Nachhilfe bei Britta – Endlich Freitag

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Zum Anfang der letzten Schulstunde, der Lehrer lässt auf sich warten, flüstert mir Carsten ins Ohr, „Was läuft da zwischen dir und Britta? Seit Dienstag verlasst ihr ja immer gemeinsam die Schule!“ Belanglos reagiere ich, „Sie gibt mir Nachhilfe in einigen Fächern. Dabei lassen wir eine alte Sandkastenfreundschaft aufleben, die auf der Strecke blieb!“
Mir ist bewusst, dass schon jedem auffiel, dass sich ihr Auftritt seit Mittwoch veränderte. Nun schmückt sie sogar öfters ein Lächeln und sucht auch wieder neue Kontakte zu anderen Mitschülern, ohne sich aufzudrängen.
Meine Augen studieren die schlanke Erscheinung von Anja. Die rotblonde Schönheit sitzt mir ja direkt gegenüber und ich bin seit dem ersten Tag ihr verfallen.
Heute trägt sie die langen Haare offen. Diese fallen über ihre Schultern und bedecken teils den roten Pullover. Um ihren Hals ist ein schwarzweiß gemusterter Schal gewickelt. Unter dem Tisch verhüllt eine dunkelblaue Jeans ihre Beine. Neben ihr steht

Britta und Beide sind noch in einem Gespräch vertieft.
Das Mädel mit den schulterlangen dunkelblonden Haaren und der schwarzen gerahmten Brille, ist etwas kräftiger gebaut. Seit einigen Tagen kenne ich das traurige Geheimnis, wie es zu den Kilos kam und warum unsere Freundschaft abrupt endete!
Heute kleidet ihr Körper ein weiter weißer Pullover, der die Röllchen gut kaschiert und die rote Thermohose, die sie schon die ganze Woche an hatte. In der Schule wechselt sie immer ihre gefütterten Stiefel gegen bequeme schwarze Freizeitschuhe.
Als mich Anjas Augen treffen, überkommt mich doch ein schlechtes Gewissen. Heimlich liebe ich sie aber steige seit Dienstag mit Britta ins Bett. In der heutigen großen Pause gab es einen Moment, in dem mir fast das Herz stehen blieb!
Flüchtig und zum ersten Mal küsste mich Anja auf die Wange und flüsterte mir zu, „Ich weiß zwar nicht, was du mit Britta anstellst aber mach weiter so!“
Die Klassentür wird geöffnet und statt unser Physiklehrer steht Frau Braun im Raum. Die elegant gekleidete Dame sticht durch den strengen Gesichtsausdruck hervor. Sie ist die erste Barriere, die man überwinden muss, wenn jemand zu unserem Direktor will. „Herr Mohr ist aus gesundheitlichen Gründen nach Hause gegangen. Ich soll dennoch die Hausaufgaben einsammeln. Ihr könnt dann ins Wochenende aufbrechen. Aber bitte leise. Nicht alle ist dieses Glück gegeben!“
Seit der ersten Begegnung mit Anja, brauche ich mir keine Ausreden mehr einfallen zu lassen, warum ich meine Arbeiten nicht dabei habe und hole den Ordner aus dem Rucksack. Besonders das Pauken bei Britta macht Spaß, wenn sie auch streng sein kann!
Nachdem ich meine Sachen packte, ziehe ich die rote Windjacke über. Zum Aufbruch bereit, wundere ich mich, dass Anja immer noch mit Britta am quatschen ist. Mein Sunshine ist eigentlich einer der Ersten, die aus der Klasse flüchten! Ist auch kein Wunder! Die Tür ist ja hinter ihrem Sitzplatz aber meistens wartet auch ihr Freund vor der Schule.
Ungestört von deren Gespräch, stelle ich mich zu ihnen. Lächelnd schaut mich Anja an. „Was steht bei euch heute noch an?“ – „Hausaufgaben und dann Englisch. Da braucht der Herr noch sehr viel Hilfe.“, prescht Britta vor und wir Drei verlassen als Letzte das Klassenzimmer.
Am Tor verabschieden wir uns von Anja. Da das Mädel heute mal nicht von Frank abgeholt wird, führt ihr Weg in die andere Richtung zur Bahn.
Britta harkt sich bei mir ein und wir machen uns auf den Weg zu ihr nach Haus. Die kalte Luft ist angenehm, genau wie die Tatsache, das der Schneefall mal eine längere Pause einlegt.

