Arbeitsstress mal anders Teil 6 – Entspannung unter Kolleginnrn –

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Dienstag.

Morgens bekam ich die Nachricht, dass sowohl Nadine als auch Selin den Tag gemeinsam verbringen würden. Ich wusste ja bereits was genau der Plan war und grinsend schickte ich beiden eine Nachricht. In freudiger Erwartung verbrachte ich die ersten Stunden im Büro und plante den Überraschungsbesuch bei den beiden, als die Nachricht kam. Zuerst von Selin.

Selin: „Hey John, so ein Mist, ich dachte ja ich hätte heute Zeit für Nadine, aber naja, wir sind nicht allein. Ali ist grad wieder nach Hause gekommen, er hat sich in den Finger geschnitten und bleibt daher zu hause. Ich hatte mich so auf den Mädels Tag gefreut. Zu allem Überfluss hat er scheinbar Stress mit Asli, die von ihm mehr Aufmerksamkeit verlangt. Ich habe keine Ahnung, was ich mit dem Kerl machen soll, er ist jetzt schon ständig sauer wegen der Vereinbarung. Hast du eine Idee, was ich mit ihm aushandeln

kann?“ Ich war noch dabei zu überlegen, als erneut mein Handy vibrierte. Nadine teilte mir ebenfalls mit, dass ihr Mädels Tag eher eine Light Version werden würde. Vor allem sie hatte sich auf eine neue Freundin gefreut. Sie überlegte sogar abzusagen. Ich griff zum Handy und dann schrieb ich Selin zuerst.

John: „Du freust dich doch auf den Besuch oder Nadine, also trefft euch ruhig.“ 

Sowohl Nadine als auch Selin schrieben mir, dass sie sich später treffen würden, da Ali dann zu seiner Mutter wollte. Ich fuhr also direkt zu den beiden, wollte sie überraschen und hatte von Selin erfahren, dass sie Sport im Keller treiben wollten, ich parkte und als ich mich dem Haus näherte, überlegte ich kurz zu klingeln. Aber warum eigentlich? Ich ging zur Terrasse und sah das die Tür geöffnet war, dann betrat ich das Haus und machte mich auf den Weg zur Kellertreppe, ich ging leise nach unten und dann sah ich es. 

Die Luft im Keller von Selins Haus war schwer und warm, gesättigt von der feuchten Hitze des Sommers, die selbst in die tieferen Räume kroch. Es war dieser typische, leicht muffige Geruch von Beton und Gummi, doch heute wurde er vom intensiven Duft zweier Frauen überlagert.

Selin und Nadine standen nebeneinander vor den zwei glänzenden Heimtrainern, die aufgrund ihrer geplanten „Sporteinheit“ im Raum standen. Sie trugen beide enganliegende, graue Leggings, die sich wie eine zweite Haut an ihre vollen Hüften und massiven Oberschenkel schmiegten. Der graue Stoff betonte jede Wölbung und ließ bei jeder Bewegung genau erkennen, was sich darunter befand – oder eben nicht.

Selin, die etwas festere Figur hatte, trug ein weites, weißes Top, das jedoch bei jedem Atemzug über ihre prallen Brüste spannte. Nadine hingegen, wirkte in ihrem lockeren Top noch weicher. Ihre Brüste waren voll und hingen wunderschön natürlich herab, ein schweres, verführerisches Gewicht, das unter dem Stoff rhythmisch schwang, während sie nervös hin und her trat.

„Gott, es ist so heiß hier unten“, hauchte Nadine und wischte sich eine Strähne ihres blonden Haares aus der Stirn. Sie setzte sich auf den Sattel des Trainers, und die grauen Leggings spannten sich so extrem über ihrem massiven Hintern, dass der Stoff fast zu glänzen schien.

Selin stieg neben ihr auf, ihr Atem ging bereits schwer, obwohl sie noch keinen einzigen Tritt in die Pedale gesetzt hatte. Die Spannung zwischen den beiden Kolleginnen war seit Tagen spürbar. Es war nicht nur die gemeinsame Unzufriedenheit in ihren Leben – Nadines schmerzhafte Trennung und Selins kalte, leblose Ehe –, sondern ein geheimes Wissen, das wie ein elektrischer Strom zwischen ihnen floss.

„Weißt du, Nadine…“, begann Selin vorsichtig und starrte auf die Anzeige ihres Trainers, ohne wirklich hinzusehen. „Ich glaube, ich kann nicht mehr so tun, als wäre alles okay zu Hause. Ich… ich habe jemanden. Eine Affäre, ich hatte dir ja schon geschrieben, aber ich muss mich mit jemandem austauschen.“

Nadine

hielt abrupt inne. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, und ein plötzlicher Schauer der Erregung lief über ihren Rücken, trotz der Hitze. Sie sah Selin an, und in ihren Augen blitzte ein Erkennen auf. „Das ist ja verrückt“, flüsterte Nadine, und ihre Stimme zitterte leicht. „Ich… ich habe auch jemanden. Seit ein paar Tagen erst, aber es kommt mir länger vor. Es ist das Einzige, was mir momentan antrieb gibt.“

Ein tiefes, wissendes Schweigen breitete sich im Raum aus, nur unterbrochen vom fernen Summen der Lüftung. Das Geständnis wirkte wie ein Aphrodisiakum. Die bloße Tatsache, dass sie beide das Gleiche taten, das Gleiche verboten Verlangen teilten, löste eine Welle von Lust aus, die durch ihre Körper schoss.

Selin schob sich auf dem Sattel ein Stück hin und her, und dabei wurde es unübersehbar. Die graue Leggings hinterließ keine Geheimnisse. Da sie beide auf den Sport verzichtet hatten, sich aber bereits im Vorfeld auf die Begegnung gefreut hatten, trugen sie keine Höschen. Bei Selin zeichnete sich die feuchte Stelle ihres Intimbereichs deutlich durch den hellgrauen Stoff ab, und man konnte die Konturen ihrer Schamlippen erahnen, die nicht komplett rasiert waren und so einen wilden, natürlichen Reiz ausübten. Nadine bemerkte es und stöhnte leise auf. Auch bei ihr war der Stoff der Leggings bereits dunkel verfärbt; sie war klitschnass geworden, allein bei dem Gedanken an den Mann, der sie in den Wahnsinn trieb. Ihre schweren Euter bebten unter dem Top, während sie gierig Luft holte.

