Der Weg zum immergeilen Zuchtbullen
Veröffentlicht amWie immer ist diese Geschichte rein fiktiv, genauso Personen und Namen!! Sollte sich die ein oder andere Person wiedererkennen, so bitte ich dies zu entschuldigen! Auch spiegelt diese Geschichte, wie auch alle Anderen meine geheimen Wünsche und Träume wieder! Alle hier vorkommenden Personen sind 18 Jahre oder älter!!
Mein Name ist René und ich bin 18 Jahre . Zu meine Figur, 178cm, schlank, sportlich und am ganzen Körper ohne Haare, ausgenommen auf dem Kopf und im Gesicht. Auch finde ich männliche wie auch weibliche Geschlechtsteile erregend sofern sie natürlich haarlos sind. Ihr fragt euch bestimmt woher dieser Fetisch kommt? Um das zu erklären müssen wir zurück in meine Jugend gehen. Ich habe zwar keine Geschwister, bin aber trotzdem wohlerzogen. Zumindest denke ich das. Meine Eltern sind sehr freizügig und laufen zu Hause immer, und ich meine immer, nackt herum. In Sachen Sexualität wurde ich auch beizeiten aufgeklärt. Seit ich auf der Welt bin gehe auch ich nackt durchs aus.
Meine Familie sind nur bekleidet wenn wir ausser Haus gehen. Auch meine Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen und Cousins laufen alle nackt herum und alle sind haarlos. Angefangen hat meine Oma damit sich komplett zu enthaaren als sie noch jung war. Sie sagte das sie es als viel angenehmer empfindet und man so alles schön sieht. So kam eins zum Anderen das sie von ihren Partnern verlangte sich ebenfalls zu rasieren. Diesen Fetisch hat sie an ihre Nachkommen weitergegeben und Alle fanden und finden es bis heute einfach nur geil. Oma und Opa waren in jungen Jahren sexuell sehr aktiv und waren es bis zu Opas Tod. Als ich selbst in das Alter kam wo die ersten Haare zu sprießen begannen hat meine Mutter mich sofort blank gemacht. Irgendwann war es dann auch soweit das mich die Anblicke der nackten Körper auch erregten und ich einen Steifen bekam. Mir war das unendlich peinlich, und aus Scham habe ich mir zumindest eine Boxershort und Hose angezogen. Doch meine Mutter sagte das ich mich nicht schämen bräuchte und es ja ganz normal ist. Recht hatte sie, denn hin und wieder hatten die männlichen Verwandten auch einen Steifen und wenn ich jetzt so darüber nachdenke war die Ein oder Andere weibliche Verwandte bestimmt auch nass im Schritt. Nachdem ich nun das passende Alter erreicht hatte änderte sich so einiges, und das war anfangs ein Schock, aber ein Geiler!!Eines Tages bin ich nach Hause gekommen, habe im Flur sofort meine Kleidung abgelegt und bin in den Garten. Da saßen meine Eltern und meine Oma nackt im Garten und unterhielten sich. Da sie mich nicht bemerkt hatten konnte ich sie eine Weile belgischen, und was ich hörte ließ mein Blut in meinen Schwanz schießen und hart werden. Mein Schwanz war so steif das es schon etwas schmerzte.
“Ah, René du bist ja schon da und wie ich sehe belauschst du uns!! Denn unser Gerede hat dich wohl erregt?”
“Tut mir leid Oma. Das war keine Absicht von mir euch zu belauscht.”
“Nicht so schlimm! Das wesentliche hast du aber nicht mitbekommen, denn das werde ich dir jetzt sagen. Du wirst ab sofort bei mir wohnen! Da gibt es keine Widerrede! Auch wirst du machen was ich dir sage und ich werde dich zu einem absoluten gehörigen Sexsklaven ausbilden!! Deine Eltern waren zwar dagegen, aber ich habe in dieser Familie so lange ich lebe das letzte Wort!! Du wirst jetzt deine Tasche mit dem Nötigsten packen! Den Rest werden dir deine Eltern die kommenden Tage vorbei bringen! Sobald wir bei mir sind werde ich dir sämtliche Einzelheiten erzählen. Diese beinhalten was du zu tun und zu lassen hast! Also los, Anmarsch!”
Nachdem meine Oma fertig war mit ihrer Ansprache ging ich ohne Widerspruch in meine Zimmer und packte mein Zeug zusammen. Als ich fertig war ging ich wieder runter und sagte das ich fertig bin. Anzumerken sei noch das meine Famile sehr wohlhabend ist.
“Sehr gut René! Du gehst jetzt so wie du bist zum Auto steigst ein und wartest auf mich!”