Nach nicht einmal zehn Minuten, stehen wir auch schon in der Altbauwohnung und ich stelle gleich meinen Rucksack in ihr Zimmer. Bei der Gelegenheit knipse ich auch die Lichter unter dem Hochbett an.
Kaum hängt meine Jacke in der Garderobe, umschlingen mich Brittas Arme und sie flüstert. „Darauf warte ich jeden Tag aufs neue!“
Sinnlich treffen ihre zierlichen Lippen meinen Mund und meine Hände ziehen ihren Körper an mich. Mir gefallen die verhüllten Brüste und schon regt sich etwas in meiner Hose. Leider wartet aber erst die Arbeit auf uns, bevor wir es uns gemütlich machen.
Ich bin schon gespannt, was es heute schönes zu Essen gibt? Ihre Mutter kommt ja jeden Mittag kurz von der Arbeit und bereitet Essen vor. So gab es gestern ein leckeres Hühnergeschnetzeltes.
Unsere Zungenspitzen kreisen einige Minuten umeinander, bevor das Mädel den Kopf zurückzieht. „Mach es dir gemütlich. Ich stelle einen Tee auf. Heute ist mal eine andere Mischung dran!“ ´Doch küsst sie mich, bevor sie mich frei gibt.
Ich nicke und ziehe meine Schuhe aus, um in die Hausschuh für Gäste zu schlüpfen. Mein Weg führt in ihr Zimmer und ziehe meinen blauen Pulii aus. Der kommt über die Rückenlehne des Bürostuhls. „Zum Glück halten sich die Hausaufgaben in Grenzen.“, raune ich kaum hörbar.
Ich greife nach meinem Handy und tippe meinem Vater eine schnelle Nachricht, dass ich wieder für Nachhilfe bei Britta bin! Wie so oft, wird er der SMS kaum Beachtung schenken.
Würde mich auch nicht wundern, wenn er nach der Arbeit wieder bei einem Bekannten versumpft und ich ihn erst morgen im laufe des Tages zu Gesicht bekomme. Seinen Einladungen, dass ich doch nachkommen könnte, folge ich nur selten. Reicht schon, dass er oft Schlampen mit nach Hause bringt.
Verwundert höre ich aus der Küche die Pfanne zischen aber will auch nicht neugierig sein. Ab Mittwoch gab es eigentlich erst nach der Arbeit eine Kleinigkeit zu essen aber meistens aus der Mikrowelle.