„Er ist… er ist unglaublich“, seufzte Nadine und schloss die Augen. „Ich kann an nichts anderes mehr denken. Er nimmt mich so richtig hart, als würde er mich besitzen wollen.“ Selin schluckte schwer, ihre eigenen Brustwarzen wurden hart und drückten sich deutlich durch den weißen Stoff ihres Tops. „Mein Liebhaber ist genauso. Er ist wie ein Hengst… ungestüm und absolut dominant. Ich bettle ihn an, dass er mich richtig benutzt.“

Beide sahen sich an, die Augen geweitet, die Atmung flach. Sie schienen beide zu ahnen, von wem sie sprachen, auch wenn der Name noch nicht gefallen war. Die körperliche Reaktion in diesem Keller war nun erkennbar; die Hitze der Umgebung vermischte sich mit der Hitze ihrer eigenen Lust. Sie saßen dort auf ihren Heimtrainern, zwei kurvige, bedürftige Frauen in grauen Leggings, die vor Verlangen fast zitterten und nur darauf warteten, dass die Wahrheit ans Licht kam und sie gemeinsam in den Abgrund der Ekstase rissen. 

Ich stand mittlerweile in einer Art Vorraum, nur durch eine dünne Wand von den beiden getrennt, und hielt den Atem an. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, während ich die jedes Wort ihrer Unterhaltung mit einer fast schon schmerzhaften Intensität aufsaugte. Die Vorstellung, dass sie dort unten saßen, nass und bedürftig, und über mich sprachen, trieb meinen Schwanz in Sekunden an die absolute Grenze. „Er ist kein normaler Mann, Selin“, seufzte Nadine, und ich konnte hören, wie sie sich auf dem Sattel hin und her schob, was ein feuchtes, schmatzendes Geräusch durch den Raum schickte. „Er ist ein unfassbar geiler Hengst. Wenn er mich nimmt, dann spüre ich jede einzelne Ader seines Schwanzes. Er füllt mich so komplett aus, dass ich das Gefühl habe, er würde mich von innen heraus sprengen. Ich liebe es, wie er mich an den Haaren packt und mir genau sagt, was für eine geile Sau ich bin.“ Selin stöhnte laut auf, ein tiefes, kehliges Geräusch. „Oh Gott, ja… genau so! Er hat diese unglaubliche Kraft. Er hat mich letztes Mal gegen die Wand gedrückt und mich so hart genommen, dass ich fast ohnmächtig geworden bin. Ich liebe es, wie dominant er ist. Es gibt kein Tabu mit ihm. Er lässt mich alles machen, lässt mich Dinge tun, die ich mir früher nie zu träumen gewagt hätte.“

Ein kurzes Schweigen entstand, bevor Nadine mit einer fast schon ekstatischen Stimme weiterfuhr: „Weißt du, was das Geilste ist? Letzte Woche… ich war mit meinem Ex-Freund im selben Haus. Er war da und wollte mich zurückholen, ich weiß nicht, ob ich nicht mitgegangen wäre, aber er war da. Er hat mich vor Thorsten auf den Tisch gelegt und mich so richtig hart durchgeknallt, während mein Ex nur ein paar Meter entfernt stand und zugeschaut hat. Ich musste meine Schreie sogar noch unterdrücken, während ich spürte, wie er mich komplett ausfüllte. Der Nervenkitzel, vor meinen Ex zu sein und zu zeigen, wie geil ich bin, während er mich wie ein Tier benutzt hat… ich bin fast gestorben vor Lust!“

Selin gab ein winselndes Geräusch von sich, das mich fast zum Durchdrehen brachte. „Du bist so versaut, Nadine! Aber ich kenne das… Ich habe es auch getan. Mein Mann war in seinem Büro, und ich bin dazugekommen, wo er schon auf mich gewartet hat. Er hat mich einfach gegen den Tisch gedrückt und mich von hinten genommen, ohne dass ich auch nur einen einzigen Gedanken an Ali verschwendet habe. Ich konnte spüren, wie er tief in mich eindrang, während ich starr auf das Gesicht meines Mannes starrte. Ich habe fast geschrien: ‘Schau dir an, wie mich dieser Hengst gerade richtig fickt!’“ Man konnte hören, wie die beiden nun näher zusammengerückt waren. „Gott, Selin, schau dich an“, flüsterte Nadine bewundernd. „Deine Kurven sind einfach unglaublich. Und deine Brüste… diese prallen Dinger sind so heiß. Ich würde sie stundenlang lecken.“

„Und deine Euter, Nadine!“, antwortete Selin mit einer Stimme, die vor Erregung zitterte. „Diese schweren, hängenden Euter sind das Geilste, was ich je gesehen habe. Ich will sehen, wie er sie knetet, während er dich fickt. Ich werde wahnsinnig… allein beim Reden darüber bin ich so nass, dass meine Leggings förmlich durchweicht. Ich spüre, wie meine Fotze pocht, ich kann es kaum noch aushalten!“ Selin atmete schwer, ein schnelles, flaches Keuchen. Dann klang ihre Stimme plötzlich zitternd und voller Vorfreude. 

„Weißt du was… ich habe da noch etwas im Schrank. Ein besonderes Tool für solche Tage. Ich habe zwei dieser Aufschnall-Dildos für die Heimtrainer gekauft – massive Dinger, die man direkt an den Sattel montiert. Stell dir vor, wir radeln beide gleichzeitig und werden bei jedem Tritt tief in die Fotze gestoßen… während wir uns gegenseitig erzählen, wie sehr wir ihn vermissen.“ Ich stand im Schatten des Türrahmens, mein Schwanz spannte so extrem gegen den Stoff meiner Hose, dass es fast schmerzte. Die Luft im Keller war nun elektrisch geladen, gesättigt von der Lust zweier Frauen, die kurz vor dem Durchdrehen waren. „Selin…“, flüsterte Nadine, ihre Stimme bebte. „Ich glaube… ich glaube, wir sprechen vom selben Mann. Es ist John, oder?“ Selin stieß einen fast schon schreienden Seufzer aus. „Oh mein Gott, ja! John! Es ist John! Er ist unfassbar, wie er mich fickt, er ist alles, was Ali nicht ist!“

Das gemeinsame Erkennen löste eine regelrechte Explosion aus Erregung aus. Sie mussten nicht mehr flüstern, sie mussten nicht mehr geheimniskrämerisch sein. Jetzt war alles erlaubt. Selin eilte zum Schrank und holte die zwei massiven, realistisch geformten Dildos hervor, die sie mit einem Klicken an die Sättel ihrer Heimtrainer montierte. Als sie sich wieder auf die Räder setzten, geschah es in Zeitlupe. Beide rissen mit einem aggressiven Zug den Schritt ihrer grauen Leggings auf. Der Stoff gab mit einem harten Reißen nach und legte ihre komplett nassen Schamlippen frei. Selins leichter Bewuchs glänzte feucht, Nadines weite, offene Mitte triefte förmlich vor Verlangen.

Zuerst drangen sie nicht ein. Sie begannen, ihre klitschenassen Mösen langsam über die harten Köpfe der Dildos zu reiben. Ein schmatzendes, nasses Geräusch erfüllte den Raum, während sie ihre Becken rhythmisch vor und zurück schoben.

