und zu schade für nur einen Mann.“ Gerd berührte meine Schulter. „Es hat mich sehr angemacht euch zu hören. Wäre beinahe rübergekommen um mitzumischen.“ Gerd goss sich auch einen Kaffee ein. Er stand neben mir und sein Becken genau auf Höhe meines Gesichtes. Mir fiel die Beule in seinem Bademantel auf, die darauf hinwies dass ihn unser Gespräch anmachte. „Milch?“ : fragte er und ging zum Kühlschrank. „Ich glaube wenn du dabei gewesen wärst hätte ich mich nicht mehr zusammen reißen können. Ich durfte nämlich nicht abspritzen.“ :antwortete ich. „ Ach wie gemein.“, hörte ich ihn, „ Ja das stimmt. Ich hätte dir den letzten Tropfen rausgelutscht aus deinem geilen Prügel. Das kannst du mir glauben. Danach hätte ich deinen hübschen Arsch vernascht.“ Gerd drehte sich um und kam zurück. Da wo vorher die Beule war schaute nun sein ganzer Schwanz raus. Gerd hatte einen riesigen Ständer den der Bademantel nicht mehr verdecken konnte. Gerd stellte sich neben mich und sein Schwanz wippte geil als er Milch in meine Tasse goss. „ Find es aber nicht fair, dass Inge es besorgt bekommt und ich nicht. Schau wie es mir geht.“ Gerd schaute grinsend auf seine Prachtlatte. Mein Schwanz pochte gegen  meinen Hosenschlitz und ich hätte ihn am liebsten rausgeholt. Gerd drehte sich zu mir, fasste mit einer Hand fest in meine Haare und meinte: „ Dreh dich zu mir und verwöhn mich ein wenig.“ Ich tat was er wollte, drehte mich zu ihm und griff nach seinen dicken Eiern die direkt vor meinem Gesicht baumelten. Gerd Stöhnte während ich die Zarte Haut an seinem Sack berührte. Ich griff etwas fester nach den Kugeln und massierte sie. Sein Schwanz begann zu zucken. Er hielt immer noch meinen Hinterkopf fest an den Haaren und öffnete langsam den Gürtel des Bademantel. Ich hatte das Gefühl mir gleich vor Aufregung in die Hose zu spritzen. Gerd öffnete den Mantel und legte seine ganze Männlichkeit frei. Seine zuckende Eichel war stramm und glatt und die dicken Adern an seinem Kolben zeigten seine Erregtheit. „ Jetzt ist es nur fair wenn du es mir auch besorgst.“ : meinte er und zog meinen Kopf näher ran. Ich öffnete den Mund und war bereit ihn zum Höhepunkt zu blasen als plötzlich die Haustür aufging und Inge reinkam. Wir stoppten unser geiles Spiel und Inge stand etwas fassungslos da. Sie brauchte einen kurzen Moment um ihre Überraschung zu überwinden. Aber dann reagierte sie keck „ Da lässt man euch einmal allein und du Gerd nutzt die Situation schamlos aus.“ meinte sie und ihr Lächeln zeigte das sie es nicht ganz ernst meinte. „ Der Junge muss gleich los“ erklärte sie. Gerd hielt immer noch meinen Kopf. „ Ich brauche nich lange“, meinte Gerd, „ Eure Fickerei hat mich so geil gemacht, dass der es mir jetzt auch besorgt.“ Ich schaute Inge an, griff Gerd’s Schwanz und begann ihn zu wichsen. Inge lachte lehnte sich an die Küchenzeile und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. „ Ok! Dann legt mal los. Hauptsache du kommst pünktlich zum Flughafen.“

Gerd stöhnte und schob mir seinen Schwanz entgegen. „ Komm mach den Mund auf!“ : Keuchte er. Ich öffnete meinen Mund weit um diesen dicken Prügel in mir aufzunehmen.

Gerd hatte mich immer noch fest an meinen Haaren und hielt mich während er seine dicke Eichel langsam in meinen Mund schob. „ Aaah gut so mein kleiner.“: hörte ich ihn. Gerd fickte langsam und vorsichtig und ich versuchte seinen Kolben ganz aufzunehmen. Gerds Schwellkörper war so hart das ich seine Struktur und seine Adern fühlte. Es fühlte sich richtig geil an von diesem harten Fleischprügel gefickt zu werden. Gerd zog ihn aus meinem Mund und wichste ihn. „Mach deinen Mund weit auf und streck deine Zunge raus.“: Forderte er. Ich tat was er sagte. Ich weiß nicht was diesen Mann so anziehend machte aber er hätte alles mit mir machen dürfen.

Gerd hielt sein Schwanz und klatschte ihn mir ein paar mal auf die Zunge und ins Gesicht. Dann schob er ihn zurück in meinen Mund. Er fickte jetzt etwas energischer und ich wollte es ihm richtig gut besorgen also versuchte seinen Schwanz noch tiefer aufzunehmen. Er berührte kurz mein Zäpfchen. Ich würge kurz und machte weiter.

Mehrfach zog Gerd seinen fetten Schwanz aus meinem Mund und klatschte ihn mir auf die Zunge und ins Gesicht um mich danach noch tiefer und härter zu ficken. Inge stand immer noch regungslos da mit einem sehr zufrieden wirkenden Gesichtsausdruck.

Gerd‘s stöhnen wurde zu einem Grunzen und er schob mir mittlerweile seinen Schwanz so tief und hart in meine Mundhöhle, das seine dicken Eier gegen mein Kinn schlugen. Immer wieder musste ich kurz würgen, was meinen Ficker noch mehr anstachelte. Meine eigen Erektion drückte so fest gegen meine Hose, dass ich ihn am liebsten rausgeholt hätte um ihn zu wichsen.

Gerd zog seinen Kolben noch einmal heraus und schaute mich an. Mein Gesicht war ganz feucht von Tränenflüssigkeit und Speichel.

„Na du Schlampe ?“, meinte er forsch, „ Bist du bereit für eine fette Ladung?“ Ich war jetzt schon so geil und von Sinnen, dass ich ihn nur noch zum Orgasmus bringen wollte. „ Jaaaa!“, antwortete ich, „ Ich will deine geile Ficksahne“ Das war Gerd‘s Kommando. Er schob mir seinen dicken Fleischpfahl hart zurück in den Mund und genauso hart fickte er mich erneut in meinen Mund. Er hatte mich immer noch an den Haaren und packte fester zu. Gerd war auf der Zielgeraden und ich wollte nur noch seine Blashure sein. Ich packte erneut seine Eier und massierte, knetete und drückte sie. Ich hörte Gerd keuchen. „ Aaah jaaaa das machst du geil. Jetzt bekommst du deine Belohnung… Ich kooo….“ Der Schwanz in meinem Mund begann zu zucken. Gerd stieß noch ein, zweimal zu dann zog er ihn raus und wichste sich. Mein Kopf wurde in den Nacken gezogen und ich öffnete voller Erwartung meinen Mund. Gerd verzog sein Gesicht und unter lautem Stöhnen spritzte er ab. Die dicke Flüssigkeit aus Gerds Eichel, klatschte warm in mein Gesicht und in meinen Mund. Drei, vier dicke Schübe Sperma und ich war glücklich. Gerd schob seinen zuckenden Kolben schließlich zurück in meinen Mund und fickte sanft. „ Ahhh sehr geil . Lutsch alles raus“ Sein Schwanz beruhigte sich in meinem Mund bis Gerd seinen Halbsteifen wieder herauszog.