Gesagt, getan. Kurz darauf erschien meine Oma aber bekleidet da sie ja das Auto fährt. Ich saß hinten aber da die Scheiben abgedunkelt sind konnte mich keiner sehen. Wir fuhren los und nach eine Weile haben die Omas zu Hause erreicht. Trotz das es ihr finanziell an nichts fehlt, lebt sie recht bescheiden. Das Haus ist von normaler Größe mit einem schönen gepflegten Garten (das Hobby meiner Oma). Da das Grundstück abseits liegt und der Garten nicht einsehbar ist lebt es sich sehr ruhig. Das Tor öffnet sich, und schließt sich wieder nachdem das Auto durchgefahren ist. Wir steigen aus und betreten das Haus. Sofort nach dem betreten entledigt sich Oma ihrer Bekleidung.
“Komm, wir gehen in den Garten damit ich dir erläutern kann was dich erwartet in der nächsten Zeit.”
Wir setzen uns mit einem kühlen Getränk in den Garten und Oma fing an zu reden.
“Also, es wird so ablaufen das du machst was ich dir sage! Korrektur, dir befehle! Wenn du dich weigert wirst du bestraft. Auch wenn du zu spät nach Hause kommst, wirst du bestraft! Wenn du widersprichst, wirst du bestraft! Je nachdem wie schwer deine Vergehen sind, fällt auch die Strafe aus! Auch wirst du mich ab sofort mit Herrin ansprechen! Klar soweit?!”
“Ja Oma.”
Und nach diesen Worten schaut mich meine Oma böse an und befahl mir aufzustehen, an ihre Seite zu treten und mich zu bücken. Ich tat was sie sagte und streckte ihr meinen Po entgegen. Durch den ganzen Sport ist mein Hinter ziehmlich straff. Auf einmal klatschte es und mein Hintern tat etwas weh. Ich bekam zwei Schläger auf meine nackten Pobacken.
“Setz dich wieder! Ich hoffe du weisst warum du die Schläger bekommen hast?!”
Ich nahm wieder Platz und schaute etwas belämmert meine Oma an und antwortete.
“Ja Herrin. Ich habe falsch geantwortet. Ich werde mir Mühe geben mich zu bessern.”
“Sehr gut mein Junge! So und nun steh wieder auf! Ich möchte dich begutachten!
Ich stand wieder auf, stellte mich vor meine Oma. Zusätzlich spreize ich noch meine Beine so das mein Schwanz und meine Hoden frei zugänglich sind. Auch meine Arme spreize ich vom Körper ab. Die kühle Abendbrise lässt meine Brustwarzen steif werden, was auch erregend ist. Oma erhebt sich ebenfalls und geht um mich herum. Dabei streicht sie mit ihren Fingern über meinen haarlosen Körper. Ihre Berührungen bereiten mir eine prickelnde Gänsehaut. Dann umfässt sie meinen Schwanz und beginnt damit ihn langsam steif zu wichsen. Die andere Hand spielt mit meinen Hoden. Ab und zu drückt sie etwas fester, aber so das der Schmerz noch angenehm ist. Nach kurzer Zeit ist mein Schwanz knüppelhart und meine Eichel schön nass. Bis zum heutigen Tag hat noch keine andere Person meinen Schwanz in der Hand gehabt, und ich muss sagen, es ist ein unbeschreibliche Gefühl. Oma wichst beharrlich weiter. Dann hört sie auf aber lässt die Vorhaut zurückgezogen so das die Eichel frei liegt. Sie nimmt die andere Hand und streicht mit ihren Fingern darüber. Ich stöhne und zucke zusammen. Oh man, was für ein Gefühl. Dann führt sie ihre Finger zu ihrem Mund und leckt sie ab.
“Hmmm, du schmeckst gut René. Und nun werde ich dich weiter wichsen! Bis du abspritzt! Denn ich möchte sehen wieviel es ist aber wahrscheinlich nicht genug! Doch das werde wir schon hinbekommen. Du wirst ein hervorragender Zuchtbulle werden, davon bin ich überzeugt!”
Nach ein paar Minuten ist es soweit und ich merke wie sich mein Hodensack zusammenzieht. Mit einem lauten Stöhnen entleeren sich meine Eier. Ich für meinen Teil habe das Gefühl das es nicht aufhören will. Es kommt wie es kommen musste. Meine ganze Spermaladung landet auf dem Dekolleté meine Oma,.ich meine Herrin.
“Sehr gut. Eine beachtliche Menge, aber das ist definitiv steigerungsfähig! Nun geh duschen, ich bereite das Abendessen vor!”
Während ich duschen dachte ich über das Gesagte meiner Oma nach. Sexsklave, Zuchtperlen. Was hat sie mir noch vor? Die Unwissenheit und die Neugier was auf mich noch zukommen soll erregten mich. Mein Schwanz begann wieder steif zu werden. Ich spielte mit dem Gedanken es mir selbst zu machen. Doch was würde Oma, meine Herrin sagen? Würde sie es herausfinden? Ich denke nicht, oder doch? Schwierig, schwierig. Doch meine Geilheit gewinnt die Oberhand und ich beginne zu wichsen. Ich merke wie sich mein Sperma den Weg nach draussen Bahnen will. Plötzlich ruft meine Herrin daß das Abendessen fertig ist. Aprubt höre ich auf, dusche mich ab und trockne mich ab. Immernoch mit einem steifen Schwanz begebe ich mich in die Küche zu meiner Herrin die mich mit einem Straßenrennen Blick erwartet.