„Oh Gott, John…“, stöhnte Selin, während sie ihren Kopf in den Nacken warf. „Ich spüre ihn! Ich spüre deinen Schwanz, John!“ Nadine war völlig außer sich. Sie ritt den Dildo mit einer Gier, die an Besessenheit grenzte. Ihre schweren Euter schwangen wild auf und ab, wackelten unter dem weiten Top hin und her wie zwei riesige, weiche Gewichte. Der Schweiß rann in Strömen an ihren Kurven herunter, vermischte sich mit ihrem Lustsaft und ließ die grauen Leggings an den Oberschenkeln dunkel und klebrig werden. „Schau dir meine Euter an, Selin!“, schrie Nadine, während sie sich selbst die Nippel durch den Stoff quetschte. „Ich bin so nass für ihn! Ich bin eine dreckige Sau für John!“

„Reite ihn, Nadine! Reite ihn so hart, dass du fast explodierst!“, feuerte Selin sie an, während sie selbst immer schneller wurde. Ihr Atem ging in schwerem, versautem Keuchen, ihr Körper bebte unter den Anstrengungen des Reitens. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich trat langsam aus dem Schatten und trat mitten in den Raum. Das Licht der Leuchtstoffröhren traf meine Silhouette, und beide Frauen erstarrten für einen Moment.

Selin sah mich an, ihre Augen waren geweitet, ihre Lippen halb offen. Ein Schauer der puren Lust lief über ihren Körper. Nadine sah mich an, ihre schweren Brüste bebten vor Erregung, während sie immer noch auf dem Dildo saß und ihr Becken zitterte. „John…“, winselte Nadine, und ihre Stimme klang wie die einer bettelnden Sklavin. „Du hast uns gesehen… du hast gesehen, wie wir uns für dich gegenseitig aufgegeilt haben!“ Selin stöhnte extrem versaut auf und beschleunigte ihre Bewegungen auf dem Dildo massiv. „Schau uns an, John! Schau dir an, wie wir für dich triefen! Wir sind deine geilen Sauen! Komm her und nimm uns beide gleichzeitig, bevor wir auf dem Dildo explodieren!“ Die Tatsache, dass ich sie beobachtet hatte, wirkte wie ein Brandbeschleuniger. Sie ritten nun wie von Sinnen, ihre Körper waren schweißgebadet, ihre Gesichter verzerrt vor Lust, während sie mich mit ihren Blicken fixierten und mich anbetteln, ihrem schwanzlosen Dasein ein Ende zu bereiten.

Ich blieb jedoch einfach stehen, die Arme vor der Brust verschränkt, mein Blick wanderte langsam über ihre schweißgebadeten Körper. Ich sah, wie sie auf den Dildos zitterten, wie ihre grauen Leggings zerfetzt waren und ihre nassen Schlitze glänzten. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen. „Ihr zwei geilen Eutertiere“, flüsterte meine Stimme tief und dominant durch den Keller. „Ich habe gesehen, wie ihr euch hier unten gegenseitig aufgeilt habt. Wie ihr wie zwei im Paarungsmodus befindliche Tiere auf diesem Plastik rumgeritten seid. Aber jetzt spielen wir nach MEINEN Regeln.“ Ich trat einen Schritt vor, mein Blick fixierte ihre bebenden Körper. „Hört gut zu. Ihr habt jetzt genau zwei Minuten Zeit. Ihr reitet mit aller Kraft, so schnell und so hart ihr könnt. Aber – und das ist das Wichtigste – keine von euch darf kommen. Wer zuerst kommt, verliert. Wer länger durchhält und die Lust in sich behält, die bekommt mich zuerst. Die andere muss zusehen und betteln.“

„Oh Gott, John… bitte!“, winselte Nadine, doch ich sagte. „LOS! JETZT!“ Wie ein Startschuss wirkte mein Befehl. Beide Frauen begannen wie besessen zu reiten. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Mösen auf dem Kunststoff erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem schweren, gehetzten Atmen. Ihre schweren Euter flogen wild auf und ab, ein hypnotisches Spiel aus Fleisch und Schweiß. „Schneller, ihr geilen Fickstücke!“, brüllte ich sie an. „Ich will sehen, wie ihr kämpft! Ich will sehen, wie ihr vor Lust fast platzt, während ihr euch krampfhaft zurückhaltet!“ Selin ritt mit geschlossenen Augen, ihr Kopf flog hin und her. Währenddessen griff Nadine mit beiden Händen an ihre schweren Brüste und knetete sie brutal, zog an ihren harten Nippeln und stöhnte extrem versaut auf. „Ich… ich kann nicht… John, ich bin so nass… bitte lass mich kommen!“, winselte sie, während ihr Becken in einem rasenden Tempo auf dem Dildo auf und ab schoss. „Scheller, reite, Nadine!“, herrschte ich sie an. „Selin, schau sie an! Schau, wie diese fette Sau fast die Kontrolle verliert!“ Selin feuerte Nadine an, während sie selbst fast an ihre Grenzen stieß. „Halt durch, du geile Schlampe! John will uns quälen!“ Dann geschah es. Nadine stieß einen gellenden Schrei aus, ihr Körper versteifte sich für eine Sekunde, und dann sackte sie mit einem heftigen Beben in sich zusammen. Ein Schwall aus Lustsaft spritzte gegen den Dildo. Sie war gekommen – viel zu früh.

„Raus mit den Dildos und kommt her!“, befahl ich mit zitternder Stimme. Sie stiegen keuchend und zitternd ab, die Beine so weich, dass sie fast umkippten. Sie standen nun nackt von der Taille abwärts vor mir, die grauen Leggings nur noch Lumpen an ihren Hüften. „Auf die Knie!“, befahl ich. „Gesichter und Fotzen gegeneinander. Leckt euch gegenseitig aus. Ich will sehen, wie ihr euch gegenseitig sauber macht, während ihr mir erzählt, wie sehr ihr meinen Schwanz wollt.“ Sie gehorchten sofort. Die beiden kurvigen Frauen knieten, ja lagen fast im Schweiß des Kellers, ihre massiven Körper mit den vollen Brüsten berührten sich. Selin beugte sich vor und begann, Nadines klitschnasse Mitte mit einer Gier zu lecken, die mich fast zum Durchdrehen brachte. Nadine stöhnte laut auf und schob ihre Finger tief in Selins nicht ganz rasierte, feuchte Spalte, während sie gleichzeitig mit einer Hand ihre eigenen schweren Euter vor meinen Augen bearbeitete. „Gott, John, sie schmeckt so süß… so nass…“, stöhnte Selin, während sie ihre Zunge tief in Nadines Spalte drückte. „Ich will dich so sehr… bitte, steck deinen riesigen Schwanz in mich, ich kann es nicht mehr aushalten!“

„Schau dir diese Euter an, John!“, keuchte Nadine und drückte ihre Brüste so fest zusammen, dass eine tiefe Spalte entstand. „Selin ist so eng… so geil… aber ich will dich! Bitte, nimm uns beide, benutz uns wie deine Spielzeuge! Sie fickten sie sich gegenseitig mit den Fingern, die Geräusche waren nass und schmutzig. Selin arbeitete sich mit der Zunge langsam nach oben zum Kitzler von Nadine, während Nadine gleichzeitig ihre Brustwarzen mit den Fingern quetschte und Selin leckte. Beide waren völlig versaut, überzogen mit Schweiß und dem Saft der anderen, und bettelten mich mit jedem Atemzug an, die Qual der Lust endlich zu beenden und sie mit meinem Schwanz zu füllen. Ich sah auf die beiden Frauen hinunter, die vor mir auf dem Boden des Kellers im eigenen Saft und Schweiß versanken. Nadine zitterte noch immer von ihrem Orgasmus, aber ihr Blick war voller Gier und Neid, als ich mich Selin zuwandte.

