Der Beginn unserer Lustreise nach Thailand was schon auf einem Parkplatz
Veröffentlicht amDie Thailand-Reise
Auf von zwei Leserinnen hin möchte ich heute meine besondere Leidenschaft, Sex an gewagten Orten zu praktizieren und mich auch in der Öffentlichkeit erotisch zu zeigen, nachkommen.
Eines meiner schönsten Erlebnisse war das, was ich mit meinem LOVER und Chef im Rahmen der gemeinsamen Thailand-Reise erleben durfte. Etwa 3 Monate nachdem ich die Reise von meinem Hero geschenkt bekam, traten wir diese an.
Mein Angebeteter hatte sich 6 Tage freigemacht, um mich mit mir in die Ferne zu begeben. Er sprach von einer Luxuslustreise. Dieses Wort alleine machte mich nass, denn ich genoss den Luxus, den er mir bot und die Lust noch mehr, die er mir verschaffte. Ich hatte ihn also 6 Tage nur für mich und ich wollte die beste Fau der Welt sein für ihn. Das war mein Ziel.
Wie wild begann ich, schöne Wäsche zu kaufen und probierte in den Läden der Münchner Fußgängerzone gemeinsam mit meiner besten Freundin vieles an. Jedes Wäscheteil, das ich an meinem Körper
Nadine genoss meine Nähe und ich wusste ja, dass sie gerne Sex mit mir gehabt hätte. Sie „passte“ die von mir anprobierten BH´s an und griff mir auch mal unbemerkt zwischen die Schenkel um zu sehen, ob alles passt. Mich erregte das schon auch, aber noch mehr der Gedanke, mit dieser Wäsche aus dem Badezimmer zu kommen um mich meinem Traummann zu zeigen. Hoffentlich entblättert er mich auch mal in der Öffentlichkeit, so wie er das ja schon einmal im Englischen Garten getan hat, bevor er mich dort von hinten durchvögelte.
Wir fanden Vieles. Und ich war sicher, auch noch den richtigen Rock und das richtige Sommerkleid zu finden.
Jetzt brauchte ich noch ein Nachthemd: Kurz, transparent und so soll es sein, dass er meinen knackigen und durchtrainierten Po sieht, ebenso wie meine Spalte, wenn ich ihm Einblicke gestatte. Ich wusste, dass er morgens immer besonders gerne und ausdauernd fickt und ich hoffte, dass er mich dort auch mal auf einen Tisch legt oder mich auf dem Balkon oder der Terrasse rannimmt.
Ich fand ein weißes Nachthemd, das vom Griff her sehr seidig und an den Brüsten sehr offen geschnitten war. Er konnte also meine Knospen und die kleinen Hügel dahinter gut sehen, wenn ich das wollte.
Ich war also gerüstet. Nadine meinte noch „nimmst Du keine Toys mit..?“ Ich antwortete „nein, natürlich nicht. Wer mit diesem Mann verreist liebe Nadine, der braucht keine Toys.“. Ich wollte ihr nicht sagen, dass ich sein „Toy“ sei, aber in weiten Zügen der Sexualität, die ich mit ihm genießen durfte, war das so. Ich war seine Geliebte, seine Lebenspartnerin, seine Hure, seine Sklavin und seine liebevolle Partnerin. Und ich hatte alle Eigenschaften immer bei mir zu tagen, denn jederzeit konnte es sein, dass er eine Eigenschaft abrufen würde.
Wir fuhren an einem Freitag früh los. Ich übernachtete noch bei mir und mein Gebieter holte mich um 5.15 Uhr ab. Es war frisch und ich zog unter dem Minikleid einen schwarzen String an und darüber einen figurbetonenden Mantel. So stieg ich in seinen 7er BMW. Wir hatten etwa 45 Minuten Fahrzeit zum Flughafen und waren zeitig dran.
Zur Begrüßung küsste ich ihn innig und griff ihm, ganz so wie er das gewohnt war, natürlich auch in den Schritt. Dort bemerkte ich, dass sein Prachtteil auch schon gut erholt und halbsteif auf meine Aktivitäten wartete. Mein Gepäck war verladen. Er meinte noch scherzhaft „wir wandern nicht aus, sondern wir machten 6 Tage Urlaub meine Süße“. Er spielte auf den übergroßen Koffer an, den ich mit ihm gekauft hatte. Und wir lächelten.
Im Auto angekommen wusste ich, dass die erotische Reise begonnen hat. Völlig unbewusst sollte es auf ihn wirken, als ich den geöffneten Mantel zur Seite schob, um ihm Blicke auf meine Beine und meine Strümpfe zu ermöglichen. Ich trug wie fast immer halterlose, hautfarbene, Strümpfe und er nahm das natürlich sofort wahr.
