Reumütige Fremdgängerin
Veröffentlicht amEr saß mal wieder im Zug nach Hause. Es war sein dritter “Urlaub” seit er vor etwas über einem halben Jahr den neuen Montagejob angefangen hatte. Ihm als auch seiner Frau war klar, das es nicht einfach werden würde, aber der überaus gute Verdienst, der beiden ein besseres Leben bringen könnte, war einfach zu verlockend. Eigentlich, so hatte er es sich mal vorgestellt, würde er sich freuen, wenn er nach 8 oder 9 Wochen Durcharbeiten nach Hause kommt, seine Frau ihn empfängt und ihn ein wenig verwöhnt. Aber wie so oft kommt alles anders, denn kaum war er das erste mal weit weg, da war sie fremd gegangen, und das hinterlies Spuren. Klar hatte er sie dann rausgeworfen und die Scheidung eingereicht, aber nun war er halt auch alleine. Im ersten Urlaub ging es noch, da war er abgelenkt, änderte einiges in der Wohnung, besuchte Freunde, war beim Anwalt, da war viel los. Aber schon beim zweiten Urlaub fürchtete er sich förmlich davor, nach Hause zu kommen, in das Verlassene zu Hause. Und weil es nur ein kurzer Urlaub war, blieb er dabei derb auf der Strecke. Diesesmal könnte es anders werden, dachte er, denn er hatte im Internet jemand kennen gelernt, jemand, der gut zu ihm passen könnte und auch die Situation um seine Arbeit kannte. Und eigentlich war er keine schlechte Partie, denn mit seinen 42 war er quasi im besten Alter, war echt gutaussehend und von Natur her ein sehr umgänglicher, freundlicher Mensch. Und wer mal mit ihm zusammen war, der bzw. Sie wußte, das er auch im Bett einiges zu bieten hatte. Nunja, Internet, der Hintergedanke an einen Fake schwang da schon mit. Zumindest hatte er ihr seine Handynummer gegeben, und ihr auch geschrieben, wann er nach Hause kommt und hoffte, sie würde anrufen oder ihm per Whats Ap schreiben. Er träumte ein wenig von ihren heissen Chats, und so fiel ihm diesesmal die 3-stündige Zugfahrt nicht so schwer. Mitten auf dem Weg klingelte dann das Handy, mit einer ihm unbekannten Nummer. In freudiger Erwartung meldete er sich, als es am anderen Ende nur eine vertraute Stimme sagte “bitte bitte, lege nicht auf.” Er zögerte, überlegte, “bitte, bitte hör mir wenigstens kurz zu” wiederholte die Stimme….. die Stimme seiner (Noch) Ehefrau. “Warum sollte ich nicht auflegen?” fragte er, denn der ganze Streit, die Lügen, das Leugnen, all das saß ihm noch in den Knochen. “Weil ich dir endlich die Wahrheit, die ganze Wahrheit sagen möchte. Ohne Vorwürfe, ohne Vorbehalte” antwortete Susi ihm. “Warum sollte ich mir das noch antun, meine Laune vermiesen lassen?” wollte er wissen. Sie zögerte kurz, “weil…. weil es dich auffrisst. Das nicht genau wissen, die Ungewißheit. Ich weiß das das an dir zehrt und bohrt. Und ich möchte es dir einfach erklären, ohne lügen, so wie du es immer wolltest.” Er überlegte, denn sie klang nicht mehr so derb und vorwurfsvoll wie bei ihren letzten Gesprächen, und letztendlich hatte er noch ein ganzes Stück Weg vor sich, und vielleicht würde ihm das die Zeit etwas kurzweiliger machen. “Und das willst du jetzt so am Telefon machen?” fragte er. “Ungerne” konterte sie. “Warum denn nicht?” “Ich weiß das du mir dabei in die Augen sehen möchtest, deswegen möchte ich mich mit dir treffen” kam es von ihr. “Und wer sagt dir, das ich das will? Vielleicht wartet ja schon eine Neue auf mich” kam es von Chris etwas ironisch. “Das macht für mich keinen Unterschied” entgegnete Susi, “aber ich möchte es für meinen Seelenfrieden und für deinen…..” und sie stockte kurz, “denn….. ich liebe dich immer noch und bin dir zumindest das schuldig.” Chris überlegte, “ich bin mir nicht sicher, ob ich das jetzt will, habe ehrlich gesagt nach all der Zeit auch andere Bedürfnisse und frage mich, was ich davon hätte, mich mit dir zu treffen anstatt mir einfach nur an zu hören, was du mir sagen möchtest” meinte er. “Bitte” kam es von Susi, “bitte nicht am Telefon. Mir egal wann und wo, nur bitte wir zwei alleine, in Ruhe, wo uns keiner hört, bitte gib mir die Chance.” Er zögerte und grübelte, denn eigentlich wartete er noch auf den Anruf seiner Internetbekanntschaft, da setzte Susi nach, “bitte, stell deine Bedingungen, mir ist egal welche, nur bitte gib mir die Chance es wenigstens ins Reine zu bringen.” “Dir ist aber schon klar, das du für mich eine Fremdfickschlampe bist?” wollte er wissen. Jetzt lachte Susi kurz auf, “die Fickschlampe in mir liebst du doch, und das Fremd…. ich will es wenigstens erklären warum und wieso. Und ich gehe auf jede Bedingung ein, wenn du ja sagst und werde dir wirklich jede noch so intime Frage beantworten” kam es von ihr jetzt klar und deutlich. “Jede Bedingung? wirklich JEDE?” hakte Chris jetzt deutlich nach, “bist du dir da sicher?” “Ganz sicher, JEDE, was immer du willst” kam es von ihr zurück. Chris überlegte, “und wie stellst du dir das vor?” wollte er wissen, “du hast doch einen Hintergedanken?” “Mein einziger Hintergedanke ist, das ich nicht kampflos aufgebe. Ich weiß, ich habe Scheiße gebaut, und vielleicht ist nichts mehr da was zu retten wäre, aber dann möchte ich wenigstens im Reinen mit dir sein.” “Dir ist schon klar, das ich mich verändert habe und nicht zu den Typen gehöre, die ihr Hirn zwischen den Beinen haben?” warf er ein. “Du hattest dein Hirn nie zwischen den Beinen” lachte sie, “das war ja manchmal das Problem.” Jetzt musste sogar er lachen. “Ich kann jede Bedingung stellen?” “Ja” war ihre klare Antwort. “Dir ist schon klar, was das bedeuten könnte?” wollte er wissen. “Was es bedeuten kann ist mir nicht wichtig. Aber mit all dem Streit und der Ungewißheit werden wir beide keinen Frieden finden” konterte sie wieder klar und schmunzelte. “Dir ist schon klar, das ich auch nach der Unterhaltung einfach gehen könnte und Lebe-wohl sage?” “Ich weiß.” “Vielleicht habe ich auch ganz viele schlimme Dinge im Sinn, weil ich auf Rache sinne?” “Du, mir ist es jedes Risiko wert, du sagst an und ich werde mich fügen, was immer du auch möchtest. Alles worum ich bitte ist die Zeit um mit dir zu reden. Du sagst an wann, wie und wo und ich werde da sein. Ohne zögern, versprochen.” Just in diesem Moment fuhr der Zug durch ein Funkloch und das Gespräch riß ab. In Chris arbeitete es heftig und er grübelte. Kaum war der Zug aus dem Funkloch raus, da flatterte eine Whats Ap auf sein Handy. >Bitte überlege es dir und ruf mich einfach an, wenn du eine Antwort hast<. Ihm gingen wilde Gedanken durch den Kopf, und irgendwann dann rief er auch zurück. “Ich habe nachgedacht” fing er an, “und will wissen wie ernst es dir ist.” “Sehr ernst, denn mir ist klar das du nichts anderes akzeptierst” kam es von ihr. “OK, dann stehst du nachher punkt 23 Uhr vor meiner Türe. Nicht 5 vor und nicht 5 nach. Du trägst nichts ausser Highheels, schwarzen halterlosen Nylons, ein maximal bis Mitte Oberschenkel reichendes Kleidchen oder genauso kurzen Rock und Bluse. Handy, Zigaretten etc. kannst du in eine Handtasche packen.” “23 Uhr, ich bin pünktlich” kam es von ihr. “Ich war noch nicht fertig” lachte er, “denn nach dem Gespräch gehören mir deine nächsten 48 Stunden, 48 Stunden in denen du das tust was ich will, wie ich will und wo ich will, ohne jede Widerrede, sofern ich dich nicht nach dem Gespräch rauswerfe. Akzeptiere es oder bleib wo du bist.” Sie schien zu zögern, und noch ehe sie etwas antworten konnte, gab sein Akku den Geist auf und so lief sein Zug irgendwann zu Hause ein. Dann kurz in ein Taxi und schon war er zu Hause.
Zwar hatte er seinen Akku geladen und er gewartet, aber es kam kein Anruf mehr von ihr und es schien, als hätte sich das mit seiner Noch-Ehefrau erledigt. Er hatte gut durchgelüftet, etwas gegessen und sich dann mit riesen Vorfreude ein heißes Bad eingelassen, denn wo er arbeitete, gab es nur Duschen, und das heiße Bad war etwas, worauf er sich immer freute. Gerade wollte er in die Wanne steigen, als es an der Tür klingelte. Flux warf er sich einen Bademantel über und öffnete vorsichtig die Türe. “Auf die Minute pünktlich” lachte Susi und trat ein, “oder hast du geglaubt, ich kneife?” feixte sie. Chris musterte sie von oben bis unten, denn sie hatte sich verändert und für einen Moment war er sogar sprachlos, sie sah umwerfend sexy aus. Susi nutzte diesen Moment, drängte ihn mit dem Rücken gegen die Wand, und sofort wanderte eine Hand von ihr durch den Bademantel zwischen seine Beine, “und weil ich weiß, das der da drückt, selbst wenn es nicht dein Hirn ist” scherzte sie, “und ich möchte das du mir ohne Druck zuhörst, deswegen zeigt dir deine Fremdfickschlampe jetzt das manches Schlechte auch etwas Gutes hat” und schon ging sie in die Knie und schob ihre heißen Lippen über seinen langsam hart werdenden Schwanz während sie ihn am Ansatz mit hartem Griff wichste bis er völlig prall war. “Schwanzgeile Schlampe” platzte es da aus ihm heraus, “wenn, dann lutsch ihn richtig.” Sie ließ ihn los, legte beide Hände auf seine Pobacken und zog ihn langsam näher. Kurz würgte sie, wich etwas zurück, aber dann zog sie ihn wieder näher an sich, bis sie seinen Schwanz vollstänig in ihrem Mund hatte. Chris brachte keinen Ton heraus, denn er war davon völlig überrascht, nie vorher hatte sie ihn so tief im Mund, was bei seinen 20x5cm mit einer noch dickeren Eichel gar nicht so einfach war. Ihr Griff an seine Pobacken wurde fester und der Kopf ging vor und zurück, mal leckte sie über seine Eichel, mal drückte sie ihn wieder so fest gegen sich, das er förmlich in ihrem Hals steckte. Es dauerte wohl nicht ein mal 2 Minuten bis sie merkte, wie sich seine Muskeln spannten, sich sein Orgasmus ankündigte. Sie wich ein wenig zurück, bis sie nur noch seine heiße, nasse Eichel mit ihren Lippen umschloß und wichste ihn jetzt schnell mit hartem Griff, bis er einfach losspritzte. Tief bis in den Rachen schoß ihr sein Saft, keinen Tropfen vergeudete sie, schluckte einfach alles genüßlich herunter. Er rang nach Luft und Worten während sie sich wieder vor ihn stellte. “Der Druck ist weg” lachte sie, “jetzt kannst du mir sicherlich mit dem Kopf zuhören”. Sie fasste sich ein Handgelenk von ihm, schob es unter ihren Rock, so das er ihre Pussy fühlen konnte, “nur damit du auch fühlst, das diese Fremdfickschlampe geil auf dich und deinen Schwanz ist” flüsterte sie leise, und das Feuchte was er fühlte untermauerte das. “OK, dann wird es Zeit, das du erzählst und ich zuhöre, nur einen Augenblick noch” kam es von ihm. Er ließ seine Hände von ihren Wangen über die Schultern, ihre Brüste bis hinunter zu den Oberschenkeln gleiten, musterte sie wieder deutlich, ging dann aber in das Wohnzimmer und holte einen Stuhl, und ein Halstuch, ging damit ins Bad und stellte ihn nicht weit entfernt mit der Sitzfläche zur Badewanne hin. Dann holte er sie nach. “Schuhe runter und auf den Stuhl setzen” und sie tat es. Dann trat er hinter sie, legte ihr das Halstuch um den Kopf, so das sie nichts mehr sehen konnte. “Noch etwas weiter vor rutschen und die Füsse auf den Wannenrad” forderte er. “Wozu die Augenbinde?” wollte sie wissen. “Ich weiß das du ein fotografisches Gedächtnis hast” lachte er, “und wenn du jetzt erzählst, dann will ich ein Erlebnis hören, keine jämmerliche Beichte. Und die Augenbinde wird deinen Fokus nicht auf mich sondern auf die Bilder deiner Erinnerung lenken, damit du nichts vergißt” scherzte er. Er legte noch den Bademantel ab und stieg in die Badewanne. “Na, nicht so schamvoll die Beine zusammen drücken” und schon drückte er ihre Füße sanft auseinander, und so saß sie jetzt breitbeinig mit angewinkelten Knien vor ihm auf dem Stuhl, stützte ihre Beine mit den Füßen auf dem Wannenrand ab und er sah ihre Pussy, die so glatt rassiert war, wie er es gerne hatte. “Und jetzt erzähl, und fang ganz vorne an” forderte er jetzt und fing an sich in Ruhe zu waschen und vor allem, seinen Intimbereich wieder schön sauber zu rassieren.
