Brüderliche Zuwendung Dreizehn – Schwänze im Freibad

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Nach unserer Partynacht mit dem türkischen Muskelprotz war meine Schwester wie ausgewechselt. Sie war ja vorher schon immer geil auf einen Orgasmus gewesen und nun hatte sie erstmals einen, den nicht ich ihr besorgt hatte. Ich hatte schon befürchtet, dass sie nun wieder ihren eigenen Weg gehen würde – sexuell betrachtet. Doch dem war nicht so. Sie wurde eher fordernder und wollte weitere neue Dinge erleben. Alleine traute sie sich aber nicht.

Es war sehr heiß und obwohl ich kein großer Freund von Freibädern war, ließ ich mich von ihr breitschlagen, mitzugehen. Lisa war auf Geschäftsreise und ich hatte nachmittags im Büro ohnehin keine Termine. Also schnappten wir unsere Badesachen und fuhren zu einem schön im Wald gelegenen Freibad, von dem ich hoffte, dass um diese Uhrzeit nicht viel los sein würde. Leider hatte ich mich geirrt. Scheinbar hatten einige Schulklassen hitzefrei und

auch eine größere Anzahl junger Menschen, die ich ins Studentenalter geschätzt hätte, blieben wohl der Uni fern. Von Menschen in berufstätigem Alter war kaum jemand da.

Wir suchten uns also einen freien Platz auf der Wiese und breiteten unsere Sachen aus. Meine Schwester entledigte sich ihrer kurzen Jeans und zog sich das weiße Shirt über den Kopf. Darunter kam ein enger, roter Bikini zum Vorschein. Ich schaute ihr kurz auf den Arsch, den sie mir entgegenstreckte und ließ dann meinen Blick über die Liegewiese wandern. Beachtlich, wie viele der jungen, männlichen Besucher plötzlich nur noch Augen für sie hatten. Natürlich fiel ihr das auf uns sie drehte sich noch einmal langsam um die eigene Achse, so dass man möglichst viel von ihr sehen konnte. Dabei grinste sie mich an. Ihr Selbstwertgefühl war ohnehin schon ausgeprägt, seit unserem letzten Erlebnis aber noch weiter gestiegen. Und die jungen Männer, die sie geradezu anstarrten, bestätigten ihr Selbstbild noch.

Der Nachmittag verging. Wir gingen zusammen oder auch getrennt ins Wasser zum Abkühlen, lasen, redeten und checkten selbstredend auch die anderen Besucher ab. Eine Gruppe hatte es meiner Schwester angetan: die drei Jungs waren so 18 bis 20 Jahre , spielten Volleyball – wobei deren Ball auffällig häufig bei uns landete. Außerdem waren sie verdächtig oft im Becken, wenn meine Schwester sich auch gerade abkühlen wollte. Dabei versuchte meine Schwester ihnen immer wieder eine Show zu bieten: ob sie nun den Bikini wieder in Form zupfte, sich entsprechend räkelte oder sich bückte, um den Halbstarken einen guten Blick auf ihren Arsch zu geben. Ich hätte schwören können, die ein oder andere Reaktion in deren Badehosen zu erkennen.

„Ich bin so spitz, ich kann nur an Schwänze denken.“, stellte sie fest, als wir mal wieder auf unseren Decken lagen. „Für einen Quickie in der Umkleide wäre ich auch zu haben.“, antwortete ich und schaute sie erwartungsfroh grinsend an. Sie lächelte mich an. „Na dann los!“, sprang sie auf. Ich sagte ihr, dass ich gleich nachkommen würde und sie sich schon mal eine Umkleide aussuchen sollte. Ich wäre gleich da und würde nur unsere Sachen noch richtig wegräumen, die überall offen rumlagen. Sie ging also vor und wartete bis sie aus Sichtweite war. Dann ging ich zu den drei Jungs, die ihr hinterher sahen und sagte ihnen, dass sie gleich eine Show in der Umkleide erleben könnten, wenn sie sich trauen würden.

Im Kabinentrakt angekommen, lugte meine Schwester aus einer der Türen und winkte mich zu sich. Sie hatte sich für eine rollstuhlgerechte, größere Kabine entschieden und ließ sofort ihr Bikini-Oberteil auf den Boden fallen als ich die Türe hinter mir geschlossen hatte. Dann setzte sie sich auf die schmale Bank an der einen Wand und zog mir meine Badehose aus. Mein halbsteifer Schwanz regte sich vorfreudig. „Da ist ja mein Freudenspender! Dich brauche ich jetzt.“, kündigte sie an und schon verschwand er zwischen ihren Lippen. Mit einer Hand spielte sie an meinem Sack, ihre andere Hand wanderte zwischen ihre Beine.