Mit vollgewichstem Gesicht schaute ich Gerd an und griff erneut seinen Pimmel und wichste ihn noch ein wenig. „ Jetzt bin ich so geil, ich könnte glatt noch ein paar mehr Schwänze gebrauchen.“: meinte ich und stand auf. „Jederzeit“ , meinte Gerd, „ Ich bin immer geil. Wenn du also Bock auf nen Schwanz hast komm einfach rüber.“

„ Wow!“ : Hörte ich Inge sagen. Wir hatten total vergessen, dass sie immer noch im Raum war.„Das war mal ne geile Show. Das müsst ihr öfter für mich machen.“ Sie grinste und kam zu uns. „Gib mir fünf Minuten und ich wäre wieder bereit es dem kleinen zu besorgen.“ :meinte Gerd. „Bestimmt ein anderes mal.“ sagte sie, „ Der Junge muss los.“  Inge packte mich, küsste mich, schob mir ihre Zunge tief in dem Mund und schmeckte Gerd‘s Sperma. „ Hmmm das schmeckt gut.“ Inge schaute mich an. „ Du bist spät dran. Nicht das du zu spät zum Flughafen kommst.“ meinte sie. Dann packte sie Gerd an der Hand. „ Jetzt kümmerst du dich erst mal um mich. Jetzt brauch ich es auch nochmal.“ Sie ging mit ihm zum Schlafzimmer und verschwand.

Ich nahm mir ein Stück Küchenrolle und säuberte mein Gesicht. Ich konnte ja schließlich nicht  so rüber in meine Wohnung gehen. Eine Große Menge Sperma klebte in meinem Gesicht und tropfte auf den Boden. Es war ein geiles Gefühl, ich war geil.

In meiner Wohnung angekommen wusch ich mich, zog mich um und fuhr zum Flughafen.

Ich musste ca. 2 Stunden nach Düsseldorf zum Flughafen fahren also hatte ich viel Zeit nachzudenken. Ich musste über die geilen vergangenen Tage nachdenken, den Sex mit Inge und Gerd. Ich dachte immerzu daran was Gerd wohl gerade mit Inge treibt. Ich hatte einen Dauerständer der drohte, mir in die Hose zu spritzen. Ich war soo geil, dass meine Fantasie mit mir durchging und ich mir vorstellte wie ich erneut Gerdˋs großen Schwanz bließ und er mich sogar fickte.

Mein Schwanz zuckte bei diesem Gedanken. Ich musste an etwas anderes denken. Ich konnte nicht mit einem nassen Fleck im Schritt zum Flughafen.

Schließlich machte sich ein Gefühl von schlechtem Gewissen in mir breit. Ich musste an meinen Schatz denken und daran ob sie es mir anmerken würde. Ich dachte daran  wie es wohl weiterginge und ob ich ihr alles erzählen solle. Ich kam zum dem Schluss, dass es besser ist es nichts zu erzählen damit ich keinen Keil zwischen sie und ihre Mutter trieb.

Die Fahrzeit verging wie im Flug und ich parkte das Auto auf dem Flughafenparkplatz. Auf dem Weg zur Ankunftshalle wurde das kribbeln in meinem Bauch immer stärker und alles fühlte sich an wie bei unserem ersten Date.

Ich war gerade noch rechtzeitig und die ersten Fluggäste kamen schon durch die Schiebetür in die Halle und wurden von ihren Liebsten umarmt. Einer nach dem anderen betrat die Halle und ich wartete eine gefühlte Ewigkeit und dann kam sie endlich durch die Tür.

Gabi sah richtig süß und heiss aus. Sie war braungebrannt und sie hatte von der sonne diese süßen Sommersprossen die ich so liebte.

Gabi trug einen Jeansminirock und ein rosafarbenes Top mit Spaghettiträgern. Ihre offenen Schuhe hatten einen hohen Absatz und brachten ihre schönen braunen Beine wundervoll zur Geltung. Gabi schaute sehr aufgeregt in die wartende Menge und sie freute sich als sie mich endlich sah. Mein Herz klopfte wie wild als Gabi ihren Koffer abstellt und sich schnell auf mich zu bewegte. Gabis Brüste wippten bei jedem Schritt auf mich zu. Sie trug wieder mal keinen BH weil sie wusste wie sehr mich das anmachte. Ihr wundervolles C-Körbchen zeichnete sich durch ihr Top ab und jeder konnte sehen das sie nichts unter ihrem Oberteil trug denn ihre Nippel standen steil ab. Gabi sprang mir in die Arme und schlang ihre Beine um mich wodurch ihr Röckchen unanständig hochrutschte. Ich hielt mit beiden Hände ihre nackten Pobacken denn sie trug nur ein knappes Stringhöschen unter ihrem Rock was nun auch einigen Männern auffiel, zum Unmut ihrer jeweiligen Partnerinnen. „Ich hab mich so auf dich gefreut.“, strahlte Gabi. Ihre schönen weißen Zähne strahlten noch mehr durch ihren braunen Teint.

Gabi drückte sich an mich und küsste mich wild und leidenschaftlich. In meiner Hosen machte sich mein Schwanz bemerkbar was auch Gabi wahrnahm. Sie presste ihr Becken härter gegen meine Beule in meinem Schritt und ihre Zunge grub sich tiefer in meinen Mund. Schließlich schaute sie mich an und meinte: „ Aber du freust dich auch ganz schön, hmmmm?“ Ich grinste und ich bemerkte wie wir von den anderen Personen beobachtet wurden. Gabi nahm mich noch einmal fest in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „ Komm lass uns fahren ich will vögeln.“ Ich ließ sie herunter und antwortete: „ Das hoffe ich doch mein Schatz ich hab einiges für dich aufgespart.“ Wir lachten, ich nahm sie an der Hand, schnappte den Koffer und ging mit ihr Richtung Parkplatz.

Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie einige Männer sie mit ihren Augen auszogen und sich teilweise umdrehten um noch einen Blick auf ihr Hinterteil zu ergattern. Aber auch einige wenige Frauen waren dabei bei deren Blicken  ich mir nicht sicher war ob es Geilheit oder einfach nur Interesse war.

„Na? Macht dich das an?“ ,fragte Gabi. „ Ja sehr“, antwortete ich, „Ich vernasche gleich die Frau die alle hier mit ihren Blicken verschlingen.“

Wir gingen über den Parkplatz und Gabi hielt meine Hand noch fester. „Auf den Fick freu ich mich.“, hörte ich sie sagen. „Hätte es mir fast auf der Flugzeugtoilette selbst gemacht.“

Als wir am Auto angekommen waren zog ich Gabi zu mir und lehnte sie mit ihrem Hinterteil an unser Auto. Gabi legte ihre Arme um mich herum , packte meine Pobacken und zog mich fest heran. Ich hob Gabi auf die Motorhaube, sie spreizte die Beine und drückte ihre Muschi gegen meine Beule in der Hose. Ich stöhnte und umarmte sie fest während sie anfing mit leichten Bewegungen ihres Beckens die immer größer werdende Beule zwischen ihren Beinen zu massieren. Ich drückte mein Becken fester gegen ihres.

