Blind-Date in Berlin als Reihe – Teil 4
Veröffentlicht am Autor
Thriller-Lisa
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Danke für eure Mühe mit dem Feedback zu Teil 5 von “Blind-Date in München” (BDiM), sowohl für Lob und die motivierenden Five-Star-Bewertungen als auch für eure konstruktive Kritik.
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind auch für Fortsetzungen ausdrücklich nicht gewollt und rein zufällig.
Die Fortsetzung: Blind-Date in München (BDiB) – Teil 4 – endet mit einer Wendung, die es ermöglicht, dass Figuren aus BDiM zukünftig auch in Berlin mitspielen
könnten.
Für das Weiterlesen wünsche ich euch mit allem, wozu euch die Geschichte inspiriert, viel Freude und bin wieder mega auf euer Feedback gespannt :-))))) LG Lisa 🙂
BDiB-Teil 4:
„Wir brauchen eine Legende, Maya“, sagte Bella und rührte nervös in ihrer Tasse. „Spätestens wenn wir heute Nachmittag zusammen zur Uni gehen und du dort meine Kommilitonin Mara triffst, werden Fragen kommen. Mara, die wegen einer fiesen Krankheit, die Retinoblastom heißt, so wie du, auch mit zwei Glasaugen als Vollblinde unterwegs sein muss, ist eine meiner besten Freundinnen, aber dass ich ihr starres Schielen mega erotisch finde, habe ich mir bisher nie getraut, ihr zu sagen.“
„Aber keine Fragen, auf die ich keine Antworten zu sagen wüsste …“, antwortete die Blonde mit dem Engelshaar und lächelte Bella entwaffnend an.
„Oh doch, Maya“, antwortete Bella, deren Blick sich verliebt im zauberhaften Schimmern von Mayas gläsernen Augenprothesen verlor, auf deren Oberflächen Reflexionen des gebrochenen Tageslichts noch immer in allen Regenbogenfarben wie Flämmchen züngelten. Das Flimmern und Flirren, das in den blinden Augen ihrer neuen Freundin selbst während des Frühstückens noch wie der leidenschaftliche Sex loderte, den sie mit der Taffen seit Mitternacht erlebt hatte, raubte ihr fast den Verstand. „Keine Deiner ehrlichen Antworten könnte auf die Fragen, die ich befürchte, passen, weil in Deutschland niemand das Ritual verstehen wollen wird. Was du mir da aus deiner Heimat, der Insel der Blinden, in der vergangenen Nacht erklärt hast, triggert hier wohl eher keine Zweite so wie mich.
„Soll ich mich für das, was mich befreit und in meiner Welt schön gemacht hat, hier denn etwa schämen?“, knirschte Maya und neigte mit einem Anflug von Resignation und Unverständnis den Kopf. Das Licht der Sonne versickerte weiter friedlich in ihrem blonden Haar, aber ihre gläsernen Augen zuckten plötzlich nicht mehr nur feurig flirtend, sondern vom Trotz befeuert auch kampflustig und etwas auf Streit gebürstet hin und her, während in ihrem Inneren ein zickiger Zorn aufwallte.
„Selbst als Ausdruck eurer lange gepflegten Tradition würden solche Blendungen, wie sie bei dir vorgenommen
wurden, hier nicht zu einer salonfähigen Akzeptanz führen“, versuchte Bella zu deeskalieren und griff nach Bellas Händen. „Den Studierenden, hier völlig unvorbereitet, gleich reinen Wein einzuschenken, kann nicht gut ausgehen. Spätestens wenn du denen sagst, dass du dir deine beiden Augäpfel zum Zeichen deiner Stärke freiwillig hast herausnehmen lassen, werden sie dich für eine Wahnsinnige halten.“
„Die feinen Nähte, mit denen Reste meiner Augenmuskeln am Grund der sorgfältig entleerten Höhlen anstatt Pupillen wie lebendige Mosaike zucken und Sehenden erotische Einblicke in meine dunkle Seite geben, könnten mir nie peinlich werden“, hauchte Maya, die nicht nur durch Bellas zärtlichen Händedruck neue Erregung empfand. Das verspielte Knabbern von Bellas Lippen, das unerwartet schon wieder ihre Wimpern umfächelte, hatte sie so mit neuer Lust geflutet, dass ihr Zorn sich in einem weiteren leidenschaftlichen Verlangen nach Bella entlud.
