Schwesterherz

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Jetzt sitze ich an einem Samstagmittag in einem Transporter. Eigentlich hatte ich mich auf das Wochenende gefreut und wollte mit meinen Freunden feiern gehen. Doch es kam alles anders als gedacht, denn mein Chef kam spontan auf die Idee, mich an einem Samstag auf eine Baustelle zu schicken. Dann rief auch noch meine Schwester Stefanie an und fragte, ob ich auf meine N i c h t e aufpassen könne. Ich sei ihre letzte Rettung, sagte sie und ich versprach ihr vorbeizukommen, auch wenn es bei mir etwas später werden könne. Ich freute mich auf meine Schwester, denn ich hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Also nutzte ich meine Mittagspause, um über unsere Erlebnisse nachzudenken.

Jeder der unsere Familie sieht, denkt immer sofort, dass Stefanie als vertauscht wurde. Sie war schon immer wunderschön und dadurch immer die Beliebteste in der gesamten Familie. Auch weil sie sich erst um ihre berufliche Karriere kümmerte und erst danach kam dann das männliche Geschlecht. Ich war immer

das Gegenteil von ihr und hatte keine beruflichen Ziele. In meiner Freizeit saß ich lieber am Computer und war ohnehin der schüchterne Typ. Deshalb bin ich mit 25 Jahren noch Jungfrau. Ich weiß auch nicht ob das normal ist, denn ich habe schon immer ein Auge auf meine Schwester geworfen. Ich wollte immer eine Frau, die so aussah wie sie. Stefanie hatte lange schwarze Haare, eine schlanke Figur und eine wunderschöne große Oberweite.

Früher trug sie immer eine sehr hautenge Jeans und ich liebte es, heimlich auf ihren knackigen Po zu schauen. Wir hatten immer ein gutes Verhältnis und sie erzählte mir alles. Als ich sie damals in ihrem Zimmer besuchen wollte, war sie gerade mit ihrer Unterwäsche beschäftigt. Sie schaute mich mit strahlenden Augen an und sagte: „Ich bin jetzt 20 Jahre und bin seit einer Woche keine Jungfrau mehr. Du bist jetzt 18. Hast du schon mal gebumst?”Ich schüttelte den Kopf, woraufhin sie weiter sprach: „Dann freue dich darauf. Es ist wunderschön, wenn sich zwei Menschen lieben. Du wirst später richtige Gefühle spüren, wenn eine Frau deinen Schwanz in den Mund nimmt. Ich hätte darauf auch schon wieder Lust.“
Mein Glied wuchs sofort und drückte sich durch die Jogginghose. Ihre Augen wanderten in meinen Schritt und es schien ihr zu gefallen. Ich wurde auch langsam mutiger: „Du kannst es mir ja zeigen, dann muss ich nicht warten.“

Stefanie fing an zu grinsen: „Das hättest du wohl gerne. Übrigens, wenn du schon in meiner Unterwäsche kramst, dann leg sie bitte wieder ordentlich hin. Aber bitte nur, wenn sie sauber ist, sonst kommt sie in die Wäschetonne.“ Ich wurde sofort rot im Gesicht und fühlte mich ertappt. „Das muss dir jetzt nicht peinlich sein. Aber du kannst nur noch einen Monat lang mei mir schnüffeln, dann ziehe ich aus. Ich habe eine Wohnung in der Nähe meines Jobs gefunden.“ Ich war sehr traurig und wusste jetzt schon, dass sie mir fehlen würde.

Doch diesen letzten Monat habe ich noch einmal richtig genutzt. Oft schnappte ich mir einen ihrer Tangas, legte ihn um mein Glied und sah dabei zu, wie sich mein Sperma mit ihm verbunden hatte. Natürlich spähte ich auch sehr oft durch das Schlüsselloch ihres Zimmers und sah dabei zu, wie ihr Freund Andreas sie fickte. Jedes Mal war dabei nur ihr Unterkörper nackt, als wüsste sie es , dass ich sie beobachtete.