Es hätte jederzeit jemand um die Ecke kommen können aber das war mir egal. Ich war mir sicher, dass die Kameras ,die hier überall waren, uns aufzeichneten oder das Sicherheitspersonal uns bereis beobachtete. Mich machte der Gedanke daran, dass jemand es geil finden und uns beobachten könnte, an. Ich schob Gabis Rock hoch so das ich ihre prallen Pobacken massieren konnte.

Gabi küsste meinen Hals und stöhnte in mein Ohr: „ Ich hab dich so vermisst mein Schatz“ Ich rieb meine Beule noch fester an ihrer Spalte und es war schon fast wie Ficken.

„ Ich hab dich auch vermisst und ganz besonders diese , süße Spalte zwischen deinen Beinen.“ : antwortete ich. „ Ja?“, Keuchte sie, „ Dann hör nicht auf und besorge meinem kleinen, nassen Fötzchen. Ich komm gleich schon.“  Gabi begann an meinem Ohr zu saugen und ich hatte überall Gänsehaut. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie bewegte ihr Becken schneller und wilder auf und ab. Ich massierte ihren Po fester. „ Ich liebe diesen geilen Arsch“ : kam es aus meinem Mund.

„ Er gehört nur dir mein Schatz. Du darfst ihn gern heute noch verwöhnen.“: stöhnte sie immer lauter. Sie begann an meinem Hals zu knabbern. „ Ja, werde dir heute richtg geil in den Arsch ficken nachdem ich es deiner Muschi besorgt habe.“ Stachelte ich sie an. „ Jaaa bitte, bitte fick meine Arschfotze…. Ich komme jetzt. Jetzt jaa…“ kam es aus ihrem Mund und sie vergrub ihr Gesicht an meinem Hals. Ich Packte ihre Pomuskeln noch fester und und zog ihr Becken fest an mich. Gabi atmete laut und sie zitterte bis ihr Orgasmus abklang.

Wir hielten uns noch ein wenig in den Armen bis Plötzlich ein junges Pärchen so um die 20 um die Ecke kam. „Oh sorry. Wir wollten euch nicht stören.“ : meinte der Junge Mann.

Er war ein sehr hübscher, gepflegter junger Mann und das Mädchen ein südländischer Typ, zierlich und sehr süß. Sie lief ein wenig rot an, vermutlich weil sie uns schon länger beobachtet haben. Ich half Gabi von der Motorhaube und sie zog ihr Röckchen zurecht. „ Ich bin schon fertig.“ : antwortete Gabi keck und lächelte. „ Lass uns fahren ich bin noch nicht fertig mit dir mein Schatz.“ meinte sie noch und das extra laut damit das hübsche Pärchen es mitbekam. Die beiden gingen an uns vorbei. Als sie an uns vorbei waren drehte die sich nochmal um und warf Gabi einen Blick zu. Gabi schaute ihr nach und zwinkerte ihr zu dann stieg sie ins Auto. Ich setzte mich auf den Fahrersitz und schloss die Tür. „Was war das denn für ein Blickkontakt von euch beiden. Die hat dich ja fast ausgezogen mit ihrem Blick.“ :fragte ich grinsend. „Die war heiß oder?.“ : kam direkt die Gegenfrage. Ich stutzte ein wenig. „ Komm schon, du hast sie auch angesehen. Ich fand sie hübsch.“ Gabi streichelte mir durch die Haare. „ Ja hübsch war sie“, sagte ich, „ War nur etwas überrascht, dass du mit Mädels flirtest.“

Ich startete den Wagen und führ los. „Aber geil findest du den Gedanken bestimmt mich mit einem Mädel rummachen zu sehen hmmm?“ : fragte Gabi weiter. Ich grinste nur zufrieden.

Ich fuhr auf die Autobahn und Gabi streichelte mich immer noch sie streichelte meinen Nacken, strich durch meine Haare und sah mich an. „ Meine Güte hab ich dich vermisst.“, meinte sie schließlich. Ich streichelte ihren nackten Oberschenkel. „ Warte mal.“ : meinte Sie Plötzlich. Sie rutschte auf dem sitz etwas hoch und griff unter ihren Rock. „ Du hast mich total nass gemacht.“ sie zog ihren Slip hervor und aus. „ Der ist ganz feucht. Wie meine Muschi auch.“ Sie packte meine Hand und schob sie unter ihren Rock. „ Fühl mal. Ich bin nicht nur feucht, ich bin ganz nass.“ Sie rutschte in Ihren Sitz nach vorn und schob ihren Rock hoch. Ich hatte Probleme mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Der Anblick ihrer glatt rasierten Spalte machte mich irre. Ich legte meine Hand auf ihre Muschi und begann den Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten zu lassen. „ Du hast Recht. Du bist ganz nass.“: sagte ich. Ich versuchte mich auf die Straße zu konzentrieren. Gabi stöhnte geil und legte ihren Kopf zurück. Sie hatte eine sehr schöne Stimme und ihr Stöhnen machte mich immer schon an. Sie hatte so etwas süß, verdorbenes. Sie hätte auch in jedem Porno mitspielen können und tatsächlich standen wir auch beide auf Pornos. Oft kam ich zuhause dazu während sie sich gerade beim Porno schauen selbst besorgte. Hatten dann oft den geilsten Sex nachdem ich sie dabei beobachtete.

„Du bist der Grund.“ stöhnte sie. Ich schaute sie fragend an. „Wegen dir ist sie so nass.“,fuhr sie fort, „ Wenn ich nur an dich denke spüre ich schon wie es feucht wird. Hier.“ Gabi hielt mir ihren Slip unter die Nase. „ Kannst du meine Geilheit riechen?“ Ich zog ihren Duft tief in meine Nase und massierte weiter ihre Lustknospe. „ Ich komme gleich nochmal.“ :stöhnte sie lauter.

Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und massierte sie. Dann öffnete sie den ersten Knopf meiner Hose, dann den Reißverschluss. Ich schob ihr Langsam zwei Finger tief in ihre Möse während sie meinen zum bersten gespannten Riemen aus meiner Hose holte. „ Oh Gott da hat mich aber auch jemand gewaltig vermisst. Der Platzt ja gleich.“ Gabi legte ihren nassen Slip auf meinen Schwanz und begann mich damit zu wichsen. Ich stöhnte und war bereit abzuspritzen.

„Stop,stop“, keuchte Gabi plötzlich und rutschte in ihrem Sitz wieder nach oben. „ Warte, fahr auf den Rastplatz da vorne. Währe schade wenn du deine geile Sahne hier im Auto verteilst, wenn ich mich doch den ganzen Urlaub darauf gefreut hab sie aus dir raus zu lutschen.“

Oh Gott ich liebte diese Frau.

Ich fuhr auf den nächsten Rastplatz und suchte einen etwas abgelegenen Stellplatz. Ich stellte das Auto hinter ein paar abgestellte Autos deren Eigentümer wahrscheinlich im rastplatzeigenen Restaurant saßen.