„Möglicherweise würden sie mich sogar als Kollaborateurin verdächtigen, die, wie auch immer, an deiner Blindheit mitgewirkt haben könnte“, sagte Bella und gab sich von ihrer spontanen Äußerung nachdenklich irritiert.
„Ahh …“, schnurrte Maya. „Da hat sich wohl gerade ein sadistisch oder sogar masochistisch motivierter Gedanke aus der dunklen Seite deines Unterbewusstseins befreit und dich an die chirurgischen Instrumente erinnert, die du vorhin in meiner Spielzeugschublade gesehen hast.“
„Keine Ahnung, was da gerade in mir los ist …“, sinnierte Bella laut. „Es gibt Orte auf der Welt, an denen Menschen herrschen, die uns für das, was wir gerade denken, vielleicht sogar steinigen lassen wollten. Wenn sie die Visionen des Rituals, die mir gerade durch den Kopf gehen, in meinen Gedanken lesen könnten, wäre das vielleicht etwa so, wie wenn du heute Nachmittag einfach deine Wahrheit ausplaudern würdest.“
Maya spürte Bellas lustvolles Erschaudern und tastete mit ihrer Zunge nach ihren Lippen. Ihre Fingerkuppen erfühlten die prickelnde Gänsehaut, die Bella die Vorstellung des Rituals gerade neu über ihren Rücken gejagt und sie noch wuschiger gemacht hatte. „So zu lügen, würde ich als Verrat an mir selbst und als Demütigung aller blinden Frauen empfinden, als fiese Diskriminierung, um es genau auf den Punkt zu bringen“, entgegnete Maya und öffnete ihre Lider für Bellas Zunge. „In meiner Kultur sind das schließlich Kunstwerke, auf die junge Frauen wie ich nicht nur stolz sein wollen, sondern auch entsprechende Anerkennung in Form von schönen Komplimenten und stimulierenden Leckereien erwarten dürfen.“
„Wenn es dumm kommt, stecken sie uns dafür selbst in einem freien Land in die Klapse. Pure Abscheu könnte auch hier die erste Spontanreaktion für euer Verständnis von Schönheit sein und schonungslos über uns beide hereinbrechen. Deshalb bin ich mir ja auch so sicher, dass dein Schuss mit der Wahrheit nach hinten losgehen würde und …“, bemerkte Bella, ohne den Satz weiterzusprechen, weil der Rest im Zungenspiel versiegte, das sich gerade neu entwickelte.
„Bestimmt hat sie aus ihrer Sicht auch irgendwie recht, meine Bella“, dachte Maya und presste ihren nackten Körper so fest sie konnte an die von frischem Schweiß schön glitschig benetzte Haut ihrer Freundin, die sich im Reitersitz über sie gegrätscht hatte. „Es wird mir zwar schwerfallen, mich in eurer Öffentlichkeit an eure biederen Gebräuche anzupassen, aber schon der Gedanke daran, dass wir getrennt werden können, wird mir helfen, mich zusammenzureißen.“
„Ich weiß“, flüsterte Bella und gab Mayas eine Hand frei, um mit den fünf freigewordenen Fingern über die rundum mit Piercings eingefassten Wimpern ihrer Freundin zu streicheln. Maya hatte sich mit den winzigen Ringen, die sie sich nach dem letzten Sex mit Bella noch vor dem Frühstück zusätzlich eingezogen hatte, für ihre Freundin besonders schön gemacht. Herausgeputzt, mit dem speziellen Schmuck, den nur beidseitig vollverglaste Mädchen tragen konnten, zog sie Bella noch tiefer in ihren Bann und die Körper der beiden verschmolzen fast wie bei siamesischen Zwillingen zu einem Ganzen. Für Maya fühlte sich der Sex mit Bella schon fast so schön wie der Kick an, der während der Feierlichkeiten in ihrer Heimat das Ritual begleitete und zwei Liebenden das Tor in die Welt der unsichtbaren Sinnlichkeiten eröffnete.