Ein Jahr später zog sie mit Andreas zusammen und lud mich zur Einweihungsfeier ein. Sie trug diesmal völlig überraschenderweise ein sehr enges Kleid mit einem sehr großen Dekolleté. Es war ein wunderbares Gefühl, als sie mich zur Begrüßung drückte und ihre Brüste sich an mich schmiegten. Ein paar Stunden später war sie etwas traurig, weil Andreas sich nur noch um seine Kumpels kümmerte. Sie schlug mir vor, dass wir ins Wohnzimmer gehen sollten, um zu quatschen und die Ruhe zu genießen. Sie führte mich ins Wohnzimmer und bat mich, kurz zu warten, da ihr Kleid ihr langsam die Luft nahm. Als sie wiederkam, stockte mir der Atem. Jetzt trug sie eine rosa Mini Hotpants und ein schwarzes, bauchfreies Crop Top. Ich bemerkte sofort, dass ihre Brüste von keinem BH mehr gehalten wurden. Irgendwann später stellte sie wieder ihre übliche Frage: „Bist du immer noch Jungfrau?”

Ich zuckte leicht mit den Schultern: „Es hat sich nichts geändert. Ich bin einfach zu schüchtern und sitze viel zu oft am PC. Was soll sich da denn ergeben?“

Stefanie schmunzelte mich wieder an: „Das habe ich mir schon gedacht, so wie du mich immer noch anstarrst. Am Ende muss ich dich wohl noch entjungfern.“

„Du kannst damit sofort anfangen und mir jetzt die Unschuld nehmen.“

Sie lachte herzhaft: „Wir reden darüber nochmal, wenn du 25 Jahre bist. Aber du wirst schon eine Freundin kriegen.“ Es wurde später und so beschlossen wir, dass ich auf dem Sofa übernachte.

Etwas später kam sie zu mir und zeigte mir ein Kondom. „Ich wäre bereit“, sagte ich.

„Du bist unmöglich, Thomas. Dies ist für dich, da Andreas mich jetzt gerne ficken möchte. Du weißt ja, wenn Männer Alkohol trinken, dann sind auch die Triebe geweckt. Du wirst uns bestimmt hören, da das Schlafzimmer direkt daneben ist. Falls du es brauchst, zieh es dir bitte drüber, spritz rein und wirf es in den Mülleimer. Lass aber bitte das Sofa sauber, es ist neu“, antwortete sie und ging zurück zu ihrem Freund.

Es dauerte nicht lange und das Bett begann wie wild zu quietschen. Gleich danach hörte ich Stefanie lustvoll schreien. Ich tat, was sie wollte. Ganz langsam zog ich mir zum ersten Mal mit leichten Schwierigkeiten ein Kondom über und befriedigte mich. Es dauerte nicht lange und ich füllte das Kondom mit meinem Saft. Sofort ging ich in die Küche, zog das Kondom ab und warf es in den Mülleimer.

Am nächsten Morgen wurde ich durch die laute Kaffeemaschine geweckt. Ich ging in die Küche, wo meine Schwester gerade den Tisch deckte. „Hallo Bruderherz, hast du gut geschlafen? Übrigens habe ich gerade den Müll rausgebracht, damit es keine Probleme mit Andreas gibt.“

Ich war noch etwas zerknittert: „Ja, ich habe gut geschlafen und werde auch gleich nach Hause fahren.“ Sie nickte und seitdem sahen wir uns nicht mehr wieder.
Der Grund war, dass Stefanie sich neu verliebt hatte und mit ihrem neuen Partner sich eine neue Zukunft aufbaute. Dadurch zogen sie weg und wohnten nicht mehr in unserer Nähe. Irgendwie kam es dann zum Stillstand, bis sie mich gestern fragte, ob ich auf meine N i c h t e aufpassen könne.

