Stines kleine Halloween-Fantasie (TS) – Teil 1 Die Verwandlung
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Dies ist der erste Teil der Fortsetzung von ‘Stine entscheidet sich (TS) – 1’
Wie gewohnt ist diese Geschichte rein fiktiv. Alle handelnden Personen sind volljährig und frei erfunden. Ähnlichkeiten zu lebenden Personen oder bereits existierenden Schriften sind rein zufällig und nicht gewollt.
Diese Fortsetzung um Stine, Tom und ihre Freunde ist mir recht lang geraten. Deshalb habe ich einen Zweiteiler daraus gemacht. Ich hoffe ihr verzeiht mir das und habt beim Lesen mindestens so viel Spaß, wie ich ihn beim Schreiben hatte. Ich werde in Zukunft versuchen, mich kürzer zu fassen. 😄
Stines Halloween-Fantasie (TS) – Teil 1 Die Verwandlung
Endlich war es soweit.
Heute war Halloween. Stines liebster Feiertag des ganzen Jahres.
Zumindest war es für Stine ein Feiertag.
Denn heute konnte sie endlich mal ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Und wie zu Fasching wurde man auch an Halloween als Trans-Person mal nicht schräg angeschaut. Denn an diesen Tagen sahen sowieso alle anders aus. Niemand konnte sagen, ob es echt ist, was er sieht oder nur ein Kostüm.Die Grenzen verschwimmen einfach und jeder kann sein, was er oder sie will. Sogar Frauen können zu Männern und Männer zu Frauen werden und niemand stört sich daran.
Nicht dass Stine sich sonst wegen ihrer Transexualität versteckte. Sie sah immer sehr feminin aus und definierte sich selbst als eine ganz normale Frau. Vor allem seit ihrer Orchiektomie, vor einigen Wochen.
Auch wenn ihr Körper dadurch nicht ganz weiblich war, war es ein riesiger Schritt in Richtung Weiblichkeit gewesen.
Und seit sie ihren Tom hatte, war ihr Selbstbewusstsein sowieso viel stärker als je zuvor. Er gab ihr immer das Gefühl, dass sie wunderschön ist und es keinen Grund gibt, sich für irgendwas zu schämen. Das war für sie das Allerwichtigste und dafür liebte sie ihn.
Aber es tat einfach gut, sich mal keine Gedanken darum machen zu müssen, wie Andere reagieren, wenn sie bemerken, dass sie früher mal ein Mann war.
Dafür hatte sie sich umso mehr Gedanken darum gemacht, wie sie diesen Tag verbringen wollte. Und das, was sie vorhatte, war einfach nur heiß und machte sie wirklich nervös.
Sie stand schon in ihrem Badezimmer und bereitete alles vor, was sie später brauchen würden, um sich für die Party zurecht machen.
Dabei lächelte sie glücklich. Sie hatten ausgemacht, auf die größte Halloween Party der Stadt zu gehen und wollten es richtig krachen lassen. Heute Nacht sollte einfach alles möglich sein.
Noch dazu fand die Party in ihrem Lieblingsclub statt. Entsprechend heiß waren sie darauf, dort zu feiern.
Dort, im Stammclub ihrer Clique, mischte sich die queere Gemeinschaft mit Heteros, Stereotypen und jedem, der einfach Lust hatte, mit anderen friedlich zu feiern. Und der Club gestaltete sein Programm entsprechend so, dass für jeden etwas dabei war.
Ihre Clique, das hieß im harten Kern, ihre beste Freundin Lisa, ihr Kumpel Tobi, sie selbst und natürlich ihr Tom.
Lisa war schon da und saß gerade im Wohnzimmer, wo sie wahrscheinlich schon die Sektflasche, die Stine für sie beide geköpft hatte, ganz allein austrank, während sie an ihrem Handy mit irgendwem chattete.
Auf Tom warteten sie noch. Voller Ungeduld natürlich.
Er hatte heute arbeiten müssen. Ihr aber versprochen, danach direkt zu ihr zu kommen und müsste eigentlich jeden Moment auftauchen.
Und Tobi war sowieso nie pünktlich. Ihr schwuler bester Freund war die Queen of Unpünktlichkeit und ein oder zwei Stunden Verspätung, waren für ihn völlig normal. Also hatten sie noch genügend Zeit.
Sie war schon total aufgeregt, weil sie sich auf Toms Gesicht freute, wenn er erfuhr, welches Kostüm sie für ihn ausgesucht hatte.
Bisher hatte er nämlich noch keine Ahnung,
was auf ihn zukam. Stine hatte ihn solange bequatscht, bis er ihr erlaubt hatte, die Kostüme für sie beide aussuchen zu dürfen. Aber dann hatte sie sich geweigert, ihm zu verraten, was sie ausgesucht hatte und ließ ihn schmoren.
Und eigentlich entsprang das Ganze einer spontanen Idee von Lisa.
Stine hatte ihr vor einiger Zeit mal unter vier Augen erzählt, dass sie Tom dazu gebracht hatte, eines ihrer Höschen anzuziehen. Sie hatte ihm eigentlich nur zeigen wollen, wie schwierig es mit dem ‘Tucking’ für eine Transfrau sein konnte. Aber wie sich herausstellte, fand er es irgendwie gar nicht so unangenehm. Er hatte sich in ihrem Spitzen-Tanga, in Rot, sogar recht wohl gefühlt. Und er hatte wirklich heiß ausgesehen.
Das hatte Stine damals total angemacht und auch Lisa war sehr davon angetan. Ein Kerl im Damenhöschen, sowas war ganz nach Lisas Geschmack.
Und wenn ein Kerl schon das Höschen seiner Freundin anzog, ging da doch bestimmt noch mehr…
So waren sie dann auch auf ihr gemeinsames Motto für diesen Abend und die Nacht gekommen.
Das wird einfach nur geil. Zumindest wenn mein Tom mitzieht… aber den kriegen wir schon rum.
Dachte Stine sich und kicherte leise vor sich hin. Denn auch dazu hatten Lisa und sie sich schon etwas ausgedacht.
Sie hatte eben die Kostüme aus den Kleidersäcken geholt und mit Kleiderbügeln an ihrem Handtuch-Heizkörper aufgehängt, als es an der Tür klingelte.
“Lisa, Schatz… das muss Tom sein. Lässt du ihn bitte rein!?”
Rief sie in Richtung Wohnzimmer und lauschte nach einer Antwort.
Aber dann hörte sie auch gleich schon Lisa, wie sie gut gelaunt und trällernd in Richtung Wohnungstür ging.
Dort angekommen, flötete sie süß in die Sprechanlage.
“Ist da der Traumtyp, den meine Freundin bestellt hat?”
Kurz darauf kam Tom auch schon lachend in die Wohnung und Lisa begrüßte ihn wie immer mit einer Umarmung und einem Küsschen. Die heute wohl aber etwas intensiver ausfiel, wenn Stine die Kussgeräusche richtig deutete. Die beiden plauderten, während sie ins Wohnzimmer gingen und Stine wurde im Badezimmer immer aufgeregter.
“Wo steckt denn Stine?”
