Wie alles anfing……Der Abend mit Bettina und Leonie

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Die Nacht war beschissen.

Ich weiß nicht, wie oft ich wach geworden bin, aber es war oft. Jedes Mal, wenn ich die Augen zumachte, ging es los. Erst Leonie, wie sie auf dem Sessel saß, die Beine weit offen, dieser Deo-Stick. Dann ihre Mutter, wie sie vor mir kniete, den Mund voll, die Tränen auf den Wangen, das Gesicht am Ende komplett vollgespritzt. Und dann wieder Leonie. Immer hin und her, die beiden, wie ein verdammter Film, der in meinem Kopf in Dauerschleife lief. Und jedes Mal, wenn ich aufwachte, war mein Schwanz hart.

Irgendwann gegen halb sechs gab ich es auf. Ich lag einfach da, starrte an die Decke und dachte nach. Was war gestern passiert? Erst ficke ich die_Tochter mit den Fingern, dann lässt sich die Mutter von mir den Mund durchficken und mein Sperma spritzt ihr ins Gesicht, und dann lädt sie mich für heute Abend ein. “Unser Gast.” Was zum Teufel

hieß das? “Unser.” Nicht “mein”. Unser. Das hieß, Leonie war dabei. Das hieß, die beiden hatten das abgesprochen. Und das hieß, ich würde heute Abend wahrscheinlich nicht nur mit einer von ihnen zu tun haben.

Bei dem Gedanken wurde mein Schwanz wieder hart, und ich musste grinsen, so allein im Dunkeln. “Peter, mein Freund”, murmelte ich. “Du bist echt ein Glückspilz. Oder ein armes Schwein. Weiß noch nicht.”

Irgendwann stand ich auf, machte mir Kaffee und setzte mich mit der Tasse auf die Terrasse. Der Regen von gestern war weg. Ich schaute rüber zu ihrem Haus. Alles ruhig. Keine Bewegung. Kein Licht im Dachgeschoss. Keine Bettina, die im Garten rumlief.

Ich blieb eine Weile sitzen und schaute rüber, als könnte jeden Moment was passieren. Aber nichts. Irgendwann ging ich rein, machte mir Frühstück, das ich kaum runterbekam. Dann räumte ich die Küche auf, obwohl die schon sauber war. Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer, zappte durch die Programme, aber ich bekam nichts mit. Meine Gedanken waren drüben, im Haus nebenan. Bei Leonie, wie sie gestern auf dem Sessel saß. Bei Bettina, wie sie vor mir kniete. Immer wieder. Und jedes Mal, wenn ich rüber schaute, sah ich nichts. Kein Lebenszeichen. Als wäre das Haus leer.

Am frühen Nachmittag hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging raus, tat so, als würde ich den Garten machen, nur um einen Grund zu haben, in ihre Richtung zu schauen. Ich schnitt ein bisschen an den Hecken rum, die schon längst geschnitten waren. Und dann, endlich, sah ich was. Leonie. Sie kam aus der Terrassentür, in kurzen Shorts und einem engen Top, barfuß. Sie ging zum Wäscheständer, hängte ein paar Sachen auf, und dabei schaute sie einmal kurz rüber zu mir. Nur kurz. Aber sie schaute. Und dann wurde sie rot und drehte sich schnell wieder weg.

Ich musste grinsen. “Na also”, murmelte ich. “Die_Kleine denkt auch noch dran.”

Sie verschwand wieder im Haus, und ich blieb noch einen Moment stehen, die Gartenschere in der Hand, und starrte auf die Stelle, wo sie gestanden hatte. Ihre Beine in den Shorts. Ihre kleinen_Titten unter dem Top. Und wie sie rot geworden war, als sie mich gesehen hatte. Verdammt.

Die Stunden zogen sich wie Kaugummi. Ich schaute auf die Uhr, es war noch nicht mal vier. Ich machte mir noch einen Kaffee, dann noch einen. Ich setzte mich hin, stand wieder auf, lief rum. Ich versuchte zu lesen, aber nach zwei Seiten wusste ich nicht mehr, was ich gelesen hatte. Ich schaute mir eine Serie an, aber nach zehn Minuten war mir egal, worum es ging. Meine Gedanken waren woanders. Bei den beiden. Bei dem, was heute Abend passieren würde. Bei diesem “Wirst du schon sehen”, das Bettina gesagt hatte.