Aus der Küche ist der Timer für den Tee zu hören und kurz darauf bringt das Mädel erst die Teekanne vorbei. Ihr Körper schmückt eine Kochschürze.
Schmunzeln küsst sie mich und mir weht der Duft von Zitrone und Ingwer um die Nase. Leise höre ich, „Heute essen wir erst einmal! Nicht nur, das ich Hunger habe! Nein, du kannst dich überzeugen, dass ich mich auch in der Küche gut mache. Gieße uns doch schon einmal ein und zünde die Kerze an!“
Wie sie bat, schenke ich Tee ein und koste von der Mischung. Diese schmeckt erfrischend. Die Grundlage ist immer grüner Tee. Dann entzünde ich die Kerze.
Kurz danach stellt die Köchin die Teller auf den Glastisch. Ein schickes Rührei mit Zwiebeln, Paprika und Speckwürfeln auf Graubrot. „Duftet lecker und sieht auch lecker aus!“, lobe ich und bekomme zur Antwort, „Ich hoffe, dass es dir auch schmeckt!“
Ich warte mit dem Essen, bis das Mädel neben mir sitzt. Meine Augen hängen an ihr und Britta zieht ihren Pullover über den Kopf. Nicht nur das! Auch die weinrote Bluse fällt und darunter zeigt sich ein schwarzer BH. Durch den Stoff sind gut ihre dunklen Brustwarzen zu erkennen.
Auch ihre Hose gleitet zu Boden und passend zum Büstenhalter ist der knappe String. Dieser präsentiert die frisierten Schamhaare. Selbst dieser erotische Zweiteiler passt zu ihrer kräftigen Erscheinung. „Gefalle ich dir?“
In meiner Hose ist der Teufel los und daher kann ich nur nicken. „Und wie!“ Und sehe, wie sie sich auf von den letzten Teilen befreit aber seufze, als sie ihren grauen Schlafanzug überzieht.
‘Auf alle Fälle beginnt die heutige Nachhilfe anders, wie an den letzten Tagen!’, muss ich schweigend feststellen, während Britta ihre Kleidung sauber auf der Kommode unter dem Fernseher zusammenlegt. Sie schaltet noch die Anlage ein und startet eine CD.
Das hübsche Ding kommt um den Tisch an meine Seite aber statt sich neben mich auf die Couch zu setzen, hockt sie auf meinem Schoß und blickt mir verliebt in die Augen.
Ihre Arme umringen meinen Hals und wir küssen uns. Meine Finger streichen über ihre Brustränder.
Britta löst den Kuss und raunt leise, „What do you say to staying here tonight?“ Kurz muss ich überlegen, was sie meint, und reagiere, „What do your parents say about this?”
Leidenschaftlich werde ich geküsst und höre sie leicht zicken, “Es ist unhöflich, auf eine Frage mit einer Frage zu reagieren.”
Ich werde erneut geküsst und flüstere, “Gerne! Ich werde dann gleich meinen Vater anklingeln! Er ist ja mit deinen Eltern vertraut.”
Sie schmiegt ihren Kopf an meine Schulter. “Ich werde meine Mutter gleich eine Nachricht schicken! Heute früh sprach ich mit Beiden schon darüber und sie sagten, dass sie dann bei Bekannten übernachten.” Mir fällt die SMS ihrer Ma ein, die mich am Dienstag Abend erreichte. In ihr stand nur, „Danke!“ Ich habe aber auch Britta nicht gefragt, was sie alles ihren Eltern erzählte!
Das Mädel schwingt sich von meinem Schoß aber zieht mich dennoch in einen Kuss. Meine Finger können sich nicht beherrschen und suchen ihren versteckten Schritt auf.
Ich höre sie raunen, “Mhhh… Lasse uns erst essen und wenigstens die Hausaufgaben erledigen!”
Sinnlich knabbere ich an ihrem Ohrläppchen und entlocke dem Mädel ein erregtes Schnurren. Doch wende ich mich dem Essen zu. “Wir haben ja nur Mathe und Deutsch auf!” Nach dem ersten Stück, lobe ich den Geschmack. „Das Brot ist super!“
Spürbar drückt sich ihr Arm fester gegen mich und ihre Finger streichen über meine Hose auf der Suche nach dem harten Liebesmuskel. Fast leidig raunt sie, “Du hast recht und werde auch vorher meine Eltern schreiben!”
Ich drehe meinen Kopf und küsse sie. Der Kuss wird leidenschaftlicher und ihre Hand greift nach meiner Schulter. In den Kuss haucht das Mädel, “Mein Vater hatte für dich einen Pyjama bereit gelegt. Ich fragte ihn schmunzelnd, ob er glaubt, dass du wirklich einen brauchst?”
Ihre Hand lässt von mir ab aber knöpft meine Hose auf. Der Muskel rutscht aus dem Versteck und ihre Finger umringen ihn.
Die Berührung gefällt mir und suche einen Weg unter ihr Oberteil, bis meine Finger sanft ihren straffen Busen massieren. Trotzdem frage ich, ob wir nicht erst essen wollen?