“Es war so nach zwei Wochen, als wir zwei heiß gechattet hatten. Ich war noch total heiß als du schlafen musstest, und so bin ich nochmal ins Internet. Da war dieser eine Typ, mit dem ich immer mal heiß chattete wie du weist….” und sie holte Luft. “An diesem Abend war ich noch so geil, und wir schrieben ein wenig, und…..” und sie kam ins Stocken. “Erzähl doch einfach, es ist doch eh passiert und kann nicht rückgängig gemacht werden. Also erzähl wenigstens mit Freude von einem geilen Erlebnis”. “Ich sagte ihm auch” fuhr sie dann fort, “das ich so geil wäre, das es mit etwas Strenge und einem Schwanz jetzt nicht zu befriedigen wäre, ich am liebsten von zwei Schwänzen hart durchgevögelt werden würde.” Sie holte tief Luft und fragte, ob sie rauchen dürfte, was er natürlich erlaubte. Sie nahm zwei drei tiefe Züge und fuhr dann fort. “Und dann ging es etwas hin und her, und irgendwann meinte er, ich wäre doch nur ein Fake und könnte es wohl nicht mal mit seinem Schwanz aufnehmen, und das ärgerte mich. Ich schrieb ihm rotzfrech, wenn er mir ein Taxi schicken und bezahlen würde, könnte er sich vom Gegenteil überzeugen. Dann ging es etwas hin und her, und plötzlich wurde klar, das er gar nicht weit weg wohnt, vielleicht 30 km und er meinte, wenn ich nicht nur eine große Klappe hätte, dann schickt er das Taxi, gab mir sogar eine Festnetznummer mit deren Hilfe ich seine Echtheit prüfen könnte. Ich hatte es mir zwar mit einem Dildo schon gemacht, aber das machte es nur noch schlimmer. Ich rief ihn einfach an, ein Wort gab das andere und schon war das Taxi unterwegs.” Sie nahm wieder ein paar tiefe Züge. “Hierher zu uns?” wollte er wissen. “Nein, denn er sollte nicht wissen wo ich wohne, ich bestellte es zum Supermarkt um die Ecke, und ich zog mich an. Langer Rock und T-Shirt, wollte ja nicht gleich nuttig wirken im Taxi.” Sie nahm noch ein paar Züge, “und dann brachte mich das Taxi zu einerKneipe, wo er mich auch direkt erwartete und abholte, mit mir hinein ging. >Du willst mich doch sicher erst mal in Augenschein nehmen< scherzte er, und so tranken wir ein wenig etwas. Es war in einer ruhigen Ecke, und irgendwann nahm er meine Hand und führte sie an seine Hose, und ich konnte fühlen wie sein Schwanz grösser und härter wurde. >Sag ja und ich ficke dir das Hirn aus dem Schädel< scherzte er dabei. >Kein zweiter?< scherzte ich, >dann lass uns gehen<. >So geil?< fragte er mich nachdem er bezahlt hatte. >Geiler als dir lieb sein wird< lachte ich frech, >aber eines sage ich dir vorher, gespritzt wird weder in meiner Pussy noch in meinen Mund, ansonsten reise ich dir die Eier ab und bin weg.< >Bleibt mir noch der Arsch< lachte er, >damit kann ich leben< und wir gingen. Er wohnt nicht weit weg von der Kneipe, und als er mir so beim laufen sagte, das er mich gleich zu Hause richtig derb ficken würde, dazu der Alkohol, du kannst dir sicher vorstellen wie das auf mich wirkte.” Und mit den letzten Worten klang ihr Stimme etwas wehmütig und sie verstummte kurz. “Jetzt kommt doch erst der interessante geile Teil” sagte Chris mit warmweicher Stimme, “erzähl doch einfach weiter, lass mich daran teilhaben. Erzähl doch wie es in seiner Wohnung weiterging, lass die Augen zu, erinnere dich, laß den Film laufen und beschreibe es mir.” Sie nahm die letzten Züge der Zigarette, warf sie ins Waschbecken und erzählte weiter. ” Kaum war die Wohnungstür zu, da schob er mich direkt in die Küche, drückte mich mit dem Bauch auf den Küchentisch, hob meinen Rock hoch, und schon hatte ich seinen Schwanz in der Pussy. Die war schon so naß, das er ihn ansatzlos gleich voll reinrammte. Ich stöhnte laut auf und bin auch direkt gleich gekommen. Ich hatte ja gefühlt, das er da mehr in der Hose hat als andere, aber als er mir dann seinen Schwanz so reinrammte, der war so dick, das war einfach verrückt. Und dann fickte er mich richtig hart, bis ich nochmals kam. Dann ließ er von mir ab, zog mich ins Schlafzimmer. Streng sagte er >zieh dich aus und präsentiere mir deinen Arsch wie es sich für eine Schlampe gehört< und klatschte mir dabei satt auf die Arschbacken, so, das ich vor geilheit aufstöhnte. >Du wolltest zwei Schwänze< lachte er dann, >mal sehen ob du überhaupt mit meinem klar kommst<. Ich fühlte noch etwas kühles in meiner Ritze, dann nur noch wie er langsam seinen Schwanz in meinen Arsch drückte. >Bitte nicht< wollte ich ihn noch bremsen, aber er meinte nur >sei still Sklavenfotze< und schob ihn langsam tiefer und tiefer.” Chris sagte nichts, hörte einfach nur zu und wartete. “Im ersten Moment tat es weh” und sie holte tief Luft, “aber dieses dominante machte mich so an, das …………….” Jetzt zögerte sie wieder, tastete und zündete sich wieder eine Kippe an, nahm drei tiefe Züge. Chris merkte, das ihr leichte Röte ins Gesicht stieg, fragte “und wie oft bist du gekommen?” “Zwei oder drei mal, und als er ihn dann richtig hart und schnell reinrammte, ich fühlte wie sein Saft meinen Arsch füllte, da kam ich nochmal, blieb dann einfach auf dem Tisch liegen und bat um etwas zu trinken. Dann brachte er mir Cola und verschwand kurz zum duschen. Als er wieder herein kam, fragte er lachend wie weit es noch mit meiner Geilheit wäre. Naja, ich schob seine Finger in meine Pussy und fragte, wann er mir die endlich mit Schwanz füllt.” Chris grinste, ja, nach der ersten Nummer noch geiler als vorher, so kannte er seine Susi. Und als ob sie sein wohlwollendes Lächeln hören könnte, erzählte sie weiter. “>Grosse Klappe mit zwei Schwänzen, mal sehen ob überhaupt so viel Platz ist< meinte er, packte mich und zerrte mich ins Schlafzimmer, zog mich aus und warf mich aufs Bett. Sofort begann er mich zu fingern, erst mit einem und aus zwei Fingern wurden drei, dann vier, und schließlich fistete er mich schön durch, bis ich wieder einen geilen Orgasmus hatte. Meine Pussy war so naß, seine Hand flutschte einfach so rein. Dann legte er sich auf den Rücken, zog mich auf sich und schon hatte ich seinen harten Schwanz wieder in meiner Dose und er knetete meine Titten hart durch. >Nicht so fest< wollte ich ihn etwas bremsen, da wurde sein Griff noch härter und er zog mich hinunter zu sich.” Sie nahm wieder einige Züge der Zigarette, und Chris sah deutlich, das es in ihrer Pussy feuchter wurde. “Seine Stösse hörten auf und er hielt mich einfach nur fest auf sich gedrückt. Und dann……” sie holte kurz Luft, nahm die letzten Züge und jetzt wurde es richtig naß zwischen ihren Beinen, “…. dann merkte ich nur noch wie jemand mit auf das Bett kam und es drückte sich noch ein Schwanz mit hinein” und sie verstummte etwas, als würde sie auf eine Reaktion von Chris warten. “Und wie fühlte es sich an, zwei Schwänze in der Pussy?” hakte er nach, beugte sich vorsichtig über den Wannenrand und fing an mit den Fingern an und in ihrer Pussy zu spielen. Sie zögerte noch immer, da schob er ihr drei Finger hinein, “deine Pussy verrät es mir doch sowieso” lachte er, “ich merke doch, wie deine geile Fotze reagiert” und er stieß mit den Fingern ein wenig zu. Sie stöhnte kurz auf, “tiefer, geil, ja, es war so geil. Zwei mächtige Schwänze in meiner Pussy die mich einfach fickten. Mehr… fester… tiefer” kam es von ihr, und schon hatte sie vier Finger in ihrer Pussy und mit dem Daumen rieb er über ihren Kitzler. Sie stöhnte erneut auf, “ja, sie fickten mich gnadenlos durch, mir spritzte mein Saft förmlich aus der Pussy heraus.” Hölle noch mal dachte Chris, Susi tropfte gerade vor Geilheit und er legte seine Finger an, schob ihr seine Hand in ihr tropfendes Loch. “Ja” stöhnte Susi, füllt mir das Fickloch, rammt mir die Schwänze hinein” kam es von ihr. Sie atmete heftig und kurz darauf wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. “Weiter, erzäl weiter” spornte Chris sie an, merkte deutlich, das sie ihn fast vergessen hatte. “>Vergess meinen Arsch nich< forderte ich dann und schon fühlte ich, wie er ihn rauszog und genüßlich in den Arsch schob, und schon rammelten mir beide meine Ficklöcher richtig hart durch und ich kam und kam immer wieder. Irgendwann zog er hinten seinen Schwanz raus, der andere drückte mich auf die Seite, und als ich dann auf dem Rücken lag, kniete einer rechts und einer links von mir, hielten mir ihre Schwänze hin und fingerten meine Votze und Arsch und ich wichste ihre Schwänze. Ich kam dann nochmal und in dem Augenblick spritzten mir beide ihren Saft auf meine Titten” und in diesem Moment bekam Susi von Chris´s Fisten einen satten Orgasmus. Langsam zog er seine Hand heraus, Susi holte tief Luft und fuhr dann fort, “und da erst realisierte ich, das es Zwillingsbrüder waren und mir wurde klar, warum er so schnell wieder konnte.” Kurz herrschte Schweigen, das Chris dann durchbrach, “und, bereust du es? War doch gut?” wollte er wissen, und es schien als würde sie es abwerten wollen, da setzte er nach. “Zumindest war es so gut, das du es wiederholt hast” lachte er und merkte aber sofort ihr doch recht betretenes Schweigen. “Komm, du bist doch nicht blöd. Nur eine blöde Nuss wäre nochmals hingefahren wenn es nicht geil gewesen wäre, also keine falsche Schaam” forderte er jetzt fast schon eindringlich. “Und es fehlt der Moment, wo aus etwas schlechtem auch etwas Gutes hervorgeht, du weisst was ich meine” sagte er mit einem Grinsen und steckte ihr vorsichtig einen Finger in den Mund. Sie sammelte sich etwas, fuhr dann fort, “dann ging ich duschen, wir tranken noch einen Kaffee, lachten noch etwas und sie riefen mir ein Taxi für den Heimweg, das Geld dafür hatte er mir ja schon mit dem ersten Taxi mitgeschickt. Und ehrlich, ich wäre nicht wieder hin gefahren. So geil es auch war, aber ich hatte ein schlechtes Gewissen dirgegenüber.” “Aber dann juckte deine geile Pussy doch wieder?” fragte er scherzhaft. “Nein” kam es von ihr sehr bestimmt, “ich stellte hier fest, das sie mir einige Scheine in die Handtasche gepackt hatten. Ich schrieb ihn an, was das denn sein sollte, und er meinte nur, das es entweder Hurenlohn für eine billige Nutte wäre, oder Taxigeld für den nächsten Besuch.” Sie zögerte wieder kurz, als er grinste, “ja, ich verstehe schon.” Ihre Betretenheit war wieder zu fühlen, da setzte er nach, “ist doch egal, ändern kannst du es nicht mehr. Und mir gefällt was ich höre. Ausserdem läuft deine Pussy aus, scheint als ob das zweite mal genauso geil gewesen wäre? Erzähl, lass mich dabei sein, erzähl vom nächsten Besuch.” Susi holte wieder Luft, “nein, es dauerte schon eine Zeit lang, wollte ihm das Geld irgendwie anderweitig wieder geben. Aber wir traffen uns halt im Spielechat wieder, und er wußte, wie er mich anmacht. Naja, ne devote Sklavenfotze an zu machen ist ja nicht schwer, wenn er im richtigen Augenblick das richtige schreibt, und das kann er.” Und Susi schien wieder an zu fangen zu denken. “Eier doch nicht rum” kam es von Chris, “die Kleinigkeiten, die Details machen es doch erst zur geilen Geschichte die ich hören will…. also erzähl. Ich weiß doch, das dieser Film gerade wieder vor deinem inneren Auge abläuft und dich geil macht…” Susi lachte, “du willst es wirklich genau wissen? Keine Angst das es dich schmerzt, wie ich mich habe benutzen lassen?” “Ja, jede Einzelheit will ich wissen” kam es von ihm mit gierigem Unterton, “all die dreckigen Details gehören dazu. Und wenn ich schon gelitten habe, dann soll das Schlechte doch auch was Gutes haben, oder? Also erzähl weiter, lass mich im Geiste dabei sein und …..” schloß er ab.