Und dann, irgendwann, war es fast sieben. Ich schaute auf die Uhr und dachte, jetzt oder nie. Ich ging ins Bad, duschte nochmal, richtig gründlich. Und dann kam der Teil, den ich mir vorgenommen hatte. Ich rasierte mir den Schwanz. Akribisch. Nicht so schnell, wie sonst, wenn ich mal drüber ging,

sondern richtig ordentlich. Mit Rasierschaum, mit einem frischen Rasierer, Strich für Strich. Ich wollte, dass alles sauber war. Wenn die beiden sich das heute Abend anschauen würden, dann sollten sie was Ordentliches sehen. Ich weiß, das klingt bescheuert, aber so war es. Ich stand vor dem Spiegel, den Schwanz in der einen Hand, den Rasierer in der anderen, und machte das Ding richtig glatt. Danach cremte ich mich ein.

Dann zog ich mich an. Eine dunkle Jeans, ein hellblaues Hemd, die Ärmel ein bisschen hochgekrempelt. Nicht zu schick, nicht zu locker. Ich schaute in den Spiegel und nickte mir selber zu. “Na dann”, sagte ich. “Zeig’s ihnen.”

Um zehn vor acht ging ich los. Zwanzig Meter, mehr war es nicht, aber die kamen mir vor wie ein Marathon. Je näher ich ihrem Haus kam, umso unsicherer wurde ich. Was, wenn es komisch wurde? Was, wenn die beiden sich das anders vorgestellt hatten? Was, wenn Leonie doch nicht dabei war und ich mich umsonst verrückt gemacht hatte? Was, wenn Bettina nur mit mir reden wollte und ich mit meinem rasierten Schwanz und meinen nassen Haaren der Einzige war, der sich vorbereitet hatte.

Als die Tür aufging, traute ich meinen Augen kaum.

Da stand Bettina. Praktisch nackt. Das Einzige, was sie trug, war so ein SM-Geschirr aus roten Lederbändern. Um die Titten, über den Bauch, zwischen den Beinen durch. Und durch ihre Schamlippen lief eine Kette, so ein feines Ding, das bei jeder Bewegung ein bisschen spannte. Dazu rote High Heels. Sonst nichts. Kein Rock, keine Bluse, keine Unterwäsche. Nur Leder, Haut und diese Kette.

Ich musste hart schlucken und machte große Augen. “Willst du nicht reinkommen?”, grinste sie.

“Doch, ich … ich hatte …”, stotterte ich, und trat ein.

Sie musterte mich von oben bis unten. “Hast dich ja sogar schick gemacht”, lächelte sie. “Aber das brauchst du heute nicht. Deinen harten Schwanz brauchst du heute.”

Dann drehte sie sich um und ging los. “Komm”, sagte sie nur.

Und ich ging hinterher. Wie ein Hund, der nicht wusste, was ihn erwartete, aber dem man ein Leckerli gezeigt hatte.

Wir gingen die Treppe runter, in den Keller. Da war ich noch nie gewesen, in all den Jahren nicht. Sie öffnete eine Tür, und dahinter war ein Raum, den ich nicht erwartet hätte. Die Wände waren schwarz, das Licht war gedämpft, so ein warmes, rotes Licht von ein paar Lampen. Und in dem Raum standen Sachen rum, die man in einem normalen Keller nicht erwartet. Ein großer Sessel mit Riemen dran. Ein Tisch, der eher wie eine Bank aussah, mit Schlaufen. Und dann so eine Maschine, eine Fickmaschine, mit einem langen Stab vorne dran und einem Motor hinten.

Und dann sah ich Leonie.

