Brüderliche Zuwendung 14 – Unersättlich
Veröffentlicht amMeine Schwester war kaum mehr aufzuhalten. Es stand zu befürchten, dass sie sich von jedem ficken lassen würde, der nicht schnell genug ‚nein‘ gesagt hätte. Der türkische Muskelprotz hatte eine Tür in ihr geöffnet, die die drei aus dem Freibad nur zu gerne nutzten und die sich nicht mehr schließen ließ. „Was machen wir als nächstes?“, wollte sie wissen, als wir gerade ins Auto stiegen, um nach Hause zu fahren. „Du hast doch immer so gute Ideen…“.
Ich wies sie ziemlich erfolglos darauf hin, dass sie doch gerade erst gekommen war und es doch nicht schon wieder nötig haben könne. Doch dem widersprach sie energisch und griff sich zwischen die Beine, um durch ihre Hose ihren Schritt zu massieren. Ich lachte: „Du bist wirklich unersättlich!“. Wir sprachen auf der Fahrt darüber, dass sie noch so viel mehr erleben wollte und auf meine Frage, was sie sich denn so vorstellen würde, sprudelte
es nur so aus ihr heraus. An sich waren da keine wirklich ungewöhnlichen Sachen dabei – zumindest, wenn man unseren Maßstab heranzog. Ich dachte darüber nach und stellte erst fest, dass ich dabei einen Ständer bekam, als ich die Hand meiner Schwester spürte, die ihn durch die Hose knetete. „Und an was denkst Du?“, lachte sie. „An die Gartenparty heute Abend.“, antwortete ich und stellte mir vor, wer von meinen Freunden und Bekannten so alles seinen Spaß mit ihr haben könnte. Allerdings war das zu riskant, schließlich weiß dort jeder, dass wir Geschwister sind.Als wir das Auto vor meiner Wohnung parkten, schaute mein Nachbar zufällig aus dem Fenster. Ein netter Rentner, verwitwet, mit dem wir an sich ein gutes Verhältnis hatten. Man quatschte miteinander, trank mal abends auf der Terrasse ein Bier oder half sich gegenseitig mit Werkzeug und Co aus. Er war etwas neugierig, aber wen konnte das verwundern? Schließlich passierte in seinem Leben nicht so viel. Wir grüßten uns und ich sagte ihm gleich noch einmal, dass er zur Party am Abend natürlich herzlich eingeladen wäre. „Ich werde da sein.“, antwortete er und schloss das Fenster.
Wir erzählten meiner Frau, die nun auch nach Hause gekommen war, von unserem Freibaderlebnis. Lisa hörte gespannt zu und wurde etwas eifersüchtig: „Da wäre ich gerne dabei gewesen.“ Doch um die aufkommende (meine Frau) und immer noch vorhandene (meine Schwester) Geilheit auszuleben, war keine Zeit. Wir mussten den Garten noch vorbereiten. Und so wurde dekoriert, gekocht, gebacken und eben alles vorbereitet für den Abend, an dem viele Freunde, Bekannte und Kollegen von meiner Frau und mir eingeladen waren. Wir machten das jedes Jahr einmal in großen Stil. Dieses Jahr hatten wir richtig Glück mit dem Wetter.
Und so trudelten die Gäste nach und nach ein und die Feier nahm ihren Lauf. Etwas leise Hintergrundmusik, viel gutes Essen, einiges an alkoholischen und erfrischenden Getränken bei diesen noch verhältnismäßig hohen Temperaturen und noch mehr Gespräche, Gelächter und Anekdoten.
Meine Schwester war wie aufgedreht. Sie wusste, dass sie sich zurückhalten musste, doch ihre Geilheit trieb sie immer wieder an und zumeist zu mir: „Können wir beide nicht kurz reingehen? Ich brauche echt dringend einen Schwanz.“, hauchte sie mir zu. Nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Bisher hatte ich immer wieder erklärt, dass das jetzt nicht gehen würde, doch sie ließ nicht locker. Dieses Mal stand meine Frau dabei, die auch wieder nur grinste. „Tu‘ ihr doch den Gefallen. Ist ja nicht so, dass Du keinen Spaß daran hättest und ich kriege das hier auch alleine gewuppt.“ Meine Schwester strahlte über beide Ohren. Klar konnte ich nun nicht wieder ablehnen.
Wir gingen in die Wohnung zurück und direkt ins Schlafzimmer. Kaum hatte ich die Türe hinter mir verschlossen, ging sie auf die Knie, packte meinen halbsteifen Schwanz aus und legte ihre Lippen um meine Eichel. „Endlich!“, kommentierte sie, als sie genüsslich mit der Zunge den Schaft entlangfuhr und mein Bändchen an der Unterseite bespielte. Meinen Blick
nach unten erwiderte sie mit glänzenden, strahlenden Augen und ließ meinen inzwischen angewachsenen Ständer wieder in ihrem Mund verschwinden. Sie genoss das Blasen fast mehr als ich und stöhnte leise in meinen Schwanz. „Freue ich mich darauf, ihn gleich in mir zu spüren.“, ließ sie mich wissen und kümmerte sich dann noch ausgiebig um meinen Sack und die Eier.Von oben hatte ich einen tollen Blick in den Ausschnitt ihres Wickeltops. Sie legte selbst Hand an und knetete ich eine Brust durch den gewellten Stoff, während sie mit der anderen Hand meinen Sack bearbeitete und wieder voller Hingabe meinen Schaft zwischen ihren Lippen verschwinden ließ.