Als ich auf die Uhr im Transporter schaute, bemerkte ich plötzlich, dass ich die Mittagspause überzogen hatte. Also arbeitete ich etwas länger und fuhr anschließend die 300 Kilometer zu meiner Schwester. Ich kam erst um 20 Uhr an und erfuhr, dass meine Nichte schon schlief. Ich war nicht sauer darüber, denn durch die Arbeit und die Fahrerei war mein Stresspegel schon sehr hoch.
Auch von Stefanie bekam ich keine Umarmung, denn auch sie schien unter Zeitdruck zu stehen. „Ich gehe jetzt duschen”, sagte sie zu mir.

Ich versuchte zu widersprechen: „Darf ich nicht zuerst duschen? Ich habe immer noch meine Arbeitssachen an und stinke bestimmt.“

„Dann beeile dich bitte. In ungefähr 15 Minuten kommt Felix nach Hause und um 20:30 Uhr müssen wir los. Wenn du in zehn Minuten nicht fertig bist, komme ich hinterher, damit du Bescheid weißt.“ Sie führte mich dann ins Bad und ich ging unter die Dusche. Doch ich ließ mir Zeit, denn der Gedanke mit Stefanie zusammen zu duschen, brachte meinen Schwanz in Stellung. Plötzlich kam sie ins Bad gerannt, öffnete die Duschkabine und schimpfte: „Bist du jetzt endlich fertig? Ich muss doch auch noch duschen!“ Dabei schaute sie gleich auf mein erigiertes Glied.

„Wenn du dein Wort halten würdest, dann kommst du jetzt mit rein“, sagte ich und zog sie hinein. Sehr schnell schloss ich die Duschkabine und sie ließ etwas überrascht die Brause laufen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie bereit war mir zu folgen, denn sie trug einen schwarzen Tanga und den passenden BH dazu. Sie stand mit dem Rücken zu mir und ganz langsam versuchte ich, mit meiner Eichel ihren knackigen Po zu berühren. Immer wieder gelang es mir, bis sie sich plötzlich umdrehte und mir befahl, die Dusche jetzt besser zu verlassen. Ich küsste sie einfach auf den Mund und ging.

Ich legte mir schnell ein Handtuch um die Hüfte und ging zurück ins Wohnzimmer. Gerade in diesem Moment kam Felix und wir lernten uns kurz kennen. Dann ging er ins Bad. Zwei Minuten später kam Stefanie zurück. Sie trug einen Pullover und einen Faltenrock und schimpfte leise mit mir: „Wegen dir trage ich jetzt keine Unterwäsche, denn meine gesamte Unterwäsche liegt bei meiner T o c h t e r im Schrank. Die möchte ich aber jetzt nicht wecken. Vielen Dank, Thomas.“

Ich stand auf, ließ mein Handtuch fallen und sagte: „Siehst du, ich trage auch keine Unterwäsche.”

„Bist du jetzt total bescheuert? Zieh dir jetzt was an und warum hast du eigentlich immer noch eine Erektion?“

„Ich habe eine Erektion wegen dir. Ich werde jetzt zu Felix gehen und ihm sagen, dass du nicht zu deinem Wort stehst.“

Sie überlegte kurz: „Ich war doch mit dir duschen.“

„Stefanie, ich bin immer noch Jungfrau und jetzt 25 Jahre .“

„Ach, das meinst du. Aber das war doch damals nur Spaß.“

„Für mich war es aber kein Spaß. Felix will bestimmt auch nicht erfahren, dass du meinen Schwanz gerne anstarrst, oder?“, sagte ich, nahm ihre Hand und führte sie zum Sofa.