Ich sah seine funkelnden Augen und die Gier in seinem Blick. Sofort ergriff er meine Knie und streichelte meine Oberschenkel. Dass dabei ganz automatisch auch mein Kostüm nach oben glitt und er meine Strümpfe und meinen farblich passenden Slip sah, war gewollt von ihm. Er geilte sich an mir auf. Und das wollte ich. Er tat das immer mit einer bestimmten Dominanz. Der Druck, der mich über seine Hände erreichte, steuerte mich wie ein Spielzeugauto von der Fernsteuerung dominiert wird. Ein leichter Druck an die Innenseite meiner Oberschenkel bedeutete „spreiz dich“ und sein Zeigefinger im Schritt an meiner Vagina sagte mir, er wird geil. Wir waren noch innerhalb der Stadt auf der Leopoldstraße, die wenig Verkehr führte zu dieser Zeit, als ich ahnte was da kam.
Er öffnete seine Hose und holte sein halbsteifes Glied heraus. Seine beiden prallen Hoden wurden von seinem Slip nach oben gedrückt und entstand ein Phallussymbol, das erotischer nicht sein konnte. Seine gürtellose Jeans, sein rasierter und mächtiger Pfahl und seine vollen Eier waren für mich so anmachend, dass die Lust in mir auf die Sekunde kam und nicht mehr gehen wollte.
Ich musste jetzt dienen und ich wollte ihm dienen. An der roten Ampel standen links und rechts neben uns Autos. Wir waren kurz vor dem Mittleren Ring, an einer der Ausfallstraßen. Rechts neben uns, also auf der Beifahrerseite, war ein kleiner LKW einer Bäckerei. Er saß erhöht und hatte daher den Einblick und ich sah ihm auch schon kurz in seine Augen. Ein junger Fahrer war es. Noch während der Rotphase ging ich in Position. Ich beugte mich über den Schritt meines Traummannes und nahm sein angeschwollenes Teil lustvoll in meinem Mund. Der Mantel würde ja den Blick des jungen LKW-Fahrers verstellen dachte ich. Aber weit gefehlt. Mein Lover schob nämlich den Mantel nach oben, so dass mein String, mein Po und auch die Ansätze meine Vagina im direkten Blick dieses jungen Kerls waren.
Wow, dachte ich. Das geht ja schon mal gut los, aber ich hatte ja nichts zu bestellen. Mein Job war es jetzt, ihn zu blasen. Und das lustvoll und mit absoluter Hingabe. Es wurde grün und der LKW Fahrer hatte wohl den jungen Tag mit einer schönen Aussicht, nämlich auf meine Pussy und meinen nackten Po, begonnen.
Der Schwanz meines Herrn war nun steif und bereit dafür, von mir entsaftet zu werden. Aber mein Lover genoss es während der 30-minütigen Autofahrt, mich auf Touren zu bringen. Längst war mein Spalt nass und bereit für seinen übergroßen Schwanz, längst sehnte ich mich danach, vor ihm zu masturbieren oder von ihm gefickt zu werden.
Und mein Gebieter war offenbar in Ficklaune: Wir nahmen die Echinger Autobahnausfahrt und ich hatte seinen Schwanz immer noch in meinem Mund, als er auf einem Pendlerparkplatz anhielt. Das Auto kam zum Stehen und ich entzog seinem Schwanz meinen Mund. Ich wusste, dass er mich jetzt ficken würde und wartete auf seine Anweisung. Er hatte den Wagen an den Rand des Abstellplatzes gestellt und stieg aus um mir die Türe zu öffnen.
Er sagte nur ein Wort: „Komm“ und ich wusste, dass er mich jetzt vögeln würde. Es war ihm völlig egal, dass immer wieder mal ein Auto an uns vorbeifuhr als er mich hinstellte für diesen Akt. Wir standen seitlich zum Wagen, meine Hände waren auf der Längsseite der Front und ich ging in Position. Er hatte mich ja unzählig oft von hinten gefickt, so dass ich meine an erlernten Aufgaben kannte: Sein Glied mit meinen Händen in Empfang nehmen, vorab meinen String abstreifen und ihn dann mit einem Ruck einführen. Und genau das tat ich.
Ich wusste nicht, ob und wie viele Autos uns sehen konnten, aber einige waren es mit Sicherheit. Mein Mantel und mein Kleid waren über meine Hüfte gezogen, seine Hände erfassten mich und sein Glied war eingeführt, als ich die ersten Stöße bekam. Diese waren wie immer sehr stark. Er war ein Kerl und keine Pussy. Nichts da von Vorsicht: Es ging um seine Lust, die er an mir auslebte. Das war der Deal. Ich hatte zu gehorchen und hinzuhalten, aber mir gefiel diese Rolle. Seine Strenge machte mir nichts aus. Jetzt war ich in der Hurenrolle. Von Romantik keine Spur: Kalte Füße und harte Stöße. Trotzdem gefiel mir dieser Fick wie mir jede Intimität mit ihm gefallen hatte.
Aber jetzt ging ein Fußgänger vorbei und blieb stehen und beobachtete uns. Mein Gebieter musste das ja erkennen, denn er sah das, was ich auch sah. Aber ihn störte das nicht und ganz im Gegenteil: Er schlug mir auf den Po und erhöhte die Härte seiner Stöße.