“Was dauert da so lange? Du hast doch nicht etwa deinen Schwanz gewichst?! Der steht ja wie ein Laternenpfahl!! Hatte ich dir befohlen dich zu wichsen? Ich glaube nicht! Setz dich und lass uns essen. Währenddessen denke ich über deine Strafe nach!”
Nach dem Essen räumen ich den Tisch ab. Mittlerweile hat sich mein Schwanz beruhigt und ist wieder zur Normalgröße geschrumpft. Nachdem ich alles ordnungsgemäß erledigt habe, zitiert mich meine Herrin zu sich.
“Da du unerlaubter Weise deinen Schwanz gewichst hast wirst bis auf weiteres enthaltsam sein! Ich werde dich zwar aufgeilen, aber du wirst weder einen Orgasmus haben noch abspritzen! Morgen werde ich für eine Zeit nicht anwesend sein, da ich einen Termin für dich mache damit du ein dauergeiler Zuchtbulle wirst. Wage es dir dich anzufassen! Ich merke es wenn deine Eier entleert wurden. Wenn dein Opa noch leben würde könntest du ihn fragen. So und nun ab ins Bett. Ich ging in mein Zimmer und legte mich ins Bett. Irgendwie ärgere ich mich über mich selbst das mein Verstand zu schwach war um gegen die Geilheit anzukämpgen. In Gedanken lasse ich den Tag Revue passieren und bekomme dabei wieder einen Steifen. Doch dieses Mal siegt der Verstand und ich schlafe friedlich ein. Am nächsten Morgen weckt mich meine Herrin. Sie zieht mir meine Bettdecke weg und begutachtet mich, aber vorallem schaut sie auf meinen Schwanz der steil nach oben steht.
” Leg dich auf den Rücken, spreize deine Beine und mach deine Arme nach oben! Ich werde mich jetzt über dich legen und du wirst mir meine Möse lecken!! Wenn du es gut machst denke ich darüber nach deine Strafe aufzuheben, wenn nicht dann nicht!!”
Meine Herrin legt sich über mich und ich sehe ihre haarlose Muschi die geleckt werden will. Auch stelle ich fest das der Kitzler ziehmlich gross ist. Da ich ja meine Arme nach oben legen sollte, so nehme ich an, darf ich meine Hände nicht benutzen. Also beginne ich sie nur mit meinem Mund zu befriedigen, sie hat ja gesagt, ich solle sie lecken und nicht fingern. Immerwieder sauge ich an ihrem Kitzler und meine Zunge durchfährt durch dein nun wchon sehr nassen Fickspalt. Ich merke wie die Muschi meiner Oma (Herrin) immer mehr Geilsaft absondert. Gierig beginne ich diesen auch zu schlucken. Er schmeckt süßlich, mit einer ganz leichten salzigen Note was aber nicht unangenehm ist. Auch höre ich wie meine Herrin beginnt zu stöhnen.
(stöhnend) “Ja, leck die Fotze! Ich brauche es! Oh ist das gut für das erste mal. Ja, geil, mach weiter. Gib dir Mühe, ich will einen Orgasmus! Los, besorg es mir! Jaa, jaaaa, ohja.”
Mittlerweile lecke ich nun schon 20 Minuten die Muschi, die nun auch patschnass ist. Auch mein Gesicht ist mit dem Fotzensaft total eingeschmiert. Wieder sauge ich an dem nun hart geschwollenen Kitzler und spiele gleichzeitig mit meiner Zunge daran.
(stöhnend) “Ja, weiter, ja ist das geil. Oh, ooooh, ich komme, ja ich koooooooomme!!!!”
Mit einem lauten Aufschrei entlässt meine Oma mich und steigt befriedigt von mir ab.
“Fürs erste mal nicht schlecht, aber du wirst besser werden je mehr Fotzen du leckst. Denn jede ist anders. Es gibt Frauen die schnell erregbar sind und welche die es nicht sind. So und nun werde ich mich frisch machen und den Termin für dich machen. Ich denke das ich in 2 – 3 Stunden wieder da bin. Ach und nochmal, Finger weg von deinem Schwanz! Nein, warte, ich hab da was. Somit kommst du nichtmal in die Versuchung!”
So das soll es vorerst gewesen sein. Wollt ihr mehr erfahren wie ich zum Zuchtbullen erzogen werde? Schreibt es in die Kommentare. Auch würde ich mich über Anregungen von euch freuen.
Bis dahin und bleibt immer schön geil.
Euer rasierter Schwanz
Ja, erstmal sehen wie die Resonanz ist. Trotzdem vielen Dank für deinen Kommentar.
Wow, da bleibe ich gespannt dran 🔥