NIPPELSPIEL FORTSETZUNG – Teil II
Veröffentlicht amVorwort: Ihr solltet vorab unbedingt Teil 1 lesen …
Am nächsten Tag hatten mein Frau und ich einen Ausflug zur nahegelegenen Großstadt geplant.Wir ließen uns das reichhaltige Frühstück schmecken und machten uns anschließend auf den Weg.
Schon während des Frühstücks und auf der Fahrt, holten mich die Gedanken an das gestern Abend erlebte immer wieder ein und wühlten mich auf! Meine Sorge, beim Frühstück auf meine gestrige Saunabekanntschaft zu stoßen, blieb mir erspart. Wahrscheinlich wäre ich wie versteinert und mit Situation völlig überfordert gewesen.
Nun, während der Fahrt wurde ich etwas entspannter, was aber nicht hieß, dass mich das Erlebte in irgendeiner Form auch nur ansatzweise los lies. Dieses überraschende, pure und neue Erlebnis beschäftigte mich nachhaltig und sorgte für eine unterschwellige Geilheit.
Der Stadtbesuch verlief wie gewohnt entspannt. Wir „schauten einfach nach dem Rechten“, bummelten gemütlich durch die Stadt, ließen uns treiben und legten, wo es uns gefiel eine Pause ein, genossen einen Kaffee oder Eis und beobachteten das Treiben der Leute.
Auf der Rückweg zum Parkplatz kamen wir noch an ein paar Geschäften vorbei, die obligatorisch besucht wurden. Meine Frau stöberte in der Frauenabteilung, während ich mir
die Zeit bei den „Männern“ vertrieb und auf ein paar Hemden aufmerksam wurde. Ich schnappte mir die Teile, um sie anzuprobieren. In der Umkleide angekommen entledigte ich meines Hemdes und blickte dabei in den Spiegel. Meine Nippel zeichneten sich deutlich unterm T-Shirt ab. Ich musste sie einfach berühren und das gestrige Erlebnis wurde wieder sehr präsent! Ich griff also an meine Nippel und zwirbelte sie beherzt, was mir ein leises Stöhnen entlockte. In Bruchteilen einer Sekunde wurde ich so spitz und war in meine Geilheit gefangen. Wie ein Film lief das gestern mit den fremden Mann erlebte vor meinem inneren Auge ab. Mein Schwanz drückte gegen die Hose und war kurz vom platzen. Nicht nur das, hätte ich auch nur einen Augenblick weiter an meinen Nippeln gespielt, wäre ich gekommen ohne mein Schwanz berührt zu haben! Was war nur los mit mir? Das Interesse an den Hemden war schlagartig weg, aber das Verlangen nach dem Neuen brannte weiter und verstärkte sich noch. Ich war so hypnotisiert, dass ich ziemlich still neben meiner Frau zum Auto ging. Klar merkte sie meine Stille und fragte schließlich, was mit mir sein?
Ich erwiderte, dass sie sich das nur einbilden würde. Ich nahm sie in den Arm und sagte ihr,
dass ich mich nun wieder auf unser Hotel und leckere Abendessen freuen würde.
Im Hotel angekommen nahmen wir einen leckeren Aperitif, genossen das Abendessen mit einer guten Flasche Wein und zum Abschluss entschieden wir uns noch für einen sehr süffigen Espresso-Martini. Der schmeckte uns so gut, dass wir gleich noch einen zweiten orderten. Auf dem Weg zum Zimmer hakte sich meine Frau bei mir ein und ich merkte, dass
der Wein und Espresso-Martini Wirkung zeigte. Im Zimmer angekommen, machten wir es uns gemütlich. Es dauerte nicht lange, da vielen meiner Frau beim Lesen schon die Augen zu. Da ich noch viel zu aufgedreht war, deute ich an, vielleicht nochmal in die Sauna gehen zu wollen. Mein Frau hatte nichts dagegen und wünschte mir viel Spaß.