Mit halboffener Hose stieg ich schnell aus um zu meiner Frau herum zu laufen aber Gabi war schneller. Sie kam schnellen Schrittes um das Auto herum. Sie machte sich noch nichtmal die Mühe ihren Rock herunter zu ziehen. Mit blanken Po und hohen Schuhen kam sie auf mich zu. Herrlich geil sah sie aus. Gabi drückte mich ans Auto und küsste mich. Ich packte mit einer Hand ihren schönen festen Po und mit der anderen zog ich ihr Trägertop herunter so, dass mir ihre strammen Titten förmlich entgegen sprangen. Ihre Nippel standen steil ab und Gabi stöhnte als ich begann ihre Brüste zu kneten, zu küssen und an ihren Nippeln zu saugen.

Sie packe plötzlich meine offene Hose und zog sie herunter. Mein Ständer sprang heraus und ich zog Gabi wieder an mich. Ich wollte meinen Schwanz zwischen ihre Beine schieben und beugte meine Beine da Gabi wesentlich kleiner war als ich.

„ Und wenn uns jemand sieht?“: fragte sie. „ Na hoffentlich.“ antwortete ich. Gabi lächelte packte mein Rohr und setzte es an ihre Muschi. Mit beiden Händen packte ich ihre prallen Arschbacken und zog ihr Becken an mich heran so dass mein Schwanz durch ihre Spalte rutschte. Gabi begann sofort ihr Becken vor und zurück zu bewegen währen sie mich umarmte und küsste. Ich war nur noch geil und vergaß alles um mich herum und wollte nur noch abspritzen.

Gabis feuchte Spalte massierte meinen Schwanz so geil, dass mein Orgasmus sich schnell ankündigte. „ Du bist der Hammer mein Schatz.“ keuchte ich während ich ihre Pomuskeln immer wilder knetete.Gabi spürte, dass ich kurz vor dem Kontrollverlust war. „ Hmmm? Willst du abspritzen mein geiler Schatz?“ Hauchte sie mir ins Ohr. „ Hätte jetzt Lust auf eine fette Ladung von deinem Saft.“ Gabi hielt mich hin. „ Ja,ja…. Bitte lass mich abspritzen. Hör nicht auf dann bekommst du die geile Ficksahne von mir.“ :flehte ich. Gabi zog ihr Becken zurück und kniete sich vor mich. Sie wichste mich und schaute rauf. Sie kniete breitbeinig und wichste ihre Schnecke. „ Oh ich bin so geil, Ich komm gleich nochmal. Komm mein Schatz mach mich glücklich und spritz mich voll.“ Ich war wie von Sinnen und packte meinen Schatz an den Haaren und zog sie zu mir. Gabi öffnete ihren Mund und ich schob ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen. Gabi begann mich zu blasen.

Ich hielt es nicht mehr aus also hielt ich ihren Kopf fest, so das sie nicht zurück konnte und begann sie tief in den den Mund zu ficken. Gabi würgte und ich zog meinen Schwanz heraus. „ Oh sorry. War das zu fest? „ fragte ich. „ Nein Nein es ist nur… etwas ungewohnt dass du mich so hart fickst… aber irgendwie auch geil. Mach weiter ich will es. Jetzt….!“ Ich packte sie erneut am Kopf und schob ihr meinen Fickprügel zurück in ihren Mund. Diesmal nahm ich keine Rücksicht und schob ihr meinen Kolben bis zum Anschlag in ihre Mundfotze. Sie würge ein paar mal aber es schien ihr zu gefallen denn sie wichste ihre Muschi wild und hart. „ Jetzt komme ich….“ ,stöhnte ich laut und mein Damm zog sich zusammen bis zu meinem Poloch. Ich war soweit. „ Hier kommt meine Ficksahne du Sau.“ Ich stieß noch zweimal tief in ihren Mund dann spritze mein Saft in sie hinein. Vier bis fünf dicke Spritzer Sperma und Gabi stöhnte. Gierig und glücklich lutschte sie meinen Schwanz um auch jeden Tropfen aufzunehmen. Dann ließ sie meinen Kolben frei und wichste ihn. Gabi schaute mich an und öffnete den Mund. Sie ließ eine große Menge Sperma aus ihrem Mund auf ihre blanken Titten laufen. „ Oh geil, da hast du aber lange gespart mein Schatz.“ Gabi wichste sich immer noch und mein Schwanz stand immer noch wie eine eins. „ Wenn wir zuhause sind wirst du erst einmal hart durchgefickt.“ Ich packte meinen immer noch harten Schwanz und wichste ihn vor ihrem Gesicht. Ich wusste genau das es sie anmacht wenn ich mich selbst anfasste. „ Ja geil, geil, geil. Mach weiter. Gleich kommts mir.“ kam es aus ihrem Mund. „ Und vielleicht ficken deine Mutter und Gerd neben an wenn wir es treiben.“, stachelte ich sie an.

„ jaa sie sollen uns auch hören wenn du mich vögelst.“ Gabi zitterte. Ich stachelte weiter. „ Ja und vielleicht finden sie es genauso geil uns zuzuhören. Und vielleicht gehen wir rüber zu ihnen und ficken zusammen.“ Gabis Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten. „ Ich..ich komme….“ Gabi zitterte und zuckte unter einem gewaltigen Orgasmus. Ich zog ihren Kopf erneut zu mir und schob ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Gabi lutschte ihn bereitwillige bis ihr Höhepunkt abgeklungen war.

Völlig ausser Atem half ich ihr auf. „ Wow..das war heftig.“ ,schnaufte sie. Sie küsste mich mit ihrem spermaverschmierten Mund und ich packte ihren noch immer entblößten Hintern. „ Ja das hatte ich nötig.“ ,Antwortete ich. Wir hörten Stimmen näher kommen.

Gabi zog schnell ihren Rock herunter und ich meine Hose hoch. Eine Gruppe Leute kam in unsere Richtung und wir wurden bemerkt. Wir hatten keine Zeit uns sauber zu machen und Gabi zog ihr Top hoch und packte ihre mit Sperma verschmierten Brüste wieder ein. Es war für jeden ersichtlich was wir gerade gemacht hatten und an den Blicken der vorbeigehenden Menschen konnte man erkennen das sie genau das dachten. Gabis Schminke war verschmiert und sie hatte einen großen Wichsfleck in ihrem Shirt und ihr Dekolleté glänzte feucht. Wir stiegen schnell ins Auto und fuhren los. Gabi lachte: „ Na toll jetzt ist mein Shirt genauso nass wie mein Höschen.“  Kaum hatte sie es ausgesprochen zog sie ihr Top über den Kopf aus und wischte sich damit das Gesicht und ihre Brüste sauber. Dann saß sie oben ohne neben mir und wir schauten uns an. Gabi hatte so schöne, stramme Brüste die bei jeder Erschütterung des Autos einladend wackelten. „ Denkst du darüber nach mir dein Hemd zu geben?“, fragte sie mich. „ Nein… Ich denke darüber nach rechts heranzufahren und dich hier auf dem Standstreifen zu vögeln.“ ,antwortete ich und lächelte.