„Nadine hat verloren“, sagte ich mit einer Stimme, die keine Widerrede duldete. „Und das bedeutet, dass Selin jetzt die Belohnung bekommt.“ Selin stieß ein fast schon schmerzhaftes Wimmern aus. Sie warf sich auf den Rücken, die Beine weit aufgerissen, und präsentierte mir ihre völlig durchnässte Fotze. Ihr Fleisch war dunkelrot und glänzte im Licht, während sie ihr Becken unbewusst in meine Richtung schob. „Bitte, John… bitte! Ich brauche dich! Ich will spüren, wie du mich sprengst! Bitte, füll mich endlich aus!“, winselte sie, ihre Stimme war brüchig vor Verlangen. Ich öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz, der steinhart und pulsierend in die kühle Kellerluft sprang. Selins Augen weiteten sich, sie starrte auf meinen Pfahl, als wäre es das einzige Objekt auf dieser Welt. „Und du, Nadine“, befahl ich, während ich über Selin trat, „du bleibst genau da, wo du bist. Knie hinter ihrem Kopf. Ich will, dass du dich um ihre Euter kümmerst. Und ich will, dass du es grob machst. Zeig ihr, wie sehr du es hasst, dass sie mich zuerst bekommt.“ Nadine gehorchte sofort. Sie kauerte sich hinter Selins Kopf, griff mit beiden Händen in deren pralle Brüste und begann, sie mit einer fast schon gewalttätigen Intensität zu kneten. Sie zog an den harten Nippeln, zwirbelte sie und drückte das Fleisch so fest zusammen, dass Selin einen unterdrückten Schrei der Lust ausstieß.

Ich positionierte mich über Selins weit geöffnetem Schoß. Ich drückte nicht sofort hinein. Stattdessen ließ ich die Spitze meines Schwanzes ganz langsam über ihre klitschnasse Fotze gleiten, nur ein Hauch von Kontakt, der sie fast wahnsinnig machte. „Bitte… John… jetzt!“, schrie sie fast. Dann setzte ich an. Zentimeter für Zentimeter schob ich mich in sie hinein. Es war ein quälend langsamer Prozess. Ich spürte, wie ihr enges Fleisch meinen Schwanz förmlich einsaugte, wie sich jede einzelne Ader meines Schaftes an ihren heißen Wänden rieb. Selin stieß ein tiefes, kehliges Stöhnen aus, ihr Kopf schlug gegen den Boden, während sie die Augen verdrehte. „Oh Gott… ja… ich spüre dich… jede Ader…“, wimmerte sie, unfassbar dankbar, dass die Qual des Wartens endlich endete. „Du bist so groß… du füllst mich komplett aus… ich bin deine türkische Sau, John, fick mich einfach!“ Ich drückte mich noch ein Stück tiefer, bis ich mit einem dumpfen Schlag gegen ihren Muttermund stieß. Selin zuckte heftig zusammen, ihr ganzer Körper spannte sich an. In diesem Moment riss Nadine die Nippel von Selin noch einmal kräftig nach vorne, was eine explosive Reaktion in Selins Körper auslöste. „Fick mich, John! Fick mich hart!“, schrie sie, während sie ihre Beine fest um meine Hüften schlang und mich tiefer in sich zog. Ich begann, mich langsam und rhythmisch in ihr zu bewegen. Das Geräusch war schmutzig und nass – ein rhythmisches Klatschen von Fleisch auf Fleisch, während Nadine hinter ihrem Kopf die Brüste immer noch brutal bearbeitete und dabei dreckig flüsterte: „Schau dich an, Selin… du wirst gerade vom Hengst gefickt, während ich deine Euter bearbeite… du geile Türkin…“ Selin war völlig weggetreten. Ihr Gesicht war verzerrt vor Lust, ihr Atem kam in kurzen, gehetzten Stößen. Sie war nicht mehr in der Lage, Worte zu bilden; nur noch Laute der Ekstase entwichen ihrer Kehle, während sie spürte, wie ich sie mit jedem Stoß tiefer in den Boden des Kellers presste.

Ich steigerte das Tempo, meine Stöße wurden härter, schneller und gnadenloser. Selins Körper bebte unter mir, ihre Beine zitterten so stark, dass sie kaum noch Halt fanden. Nadine steigerte gleichzeitig den Druck auf Selins Brüste, knetete sie fast schon brutal, während sie die Nippel mit den Fingern packte. „Komm jetzt, du Türkenschlampe!“, brüllte ich, während ich mich mit einem letzten, gewaltigen Stoß bis ans absolute Limit in sie hineindrückte.

Das war der Auslöser. Selin stieß einen gellenden, fast schon animalischen Schrei aus, der durch den gesamten Keller hallte. Ihr Körper versteifte sich und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln meinen Schwanz in einem rasenden, rhythmischen Sog regelrecht zerquetschen wollten. Sie kam mit einer Wucht, die sie fast ohnmächtig machte; ein Schwall aus Fotzensaft spritzte aus ihr heraus und benetzte meinen Schaft, während sie völlig erschöpft in sich zusammensackte. Doch ich ließ sie keine Sekunde verschnaufen. Ich zog mich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus ihr heraus. „Auf die Knie! Beide! Jetzt!“, befahl ich. Selin, noch immer zitternd und völlig weich in den Knien, und Nadine, die vor Gier fast platzte, knieten sich sofort vor mir auf den Boden. Mein Schwanz stand pulsierend und glänzend vor ihnen, überzogen mit einem klebrigen Film aus Selins Saft und Schweiß. Ohne Zögern stürzten sie sich auf mich. Vier Hände, zwei warme Münder. Sie begannen, meinen Schwanz abwechselnd zu lecken und zu saugen, wobei sie sich gegenseitig mit ihren Lippen und Zungen küssten, während sie an mir arbeiteten. Es war ein schmutziges Spektakel aus Spucke und Gier. Sie tauschten den Saft aus Selins Scheide, der an meinem Glied klebte, durch ihre eigenen Küsse aus. „Ja, ihr dreckigen Fickstücke!“, stöhnte ich und legte meine Hände auf ihre Köpfe, um sie tiefer auf meinen Schwanz zu drücken. „Saugt ihn leer! Leckt jede einzelne Ader sauber! Ihr seid nichts als meine kleinen Spermaschlampen!“