„Thomas, ich möchte heute nur zur Party von Felix seinem Chef und bestimmt keinen Ehekrieg mit ihm.“

Ich setzte mich auf das Sofa und schaute sie etwas strenger an: „Als Dankeschön, dass ich hier auf alles aufpasse.“

„Genau das war der Grund Thomas warum ich den Kontakt zu dir abgebrochen habe. Ich wusste schon immer, dass du mich irgendwann bumsen wolltest und es war ein großer Fehler, dich anzurufen.“

„Gut, dann fahre ich jetzt nach Hause, Stefanie.“

„Bitte nicht, lass und jetzt nicht hängen. Aber wir machen jetzt schnell einen Deal. Ich möchte nicht, dass du mich dabei berührst“, sagte sie, zog ihren Rock hoch und setzte sich auf mich. Ihre Hand griff nach meinem Glied und führte ihn ganz langsam in sich ein. Zum ersten Mal war mein Schwanz in einer Pussy gefangen und es fühlte sich unglaublich an. Sofort kreiste sie mit dem Becken und ich hatte tausend Schmetterlinge im Bauch. Stefanie seufzte leicht und flüsterte mir ins Ohr: „Es wird nie wieder passieren Thomas und ich möchte nicht, dass du es genießt. Ich will nur, dass du jetzt schnell kommst, damit ich es hinter mir habe und Felix uns dabei nicht erwischt.“ Doch ihre Worte hallten vergeblich in meinem Ohr, denn ich fühlte mich wie in einem Rauschzustand. Plötzlich kribbelte es in jeder Zelle meines Körpers und ich spürte, wie mein gesamter Samen den Körper wechselte. Stefanie stieg sofort von mir ab, machte sich mit meinem Handtuch sauber und zog ihren Rock wieder herunter.

Etwas später kam Felix dazu: „Entschuldigung für die Verspätung, aber ich habe mich noch schnell rasiert. Jetzt müssen wir aber dringend los.“ Sehr schnell gingen sie dann zur Party und ich fühlte mich endlich wie ein richtiger Mann.

Später hatte ich plötzlich sehr große Schuldgefühle gegenüber meiner Schwester. Ich habe sie wohl jetzt für immer verloren. Enttäuscht legte ich mich hin und wusste, dass es das alles nicht wert war.

Ein paar Stunden später wurde ich wach und bemerkte eine Person auf meinem Schoß. Die Straßenlaterne leuchtete leicht durch das Fenster und ich sah, dass es meine Schwester war. Sie war nackt und ihre großen Brüste schienen das Licht zu brechen. Sofort knetete ich ihre Brüste durch und sie begann zu flüstern: „Ich hoffe sie gefallen dir. Ich hoffe ich gefalle dir. Ich hatte gerade Sex mit Felix, aber ich habe dabei deinen Schwanz vermisst.“

„Wirklich?“, fragte ich nach. Sie antwortete nicht, sondern zeigte mir, wie die Zungenküsse funktionieren. Dann stand sie auf und ging zum anderen Sofateil. Sie hockte sich auf die Knie, streckte ihren knackigen Arsch heraus und sagte: „Du weißt, was zu tun ist, oder? Hast du doch bestimmt schon in einem billigen Porno gesehen?

Ich nickte und fande beim dritten Anlauf auch ihr feuchtes Loch und drückte meinen Luststab tief in sie hinein. Diesmal stöhnte sie und drückte ihren Arsch immer wieder auf meinen Schwanz zurück. Ich hatte das Gefühl, dass mein Schlüssel nur in ihr Schloss passte und wir verschmolzen zu einer Einheit. Doch viel zu schnell wurde meine Eichel wieder dick und ich schenkte ihr erneut meinen Liebessaft. Ein paar Minuten verharrten wir noch in dieser Stellung und genossen das Gefühl.

Dann löste sie sich von mir, schaute mich an und sagte: „Danke Thomas. Morgen früh um acht Uhr bist du dann bitte verschwunden“, sagte sie, stand auf und ging.

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Gast
3 Monate vor

Was gibt es geileres als die eigene Schwester zu vögeln, ganz einfach wenn die Mutter mitmacht

one2nd
Author
3 Monate vor

Bitte mehr von solchen Geschichten 🔥

DerJonny
Erfahren
3 Monate vor

Eine sehr schöne Geschichte!! Ich hoffe davon gibt es eine Fortsetzung!!

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