Ich schnappte mir also meine Sachen und machte mich auf den Weg zur Sauna. Das Herz pochte mir bis zum Hals, so aufgeregt war ich. Eigentlich völliger Quatsch, denn ich wusste
ja nicht einmal, ob ich meine gestrige Bekanntschaft wieder treffen würden. Es machte sich sofort eine innere Unruhe in mir breit. Dennoch klammerte ich mich an den Gedanken und hoffte auf ein Wiedersehen. Im Saunabereich angekommen, vernahm ich wieder nur wenige Stimmen.
Nach der Dusche machte ich mich wieder auf zur 60-Grad Sauna, wo gestern alles begann.
Schon von draußen konnte ich sehen ,dass sich heute 3 Personen darin befanden. Ich öffnete die Tür und die Blicke richteten sich auf mich. Neben 2 Frauen war auch er anwesend! Mir wurde richtig heiß, als ich ihn sah. Ich fand wieder einen Platz auf der oberen Bank, konnte mich aber nicht hinlegen. Aber das störte mich nicht, konnte ich zumindest ab und zu mal zu ihm rüberschauen. Aus dem Augenwinkel erkannte ich, dass er wieder auf meine Nippel guckte, und sich mit der Zunge über die Lippen fuhr. Das ließ mich erschauern und die Nippel verhärteten sich fast schmerzhaft. Auf einmal erhoben sich die beiden Frauen und verließen die Sauna. Nun waren wir alleine und eine knisternde Spannung lag in der Luft. Ich schaute ihn an und sagte, dass ich nicht zu träumen hoffte, ihn hier wieder zu treffen, mich aber nun freuen würde. Daraufhin lächelte er mich an und meinte, schon seit spätem Nachmittag hier auf mich zu warten. Mir wurde ganz kribbelig und ich sah, wie er wieder anfing sein Stamm langsam zu umfassen. Seine Hand schmiegte sich fest um seinen Schaft und der fette Pilzkopf wuchs zur stattlichen Größe heran. Diesmal kam ich auf seine Seite und schaute wie elektrisiert in seinen Schritt. Ich konnte den Blick einfach nicht abwenden und als ich dann noch ein Lusttropfen herauskommen sah, war es um mich geschehen. Ich schaute ihm in die Augen und stammelte, dass alles so neu für mich ist. Mit dem Zeigefinger strich er über den Lusttropfen, um ihn aufzunehmen.
Er hob die Hand und führte sie langsam in Richtung meines Mundes, während er mir weiter tief in Augen schaute. Ich verstand ohne Worte, streckte meine Zunge aus, um den Geschmack zu empfangen. Er schmeckte so geil und ich wollte mehr, umschloss seinen Finger mit meinen Lippen. Er fing an zu grinsen und ich hörte, wie er unaufhörlich seinen Schwanz mit der anderen Hand wichste. Ein mir vertrautes Schmatzen war nun nicht mehr zu überhören und Mengen an Vorsaft war auf dem Pilzkopf zu sehen. Gerade quoll wieder ein Tropfen aus ihm heraus, da überkam mich das Verlangen diesen direkt probieren zu wollen. Ich senkte mein Kopf, der markante Dufte betörte mich noch mehr und ich stülpe meine Lippen über seine Eichel. Die war so groß, dass ich Mühe hatte, sie komplett aufzunehmen. Er stöhnte leise und ich genoss diesen herrlichen, nicht mehr versiegenden Geschmack. Ich konnte nicht an mich halten und versuchte gierig jeden Tropfen aus ihm herauszusaugen. Ich vergaß die Welt um uns und war nur noch benommen von Verlangen und Geilheit. Völlig vertieft in meinem Tun, griff er beherzt an meine Nippel und zog so feste an ihnen, dass ich völlig unkontrolliert abspritze. Mein Stöhnen war kaum wahrnehmbar, da sein Schwanz wie ein Schalldämpfer wirkte und neben meinem Glucksen keine Töne freigab. Nun packte er mit einer Hand meinen Kopf und drückte mich behutsam immer tiefer auf seinen geäderten Schwanz. Ich rang nach Luft, wurde aber immer unersättlicher.