„Warte, Maya“, hauchte Bella, entflechtete in Zeitlupe ihre beiden Zungen und richtete sich mit durchgedrücktem Hohlkreuz hoch über ihrer Freundin auf.
„Was hast Du denn vor?“, stöhnte Maya, die gerade schon fast auf die finale Rampe geschlittert war, auf der sie mit Bella Fahrt zum nächsten Höhepunkt aufnehmen wollte, und fragte sich, was ihre Freundin mit den Fummeleien vorhatte, als sie Bellas Nails an ihren tropfnassen Schamlippen spürte, die sich fast so innig wie ihre Zungen gefunden und nicht weniger lustvoll verbunden hatten. „Ob Bella noch eine Runde Klity-Fingern einbauen will …?“, fragte sie sich. „… oder etwas mit einem Hauch von Lustschmerz?“, als sie ein leichtes Zirpen fühlte, das von schier unhörbarem Klirren der Ringe begleitet war, die Bella und sie als Piercings zwischen ihren blankrasierten Spalten trugen.
„Siamesische Piercings!“, kicherte Bella, die Maya und sich gerade mit ihren Ringen verbunden hatte, und kreiste mit ihrem Nabel auf Mayas Bäuchlein, während ihre Zunge sich erneut auf den Weg in Mayas Mundhöhle machte und sich unter die Zunge ihrer Freundin schlich.
„Wow, wie krass …!“, stöhnte Maya auf, als das in Wellen wiederkommende Ziehen zwischen ihren Beinen ihr mit dem Vorhäutchen ihres Kitzlers das Lustzäpfchen massierte und Bella sie mit ihrer Zungenspitze am Zungenbändchen kitzelte.
„Auch wenn uns die Dunkelheit noch nicht verbunden hat, Süße, will ich wenigstens auf diese Art jetzt eins mit dir sein, keuchte Bella, in deren Bauch sich mit den Wellen der Lust eine Supernova zusammenbraute. Mayas Lustschreie verschmolzen mit Bellas wie die schrillen Töne der Arie zweier Liebenden in einer italienischen Oper und füllten die sonnendurchflutete Küche bis auf die letzte Ritze mit dem Klang schamlos befreiter Lust.
„Ob uns die Dunkelheit irgendwann so wie gerade unsere Ringe je verbinden wird, steht in den Sternen“, flüsterte Maya nachdenklich, während sie nach den kleinen Kugeln tastete um die Ringe, die ihr und Bella so viel schöne Befriedigung verschafft hatten, wieder zu lösen. Die Erinnerung an Bellas pragmatische Warnungen kühlte ihre Gefühle auf Polarniveau ab und in ihrem tiefsten Inneren fühlte sie sich trotz der gerade erlebten Ekstase irgendwie missverstanden und in ihrer Seele verletzt.
„Das war so mega, aber irgendetwas bedrückt dich plötzlich, oder …?“, fragte Bella besorgt, die an sich zweifelte, weil sie sich Mayas Gefühlsumschwung nicht erklären konnte.