Während sie meinen Schwanz und meine Eier mit einer fast schon religiösen Hingabe leckten und saugten, ließen sie ihre Hände nicht ruhen. Sie griffen gegenseitig zu, bearbeiteten die schweren Euter der anderen grob und unbarmherzig. Nadine quetschte Selins Brüste zusammen, während Selin mit einer Gier Nadines hängenden Euter massierte und an den Nippeln zerrte. „Bitte, John… bitte gib uns dein Sperma!“, wimmerte Nadine zwischen zwei kräftigen Saugstößen, ihre Augen waren weit aufgerissen und bittend auf mich gerichtet. „Wir wollen es spüren… wir wollen dein Sperma in unseren Mäulern haben!“ „Füll uns bitte, mein geiler Hengst!“, stöhnte Selin, während sie meine Eier mit ihrer Zunge umschloss und sanft daran saugte. Mein Schwanz begann heftig zu zucken. Die Kombination aus dem extremen Saugen ihrer Münder, dem Anblick ihrer nassen, zerfetzten Leggings und dem Wissen, dass sie absolut unterworfen waren, trieb mich an den Abgrund. Ich spürte, wie sich die Spannung in meinem Unterleib aufbaute, ein heißes Glühen, das kurz vor der Explosion stand. „Ihr geilen Schlampen… ich werde euch jetzt beide vollspritzen!“, keuchte ich, während mein Schwanz unter ihren Zungen pulsierte und ich spürte, wie ich jeden Moment die Kontrolle verlor. Die beiden Frauen liefen immer noch aus, ihre Schamlippen trieften auf den Betonboden, während sie mit einer verzweifelten Gier an mir saugten und darauf warteten, dass ich sie mit meinem Samen einsaute. Ich konnte nicht länger kämpfen. Die Spannung in meinem Unterleib war zu gewaltig, die Gier der beiden Frauen zu absolut. Mit einem tiefen, animalischen Knurren ließ ich alles los. 

„Hier habt ihr es, ihr dreckigen Schlampen!“ Mein Schwanz zuckte heftig in ihren Mäulern, doch kurz bevor sie mich komplett umschließen konnten, riss ich mich mit einem letzten, dominanten Stoß aus ihren Lippen heraus. In diesem Moment explodierte ich. Eine riesige, fast schon unnatürliche Ladung heißes, dickflüssiges Sperma schoss in gewaltigen Schüssen hervor. Es klatschte mit einem nassen Geräusch auf ihre Gesichter, verschmierte ihre Wangen und landete in dicken, weißen Klecksen auf ihren schweren, schweißgebadeten Eutern. Sie beide waren komplett eingesaut. Das weiße Saft verklebte ihre Haut, vermischte sich mit ihrem Schweiß und den Resten ihrer Lustsäfte. Sie blinzelten benommen, die Augen halb geschlossen vor Ekstase, während das Sperma an ihren Kurven herablief.

„Jetzt…“, befahl ich mit einer kalten, lustvollen Stimme, „leckt es euch gegenseitig vom Körper. Aber wehe, eine von euch schluckt auch nur einen Tropfen ohne meine Erlaubnis!“ Das war der Startschuss für eine neue Ebene der Versautheit. Selin und Nadine begannen, sich mit einer fast schon hypnotischen Hingabe gegenseitig abzulecken. Ihre Zungen glänzten, während sie die heiße Flüssigkeit von den Brüsten der anderen leckten. Sie tauschten mein Sperma immer wieder aus, leckten es von den Nippeln und den Wangen des jeweils anderen, spielten mit ihren Zungen und schoben das weiße, klebrige Sperma von einem Mund in den anderen. Selin kniete sich etwas höher, direkt über Nadine. Ein dicker, glänzender Faden aus einer Mischung aus Spucke und meinem Sperma bildete sich an ihrem Mundwinkel und floss langsam, fast in Zeitlupe, direkt in den geöffneten Mund von Nadine hinunter. Nadine schlürfte es gierig auf, ihre Augen rollten nach hinten, während sie gleichzeitig Selins Schenkel mit ihren Fingern erkundete. Ihre Körper glänzten im Licht des Kellers, überzogen von einer klebrigen Schicht aus Schweiß, Vaginalsaft und meinem Samen. Sie küssten sich wild und gierig, ihre Lippen schmatzten, während sie mein Sperma wie eine kostbare Delikatesse zwischen sich hin und her schoben. Es war ein Bild der totalen Hingabe und der absoluten Lust. 

„Genug jetzt“, sagte ich und legte meine Hand auf ihre Köpfe. „Ihr habt euch genug gegenseitig bespuckt. Jetzt dürft ihr schlucken.“ Sie gehorchten sofort. Mit einem synchronen, gierigen Schlucken ließen sie die verbliebenen Reste in ihren Kehlen verschwinden. Ein tiefes, zufriedenes Seufzen ging durch den Raum. „Danke, John… vielen Dank, mein Hengst“, flüsterten sie fast gleichzeitig, ihre Stimmen waren rau und vollkommen unterworfen. Sie sahen zu mir auf, die Gesichter noch immer verschmiert, die Augen voller Hunger. Obwohl sie gerade erst gefüllt worden waren, war die Gier in ihren Blicken nicht gewichen. Im Gegenteil. Sie schoben ihre Körper wieder näher an mich heran, rieben ihre nassen Schlitze am Boden und bettelten mich mit einem winselnden Unterton an: „Bitte, John… wir wollen mehr. Wir können nicht aufhören. Bitte… nimm uns noch einmal… benutzt uns so lange, bis wir nicht mehr stehen können!“ Ich sah auf die beiden gierigen Frauen hinunter, die vor mir im eigenen Saft und meinem Samen glänzten. Ein schmales Lächeln glitt über meine Lippen. „Ich bin heute großzügig“, sagte ich schmunzelnd. „Jede von euch darf mir einen Wunsch äußern. Aber wählt weise, denn ich entscheide, wie ich ihn erfülle.“ Nadine zitterte vor Erregung, ihre Augen waren fast schwarz vor Gier. Sie kroch auf mich zu und flüsterte mit einer heiseren, bettelnden Stimme: „John… ich will es Doggy. Ich will, dass du mich wie ein Tier nimmst… und ich will, dass du abwechselnd beide meine Löcher stopfst. Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst, bis ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.“ Ein dunkles Verlangen stieg in mir auf. „Ein schmutziger Wunsch für eine schmutzige Schlampe. Kommt jetzt nach oben.“

Ich führte die beiden auf die Terrasse. Die Hitze draußen war immer noch drückend, und die Sonne brannte auf den Steinboden. Ich packte Nadine am Nacken und drückte sie mit einer groben Bewegung gegen die großen Glasscheiben der Terrassenfenster. Sie stöhnte auf, als ihre prallen Brüste flach auf das Glas prallten. Sie beugte sich tief nach vorne, stemmte die Hände gegen die Scheibe und schob ihren massiven, kurvigen Arsch provokativ in meine Richtung. „Selin“, befahl ich, ohne den Blick von Nadines Körper zu lassen. „Du stehst daneben. Du rührst nichts an. Nimm dein Handy und filme jede einzelne Sekunde dieses Ficks. Ich will, dass du genau siehst, wie ich deine Kollegin zerlege.“ Selin keuchte auf, ihre eigene Fotze triefte bereits wieder, während sie das Handy zitternd hochhielt.