Gabi legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose.“ Na? so geil heute? Was ist passiert. Das war so anders heute? War was als ich nicht da war? Hmmm?“. Ich fühlte mich ertappt und fragte zurück: „ Anders? Wie meinst du das? Hab ich was gemacht was dir nicht gefallen hat?“ ,war meine Gegenfrage. „ Nein im Gegenteil. Es war so richtig geil heute. Ich meine das ist es sonst auch aber du hast mich irgendwie heute härter und fordernder angefasst. Das hat mich schon angemacht.“ Gabi schaute mich an. „ Halt mal kurz das Lenkrad.“, sagte ich und legte ihre Hand ans Steuer. Ich zog mein Hemd aus und reichte es ihr danach übernahm ich das Steuer wieder. „Hier, sonst bau ich noch einen Unfall. Deine Möpse lenken mich echt ab.“ ,meinte ich. Gabi zog das Hemd über und knöpfte es zu. Sie ließ aber die ersten drei Knöpfe auf. „ Das macht es nicht besser.“,sagte ich und schaute in ihren Ausschnitt, „ Du siehst immer heiß aus egal was du anziehst.“ Gabi freute sich über diese Aussage und legte ihren Kopf an meine Schulter. „ Du bist so süß mein Schatz. Womit hab ich dich nur verdient.“ Ich wunderte mich ein wenig über den letzten Satz und wollte nachfragen aber Gabi schlief ein.

Teil 7

Gabi schlief den Rest der fahrt und ich war glücklich sie wieder bei mir zu haben aber auch etwas besorgt wie Inge und Gerd damit umgingen. Zuhause angekommen fuhr ich auf den Parkplatz vor unserem Haus. Gabi wurde wach und schaute sich um. „Zuhause ist es doch am schönsten.“ meinte sie verschlafen und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Wange. Ich stieg aus, ging ums Auto herum und öffnete, ganz gentleman like , meiner Frau die Autotür. Gabi stieg aus und sah richtig süß aus in dem viel zu großen Hemd und ihrem knappen Rock der noch etwas unter dem Hemd hervorlugte. Ich wollte sie gerade an der Hand nehmen und sie in unser Haus führen, da ging auch schon Inges Haustür auf und Inge kam heraus. „ Da ist ja mein Schatz endlich.“, hörte ich sie überglücklich rufen. Gabi freute sich auch, ging zu ihrer Mutter und umarmte sie fest. „ Kommt rein.“, forderte Inge uns auf, „ Du musst unbedingt erzählen wie es war.“ Gabi stockte. „ Lass mich eben was vernünftiges anziehen dann komm ich rüber.“, meinte sie. „Ach quatsch du bist schick genug.“, meinte Inge und zog Gabi ins Haus. Ich folgte ihnen und wir gingen ins Wohnzimmer. Dort saß Gerd auf dem Sofa und stand sofort auf um uns zu begrüßen. Er trug einen  grauen Baumwoll Trainingsanzug und ich sah sofort, dass er keine Unterwäsche trug denn sein auch im schlaffen Zustand wirklich großer Penis zeichnete sich deutlich ab. Er gab Gabi die Hand. „ Hi, wir kennen uns ja schon, auch wenn es schon ein wenig her ist.“, meinte Gerd. „Na und wir beide haben uns ja schon öfter gesehen in letzter Zeit.“, meinte er und ich lächelte etwas unsicher.

„ Kommt setzt euch.“, meinte Inge und bat uns etwas zu trinken an. Ich bemekte wie Gerd Gabi intensiv musterte. Er schaute ihr ganz unverblümt in den Ausschnitt und auf ihre Brüste. Mir fiel jetzt erst auf dass das Hemd das sie trug etwas duchsichtig war. Ihre Brüste zeichneten sich deutlich ab und ihre Vorhöfe und Nippel schimmerten hindurch. Das sah insgesamt schon sehr geil aus und das bemerkte auch Gerd.

Gabi bemerkte auch Gerds Blick und drehte sich zu mir. „ Setz dich mal auf den Sessel ich setz mich zu dir.“ ,meinte sie und gab mir einen leichten Schubs so das ich in den Sessel fiel. Gerd und Inge setzten sich auf die Couch gegenüber von mir. Gabis Anblick ging sichtlich nicht spurlos an ihm vorbei denn sein Schwanz war nun sichtlich größer als zuvor. Auch Gabi bemerkte seine sichtliche Erregung und als wenn sie ein klares Statement setzen wollte setzte sie sich direkt auf meinen Schoß. Sie drehte sich etwas seitlich zu den beiden damit Gerd ihr nicht zwischen die Beine schauen konnte um ihn nicht noch mehr zu reizen.

Gabi erzählte schließlich von ihrem Urlaub und der wundervollen Insel. Sie erzählte von dem Spaß den sie und ihre Freundin hatten, von den Partys und den vielen netten Leuten die sie kennenlernten.

„ Und?“ , fragte Gerd plötzlich, „ Was war mit Sex? Da wird doch bestimmt auch gevögelt was das Zeug hält.“ Direkt bekam er von Inge einen Ellenbogen in die Rippen. „ Aua.. was denn?“, Fuhr er fort, „ Als ich damals da war zum Feiern da hab ich alles gebummst. Jemand wie du bekommt doch viele Angebote von Männern oder?“ Gabi lächelte verlegen und wurde etwas rot.

„ Nein ich hatte dort keinen Sex aber ja man wird schon angegraben. Ich flirte auch gern aber gegessen wird zuhause.“ , meinte sie dann.

„ Naja wir sind da ein wenig anders. Wir teilen gern.“ Gerd grinste und streichelte Inge übers Bein.

„ Weißt du noch wir haben schon wilde Urlaube auf Mallorca verbracht.“ Inge stubste ihn nochmal an. „ Jetzt hör aber auf. Das wollen die beiden bestimmt nicht hören.“

Gabi taute ein wenig auf und fragte nach, „ Doch erzählt ruhig. Ich bin gespannt was ihr wohl so alles getrieben habt.“

„Naja“,  meinte Inge, „ Gabis und ich haben immer schon eine offene Ehe geführt und haben es auch nie vor Gabi verheimlicht. Wir sind immer schon in Clubs gefahren oder haben, wenn Gabi im Ferienlager war, wilde Swingerpartys mit Freunden bei uns gefeiert.“ Inge streichelte Gerd

über den Kopf, „ Und irgendwann kam dieser Mann in mein Leben und ich durfte meine Sexualität voll und ganz ausleben.“ Gerd grinste bei dieser Äusserung von Inge.

Inge plauderte nun ganz offen von ihren Abenteuern der Tolleranz von Gerd und schließlich auch wie gern er zusieht wenn sie Sex mit anderen Männern hat.

Ich musste an unseren gemeinsamen Sex denken und bekam direkt einen Ständer was Gabi direkt spürte. Sie drehte sich zu mir, „ Ich glaube wir müssen langsam rüber oder?“ Gabi zwinkerte mir zu auch sie schien diese Unterhaltung anzumachen.

Gabi drehte sich nun komplett in Gerd‘s Richtung und öffnete die Schenkel ein Wenig. Gerd schaute genau hin und Gabi gefiel es ihn zu reizen, mit Erfolg denn er hatte eine volle Errektion die Steil nach oben ragte. Da seine Hose nicht sehr dick war konnte man seinen Ständer genau erkennen. „ Na da hast du ja echt Spaß an Mamas Geschichten wie man sieht.“ ,meinte Gabi grinsend. „Naja, nicht nur an ihren Geschichten.“, antwortete Gerd frech. Er war schon sehr schamlos denn er machte keine Anstalten seinen großen Schwanz zu verstecken er präsentierte ihn sogar indem er sich zurücklehnte und seine Beine etwas öffnete. Inge schaute sich das Spiel zwischen den beiden genau an. Gabi drehte ihren Kopf zu mir lehnte sich zurück und küsste mich sehr geil. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, so dass ihr Rock wieder etwas hochrutschte.

