Treffen mit einem dominanten Herrn, wie es weiter ging

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Leider hat es diesmal länger gedauert. Ich versuche den nächsten Teil etwas schneller zu senden

Nachdem wir angehalten hatten, stieg mein Herr aus und ich saß aufgewühlt mit Schmerzen an Schwanz und Nippeln im Auto. Durch die abgeklebte Brille konnte ich nichts erkennen. An den Rändern kam Licht rein. Wir mussten also an einem gut beleuchteten Platz stehen. In unregelmäßigen Abständen fuhren PKWs und auch gelegentlich mal ein LKW an uns vorbei. Wo waren wir ? Liefen draußen eventuell sogar Leute rum die mich sehen und beobachten konnten? Wahrscheinlich waren wir schon auf dem Rastplatz, an dem ich vorgeführt und angeboten werden sollte. Die Schmerzen waren längst vergessen. Ungeduldig wartete ich auf das, was nun passieren würde. Irgendwann wurde die Beifahrertür geöffnet. Ich wurde losgebunden und musste nun aussteigen. Noch immer mit der Brille auf, führte mein Herr

mich hinter mein Auto und befahl mir, mich auf die AHK zu setzen und mich schön feste zu ficken. Vorher zog er mir noch den Plug aus dem Arsch.
Also positionierte ich meinem Arsch über die AHK, stützte mich hinten am Auto ab und ließ mich langsam runter. Ich spürte, wie die Kugel sich ihren Weg in meinen Arsch bahnte, bis sie dann schließlich reinflutschte. Gefühl ist unbeschreiblich geil. Immer wieder drückte ich mich hoch und ließ die Kugel aufs neue reinflutschen.
Dabei merkte ich gar nicht, was um mich herum passierte. Schließlich nahm mein Herr mir einfach die Brille ab. Wir waren auf einem Autobahnrastplatz direkt vor dem WC-Häuschen direkt unter einer Laterne. Um mich herum standen einige Herrn die mich beobachteten. Aber das war mir egal immer wieder ließ ich die Kugel in mich reinflutschen und genoss gleichzeitig das schmerzhafte Ziehen an meinen Nippeln und am Schwanz. und dann war es so weit, trotz des Schäkels und der Nadeln in meiner Vorhaut spritzte ich ab und schrie meine Geilheit raus. Völlig erschöpft sackte ich dann zusammen, und lag neben der AHK auf dem Boden. Sofort kam mein Herr, trat mir in den Arsch und befahl mir aufzustehen. Etwas wackelig tat ich es dann auch. Meine Lust war vorbei, ich wollte eine Pause haben. Leider interessierte das niemanden. ” Von abspritzen war nicht die Rede. Dafür lass ich mir noch etwas einfallen. ” Sagte mein Herr zu mir. Und dann zu den Anwesenden:
” Was wollt ihr jetzt mit der Sau anstellen? Bedient euch.” Zwei der Herren kamen dann auch sofort zu mir. Ich musste mich wieder auf die AHK setzen. Kaum saß ich dort, hatte ich auch schon einen Schwanz im Maul und spürte wie die Pisse mir ins Maul lief. Brav versuchte ich alles zu schlucken. Während der eine mir noch alles ins Maul laufen ließ, stand der Zweite schon daneben und pisste mir ins Gesicht. Als der Schwanz in mir auspepisst war, ging er sofort in gleichmäßige Fickbewegungen über. Ich konnte merken, wie er in mir größer wurde. Dank der vielen Übungen mit großen Dildos, nahm ich den Schwanz problemlos auf und wurde auch wieder geil. So ist es eben. Egal wie ich mich fühle, kaum habe ich einen Schwanz im Arsch oder im Maul, bin ich wieder geil. Den Schwanz im Maul verwöhnte ich so gut es ging, während ich den Anderen wichste. Da dauerte es dann auch nicht lange, bis er mir ins Maul spritzte. Genau das wollte ich auch.