Wollte Tom von ihrer besten Freundin wissen und Lisa kicherte direkt los. Natürlich konnte Stine die Beiden durch die angelehnte Badezimmertür genau reden hören, während sie die Perücken frisierte.
“Die ist im Bad und bereitet die Kostüme vor. Du wirst vielleicht staunen, was wir für dich ausgesucht haben…”
Stine hatte es befürchtet. Lisa war in ihrer Sektlaune immer eine Plaudertasche, recht anhänglich und gerade drauf und dran, Tom schon ihre Überraschung zu verraten.
Zu früh!
Sie beeilte sich und flitzte auf ihren dicken Kuschelsocken, so schnell sie konnte durch den Flur, zu den Beiden ins Wohnzimmer.
Sie kam gerade durch die Tür herein, als Lisa sich neben Tom auf die Couch setzte, ihn an grinste und schon Luft holte, um weiter zu erzählen.
“Du wirst so sexy aussehen, wenn…”
Aber Stine war schneller. Sie kam zu den Beiden und pflückte Lisa ihr Sektglas aus der Hand. Zog sie am Handgelenk wieder auf die Beine und schob sie zur Tür.
“Hast du schon wieder alles ausgetrunken, Süße!? Dann geh doch bitte mal in die Küche und hol uns ne neue Flasche aus dem Kühlschrank, ja!? Daaaankeee!”
Lisa wollte schon protestieren und sah ihre beste Freundin schmollend an, aber Stine drückte ihr nur ein Küsschen auf den Schmollmund und bedeutete ihr mit einem Klaps auf den Hintern, in die Küche zu gehen.
“Na los, ab mit dir.”
“Manno…” Brummelte Lisa noch, verschwand dann aber.
Als Stine sich wieder zu Tom umdrehte und ihn süß anlächelte, sah der sie, wegen der Aktion eben, erst nur fragend an.
Dann lächelte er aber auch und betrachtete sie liebevoll.
Wie sie in ihrem rosafarbenen Strickpulli, der schwarzen Leggins und ihren langen beigen Wollsocken, aufgeregt vor ihm stand und ihn durch ihre blonde Mähne anschaute, sah sie einfach nur süß aus.
Schnell hüpfte sie auf ihn zu, sprang mit den Knien auf die Couch und stützte sich mit beiden Händen auf seinen Schultern auf.
“Hi, mein Schatz!”
Strahlte sie Tom an und küsste ihn zärtlich.
Auch er küsste seine Stine auf die weichen Lippen und schon streichelten seine Hände über ihre Hüften, zogen sie sanft auf seinen Schoß.
“Hi, meine Süße. Du siehst ja mal wieder zum Anbeißen aus.”
Kichernd schlang sie die Arme um Toms Hals und küsste ihn gleich nochmal.
Ein paar Augenblicke knutschen sie mit viel Zunge, bis Tom sich schließlich von den Lippen seiner Freundin löste, tief Luft holte und sie erstaunt lächelnd ansah.
“Wow, Maus. Was ist denn mit dir los? Du bist ja total aufgekratzt. Und seit wann schickst du Lisa raus, wenn du knutschen willst?”
Stines Wangen färbten sich rosa. Sie lächelte schüchtern und sah ihn durch ihre langen Wimpern an.
“Ich bin einfach so aufgeregt, wegen der Party nachher.”
Tom lachte sie an und umarmte seine Süße fest.
“Ich hatte ja keine Ahnung, dass du so ein riesen Halloween-Fan bist.”
Ihre Vorfreude war sofort zurück. Sie grinste über das ganze Gesicht und hüpfte leicht auf seinem Schoß.
“Doch! Und wie! Und dieses Jahr wird es etwas ganz Besonderes.”
Tat sie geheimnisvoll und ihre Augen funkelten noch heller.
“Ach ja? Und warum?”
Sie konnte Toms ehrliches Interesse in seinen Augen sehen und freute sich noch mehr.
“Na zum Einen, weil du dabei bist… Und dann natürlich wegen der geilen Kostüme und… ach, den Rest wirst du ja sehen.”
Fing sie an zu erzählen und küsste ihn immer wieder kurz. Zwischen zwei Küssen unterbrach Tom seine Freundin sanft und lächelte sie an.
“Du hast mir ja noch nicht mal verraten, als was wir zu der Party gehen. Was für ein Kostüm hast du denn jetzt für mich ausgesucht? Hoffentlich was cooles…”
Wieder kicherte sie und strich Tom durch sein Haar.
“Etwas sehr cooles, das prima zu Halloween passt.”
Gab Stine wage zu und Tom schien ernsthaft zu überlegen, was für ein Kostüm es sein könnte.
“Hm… etwas, das gut zu Halloween passt… Soll ich als Graf Dracula gehen und den ganzen Abend an dir knabbern?”
Grinste er albern, zog sie ganz an sich ran
und knabberte auch sofort an Stines Hals.
Die wand sich lachend auf seinem Schoß und schob seinen Kopf von sich weg.
“Spinner! Nein, du wirst kein Graf Dracula. Lisa geht schon als sexy Vampir.”
Dann klopfte sie ihm auf die Brust und sah ihn gespielt tadelnd an.
“Und du weißt ganz genau, dass es mich irre macht, wenn du an mir knabberst. Aber für sowas haben wir jetzt keine Zeit.”
Tom lächelte und hielt seine Stine weiter in den Armen. Beugte sich wieder zu ihr vor und küsste diesmal zärtlich ihren Hals.
Das reichte schon aus, um Stine leise seufzen zu lassen.
“Mhm… klar weiss ich das, meine Maus. Vielleicht kann ich dich ja aber doch noch überreden, mir zu verraten, was für ein Kostüm du für mich ausgesucht hast.”
Sie lächelte, verträumt, die Augen geschlossen und genoss Toms zärtliche Aufmerksamkeit.
Natürlich machten Toms Küsse und das feuchte Lecken an ihrer Haut Stine total an, aber ihre Vorfreude auf die Party siegte und sie schüttelte, entschieden den Kopf. Für Zärtlichkeiten wäre heute Nacht noch genügend Zeit.
Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Nase.
“M-m… Später, Schatz. Hast du überhaupt schon was gegessen?”
Lenkte sie geschickt vom Thema ab und als wäre das sein Stichwort gewesen, fing Toms Magen auch noch an zu knurren. Beide lachten laut.
Er schüttelte den Kopf.
“Bin noch nicht zum Essen gekommen. Wie wär’s wenn wir vor der Party noch was essen gehen?”
Jetzt war es Stine, die den Kopf schüttelte. Sie wusste ja, was noch alles zu tun war, bevor sie überhaupt gehen konnten. Vor allem mit Tom… und zum Essen gehen war dann wirlich keine Zeit mehr.
“Ne, heute nicht.”
“Also hast du was gekocht?”
Wollte Tom wissen, aber Stine zeigte ihm sofort ihre frisch lackierten Fingernägel und lächelte scheinheilig.
“Sorry. Die sind grade so trocken. Da kann ich doch nicht kochen.”
Jetzt verstand Tom erst, auf was seine Freundin hinaus wollte.