Gerd konnte direkt auf ihr blankrasiertes Pfläumchen schauen. Dann stand Gabi auf und schaute Gerd an während sie ihren Rock zurecht zog. „Komm mein Schatz lass uns rüber gehen.“ meinte sie zu mir, „ Wir haben noch ein wenig zu erledigen.“ Sie nahm meine Hand und zog mich aus dem Sessel. Die Stimmung war so geil und sexuel aufgeladen, dass auch meine Errektion nicht zu verbergen war. „Das glaube ich sofort wenn ich deinen Ständer sehe.“, erwiederte Gerd.

Er stand auch auf und präsentierte nocheinmal seine mächtige Beule in der Hose. Seine dicke Eichel drückte sich durch den Stoff.

Ich war durch die ganze Situation schon wieder so heiss, dass ich ihm am liebsten die Hose runtergerissen hätte und ihm auf den knien diesen wunderschönen Schwanz bis zu Extase gelutscht hätte.

Ich denke Gabi dachte genauso denn sie zeigte keine Anzeichen von Scham, eher im Gegenteil. Als Gerd auf sie zukam und sie umarmte wich sie nicht aus. Nein sie umarmte ihn ebenfalls mit den Worten: „ Schön, dass du wieder da bist.“

Gabis Arme umschlangen seine Taille fest und ich sah wie sie Gerd‘s Unterleib fest an sich heran drückte. Gerd atmete tief aus als sein Schwanz zwischen ihm und meiner geilen Gabi eingequetscht wurde. „Ja aber wir sehen uns jetzt bestimmt öfter.“,sagte er schon fast stöhnend.

Inge nahm von diesem geilen Spiel keine Notiz denn sie stand bereits vor mir und umarmte mich ebenfalls. Ich spürte ihre Hand an meinem Po und sie griff fest zu. Auch mein Ständer wurde geil gequetscht. Ich spürte Inges Lippen an meinem Ohr. „ Wollen wir die zwei allein lassen und Spaß haben? Vermisse dich schon.“ , hauchte sie. Ich lächelte, „ Gern aber ich möchte mich erst um meinen Schatz kümmern.“, flüsterte ich zurück.

Ich konnte mich gar nicht auf Inge konzentrieren und musste zu Gerd und Gabi herüber schauen.

Gerd drückte Gabi fest an sich und rieb seinen Kolben bereits mit leichten Fickbewegungen an meiner Frau. Seine Hände waren bereits an ihren Pobacken und er schaute ihr tief in die Augen. Gabi ließ es zu und genoss es offensichtlich denn sie Atmete tief und immer lauter.

Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich zitterte und es machte sich Eifersucht in mir breit. Ich wollte dieses Verführungsspiel von Gerd beenden aber es machte mich auch geil meine hübsche Frau mit jemand anderen zu sehen. Gabi stimmte sich auf Gerdˋs Bewegungen ein und bewegte ihr Becken. Sie rieb sich an ihm und die beiden sahen wirklich geil aus zusammen.

Ich hätte am liebsten jetzt zugeschaut wie er ihren Rock hochschiebt und sie mit seinem Riesenständer in den siebten Himmel gefickt hätte. Gerd war im Begriff Gabi zu küssen und sie hätte es beinahe zugelassen.

Doch dann ließ Gabi plötzlich von Gerd ab ging an mir und ihrer Mutter vorbei, schnappte sich meine Hand und zog mich schnellen Schrittes durch den Hausflur Richtung Ausgang.

„ Komm schnell.“ ,sagte sie hastig gefolgt von einem, „ Tschüüüss“.

Ich konnte meiner Frau kaum folgen. Wir gingen über den Parkplatz in unser Haus wo Gabi anfing sich auszuziehen. Rock,Shirt und Schuhe flogen umher. Sie zog mich ins Schlafzimmer, „ Zieh deine Hose aus und leg dich aufs Bett.“, befahl sie mir. Ich zog schnell die Schuhe,Hose und Unterhose aus. Gabi schaute mir ungeduldig zu und wichste ihre Muschi.

Als ich endlich mit nacktem Arsch und steinharten Ständer rücklings auf dem Bett lag stieg Gabi hastig auf das Bett und positionierte sich breitbeinig über meinem Kopf. „Mach den Mund auf und zeig mir deine Zunge.“ Kam ein neuer Befehl aus ihrem Mund. Dann beugte sie die Beine und hockte sich über mein Gesicht. Sie stützte sich mit einer Hand hinter sich auf und lehnte sich etwas zurück. Mit der anderen Hand packte sie mich an den Haaren und zog mein Gesicht an ihre Spalte. „Komm leck meine nimmersatte Fotze.“, kam es forsch aus ihr heraus. Ich zog meine Zunge durch ihre kleinen Schamlippen bis zur Knospe. Gabi stöhnte und bewegte ihren Unterlerleib meiner fordernden Zunge entgegen. Ich schaute zu ihr rauf. Sie sah so geil aus mit ihrem flachen Bauch und den strammen, wackelnden Titten. Ich griff mit meinen Händen ihre Pobacken und gab so den Rhythmus ihrer Bewegung vor. Gabi schloss die Augen und ich stellte mir vor ,dass sie gerade an Gerd denkt und wie er sie hart mit seinem Riesenschwanz in ihre enge Pflaume fickt. Ich steigerte die Bewegungen und wurde schneller. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen und wollte nur noch abspritzen bei dem Anblick den Gabi mir bot. „Spritz nicht ab. Ich will gleich noch von dir gefickt werden.“ ,Ermahnte sie mich keuchend, „Ich komme gleich.“

Gabi übernahm den Rhythmus und fickte meinen Mund und ihre Spalte wurde immer nasser. Schließlich packte ich sie fest am Becken und schob meine Zunge tief in ihr kleines Loch. Gabi schrie es heraus, „Ich komme, Ich komme, Ich komme……….aahhhh.“ Gabi keuchte und zuckte unter einem Wahnsinns Orgasmus.

Es war ein wenig Genugtuung für mich, dass Gerd bestimmt nebenan hörte wie ich es dem Objekt seiner Begierde besorgte.

Gabi atmete schnell stieg von mir herunter und legte sich in meinem Arm. „ oh man, das war heftig. Ich bin so geil gekommen.“, keuchte Gabi, „ Du leckst mich immer um den Verstand mein Schatz.“ Gabi streichelte und wichste meinen Schwanz ganz zärtlich währen ihr Atem sich wieder beruhigte. „ Ich denke Gerd hat dich mit seinem Riesenständer angemacht.“ meinte ich schließlich.“ Gabi antwortete direkt, „ Was? Meinst du das? Du machst mich geil.“ Gabi fühlte sich ein wenig ertappt. „ Es ist alles gut.“, beruhigte ich sie, „ Er macht es einem ja auch echt schwer ihn nicht geil zu finden. Ich musste auch die ganze Zeit auf seinen schönen Schwanz schauen.“ Gabi entspannte sich wieder. „ Ja du hast recht aber ich glaube es war die ganze Situation die mich so angemacht hat. Er hat schon was sehr dominantes, anziehendes oder? Naja und sein Schwanz ist echt beeindruckend.“ Gabi wichste mich noch immer., „ Und? Was war denn da zwischen dir und Mama? Ihr wart ja schon sehr innig gerade.“ Gabi schien es anzumachen denn sie wichste schneller. „ Willst du sie gern ficken? Hmm?“ , fuhr sie fort, „ Schön in ihre saftige Muschi spritzen? Hmm?“ Gabis energischer Ton machte mich geil. Plötzlich hörte ich ein eindeutiges Geräusch von nebenan. Ich hielt Gabis wichsende Hand an. „ Warte! Hör mal.“ Ich deutete auf die Wand hinter uns. Man konnte das klopfen des Bettgestells nebenan an unsere Wand hören und im Hintergrund ein stöhnen, das eindeutig von Inge kam.