Susi bat darum, sich etwas zu trinken holen zu dürfen, und holte dann für beide einen heißen Kaffee. Sie zündete sich erneut eine Zigarette an und wollte schon loslegen, als er mahnte, “Augenbinde nicht vergessen.” Und dann erzählte sie weiter. “Es war so zwei Wochen später, ich war bei Kerstin zum Geburtstag, und weil es so eine fröhliche Runde war, haben wir natürlich einiges gebechert. So um 2 nachts bin ich dann nach Hause, habe mir dann noch ein wenig Videos reingezogen und landete halt nebenbei auch im Spiel mit dem Chat. Er merkte sofort, das ich heiß war, und schon machte er mich an, dirigierte mich. Ich musste meine Titten abbinden, Klemmen in die Schaamlippen, mir einenen Plug in den Arsch und einen in die Pussy schieben. Und ich wurde noch heißer und geiler. Es ging noch ein wenig hin und her, und er meinte, er würde das jetzt gerne sehen, ob ich seine Ansagen auch wirklich ausführe anstatt nur so zu tun, ich solle ihm Bilder schicken. Aber das lehnte ich ab.” Kurz unterbrach Susi, nahm noch einen Schluck Kaffe, dann erzählte sie weiter, “naja” und hier senkte sie leicht betreten den Kopf, “kennst mich, ich saß kurz darauf im Taxi. Und er wollte, das ich nichts abnehme, etwas anziehe, was richtig nuttig ist. Auf der Fahrt zu ihm fing es in mir heftig an zu pochen, denn mir war klar, er würde mich jetzt als Sklavenschlampe hernehmen.” Jetzt pausierte Susi wieder, zündete sich erneut eine Kippe an, hätte sich scheinbar am liebsten irgendwie aus ihrer Beichte gewunden, aber Chris lies nicht locker. “Komm, tu nicht so, so wie dir der Saft aus der Pussy läuft warst du doch genau darauf geil, also erzähl weiter, vergiß die Details nicht” grinste er. Susi holte Luft und fuhr fort, “das Taxi brachte mich direkt zu ihm. Kaum hatte er die Tür geschlossen, da hieß es schon >lass mich deine Titten sehen. Und wehe du hast meine Anweisungen nciht befolgt, dann kannst du gleich wieder gehen.< Ich knöpfte also die Bluse auf und zeigte ihm meine Titten, die völlig prall und schon bläulich angelaufen waren. Er packte zu, fühlte wie hart sie waren und lächelte, nannte mich ein braves Mädchen. Dann führte er mich in ein Zimmer, und mir wurde schlagartig klar, das das nicht nur ein Freizeit-Dom ist. Ich war kaum darin, da hörte ich ihn schon sagen, >In den Kreis stellen und den Arsch präsentieren.< Ich beugte mich vor, hob den Rock hoch, da klatschte schon die Gerte auf meine Arschbacken. >Du sollst mir nicht deine Arschbacken zeigen, du sollst mir deinen Arsch präsentieren, will sehen ob du gehorsam warst<. Da beugte ich mich vor, zog meine Pobacken richtig weit auseinander, so das er den Plug sehen konnte. Dann schob er mich zu einem Andreaskreuz, zog mir die Bluse und den Rock aus und band mich daran fest, kippte es dann in die Waagerechte. Als er dann auf meine Pussy blickte, schimpfte er kurz und schon landete seine Gerte darauf. >Wo sind die Klammern?< Ich bat im Verzeihung, denn sie wären beim laufen abgefallen und er meinte nur, ich solle nicht mit Kinderspielzeug hantieren. Dann zog er den Plug aus der Pussy und schimpfte wieder, >Das ist ein kleiner Trainingsplug für den Arsch, aber nicht für die Pussy. Sieht aus als brauchst du da mal Nachhilfe< und schon hatte er mir auch den kleinen Plug aus dem Arsch gezogen und den kräftigen kurz geölt und dann hinein in die Rosette. Als ich zuckte und kurz schmerzhaft aufstöhnte, da landete seine Gerte auf meinen Titten. >Du willst ne Sklavin sein? Du würdest nicht mal die Erstauswahl überstehen< meckerte er. Und dann musste ich mit zählen, jeden einzelnen Gertenhieb den ich auf die Titten oder die Pussy bekam. Und wenn ich zu arg zuckte oder stöhnte, war der nächste Hieb noch fester. Irgendwann dann war er zufrieden, meinte, ich hätte mir eine Belohnung verdient. Dann stellte er eine Fickmaschine hin, packte einen normalen Dildo darauf und fickte meine Pussy damit. Dann kam er näher, stellte sich neben meinen Kopf, streichelte sanft meine Titten und meinte, er müsse mal meine Maulfotze testen. Er faßte nach unten und entriegelte die Kopfstütze, so das er nun nach hinten geneigt war. Mich durchzuckte es immer und immer wieder, und dann packte er seinen Schwanz aus. Der war so verdammt dick, ich bekam gerade mal so seine fette Eichel zwischen die Lippen, und als er ihn etwas weiter hineinschob, da musste ich extrem würgen. Er lachte, >so wird das nix, da fehlt Training, bei dir muß ich ja klein anfangen.< Kurz darauf kam ein anderer Kerl, zog seine Hose aus. Sein Schwanz war deutlich dünner, aber nicht kurz. Er steckte mir die Eichel in den Mund und ich musste ihn schön lutschen, und er wurde härter und härter. >Schön entspannen, locker bleiben und entspannen< meinte er nur, steichelte meine Titten und der andere schob seinen Schwanz ein wenig tiefer in den Mund. Als er noch tiefer kam, würgte ich kurz, da klatschte die Gerte auf meine Titten, >wer wird den bei so nem dünnen Schwanz würgen< schimpfte er<,entspannen und schön schlucken< kam es von ihm streng. Und der Kerl fing an mich in den Mund zu ficken, langsam, aber immer ein wenig tiefer. Ich zitterte am ganzen Körper, war irgendwie total geil, hatte mittendrinn einen Orgasmus, aber ich musste noch ein paar mal würgen, und das blieb nicht ohne Strafe, seine Gerte knallte mir dann oft direkt auf die Perle. Aber gerade das machte mich nur noch geiler, und bald tat ich nur so, als würde ich würgen, war wie in einem Rausch, wurde nur noch geiler als ich fühlte, wie mir seine rund 20 cm immer und immer wieder bis in den Hals geschoben wurden. Er merkte dann, das mir das gefällt, da nahm er die Fickmaschine aus meiner Pussy, zog den Plug aus dem Arsch, und schon drückte er mir den Dildo in den Arsch und ließ die Maschine wieder laufen. Er beschimpfte mich als verdorbene geile Göre die er jetzt mal ein wenig mehr prüfen wolle und fing an, mir kräftige Klemmen an die Schaamlippen zu hängen. Das ging so durch und durch, und als er mir dann noch eine vibrierende Klemme an die Perle setzte, da schüttelte mich ein heftiger Orgasmus durch und ich hielt vor geilheit den Schwanz des anderen Kerls mit meinen Zähnen fest als er tief in meinem Hals steckte. Er merkte das, >wenn sie nicht loslässt, dann spritz ihr einfach deinen Saft in den Hals, sie will es ja nicht anders< sagte er nur und drehte die Vibration an der Kitzlerklemme höher. Ich war total ausser Kontrolle, hielt den Schwanz mit den Zähnen so fest, das er nur noch wenig stossen konnte, bis ich fühlte, wie es in mir warm wurde, er mir seinen Saft einfach tief hineinspritzte. Und ehrlich, es war mir in dem Augenblick völlig egal. Dann verschwand der Andere. Nun verstellte er das Kreuz an den Beinen, so das sie jetzt so breit als möglich gespreizt waren, hängte Schnüre an die Klammern in den Lippen und zog sie nach aussen, machte sie am Kreuz fest. >Du geile Drecksau, dir scheint das ja zu gefallen, so wie dir der Saft aus deiner Sklavenfotze rennt< meinte er und fing an, mir seine Finger hinein zu schieben. Als ich dann seine Hand in meiner Pussy spürte, da überkam mich wieder ein Orgasmus, den ich laut heraus stöhnte. >Hab ich dir erlaubt so laut zu kommen?< schipfte er, und jetzt landete ein Paddel auf meinen Titten. >Dir muß ich wohl wieder deine Maulvotze stopfen< und es kam ein anderer Kerl, machte seine Hose auf und schon hatte ich wieder einen Schwanz im Mund. Der war ein wenig dicker und nicht weniger lang.” Susi nahm jetzt den letzten Schluck Kaffee, zündete sich wieder eine Kippe an. “Was ist ein wenig dicker, wie dick war er denn?” wollte Chris wissen. “Der Schwanz des zweiten Kerls war etwa so dick wie Deiner, nur seine Eichel war dünner, nicht so schön prall und dick wie Deine. Mir lief der Saft nur so aus der Pussy, und der Kerl schob mir seinen Schwanz einfach immer tiefer in den Mund. Als ich kurz einmal würgte, da knallte mir das Paddel wieder auf die Titten. Dann fickte der Kerl mich richtig hart und tief und Thomas fistete mich immer härter und härter. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und hätte ihn am liebsten gewichst, damit er mir seinen Saft endlich gibt. Irgendwann hielt ich auch ihn mit den Zähnen fest und dann durfte er spritzen, tief in meinen Hals. Ich war da dann doch schon ziemlich fertig. Thomas merkte das wohl, lachte, >geht doch, Zeit für eine Belohnung und Finale<. Er zog seine Faust aus meiner Pussy, holte eine zweite Fickmaschine, packte einen dicken Wellendildo darauf und schon wurde meine Pussy wieder gestopft. Es war total verrrückt, dieser Wellendildo, die Maschine lief so langsam, ich spürte jede dicke Stelle, wie sie meine Pussy dehnte, dann wider entspannte und so weiter. Er stellte sich dann vor mein Gesicht, machte seine Hose auf und schob mir seine Eichel wieder zwischen die Lippen, hielt meinen Kopf dabei fest und schob seinen Schwanz ein wenig tiefer. >Braves Mädchen< lachte er, >geht doch< und er schob ihn ein wenig tiefer, sties dann langsam. Die Fickmaschinen, sein Schwanz, ich war fast total weg, und als er mir dann seine riesige Ladung bis in den Rachen hinein spritze, da schüttelte mich ein gewaltiger Orasmus durch, so heftig, das ich ihm fast den Schwanz abgebissen hätte. Dann machte er mich los und ich durfte duschen gehen. Ich war total geflasht und ko, und so bot er mir sein Gästezimmer an, versprach, mich auch nicht zu behelligen wenn ich nicht wollte. Aber so konnte und wollte ich nicht schlafen, und ich forderte ihn auf, mir zuerst noch mal richtig schön die Pussy durch zu ficken, was er dann auch tat, so wie ich es wollte. Danach schlief ich ein paar Stunden. Dann tranken wir noch einen Kaffee und das Taxi brachte mich anschließend heim.” Erneut zündete sich Susi eine Kippe an, “jetzt weißt du alles. Ich habe keine Ahnung, woher du davon wissen konntest, und nach diesem Besuch habe ich ihm dann geschrieben, das es mega geil war, aber ich eben auch verheiratet bin und es kein Wiedersehen geben kann. Und ich habe ihn und auch keinen anderen seit dem Wiedergesehen, geschweige denn mit einem anderen gefickt.” “Bereust du es?” wollte Chris wissen, “nicht zögern oder überlegen, sag was du denkst!” “Ja und nein” war Susis Antwort. “Nein, weil er mir das gab, was du nicht konntest, dominante Härte, pures reines Benutzen, mich nehmen wie eine Sklavin. Und die vielen Schwänze.” Chris war erstaunt, “die Schwänze hättest du doch auch mit mir haben können?” “Dafür warst du zu nachgiebig. Er zwang es mir einfach auf. Du wolltest zwar auch immer, aber wenn ich nur kurz meinte, er gefiele mir nicht, da hast du schon nachgegeben und einen Rückzieher gemacht.” “Wieso hast du denn immer die Ablehnende gespielt?” wollte Chris wissen, “ich dachte immer, du bist geil auf Schwänze und hättest gerne 1 oder 2 dazu?” Susi überlegte, “klar wollte ich das, du hättest einfach nur machen müssen. Ja, ich wäre immer zu einem Dreier oder vierer bereit gewesen, aber ich wollte, das auch du das willst, du einfach machst, mich quasi zwingst, mir damit zeigst, das auch du da direkt geil darauf bist. Das ist ja die devote Seite in mir, ich will benutzt werden als Fickobjekt. Klar, nicht jeden Tag, aber doch immer mal wieder. Und ich konnte es dir nicht erklären. Mein Widerstand, meine Ablehnung, da war für mich Teil des Spieles. Ich wollte quasi dazu gezwungen werden weil Du darauf geil bist, aber vermutlich hat deine Liebe das verhindert, mir das auf zu zwingen. Und Thomas…. er erfüllte diese Sehnsucht danach einfach. Und es war so megageil, das ich es aus dieser Sicht nicht bereue. Bereuen tu ich es nur, weil ich es hinter deinem Rücken bzw. ohne dich gemacht habe, dich damit verletzt und verloren habe.” “Und wie groß war der Schwanz von Thomas und seines Bruders?” hakte Chris jetzt nach. Ohne Nachdenken kam es von Susi, “so dick, das ich mit der Hand nciht ganz herum kam, die Eichel noch dicker und so 24cm waren sie wohl lang.” “Echt geile Megaschwänze” scherzte Chris. “Ja” kam es von ihr, “aber um ganz ehrlich zu sein, das fühlte ich nur in der Hand und im Mund. Für die Pussy oder den Arsch machte es keinen Unterschied.” Chris mußte jetzt lachen, “und jetzt, wie soll es weiter gehen?” Susi nahm die Augenbinde ab, öffnete ihre Bluse, spreizte mit den Fingern ihre Pussy etwas, “jetzt ist es an dir. Schicke mich weg und ich behellige dich nicht wieder, oder nimm dir deine 48 Stunden, benutze diese Titten, meine nasse Pussy, meinen Arsch, nimm dir deine Ehesklavin, auch wenn es das letzte mal sein sollte. Von dir will und werde ich mich immer ficken lassen, egal was kommt.” “So geil auf mich?” wollte er wissen. “Geiler als geil” kam es von ihr sofort, “selbst wenn es ein letzter Abschiedsfick sein sollte, nimm einfach wonach dir ist, lass mich wenigstens ein mal deine geile Sklavenhure sein die du einfach nur für deine Geilheit hart benutzt.” Chris holte Luft, zündete sich jetzt selbst eine Kippe an, “dir ist klar, das ich verletzt, enttäuscht aber auch drecksgeil gerade bin?” “Ja, weiß ich” war ihre knappe Antwort. “Aber ich bin auch etwas beruhigt, denn ich glaube dir, das du nichts verschwiegen hast, deine Beichte ehrlich war.” “Danke” kam es von ihr, “ich bin auch erleichtert, das das endlich mal alles raus ist und vor allem, das du mich nicht schon mitten drin rausgeworfen hast.” Er grinste, “muß überlegen, was ich mit dir kleinen schwanzgeilen Schlampe mache. Dir ist doch sicher klar, das ich dich dafür auch schwer bestrafen muß, oder?” Sie spreizte ihre Pussy jetzt weit auf, der Sabber ließ sie richtig glänzen, “Ja” kam es nur von ihr. Er beugte sich etwas über den Wannenrand, steckte ihr einfach vier Finger in die Pussy, rieb sie heftig in ihr, “dann zeig es mir, lass es mich fühlen” sagte er dabei und lies seine andere Hand auf ihre nackten Titten klatschen. Es dauerte nichtmal eine Minute, als sich ihre Pussy zusammenzog und sie eine heftigen Orgasmus hatte. “Jaaaaaaaa, so mag ich meine geile Sau” kam es von ihm. Er legte sich nochmals in das warme Wasser. “Und jetzt geh” sagte er lachend. Ihr Gesichtszüge wurden traurig als Sie aufstand. “Nein nein, nicht aus der Wohnung. Ab ins Schlafzimmer mit dir.” Ihre Augen blitzten auf, da setzte er nach, “Du weißt was mir gefällt, worauf ich stehe. Geh und und zaubere mir ein geiles Lachen ins Gesicht wenn ich gleich nachkomme” schloß er ab und sie ging hinaus.