Sie war splitternackt. Die Arme nach oben gestreckt, mit einem Lederriemen über einen Balken an der Decke gefesselt. Im Mund hatte sie einen Ball, so ein Ding, das hinter dem Kopf mit einem Band zugebunden war. Speichel lief ihr in langen Fäden aus dem Mund, direkt auf die Titten, auf den Bauch. Und sie schaute uns an. Hilflos. Mit großen Augen. Als wollte sie was sagen, aber konnte nicht.

Ich starrte sie an. Nackt. Gefesselt. Der Speichel. Die kleinen Titten, die sich mit jedem Atemzug hoben. Und unten, zwischen den Beinen, sah ich, dass sie schon feucht war. Richtig feucht. Es glänzte im roten Licht.

“Was …”, stotterte ich. “Tina, was soll das hier?”

Tina grinste. “Na was schon? Wir werden heute einen geilen Abend haben. Leonie wartet schon darauf, dass du sie richtig fickst. Und Peter …” Sie sah mir direkt in die Augen. “Und auch bei ihr gilt: nicht zimperlich sein.”

Ich schluckte. “Und das habt ihr … abgesprochen?”

“Klar”, sagte sie und zuckte mit den Schultern, als wäre das das Normalste der Welt. “Wir haben keine Geheimnisse voreinander, hab ich dir doch gesagt. Sie hat mir gestern alles erzählt. Wie du sie auf dem Sessel gefickt hast. Mit den Fingern. Und wie sie es fand.” Sie schaute zu Leonie rüber, die sofort rot wurde und den Blick senkte. “Sag’s ihm, Leonie. Sag ihm, wie du’s fandest.”

Leonie machte “Mmmh” hinter dem Ball und nickte, so gut sie konnte. Ihre Wangen brannten.

“Sie fand’s geil”, übersetzte Tina. “Sie hat mir gesagt, sie hätte nicht gedacht, dass du so ein Vieh bist. Dass du so geile Finger hast. Und dass sie sich gewünscht hätte, du hättest mehr gemacht.”

Ich schaute von einer zur anderen. Von Tina in ihrem Leder und den roten Schuhen zu Leonie, nackt und gefesselt, Speichel am Kinn. Und ich merkte, wie mein Schwanz in der Jeans immer härter wurde. Richtig hart. So hart, dass es schon fast wehtat.

“Und jetzt?”, fragte ich.

“Jetzt”, sagte Tina und kam einen Schritt auf mich zu, “machst du deine Hose auf. Und dann fickst du sie. Richtig. So wie gestern, nur besser. Und ich schau zu.” Sie grinste. “Und wenn ich Lust kriege, mische ich mich ein.”

Sie griff mir an den Gürtel und zog mich ein Stück zu sich. “Aber erst”, sagte sie und sah mir in die Augen, “will ich ihn sehen. Deinen Schwanz. Du hast dich doch bestimmt extra rasiert, oder?”

Woher wusste sie das? Ich nickte nur.

“Dann zeig ihn mir”, sagte sie. “Zeig mir, was du heute Abend für uns vorbereitet hast.”

Wie in Trance zog ich mich aus. Ließ alles einfach fallen, das Hemd, die Jeans, die Unterhose, alles auf den Boden. Bis ich auch ganz nackt war. Mein Schwanz stand so hart, dass es fast wehtat. So ein Ding hatte ich schon lang nicht mehr gehabt. Bettina in ihrem Lederdress und Leonie gefesselt über dem Balken, das brachte meinen Schwanz fast zum Platzen.

Tina kam auf mich zu, nahm meinen Schwanz in die Hand, so richtig, mit der ganzen Faust, und zog mich zu Leonie rüber. Dann stellte sie sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr. “Nimm sie dir, Peter. Fick sie. Fick sie hart.” Ihre Hand ließ mich nicht los, wichste mich dabei langsam. “Nicht zimperlich”, hauchte sie.

Ich drückte mich an Leonies Arsch. Er war so klein und so fest. Wie ein Pfirsich. Und sie zuckte zusammen, als sie meinen harten Schwanz an ihren Backen spürte. Ich griff nach ihren Titten, gierig, nicht zärtlich, grob. Sie waren klein und fest, die Nippel schon steif. Leonie machte “Mmmh” hinter dem Ball, und ihr Atem ging schneller.