So gut hatte er sie in ihren gemeinsamen Monaten schon kennengelernt. Lächelnd verdrehte er die Augen und sah sie an.
“Du kannst es ruhig sagen, wenn du willst, dass ich uns was zu Essen mache.”
Kichernd zog sie ihren Freund in einen Kuss.
“Du bist selbst schuld, . Du kochst sooo lecker und in den letzten Monaten hast du mich viel zu sehr damit verwöhnt. Jetzt will ich dein Essen einfach immer. Sorry.”
Tom schmunzelte.
“So, so. Ich hoffe ja, nur das es nicht nur mein Essen ist, das du willst.”
“Mmmh… dich will ich auch. Als Nachtisch.” Flüsterte sie in einen weiteren Kuss und drückte sich fester an Tom.
Wenig später saßen sie zu dritt in der gemütlichen, warmen Küche um Stines runden Vintage-Esstisch herum und ließen es sich schmecken.
Es war schnell klar gewesen, was Stine sich zum Essen wünschte und eigentlich hätte er es sich denken können. Denn wie zufällig lagen alle Zutaten für Spaghetti Carbonara, so wie er sie zubereitete, in der Küche bereit.
Er kochte dieses Gericht immer nach demselben Rezept und es kam gut bei den Damen an. Seit einigen Wochen war es Stines Lieblingsessen und sie wünschte es sich bei jeder Gelegenheit von ihm. Wenn es nach ihr ginge, müsste er wohl alle zwei Tage Spaghetti Carbonara machen.
Dazu hatte er den Speck in der Pfanne ausgelassen, dann italienischen Schinken dazu gegeben und beides angebraten. So wurde der Speck schön knusprig und der Schinken noch saftiger.
Frisch geriebener Parmesan, ein Schuss Sahne, verrührt mit zwei Eigelben und einer Kelle von dem stärkehaltigen Nudelwasser machten die Sauce jedes Mal herrlich cremig, würzig und sorgten dafür, dass sich alles miteinander verband und an den Nudeln haften blieb.
Die Spaghetti waren natürlich gerade so weit gegart, das sie al dente wurden, wenn er sie in die Sauce gab und somit den perfekten Biss hatten, wenn dann gegessen wurde.
Zum Schluss rundete er sein Gericht immer mit frischem, grob gemahlenem schwarzen Pfeffer, ein bisschen Zitronenschale und Petersilie ab.
Das war zwar kein klassisches Carbonara-Rezept, war aber schnell gemacht und schmeckte einfach jedes Mal großartig.
“Ich muss schon sagen…”
Lobte Lisa mit vollem Mund und sah Tom dabei intensiv an.
“… Männer, die kochen können, sind mega sexy… Und das hier ist total lecker.”
Stine stimmte nickend zu. Dabei tauschten die beiden Frauen einen vielsagenden Blick, den Tom aber nicht bemerkte.
Er fühlte sich geschmeichelt und aß lächelnd weiter.
“Danke…”
Und gerade als Tom noch etwas hinzufügen wollte, klingelte es wieder an der Tür.
“Mmh… bestimmt Tobi…”
Meinte Stine kauend und schob sich gleich noch eine Gabel von der Pasta in den Mund.
Da Tom, der Tür am nächsten saß, stand er auf, um den Freund rein zu lassen.
“Ich geh schon.”
“Danke Schatz.”
Wie immer war Tobi perfekt gestylt.
Das gebot ihm schon sein Beruf als Kosmetik-Artist.
Selbst Tom gab gerne zu, dass der schwule Mann wirklich gut aussah. Er hatte einen schön definierten Körper, von dem ganzen Sport, den er machte, und betonte ihn gekonnt durch seine Kleidung.
Er war wieder sehr figurbetont angezogen, in schwarzen, engen Lederhosen und einem taillierten, ebenfalls schwarzen Hemd. Bei dem er die obersten Knöpfe offen trug, sodass seine braungebrannte glatte Haut unter dem Stoff hervor schimmerte.
Darüber eine Lederjacke mit Pelzbesatz.
Und passend zu den rot geschminkten Lippen, kam Tobi dann auch noch auf genauso roten, bestimmt zehn Zentimeter hohen High Heels in die Wohnung stolziert.
Die Beine bei jedem Schritt leicht überkreuzt, kam Tobi mit seinem Model-Gang auf Tom zu. Die kräftig geschminkten Augen sahen ihn unter dem frech gestylten schwarzen Haar hervor fordernd an.
“Hey, Tommy-Boy. Siehst mal wieder lecker aus, mein Freund.”
In der rechten Hand hielt er eine Tragetasche und mit der Linken umarmte er Tom zur Begrüßung.
Tom begrüßte ihn genauso und lächelte.
“Hi, Kumpel. Siehst selber mal wieder toll aus.”
Im Lauf der Zeit hatte sich zwischen den beiden Männern diese Neckerei entwickelt. Es war einfach ein witziges Spiel, ohne wirklich auf mehr hinaus zu wollen.
“Alter Charmeur!” Grinste Tobi und drückte Tom die mitgebrachte Tasche in die Hand.
“Für dich.”
Dann ging er an ihm vorbei in die Küche.
“Hi Girls! Die Queen ist endlich eingetroffen!”
Neugierig öffnete Tom die Tragetasche und sah hinein. Konnte aber nicht wirklich begreifen, was er mit dem, was er sah, anfangen sollte.
Immer noch im Flur stehend, griff er in die Tasche und holte einen hochhackigen Stiefel aus der Tasche.
Sie waren aus schwarzem, weichem Leder, hatten an den Schäften breite Schnallen und waren mit silbernen Nieten verziert. Er staunte und ging, den Stiefel immer noch in der Hand, ratlos in die Küche.
Die drei Anderen unterhielten sich bereits über die Party und Tobi naschte von Toms Teller.
Der blieb im Türrahmen stehen und räusperte sich.
“Ähm… Tobi? Was soll ich damit?”
Dabei hielt er den einen Stiefel hoch, sodass alle ihn sehen konnten, aber er bekam keine Antwort.
Dafür richteten sich alle Blicke auf ihn und er sah in grinsende Gesichter.
“Was?”
Tobi wedelte mit der Gabel in Toms Richtung.
“43. Ist doch deine Größe, richtig!?”
Immer noch verwirrt sah Tom auf die Sohle des Stiefels, las dort eine eingeprägte 43 und nickte langsam.
“Ja… aber… warum?”
Tobi lachte und schaute zwischen Stine und Lisa hin und her.
“Habt ihr den armen Kerl immer noch nicht eingeweiht? Ihr seid ja fiese Biester.”
Die beiden Frauen kicherten nur und sahen Tom geheimnisvoll an.
Dann wandte Stine sich zu Tobi um.
“Ne… ich wollte warten, bis du auch da bist, weil du doch die Stiefel mitbringen solltest und erst damit Toms Kostüm komplett ist.”
Tom sah zwischen den drei Freunden hin und her und hatte plötzlich das Gefühl, dass hier eine Verschwörung gegen ihn im Gange war. Und als sie dann auch noch miteinander flüsterten, wurde Tom sogar ein wenig nervös. Scheinbar wussten alle darüber Bescheid, was passieren sollte. Nur er nicht!