„Na gut, dann halt doch eine Legende“, presste Maya genervt von dem intoleranten Kulturverständnis, das Bella ihr gerade versucht hatte näherzubringen, hervor. Mit einem etwas resigniert klingenden Unterton versuchte sie sich davon abzulenken, ob Bella etwa selbst Probleme damit hatte, wie das bei ihr alles gelaufen war. „Vielleicht ja einfach ein blöder Unfall oder sowas ..?“
„Aber ein Unfall ist bei deinem makellosen Gesicht unglaubwürdig. Jede Explosion, jeder Glassplitter hätte Narben auf deiner so perfekt gepflegten Haut hinterlassen“, hauchte Bella zwar unromantisch, aber das Herzklopfen, das ihr Züngeln begleitete, mit dem sie erregt Mayas Liedschmuck liebkoste, signalisierte Maya, wie sehr ihre Freundin, Bella, bereits nach den wenigen Stunden ihres Zusammenseins schon für sich selbst auf den Weg zur Erleuchtung neugierig geworden war.
„ … und ich dachte eben schon, dass du selbst unausgesprochene Probleme damit haben könntest, dass ich geblendet bin”, gab Maya mit einem Zittern in ihrer Stimme zu und Bella spürte zum ersten mal eine Unsicherheit, die am taffen Selbstbewusstsein ihrer starken Freundin nagte.
„Dieser besondere Augenschmuck der jetzt deine vier Lider ziert, Maya …”, hauchte Bella, „ … der ist so mega erotisch, dass ich das Ritual schon fast nicht mehr erwarten kann. … vor Sehnsucht, verstehst du mich jetzt endlich richtig, Maya?”
„Bisschen besser, vielleicht, Süße, aber eure spießige und diskriminierende Kultur bringt selbst mich an meine Grenzen. In meiner Heimat ist es halt völlig normal, dass die Ringe beim Blinzeln auf dem Glas unserer Augen wie filigrane Glöckchen klirren. Ein Klingeln. das bei uns erotische Lockrufe hervorbringt und in unserer Welt als Ausdruck besonderer Sympathie allgegenwärtig ist. Ein Geräusch, das alle Frauen auf der Insel kennen und das ihre Neugierde dafür weckt, wer da gerade mit wem turtelt.“
„Deshalb will ich ja auch so schnell es geht mit dir auf deine Insel”, sagte Bella und küsste Maya so verliebt, dass die Wärme, mit der ihr Kuss Mayas Körper flutete, alle Zweifel dahinschmelzen ließ wie eine heiße Nummer frischen Pulverschnee verdampfen würde, in dem sie sich mit Maya in einer Polarnacht vergnügen könnte.
„Selbst am Nord- oder Südpol würdest du es schaffen, Bella, sich kein Frösteln an meine Zuversicht heranschleichen zu lassen”, hauchte Maya. „Aber was machen wir dann mit meinen Augen, wenn uns niemand die Legende eines Unfalls abnehmen würde? Das starre Schielen meiner Fakes legt bei mir ja gewolltermaßen auf den ersten Blick offen, dass die mir zwar aufgehübscht, aber auch stockblind gemacht wurden. Wie wäre denn die gleiche Krankheit wie bei deiner Kommilitonin als Legende für mich? … So ein Retinoblastom bei mir in beiden Augen, dürfte eine unverfänglichere Erklärung als ein Unfall für meine Enus sein.“
„Das ließe sich dann aus chirurgischer Sicht möglicherweise sogar medizinisch zweifelsfrei überprüfen, aber bekanntlich haben Lügen die kürzesten Beine, wenn jemand nachbohrt“, bemerkte Bella etwas hilflos. „Von Mara weiß ich, dass ihr Hirn im Gegensatz zu deinem nie sehen lernen konnte, und ich vermute, dass das unsere Notlüge ganz schnell auffliegen lassen könnte.“
Händeringend diskutierten sie weiter … Ein Autounfall? Zu viele Fragen nach anderen Verletzungen. Eine Infektion in der ? Vielleicht, aber warum dann beide Augen gleichzeitig und warum beide so radikal entfernt?
