Mareike
Veröffentlicht amUnsere Clique traf sich meist abends in der Waldschenke, ein urchiges Lokal mit einer grossen Terrasse. Auch im Hochsommer war es dort angenehm kühl und schattig. Wir redeten meist über alles, was uns beschäftigte oder was wir nach der Ausbildung anfangen würden. Natürlich war auch die Bedienung nicht unschuldig, dass ich auch öfters mal alleine hinging. Gross gewachsen, rund vierzig Jahre , etwas breite Hüften mit einer schmalen Taille und langes, blondes Haar. Nicht zu übersehen war auch ihre gut gefüllte Bluse.
Eines Abends sass ich alleine mit meinem Bier an einem Ecktisch, und als ich hochschaute, stellte ich fest, dass sich ausser mir niemand mehr im Lokal aufhielt. Die Bedienung schloss die Eingangstür ab, kam mit zwei Schnäpsen zu mir, stellte die Gläser auf den Tisch und setzte sich neben mich.
„Freut mich, ich bin Markus.” Wir stiessen mit den Gläsern an.
„Was macht denn so ein junger, hübscher Kerl wie du hier? Keine Freundin, die auf dich wartet?”
„Leider nein. Ich bin seit einem halben Jahr Single”, antwortete ich. „Und ehrlich gesagt, ist es mir recht, dass ich die Tussi los bin. Die Girlies möchten bloss im Dunkeln, schnell rein und raus und fertig. Ich mag eher die etwas Älteren.”
Mareike drehte sich halb zu mir, und plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Bein. „Ich habe doch gemerkt, wie du mich angesehen hast“, sagte sie grinsend und streichelte meinen Oberschenkel.
„Erwischt”, gestand ich ihr und legte ebenso meine Hand auf ihr Bein. Als ich begann, ihren Schenkel zu tätscheln und mich langsam dem Saum ihres Rockes näherte, wurde sie unruhig und sprang auf. Enttäuscht schaute ich zu ihr hoch.
„Keine Angst, ich hol uns nur schnell Nachschub.” Sie ging hinter den Tresen und kam nach kurzer Zeit mit zwei Bierkrügen wieder.
„Prost, mein Süsser”, hob sie mir ihr Glas entgegen. Ich griff nach meinem, stiess mit ihr an und nahm einen grossen Schluck.
Mareike setzte sich wieder neben mich hin und fuhr fort, mein Bein zu streicheln. Dabei schaute sie mich verlangend an. Ich begriff, beugte mich zu ihr und küsste sie. Mareike öffnete ihren Mund und schob mir ihre Zunge in den Hals. Erst als wir Atemnot bekamen, liessen wir wieder voneinander ab.
„Und was machen wir zwei Hübschen jetzt mit dem angebrochenen Abend?”, fragte mich Mareike mit einem neckischen Grinsen. Dabei fuhr sie langsam mit ihrer Hand höher und höher zwischen meinen Schenkeln.
„Ich denke, wir wollen doch beide dasselbe, du heisse Maus”, antwortete ich und tätschelte ihren nackten Oberschenkel.
„Dann lass uns keine Zeit verlieren, Süsser. Ich hab hier oben ein Zimmer.” Sie zog mich hoch und schob mich zur Hintertür.
Oben angekommen, umfasste sie meinen Kopf und küsste mich, dass ich die Engel singen hörte. Meine Hände krallten sich in ihre griffigen Arschbacken, und Mareike griff hemmungslos in meinen Schritt, wo sich inzwischen ein beachtliches Zelt gebildet hatte.
„Oh, mein kleiner, geiler Ficker hat schon geladen.” Mareike kniete sich vor mir hin, öffnete meine Hose und befreite meinen harten Prügel. „Geiles Teil”, schnurrte sie und stülpte ihre Lippen flugs über meine Eichel.
„Du geiles Luder”, brummte ich, umfasste ihren Kopf und stiess meinen Schwanz tief in ihre heisse Schnute. Mareike schluckte meinen Schwengel ohne Probleme. „Ich fick deine Lutschfotze, du Sau. Saug schön an meinem Schwanz, du mannstolle Schlampe…”
Mareike zog ihren Kopf zurück und leckte über meine Eichel. „Du hast einen ganz schön grossen Schwanz, Markus. Der macht mich richtig geil, du musst mich unbedingt damit ficken, du geiler Bock. So ein Teil hatte ich schon seit ewig nicht mehr.” Sie erhob sich und knöpfte ihre Bluse auf. „Verwöhn meine Titties, die zwei mögen es auch etwas härter.”