“Moment mal… “
Er wandte sich Stine zu und trat näher an sie heran.
“Was geht hier ab, Schatz? Ihr habt doch irgendwas vor…”
Stine stand auf und bedeutete Lisa, ihr zu folgen. Dann kamen die beiden Frauen langsam und mit verführerischem Lächeln auf ihn zu.
Tom schluckte, als er ihre funkelnden Augen sah.
“Was soll das werden, ihr Zwei?”
Er hatte Mühe, dass seine Stimme nicht zitterte, weil er plötzlich so aufgeregt war. Aber als die beiden ihn so anschauten und immer näher kamen, sich dann auch noch an seine Seiten schmiegten und anfingen, über seine Schultern zu streichen, wurde es Tom richtig heiß.
Plötzlich lag eine Spannung in der Luft, die ihn erregte und dabei wusste er nicht mal, was auf ihn zukam.
Aber welcher Mann wird denn nicht scharf, wenn zwei sexy Frauen sich so an ihn kuscheln?
Dann küsste Stine ihn ganz zärtlich. Und als sie sich von seinen Lippen löste, lächelte sie ihn an.
“Natürlich haben wir etwas vor, mein Süßer, das weißt du doch. Wir wollen Halloween feiern und uns alle verkleiden. Wir haben sogar ein Motto für unsere Clique.”
Tom sah sie überrascht an.
“Ein Motto?”
“Mhm…”
Schaltete sich jetzt auch Lisa ein und gab ihm auch einen langen Kuss. Aber nicht wie sonst auf die Wange. Sondern auch auf den Mund. Voll auf die Lippen und kurz spürte er sogar ihre Zunge.
“Unser Motto heißt ‘Mädelsabend’!”
Toms Kopf ruckte zu Stines bester Freundin herum. Er war wegen des unerwarteten Kusses völlig überrascht. Und er stotterte etwas.
“Wie… Mädelsabend? Soll ich… nicht mitkommen?”
Die Mädels lachten. Nahmen ihn noch enger zwischen sich, hakten sich bei ihm ein und wie auf ein unsichtbares Zeichen schoben sie ihn gleichzeitig, langsam in den Wohnungsflur.
“Logisch sollst du mit, Dummerchen.” Lachte Stine und schob ihn sanft weiter in Richtung Badezimmer.
“Genau. Ohne dich wäre es doch voll langweilig.”
Ergänzte Lisa und zog sanft an seinem anderen Arm.
“Aber dann… ist es doch auch… kein richtiger Mädelsabend, wenn ich als Kerl… dabei bin.”
Widersprach Tom. Er war immer noch total überrumpelt, aber auch ein bisschen angetörnt, von den Küssen und der überraschenden Nähe zu den Beiden. Die Mädels kicherten wieder und schoben ihn ins Badezimmer.
Tom begriff immer noch nicht, was hier vor sich ging.
“Wer sagt denn, dass du als Kerl mitgehst, Schatz!?”
Statt zu antworteten, stellte Stine ihm eine Gegenfrage und platzierte Tom in der Mitte ihres geräumigen Badezimmers, sodass er die Kostüme, die Perücken und das ganze Schminkzeug sehen konnte, das sie vorbereitet hatte.
Lange betrachtete Tom sich die vier Kostüme, die alle weibliche Figuren darstellten und zu jedem Kostüm gab es auf der Fensterbank eine passende Perücke.
“Warte mal… ihr meint…”
Stine ging an Tom vorbei zu den Kostümen und lächelte ihn strahlend an.
“Lisa geht als sexy Vampir, das weißt du ja schon…”
Fing sie an zu erklären und deutete auf das schwarze Kostüm, aus Samt und Spitze, das extrem knapp geschnitten war.
“Tobi geht als Catwoman, ganz in Leder… und ich als Harley Quinn. Schön bunt, heiß und ein bisschen verrückt.”
Fügte sie grinsend hinzu und zeigte ihm jedes Kostüm, bevor sie es zur Seite hing, sodass nur noch ein einziges Kostüm übrig blieb.
Als Tom sich das letzte Kostüm besah, das dann wohl für ihn war, wandte er sich skeptisch an die Mädels.
“Und das ist meins? Ein Schulmädchen-Kostüm? Echt jetzt?”
Lisa griff Tom von hinten an die Hüften und schob ihn näher zu Stine.
“Nicht irgendein Schulmädchen-Kostüm. Du wirst als Wednesday Addams gehen.”
Erklärte sie und Stine zeigte ihm das Kostüm genauer.
“Schau mal, Schatz… das ist mega sexy und ziemlich verrucht”
Das Kostüm, das für ihn gedacht war, bestand aus einer weißen, fast durchsichtigen Bluse, einer schwarzen Ledercorsage, die an den Seiten offen war. Einem dunkelblauen, extra kurzen Faltenrock, der gerade so seinen Hintern bedecken würde und weißen langen Strümpfen, die bis über die Knie gingen, aber immer noch ein gutes Stück der Oberschenkel zeigen würden.
“Dazu ziehst du dann noch die Stiefel an, die Tobi mitgebracht hat und setzt die dunkelbraune Perücke mit den Zöpfen auf. Du wirst so sexy aussehen.”
Ergänzte Stine begeistert und sah ihren Freund abwartend an.
Tom war aber nicht überzeugt und suchte nach Argumenten gegen das Kostüm. Das war ihm im ersten Moment doch eine Nummer zu viel. Er wollte Stine aber auch nicht enttäuschen und einfach ‘Nein’ sagen.
“Das wird mir aber doch gar nicht passen. Da fehlt mir obenrum was…”
Hielt er dagegen und deutete auf die Halbschalen der Ledercorsage, die bei jeder Frau die Brüste betont und leicht angehoben hätten, bei Tom aber logischerweise leer bleiben würden.
Doch die beiden Freundinnen waren vorbereitet.
Stine nickte Lisa zu und die holte aus einer Schublade unter dem Waschbecken einen schwarzen Spitzen-BH und zwei hautfarbene Silikoneinlagen heraus. Hielt sie Tom triumphierend hin.
“Ta-Da! Du bekommst natürlich schöne B-Cup-Tittchen. Wenn die dann in diesem heißen BH verpackt sind, kommt das unter der durchsichtigen Bluse richtig gut. Übrigens ist der BH eine Leihgabe von mir, also mach ihn nicht kaputt.”
Grinste sie und zwinkerte Tom frech zu.
Das verschlug ihm die Sprache
Er musste sich schnell ein anderes Argument suchen.
“Ähm… Aber der Rock ist doch auch viel zu kurz. Man wird meine Boxershorts sehen.”
Jetzt war es Stine, die ihn wissend anlächelte.
“Süßer… Glaubst du echt, wir lassen dich in Boxershorts gehen? Kennst du das noch?”
Plötzlich griff Stine unter den Faltenrock des Kostüms und zog ein rotes Damen-Höschen hervor.
Natürlich kannte Tom dieses Stück Stoff. Es war genau das Höschen, das Stine gehörte und das er schon mal angezogen hatte. Das war so herrlich weich und seidig auf seiner Haut gewesen.