Da schwoll sein Schwanz nochmals in mir an und ich bekam Panik. Er entlud sich mit mehreren fetten Schüben. Ich versuchte alles zu schlucken, kam aber gegen diese Menge nicht dagegen an. Sein Geilsaft lief mir den Hals herunter. Wir hatten kein Zeitgefühl mehr, beschlossen aber nun eine Ruhepause einzulegen.
Nachdem wir geduscht hatten, wollte ich einen der Ruheräume ansteuern, als er mich am Arm packte und sagte, dass er noch einen ruhigeren Platz kennen würde. Ich war etwas überrascht, als er mich durch eine Tür lotste und diese gleich wieder hinter uns verschloss und abschloss. Was hatten er vor und wieso kannte er sich hier so gut aus? Er nahm meine fragende Miene wahr und erklärte mir, dass er hier arbeitet und nach Feierabend den Saunabereich gerne aufsucht, um zu entspannen. Das erklärte alles und ich folgte ihm. Nach ein paar Metern bog er in eine weiteren Raum ab. Darin standen 2 Massagebänke. Er dimmete das Licht, holte 2 große Handtücher und platzierte sie auf den Bänken und bot mir eine davon an. Der Raum war angenehm warm temperiert und ich ließ mich nieder. Meine Gedanken kreisten unaufhörlich und ich sah, wie er sich nackt auf die andere Bank legte und die Augen schloss. Auch ich entblößte mich meines Handtuchs und blickte nochmals zu ihm rüber. Er atmete ruhig und gleichmäßig während ich ihn noch etwas betrachtete und
das eben erlebte reflektierte. Ich war in meinen Gedanken versunken und kann nicht mehr sagen, wie lange ich diesen nachhing, als seine Stimme mich zurückholte. Er stand mit einer Schüssel in der Hand an meinem Kopfteil und blickte auf mich herab. Wieder benetzte seine Zunge sein Lippen, während sein Schwanz auf Halbmast stand. Er stellte die Schüssel neben meinem Kopf ab und tröpfelte mir warmes Massageöl auf die Arme. Ich schloss die Augen und genoß seine streichenden Bewegungen, die sich nach einer Zeit zu meinem Hals und meiner Brust orientierten. Mich durchflutete ein angenehme Wärme, bis er beide Nippel erreichte und mit beiden Händen verwöhnte. Ich konnte und wollte mein Stöhnen nicht unterdrücken. Er bearbeitete mein Knospen so zielsicher, dass nur noch animalische Töne aus mir heraus kamen. Ich öffnete die Augen, als er sich gerade zu mir vorbeugte und kräftig an meinen Nippeln sog. Dabei spürte ich, wie sein Schwanz immer weiter anschwoll und seitlich von meinem Kopf wippte und wieder anfing diese herrliche Flüssigkeit zu fördern. Ich war wie benebelt und ließ ihn gewähren. So erkundete er meine gesamte Vorderseite, ließ aber mein Schwanz aus, was mich fast zum Wahnsinn trieb! Wusste ich doch, wie er mich gestern geblasen hatte und mir dieses, im wahrsten Sinne atemberaubende Geschenk bereitet hatte. Als er neben mir stand und mich weiter verwöhnte, erblickte ich wieder seinen Ständer, packte ihn und massierte ihn mit gleichmäßigen, aber nicht zu kraftvollem Griff. Nun schnurrte er, während ich seinen Saft schön verteilte und dieser wieder den Raum mit seinem Duft schwängerte. Dann bat er mich, mich auf den Bauch zu drehen. Ich war etwas perplex, dass er meinen Schwanz total ignorierte, dennoch drehte ich mich auf den Bauch und spreizte mein Beine ein wenig.