Ich genoss die Behandlung

ihrer Zunge und Lippen, legte meine Hände an ihren Hinterkopf und begann, sie langsam zu ficken. Dabei hörte ich draußen Schritte. Meine Schwester war so beschäftigt und geil, dass sie nicht mitbekam, wie die Kabine nebenan geöffnet wurde. Sie ließ mich weiterhin ihren Mund benutzen von meinem inzwischen ausgewachsenen Schwanz.

Da die Kabinen oben offen waren, dauerte es nicht lange bis ich beim Blick nach oben drei Zuschauer fand, die sich offensichtlich in der anderen Kabine auf die Bank gestellt hatten und nun sahen, wie meine Schwester meinen Ständer im Mund hatte. Ich nickte den Dreien zu und bewegte meine Hüfte weiter vor und zurück. „Du machst das so geil.“, ließ ich nicht nur meine Schwester wissen. „Ich will Deinen Schwanz!“, forderte sie mich auf und erhob sich von der Bank. Schnell war ihr Bikini-Höschen ausgezogen und sie lehnte sich an eine der Türen. „Lass mich spüren wie geil Du bist!“, bot sie sich an. Dass sie das nicht zweimal sagen musste, war klar und so griff ich mir ihre Hüften, setzte meinen dicken Schwanz an und schob ihn ihr von hinten in die nasse Spalte.

Ich schaute nach oben. Natürlich waren unsere Zuschauer noch da, als ich begann, mit tiefen Stößen das Lustzentrum meiner Schwester zu penetrieren. „Die drei haben die schon angemacht, oder?“, wollte ich wissen und meine Schwester antwortete sofort: „Klar. Sind doch gutaussehende Jungs, die sicher Druck in der Hose haben.“, keuchte sie, während ich sie weiter fickte. „Wenn sie wollten, würdest Du Dich ficken lassen?“, fragte ich nach und schaute wieder nach oben, um die Reaktion der Jungs zu sehen. „Mit Gummi dürften die mich alle ficken! Ich bin so geil!“, hörte ich meine Schwester sagen und sah das Funkeln in den Augen der jungen Zuschauer. „Du hast sie draußen so geil gemacht, dass sie Dich sicher vollspritzen würden.“, sagte ich nach oben gerichtet und konnte an den Gesichtsausdrücken erkennen, dass die Drei offenbar fleißig am Wichsen waren auf der anderen Seite der dünnen Kabinenwand.

Wir vögelten noch eine Weile weiter: mein Schwanz drang immer wieder tief in die nasse Spalte ein und meine Schwester rieb sich ihren Kitzler, weiterhin an der Türe abgestützt. Ich versuchte das Tempo so zu halten, dass sie war kurz vor dem Orgasmus stand, aber eben nicht kam und so musste ich auch hin und wieder ihre Hand von ihrer Perle nehmen, um ihren Höhepunkt zu verhindern. Doch langsam wurde sie ungeduldig: „Jetzt lass mich endlich kommen!“, klang sie schon fast frustriert und damit hatte ich sie genau da, wo ich sie haben wollte: „Du kannst kommen, wenn die drei Jungs Dich anspritzen.“, erwiderte ich. Meine Schwester drehte ihren Kopf zu mir: „Wie soll das denn gehen?“, wollte sie wissen und ich drehte mich zur zweiten Türe und öffnete das Schloss. „Na kommt rüber.“, sagte ich nach oben gerichtet. Meine Schwester verstand nicht und die drei Zuschauer schauten sich unsicher an. „Einmalige Chance!“, stellte ich ein Ultimatum. So schnell konnte ich gar nicht gucken wie die drei die Kabine wechselten und es nun in der großen Kabine doch recht eng wurde. Meine Schwester, die ich weiter leicht mit Fickbewegungen bei Laune hielt, verstand es auch erst, als die drei auf mein Kommando ihre Badehosen fallen ließen und ihre sehr unterschiedlichen, steifen Schwänze präsentierten.

Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mich an der nun wieder geschlossenen Türe an. „Reite mich mit dem Rücken zu mir!“, ließ ich meine Schwester wissen wie es weitergehen sollte. Ihre Geilheit und der Blick auf die drei Jungschwänze ließen ihren Zweifel verschwinden, insofern sie überhaupt welche gehabt hatte. Sie kniete sich über meinen Schwanz und ließ sich auf ihm nieder. So konnte ich sie weiter von unten stoßen, während sie eine Hand an ihren Kitzler legen konnte. Mit der anderen griff sie sich den nächstbesten Schwanz und zog den Jüngling zu sich her. „Geiles Teil.“, merkte sie an, bevor sie mit ihrer Zunge über die Eichel leckte und diese dann zwischen ihren Lippen verschwinden ließ. Die anderen beiden Jungs wichsten nun ungeniert ihre Schwänze und kamen näher, in der Hoffnung, auch einen geblasen zu bekommen. Und natürlich vernachlässigte meine Schwester keinen der Schwänze und wechselte zwischen ihnen hin und her.

Der erste der Jungs kam überraschend schnell, als sie seinen prallen Schwanz gerade genüsslich in ihren Mund saugte. Unter Stöhnen zog er ihn aus ihrem Mund, doch da war es schon zu spät. Die erste Ladung landete noch in ihrem Mund, die zweite in ihrem Gesicht und der Rest verteilte sich auf ihrem Oberkörper. Mit einem Finger sammelte meine Schwester die Soße aus ihrem Gesicht auf und leckte diesen dann ab. „Wer will noch?“, fragte sie und schon hatte sie den nächsten steifen Schwanz im Mund und wichste die Wurzel so lange, bis auch der zweite sein Sperma in ihren Mund feuerte und dabei so laut stöhnte, dass es wahrscheinlich jeder im Umkreis von 50 Metern gehört haben musste. Erschöpft setzte er sich auf die schmale Bank.

Immer weiter rieb sich meine Schwester ihre Perle und auch ich fickte sie weiter von unten in den triefendnassen Lustkanal. Der dritte Typ stellte sich nun vor sie und wusste offenbar genau was er wollte: er schob seinen Schwanz in ihren Mund, hielt ihren Kopf mit einer Hand fest und begann sofort, sie zu ficken. Sein Tempo passte gut zu meinem und so konnte meine Schwester auch wieder richtig Hand an sich selbst anlegen. Auch ihr gedämpftes Stöhnen wurde nun lauter und wilder und wie ich bisher so lange durchhalten konnte, wusste ich selbst nicht. „Ja, fick sie richtig!“, feuerten die beiden Jungs ihren Freund an. Dabei griffen die beiden nach den Titten meiner Schwester, die sich auf und ab bewegten und massierten ihre Brüste oder zwirbelten an ihren Nippeln. „Ich sau‘ Dich ein, Du geile Milf!“, gab er zum Besten und benutzte ihren Mund wie ein Profi. Meiner Schwester schien das sichtlich zu gefallen und ließ sich gerne in beide Löcher ficken.

„Nimm das!“, kündigte er seinen Orgasmus an und schoss seine erste Ladung der weißen Soße in ihren Mund, zog dann seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritze ihr Unmengen seines Spermas ins Gesicht. Mir gefiel die Vorstellung sehr wie meine Schwester von diesem jungen Typen benutzt wurde und kam tief in der nassen Spalte. Das war dann auch zu viel für sie. Sie massierte ihren Kitzler zu ihrem eigenen Höhepunkt, den sie spermaverschmiert mit einem lauten Schrei quittierte. Spätestens jetzt musste jedem im Freibad klar gewesen sein, was wir in der Umkleide getrieben hatten. Daher zogen wir uns schnell wieder an und verschwanden durch die beiden Türen der Umkleide. Notdürftig hatten wir uns gesäubert und sammelten unsere Sachen von der Liegewiese. Viele der Badegäste starrten uns an. Ob sie nun entrüstet, geil oder neidisch waren, konnte ich nicht beurteilen. War mir auch egal. Auf dem Weg raus kamen uns die drei Jungs noch einmal entgegen. Ich drückte einem eine Visitenkarte in die Hand und meinte, dass sie sich mal melden sollten.

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Muhmerich
Erfahren
2 Std. vor

Das war wieder ne geile Story, die richtig abging. Klasse geschrieben. Man kam mit dem wichsen gar nicht hinterher

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