Er schluckte und erinnerte sich sofort an das angenehme Gefühl, das ihm der zarte Stoff bereitet hatte.
“Ähm…”
Stine lächelte immer noch und schien genau zu wissen, was er dachte.
“Und ja, für die weißen Strümpfe bekommst du sexy Strapse, mein Schatz. Das wird sich toll anfühlen. Vertrau mir.”
Wieder musste er schwer schlucken, denn Stine hatte ihm schon im Voraus sein nächstes Argument genommen.
Es war eine Sache nach dem Sex mal in eins der Höschen seiner Freundin zu schlüpfen und eine Nacht darin zu schlafen, aber einen ganzen Abend, komplett in der Rolle einer Frau zu verbringen… und so auch noch raus zu gehen… Das war ne ganz andere Nummer.
Auch wenn es nur ein Halloween-Joke war, für Tom fühlte es sich sehr komisch an. Er war sich nur nicht sicher, ob gut oder schlecht. Obwohl ihn das Ganze schon auch irgendwie reizte. Das wollte er aber auf keinen Fall einfach so zugeben.
Er räusperte sich, wollte noch einen letzten Versuch starten, aus der Nummer rauszukommen.
“Also ich weiss nicht, Schatz… Man wird doch auch meine Körperbehaarung sehen… An den Beinen und der Brust, mein Bartschatten und die Arme… Wie sieht das denn aus?”
Aber wieder lächelte Stine seinen Einwand einfach weg und blickte an ihm vorbei zu Lisa.
Die kicherte und kramte wieder etwas aus der Schublade.
Reichte Stine, dann eine Dose Rasierschaum und zwei Ladyshaver. Dabei säuselte sie ihm in sein Ohr.
“Sieh es ein, Süßer… wir haben an alles gedacht.”
Tom schluckte wieder und erschauerte, als er den warmen Atem der Freundin auf seiner Haut spürte.
Unsicher sah er Stine an, die Lisa das Rasierzeug abnahm und es in der Duschkabine platzierte.
Dann kam sie wieder zu ihm und blieb ganz dicht vor ihm stehen.
Ihr Blick haftete fest und liebevoll auf seinen Augen. Dabei strich sie ihm über die Wangen und gab ihm einen sehr sanften Kuss.
“Entspann dich, Schatz. Ich weiss das es dir gefallen hat, mein Höschen zu tragen. Immerhin hast du es in der Nacht nicht wieder ausgezogen…”
Tom wurde heiß und kalt. Er hatte gehofft, das Stine es nicht bemerkt hatte. Aber als sie ihn damals scherzhaft dazu aufgefordert hatte, ihr Höschen anzuziehen, hatten sie ja beide nicht ahnen können, dass ihm dieses Gefühl auch noch gefiel.
Sie lächelte ihn immer noch an und sah ihm fest in die Augen.
Ihre Hände wanderten, von den Wangen, über den Hals und langsam über seinen Brustkorb. Fingen an, sein Hemd auf zu knöpfen, während sie leise mit ihm sprach.
“Wir zwingen dich natürlich zu gar nichts, . Aber ich glaube, wenn du ganz ehrlich bist, reizt dich die Idee. Und ich bin mir fast sicher, dass es dir gefallen wird.”
Dabei küsste sie eine Spur über seine Brust und lächelte frech zu ihm hoch. Sofort wurde ihm wieder heiß.
Wie kann sie das wissen? Ich hab ihr doch gar nicht verraten, dass es mir gefallen hat.
Dachte sich Tom und wurde von Stine gleich wieder abgelenkt.
“Stell dir nur mal all die Blicke vor, die du bekommen wirst.”
Er starrte seine Freundin unsicher an, stoppte sie aber nicht, als sie ihm sein Hemd auszog.
“Ich wette, viele Männer werden dich anschauen… und natürlich auch Frauen. Vielleicht wirst du sogar angemacht. Von Wildfremden…”
Sie lächelte und ihre bernsteinfarbenen Augen funkelten Tom so wild an, dass es ihm noch heißer wurde. Er kannte diesen Blick. So sah sie ihn immer an, wenn etwas sie richtig hart antörnte.
Dann beugte Stine sich zu seinem Ohr und flüsterte ihm auch schon die Bestätigung zu.
“Es macht mich jetzt schon total scharf, wenn ich daran denke, wie viele dich haben wollen werden…”
Sie biss ihm spielerisch ins Ohr, sodass Tom leise stöhnte.
“Aber sie kriegen dich nicht, denn du gehörst mir!”
Seine Augenlider flattern und er genoss Stines Knabbern. Stöhnte plötzlich noch lauter auf, als auch noch an seinem anderen Ohr geknabbert wurde und zwei weitere Hände um seine Hüften fuhren. Sich an seinen Gürtel legten und ihn öffneten.
Lisa war dicht hinter ihn getreten und unterstützte ihre beste Freundin dabei, ihren Tom zu überzeugen.
“Stine hat recht… vielleicht wirst du sogar von Fremden angefasst. Klingt das nicht spannend? Und wer weiss… Vielleicht erlebst du heute Nacht noch ganz andere spannende Dinge. Du musst dich nur drauf einlassen.”
Als Lisa seine Hose öffnete und sie gerade nach unten schieben wollte, packte er ihre Hände und sah erschrocken zu Stine. Sein Atem ging schneller, er wurde wieder nervös.
Wow! Wieso fasst Lisa mich so an? Direkt vor Stine! Und sie sagt keinen Ton. Was zum Geier haben die Beiden vor? Das kann doch nicht alles sein, nur damit ich ein Frauenkostüm anziehe. Oder doch? Wollen sie mich etwa so um den Finger wickeln?
Aber seine Freundin lächelte entspannt und zog sich ihren Pullover über den Kopf aus. Sie hatte nichts drunter, sodass ihre Brüste sanft wippten. Und als der Pulli zu Boden gefallen war, schmiegte sie sich eng an Tom an. Sie musste wohl an seinem Gesichtsausdruck erkennen, dass er mit Ärger rechnete, weil Lisa ihn so antatschte und ihm an die Wäsche ging. Aber Fehlanzeige.
“Es ist alles okay. Du hast doch nichts dagegen, wenn Lisa mir hilft, dich zu rasieren, oder? Wir wollen schließlich zügig fertig werden.”
Tom war sprachlos. Er konnte keinen Ton sagen und starrte seine Freundin nur fassungslos an.
Ist das ihr Ernst? Will sie wirklich, dass wir zu dritt duschen? Und die beiden rasieren mich am ganzen Körper!? Oh man… Wo soll das hinführen?
Der Gedanke, den beiden Frauen so nah zu kommen, dass sie ihn überall berühren würden und alle drei dabei nackt waren. Das war schon ein Hammer. Und dazu kam noch, was sie ihm wegen der fremden Blicke und eventuellen Berührungen auf der Party erzählt hatten… Das machte ihn unglaublich an, und er konnte nicht verhindern, dass sich in seinen Boxershorts etwas regte.
Automatisch ließ er Lisas Hände frei und sofort fiel seine Hose zu Boden.
“So ist’s gut, Schatz. Sei einfach ganz locker.”