„ Ich glaub deine Mutter wird schon gefickt.“ sagte ich lachend. „ Komm her fick mich mein Schatz.“ Gabi legte ihr Bein über mich und rutschte auf mich.“ Meine Frau brauchte ich nie zweimal bitten wenn es ums Ficken ging. Gabi griff zwischen ihre Beine und packte meinen Schwanz. Sie richtete sich auf, setzte meine Eichel an ihre nasse Spalte und versenkte unter lautem Stöhnen, meinen Prügel komplett in ihrer Fotze als sie sich darauf setzte. Nebenan konnte man Inge keuchen hören. Gerd musste es ihr gerade mit harten Stößen besorgen denn das klopfen wurde lauter. Gabi machte ganz langsame Bewegungen mit ihrem Becken. „ Na? Macht dich das an die beiden zu hören? Mich macht es richtig heiss.“ stachelte sie mich an. „ Ja Gerd besorgt es ihrer Muschi gerade mit seinem riesigen Prügel.“ Inge wurde immer lauter und stöhnte laut von nebenan, „ Ja,ja…. fick meine geile Arschfotze“

Wir mussten beide lachen., „ Oder er besorgt es ihrem Arsch.“, lachte Gabi. Sie fickte mich weiter. „ Du hast mir noch nicht geantwortet hm? Willst du meine Mutter vögeln hm? Es ihr richtig besorgen.“, Gabi wurde lauter. „ Ihr habt schon geil ausgesehen ihr zwei. Ich hab ihre Hand gesehen an deinem Arsch.“ Gabi bewegt ihr Becken immer wieder langsam zurück um es dann mit einem harten Stoß wieder nach vorne zu bewegen. Ich spürte ihren warmen Saft an meinen Eiern herunter laufen. „ Los ! Antworte! Ich will‘s hören.“ forderte sie mich auf. „ Willst du zusehen wenn ich sie ficke?“, antwortete ich mit einer Gegenfrage. Gabis stöhnen wurde lauter und ihre Bewegungen schneller. „ Ja, ja, ich will es sehen wie du es ihr besorgst. Bitte fick sie für mich.“ ich bewegte mein Becken in ihrem Rhythmus und steigerte langsam das Tempo. „ Und was machst du wenn sie von mir gefickt wird? Hmm?“ ,fragte ich währen ich sie ihrem Orgasmus näher fickte. „ Ich….ich sehe euch zu und wichs meine immergeile Pflaume.“ Nebenan war Inge soweit. „ Mir kommts. Fick… Fick härter hmmm, jetzt , jetzt“, schrie Inge ihren Orgasmus heraus.

„ Und soll ich in deiner Mutter abspritzen hmm?“, stachelte ich weiter.

„ Ja…ja… Bitte spritz ihr deine geile Sahne in ihre Fotze.“ Gabi fickte wie wild. Neben an klatschte es wie wild und Inge schrie: „ Stoß zu, fick mich ich bin so geil. Ich komm schon wieder. ahhh.“

Gabi hielt es nicht mehr aus. „Oh Gott ist das geil. Ich…ich“ Gabi verzog ihr Gesicht und sie stoppte ihre Bewegung. Ich packe sie schnell und zog sie zu mir und hämmerte ihr mit harten Stößen meinen Ständer tief in ihre vor Geilheit triefende Spalte. Gabi keuchte : „ Ja…ja..ja gib’s mir hart.“ Gabi küsste mich und wühlte mit ihrer Zunge gierig in meinem Mund. Ich stieß weiterhin hart zu bis ihr Orgasmus abklang. Nebenan war es still. Ich warf Gabi auf den Rücken, spreizte ihre Beine und legte sie mir über die Schultern so, dass sie mir ihre geile Schnecke präsentierte. Ich setzte meinen Schwanz an und stieß ihn mit einem Ruck zurück in ihre Lustgrotte. „ Und?“ ,fing ich an, „Stehst du auf Gerd? Macht dich sein Schwanz an?“ Ich begann mit langsamen aber harten Stößen, „ Willst du seinen Prügel blasen? Hmm?“, ich steigerte das Tempo. Gabi stöhnte laut und geil. Jetzt bekamen Gerd und Inge ihre Show. „ Willst du dich von Gerd ficken lassen? Soll er es dir richtig besorgen mit seinem Fleischprügel?“ Ich stieß immer schneller so das mein Schwanz nur so schmatzte in ihrer nassen Möse. „Vielleicht Ficke ich deine Mutter währenddessen. Hm? Wie würde dir das gefallen?“ Mein Höhepunkt kündigte sich an. „ Hmm? Das würde dir bestimmt gefallen du kleines Miststück.“

Ich Fickte sie wie ein Wilder und es platzte plötzlich aus ihr heraus., „ Ja ich …ich will…. Bitte ! … Bitte. Lass uns rüber gehen ich will von diesem fetten Schwanz durchgefickt werden.“ Schrie es Gabi heraus. „ Ich will das alles… Ich will das du meine Mutter hart fickst. Ich will sie kommen sehen… und dann…“, Gabi wurde immer lauter, „ Und dann fickst du und Gerd mich richtig durch. Ich will eure Fickschlampe sein. Ich will … oh Gott ich komme schon wieder.“ Gabi verzog das Gesicht., „ Spritz deine Ficksahne in meine Schlampenfotze. Ahhhh“ röchelte sie. Ich stieß noch ein paar mal fest zu und spritzte schließlich eine große Menge Sperma in meine Frau. Unter unserem gemeinsamen Orgasmus stöhnten und grunzten wir laut bis ich auf Gabi zusammensackte.

Ich lag eine zeitlang nur da und rang nach Luft. Mein schlaffer werdender Schwanz flutschte aus Gabi heraus und mein Sperma lief aus ihrer Spalte auf unser Bett. „ Hmm , das fühlt sich gut an.“, stöhnte mein Schatz leise.

Schließlich rollte ich mich auf die Seite und küsste meine Frau lang und intensiv. Gabi Kuschelte sich schließlich an. „ Was war das denn?“ ,fragte sie, „Das war der Hammer. So heftig bin ich noch nie gekommen mein Schatz.“

Ich streichelte zärtlich ihren Rücken und ihren Po. Ich konnte ihre Gänsehaut spüren.

„ Hast du das ernst gemeint?“ ,fragte sie nach einiger Zeit, „ Hättest du kein Problem damit wenn Gerd mich vögeln würde?“

Ich wusste nicht genau wie ich darauf antworten sollte also versuchte ich es diplomatisch. „ Das eine ist geile Fantasie und das andere Wirklichkeit. Ich denke man kann Fantasien haben die einen heiss machen aber lebt sie in der Wirklichkeit nicht aus.“

Gabi‘s Umarmung wurde fester. „ Also macht dich der Gedanke daran geil?“, bohrte sie weiter.