Kurz darauf kam er, nur mit einem Bademantel bekleidet in das Schlafzimmer. Susi hatte das Kopfteil der Matratze etwas aufgestellt, lag lächelnd mit dem Kopf auf einem dicken Kissen. Sie trug noch immer ihre rote Bluse, hatte sich ab der Grütellinie mit der Decke bedeckt. “Herr, ich stehe dir zu Diensten” sagte sie mit weicher, unterwürfiger Stimme. Chris musterte sie kurz, kniete dann breitbeinig über ihrem Becken, zog ihren Kopf an sich, “schau was deine Beichte angerichtet hat” sagte er im strengen Ton während er seinen Bademantel öffnete. Er zog sie noch näher, bis seine sabbernde Eichel sich zwischen ihre Lippen drückte. “Schön trocken lecken, sonst versaue ich noch das frisch bezogene Bett” mahnte er sie an, und sie gehorchte. Er stöhnte nur leise auf, drückte sie dann wieder nach hinten. “Dachte ich es mir doch, das dir Schlampe das gefällt” meinte er nur trocken, “aber es hilft alles nichts, Strafe muß sein.” Er knöpfte ihre Bluse auf, da durchzuckte ihn ein geiler Schauer, ein Lächeln durchzog sein Gesicht als er ihre abgebundenen Brüste sah. Er packte kurz zu, knetete sie ein wenig, meinte dann nur “das habe ich aber schon straffer und praller gesehen.” Dann griff er in die Tasche des Bademantels, zog eine Wäscheklammer hervor zog ein wenig am Übergang des Vorhofes und setzte sie an. Die nächste auf den anderen Busen, dann die zweite, dritte, vierte, als Susi “nicht mehr” einwarf. Er stockte kurz, “Wie war das?” und schon hatte er weitere 2 Klammern in der Hand und fuhr fort. “Stop” kam es von ihr und sie wollte schon nach seinen Händen greifen. “Was erlaubst du dir?” war er erbost und verpasste ihr eine leichte Ohrfeige. “Du darfst allenfalls um mehr bitten, aber keine Widerworte! Du kannst gelb sagen, wenn es zu heftig wird und bei rot ist Ende. Hast du das verstanden?” Er holte noch weitere Klammern aus der Tasche und hörte damit erst auf, als er 8 an jeder Titte hatte. Dann hielt er ihr nur seinen Schwanz hin, der schon wieder am sabbern war, und es bedurfte keines Wortes, sie packte zu und lutschte ihn genüßlich, da klatschte es auch schon seitlich auf ihre Titten, “lutschen, nicht wichsen!” Erneut drückte er sie zurück ins Kissen, sah sich ihre Titten an und drückte, knetete sie ein wenig. lächelte zufrieden. Dann stand er auf, stellte sich aussem am Fußende des Bettes hin. “Ich schließe jetzt meine Augen, ziehe die Bettdecke weg, und wenn ich sie wieder öffne, dann will ich deine Fotze schön präsentiert vor mir haben.” “Ja Herr” war ihr Antwort, ihr kurzes, verschmitztes Lächeln entging ihm. Er zog die Bettdecke weg, öffnete wieder seine Augen, schon durchzuckte ihn ein Schauer der Geilheit. Susi lag mit dem Rücken noch immer auf dem leicht schrägen Kopfteil, ihre Beine waren stark angewinkelt und gespreizt und auf ihrer Pussy saß seine große Schwanzpumpe. “Du geile Sau” entwichen ihm seine erstaunten Worte. “Ich hoffe, es gefällt dir?” fragte sie vorsichtig. Er kam näher, kniete sich direkt vor sie, sah es sich nochmals zurfieden an, beugte sich dann über sie und küsste sie leidenschaftlich. “Ja, du weist was mir gefällt” flüsterte er ihr leise ins Ohr, “aber richtig gepumpt hast du nicht.” Sie lächelte vorsichtig, “Herr, dieses Vergnügen ist dir vorbehalten.” Er zögerte nicht lange, denn die Gier hatte ihn gepackt, und so machte er langsam Zug um Zug an der kleinen Saugpumpe und sein gieriger Blick galt diesem klaren, runden Zylinder, ihren Schaamlippen, die es Stück für Stück weiter hineinzog. Sie wurden praller, dunkler und seine Gier immer heftiger. Er stoppte erst, als er ein leichtes Zucken bei ihr bemerkte. Er ließ die Pumpe los, beugte sich breitbeinig über sie und steckte ihr wieder seine sabbernde Eichel in den Mund. Gierig saugte und leckte sie sein köstliches Naß. Er zog wieder zurück, beugte sich zu ihr herab. “Aber du weißt, auch deine Fremdfickfotze muß ich bestrafen” und schon hatte er einen schnellen Pumper gemacht. “Ich weiß Herr, und ich bin bereit dazu, auch wenn es dazu noch mehr braucht.” Seine Augen blitzten auf, “hast du Miststück etwa heimlich trainiert?” und schon machte er noch zwei langsame Hübe, und als er ihr leicht schelmisches Grinsen sah, noch 3 mehr. Sein Schwanz tropfte vor geilheit und während er sich jetzt zurück zwischen ihre Beine begab, tropfte es nur so auf ihre Titten und ihren Bauch.. “Was für ein irre geiler Anblick” sagte er, denn ihre Schaamlippen waren mittlerweile extrem groß und prall, “aber Strafe muß sein.” Er griff wieder in die Seitentasche seines Bademantels, holte einen kleinen Vibrator heraus, schaltete ihn ein und hielt ihn an den Zylinder. Die Vibrationen gingen ihr durch Mark und Bein und er konnte sehen, wie es ihr jetzt den Saft zwischen den Lippen herauszog. “Oh Herr” stöhnte sie, “ja, bestrafe mich hart.” Mal hielt er den Vibrator an den Zyliner, umkreiste ihn damit, dann ließ er ihn tiefer an ihre Rosette gleiten, pumpte dabei immer wieder langsam weiter. Dieser Anblick machte ihn fast wahnsinnig und er überlegte, ob er sie oder sich selbst damit bestrafte, denn ihr Seufzen, ihr Stöhnen wurde immer heftiger und es schien ihr sogar Spaß zu machen, das er ihre Schaamlippen immer weiter aufpumpte, die Vibrationen sich immer intensiver übertrugen. In seiner Gier pumpte er noch weiter und weiter, fast schienen ihre Schaamlippen zu platzen, aber ihr stöhnen wurde nicht weniger, als er ihr die Spitze des Dildos in ihre Rosette steckte, da schüttelte es sie heftig durch, zuckte sie, stöhnte einen heftigen Orgasmus heraus. “Du perverse Schlampe” tat er empört, konnte seine Geilheit aber nicht mehr bremsen. Er ließ Luft hinein, löste den Zylinder, legte ihn beiseite. Dieser Anblick überwältigte ihn total und er stürzte sich förmlich auf ihre Pussy und begann ihren Sabber auf zu lecken und saugen. Er hörte ihr wohlig geiles Stöhnen, “aber Strafe muß sein” kam es dann von ihn, und er holte noch einige Klammern aus dem Bademantel, setzte eine nach der anderen auf ihre prallen Pussylippen, genoß das Gefühl dabei, wenn sie immer kurz zuckte. Ein dutzend Klammern setzte er und sie ertrug es ohne ein Wort. “Damit du weißt, was dir droht, falls noch ein mal ein fremder Schwanz dich unerlaubt fickt” lachte er und setzte die letzte Klammer direkt auf ihren Kitzler. Jetzt zuckte sie kurz und heftig, atmete schwer. Er beugte sich seitlich zum Nachtkästchen, holte eine Gerte hervor. Während er jetzt mit dem kleinen Dildo in und an ihrer geklammerten Pussy spielte, was sie immer wieder heftig stöhnen ließ, schlug er mit der Gerte nacheinander die Klammern von ihren Titten. So wechselte sich bei ihr das kurze Schmerzzucken mit einem Stöhnen und Seufzen ab. Susi atmete tief durch, als auch die letzte Klammer mit einem Gertenhieb von ihren Titten flog, da legte er diese beiseite, beugte sich über sie und löste die Seile, so das ihre geilen Hängetitten erlöst waren. Er stützte sich auf seine Ellbogen, packte sich ihre Titten, massierte sie sanft und saugte etwas an ihren Nippeln. Sie wand sich unter seinen Berührungen, stöhnte, und als er ihr kurz seinen harten Schwanz zwischen den Klammern in ihre pralle Pussy steckte, da stöhnte sie laut auf, “ja, fick mich, ramm ihn mir tief in die Fotze.” Kurz nur rammte er ihn ihr einmal tief hinein, ließ sie damit laut aufstöhnen, dann richtete er sich wieder auf, zog zurück. “Du elende Fickschlampe” schimpfte er, “soll ich dich etwa dafür belohnen, das du dir deine Ficklöcher mit fremden Schwänzen gefüllt hast?” und schon zog er zwei Klammern von ihrer Pussy. “Verzeihnung, Herr” kam es von ihr nur. “Wie heißt das?” hakte er nach, während er die nächsten zwei Klammern harsch von ihr abzog. “Nein Herr, ich darf dafür nicht belohnt werden” stöhnte sie jetzt heraus, während er weitere Klammern abzog. “Was soll ich mit dir machen?” hakte er nach. “Ich muß hart bestraft werden, Herr” erwiederte sie. “Richtig” kam es von ihm nur knapp, und er zog recht harsch die letzten Klammern ab, ausser die auf dem Kitzler, dort hielt er jetzt den Vibrator dran. Das ging ihr durch Mark und Bein, ließ sie zucken und stöhnen. Fast wäre sie noch gekommen, da nahm er die Klammer ab. Sanft streichelte er ihre prallen Schaamlippen, rieb sie sanft zwischen den Fingern, drückte sie dann immer fester, bis er ihr leichtes Schmerzzucken merkte. Das gefiel ihm, mal leckte er sanft an ihrem Kitzler, streichelte sie, dann wieder zwickte er heftiger zu. Nun steckte er ihr drei Finger in ihre nasse Pussy, spielte darin und genoß den Anblick. “Wehe du kommst, beherrsche dich” mahnte er und ließ zusätzlich den Vibrator auf ihrem Kitzler tanzen. Er merkte, wie sehr sie versuchte, sich zu beherrschen, da forderte er sie auf, “komm, zieh an deinen Nippeln, lass mich sehen wie du deine Titten in die Höhe ziehst.” Sie tat wie ihr geheißen, und sie zog so heftig, das es sogar schmerzte, nur um nicht zu kommen. “Ja, so gefällt mir das” sagte er, “und jetzt will ich das du kommst” setzte er nach während er sich vorbeugte und anfing an ihrem Kitzler zu lecken und zu saugen. Es dauerte nur wenige Sekunden, da fühlte er das zucken in ihrer Pussy, hörte, fühlte er das saftige Schmatzen, als sie ihrem Orgasmus freien lauf lies. Nun griff er sich die Gerte, streichelte damit über ihre Pussy. “Na, wie oft hast du an die zwei fetten Schwänze gedacht” wollte er wissen. Sie zögerte kurz, “danach nicht wieder” kam es von ihr. Patsch, schon landete die Gerte auf ihrer prallen Pussy. Als sie zögerte, patschte es erneut. “Zwei, vielleicht drei mal” kam es dann von ihr, “aber wirklich nicht öfters.” Er zog wieder auf, da setzte sie nach, “ein dicker Schwanz ist geil, ja, aber es ist nicht so viel geiler als Mann glaubt.” “Wirst du deine Pussy nochmal von nem anderen ficken lassen wenn sie juckt?” fragte er, “nein, nicht nochmal” kam ihre Antwort, und schon knallte die Gerte wieder auf ihre Pussy. “Wirst du dich nochmal von einem fremden Schwanz ficken lassen?” fragte er wieder. “Nein Herr, kein anderer wird mich wieder ficken” kam es von ihr und schon knallte die Gerte wieder auf ihre Pussy und er merkte, das sie etwas ratlos war. “Wer bist du?” fragte er nun. “Ich bin deine Frau und Sklavenhure. Und wenn du es wünscht, dann werde ich deine Frau und Sklavin bleiben. Ich werde dir treu bleiben so lange du mein Herr sein möchtest.” Er lächelte zufrieden, streichelte mit der Gerte jetzt sanft über ihre Pussy, “und wirst du dich künftig von fremden Schwänzen ficken lassen?” fragte er erneut. Jetzt war der Groschen gefallen, “ja Herr, ich werde mich von anderenSchwänzen ficken lassen, wie wo oder wann auch immer DU es möchtest. Ich werde deinen Gelüsten dienen und meine Ficklöcher zur Erfüllung deiner Lust von so vielen Schwänzen ficken lassen wie es dir gefällt.” war nun ihre Antwort. Kurz streichelte er ihre nasse Pussy, “jaaaaaa, so gefällt es mir” kam es dann von ihm. “Entspanne dich etwas” sagte er, als er aufstand, “ich hole uns mal etwas zu trinken, nicht das du noch austrocknest” scherzte er und verließ das Schlafzimmer.