Beruhigte Stine ihn nochmal und ihr Blick wanderte zu dem ausgebeulten Stoff in seinem Schritt.
Sie grinste zufrieden und zog sie sich weiter aus.
Und nach den Geräuschen hinter sich zu urteilen, schien auch Lisa sich tatsächlich auszuziehen.
Vorsichtig riskierte Tom einen Blick in den Spiegel, neben ihnen. Sah an seinem eigenen Spiegelbild vorbei und hinter ihm stieg Lisa tatsächlich gerade aus ihrem Slip. Sie war jetzt, genauso wie Stine, vollkommen nackt und sie hatte einen wahnsinnigen Körper. Schlank und durchtrainiert, aber genau an den richtigen Stellen wunderbar weiblich und mit sanften Kurven, die Tom sofort anmachten.
Ihre Brüste waren etwas kleiner, als Stines aber sie wirkten fest und die Knospen standen reizvoll und in einem kräftigen Rosaton, von ihrem Körper ab. Allgemein, war sie einfach etwas zierlicher und kleiner als seine Stine, aber trotzdem sehr heiß.
Zwischen ihren schlanken Schenkeln konnte Tom einen dunklen und sorgfältig frisierten Streifen Schamhaar erkennen. Eine , private Landebahn, für jeden, der das Privileg bekam, ihr kleines Paradies kennenzulernen Das törnte ihn noch weiter an und in seiner Fantasie sah er Lisa schon mit weit gespreizten Beinen vor sich liegen. Und er dazwischen, wie er sie mit seiner Zunge verwöhnte.
Oh mein Gott! Ich hatte noch nie einen Dreier mit zwei Frauen! Kann es wirklich wahr sein, das Stine sich auf sowas einlässt? Und ich auch? Naja… seit ich mit Stine zusammen bin, habe ich ja schon einige neue Erfahrungen machen können.
Natürlich bemerkte Lisa seinen Blick. Lächelte ihn im Spiegel an und schmiegte sich an seine Rückseite. Strich mit den Fingern über Toms Arme und seine Schultern.
“Keine Sorge. Es passiert nichts, was du nicht auch willst, Süßer. Aber vielleicht solltest du wissen, dass Stine und ich schon früher sehr oft geteilt haben. Wir sind also ein eingespieltes Team.”
Hatte er eben richtig gehört? War das Lisas Ernst?
Mit großen Augen sah er wieder zu seiner Freundin, die in den ganzen Monaten, die sie jetzt zusammen waren, kein Wort davon erwähnt hatte.
“Ups…”
Lächelte Stine ihn nur unschuldig an, als würde sie schon wieder seine Gedanken lesen.
Sie griff um sie beide herum und zog ihn samt Lisa zu sich, sodass Tom zwischen den beiden nackten Frauenkörpern eingeklemmt war. Ihm stockte kurz der Atem und seine Erregung wuchs.
“Hab ich wohl vergessen zu erwähnen. Aber es stimmt. Vor dir war ich öfter mit Lisa zusammen. Und wir haben auch unsere Partner manchmal geteilt. Lisa ist nämlich Omni-Sexuell, weißt du.”
Tom hatte immer noch Mühe, die ganze Situation, in der sie sich gerade befanden, zu erfassen. Aber was er deutlich spürte, war seine sekündlich steigende Lust. Und Lisas Hände, die ihm gerade ganz sanft die Boxershorts von den Hüften schoben.
Dabei hauchte sie ihm einen Kuss auf die Schulter.
“Du weißt, was das heißt, oder? Das ich Omni-Sexuell gepolt bin!?”
Tom konnte nur nicken. Lisas Lippen fühlten sich so herrlich warm auf seiner Haut an.
Natürlich wusste er, was es bedeutete das Lisa Omnisexuell war.
Seit er Stine kannte, hatte er sich sehr oft mit den verschiedenen sexuellen Ausprägungen, die es unter Menschen so gab, beschäftigt und einiges gelernt. Er war viel offener geworden, als er es vorher schon war und hatte langsam zu begreifen begonnen, das es viel mehr als Hetero, Schwul und Lesbisch gab. Und das viele Menschen sich eben nicht so einfach in eine Schublade einordnen ließen.
Lisa nahm also durchaus wahr, welches Geschlecht ihre Partner hatten und konnte sich daran auch aufgeilen, aber im Vordergrund stand dabei für sie immer die jeweilige Person an sich. Das war es, was sie wirklich antörnte. Der Mensch, der den Körper bewohnte, dem Lisa nah sein wollte.
Wenn Lisa also das Wesen einer Person richtig toll fand, sich zu ihm oder ihr hingezogen fühlte, konnte es durchaus passieren, dass sie zusammen im Bett landeten, egal welchem Geschlecht diese Person angehörte.
Also war es auch kein Wunder, das sie schon öfter Sex mit Stine hatte. Schließlich waren die beiden beste Freundinnen und sich somit sehr nahe.
Warm prasselte das Wasser auf ihre nackten Körper, die eng aneinander geschmiegt unter dem Deckenregner standen.
Stine und Lisa hatten Tom dabei wieder fest in ihre Mitte genommen. Und verwöhnten seinen Körper mit aller Hingabe, ihren Händen und Fingern und mit ihren warmen, weichen Lippen.
Er stöhnte leise und wohlig. Genoß es so sehr gleich vier Hände auf seiner Haut zu spüren, die ihn überall sanft streichelten und zärtlich berührten.
Das machte ihn unglaublich an und er war längst hart und bereit.
Er berührte natürlich auch die Beiden, überall da, wo er sie erreichen konnte. Und bemühte sich, die Mädels genauso heiß zu machen, wie sie ihn.
Und während Lisa an Toms Nacken und Hals knabberte, tauschte er liebevolle Küsse mit seiner Stine, während die beiden Frauen sich aufreizend an ihm rieben.
“Gefällt dir das, mein Schatz? Zwei Frauen ganz für dich allein?”
Er konnte nicht anders als gegen Stines Lippen zu lächeln und sie gleichfalls sanft zu streicheln. Seine Hände griffen ihren Po und er zog sie fest an sich. Ließ sie spüren wie sehr sein Körper auf ihre Zärtlichkeiten reagierte.
“Mmmh… und wie. Aber ihr zwei seid ganz schön hinterhältig… Mich so um den Finger zu wickeln, damit ich als Mädchen auf die Halloween-Party gehe.”
Sie kicherte in seinen Mund und ließ ihre Zunge über seine streichen. Löste sich dann aus dem Kuss und lächelte frech.
“Und? Funktioniert es?”
Statt einer Antwort, rieb Tom nur sein hartes Teil an ihrem Oberschenkeln.
“Mmhmm… ich denke, das reicht mir als Antwort.”
Sie wechselte einen Blick mit Lisa und plötzlich fuhr eine Hand über seinen Bauch. Glitt zwischen ihn und Stine und umschloss zärtlich seinen angeschwollenen Schaft.
“Wow! Der fühlt sich ja wirklich so gut an, wie du erzählt hast, Stine Maus.”
Dabei grinsten sich die beiden Freundinnen an und Tom konnte sich nur in seiner Erregung zwischen ihnen winden.