Ich trat dicht hinter Nadine, spürte die Hitze ihres Körpers und die Feuchtigkeit ihrer Haut. Ohne Vorwarnung stieß ich meinen steinharten Schwanz mit einem gewaltigen Schlag tief in ihr hinteres Loch. Nadine stieß einen gellenden Schrei aus, der an der Glasscheibe widerhallte. „Oh Gott! Ja! Fick mich!“, kreischte sie. Ich begann, sie gnadenlos zu hämmern. Bei jedem Stoß drückte ich sie mit voller Wucht gegen die Scheibe. Ihre schweren, baumelnden Euter schlugen im Rhythmus meiner Stöße gegen das Glas – ein nasses, rhythmisches Klatschen, das Nadines Atem beschleunigte. Ihre Brüste quetschten sich an der glatten Fläche, während ich sie wie ein Tier von hinten bearbeitete. „Schau dich an, du geile Sau!“, brüllte ich ihr ins Ohr. „Sieh dir an, wie deine Euter gegen das Glas klatschen, während ich dein Arschloch ausdehne! Du bist nichts als mein Fickstück, Nadine!“

Nadine war völlig im Rausch. Während ich sie unbarmherzig durchstieß, griff sie mit einer Hand zurück und begann, ihren Kitzler grob und schnell zu bearbeiten. Sie rieb sich mit einer fast schon mit brutaler Intensität, während ihre Beine zu zittern begannen. „Härter, John! Bitte, hämmere mich in die Scheibe! Ich will spüren, wie du mich kaputt machst!“, schrie sie animalisch. Selin stand nur Zentimeter entfernt, die Kamera fest auf den Punkt gerichtet, an dem mein Schwanz in Nadines Fleisch versank und wieder hervorschnellte. Ihr Atem ging stoßweise, sie sah zu, wie Nadine vor Lust völlig die Kontrolle verlor, wie ihr Fleisch rot anlief und die Glasscheibe durch den Dampf ihres Atems und den Schweiß an ihren Brüsten beschlug. „Filme das, Selin!“, befahl ich, während ich das Tempo nochmals steigerte. „Filme, wie diese Schlampe gerade ihren Lohn gestopft bekommt! Und denk daran, dass du als Nächste dran bist, wenn ich fertig mit ihr bin!“

Die Geräusche auf der Terrasse waren purer Sex: das harte Klatschen meiner Hoden gegen ihr Gesäß, das Quietschen der Euter am Glas und Nadines unkontrollierte Schreie der Ekstase, während sie sich in einem Zustand absoluter, animalischer Lust befand. Ich steigerte die Intensität meiner Stöße bis zum absoluten Maximum. Nadine war bereits am Limit, ihr Körper bebte in wilden Zuckungen, während ihre Hand an ihrem Kitzler einen mörderischen Rhythmus einschlug. Ich gab ihr einen letzten, tiefen Stoß, der sie fast von den Beinen riss und sie mit voller Wucht gegen das Glas presste. „Komm jetzt, du geile Sau! Komm für mich!“

Nadine stieß einen markerschütternden Schrei aus, ihr Kopf flog nach vorne gegen die Scheibe, und sie spritzte in einem gewaltigen Schwall, der ihren eigenen Schoß und die Glasscheibe benetzte. Ihr ganzer Körper versteifte sich, bevor sie wie ein nasser Sack in sich zusammensackte und schwer atmend auf den Boden der Terrasse glitt. Sie lag da, die Beine noch immer weit gespreizt, der Blick glasig. „Da… danke… John… oh Gott… danke…“, stammelte sie völlig erschöpft, während sie mit zitternden Gliedern versuchte, Luft zu schnappen.

Ich zog mich bei ihrem nach unten sacken aus ihr heraus und sah auf Selin, die nur wenige Zentimeter entfernt stand. Ihr Blick war nicht mehr nur gierig; sie war regelrecht süchtig nach meinem Schwanz. Sie sah, ja gierte nach meinem Schwanz, der noch immer glänzte von Nadines Säften und meinem eigenen Schweiß, und schluckte hörbar. „Selin. Deine Zeit ist gekommen“, befahl ich. „Aber zuerst. Leck mich sauber. Ich will nicht, dass der Saft deiner Kollegin an mir klebt, wenn ich dich nehme.“ Selin sank auf die Knie, als wäre sie eine Marionette an einem unsichtbaren Faden. Mit einer fast schon begierigen Hingabe begann sie, meinen Schwanz mit ihrer Zunge von oben nach unten abzulecken. Sie putzte mich mit einer Präzision und Gier, die zeigte, wie sehr sie mich begehrte. Sobald ich sauber war, griff sie mit beiden Händen zu und begann, mich hart und tief zu lutschen. Doch Selin wollte mehr als nur den Akt. Sie griff nach ihrem Handy, schaltete die Kamera auf Selfie-Modus und hielt das Gerät so, dass man sowohl ihr gieriges Gesicht als auch meinen pulsierenden Schwanz in ihrem Mund sah.

„Ali… schau genau hin, du Versager“, flüsterte sie heiser in die Kamera, während sie mich kurz aus ihrem Mund löste, nur um meinen Schwanz an ihre Lippen zu drücken. „Schau dir an, was ein echter Mann ist. Schau dir an, wie mein Hengst aussieht.“ Sie begann in die Kamera zu sprechen, während sie mich wieder tief in ihren Rachen sog, wobei ein schmutziges Sauggeräusch zu hören war. Sie zog mich heraus und sprach mit einem bösartigen, lustvollen Lächeln. „Du bist so ein armer Kerl, Ali. Dein kleiner Schwanz ist gar nichts gegen dieses Monster hier. John ist tausendmal besser, tausendmal härter. Er füllt mich aus, während du nur ein Schatten bist. Ich bin so viel geiler, wenn ich ihn spüre… ich bin eine richtige Schlampe für ihn geworden.“ Sie leckte langsam über die Spitze meines Schwanzes und sah dabei direkt in die Kamera, ihre Augen voller Triumph und Lust. „Spürst du das, Ali? Ich beschreibe dir gerade, wie lecker er schmeckt. Er schmeckt nach Macht, nach Dominanz und nach purem Sex. Er ist so dick, so pulsierend… ich will ihn in jeder Pore meines Körpers spüren. Ich will, dass er mich zerstört, während du zu Hause sitzt und nur träumen kannst, wie es ist, eine Frau wie mich so richtig zu besitzen.“