Mir fielen schon fast die Augen aus dem Kopf, als ich ihre nicht gerade kleinen Möpse sah, die frei in der offenen Bluse wippten. Mit beiden Händen griff ich zu, knetete die Bälle und kniff zwischendurch in die harten Nippel. Mareike seufzte auf. „Ja, kneif meine Zitzen, zwick meine Euter, ich mag das…” Mit fahrigen Fingern öffnete sie den Reissverschluss ihres Rocks, liess ihn zu Boden gleiten und schüttelte die Bluse ab.
Nur mehr in ihrem winzigen Tangahöschen stand sie vor mir. „Jetzt bist du an der Reihe, mein geiler Stecher.” Sie drückte mich in die Knie und zog ihr Höschen aus. Ich erstarrte, den anstelle einer nassen Muschi reckte sich mir ein steifer Schwanz entgegen. „Überraschung”, grinste Mareike und drückte mir ihren harten Prügel unnachgiebig zwischen meine Lippen. „Lutsch ihn… lutsch meinen Riemen… das ist geil…”, stöhnte sie, während sie unerbittlich meinen Mund fickte. Ihr nicht so kleiner Schwanz drückte sich in meinen Rachen und bescherte mir ziemliche Atemnot. Doch Mareike liess nicht locker, unerbittlich fickte sie meine Kehle und seufzte laut. „Du geiler Hund… lutsch ihn… lutsch meinen Hammer… ich spritz gleich ab… lutsch ihn mit deiner Nuttenfotze, du Sau… mir… kommt’s… gleich… jaaa… jetzt… JAAAA….”
Ich spürte, wie Mareikes Schwanz in meiner Kehle zuckte, und schlagartig schoss sie ihren Saft in meinen Rachen. Obwohl ich sowas noch nie gemacht hatte, schluckte ich die heisse Sosse anstandslos runter.
Mareike zog mich hoch und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. „Das war echt geil”, flüsterte sie in mein Ohr. „Hast du sowas schon mal gemacht?”
Ich verneinte. „Aber geil war’s”, versicherte ich ihr.
„Aber ficken möchtest du schon noch? Meine geile Arschfotze aufreissen und durchbumsen? Deinen Saft in meinen Darm spritzen?”
Mareikes Worte machten mich noch geiler. „Und wie ich deine Rosette durchpflügen werde, du verfickte Sau…”
„Geil”, brummte Mareike, beugte sich über das Sofa und reckte mir ihren breiten Arsch hin. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Arschbacken auf und präsentierte mir ihre runzelige Rosette. ”Fick meine Arschfotze, du Hund… Spritz deinen Saft in meinen Darm…” Ungeduldig wackelte sie mit ihrem Po.
Ich spuckte kurz auf ihr krauses Loch und stiess meinen Prügel heftig in ihren Darm.
Mareike stöhnte kurz auf und schrie hemmungslos. „Jaaa… du geiler Hund… fick meinen Arsch… stoss deinen geilen Schwanz in meinen Darm…” Hastig langte sie nach ihrem eigenen Schwanz und wichste ihn heftig.
„Du verfickte Sau…”, knurrte ich, während ich rücksichtslos meinen Schwengel in ihr Loch stiess. „Ich fick deine geile Arschfotze durch, du Schlampe… das… ist… geil… mir… kommt’s… jaaa… jaaaaaa… JAAAA…” Nach zwei, drei heftigen Stössen schoss ich ihr meine Sahne tief in ihren Darm. Zuckend schoss die geile Sau fast zur gleichen Zeit ihre nächste Ladung auf das Sofa.
„Das war vielleicht geil”, krächzte Mareike und liess sich auf das Polster fallen, während ich meinen langsam schrumpfenden Schwanz aus ihrer Rosette zog. „Du musst mich mal besuchen kommen, wenn meine Chefin und meine Freundinnen da sind.”

Bitte mehr davon. Wäre ich gerne dabei gewesen
Das Thema ist zwar nicht so meins, aber ich habe es genossen zu lesen. Geil geschrieben!
Was für eine Überraschung, eine geile Schwanzmaus. Sehr geil geschrieben, danke