“Am liebsten würde ich deinen Süßen jetzt sofort vernaschen, Stine. Können wir? Bitte!”
Flehte Lisa ihre beste Freundin an und Stine strich in einer fließenden Bewegung erst über Lisas und dann über Toms Hüfte.
“Ihr zwei seid so heiß. Ich würde euch jetzt am liebsten sofort spüren. Und ich glaube euch geht’s nicht anders, hm?”
Dabei sah sie ihren Freund und die beste Freundin abwechselnd mit funkelnden Augen an. Grinste frech.
“Aber erst muss unser Mann mal richtig schön glatt werden… Und dann… mal sehen.”
Sie schob die Beiden ein wenig auseinander und stellte das Wasser ab, nahm sich den Rasierschaum und fing an, Tom von oben bis unten einzuschäumen. Lisa beeilte sich, ihrer besten Freundin zu helfen und massierte ihn genauso mit dem Schaum.
Die beiden arbeiteten wirklich sehr eingespielt zusammen und es dauerte nicht lange, bis Tom, vom Hals an abwärts, kein einziges Haar mehr am Körper hatte.
Es war ein merkwürdiges, ungewohntes Gefühl für ihn.
Aber schon als sie den Rasierschaum auf seiner Haut verteilt und die cremige Masse einmassiert hatten, hatte ihn das total heiß gemacht.
Und wie die beiden jetzt auch noch prüfend über seine glatte Haut strichen, um sicher zu sein, dass sie alle Haare entfernt hatten, machte ihn das beinahe wahnsinnig. Er hätte platzen können vor Geilheit. Und er war sich sicher, das die beiden Mädels das auch ganz genau wussten.
Das Streichen und Gleiten der sanften Finger wurde immer intensiver und schon nach wenigen Sekunden hatte Tom am ganzen Körper Gänsehaut.
“Schau mal, Stine… Er zittert sogar ein bisschen. Wir machen ihn wohl so richtig an.”
Kicherte Lisa und strich Tom über den Unterbauch.
Der keuchte und spannte automatisch seine Muskeln an. Sein Schwanz regte sich augenblicklich und wurde noch praller.
“Ihr Zwei macht mich irre.”
Jetzt kicherte auch Stine und strich seine Oberschenkel hinunter. Wie zufällig berührten ihre Daumen dabei seinen Steifen, sodass er kurz wippte. Tropfen seiner Vorfreude lösten sich bereits von der Spitze und fielen in die Duschwanne.
“Ich kann es sehen. Sein Freund hier steht wie eine Eins. Sieht sehr lecker aus.”
Dann lachten sie und Tom fühlte sich ein wenig auf den Arm genommen. Schmollte Stine an.
“Hey! Macht ihr euch über mich lustig?”
Das Lachen der beiden Freundinnen wurde leiser und Stine lächelte ihn liebevoll an.
“Entschuldige, Schatz. Aber du siehst sooo süß aus. Wie du hier stehst. Überall glatt rasiert und geil bis über beide Ohren…”
Dann umarmte und küsste sie ihn sehr zärtlich und auch Lisa schmiegte sich von hinten an ihn an.
“Was meinst du Stinchen… Darf ich Tom wenigstens einen kleinen Vorschuss geben? Ich finde das hat er sich schon verdient”
Die beiden Frauen grinsten sich wieder gegenseitig an. Und als Stine wieder zu Tom sah, funkelten ihre Bernsteinaugen wie Sterne.
“Hm…es war zwar nicht so geplant… Aber ich glaube, er hat sich wirklich eine Belohnung vorab verdient…”
Tom war so geil, dass er am liebsten direkt über mindestens Eine von Beiden hergefallen wäre.
Dazu hatte er aber keine Chance mehr, denn schon hatte Lisa sich seinen Schwanz gegriffen und fing sanft an ihn zu reiben.
“Entspann dich einfach und genieß es, Süßer.”
Ihre Hände und ihr warmer Körper taten ihm in diesem Moment so gut, dass er auch gar nicht anders konnte, als nur noch zu genießen und seine Lust heraus zu stöhnen.
Sofort fingen seine Hüften an zu zucken und auf der Suche nach einem Halt griff er sich Stines Hüften. Zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss.
“Oh Gooott!”
Als Stine sich aus dem Kuss löste, lehnte sie sich zurück und sah sich die Show an, die Lisa ihr mit Tom bot.
Dabei lächelte sie zufrieden und strich mit den Händen immer wieder über Toms Körper. Diese vier so zärtlichen Hände, zusammen mit heißen Küssen auf seiner Haut und seinen Lippen, steigerten seine Lust langsam ins Unermessliche und sein Atem wurde immer schwerer.
“Das sieht so heiß aus. Du siehst so heiß aus, .”
Säuselte Stine, während Lisa weiter Toms Schwanz rieb und sanft wichste.
Nicht zu schnell und mit gerade so viel Druck, das ihre Hand sich immer locker um Toms empfindliche Eichel drehen konnte, hielt sie ihn gekonnt auf einem intensiven Lustpegel. Gerade so, dass er nicht aufhören wollte, aber auch nicht sofort kam.
Immer wieder fuhr sie um die feuchte Spitze, dann den Schaft runter und wieder rauf. Zurück zur Eichel und von vorne.
Dabei lehnte Tom sich an Lisa an und bewegte nur die Hüften. Seine Augen waren fast geschlossen und er stöhnte vor Lust.
“Gefällt dir das, Liebling?”
Flüsterte sie ihm ins Ohr und leckte dabei über seine Haut.
Keuchend nickte Tom und griff mit einer Hand nach hinten. Hielt sich jetzt auch an Lisa fest. Begleitete jede ihrer Bewegungen mit einem tiefen Stöhnen.
“So… gut…”
Stine nickte wohlwollend und signalisierte ihrer besten Freundin so, weiter zu machen. Mit einer Hand bearbeitete Lisa weiter seine ganze Länge, wurde langsam schneller, während die andere über Toms Hüfte strich und weiter zu seinem Po wanderte.
Ganz sanft fing Lisa an, seine Arschbacke zu massieren und fuhr ab und zu mit den Fingern durch Toms Ritze.
Er stöhnte immer lauter und wand sich lustvoll gegen die Freundin.
Kurz hielt Tom den Atem an, als er Lisas Finger an seinem Anus spürte. Er spannte sich kurz an, entspannte sich aber wieder, als dieses zusätzliche Lustgefühl sich in ihm ausbreitete.
Er öffnete die Augen ein wenig und als er sah, wie viel Spaß es Stine machte, ihnen zuzuschauen, ließ er sich richtig gehen. Er drückte sich mit dem Arsch Lisas Fingern entgegen und stöhnte bittend.
“Ja… Mach es.”
Sie lächelte, küsste seinen Hals.
“Na sehr gerne, Süßer.”
Und schon schlüpfte ihr Finger in ihn hinein. Dehnte Toms enge Öffnung.
Fast ohne Widerstand glitt ihr Finger immer tiefer und hatte bald Toms empfindlichen Punkt gefunden. Berührte seinen P-Spott.
Und Tom stöhnte laut auf.
“Oooh… Fuck!”