Als er zurück kam hatte er ein großes Glas süssen Rotwein als auch Apfelschorle dabei, setzte sich auf den Bettrand und reichte ihr das Weinglas. Etwas erstaunt war er, wie durstig Susi war, denn ihr Glas war zügig leer, und so holte er die Flasche und goß nach. “Soso” fing er an, “dicker ist also auch nicht viel besser?” wollte er wissen. Sie konnte sich das leichte Grinsen nicht verkneifen, “nicht wirklich. Ja, man merkt es wenn man nicht geil ist, weil dick dann mehr zieht. Aber wenn ich so richtig geil bin, dann ist es fast egal, dann will ich einfach nur die harten Stösse fühlen, das rein und raus aus der Pussy. Denn an dick gewöhne ich mich schnell, aber das rein und raus, das immer wieder aufdehnen, das ist was so geil ist, oder das Anschlagen der Eier auf die Perle” beendete Susi. Chris langte ihr zwischen die Beine, streichelte sie. “Noch schön aufgeschwollen und patschenaß” feixte er, “der Gedanke an so nen Dickschwanz ist doch geil, oder?” Als Susi mit einer Antwort zögerte, da ließ er seine flache Hand auf ihre noch immer heftig geschwollenen Schaamlippen klatschen. Noch während sie zuckte, stöhnte Susi vor Lust kurz auf, und schon klatsche seine Hand erneut zu. “Mein Kopf will nur deinen Schwanz, aber….” und Susi verstummte. Schon klatschte seine Hand wieder auf ihre Pussy und es spritzte ein wenig ihres Saftes auf seine Hand. “Aber? Dick ist doch besser?” lachte er und erneut klatschte seine Hand zu, was Susi wieder heftig stöhnen lies. “Herr, ich kann doch nichts dafür das meine Pussy hart gefickt werden will. Dick ist doch nur schönes Beiwerk.” Er lachte, “was für eine unartige schwanzgeile Schlampe du doch bist. Und was, wenn ICH mehr will?” fragte er nun, während seine Hand zwei, drei mal satt auf ihre Pussy klatschte. Susi stöhnte vor Lust auf, “dann werde ich herhalten damit du dich an mir bedienen kannst” kam es von ihr. Nun stand er auf, stellte sich neben das Bett, “komm, präsentiere mir deinen Arsch” forderte er. Susi drehte ihm kniend ihren Po zu und stützte sich vornüber auf ihren Händen ab. “Bitte Herr”, doch kaum hatte sie das ausgesprochen, da klatschte seine Hand mehrfach satt auf ihre Pobacken. “Du sollst mir nicht deine Backen zeigen sondern deinen Arsch präsentieren. Ich kann ja nichtmal dein kleines geiles Fickloch sehen” schimpfte er. “Verzeih mir meine Gedankenlosigkeit” ereiferte sie sich, schob sich eilig die Bettdecke und Kissen stützend unter ihren Bauch, spreizte dann ihre Beine weit auf und zog mit den Händen ihre Pobacken schön auseinander. “Das müssen wir wohl noch öfter üben” kam es von ihm und schon klatschte seine Hand mehrfach auf ihre Pussy. “Das wird nicht wieder passieren, Herr” stöhnte sie, noch während er mit strafen beschäftigt war. Erneut griff er in sein Nachtkästchen, holte einen längeren aber schmalen Plug heraus, ließ etwas Flutschi darauf und drückte die Spitze ein wenig in ihre Rosette hinein, was ihr ein leises Seufzen entlockte. Hinein, zurück, wieder hinein und immer ein klein wenig tiefer kam er dabei, bis er schließlich gänzlich in ihr steckte. “Und jetzt die Hände hinter den Kopf ins Genick” kam es von ihm. Ja, dieser Anblick gefiel ihm, wie sie abwartend auf den Kissen lag, ihre geschwollene Pussy naß schimmerte. Nun zog er aus der Bademanteltasche einen schönen Naturdildo, und drückte dessen Spitze ein wenig in ihre Pussy, stieß ihn leicht hinein. Susi konnte nichts sehen, fühlte nur das Eindringen und stöhnte leise. Immer und immer wieder schob er nur die Spitze hinein, dann mal ein paar cm mehr. “Danke Herr” kam es von Susi in dem Glauben, es wäre sein Schwanz. Geschickt rammte er ihn jetzt ein paar mal zur Hälfte hinein, ließ dabei sein Becken gegen ihre Arschbacken prallen. “Na, wie gefällt dir das?” wollte er wissen, während er noch ein paar mal zustieß und ihn dann komplett heraus zog. “Oh bitte, Herr, nicht herausziehen” kam es von ihr seufzend, schon hakte er nach. “Nicht rausziehen? Was willst du, was soll ich denn mit dir machen?” fragte er mit etwas ironischem Unterton. “Bitte Herr, bitte schieb ihn ganz rein.” Langsam schob er ihr den Dildo jetzt tief hinein, lehnte sich dabei vorsichtig mit seinem Unterleib gegen ihre Pobacken, zog zurück und nochmals schob er ihn schön langsam hinein. Susi seufzte auf, “Herr, oh bitte, du quälst mich mehr als ich ertragen kann” und schon wollte sie sich ihm hastig entgegen drücken. Doch er hatte das erwartet, wich schnell zurück und schon klatschte seine Hand auf ihren Arsch. “Ich dachte Frauen wollen genüßlich gefickt werden. Wieso ist das eine Qual für dich?” wollte er mit einem schelmischen Unterton wissen. Jetzt dämmerte es ihr, “ich bin nicht irgendeine Frau” antwortete sie, “ich bin deine schwanzgeile Fickschlampe. Ich will hart gefickt werden, richtig hart.” setzte sie fort. Er grinste, denn er liebte solche Worte, “ja, einfach nur hart ficken?” “Ja” kam es von ihr zurück, “bitte, bitte ramm ihn mir hart rein, einfach hart bis zum Anschlag rein in meine geile Fickdose” bettelte sie, “fick mir meine geile Fotze richtig hart durch.” Er lächelte zufrieden, rieb seine Eichel kurz ein wenig an ihrer nassen Pussy, dann rammte er seinen Schwanz mit einem harten Ruck hinein, so das Susi laut aufstöhnte. Sofort zog er zurück und rammte ihn wieder und wieder hinein. Susis stöhnen war weit heftiger als vorher, “was… was….” und dann stöhnte sie nur noch unter seinen harten Stößen und ein mächtiger Orgasmus schüttelte sie durch. Er zog sich zurück und schon hatte er den Bademantel wieder zu gemacht. “Komm du gierige Schlampe” fing er an, “leg dich der Länge nach auf den Rücken” und sie folgte seiner Ansage. “Und jetzt präsentiere mir schön deine Lustgrotte” forderte er. Susi hob kurz ihren Po, packte sich ein Kissen darunter, streckte dann ihre Beine nach oben, spreizte sie weit auf und hielt sie mit den Händen an den Knien fest. Er kniete direkt vor ihr und ihr Blick hing gespannt an ihm, als er den Bademantel endlich abstreifte. Jetzt wurde ihr klar, es lag nicht am Plug im Arsch, nicht an ihrer aufgempumpten Pussy. Chris hatte seinen Schwanz hinter der Eichel mehrfach mit Seil umwickelt, so das er immer dicker wurde, mehr als das doppelte an Durchmesser hatte. Er sah das Blitzen in ihren Augen, “gar nicht so einfach, Gummis zu finden die da drüber passen” scherzte er. Nun beugte er sich über sie, stützte sich neben ihr mit den Händen ab. Er senkte seinen Kopf, “bist du bereit für das unwichtige Beiwerk?” fragte er mit seinem ironischen Unterton, “oder bist du eine Frau?” Susi zitterte vor Gier am ganzen Körper, “ramm ihn rein” bettelte sie, “keine Frau, eine gierige Fickschlampe bin ich. Bitte quäl mich nicht länger, ramm mir deinen Schwanz tief und hart rein” und schon stöhnte sie laut auf, denn ansatzlos hatte er zugestossen, zog ihn dann wieder ganz heraus und rammte ihn wieder hinein. “Ja… ja…. ja….. ist das geil…… ja, fick mich hart” stammelte sie während sie immer wieder heftig stöhnte. Sie zitterte nur noch unter seinen Fickstössen, holte tief Luft wenn er ihn herauszog und stöhnte laut auf, wenn er ihre Pussy dann mit einem harten Stoß wieder dehnte. Immer schneller und härter fickte er sie, bis es Susi schließlich mächtig durchschüttelte, sie zitternd und laut stöhnend einen Wahnsinnsorgasmus hatte. Als er fühlte, wie ihm ihr Pussysaft entgegenspritzte, da war es auch mit seiner Beherrschung vorbei und er ließ seinem Orgasmus freien Lauf, spritzte ihr seine satte Ladung tief in ihr Innerstes. Ein wenig atmeten Beide durch, dann streifte er Gummi und Seil ab und sie gingen gemeinsam duschen. Draussen war die Sonne schon aufgegangen, aber sie legten sich ins Bett, schliefen aneinander gekuschelt ein.
Es war am Nachmittag, als er vom Geruch des frischen Kaffee und ihren zarten Streicheleinheiten geweckt wurde. Es dauerte einen Moment, aber Susi strahlte Chris mit einem etwas traurig anmutenden Lächeln an. “Warum musste ich dafür erst alles aufs Spiel setzen?” fragte sie ihn. Er nippte am Kaffee, “wofür?” kam von ihm als Gegenfrage. Sie lachte kurz auf, “tu nicht so, du weist was ich meine.” Er sah sie an, küsste sie kurz, “du weist doch, das ich es gerne ausführlich höre.” “Wie du meinst” kam es von ihr, “warum mußte ich erst fremdgehen, fremdvögeln, um so eine geile Nacht mit dir zu erleben? Warum hast du mich nicht schon früher so hergenommen?” “Hätte das denn etwas geändert?” hakte er jetzt nach. “Mit Sicherheit, ja. Dann hätte ich mir das nicht wo anders holen müssen.” “War es denn so gut?” wollte er wissen. Susi küsste ihn erst sanft, dann wild und leidenschaftlich, “mehr als das, viel mehr als nur gut. Alleine bei dem Gedanken an letzte Nacht kribbelt es schon wieder.” “Schon wieder so gierig” wollte er wissen. “Pobier es aus” entgegnete sie mit einem Lächeln. “Vorsicht mit dem was du sagst” spaßte er, “du hast gestern Nacht so einiges gesagt was mir gefiel. Führ mich nicht in Versuchung.” “Ich habe nicht mal gelb gedacht” lachte sie, “oder…. meinst du etwas anderes?” “Ja” kam es von ihm wolllüstig, “bist du wirklich bereit, dich meinem Willen hin zu geben?” “Ich liebe dich, und ich bin so unsagbar gierig auf dich. Wie, wo oder wann auch immer, meine Ficklöcher werden für dich und deine Lust bereit sein.” “Sicher?” fragte er nur. “Ganz sicher” besätigte Susi, nur etwas mehr Härte dürfte sein. Sie nahm seine Hand, führte sie zwischen ihre Schenkel, “fühlst du es? Nur der Gedanke daran, deine Fickschlampe, deine Lustsklavin zu sein lässt meine Pussy tropfen.” “Wie du meinst” lachte er, “komm, präsentier mir deinen Arsch.” Als hätte sie nur darauf gewartet, erhob sie sich, kniete rücklings breitbeinig über ihm, beugte sich vor und zog ihre Pobacken weit auseinander. Doch anders als erwartet, holte er vom Nachttisch eine Tube, steckte deren Spitze hinein in ihre Rosette und drückte reichlich Gleitcreme hinein. “Und jetzt heißt es anziehen” und er klappste ihr freudig auf den Po. Erstaunt drehte sie sich um, “aber ich habe doch nur…” als er sie unterbrach, “ja, die geilen, nuttigen Klamotten der letzten Nacht. Und genau die ziehst du jetzt wieder an.” Als sie angezogen war steckte er kurz einen Finger in die Pussy, einen in ihren Arsch. “Perfekt” grinste er, lass uns gehen.