Als ich so dalag, spürte ich eine Pfütze unter mir, auch ich sabberte meine Vorsaft nur so heraus. Er verteilte weiteres Öl auf der gesamten Rückseite. Mit kräftigem Griff näherte er sich meinem Hintern und erkundete meine Rundungen. Immer mehr Öl kam nun zum Einsatz und ließ keine Stelle aus. Ich hatte den Eindruck unter seinen Händen förmlich weg zu glitschen, da öffnete er sanft meine Schenkel und spreizte sie sehr weit. Ich hörte mehrmals ein stöhnendes Schlucken während er meinen Anus umkreiste, mal sanft mal fester. Was für ein geiles Gefühl und unbewusst stellte ich mein Hintern etwas auf. Da glitt seine Hand unter mich, packte mit der einen meinen Schwanz und mit der anderen meine Eier. Gekonnt spielte er mich an den Rand des Wahnsinns, ohne mich zum Abspritzen zu bringen! Dann widmete es sich wieder meinem Arsch und massierte mit kräftigen, kreisenden Bewegungen meine Hintertür, bis er mit einem Finger in mich eindrang. Ich glaubte fertig mit der Welt zu sein, denn die Gefühle übermannten mich. Sein Finger verharrte in mir, ohne jegliche Bewegung, doch seine andere Hand massierte meine Eier und meinen Schaft. Ich atmete sehr unregelmäßig, spürte aber zugleich wie sich mein Arsch immer weiter entkrampfte und lockerer wurde. Auch er schien das zu spüren und begann langsam seinen Finger mit leichten Schüben in mir zu versenken. Ich glaubte, das erst ein Fingerglied in mir steckte, spürte aber kurz darauf, dass er wohl schon voll eingefahren war. Nun steigerte er sein Tempo unter Hinzunahme weiteren Öls. Alles flutschte nun so in mich hinein, was ich mit permanentem, unüberhörbaren Stöhnen quittierte. Ich war wie benommen, als er seinen 2. und schließlich 3. Finger in mich versenkte. Ich kam ihm immer mehr entgegen und versuchte sein Takt zu finden. Ich wollte, dass mich dieses umwerfende Gefühl nicht mehr verläßt und unaufhörlich über den Rand des Verstands bringt, bis er sich mir völlig entzog und eine unglaubliche Leere in mir hinterließ. Doch was war das? Er zog meine Backen auseinander und schon spürte ich seine Zunge an meinem Loch flattern. Es war so geil und ich wollte, dass er nie aufhörte. Tat er auch nicht, sondern fing an mich mit der Zunge mit stossartigen Bewegungen zu ficken. Es fühlte sich alles so herrlich weich und weit an. Im Wechsel verwöhnte er nun mein Loch nun mit mehren Fingern und seiner geschickten Zunge, während er sich zu wichsen begann. Ich war nur noch Loch und sowas von bereit für mehr. Und so platzte es aus mir heraus: „Nimm mich endlich!“ Ich war selbst über mich erschrocken. Habe ich das gerade von mir gegeben? Wie in Trance ging ich auf alle Viere und bot mich ihm an, indem ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte. Ich verging vor lauter Lust bis ich endlich seine Schwanzspitze an mir spürte. Er tröpfelte noch etwas Öl auf seine Stoßstange und stupste mein Loch immer fester an. Dabei wich er immer nur wenig zurück, hielt den Duck aufrecht bis sich mein Eingang Schritt für Schritt für ihn öffnete, der Schließmuskel nachgab und sein Pilzkopf in mir steckte. Ein leichtes Stechen durchzog mich und ich stöhnte kurz auf. Er hielt inne und verharrte, während er von hinten meine Nippel massierte. Ich gewöhnte mich an den Druck und die Fülle, die seine fette Eichel mir bereitete. Die Gier nach mehr ließ meinen Hintern leicht kreisen. Das Signal für Ihn nun tiefer in mich vorzudringen. Ich rang nach Luft, krallte mich an der Bank fest und drückte mich ihm entgegen. Nun fing er an mich leicht zu stoßen und kam immer weiter in mich. Ich