Lisa bewegte ihre beiden Hände so geschickt synchron, dass Tom gar nicht mehr aus dem Stöhnen herauskam. Sie verwöhnte ihn sanft, aber mit Druck von außen und innen. Und seine Hüften bewegten sich immer schneller. Dann küsste sie sein Ohr und ein neuer Schauer lief über Toms völlig gereizten Körper. Ließ ihn zittern und er presste sich den Händen noch dichter entgegen.
“Bist du bereit, einen Gang hoch zu schalten, Süßer?”
Hauchte Lisa ihm zu, als sie spürte, das er von sich aus den Druck erhöhte und immer unruhiger wurde.
Er wollte antworten, konnte aber nur stöhnen, als Lisas Finger anfingen, ihn immer schneller zu massieren.
“Ooaah… ja! Das fühlt sich so gut an.”
Presste er gerade noch so heraus, als er schon anfing zu zucken.
Seine Hüften stießen immer unkontrollierter und wurden noch schneller.
Dabei sah er Stine flehend in die Augen. Zog sie wieder zu sich.
“Oh ja! Oh ja! Schatz… Ich… Ooah, Lisa macht das… so gut…Ich komm gleich.”
Stine lächelte ihn an, und ging schnell vor ihm auf die Knie, öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus.
“Na komm, . Gib mir alles, was du hast.”
Dabei sah ihrem Tom fest in die Augen, streichelte seine glatten Beine und forderte ihn mit ihrem Blick auf, für sie zu kommen.
Auch Lisas beobachtete dieses heiße Bild über Toms Schulter hinweg, sie stöhnte mit und ließ ihre Hände noch schneller über seinen harten Schaft und seine Prostata fahren. Trieb ihn immer schneller auf seinen Orgasmus zu.
“Los, Süßer. Lass es einfach raus. Siehst du wie sehr Stine dich schmecken will. Sie will es! Gib der süßen Maus, was sie will!”
Sein Atem kam nur noch stoßweise und er hielt sich an Stines Kopf fest. Sah sie mit wilden Augen an und zog sie so nah zu sich, dass seine Eichel immer wieder gegen ihre Zunge stieß, während Lisa ihn heftig wichste. Dabei sahen sie sich immer noch fest in die Augen. Lauschten dem schmatzenden Geräusch von Lisas Hand um Toms Eichel.
“Oh… Ooaah… Ooaaah Goooooooott! Jetz! Ich kooommeeee!”
Schrie er heraus, verkrampfte sich und schon spritzte Tom seine ganze warme Ladung in Stines Mund. Benetzte ihre Zunge und verteilte sich in ihrer geöffneten Mundhöhle.
Als sie seinen heißen Saft spürte, brachte das auch Stine genüsslich zum Stöhnen, während sie alles schluckte.
“Mmmmh…”
Schnell sog sie seinen zuckenden Schwanz in ihren Mund und lutschte alles aus ihrem Freund heraus, während Lisa weiter seine Basis massierte.
Gemeinsam führten Stine und Lisa Tom durch seinen heftigen Orgasmus, bis er nur noch zitternd und zuckend zwischen den beiden Frauen stand und sie zärtlich streichelte. Sich ganz langsam wieder entspannte.
“Oh… mein… Gott! Ihr seid… so… der Wahnsinn!”
Glücklich und zufrieden hielt Stine ihren Tom an den Hüften fest, damit er nicht zusammen sackte, verteilte Küsse auf seiner Haut.
Und auch Lisa hatte inzwischen ihre Arme um ihn geschlungen und kuschelte sich an seinen Rücken.
“Wow! Das war richtig geil.”
Meinte Lisa und grinste Stine an. Die Stand auf und nahm die beiden anderen in ihre Arme.
Und gerade als Lisa noch etwas sagen wollte, küsste Stine ihre beste Freundin.
“M-m… bevor du überhaupt was sagst, du kleiner Nimmersatt. Mehr gibts erst heute Nacht… vielleicht.”
Gespielt schmollend, aber mit einem Lächeln, sah Lisa Stine an.
“Du kannst so fies sein.”
“Jetzt halt bitte still, Schatz!”
Befahl Stine ihrem Tom sanft und setzte ihm die Perücke mit den kastanien-braunen Zöpfen auf den Kopf. Rückte das Haarteil zurecht und befestigte es mit Haarnadeln an Toms echtem Haar.
“Aua. Sei dich nicht so grob.”
Beschwerte er sich, als seine Freundin ihm versehentlich an den Haaren zog.
“Sorry.”
Entschuldigte Stine sich sofort mit einem Kuss und zog ihn von seinem Stuhl hoch. Schob ihn vor den Spiegel.
“Jetzt schau dir mal im Spiegel an, wie du aussiehst. Ich finde, du bist mega sexy.”
Sie stellte sich hinter ihn, während Tom sich kritisch selbst betrachtete.
Er drehte sich hin und her und staunte. Er musste sich eingestehen, dass er gar nicht so übel aussah. Und in dem dunklen Club könnte er sich durchaus vorstellen, sogar als Mädchen durchzugehen.
Er gefiel sich tatsächlich. Die Corsage verlieh ihm, so wie Stine sie geschnürt hatte, eine wirklich feminine Taille. Und durch die Strümpfe und die Strapse wirkten seine Beine viel länger und schlanker als gewohnt.
Und die Silikonbrüste in dem schwarzen Spitzen-BH, der durch die fast transparente Bluse schimmerte, machte ihn selbst sogar scharf.
“Krass.”
Auch Lisa und Tobi kamen dazu und besahen sich Toms Verwandlung.
Lisa pfiff frivol durch die Finger und lächelte Tom an.
“Echt schnuckelig.”
Und auch Tobi nickte anerkennend.
“Mhm… Als Kerl gefällt er mir zwar besser und ich muss ihm wohl nochmal den richtigen Gang zeigen… Aber wirklich nicht schlecht.”
Tom war zwar immer noch etwas unsicher, gefiel sich aber immer besser, je länger er sich im Spiegel ansah. Das Make-up, das Tobi auf sein Gesicht aufgetragen hatte, zeichnete sein Gesicht so weich und feminin, das man meinen konnte, er sei die Schwester, die Tom nie hatte.
Stine hüpfte aufgeregt und freute sich sichtlich.
“Siehst du, Schatz. Du siehst toll aus.”
Dann umarmte sie ihn von hinten und legte ihr Kinn auf Toms Schulter.
“Also? Gehst du so mit? Bitte, Bitte!”
Er nahm sich noch einen Moment und versuchte seine Gedanken zu sortieren.
Er konnte deutlich spüren, wie sehr seine Stine sich wünschte, dass er so, als Wednesday Addams, mit ihnen auf die Party ging. Musste sich selbst aber eingestehen, dass er es auch immer mehr wollte. Er gefiel sich sogar richtig gut in der Rolle.
Er atmete nochmal durch. Lächelte Stine im Spiegel an und legte seine Hand auf ihre.
“Okay. Lasst es uns durchziehen.”
Mit ein Quietschen sprang Stine davon und jubelte.
“Yeay! Dann lasst uns endlich losziehen! Party-Time!”
Ende Teil 1.