Als sie auf den Parkplatz des Erotikshops einbogen wurde sie ein wenig unruhig, denn ihr war nicht ganz klar, was er vor hatte. “Bleib noch einen Moment sitzen, bin gleich wieder zurück.” Es dauerte ein paar Minuten, dann war er kurz am Kofferraum beschäftigt, und gleich darauf saß er wieder bei ihr im Auto, beugte sich zu ihr rüber, schob ihren Rock etwas hoch und küsste sie. “Dachtest du etwa, wir gehen jetzt da rein und ich vögel dich vor all den Spannern durch?” Sie blickte über den gut gefüllten Parkplatz, “ja, das war jetzt mein Gedanke, bis du mich warten lassen hast um etwas ein zu kaufen.” Er lachte, “knapp daneben, brauchte noch etwas wichtiges” und während er das sagte, schob er ihr ein halbes Dutzend Gummis verteilt in ihre halterlosen Nylons. “Die wirst du wohl brauchen, denn wir gehen da jetzt zwar beide zusammen rein, aber dann gehst du alleine vor. Such dir zwei Kerle aus von denen du dich ficken lässt während ich einfach nur zusehe. Nacheinander, miteinander, das bleibt dir überlassen.” Sie atmete tief durch, tastete an ihre Schenkel. Er grinste, “für jeden weiteren gibt es einen kleinen Bonus”. Er schob ihr kurz zwei Finger in die Pussy, die schon wieder schön saftig war, danach drückte er sie schön satt in die Rosette und lächelte zufrieden. Noch ehe sie etwas sagen konnte, küsste er sie und stieg aus, nahm sie bei der Hand und es ging hinein ins Pornokino. Chris blieb etwas zurück, während Susi sich umsah in diesem Halbdunkel um dann in den Filmraum zu gehen. Sie beugte sich vor, stützte sich auf der Sitzlehne ab und beobachtet den Typ der daneben saß, wie er sich fleissig einen runterholte. Noch ehe er sie bemerkt hatte, tratt ein anderer schräg hinter sie, hob ihren Rock hoch und streichelte sanft über ihren Po. Sie drehte ihren Kopf zu ihm, griff sich ein Kondom und reichte es ihm. Er zögerte nicht, machte die Hose auf, zog den Gummi über und schon steckte sein Schwanz in ihrer Pussy und er bumste sie durch. Der wichsende Typ zuckte erst als er bemerkte was neben ihm los war, stand auf und wollte ihr seinen Schwanz in den Mund stecken. “Is nich” sagte sie zwischen ihrem seufzen, griff sich dann noch einen Gummi und reichte es ihm. Kurz und heftig stöhnte es hinter ihr, schon war der andere fertig und ging einfach. Schnell war der andere raus aus der Sitzreihe, zog sich den Pariser über und schon rammte er ihr seinen Schwanz in ihre nasse Pussy, klatschte ihr dabei auf den Arsch, machte noch ein paar feste Stösse und schon war auch er wieder fertig und suchte das Weite. Etwas enttäuscht richtete sie sich auf, als sich zwei Hände um sie legten, ihre Bluse öffneten und ihre Titten sanft streichelten. Susi hielt inne, genoß es als eine Hand tiefer glitt, ihren Rock etwas anhob und sanft über ihren Kitzler streichelten. Leise stöhnte sie, griff hinter sich und taste ihn ab, öffnete dann seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und wichste etwas, bis er schön hart war. Flink hatte sie ein Tütchen aus dem Strumpf gezogen und das Gummi ihm übergestriffen, als seine dunkle Stimme nur leise sagte, “Pussys kann man jeden Tag ficken.” “Die ist auch gut durchgefickt” konterte sie und setzte seine Eichel an die Rosette, drückte sich ihm langsam entgegen. Er stöhnte heftig auf, fing dann an sachte zu stossen während er jetzt beide Titten packte und zart massierte. “Ich mag kurze Quickys” flüsterte sie ihm zu, und schon wurden seine Stösse schneller und schneller, bis er schließlich spritzte. Er gab ihr noch einen kurzen Kuß auf die Schulter und verschwand dann ebenso. Sie hatte gerade die Bluse wieder zugeknöpft, als wieder jemand hinter sie trat, seine Hände fest um sie legte. “Na, willst du gehen?” hörte sie Chris´s Stimme und schon griff er ihr mit einer Hand von vorne unter den Rock, rieben seine Finger zwischen ihren Schenkeln. Sie stöhnte kurz auf, “möchtest du das” antwortete sie. Da drückte er ihr seinen harten Schwanz kräftig gegen ihren Arsch, “fühlt sich das etwa so an?” Sie löste sich aus seinem Griff, drehte sich ihm zu, küsste ihn leidenschaftlich, “nein, nicht im geringsten” lächelte sie und ging hinaus. Er sah sie noch in den kleinen Raum verschwinden, dessen Tür sie offen lies. Rund herum waren Fenster, deren Rollos sie innen öffnete, und klar, Chris stellte sich vor eines und sah hinein. Der Raum war komplett mit roten Matratzen ausgelegt, neben der Tür ein kleiner Tisch mit Abfalleimer und einem Zewahalter. Sie legte die drei Gummis auf den Tisch und räkelte sich am Boden. Binnen kurzer Zeit standen einige Kerle an den Fenstern, und ihre Gesten waren eindeutig. Einen Moment später kam der erste, nahm sich grinsend einen Pariser, lies seine Hosen fallen, zog ihn über und schon drückte er sie auf den Rücken, ihre Beine auseinander und fickte sie hart und schnell. Bevor sie so richtig auf Touren kam, war auch er fertig und verschwand wieder. Etwas frustriert war sie gerade aufgestanden, als ein etwas kleinerer Kerl mit dickerm Bäuchlein herein kam. Etwas zögerlich nahm er das vorletzte Kondom, und Susi merkte ihm seine Unsicherheit sofort an. Die Bluse langsam öffnend ging sie auf ihn zu, nahm ihn bei der Hand, zog ihn in die Mitte, drückte ihn zu Boden. Als er so auf dem Rücken lag, zog sie ihm flugs Schuhe und Hose aus. Als sie seinen Slip herunter zog, da blitzte es kurz in ihren Augen, denn ihr sprang ein kräftiger Schwanz entgegen. Geschickt stülpte sie ihm den Gummi über, und schon setzte sie sich langsam auf ihn, seufzte leise als sich sein Schwanz tief in ihre Pussy bohrte. Sie beugte sich vor, ließ ihre Titten ein wenig hin und her wippen während sie ihr Becken kreisen lies. “Greif zu” flüsterte sie leise, “die sind zum anfassen da” und stöhnte leise auf, als seine warmen Hände ihre Titten verwöhnten. Drei oder vier andere Männer guckten noch zu, beliesen es aber dabei. Da machte sich Chris auf in den Raum. Leise trat er ein, legte Schuhe und Hosen ab, zog sich das letzte Gummi über. Er trat hinter Susi, drückte sie etwas weiter hinunter, hob dann den Rock hoch und steckte ihr seinen Schwanz langsam in den Arsch. Heftig stöhnte sie auf als er kurz verweilte, zurück zog und dann kräftig zustieß. Sie hob ihr Becken etwas, “ja, fickt, fickt mich mit euren Spritzrohren” feuerte sie beide an und sie legten los. Mal rammten sie ihre Latten gemeinsam rein, dann im Wechsel. “Ja, das ist geil, fickt ihr Hurenböcke” spornte sie beide an und sie vögelten sie heftig durch. Sie war gerade gekommen, als der Kerl unter ihr auch schon aufstöhnte, spritzte und dann aufhörte zu stossen. Chris machte noch ein paar heftige Stösse und lies seinem Orgasmus freien Lauf. Dann zog er Susi an den Schulter hoch, nahe an sich heran, “lass uns schnell verschwinden.” Sie knöpfte kurz die Bluse zu und ging hinaus. Chris überließ das Gummi dem Mülleimer, nutze kurz ein Zewa, dann hatte er auch schon seine Hosen und Schuhe an und eilte ihr nach. Sie stiegen ins Auto, doch als sie etwas sagen wollte, legte er ihr nur den Finger auf die Lippen, startete und fuhr ein kleines Stück, parkte in einer dunklen Ecke. Sofort beugte er sich zu ihr hinüber und küsste sie tief und innig. “Mistkerl” empörte sie sich, “klaust mir einfach den letzten Bonus, oder…” und jetzt wurde sie nachdenklich, “..oder hat es dir nicht” als er sie unterbrach, “weder noch” lachte er. “Es war so geil, das ich es nicht mehr beim zusehen belassen konnte, und der letzte Bonus, der könnte etwas besonderes für dich sein” beschwichtigte er sie. Wieder glitten seine Finger zwischen ihre Beine, “und wie es scheint hat es auch dir gefallen.” Sie lächelte, “mir hätte es noch besser gefallen, wenn das keine solchen Schnellspritzer gewesen wären” scherzte sie. “Vielleicht kann dich der erste Bonus darüber hinweg trösten” meinte er nur schelmisch als er startete und losfuhr.
Susi hatte keinen Plan wohin Chris fuhr, erst als sie vor einem kleinen Bungalow parkten wusste sie wo sie waren. “Du weist ja, seit seine Bärbel nicht mehr da ist, verkümmert der Ärmste, wird Zeit das er mal wieder was erlebt” lachte Chris. “Ich bin doch völlig verschwitzt” warf sie ein. Nichtmal ein Fickstück geht so….” als Chris sie unterbrach. “Du kannst ja erst duschen gehen, dich frisch machen. Und während ich dusche, machst du ihn einfach schön geil.” “Und dann?” hakte Susi nach. “Dann werden wir ihn zusammen hemmungslos benutzen um unsere Geilheit zu befriedigen.” “Und was bzw. welche Rolle erwartest du von mir?” fragte Susi noch. “Wie es dir beliebt” lachte Chris, “denn das ist der Bonus, du kannst tun und lassen was du möchtest. Und ich erwarte es auch, das du dich austobst und deinen geilen Phantasien freien Lauf lässt.” Es blitzte kurz in Susis Augen, “frei austoben?” “Ja, so lange mein Arsch Jungfrau bleibt und du mir nicht seinen Schwanz in den Mund stecken möchtest” kam es von ihm lachend und schon standen sie vor der Tür und klingelten. Kurz stockte Andreas der Atem als er die Beiden sah, bat sie dann herein und schloß die Türe. “Sakra schaust du heiß aus” machte er seinem Erstaunen Luft. Susi lachte, “danke, aber Chris hat mich so unvorbereitet erwischt, ich könnte echt erst eine Dusche gebrauchen.” Andreas lachte kurz, “kein Problem, weist du doch.” Fast wären ihm die Augen rausgefallen als Susi sich ihrer Schuhe entledigte.
Sein Blick sprach Bände und als Susi sich wieder aufrichtete, da nahm er sie bei der Hand, zeigte ihr wo sie im Bad die Handtücher findet. Danach setzte er sich mit Chris ins Wohnzimmer. “Scheiße sieht deine Susi geil aus” wiederholte er sich. Chris grinste erneut, “naja, du weißt ja das ich im Ausland arbeite. Und so nutzen wir halt die Zeit, geile Mädels bekomm ich da unten ja nicht zu Gesicht.” “Richtig so, genieß den Anblick” lachte Andreas, “schön das ihr wenigstens mal vorbei schaut, hab euch schon so lange nicht mehr gesehen.” “Ich hab mich echt gefreut als du gesagt hast, das du heute Abend Zeit hast.” “Naja” kam es von Andreas, “ich bin halt momentan ohne Auto und wie ihr wisst, nicht so gut zu Fuß, sonst wäre ich schon mal zu euch gekommen.” “Halb so wild, ich bin eh froh, wenn ich mich bewegen kann und nicht immer nur daheim hänge.” “Na, ich wüsste was ich täte” setzte Andreas jetzt nach, “wenn ich mir deine Frau so anseh, die sieht ja so geil aus.” Chris lachte, “keine Sorge, da nutzen wir jede freie Minute.” Da kam Susi wieder herein, “darf ich uns mal bedienen?” kam es scherzhaft von ihr. “Ich Depp” kam es von Andreas, “nicht mal was zum Trinken hab ich angeboten” und er wollte schon aufstehen, da winkte Susi nur ab. “Bleib sitzen, ich weiß ja wo alles ist” und ging in die Küche, kehrte mit Gläsern und einer Cola zurück. Beim Einschenken ließ sie geschickt ihren kurzen Rock etwas hochrutschten was Andreas natürlich nicht entging. Als sie sich zu Chris setzte, ihr Glas nahm oder abstellte, sie lies keine Gelgenheit aus, Andreas´s Blicke auf sich zu ziehen, ihn immer wieder deutlich sehen lassen, das sie ausser Bluse und Rock nichts an hatte. Erst erzählte Chris von seinem Job, dann witzelte, lachte man, und immer wieder wurden die Witze recht zweideutig. Chris hatte sein Glas geleert, erhob sich, “ich mach mich mal ein wenig frisch” und ging hinaus. Susi spaßte noch mit Andreas herum trank ebenfalls aus, stellte ihr Glas auf den Tisch. “Scheiße nei schaust du heut geil aus” kam es wieder von Ihm. “Danke” kicherte Susi stand auf und zeigte ihm keck ihr Hinterteil, wackelte damit vor Andreas Augen herum. “So a geiler Arsch” sagte er erneut. Susi wackelte nochmals, dann drehte sie sich zu ihm, “so geil kann er ja wohl nicht sein, wenn du nicht mal hinlangst” klang sie enttäuscht. “Ich kann doch nicht einfach” fing Andreas an und Susi fiel ihm sofort ins Wort, “doch, ist sogar ganz einfach” lachte sie, stellte sich vor ihn und hielt ihm ihren Arsch direkt vors Gesicht, “der ist nicht nur zum angucken da, es sei denn natürlich…. du willst dich deiner Herrin widersetzen.” Sie spürte zuerst seine heißen Küsse, dann seine Hände, die ihre Pobacken zart massierten. “Mmmmmmmmm, geht doch” kam es von ihr “komm, verwöhn ihn anständig”, und sie seufzte auf, als er ihre Pobacken etwas auseinander zog. “Mach” flüsterte sie und ein tiefes wohliges Seufzen signalisierte ihm wie sehr es ihr gefiel, als seine Zunge immer und immer wieder durch ihre Pofalte glitt. Dann zog er ihre Backen noch etwas weiter auseinander und lies seine Zunge vorsichtig um ihre Rosette kreisen. “Zeig mir das du ein guter Sklave bist” hauchte sie und stöhnte laut auf, als er seine Zungenspitze leicht hinein drückte. Es kribbelte überall in ihr, und Andreas wurde mutiger, sein Griff etwas fester. “Jaaaaaaaaa” seufzte sie, “fick meinen Arsch mit deiner Zunge” und es machte sie fast verrückt, als er sie immer tiefer in das enge Loch drückte. “Finger mir die Fotze mit durch” forderte sie zwischen ihrem heftigen Stöhnen und spreizte ihre Beine. Als sie seine Berührung fühlte, fasste sie zu, drückte seine Finger zusammen und einfach hinein in ihre Pussy, “stoss, fick meine Dose damit richtig durch.” Und Andreas`s Finger stiessen zu, liesen sie immer und immer wieder heftig stöhnen. “Ihr kleinen geilen Säue” war da Chris`s Stimme zu hören, schon packte Susi ihn am Hosenbund, zog ihn zu sich heran und während sie eine Hand in sein Genick legte um ihn leidenschaftlich zu küssen, öffnete sie mit der anderen seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus. Im nächsten Moment schob sie ihn ein wenig zurück, beugte sich nach vorne, packte ihn am Schwanz und schon hatte sie seine Eichel im Mund, lutschte und saugte heftig daran. Chris fühlte noch, wie sich ihre Hände in seine Pobacken krallten, sie ihn ganz fest an sich heranzog und schon hatte sie seinen kompletten Schwanz im Mund. “Geiles Luder” lachte er, hielt sie am Haarschopf fest und fing an, ihre Maulfotze zu ficken, rein, raus. Ihr Sabber lief über Andreas Finger und aus den Mundwinkeln, und als Chris ihr seine Ficksahne jetzt einfach tief in den Hals spritzte, da überkam sie ein heftiger Orgasmus. Kurz verharrte sie, dann richtete sich Susi auf und setzte sich heftig nach Luft ringend auf die Couch. “Wenn ihr wollt, mein Bett ist frisch bezogen” bot Andreas an, da stand Susi auf, packte beide an der Hand und zog sie dorthin.