„ Ja aber ich war trotzdem Eifersüchtig als ich dich heute mit ihm gesehen hab.“ Gabi küsste mich. „ Du brauchst nicht Eifersüchtig sein. Ich bin verrückt nach dir. Aber du liebst mich doch auch und findest trotzdem meine Mutter geil.“ Ich war mir nicht sicher wie ich darauf antworten sollte. „ Und was ich heute gesehen hab war auch geil. Meine Mutter ist ziemlich scharf auf dich und mich macht das auch an.“ Ich grinste. „ Ja das war ne komische Situation.“, antwortete ich,  „ Aber auch sehr geil.“ fügte ich hinzu und lachte. „ Gut das du die Situation unterbrochen hast.“, sagte ich. „ Aber auch schade.“, kam von Gabi zurück und wir lachten beide.

Wir lagen noch lange still nebeneinander bis Gabi schliesslich unser Schweigen unterbrach. „Ich weiß,dass du meine Mutter gefickt hast und es ist ok für mich.“ Ich erschrak und schaute sie mit großen Augen an. „ Nein,nein!“ meinte sie weiter „Es ist wirklich ok, ich finde es sogar gut so.“ Ich konnte gar nicht antworten und fühlte mich total überrumpelt. Ich setzte mich auf. „ Sei nicht böse mein Schatz, aber ich habe lange vor meinem Urlaub mit ihr gesprochen. Sie war so einsam und da hab ich ihr vorgeschlagen doch dich zu verführen.“ Gabi schaute mich an. „ Und es hat geklappt. Ihr habt Spaß gehabt oder nicht?“ Ich musste mich kur sammeln denn darauf war ich nicht vorbereitet. Gabi unterbrach mein Schweigen.“ Nu sag doch was.“ Gabi umarmte mich fest. „Aber woher….?“ stammelte ich.“ „Ich hab mit Mama telefoniert und sie hat es mir erzählt. Sie war total glücklich.“

Gabi fasste meinen schlaffen Schwanz fest. „ Man du musst es ihr ja richtig besorgt haben“Sie lächelte, „Das hätte ich gern gesehen.“ Gabi massierte meine Eier und legte ihren Kop auf meine Brust. Ich streichelte zärtlich ihren Rücken und konnte ihre Gänsehaut spüren.“ Naja“ ,meinte ich schließlich, „ Deine Mutter hat es auch mir ordentlich besorgt. Sie ist echt ne geile Liebhaberin“

Gabi küsste meine Brust und leckte meine Brustwarzen. „Erzähl mir wie sie es dir besorgt hat mein Schatz.“ Hauchte sie währen ihre Küsste an meinem Oberkörper nach unten wanderten. Ich hatte schon wieder einen mächtigen Ständer. Ich erzählte ihr vom ersten Blowjob in unserer Küche und wie ich ihr auf die Brüste gespritzt habe. Dann vom zweiten Tag wo sie mich beim Wichsen erwischte, ich sie zum Höhepunkt geleckt und vor lauter Geilheit auf die Fliesen gespritzt hab.Gabi war mit ihren Liebkosungen schon fast an meinem Steifen angekommen und ihre Hand an meinen Eiern packte fester zu. „Bei dem Gedanken an euch werde ich schon wieder richtig geil.“ stöhnte sie „Es ist für dich wirklich in Ordnung?“ fragte ich da ich es noch immer nicht ganz fassen konnte. „ Ja ist es ,sehr sogar.“ Gabi machte sich an meinem harten Schwanz zu schaffen und wichste ihn sanft. . „ Sie hat mir auch von Gerd erzählt und wie ihr sie zusammen gefickt habt. Das hat mir sehr gefallen.“ Gabi  rutschte tiefer und legte sich zwischen meine Oberschenkel, so, dass sie zu mir rauf schauen konnte während sie meinen Prügel weiter streichelte. „Einen Schwanz in meinem Arsch und einen in meiner kleinen Fotze. Davon träume ich schon lange“ , meinte sie zu mir und lächelte. „ Sie hat mir alles erzählt. Sie hat erzählt wie ihr sie in Arsch und Fotze gefickt habt.“ Ich stöhnte und begann ihre Hand zu ficken. Sie schaute zu mir rauf. „ Ich war echt neidisch.“ Gabi lächelte mich geil an. „Ich will auch so von euch gefickt werden.“ Gabi leckte genüsslich meine harte Luststange. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden und in meinem Kopf begann meine Fantasie mit mir duchzugehen. Ich sah vor meinem inneren Auge wie Gerd sich hinter sie legte und ihr seinen dicken Schwanz in die von mir vollgewichste Muschi schob. Ich stöhnte laut auf. Gabi leckte meine Eier. Sie zog sich abwechselnd eines in ihren Mund und lutschte daran. Dann schaute sie zu mir rauf. „ Sie hat mir auch von Gerd erzählt und davon wie geil ihr beiden rumgemacht habt.“ Ich schaute geil zu ihr herunter. „ Ja ich hab seinen fetten Schwanz geblasen.“ Ich war wie von Sinnen. „ Und es war richtig geil wie ich es ihm besorgt hab.“ Ich packte Gabi an den Haaren und schob ihren kopf in Richtung meines Schwanzes. Gabi öffnete willig ihren Mund und ich schob meinen Schwanz tief zwischen ihre vollen Lippen. Gabi würgte versuchte aber ihn ganz zu schlucken. Ich hielt ihren Kopf und begann sie zu ficken. „Genau so hat er mich in meinen Mund gefickt. Und ich war seine willige Maulhure.“ Gabi stöhnte und grunzte während sie gierig meinen Schwanz schluckte. „Und?“ stöhnte ich „Willst du auch meine Maulhure sein? Hm?“fuhrich fort „ Würde dir das gefallen?“ Ich hielt sie fest und schob meinen Fickprügel bis zum Anschlag in sie hinein und hielt sie kurz dort. Ich hörte Gabi gurgeln. Dann ließ ich nach und Gabi hob ihren Kopf und sah mich mit ihren verschmierten Augen an. Sie rang nach luft.„ Ja, ich will nicht nur deine Mauhure sein. Ich will eure Hure sein.“ sagte sie vollkommen außer Atem. „ Ich will, dass du und Gerd mich richtig geil benutzt, wann immer ihr wollt. Ich will, dass ihr meinen Arsch und meine Fotze vollpummt mit eurer Ficksahne. Ich will es hart und schmutzig“ ich erkannte meine Frau gar nicht wieder. Sie war wie vor geilheit besessen. „ Und jetzt fick mich weiter du geile Sau.“ Sie beugte sich erneut über meinen Kolben „ Ich will das du mich hart in meine geile Maulfotze fickst. Ich brauche dein geiles Sperma.“ Nach diesem Satz verschlang sie erneut meinen Schwanz. Ich packte sie erneut fest an den Haaren, hielt sie und stieß mit kurzen Sößen in

Ich stand auf und ging duschen und Gabi folgte mir. Es folgte ein sehr zärtlicher Abend und meine Frau war ungewohnt anhänglich aber es war sehr schön sie so zu erleben. Nach einem Abendessen und ein wenig Fernsehen im Bett schliefen wir ein.

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