„Was ist mit einer genetischen Degeneration?“, schlug Bella vor, während sie Mayas Gesicht studierte. „Wir sagen, es war eine seltene Form von Netzhautablösung, die zu einem späteren Zeitpunkt als im Leben meiner Kommilitonin Mara zu chronischen Schmerzen und Entzündungen führte. Eine beidseitige Enukleation, bei dir dann halt erst als junge Frau, aber als letzter Ausweg, um dein restliches Leben mit der Entfernung deiner, später als bei Mara, erblindeten Augen von grässlichen Schmerzen zu befreien. Das erklärt, warum die Augenhöhlen so sauber verheilt sind und warum dein Gesicht keine äußeren Spuren von Gewalt zeigt. Es war ein chirurgischer Eingriff, kühl geplant, aber so dann glaubhaft als gute Tat erklärbar“
Maya verzog ihre Lippen zu einem sarkastischen Lächeln. „Eine medizinische Notwendigkeit also. Wie langweilig. Aber wenn uns das die Ruhe verschafft, die wir brauchen, um unser Spiel im Verborgenen so weiterzuspielen zu können, werde ich diese Lüge tragen wie ein schlecht sitzendes Kleid. Auf den schönen Sex mit dir wieder verzichten zu müssen würde mir deutlich schwerer als diese Notlüge fallen, Süße“, sagte Maya und presste Bella eine gefühlte Ewigkeit lang ihre Lippen auf deren Mund.
***
„Diesen Stümpern weine ich keine Tränen nach“, giftete die eigentliche Chefin des Syndikats und zog ihrem Partner, der sich gern in handgeschneiderten Nadelstreifenanzügen im Außendienst des Unternehmens aufspielte, das der Familie seiner russischen Frau gehörte, erneut die Peitsche über seinen nackten Rücken. Sie hatte ihn sich zur Züchtigung über einen Holzbock legen lassen, wie sie es immer tat, wenn sie die Lust nach sexueller Befriedigung quälte, aber heute hatte er ihr zusätzlich noch einen guten Grund dafür gegeben und sich selbst ans Messer geliefert. „Vier unserer Männer tot, gemeuchelt von einer Blinden die über alle Berge ist, und dazu noch mehr Schweige- und Schmiergeld, als wir in einer Woche mit unserem Schutzgeld-Service einnehmen, nur dafür, um die Wogen zu glätten …“
„Nein Anja, es handelt sich um eine Investition in ein neues Geschäft“, jammerte der Typ auf dem Bock, der sich artig von seiner in schwarzem Leder gekleideten Frau mit der Peitsche dafür züchtigen lassen musste, dass sie ihm unterstellte, Geld ihrer Mafia-Familie veruntreut zu haben.
„Eine Investition, dass ich nicht lache“, verhöhnte ihn die Lederfrau, die ihre Beine vor der Bestrafung in pechschwarze Overknee-Lederstiefel mit Plateausohlen und Heels eingeschnürt hatte, auf denen sie den Versager um mehr als eine Kopfhöhe überragte.
„Ja, die Investition eines Sondererlöses, das uns ein durchgeknallter Bayer zusätzlich zu den Schutzgeldern in unsere Kassen gespült hat“, versuchte sich der Geprügelte zu rechtfertigen. „Er hat ein kleines Vermögen dafür bezahlt, dass er in dem leerstehenden Folterkeller, der im alten Güterbahnhof Pankow-Heinersdorf seit Jahren vor sich hin gammelt, ungestört eine Goth knallen darf, die er sich dafür aus München mitgebracht hat.“
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Schriftsteller
Thriller-Lisa (16 Abonnent)
Außergewöhnliche Fantasien mit Sex unter Frauen und mit Diversen stehen auf meiner Wunschliste ganz oben. Feminines Denken und Fingerspitzengefühl für Skuriles mag ich am liebsten mit Rasierschaum unter der Dusche. Fetisch: Glasaugen und futuristische Prothesen ...
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