Schmunzelnd trennt Britta den Kuss. “Du hast ja recht!… Wenn du für mich auch wie eine Chilischote bist!“
Wir lassen voneinander ab aber, bevor ich weiter esse, schlüpfe ich aus dem Beinkleid und versuche den Mast in der Unterhose zu verstecken. Was mit einem Kichern von Britta kommentiert wird. „Ziehe doch die Shorts aus. Gibt doch nichts, was mir nicht schon bekannt ist!“
Die Shorts behalte ich an, wenn auch ihre Finger versuchen an dem Stoff zu zerren. Ich weiß das zu verhindern und wir beenden das Essen, bevor Britta die leeren Teller in die Küche bringt.
Ich suche schon einmal die passenden Unterlagen für die Hausaufgaben heraus. Danach greift meine Hand nach dem Handy. Umgehend meldet sich mein Vater, der scheinbar mit den Auto unterwegs ist. „Hallo! Was liegt an?“ Eine typische Begrüßung, ohne mal zu fragen, wie es mir geht oder wie mein Tag war!
Seufzend darüber, sage ich, „Ich bleibe über Nacht bei Britta!“ – „Ist okay, wenn ihre Eltern nichts dagegen haben.“, höre ich.
Leise stellt sich Britta hinter mich und schiebt ihre Finger in meine Shorts. Ihre Lippen treffen meine Schulter. Beinah erregt erwidere ich, „Du weißt, dass es hier ein Gästezimmer gibt. Da werde ich zur Nacht hin verbannt!“ Lüge ich ohne rot zu werden!
„Okay, wir sehen uns morgen und wenn etwas ist, rufe an!“, erwidert er noch und schon endet das Gespräch.
Zärtlich wird mein Schwanz gewichst und ich höre Britta witzeln, „Wenn unser Hausgeist dich ins Gästezimmer verbannt, werde ich dir folgen!“ – „Mhhh!… Das glaube ich dir!“, keuche ich und drehe mich zu ihr um.
Ihre Hand lässt von mir ab und sie raunt, „Machen wir uns über die Hausaufgaben her!… Sonst wird das heute nichts mehr.“
Ich küsse sie und nehme mir einen Schluck Tee. Nebenbei lese ich mir die drei Seiten einer Geschichte durch, zu der ich eine Zusammenfassung schreiben soll. Auf losen Blättern kommen Notizen zu Stellen, die ich wichtig finde.
Erst nach der gründlichen Vorarbeit, beginne ich mit der eigentlichen Arbeit. Vor der ersten Begegnung mit Anja wäre mir nie in den Sinn gekommen, mich nach der Penne direkt an die Hausaufgaben zu setzen! Meine Nachhilfelehrerin bringt nun auch noch das Beste aus mir heraus.
„Ich wäre dann so weit!“, raune ich und Britta dreht sich zu mir. „Dann tauschen wir erst die Geschichten aus. Wenn wir diese gelesen haben, lesen wir uns die dazu gehörige Zusammenfassung durch.“
Ich nicke und stehe auf um dem Mädel die Seiten zu geben. Unser Lehrer machte es uns unmöglich von einem Anderem abzuschreiben. Denn jeder bekam andere Seiten der selben Kurzgeschichte.
Wir küssen uns und meine Finger gleiten über ihr Oberteil. Lächelnd flüstert die Eignerin, „Lasse uns die erste Etappe hinter uns bringen.“ Ihre Finger untersuchen die Schlange in meiner Hose.
Seufzend nehme ich mir ihre Geschichte und ihre Zusammenfassung. Wieder auf der Couch sitzend, lese ich alles durch und erwarte, dass Britta einiges zu meckern hat aber wundere mich, als sie sagt, „Sieht doch gut aus! Ich markierte nur einige Stellen, die wir uns noch einmal ansehen sollten.“
Sie steht vom Schreibtisch auf und kommt zu mir. Wir arbeiten gemeinsam meinen Text durch. Das Mädel hat mit den Anmerkungen recht und nach einer halben Stunde schließen wir diese Hausaufgabe ab.
Ins geheim rolle ich mit den Gedanken an die Mathaufgaben mit den Augen. Das Thema Formelumstellen ist der reine Horror für mich! Da bin ich gespannt, ob Britta das ändern kann?
Aber erst nimmt sie die leere Kanne. „Ich werde noch schnell einen Tee aufstellen!“ Ich nicke und schaue ihr sabbernd hinterher. Wieder versteift mein Liebesmuskel und nun entledige ich mich doch des weißen T-Shirts und der bunten Boxershorts.
Mein Weg führt auch in die Küche und lege meine Hände auf ihre Hüften. Mich betört ihr Geruch nach Schweiß und Erregung. Meine Lippen treffen auf ihren Hals und höre, „Mhhh… Was ich da spüre, spürt sich gut an! Gilt der Mast Anja oder mir?“