Als mein Herr mir dann befahl aufzustehen, hoffte ich jetzt ordentlich in den Arsch gefickt zu werden. Aber mein Herr hatte andere Pläne. Mein Handy hatte er in eine Hülle gepackt, die man sich umhängen konnte. Dazu bekam ich zwei Knöpfe ins Ohr. Ich war ja noch immer in vollem Outfit. Also Nylon-Catsuit, Overkniees mit 12 cm Absatz, Lackkleid mit Reisverschluss vorne , Halsband und Hand und Fußgelenkmanschetten und zuletzt noch eine Perücke.. Mein Herr trat ein paar Schritte zurück und betrachtete mich. Anscheinend war er zufrieden. Das Lackkleid blieb offen, so das man meine Nippel und den Schwanz gut sehen konnte. Er drückte mir noch einen Pumpplug in die Hand und schickte mich los. Es dauerte nicht lange, da kam die erste Anweisung . Ich musste Richtung Ausfahrt gehen, aber schön langsam und sichtbar auf den Fahrwegen bleiben. Je länger ich da langstöckelte, desto geiler wurde ich schon wieder. So ganz alleine war ich nicht unterwegs, obwohl es bestimmt schon nach Mitternacht war. Kurz bevor ich dann die Ausfahrt erreicht hatte, musste ich unter einer Laterne stehen bleiben.
” Jetzt steck dir den Plug in den Arsch und pump ihn ordentlich auf. Dann gehst du den ganzen Weg langsam bis zur Einfahrt.” Hörte ich die Stimme meines Herrn.
Ohne zu zögern tat ich was er verlangte. Der Plug war schnell reingesteckt. Während ich ihn aufpumpte schaute ich mich um. Es schauten ein paar Herren zu, leider kam keiner zu mir. Ich war froh, endlich etwas im Arsch zu haben, auch wenn nichts über einen echten Schwanz geht. So ausgefüllt stöckelte ich dann los. Über einen Gehweg der direkt an unzähligen LKW-Fahrerkabinen vorbeiging. Die meisten Fahrer schliefen, es gab aber noch genug die mich sahen. Ein paar Türen wurden auch geöffnet und ich hörte Fahrer aussteigen. Mit dem Plug im Arsch dort langstöckeln war schon extrem geil. Der Pumpball baumelte zwischen meinen Beinen bei jedem Schritt. So konnte auch jeder erkennen, das ich etwas in mir stecken hatte. ” Bleib stehen und warte mal ab, was passiert.” Hörte ich meinen Herrn durch die Ohrstöpsel. Das war mir nur Recht. Während ein paar der Herren jetzt zu mir kamen, spielte ich mit dem Pumpball. Ich ließ Luft ab und pumpte sofort wieder nach. Das machte ich ein paar mal hintereinander. Und jedes mal pumpte ich den Plug weiter auf. Zwei der Herrn waren jetzt direkt neben mir und musterten mich.
Das Fläschchen Poppers hing noch immer um meinen Hals, also nahm ich einen tiefen Zug. Durch das Poppers verlor ich die restlichen Hemmungen. ” Bitte fickt mich, benutzt mich und macht mich fertig.” Schrie ich quasi über den ganzen Rastplatz. Etwa 5 Herren standen recht nah um mich herum. Plötzlich drängte sich ein sehr ungepflegter Senior vor, zog mich an der Nippelkette brutal zu sich ran und fing an zu knutschen, wobei er seinen Sabber in mein Maul rinnen ließ.
Von den Schmerzen und der Aktion überrascht, sperrte ich mich ganz kurz. Doch dann siegte meine Geilheit. Ich umarmte den Herrn, presste mich an ihn und knutschte intensiv mit. Er stank nach Alkohol und Zigaretten, das war mir völlig egal. Dann spürte ich auch andere Hände an mir. Den Pumpball hatte sich auch jemand geschnappt und pumpte gnadenlos weiter, bis ich wirklich aufschrie. Inzwischen war auch mein Herr angekommen.