Selin wurde immer versauter in ihren Worten. Sie beschrieb detailliert die Adern, die Härte und die Hitze meines Schwanzes, während sie ihn wieder tief in ihren Hals schob, bis sie fast würgen musste – was sie jedoch sichtlich erregte. Sie filmte, wie sie mein Glied mit ihren Lippen umschloss und wie sie meinen Schwanz mit einer Gier behandelte, die Ali niemals hätte provozieren können. Sie degradierte ihren Ehemann vor den Augen der Welt (oder zumindest vor seiner), während sie sich völlig in ihrer Lust verlor. Ich grinste über Selins völlige Hingabe und ihren Triumph über ihren Ehemann. „Geh ins Haus“, befahl ich leise. „Führ mich in dein Schlafzimmer. Ich will sehen, wo du normalerweise deine Zeit mit diesem Versager verschwendest.“ Selin zitterte vor Aufregung. Sie führte mich direkt in das gemeinsame Ehebett, ein Ort, der eigentlich für Intimität und Treue gedacht war, doch jetzt wurde er zum Schauplatz ihrer totalen Rebellion. Sie warf sich mit einer theatralischen Bewegung auf den Rücken, die Beine weit aufgerissen, und hielt das Handy wieder hoch, um die Szene perfekt einzufangen.

„Schau genau hin, Ali“, flüsterte sie in die Kamera, während sie ihr Becken verführerisch schwenkte. „Ich liege hier in unserem Bett, in dem du mich seit Jahren langweilst. Weißt du was? Ich bin in diesem verdammten Bett noch nie wirklich gekommen. Ich habe hier nie diese Ekstase gespürt… bis heute. Und jetzt will ich, dass John mich hier, auf deinen Laken, in den Arsch fickt. Ich will, dass er mein Loch sprengt, während du das Video siehst.“ Nadine folgte uns wie ein gehorsamer Schatten. Sie blieb am Fußende des Bettes stehen, die Arme verschränkt, die Augen glühend vor Neid und Erregung, während sie zusah, wie Selin sich mir anbot.

Ich stieg auf das Bett und packte Selin an den Knöcheln, zog sie mit einem Ruck an den Rand, sodass ihr Arsch perfekt positioniert war. Ohne Vorwarnung, mit einer einzigen, dominanten Bewegung, rammte ich meinen Schwanz tief in ihr enges, unvorbereitetes Arschloch. Selin stieß einen Schrei aus, der eine Mischung aus Schmerz und absolutem Triumph war. Sie krallte ihre Finger in die Laken und presste das Handy fest gegen ihr Gesicht, um den Moment einzufangen.

„Oh Gott, Ali! Spürst du das?!“, kreischte sie in die Kamera. „Er ist so riesig! Er reißt mich förmlich auf! Es ist so geil, so brutal… das ist echter Sex! Du bist ein Schatten im Vergleich zu ihm!“ Während ich sie mit harten, rhythmischen Stößen in den Arsch hämmerte, griff ich nach ihren prallen Brüsten. Ich bearbeitete ihre Euter grob, knetete das Fleisch mit einer Gewalt, die sie aufstöhnen ließ. Besonders ihre großen, dunklen Nippel wurden zum Ziel meiner Finger; ich zwirbelte sie hart und rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie steinhart waren und Selin vor Lust fast wahnsinnig wurde. Ich griff mit einer Hand nach unten und begann, ihren Kitzler mit brutaler Geschwindigkeit zu bearbeiten. Selins Schamhaar glänzte im Licht der Lampe, völlig durchtränkt von ihrer eigenen Nässe, die in kleinen Bächen über ihre Haut lief.

„Sieh dir an, wie ich auslaufe, Ali!“, stöhnte sie, während sie die Kamera auf ihre triefende Fotze richtete, während ich sie im Arsch weiter zerlegte. „Ich bin so nass für ihn… ich bin seine Schlampe in deinem Bett! Ich liebe es, wie er mich benutzt! Ich liebe es, wie er mich fickt! Er ist der einzige Mann, der mich so richtig befriedigen kann!“ Nadine beobachtete das Spektakel mit einer Gier, die fast greifbar war. Sie sah zu, wie Selins Körper unter mir bebte, wie ihre Euter durch meine grobe Behandlung rot anliefen und wie sie ihren Ehemann mit jedem Wort tiefer in den Dreck zog. Das Zimmer war erfüllt vom Geruch von Sex, Schweiß und dem harten Klatschen meiner Hoden gegen Selins Gesäß, während ich sie gnadenlos in ihr eigenes Ehebett presste. Die Luft im Schlafzimmer war elektrisch geladen, gesättigt vom Geruch nach Lust und Schweiß. Ich spürte, wie mein eigener Körper an die Grenze stieß, während Selins Arschloch meinen Pfahl mit einer fast schmerzhaften Enge umschloss. Sie spürte es auch; ihre Orgasmen rollten in Wellen durch sie hindurch, ihr Körper bebte unter mir, während ihre Fotze ununterbrochen weiter saftete und die Laken unter ihr völlig durchnässte.

„John! Bitte! Jetzt!“, kreischte Selin, die Kamera immer noch zittrig auf die Verbindung unserer Körper gerichtet. „Pumpe mich voll! Ich will dein Sperma spüren, wie es tief in mir explodiert! Füll mich aus, du Gott! Mach mich zu deinem Eigentum!“ Ich antwortete nicht mit Worten, sondern mit einer brutalen Serie von Stößen. Ich hämmerte sie regelrecht in die Matratze, jeder Stoß ein Schlag gegen ihre Existenz als Ehefrau, eine totale Kapitulation vor meinem Willen. In diesem Moment konnte Nadine es nicht mehr aushalten. Die Aussicht, wie Selin in meinem Rhythmus versank, trieb sie über den Rand. Mit einem animalischen Keuchen kniete sie sich hinter mich. Ohne Zögern beugte sie sich vor und begann, meinen Arsch gierig und wild zu rimmen. Ihre Zunge arbeitete mit einer fast schon besessenen Intensität, leckte mich aus und reinigte mich mit einer Hingabe, die zeigte, wie sehr sie diese totale Unterwerfung genoss. Die Kombination aus Selins engem Arschloch, Nadines heißer Zunge an meinem Arsch und dem Wissen, dass Ali es sehen würde, wie seine Ehefrau im Bett zerstört wurde, brachte mich an den absoluten Höhepunkt.