Dann schob ich meine Hand zwischen ihre Arschbacken. Sie war so nass, dass es mir schon an den Fingern klebte, bevor ich richtig dran war. Ich massierte mit den Knöcheln ihre nasse Fotze, auf und ab, und sie stöhnte leise durch den Ball, so ein hohes, kehliges Geräusch. Dann nahm ich meinen Daumen, setzte ihn an ihr Arschloch, und drückte ihn tief rein.

Leonie zuckte zusammen. Richtig, mit dem ganzen Körper. Ihre Beine spannten sich an, und sie machte ein Geräusch, das zwischen Stöhnen und Quietschen lag.

Bettina lachte hinter mir. “Ja, fick ihr Arschloch, Peter. Du bist der Erste, der da reinkommt.” Sie drückte mir einen Kuss auf den Nacken. “Mach’s gut. Sie wartet da schon lang drauf.”

Ich ließ meinen Daumen in ihrem engen Loch kreisen, rein, raus, wieder rein. Es war so eng, und so heiß, dass ich das Gefühl hatte, mir verbrennt der Finger. Es schmatzte, richtig laut, weil sie so nass war, und die ganze Nässe lief mir die Hand runter. Leonie zitterte am ganzen Körper, ihre Hände über dem Kopf zu Fäusten geballt, und der Speichel lief ihr jetzt in richtig dicken Fäden auf die Titten.

“Gefällt dir das?”, fragte ich, obwohl sie nicht antworten konnte. “Gefällt dir das, wenn ich dir den Arsch ficke?”

Sie nickte, so gut es ging, und machte “Mmmh, mmmh”, und ihre Hüfte drückte sich mir entgegen. Sie wollte mehr. Das sah man.

“Sie will deinen Schwanz, Peter”, sagte Bettina und ließ meine Hüfte nicht los. “Sie will ihn in ihrem engen Arsch. Ich seh’s doch. Also, was wartest du?”

Bettina löste Leonies Fesseln, ließ ihre Arme runter. Leonie rieb sich kurz die Handgelenke, aber lange ließ Tina sie nicht warten. Sie zeigte auf die Bank vor ihr, so ein Ding, das nach vorne abfiel. Leonie kapierte sofort, stützte sich mit den Ellbogen drauf, und ihr Oberkörper hing runter, so richtig tief. Und ihr Arsch, der präsentierte sich mir einfach so. Automatisch. Wie auf einem Tablett.

Ich schaute direkt auf ihre Löcher. Beide. Die zarte rosa Fotze und darunter ihr Arschloch, beides schmierig feucht, beides glänzte im roten Licht. Ich schluckte trocken und war so geil wie schon ewig nicht mehr. Mein Schwanz zuckte in der Luft, so hart war er.

“So, mein Lieber”, sagte Tina. Sie stellte sich neben Leonie und griff mit beiden Händen in ihre Arschbacken. Zog sie auseinander, so richtig, sodass sich ihre Löcher öffneten. Die Fotze klaffte ein bisschen, das Arschloch wurde rund und sichtbar. “Jetzt fick sie durch. Fick sie in ihren kleinen Arsch, Peter. Zeig, was du für einen geilen Schwanz hast.”

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich rieb meinen Schwanz einmal durch ihre nasse Fotze, um ihn glitschig zu machen, und rammte ihn dann ansatzlos tief in ihr enges Arschloch.

“Gnnnnnnn … uhhhhh”, hörte ich sie gedämpft durch den Knebel. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, ihre Finger krallten sich in die Bank. Und dann fing ich an. Ich fickte sie hart in ihren engen Arsch.

Es war so eng, dass es fast wehtat. Jeder Stoß war ein Kampf, aber ein geiler. Ihr Arschloch klammerte sich um meinen Schwanz wie eine Faust, und mit jedem Rausziehen zog sie mich nach. Es schmatzte, richtig laut, weil sie so nass war und ich sie vorher mit ihrer eigenen Fotze glitschig gemacht hatte. Tina lächelte mir dabei zu, die Hände immer noch in Leonies Arschbacken, und hielt sie mir schön offen.