Mit dem Mann begann sogar ein Dialog. Dieser sagte: „eine geile Frau hast Du“. Mein Gebieter antwortete nur ganz nüchtern: „ja, stimmt.“
Der Mann blieb stehen und das machte mich noch mehr an. Ich gab jetzt alles und schrie laut, um meine Lust zu bekunden. Dabei sah ich in die Augen dieses Mannes, dessen größter Wunsch es wohl gewesen ist, von mir geblasen zu werden. Aber das war unmöglich. Das wusste ich. Und ich hätte das auch nur getan, wenn es meinem Liebesgott gefallen hätte.
Der Abschuss meines Herrn näherte sich. Ich kannte ihn in der Zwischenzeit so gut. Sein Schaft schwoll kurz vor seinem Abspritzen an und ich konnte das fühlen. Und ich blickte mit meinen Augen tief in das Gesicht unseres Beobachters, der zwar 10 Meter entfernt war aber wohl auch gerne Eintritt bezahlt hätte, um eine geile Frau so zu sehen.
Ich schrie „gib es mir, bitte fick mich, ja bitte härter, schlag mich, bitte prügle mich, spritz in mein Loch, bitte, bitte besame mich, ich bin deine Hure“
Und mein Traummann kam in mir und ich hatte mein erstes großes Publik-Erlebnis. Alles andere war im Vergleich zu dem, was ich gerade machte, unbedeutend.
Unser Zuschauer meinte nur „das hätte ich auch gerne mal…“ und ging dann weiter. Mein Lover zog seine Hose noch nicht an und ich wusste, dass ich seinen spermabenetzten Schwanz abzulecken hatte. Nichts tat ich lieber als das und saugte sogar die letzten Tropfen seines köstlichen Spermas auf. Während dessen lief sein Lustsaft aus meiner Grotte und ich fühlte, dass meine Oberschenkel langsam benetzt waren.
Jetzt hatte ich den Armani-Slip meines Herrschers nach oben zu ziehen, so dass er erkannte, dass ich alles gereinigt hatte. Er zog seine Hose rauf und setzte sich wieder an das Steuer. Ich machte mich frisch und wischte seinen Nektar aus meiner klaffenden Möse und fühlte, dass ich genau das brauchte: Lust in der Öffentlichkeit.
Wenige Minuten später waren wir am Flughafen und auch die Duty-Free-Shops öffneten langsam. Ich kaufte mir noch schnell ein paar halterlose Strümpfe und einen String bei Intimissi und dann tranken wir eng umschlungen noch einen Kaffee bevor das Boarding begann.
Wir flogen natürlich First-Class. Daher waren wir in einem Launch und mein Gebieter bemerkte, dass er mich unendlich geil gemacht hat. Ich sah wohl so aus, als dass ich dringen deinen Orgasmus benötigen würde und er erkannte das und nahm sich „meinem Problem“ an.
Meine Pussy war in der Zwischenzeit wieder völlig sauber, denn ich konnte mich mit einer Handdusche, die diese First-Class-Launch ja anbot, komplett säubern.
Trotzdem kam immer Wieder Lustsaft aus meiner Grotte, weil ich halt noch so geil und unbefriedigt war. Ich ging zu ihn und setzte mich auf seinen Schoß, flüstere ihm ins Ohr, dass ich ihn unendlich lieben würde und dass ich geil sei. Er nahm die Einladung an und fasste mir unter den Mantel. Er begann, zunächst meine Spalte zu fingern, dann führte ihn sein Weg zu meiner sehr stark angeschwollenen Glitt. Die versorgte er mit Mösensaft und fingerte sie, Diese Lust, dieses Gefühl, diese Umgebung: Alles war neue und erregend für mich.
Wie soll ich ihm zeigen, wenn ich komme? Und ich würde sehr schnell kommen, das stand fest. Ich umhüllte mit meinen Lippen sein Ohr und sagte ihm alles, was ich fühlte.
Zunächst „schön, bitte mach weiter, erlöse mich. Ich bin geil. Du hast mich gut gefickt. Ich brauch dich und bitte besorge es mir.“ Und dann: „langsam, fester ich komme“. Ein großes Zucken ergriff mich und viele andere, die sich in dieser Launch befanden, sahen das.
Die Fortsetzung der Geschichte folgt, sofern Euch diese gefallen hat. Hierzu benötige ich aber Eueren Willen, den ihr mir bitte über eine Nachricht und eine Bewertung zeigen wollt.
mir würde halt eine lobende anerkennung durch leser und leserinnen besondere freude machen.
Was ist dagegen zu sagen, wenn sie Geschichten gelesen werden?
Ihre Geschichten erzielen hohe Zugriffszahlen. Allerdings lesen die meisten Leute sie nur.
Liebe Moderatorin, ich würde gerne fortfahren aber ich kann nicht wirklich erkennen, dass sich diese Besucher tatsächlich auch mit dem Lesen beschäftigen und echt sind.
Sehr anregend und es wäre doch schade hier nicht fortzusetzen