Kaum war mein Schwanz hart, erhob sie sich, zog sich ihre Hose samt Slip herunter und präsentierte mir ihre Rückansicht, indem sie sich vorne auf dem Bett abstützte. „Mach schon!“, forderte sie mich auf. Der Aufforderung wollte ich gerne nachkommen, doch ich ging erst einmal zum Fenster und ließ den Rollladen herunter. Dieses Mal wollte ich sicher keine Zuschauer. Schon gar keine, die uns kannten.
Als ich zurück zum Bett kam, wankelte sie mit ihrem Hinterteil verführerisch und spielte mit einer Hand an ihrem Kitzler. „Besorg‘ es mir. Ich brauche Deinen Schwanz!“, blieb sie unnachgiebig. Aber ich wollte ja auch und so setzte ich meinen Ständer an und schob ihn in die nasse Spalte, die mich schon sehnlichst erwartet hatte. „Oh ja, endlich!“, jubelte sie und stützte sich nun tiefer auf dem Bett ab, um mir den Zugang noch besser zu ermöglichen. Meine Stöße quittierte sie mit regelmäßigem Stöhnen, das sie durch die Bettdecke, die unter ihr lag, versuchte zu dämpfen. Zum Glück war die Musik draußen verhältnismäßig laut.
„Du brauchst es ja wirklich dringend.“, stellte ich fest. Ihre Lustgrotte war patschnass, sie lief förmlich aus. „Woran denkst Du?“, wollte ich wissen und erhöhte die Intensität meiner Stöße. „Den Schwanz im Hotel? Oder die drei Jungs im Freibad?“, hakte ich nach, nachdem ich keine Antwort bekommen hatte. Sie war einfach zu geil, um vernünftig zu antworten. „Das war schon geil mit den Dreien. Von denen hätte ich gerne mehr gehabt.“, keuchte sie mehr als sie sprach und stöhnte wieder in die Bettdecke. Jedem meiner Stöße schob sie ihr Becken entgegen. Hier ging es nicht um entspanntes, liebevolles Miteinanderschlafen, sondern nur um die Befriedigung ihrer, und letztlich auch meiner, Geilheit. Wobei zu befürchten war, dass ihr das nicht reichen würde und sie gleich nach ihrem Höhepunkt sich einen anderen suchen würde, der es ihr noch einmal besorgt.
Ich hielt das Tempo hoch. Mein fester Griff in ihre langen braunen Haare, der ein oder andere Klaps auf den Po und meine immer wieder erwähnte Erinnerung an den Nachmittagsfick mit den drei Jungs, ließen meine Schwester richtiggehend heiß laufen. Sie massierte ihre Knospe, stöhnte, quiekte gelegentlich und ließ selbst Revue passieren, wie geil es war, vollgespritzt worden zu sein. Sie hatte offenbar eine neue Leidenschaft entdeckt und war kaum zu bremsen: „Fick mich richtig durch. Ja, lass mich Deinen Schwanz ganz tief spüren. Benutz mein Loch.“ Immer wieder forderte sie mehr, konnte ihre eigene Geilheit kaum fassen und versuchte, meinen Schwanz so weit wie nur möglich in die hineinzupressen.
Ich sinnierte derweil darüber, ob meine Schwester auch ältere Schwänze geil finden würde und dachte sofort an meinen Nachbarn. Ob er noch konnte und wollte und ob meine Schwester sich ihm auch hingeben würde? Mich ließ der Gedanke daran, wie sie seinen alten faltigen Schwanz blasen würde, noch geiler werden. Ich erhöhte noch einmal die Frequenz und hämmerte ihr meinen Schwanz tief in die triefend nasse Spalte. Ich behielt meine Fantasie für mich und ließ meine Schwester weiter nur an die drei geilen Jungs denken, die ihren Mund benutzt und sie eingesaut hatten, während sie auf mir saß.
Dann kam es mir und ich presste meinen pulsierenden Ständer so tief es eben ging in sie hinein. Ein Schub nach dem anderen ergoss sich in ihr. An den Kontraktionen ihres Unterleibs merkte ich auch ihren Höhepunkt, den sie versuchte, möglichst leise zu genießen. Dann sackte ihr Oberkörper auf dem Bett zusammen und sie atmete tief durch. „Danke, das war dringend nötig!“, kam sie wieder zu Worten. „Das ist mir aufgefallen, Du kleiner Nimmersatt.“, lachte ich und schnappte mir ein Taschentuch, damit sie das auslaufende Sperma aufsammeln konnte.
Auch wenn es nur ein Quickie war, wurde es Zeit wieder zu den Gästen und meiner Frau zu gehen. Da wir beide ja nur die Hosen runtergelassen hatten, waren wir schnell wieder angezogen. Ein kurzer Blick in die Spiegel an der Wand zeigte meiner Schwester, dass sie ihre Haare noch einmal etwas auflockern und in Form bringen musste.
Als auch meine Schwester soweit war, schloss ich die Türe auf und als ich in den Flur treten wollte, stand mein alter Rentnernachbar da. Er hatte offensichtlich gelauscht und grinste nun wissend: „Darüber sollten wir uns unterhalten.“, ließ er mich wissen. Ich versuchte den Ahnungslosen zu spielen, doch er drehte sich um und ging schnurstracks in seine Wohnung. Meine Schwester sah mich ratlos an. Doch dann standen auch schon die nächsten Gäste an der Türe und wollten Getränkenachschub holen. So blieb uns keine Zeit, uns weiter Gedanken zu machen.

Fand ich diesmal ehrlich gesagt ein wenig knapp gehalten. Hätte mir gerne noch irgendeinen Kick gewünscht. Sorry, ist nicht böse gemeint. Zum Beispiel wie es mit dem Nachbarn weitergeht… oder das sie sich einen der anderen Gäste schnappt. Trotzdem wieder schön flüssig geschrieben und lässt sich wie gewohnt mit Freude lesen.