Seufzend spielt meine Zungenspitze an ihrem Ohr. Gestern, als wir mit einander vögelten, nannte ich sie versehentlich Anja! „Keine Angst, der Ständer gilt dir!“
Der Timer geht und das Mädel gießt den Tee um. Danach dreht sie sich zu mir. Ihre Augen funkeln mich an, bis ein grinsen ihre Lippen ziert. „Mein Schatz, diese Breitseite musste sein!… Würde ich nicht wissen, dass sie bei dir an erster Stelle steht, hätte ich dich zum Teufel gejagt! Mir ist auch bekannt, dass du auch mit Anderen in die Federn springst, dennoch muss ich dir etwas sagen,… ich schlafen nicht nur mit dir, weil mir das gut tut!… Ich…“
Den Satz breche ich mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss ab. Wir versprachen uns, dass wir uns diese drei Worte nie sagen würden, und dabei soll es auch bleiben!
Meine Hände rücken in ihre Hose und folge mit den Fingern ihrer Pofalte. Der Kuss wird von Britta gelöst und ihre Stirn liegt an meiner. „Lasse uns rüber… Da ist es gemütlicher!“
Ich ziehe meine Hände zurück und nehme die Teekanne. Mein Mädel geht vor und ich folge ihr. Kaum im Zimmer, sehe ich, dass sie ihr Oberteil ablegt und aus der Hose steigt. Ihr Platz findet sich auf der Couch und ich schenke erst ein, bevor ich mich neben sie setze. „Was wird aus dem zweiten Teil der Hausaufgaben?“
Mein Rücken wird gegen das Polster gedrückt und Britta hockt wieder auf meinen Schoß aber nun mit dem Rücken zu mir. Meine Hände suchen ihre Busen und massieren die Bollwerke. „Was ist mit der Arbeit?“ – „Wir haben eine Pause verdient!“, schnurrt meine Lehrerin und hebt ihr Gesäß. Aber nur so weit, dass sie meinen Liebesmuskel einfädeln kann. „Ahhh… Das brauche ich jetzt!“, keucht sie schroff und senkt ihren Hintern. Ich löse eine Hand von ihrer Brust und nehme mir die Teetasse. Ihr nasser Fotzentunnel scheint wie besessen den Mast von selbst zu bearbeiten.
Auch Britta gönnt sich einen Schluck. „Ohhh,… mein Gott!… Das hat mir in den Nächten gefehlt!… Und heute in der Schule dachte ich daran,… mit dir im Kartenraum zu verschwinden!“ Sie stützt ihre Hände auf meinen Knien auf und langsam beginnt ein Ritt. Ihre Möse ist so feucht, dass man das Schmatzen hört, wenn der Kolben ein Stück aus der Grotte gleitet. „Ahhh… So eine Pause gefällt mir!… Das tut so gut!“, keuche ich und unterstütze sie mit den Händen an ihren Hüften.
Ihr Gesäß ruht erneut auf dem Sattel und der Tunnel nimmt meinen Mast gefangen. Das Mädel drückt ihren Rücken gegen mich und meine Finger kneten ihre Brüste.
Stöhnend lässt sie ihr Becken über meinen Mast kreisen, „ARRR… Ich liebe dich!“ Mit diesen drei Worten, die zwischen uns tabu sein sollten, überrollt ihr Körper eine Ekstase. Auch ich kann mich nicht zurückhalten und pumpe zwei Ladungen Sahne in ihren Unterleib. „ARRR… Wolltest du das?“, stöhne ich auf und höre sie röchel, „Die… die Pause war… ganz nach meinem Geschmack!“
Meine verkrampften Hände lassen von ihren Brüsten und legen sich auf ihren Bauch. Noch überlege ich, ob ich die drei Worte erwidern sollte oder tue ich so, als hätte ich sie nicht gehört?
Meine Lippen suchen ihre Schulter auf und höre, wie das Mädel auf den Boden zurück kehrt. „Mhhh… Wollen wir uns gleich über die Formellehre hermachen?“ – „Können wir machen!“, raune ich und bin froh, dass sie keine Anstalten macht, dass sie auf eine Antwort wartet. Meine Hand streicht über das Schamhaar bis in die Spalte. Dort fingere ich sanft über die erregte Perle.
Brittas Körper zuckt zusammen und über ihre Lippen kommt ein Keuchen. „Ahhh… Mach so weiter und die Hausaufgaben werden erst heute Nacht fertig!“
Erneut stützt sie ihre Hände auf meine Knie und will meinen Schwanz aus der zuckenden Höhle entlassen aber erntet dabei noch einen Erguss. Rasch sinkt ihr Hintern zurück. „Sooo. Wird das nichts!… Mhhh…“, keucht sie und versucht von meinem Sattel abzusteigen.
Unsere Säfte fließen auf meinen Schoß, auf die Eier und die Couch. Ungeachtet davon küsst mich Britta und besorgt erst dann einige Taschentücher. „Ich werde schnell ins Bad!“, gibt sie mir Bescheid und huscht aus dem Zimmer.
Erst trockne ich meine Haut und danach die Couch. Auf dem nassem Stoff, breite ich sogar ein Tuch aus und lasse es dort liegen.