Er ging kurz dazwischen . ” Den könnt ihr gleich wiederhaben.” sagte er zu den Umstehenden. Erst nahm er mir die Ohrstöpsel und das Handy ab. Danach zog er die Nadeln aus den Nippeln und der Vorhaut. Die Schäkel mit den Kettchen vielen zu Boden. Die Nadeleinstiche wurden noch kurz mit Desinfektionsmittel eingesprüht und abgewischt. Kaum war er damit fertig, schubste er mich wieder zu dem Senior mit dem ich rumgeknutscht hatte. Der zögerte auch nicht lange, sofort hatte ich wieder seine Zunge im Maul. Gleichzeitig versuchte ich seinen Schwanz auszupacken . Als es mir schließlich gelungen war, wurde ich unsanft nach unten gestoßen.
Der Schwanz direkt vor mir stank extrem, war auch nicht gerade klein aber hing nur schlaff runter. Vorsichtig wichste ich ihn etwas und schob die Vorhaut zurück.
Ich hatte noch nie einen so stinkenden und unsauberen Schwanz gesehen. Er hielt mir den Schwanz vors Maul und automatisch öffnete ich es und schon war der Schwanz in mir. Durch intensives Üben mit großen Dildos hatte ich keine Schwierigkeiten ihn ganz verschwinden zu lassen. Mein Kopf wurde von hinten fest gegen den Unterleib gedrückt, so daß ich wirklich den langen, jetzt auch etwas steifen Schwanz schluckte.
Einen kurzen Moment verharrte der Schwanz so in mir. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen , was bei dem Gestank den der Senior ausströmte nicht einfach war. Auf einmal merkte ich. Wie es mir warm durch die Speiseröhre lief. Er pisste mir doch tatsächlich direkt rein. Es war auch nicht wenig, mein Magen füllte sich unangenehm. Als ich dann anfing zu würgen, zog er den Schwanz raus und ließ mir den Rest über Gesicht laufen. Mein Magen rebellierte , aber ich schaffte es so gerade ich nicht zu übergeben. Trotzdem war ich noch geil. Ich hoffte, jetzt wenigstens noch ordentlich gefickt zu werden. Die wenigen Zuschauer hatten aber leider kein Interesse mehr. Sie schauten mich angewiedert an und blieben auf Abstand. Wohl nur neugierig, was noch passieren würde. Dafür sah ich, wie sich mein Herr und der Senior angeregt unterhielten. Schließlich gaben sich beide die Hand als wenn sie ein Geschäft besiegelt hätten. Mein Herr übergab alle meine persönlichen Dinge, stieg in mein Auto und fuhr weg ohne noch etwas zu sagen. Der Senior kam grinsend zu mir, stellte die Sporttasche mit meiner normalen Kleidung vor mir ab und befahl mir mich ganz auszuziehen und alles mit dazu zu packen. während ich mich auszog, eröffnete er mir, : ” Für die nächsten 24 Stunden bist du mein Sklave. Ich habe dich gerade übernommen.” Ich erschrak. Das war nicht vereinbart . Inzwischen war ich völlig nackt, hatte nur noch das Halsband und die Hand-und Fußgelenkmanschetten an. Er kam zu mir, bevor ich irgendwie reagieren konnte hatte er mit meinem Daumen mein Handy entsperrt. Sofort machte er einige Fotos von mir. :” So, wenn du nicht spurst, werde ich diese Fotos mal schön an Deine kontakte verteilen.” Erklärte er mir grinsend. ” Und jetzt mach dein Handy frei, damit ich jederzeit daran kann. ” Damit hielt er es mir hin und sah mir dabei in die Augen. Irgendetwas war in seinem Blick, das ich mich nicht traute nicht zu gehorchen.
Er zeigte auf meine Tasche, die ich nahm und führte mich dann an der Leine quer über den Parkplatz zu einem alten Kombi. Als er die Klappe öffnete, sah ich einen fest installierten Hundekäfig. Ohne lange zu zögern folgte ich seinen Anweisungen und kletterte ich den Käfig. Den er dann sorgfältig abschloss um dann auch die Klappe zu schließen. Was würde mich erwarten? Ich hatte Angst, war gleichzeitig neugierig und geil.

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