„Ich komme!“, brüllte ich. Mit einem letzten, alles verschlingenden Stoß rammte ich mich bis zum Anschlag in Selins Arsch und entlud mich in einer gewaltigen Ladung. Ich spürte, wie mein Sperma in heißen Schüben tief in ihr Inneres gepumpt wurde, während Selin einen letzten, alles übertönenden Schrei der Ekstase ausstieß und das Handy fast fallen ließ. Ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr heraus. Selin blieb mit weit aufgerissenem Bein liegen, ihr Arschloch pulsierte noch immer, und ein Teil meines Samens begann langsam, aus ihrem Körper herauszufließen. „Nadine… jetzt“, befahl ich mit rauer Stimme. „Reinige sie.“

Selin, völlig erschöpft und glücklich, feuerte ihre Kollegin an: „Tu es, Nadine! Leck es aus mir raus! Hol dir jeden Tropfen von John!“ Nadine zögerte keine Sekunde. Sie stürzte sich auf Selins Körper, spreizte deren Beine noch weiter und begann, mit einer gierigen Zunge mein Sperma direkt aus Selins Arsch zu lecken. Sie schlabberte und sog den heißen Samen auf, während sie mir tief in die Augen sah. Es war ein Akt der totalen Verschmelzung, eine gemeinsame Unterwerfung unter meinen Willen. Alles wurde bis zur letzten Sekunde gefilmt. 

Schließlich ließ Selin das Handy fallen und die beiden sanken ineinander. Die beiden Frauen lagen wild knutschend und sabbernd auf dem Bett, ihre Körper verschlungen, verschwitzt und glänzend von meinen Säften. Während sie sich tief in den Mund küssten, tauschten sie mein Sperma durch ihren Speichel aus, schluckten und spuckten es gegenseitig hin und her, während sie sich aneinander rieben. Sie lagen da, vollkommen fertig, erschöpft und körperlich am Ende, aber mit einem Ausdruck tiefer Dankbarkeit in ihren Augen. Sie sahen zu mir auf, zwei gezeichnete Schlampen, die mir in diesem Moment alles versprachen – ihre Treue, ihre Körper und jede weitere Perversion, die ich ihnen auferlegen würde.

Ich zog mich aus dem Schlafzimmer zurück, das Echo von Selins Schreien und das Bild von Nadines gieriger Zunge an meinem After noch immer in meinem Kopf. Ich ging ins Badezimmer und stellte die Dusche auf maximale Hitze. Während das heiße Wasser über meinen Körper strömte, schloss ich die Augen und ließ die Bilder Revue passieren. Die absolute Macht, diese beiden Frauen gleichzeitig zu besitzen, die totale Degradierung von Alis Eheleben – es war ein Rausch, der mich fast wieder explodieren ließ. Ich spürte noch immer das Zittern in meinen Muskeln und den Geruch von Sex, der an meiner Haut klebte. Es war unfassbar, wie sehr sie mich begehrten, wie bereitwillig sie sich in die Lust begeben hatten, nur um einen Moment meiner Aufmerksamkeit zu erhalten. Als ich fertig war, trocknete ich mich nur flüchtig ab und ging zurück ins Zimmer. Die beiden Frauen lagen immer noch wie ein einziger, verschwitzter Körper auf dem Bett, völlig erschöpft und glücklich.

„Aufstehen, ihr beiden“, sagte ich mit einer befehlender, aber sanfter Stimme. „Ab unter die Dusche. Ich will nicht, dass Ali euer gemeinsames Spiel an euren Körpern riecht, wenn er zur Tür hereinkommt. Macht euch sauber.“ Sie gehorchten ohne eine einzige Frage, fast schon in Trance, und schleppten sich ins Bad. Kaum waren sie unter dem Wasser verschwunden, hörte ich die Haustür aufgehen. Ali war zurück.

Ich wartete. Ich wollte diesen Moment. Als er ins Zimmer trat, stand ich mitten im Raum – vollkommen nackt, mein Körper noch immer warm, mein Schwanz zwar nicht mehr hart, aber präsent. Ali blieb wie erstarrt stehen. Er sah mich an, dann das zerwühlte Bett, dann die offene Badezimmertür.

„Hallo, Ali“, sagte ich mit einem leichten Lächeln. „Selin hat heute etwas ganz Besonderes für dich gefilmt. Ein kleines Geschenk, damit du weißt, was du eigentlich zu Hause hast.“ Ich sah, wie sein Gesicht bleich wurde, während er die Realität der Situation begriff. Ich zog mir in aller Ruhe meine Kleidung an, während ich ihn beobachtete, wie er sichtlich mit seinem Stolz kämpfte. Dann setzte ich mich mit ihm hin, die Beine locker gespreizt, und sah ihn direkt an.

„Sag mir mal, Ali… wie konntest du sie nur wegschnappen lassen?“, fragte ich ihn fast schon mitleidig. „Was ist eigentlich los mit dir? Warum gehst du zu Asli? Erzähl mir von deiner kleinen Affäre. Ali schluckte schwer, seine Stimme zitterte. „Sie… sie ist einfach da. Es ist einfacher.“

Ich lachte kurz auf, ein trockenes, spöttisches Geräusch. „Einfacher? Ali, schau dir Selin an. Hast du dir mal überlegt, was du eigentlich verpasst? Aslis Brüste sind winzig im Vergleich zu Selins Eutern. Sie ist nicht halb so geil, nicht annähernd so versaut. Selin ist eine Naturgewalt. Sie will es hart, sie will es dreckig, sie will es so, dass es ihr wehtut und sie gleichzeitig in Ekstase versetzt. Sie ist eine wahre Schlampe, wenn man sie richtig anfasst.“ Ich sah, wie Ali die Zähne zusammenbiss. Die Eifersucht brannte in seinen Augen, aber es war eine machtlose Eifersucht. Er wusste genau, dass er gegen mich keine Chance hatte. Er konnte ihr nicht das geben, was ich ihr gab: diese totale, animalische Befreiung aus den Fesseln der Moral. Er war ein Statist in seinem eigenen Leben, während ich der Regisseur war.

In diesem Moment öffnete sich die Badezimmertür. Nadine und Selin traten heraus, in Handtücher gewickelt, die Haut noch rötlich vom heißen Wasser, die Haare feucht. Sie sahen Ali an – nicht mit Scham, sondern mit einem fast schon grausamen Mitleid. Sie wussten, dass sie jetzt mir gehörten. Ich erhob mich langsam. Ich trat auf Selin zu, packte ihr Kinn und zog sie zu mir heran. Vor den Augen ihres Mannes drückte ich meine Lippen auf ihre und gab ihr einen tiefen, gierigen Zungenkuss. Ich sog sie regelrecht aus, ein letztes Mal dieses Versprechen von totaler Lust, während Ali einfach nur zusehen musste.

Ich löste mich von ihr und sah zu Nadine, die bereits erwartungsvoll an meiner Seite stand. „Komm schon, Nadine“, sagte ich laut. „Wir haben noch andere Dinge zu erledigen.“ Ohne einen weiteren Blick auf den Ali im Raum zu werfen, verließ ich mit Nadine das Haus. Ich spürte ihren Körper dicht an meinem und wusste, dass dies erst ein weiteres Kapitel einer sehr langen, sehr schmutzigen Geschichte war

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