Ungestört, dass das Bad besetzt ist, führt mein Weg hinter dem Mädel her. Kurz klopft mein Zeigefinger gegen das schwere weiß lackierte Holz und schon sehe ich, dass Britta auf der Kloschüssel hockt. Grinsend fragt sie, „Musst du auch?“ – „Ich wollte auch mein Gehänge waschen!“, erwidere ich und werde von ihrer Hand aufgefordert näher zu kommen.
Ich tue ihr den Gefallen und ihr Oberkörper lehnt sich vor. Ihre Nase riecht an meinem Schwanz und Britta schnurrt, „Wo du noch nicht wusstest, was du mit mir anstellen solltest, überlegte ich schon, was man mit so einem Lollipop noch anstellen kann?“
Ihre Zunge streicht dem Muskel entlang und ich stütze meine Hände auf ihre Schultern. Ich kann nicht verheimlichen, dass mir das gefällt. Erneut staut sich das Blut in dem Liebesmuskel.
Ihre Zunge kreist um die Wurst und den Pilz, der sich auch wieder zeigt. Erst als das Kanonenrohr steht, leckt sie gierig über meine Eier. „Mhhh… Das ist vielleicht ein Gefühl!“, keuche ich.
Lächelnd schaut mich Britta an. „Das hat mir geschmeckt!“ Sie erhebt ihren Po und tupft ihre Scheide mit einem Stück Toilettenpapier trocken. Mich lässt sie mit einem Ständer stehen und wäscht sich die Hände.
Meine Augen fallen auf ihre Pofalte und danach auf die enge Raute. Lächelnd stelle ich mich hinter sie und lasse den Knochen durch die Falte gleiten. Grinsend schaut Britta in den Spiegel. „Was willst du von mir?“ Meine Hände greifen fester nach ihren Hüften. „Wir sollten uns um Mathe kümmern!“, raune ich. Meine Eichel spürt schon ihren After.
Lächelnd werde ich gefragt, „Bist du dir sicher?… Ohhh,… JA! Warnsinn… Bestrafe mich, weil ich dich mit einer Latte zurück ließ!!!“ Sie senkt ihr Haupt. „Ohhh, mach weiter!“ Sie stellt ihre Füße etwas weiter voneinander auf.
Meine Eichel steckt schon tief in ihrem Heiligtum. Die Stellung könnte bequemer sein aber langsam fahre ich immerzu in ihren Körper. „Mhhh…Ich… ich bin dir noch eine Antwort schuldig!“ – „ARRR… Dann lass hören!“, stöhnt Britta und stemmt ihre Hände zu beiden Seiten des Waschbeckens auf. Ihr Hintern schiebt sich meinen Stößen entgegen. „Ahhh… Ich bin ja für deinen Steifen verantwortlich!… Ohhh, tobe dich aus!“
Meine Stöße werden heftiger und meine Hände rücken zu ihren Brüsten vor, „Mhhh… Wollte ich dich bestrafen,… hätte ich mir dein Arschloch vorgenommen!“ Ihr Inneres rollt und krampft abwechselnd, was mich immer hemmungsloser macht.
Keuchend hoffe ich, dass meine Worte nicht verkehrt sind! „Ich… ich liebe dich auch!“ Der erste Druck entlädt sich und mein Becken zieht sich nur kurz zurück. Die lebendige Höhle krampft kurz und ich ramme erneut zu. „Mit dir… Ohhh, mein Gott!… das ist der HAMMER!“ – „Das kann ich… über dich auch sagen aber danke… Ahhh… danke, dass du meinen Hintern zufrieden lässt!… So weit bin ich noch nicht!!!!“, stöhnt Britta auf und mit meiner nächsten Explosion, überrollt sie nicht nur eine erneute Ekstase, sondern mein Prügel gibt auch nach.
Ich bücke mich vor und küsse ihren Rücken und flüstere, „You are so good, my Goddness!“ Schmatzend gleitet der erschlaffter Schwanz aus der Führung und gut hörbar plätschern unsere Säfte zu Boden.
Kaum lasse ich von ihren Hüften, dreht sie sich zu mir. Ihre Arme umringen meinen Hals. „Du bist auch gut!… Aber jetzt sollten wir uns noch einmal hinsetzen!“ Ihre Lippen berühren meinen Mund und sie fügt an, „Wir sollten die Spuren beseitigen. Morgen wische ich durch!“
Rasch setze ich mich auf die Klobrille und atme erleichtert durch, als mein harter Strahl Pisse versiegt. Kichernd steht das Mädel auf und schaut mich an. Der benutzte Lappen landet in der dreckigen Wäsche. „Hat sich so angehört, als wäre das dringend gewesen?“ – „Oh, ja! Ich musste ja schon, als ich das Bad betrat.“, raune ich erleichtert und mein Finger betätigt die Spülung.
Wir gehen in ihr Zimmer und trinken erst einmal etwas, bevor Britta nach einem leerem Blatt greift. Sie schreibt aus dem Kopf einige Formeln auf und deutet auf den Platz neben sich. „Dann setze dich und wir stellen diese böhmischen Dörfer um!“