stöhnte und wimmerte, was ihn noch mehr anstachelte und sowohl das Tempo als auch die Tiefe der Stöße beeinflusste. Dann war er völlig in mir. Seine Hüfte klatsche immer wieder gegen meine Arsch. Angemacht von diesem Geräusch, dem dauergeilen Gefühl, der Stimulation meiner Prostata fing ich an zu zittern und flehte ihn an, mich nun hart zu ficken. Das ließ er sich nicht zwei mal sagen und erhöhte dermaßen das Tempo, dass mir Hören und Sehen verging. Er hämmert seinen geilen Schwanz mit solch eine Intensität in mich und zeigte keine Anzeichen von Erschöpfung. Wir stöhnten um die Wette, bis er sich dann doch brüllend in mir ergoss und schließlich auf mir zusammensackte. Ein warmes und erfüllendes Gefühl breitete sich in mir aus und schenkte mir eine noch nie dagewesene Befriedigung! Ich bat ihn, noch in mir zu bleiben um den Moment noch etwas auszukosten. Nach einer Weile ploppte er aus mir heraus, gefolgt von einen Schwall seines Ergusses. Nun fühlte ich mich leer und hatte den Eindruck, dass mein Loch wie ein Scheunentor offen stand. Erst jetzt vernahm ich ein leichtes Brennen, aber um nichts auf der Welt hätte ich das Erlebnis missen möchten!
Wir duschten uns ab und umarmten uns innig. Ein nochmals tiefer, vertrauter Blick sagte mehr als 1.000 Worte und jeder ging seiner Wege.
Mit immer noch weichen Knien, erreichte ich unser Hotelzimmer und öffnete leise die Tür.
Ein leises, gleichmäßiges Atmen kam mir entgegen. Völlig ausgepowert legte ich mich zu meiner Frau und grübelte, ob ich nun Schwul sei. Ich spürte meinen Hintern, der sich noch erholen musste. Trotzdem nahm ich noch einen prüfenden Tastbefund vor, ob mein Loch sich wieder geschlossen hat und bin darüber eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wachte ich vor meiner Frau auf und war etwas verzweifelt und verunsichert, ob ich noch einen hoch bekomme und sie befriedigen kann. Ich kuschelte mich an sie. Ihre Wärme und Geruch schenkten mir ein Wohlbefinden und ich fing an Sie zu streicheln. Erst nur zart ihre Brüste, dann tiefer zu ihre Schenkeln. Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine, um mir Zugriff zu Ihrer Perle und nassen Fotze zu gewähren. Mein Fingerspiel entlockte ihr ein leichtes, unüberhörbares Stöhnen. Ich spürte, wie sich mein Schwanz freudig erhob und wie ein Fels in der Brandung stand. Die ganzen Befürchtungen und Anspannung viel von mir ab und wollte sie nur noch spüren und ficken. An meinem Vorsaft bemerkte sie meine Erregung und griff nach meinem Schwanz, um ihn vor ihren triefenden Grotte zu platzieren. Ich konnte nicht warten und stieß ohne Vorwarnung tief in sie hinein, was ihr augenblicklich den Atem und tiefes Stöhnen raubte. Ich kriegte mich gar nicht eingefangen und fickte sie in ungeahnter Härte durch. Zu meiner Überraschung war ich heute viel standhafter und dirigierte sie in alle erdenklichen Stellungen. Ihr Stöhnen mischte sich mit mehreren Orgasmen, bis auch ich endlich abspritze und mich völlig erschöpft zu Seite rollte. Wir kuschelten noch eine Weile, bis sie sich zu mir drehte und fragte, was das eben war! Ich zuckte mit den Schulter und sagte ihr, dass es mich einfach so überkommen hat. Sie grinste und meinte nur, dass sie mehr davon will. Ich war glücklich und entspannt, meinen Mann gestanden zu haben, wusste aber auch, dass ich ab sofort auf keine Erfahrungen mehr verzichten wollte und mich nun als „BI“ betrachte und dies auch (er-)leben möchte.
Wow, sehr geile schwule Geschichte, hat mich sehr erregt. Wirklich toll geschrieben. Danke, wird hoffentlich fortgesetzt.