“Klamotten runter und schön mittig auf das Bett legen” forderte sie Andreas auf, und dieses Bett war riesig. “Wo sind deine Spielsachen?” fragte sie während er sich der Kleidung entledigte. Andreas deutete auf eine Kommode, “dort, im unteren Schubfach.” Auf dem Weg dorthin flüsterte sie Chris leise zu, “gib mir ein paar Minuten mit ihm.” Als Chris`s Blick mit einem kurzen Nicken in Richtung Tür ging, schüttelte sie nur kurz den Kopf, deutete mit den Fingern auf ihre Augen, auf ihn und wieder auf sich und Chris verstand. Sie kramte etwas in der Lade, packte sich das ein oder andere in einen ihrer Nylons, nahm sich eine Gerte und ging dann zurück zum Bett. Damit tippte sie kurz auf seine Füsse, “schön die Beine breit machen.” Als Andreas sie jetzt ansah, lächelte sie, “Du hast dir eine Belohnung verdient, und während sie die Gerte jetzt zwischen den Zähnen hatte, öffnete sie lasziv ihre Bluse, lies sie fallen, öffnete den Rock und ließ ihn fallen. Dann kroch sie zu ihm, zwischen seine Beine, griff sich seinen Sack und spielte ein wenig mit den Eiern, drückte sie ein klein wenig. “War das etwa ein Zucken?” ging sie ihn barsch an und drückte kurz etwas fester zu, “nein Herrin” kam es von ihm. Sie griff sich ein kleines Seil aus ihren Nylons und legte eine Schlaufe um den Ansatz seines Schwanzes, zog etwas zu, was ihn kurz zucken lies. “NAAAA?” und sie zog noch etwas fester, dann eine weitere Schlaufe, ein Knoten, dann ging es um den Sack, zwischen den Eiern hindurch, wieder herum, bis der Blutstau seinen Schwanz prall und die Eier einzeln separiert waren. “Jaaaaaaaaa, so gefällt er mir schon besser” lobte sie. Andreas seufzte leise, “du bist so gut zu mir, Herrin.” Sie beugte sich nach vorne, nahm nacheinander seine Eier in den Mund und mit den Zähnen etwas drückend zog sie daran. Sie lies los, schmiegte ihre heissen Lippen um seine Eichel, drückte ihre Zähne etwas hinein und rieb seine Eier zwischen ihren Fingern, drückte hier und da ein wenig zu. Andreas seufzte auf und es wurde lauter, je fester sie zugriff und schließlich zuckte sein Schwanz ganz wild. Sie ließ ab, fauchte ihn böse an “wehe du spritzt ohne meine Erlaubnis” und schon wichste sie ihn hart mit der einen Hand, während sie seine Eier mit der anderen fest durchknetete. Sie fühlte sein Zucken, wie er sich wand, aber ließ nicht locker, ihr Griff wurde immer fester, ihr wichsen immer schneller. “Bitte Herrin, Bitte, halt ein” bettelte er, da ließ sie von ihm ab. Sie schnappte sich die Gerte, wich etwas zurück und schon patschte sie damit auf seine Eichel, dann auf seine Eier, was ihn kurz zucken und stöhnen lies. “Verzeih Herrin, aber ich hätte mich nicht mehr länger beherrschen können.” “Du hast zwar nicht gespritzt, aber Bestrafen muß ich dich dennoch. Zehn Hiebe” “Ja Herrin” und kaum hatte er das ausgesprochen, da fühlte er das Klatschen der Gerte auf seine Eichel “eins, danke Herrin”, als es auf die Eier klatschte, “zwei, danke Herrin” und so ging es im Wechsel bis zehn. Sie legte die Gerte beiseite, packte seinen Schwanz, seine Eichel, “hmmmmmm, jaaaaaaaa, so ist er schööööön und gefällt mir.” Dann wich sie zurück, “komm, rutsch ein wenig tiefer”, und als er das getan hatte, da kniete sie sich breitbeinig über seinem Schwanz, rieb ihre Pussy etwas daran, gab Chris ein Zeichen. “Fühlst du, wie sie vor geilheit tropft?” fragte sie. “Ja, Herrin”, und sie setzte nach, “gefällt es dir?” “Ja Herrin, es ist geil.” Sie lächelte, “und jetzt lass ich mir diese geile Fotze schön durchficken…… ” da erhob sie sich, kniete sich breiteinig über seinem Kopf, “und du wirst zusehen. Arme an die Seiten legen, Hände unter den Arsch und Zunge raus strecken.” Noch zu tief dachte sie, griff sich ein dickes Kissen, packte es ihm unter den Kopf, “nochmal, Zunge rausstrecken”, und als sie diese dann schön kräftig an ihrer Spalte fühlte war sie zufrieden, “ja, jetzt paßt es.” Chris hatte sich derweil ausgezogen, kniete sich hinter Susi. “Schau zu, wie sich Seine fette Eichel in meine nasse Fotze bohrt” forderte Susi, beugte sich nach vorne und Chris drückte ihr seinen harten Schwanz langsam hinein. “Herrin, das ist so ein geiler Anblick” kam es von Andreas. Susi ließ sich einfach auf Andreas`s Bauch nieder, und griff sich seinen Schwanz und Eier, rieb sie, knetete sie schön kräftig durch. “Siehst du wie er mich geil fickt?” wollte sie wissen, “ja Herrin, so geil das dir der Saft heraustropft” kam es von Andreas zurück. “Na dann verschwende nichts, leck meinen Saft schön ab, saug jeden einzelnen Tropfen auf” forderte sie. Susi stöhnte heftig , als sie seine Zunge an der Perle spürte und auch Chris hielt kurz inne, als seine Lippen an seinem Sack saugten. Immer wieder mal lutschte Susi an Andreas`s Eichel, wixte ihn kurz, packte dann aber wieder fest zu, was ihm immer wieder ein Stöhnen abrang. Chris rammte ihr seinen Schwanz immer wieder ein paar mal hart und heftig rein, forderte dann aber auch die Leckdienste ihres Sklaven ein. Es dauerte gar nicht lange, und ein kurzer, heftiger Orgasmus schüttelte Susi durch, und ein zweiter folgte als seine Zunge ihr gierig den dabei auslaufenden Sabber ableckte. “Gefällt es dir, wie sich sein Schwanz immer wieder schön tief in meine Pussy bohrt?” wollte sie wissen. “Ja Herrin, es ist irre geil”. Als Susi schließlich nochmals gekommen war, wollte sie wissen, “meinst du, er hat dafür eine saftige Belohnung verdient?” Chris grinste, “ich denke schon” und seine Stösse wurden jetzt heftiger und schneller. “Dann…” stöhnte Susi, die ihrem nächsten Orgasmus schon wieder nahe war, “…… dann lass ….. lass uns ihn belohnen.” Chris spürte noch, wie sich ihre Pussy zusammenzog, es sie durchschüttelte, da konnte er sich nicht mehr halten, lies seinem Orgasmus freien Lauf und spritzte ihr seine Ficksahne tief in ihre Pussy hinein. Etwas ermattet zog sich Chris zurück, da richtete sich Susi auf, “na dann, hol dir deine Belohnung, leck sie mir aus der Pussy” und sie hielt sie genau vor Andreas`s Mund. Willig und gierig saugte und leckte er ihr die Mischung aus Sperma und Pussysaft heraus, schluckte fleissig und stöhnte immer wieder auf vor Geilheit. Danach setzte auch sie sich etwas zittrig zur Seite. “Ich verdurste fast” lachte Chris und verließ das Zimmer, kehrte kurz darauf mit ihren drei Gläsern zurück, goß ein und sie genossen das wohltuende Wasser. “Ich mach mich mal fix etwas frisch” kam es dann von Susi, sie zwinkerte ihrem Chris noch kurz zu, dann verschwand sie im Bad. Andreas war noch völlig geflasht, “scheiße war das geil.” Chris warf einen kurzen Blick auf dessen Schwanz, der noch immer steif war. “Schon wieder hart?” wollte er dann wissen. Da lachte Andreas, “ich bin gar nicht gekommen, war mir doch nicht erlaubt. Ist auch scheißegal, denn sowas geiles…. von sowas hab ich nur geträumt” und er beschrieb noch ein wenig, wie er sich fühlte, was er fühlte. Als Chris anhand der Geräusche registrierte, das seine Susi im Bad wohl fertig war, da entschuldigte er sich kurz und ging ihr entgegen. Susi kam gerade aus der Badtüre, strahlte ihn glücklich an, legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn mit aller Leidenschaft, flüsterte ihm dann ein “Danke” ins Ohr. “Willst du nach Hause, hast du genug?” wollte er wissen. “Wonach ist dir?” war ihre Frage, während sie sich eine Hand von ihm griff, sie zwischen ihre Beine schob, “fühlt sich das an, als hätte ich genug?” “Du Luder” grinste er, als er fühlte, das sie schon wieder feucht war. Sie lachte wieder, “ich habe meinen Bonus mehr als nur genossen, einen Sklaven hat man nicht alle Tage.” Kurz schien er zu überlegen, “Du hast Recht. Lass uns geilen Spaß mit dem Sklaven haben. Der darf sogar ohne Gummi…” Sie küsste ihn nochmals mit aller Leidenschaft, flüsterte ihm dann mit gieriger Stimme ins Ohr, “werde ich sowieso haben, genieße du doch mit 2…..” lies Chris dann stehen und ging zügig in das Schlafzimmer zurück. Er nahm sich seine Zeit im Bad, duschte kurz während ihm alle möglichen Gedanken durch den Kopf schwirrten. Er war kurz vor dem Schlafzimmer, ihre letzten Worte gingen ihm gerade durch den Kopf, da hörte er sie Beide. “Jaaaaaaaa, so gefällt mir das” hörte er Susi und Chris hielt inne, schielte nur vorsichtig zur Türe hinein und war muksmäuschenstill. Sie saß rückwärts knieend auf ihm und ließ ihr Becken langsam auf ihm kreisen.
“Sag, wie fühlt sich das an?” wollte sie wissen. “Geil Herrin” hörte er Andreas sagen. “Nur einfach geil? Du enttäuscht mich” meinte sie, da setzte er nach, “es ist so naß, das es mir überall hinabläuft.” Sie lachte, “Dein Schwanz macht mich aber auch geil” und griff tiefer, drückte ein wenig an seinen Eiern. Andreas stöhnte auf, “danke Herrin. Bediene dich” und er stöhnte heftiger, als sie etwas derber wurde, ihr Becken schneller bewegte. Leise schlich Chris näher, schnappte sich die Gerte, “du schwanzgeiles Miststück” tat er empört, “frisch durchgevögelt und schon hast du den nächsten Schwanz in der Pussy.” Sie sah ihn mit grossen Augen an, “nein…. mmmmmmmmm…. er fickt mich nicht” und schon wollte sie aufstehen, als es von Chris kam, “nix da aufstehen, du bleibst wo du bist” und Susi regte sich nicht mehr. Er überlegte kurz, denn so richtig konnte er es nicht sehen. “Komm, Beine vor, schön breit machen und zurück lehnen” wies er Susi an. Kaum hatte sie das getan, da tippte er mit der Gerte auf Andreas Füsse, “und du machst deine Beine auch mal schön breit.”
Er grinste, denn was er sah gefiel ihm. “Ist das etwa kein Schwanz?” tat er dennoch erbost während er mit der Gerte auf ihre Pussy und seinen Sack klatschte. Kurz zuckten sie, “ahhh ich verstehe, du fickst ihn?” und schon bekamen beide die Gerte wieder zu spüren, “was für ein Glück das sein Schwanz schön hart ist. Dann patschte er vorsichtig auf ihre Brüste, “und was ist das?” wollte Chris wissen. “Das… das sind meine Titten” entgegnete sie und schon patschte er wieder auf Andreas`s Sack, “gefallen dir etwa ihre Titten nicht?” “Doch schon” kam es von ihm nur knapp, da klatschte die Gerte wieder auf seinen Sack, “ist das etwa alles?” “Das sind saugeile Titten” kam es nun von Andreas und abermals fühlte er die Gerte auf seinem Sack als Chris nachsetzte, “und warum sehe ich da deine Hände nicht? Willst du sie denn nicht anfassen?” Kurz stammelte Andreas, der sichtlich irritiert war, “ich…. ich darf doch nicht einfach….” schon fühlte er wie Chris mit der Gerte über seinen Sack rieb, “du darfst nicht spritzen, aber zupacken.” Sanft streichelte Andreas nun über ihre Titten, und es war deutlich zu sehen wie ihr Sabber über seinen Sack lief, da klatsche die Gerte darauf. Andreas zuckte kurz und sein Griff wurde fester. “Ja, pack zu, knet sie durch”, und als es ihm nicht fest genug erschien, da lies er die Gerte wieder auf Andreas Sack tanzen, bis er Susis Titten richtig hart durchknetete. Als sie nun vor Gier ihr Becken wieder kreisen ließ, da klatschte die Gerte auf ihren Kitzler, “sei nicht so gierig du ungeduldiges Miststück.” “Ich….. bitte… ich wollte doch nur ……” da unterbrach Chris sie, “du willst mehr als einen Fick?” “Ja” kam es sofort und es folgte ein tiefes wohliges Stöhnen, als sie die Gerte erneut auf ihrem Kitzler spürte. Nun legte Chris die Gerte beiseite, kniete vor den beiden und rieb mit seinen Fingern ein wenig über ihren Kitzler und Andreas`s Schwanz während er mit der anderen Hand dessen Eier ein wenig massierte. Zufrieden registrierte er ihr Beider stöhnen und es dauerte nicht lange, da waren auch Chris`s Finger patschnaß. Susi stöhnte heftig auf, als er ihr langsam zwei Finger mit in die Pussy schob, dann den dritten. Susis Atem wurde schneller, ging in ein lautes Seufzen über als sie den vierten Finger fühlte. “Ja…. ja….” kam es von ihr als Chris nun all seine Finger auf Andreas Schwanz drückte und sie in ihre Pussy schob. Andreas stöhnte laut auf, “scheiße ist das geil” und knetete ihre Titten noch fester. Susi gierte so danach, das sie sich seiner Hand noch ein wenig entgegendrückte und diese schließlich völlig in ihr war. Chris beugte sich ein wenig vor, fing an an ihrem Kitzler zu saugen und zu lecken während er den Schwanz in ihr wichste. Susis lautes Stöhnen übertönte Andreas völlig, wurde immer wilder, bis sie schließlich heftig zuckte und von ihrem Orgasmus überrolt wurde. Sachte drückte Chris nun Susi etwas zurück, ließ seine Hand und Andreas`s Schwanz aus ihrer Pussy gleiten. Er wich etwas zurück, drückte Andreas Beine zusammen, setzte sich dann auf dessen Oberschenkel, “hoch den Arsch” wies er dann Susi an, führte dann Andreas`s Eichel vor ihren Anus, forderte sie auf, “und jetzt schön langsam runter.” Sie stöhnte kurz auf, als sich sein Schwanz jetzt tief in ihren Arsch bohrte. Lange konnte Chris diesem geilen Anblick nicht wiederstehen, leckte genüßlich ihren Kitzler und drückte ihr einen Finger nach dem anderen in die Pussy, was sie heftigst stöhnen lies. Ja, das gefiel ihr, einen Schwanz im Arsch und seine Hand in ihrer Pussy und Chris hob den Kopf, suchte den Augenkontakt zu ihr, “ist das genug für dich?” hauchte er leise und erntete dafür ein lächeln, dann schloß sie die Augen und an ihren Lippen laß er ein stummes “nein” ab. Alleine der Gedanke ließ Chris`s Schwanz schon wieder sabbern, da rückte er etwas näher und drückte ihr unter der Hand seinen harten Prügel noch mit in ihre nasse Pussy hinein, fing an, hart zu stossen. Susi stöhnte laut auf, bewegte nun wild ihr Becken auf und ab, hin und her. Alle drei stöhnten heftigst, und immer wieder bohrten sich ihre Schwänze und die Hand tief und fest in ihre Löcher. Heftig war ihr Orgasmus was Chris nur noch mehr anfeuerte. Susi wimmerte und jauchzte vor geilheit, drückte sich ihnen immer wieder entgegen als es in ihr wieder heftig anfing zu beben. “Bitte…. spritzt….. spritzt… füllt mir die Löcher mit eurer heißen Ficksahne.” Als sie Andreas Saft tief in ihrem Arsch fühlte, da überkam es sie nochmals heftig, spritzte sie ihren Sabber Chris entgegen, so das auch er explodierte und ihr seinen Saft mit den letzten, heftigen Stössen hineinspritzte. Völlig ermattet zog sich Chris zurück, und als Susi sich nun völlig fertig zur Seite rollte, legte er sich neben sie. Andreas holte kurz Luft, trank hastig einen Schluck und verschwand dann im Bad.