Grummelnd nehme ich neben dem Mädel platz und lege meinen Arm um ihre Taille. Ich verzweifle fast an den Aufgaben, bis der Groschen fällt! Ein Ostgroschen… Mein Vater sagte immer, die fallen langsamer!
Lächelnd schreibt Britta noch einige Formeln auf. Nachdem ich auf diese fehlerfrei löste, werde ich von meiner Privatlehrerin auf die Wange geküsst. „Funktioniert doch! Dann machen wir uns über die Hausaufgaben her.“ Doch ziehe ich sie für einen Moment in ein Zungengefecht, bis ich flüstere, „So hätte man es in der Schule erklären sollen!“ – „Dann wäre ich ja arbeitslos!“, schmunzelt Britta und muss leicht gähnen. „Sorry, aber unsere Aktivitäten schlauchen doch ein wenig!“ Sie küsst mich und wir machen uns an die letzten Aufgaben. Wieder benutze ich erst ein Notizzettel!
Britta überfliegt gerne auf die Lösungen und küsst mich. „War doch gar nicht so schwer!“ Schnell übertrage ich die Lösungen und packe alle Hefte in meinen Rucksack. Verwundert schaue ich Britta nach und überlege mir, ob sie noch einmal zum Klo muss aber da höre ich, dass eine Tür in der Nähe geöffnet wird.
Ich setze mich wieder auf die Couch. Das Tuch landet in der Mülltonne und ich leere die Teetasse.
Mein Mädel kommt zurück und in den Händen hält sie zwei Weingläser. Sie stellt den rötlichen Traubennektar auf den Tisch und dimmt das Licht. „Von Tee habe ich heute die Nase voll!“
Britta setzt sich erst neben mich und dreht ihren Körper so, dass ihr Kopf auf meinem Oberschenkel liegt. Ich reiche ihr ein Glas. Leise raunt sie, „Danke!, mein Schatz!… Ich kann damit leben, dass ich deine zweite Liebe bin, weil die Erste für dich unerreichbar bleibt!“ Ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll und nehme einen Schluck. „Der Wein schmeckt gut!… Was hattest du am Dienstag deinen Eltern erzählt? Deine Mutter schickte mir nur eine SMS mit einem DANKE!“ – „Ich habe ihnen beim Abendbrot alles erzählt! Alles, was zwischen uns geschah und das es mir gut tat! Danach leerte ich meine gehamsterten Vorräte an Süßkram und sortierte diese im Wohnzimmer in den Schrank…. Ich wusste nicht, dass Ma dir dankte!“, raunt sie lächelnd und nimmt ein Schluck.
Meine Hand wandert von ihrem Bauch zum Busen. Die andere Hand greift zum Weinglas. „Ich war nur geplättet!“
Ich höre das Mädel wieder leicht gähnen. Sie schaut zu mir hoch. „Wollen wir gleich hoch ins Bett?… Wenn ich mir auch die erste Nacht mit dir anders vorstellte aber mir werden die Augen schwer!“
Lächelnd leere ich mein Glas. „Was hältst du davon, wenn du schon einmal hoch gehst und ich räume hier ab? Die halbe Kanne und die Tassen bleiben aber hier. Ich schalte auch alle Lichter aus und komme zu dir!“
Nickend, leert Britta das Glas. „Das hört sich gut an, wenn Ma auch noch ein Mittagessen, also für uns ein Abendessen, zubereitete!“ – „Das können wir auch morgen essen!“, erwidere ich und das Mädel hebt ihren Kopf. „Schaust du auch, ob die Wohnungstür verriegelt ist?“
„Mache ich!“, kommt über meine Lippen und küsse Britta, bevor ich aufstehe. Mein Weg führt in die Küche und höre, wie sie die Leiter erklimmt. Inzwischen steht mein Lümmel wieder aber auf mehr kann ich heute wohl vergebens hoffen!
Die Gläser sind schnell sauber und die Lichter gelöscht. Nachdem ich mich vergewissere das auch die Wohnungstür verriegelt ist, schalte ich schon einmal die Beleuchtung unter dem Hochbett aus. Danach führt mein Weg hoch zu Britta. Wir können auch von oben die restlichen Lichter löschen!
Sie liegt auf der Seite und hebt die Bettdecke an. Nun rrällert sie einen ollen Schlager, „Komm unter meine Deck und mach es dir dort bequem!“ Das braucht sie mir nicht zweimal zu sagen und meine Hand legt sich um sie. Zärtlich tauschen wir einen Kuss und mein Kolben spürt ihre Fingerspitzen. Aber höre, „Schön, dass du hier bleibst und die… Situation nicht ausnutzt!“
Sie schmiegt ihren Körper an meinen.
Eigentlich will ich ihr sagen, dass ich das nicht ausnutzen würde aber höre ihr leises Schnarchen. So flüstere ich, „Schlaf schön!“
Bevor ich ihr ins Land der Träume folge, fröne ich noch einmal der Erlebnisse der Nachhilfe!