“Ja, genau so”, sagte Tina. “Fick sie. Zeig ihr, was ein richtiger Schwanz ist.”

Ich legte Tempo zu. Stieß rein, so tief es ging, und Leonie stöhnte durch den Knebel, so ein hohes, abgehacktes Geräusch, das bei jedem Stoß kam. Ihre kleinen Titten wippten unter ihr, und der Speichel lief ihr in Fäden aus dem Mund direkt auf die Bank. Sie war so geil, dass sie sich richtig in die Bank krallte.

“Fester, Peter”, feuerte Tina mich an. “Mach sie fertig. Sie kann’s ab.”

Also fester. Ich packte ihre Hüfte, zog sie mir entgegen, und hämmerte in ihren Arsch, dass die Bank wackelte. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Fotze, und sie war so nass, dass es richtig klebte. Leonie machte “Mmmh, mmmh, mmmh” im Takt, und ihre Beine zitterten schon.

Dann zog ich raus, mitten im Fick. Und schaute runter.

Ihr Arschloch war weit aufgefickt. So ein runder, roter Ring, der noch offen stand, als hätte er sich an meinen Schwanz gewöhnt und wollte ihn nicht hergeben. Die Ränder glänzten, alles war glitschig, und in der Mitte sah man richtig rein. Sie war so aufgefickt, dass sie kurz leer schnaufte und sich bewegte, als suchte sie ihn.

“Scheiße”, murmelte ich. “Schau dir das an.”

“Sieht geil aus, oder?”, grinste Tina. “Das hast du gemacht. Und jetzt mach weiter. Sie ist noch nicht fertig.”

Ich schob ihn wieder rein, und Leonie stöhnte auf, als hätte sie drauf gewartet. Und jetzt fickte ich sie richtig. Kein Halten mehr. Ich stieß rein, zog fast ganz raus, wieder rein, immer schneller, immer härter. Ihr Arschloch schmatzte, ihre Fotze tropfte, und Tina stand daneben und feuerte mich an wie ein Trainer.

“Ja, Peter, fick sie! Fick ihren kleinen Arsch! Zeig ihr, wer du bist! Mach sie fertig, sie soll spüren, dass du ein Mann bist!”

“Fuck, Tina, ich bin gleich so weit”, keuchte ich.

“Dann spritz rein”, sagte sie. “Spritz ihr alles in den Arsch. Sie soll’s spüren.”

Das war’s. Ich stieß noch dreimal zu, so tief ich konnte, und dann kam es. Richtig hart. Ich pumpte alles in ihren engen Fickarsch, Stoß für Stoß, und Leonie zuckte bei jedem Schuss zusammen und machte diese kleinen, hohen Geräusche durch den Knebel. Ich hielt sie fest, bis ich leer war, und blieb dann noch einen Moment drin, einfach so, um das Gefühl zu haben.

Dann zog ich langsam raus. Und ihr Arschloch blieb noch offen, und ein bisschen von meinem Sperma lief raus und tropfte auf die Bank.

Bettina ging zu Leonie, griff ihr in den Nacken und löste den Knebel. Der Ball kam raus, und Leonie japste erst mal nach Luft, so richtig, mit offenem Mund. Der Speichel lief ihr noch übers Kinn. Sie brauchte einen Moment, bis sie wieder reden konnte.

“Na?”, sagte Tina und schaute sie an. “Was sagst du?”

Leonie drehte den Kopf, so gut es ging, und schaute zu mir rüber. Ihre Wangen waren rot, ihre Augen glänzten, und sie sah aus wie nach einem Marathon. “Danke, Peter”, sagte sie, mit so einer rauen, verschlagenen Stimme. “Danke für den geilen Arschfick.”

Und dann grinste sie. So ein kleines, freches Grinsen.

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Muhmerich
Erfahren
15 Std. vor

Da geht doch bestimmt noch was. Bettina ist noch unbefriedigt. Und du hast sicher genau wie ich noch Sperma über.

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