Glücklich lächelte sie ihn an, zog ihn an sich und küsste ihn mit all ihrer Leidenschaft. “Du verdrückter kleiner Hurenbock” scherzte sie, “du warst gar nicht böse, oder?” Er grinste, “nicht im geringsten. Aber ich brauchte doch einen Grund um die Gerte zu benutzen” feixte er. Sie lachte, “ich…. pfffffffffffff….. ich bin völlig ko.” Wieder grinste er, küsste sie intensiv, “das war jetzt offensichtlich genug für deine Pussy” stellte er glücklich und zufrieden fest. “Genug für den Moment, für hier” und dann grinste sie “aber für die Gerte brauchst du nur deine Geilheit, nicht mehr”. Als Andreas zurück war, gingen beide noch kurz ins Bad, danach plauschten die drei noch etwas, tranken ein wenig und schliefen dann ein. Es war am Sonntag schon in der Mittagszeit als sie erwachten. Gemeinsam tranken sie noch einen Kaffee, dann machten sich Chris und Susi auf den Weg nach Hause.
Auf dem Heimweg wirkte Susi sehr nachdenklich. “Alles OK bei dir?” fing er an. “Jaja, alles gut, warum fragst du?” “Du… du scheinst zu grübeln, hat dir die letzte Nacht nicht gefallen, bereust du es etwa?” “Keine Sekunde” kam es von ihr wie aus der Pistole geschossen, “niemals werde ich das bereuen.” “Was ist es denn dann? Dich scheint doch etwas sehr zu beschäftigen” hakte er nach, “komm, raus damit, bitte!” Sie atmete tief durch, “es… es ist schwer zu erklären. Du…. du bist zwar noch immer Du, aber auch anders, völlig anders.” “So schlimm?” warf er ein. “Schlimm?” lachte sie, “im Gegenteil.” Sie überlegte, “früher reichte von mir ein Satz, oder auch nur ein Wort und du warst wieder handzahm, fast schon devot. Und jetzt, ….. du hast mich hergenommen, benutzt, belohnt und bestraft wie es sich für den Herrn einer devoten Sklavin gehört. Und trotzdem bist du noch der liebevolle Mann der mir nicht weh tun würde. Verstehst du wie ich das meine?” “Hmmmmmmmmm” machte er nachdenklich. “Versteh mich nicht falsch” fuhr sie fort, “Sex mit dir ist geil. Aber du hast dich nie wirklich durchgesetzt. All deine wilden und hemmungslosen Phantasien blieben auch Phantasien, sobald du nur ein bischen Widerstand von mir bemerkt hast. Und jetzt….. da hast du mir einfach deinen Willen aufgedrückt, mich immer und immer wieder geil damit gemacht, mich benutzt um deine Phantasien zu erfüllen, mich deine Geilheit fühlen lassen. Du….. du hast plötzlich diese Art von Dominanz der ich nicht widerstehen kann, die mich so geil macht, egal ob ich will oder nicht.” “Aber du wolltest doch?” kam es jetzt von ihm nachdenklich, “ich meine, als ich sagte, das du dann 48 Stunden mir gehörst, in denen du das tust was ich will, wie ich will und wo ich will, ohne jede Widerrede. Das hast du akzeptiert als du bei mir um 11 geklingelt hast.” Nun lachte Susi ein wenig gequält, “und wenn die 48 Stunden vorbei sind? Wirst du dann wieder ganz der alte?” Er sagte nichts, sah sie nur etwas unsicher an. “Ich wünschte mir, diese 48 Stunden würden nie enden” sagte sie dann sichtlich traurig. “Warum? Du musst doch nur was sagen, dann….” da fiel Susi ihm ins Wort, “das ist es ja, ich kann und will dich nicht dazu auffordern, das ist nicht das gleiche. Das ist wie ein künstlich gestärktes Weichei, das macht mich nicht an.” Nachdenklich und fragend sah er sie jetzt an, da setzte sie nach, “du hast einfach deiner Geilheit freien Lauf gelassen, nicht gefragt, nicht gezögert. Ich weiß, du bist immer noch böse, aber ich konnte deine Gier fühlen, fühlen, das ich sie dir erfüllen darf und soll, das machte mich so wahnsinig geil. Du hast einfach gemacht und selbst als du einfach nur angewiesen hast, war ich schon naß, geil darauf deine Gier zu befriedigen.” “Hast du keine Angst, ich könnte oft so sein oder gar so bleiben?” hakte er jetzt nach. Da lachte sie, “Angst? Im Gegenteil, selbst gestern hast du mir oft noch die Wahl gelassen, mich nicht überfordert, das könntest du gar nicht.” “Und wenn ich mehr will?” hakte er ein letztes mal nach. “Dann nimm dir mehr, je mehr du willst, desto geiler macht mich das. Versteh doch, sobald deine Gier dich überkommt und du nimmst statt zu fragen, dann bin ich nur noch geil und willig. Hast du es jemals geschafft, mir deinen Schwanz trocken in die Pussy zu schieben?” Er dachte kurz nach, “nein, selbst wenn ich ihn schnell trocken reinstecken wollte kam ich nicht weit und du warst naß.” “Eben” lachte sie, “weil du in dem Moment mich einfach aus Gier ficken wolltest. Egal wann, lass mich deine Dominanz fühlen und ich halte geil und willig her. Und wenn ich mich weigere, rumzicke, dann zeig mir Härte, lass mir das einfach nicht durchgehen.” “Ich werde es mir merken, aber jetzt sollte ich mich lieber konzentrieren” und er rutschte kurz im Sitz hin und her. “Was macht dich jetzt nachdenlich?” fragte sie mit unsicherer Stimme. “Und was, wenn ich dich nach diesen 48 Stunden trotzdem gehen lasse?” kam es von ihm. Sie überlegte nicht lange, “wenn das der Preis für meine Schuld ist, kann ich es nicht ändern. Aber wenn das nötig ist, um dich so zu erleben , dann zahl ich den gerne,.” “Du meinst, du würdest gehen aber…….” und ehe er die richtigen Worte finden konnte, setzte sie seinen Satz fort, “… nicht aber, ich lasse dir die Freiheit in der Hoffnung das du so bleibst wie du jetzt bist.” Sie legte eine Hand in sein Genick, streichelte es zart, “aber bitte, denke nicht jetzt darüber nach. Laß uns zu dir fahren und die Stunden geniesen.” Er lachte kurz auf, “so unersättlich?” Sie sah ihn mit großen Augen an, “das liegt einzig in deiner Hand.” Es war nicht mehr weit, da dachte er nur laut, “muß ich nur noch einen Weg finden, das zu bekommen was mich so anmacht.” Ihm war nicht bewußt, das sie ihn hören konnte, registrierte ihre Frage “und was ist das was du dir nicht einfach nehmen kannst?” nur unbewußt und beantwortete sie ohne es zu merken, “deine geilen Gedanken, versauten Phantasien und deine sexuelle Agressivität wenn du heiß bist, denn diese direkte derb-geile Aussprache macht mich einfach tierisch an.” Kurz darauf waren sie zu Hause und fast hätte er die Tüte aus dem Shop im Kofferraum vergessen.
“Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich hätte einen Kaffee dringend nötig” kam es von Susi, kaum das die Wohnungstüre hinter ihnen geschlossen war. “Nicht nur du” lachte er, legte die Tüte zur Seite, “aber zuerst…” und schon drückte er sie rückwärts gegen die Wand, drängte sich fest an sie und küsste Susi mit aller Leidenschaft die er hatte, wollte dann in die Küche. “Ich würde so gerne duschen gehen, auch wenn ich nix frisches zum anziehen hier habe” hielt sie ihn auf. Er lachte, “naja, nachts ist es eh dunkel, und für hier habe ich vielleicht etwas” und er griff in die Tüte, holte ein kleines Etwas hervor, “hoffe es paßt und gefällt dir” und er war in der Küche verschwunden. Es dauerte etwas, das Telefon klingelte, und als er mit dem Kaffe schließlich aus der Küche kam, rief es leise “hier bin ich” aus dem Schlafzimmer. Als er eintrat lag Susi unter der Bettdecke, “hoffe es ist OK, wenn ich es mir hier gemütlich mache, im Wohnzimmer ist ja kein Fernsehgerät” feixte sie. Er reichte ihr den Kaffe, setzte sich dann neben sie auf die Bettdecke und reichte ihr einen kleinen Karton. Sie wollte ihn schon öffnen, da stoppte er sie, “Besser erst zu Hause öffnen.” “Warum, was ist das?” war sie neugierig. Er lachte, “etwas zum spielen. Aber ich bin lieber weit weg wenn du es auspackst” und er lachte herzhaft. “So schlimm kann es ja nciht sein” amüsierte sie sich. “Schlimm ist relativ, ich würde eher sagen….. ein wenig extrem. Aber als ich das sah konnte ich nicht anders, da ging meine Phantasie mit mir vollkommen durch die Decke. Sei bitte nicht böse.” Sie lachte, “und selbst wenn es unpassend ist wäre ich nicht böse. Aber wärest du böse, wenn ich dich bitte mal kurz unter die Dusche zu springen? Bei Andreas mag ja alles sauber sein, aber dieser Geruch des Lufterfrischers, den kann ich nicht mehr ertragen.” Chris lachte, “klar, kein Problem, bin gleich wieder da.” Er kehrte im Bademantel zurück, und als er eintrat, da schob Susi die Bettdecke zur Seite, “Komm, leg dich einfach zu mir.” Kurz stockte ihm der Atem. Sie trug das Netzminikleid, das er ihr gegeben hatte, und es sah einfach traumhaft aus. Es bedeckte aber versteckte nichts, und er war froh, das sie das nicht im Kino trug. Natürlich bemerkte sie seine Blicke, “scheint, als würde es dir gefallen?” “Mehr als das” kam es von ihm nur, “es sieht einfach nur hammergeil aus” und er machte es sich neben ihr gemütlich. Sie drehte sich zu ihm, legte ihr Bein über seine, schob ihre Hand in seinen Bademantel und kraulte ihm sanft die Brust. “So so, du bist also schon wieder am schwächeln” scherzte sie, “und damit meine ich nicht deinen Schwanz.” “Ich schwächel?” war er erstaunt. “Ja, statt zu sagen, probier es aus kneifst du wieder.” “Susi, ich habe die geilsten Stunden meines Lebens hinter mir, so heiß wie es nur in meinen Träumen vorher war. Kein rot, nichtmal gelb….” als sie ihn unterbrach, ihn innigst küste. “Du hast eine geile Schlampe an deiner Seite liegen, die selbst nicht weiß, wo ihre Grenzen liegen aber geil darauf ist, sie zu erfühlen. Wir haben beide unsere Tabus, an denen nicht gerüttelt wird. Bitte stecke du da nicht für mich Grenzen, zeige mir wo sie sind, lass mich diese geile Erfahrung bis gelb machen. Stelle mir einen Orgasmus bei gelb total irre vor.” Mit tiefgründigem Blick sah er sie an, “du weckst immer mehr Phantasien in mir, heftige….” “Na hoffentlich” kam es von ihr, “denn eines verspreche ich dir. So lange du es möchtest, werde ich dir treu bleiben. So wie ich dich jetzt erlebt habe, was ich mit dir erlebt habe, ich brauche niemanden anders mehr, oder andere Schwänze wenn du so bleibst. Lebe diese Phantasien mit mir aus und zögere nicht immer oder schwächel” und sie küsste ihn wieder tief und innig. “Nicht mal, wenn ich wieder weg bin und deine Pussy juckt?” fragte er scherzhaft. “Jetzt nicht mehr” kam es von ihr nur knapp, “ausser….. ausser du willst und befielst es mir, so wie im Kino.” “Mmmmmmmmmm, das zu sehen war schon geil” kam es von ihm. “Die Krönung dort war, als du zuletzt dazu gekommen bist” stellte sie dann fest, “aber das bei Andreas, wenn ich da nur drann denke, da fangen meine Säfte gleich wieder an zu laufen.” Er grinste, “ja, hat dir sichtlich gefallen ihn als Sklaven zu benutzen.” Sie bekam ein breites grinsen, “aber als du dann so überganglos uns beide hergenommen und dich einfach an uns ausgetobt hast, das waren die heftigsten Orgasmen seit langem.” “So geil?” “Noch viel geiler als nur geil. Und wir haben den richtigen Zeitpunkt erwischt um zu gehen.” “Hmmmmm” machte er da nachdenklich, “hattest du keine Lust mehr auf ihn?” “Ich bin geil auf DICH. Ich will von dir rangenommen, gefingert gefistet und geleckt werden, deinen Schwanz, deine unbändige Gier fühlen, wenn dein Kopf abschaltet und du mich wie Fickfleisch benutzt. Ich so unsagbar geil darauf, deine verrücktesten Phantasien zu erfüllen, zu fühlen wie ich das Zentrum deiner Lust bin, und das geht am besten nur zu zweit” Susi holte kurz Luft, dann setzte sie nach, “aber wehe, du fängst wieder an zu denken, dann werde ICH DICH als Strafe zu meinem Sklaven machen, bis dein Hirn abschaltet. Und glaube mir, ich werde deine Grenzen dann suchen.” Als Chris´s Augen fast schon erschrocken groß wurden, setzte sie kurz mit einem Grinsen nach, “ist alleine deine Entschedung.” Chris musste erstmal all das gesagte und gerade erlebte sacken lassen, so fuhr er denn relativ schweigsam mit ihr zu sich nach Hause, während ihr Kopfkino nicht aufhörte, sie immer wieder an die letzten Stunden denken musste, was ihr immer wieder ein süsses Lächeln ins Gesicht zauberte.
Ende Teil 1
Sehr anschaulich geschrieben. Man hat das Gefühl, dass man mit dabei ist. 😊