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BlackCat
Mythos
9 Monate vor

Danke für die geile Fortsetzung. Wäre gern an deiner Stelle gewesen, oder wäre gerne an deiner Stelle. Du scheinst ja nichts anbrennen lassen! Freue mich auf weitere Einblicke in dein Leben.

Anna-Nina
Erfahren
1 Tag vor

Wer denkt denn da bitte noch an Nachhilfe? 🤣🥵

Nachtfalke
Author
9 Monate vor

Lasse dich bloß nicht lümpen, nur weil dich einer mit einer 1 bewertet hat. Möchte doch wissen, wie es mit deiner Story weitergeht und lasse sie hier nur nicht enden!!!

Dororoh
Author
Beantworten  BlackCat
Danke für die geile Fortsetzung. Wäre gern an deiner Stelle gewesen, oder wäre gerne an deiner Stelle. Du scheinst ja nichts anbrennen lassen! Freue mich auf weitere Einblicke in dein Leben.

Bei seinen Geschichten darf man nur nicht auf eine reine Fickerei hoffen! Dennoch sind die Erinnerungen sinnlich und einfühlsam. Ich lese sie gern!

Geile Jungfer
Author
9 Monate vor

So einen geilen Lover hätte ich auch gerne!

bunni1
Erfahren
9 Monate vor

ich finde deine Geschichte, wie die vorigen in der Reihe sehr geil und freue mich auf die Fortsetzung. Weiter so, sehr erotisierend spannend.

Nikita
Mythos
9 Monate vor

So eine kurze Badsession hat etwas… Man muss nur vertrauen ins Waschbacken haben! Du scheinst ein potentes Kerlchen zu sein. Also ein Leckerbissen.

Der boese Baer
Beantworten  BlackCat
Danke für die geile Fortsetzung. Wäre gern an deiner Stelle gewesen, oder wäre gerne an deiner Stelle. Du scheinst ja nichts anbrennen lassen! Freue mich auf weitere Einblicke in dein Leben.

Ich hoffe, dass der Samstag genauso heiß weiter geht! Sein Leben ist wirklich lesenswert. Bestimmt weiht er uns danach auch in das Lesbenspiel ein, dem er ungewollt beiwohnte.

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