FKK Campingurlaub
Veröffentlicht amHey ihr Lieben, ich habe mich mal an einer etwas anderen Geschichte versucht. 😉
Ich hoffe, ihr habt wieder ein bisschen Spaß beim Lesen.
Lasst mir gern einen Kommi da…… Liebe Grüße eure Hannah 😘
Endlich hatte ich ein paar Tage Urlaub. Die letzten Monate waren einfach nur Stress pur gewesen auf der Arbeit. Ich brauchte dringend eine richtige Auszeit, bei der ich mal komplett runterkommen und die Seele baumeln lassen konnte. Mein Kumpel Nick hatte mir den Wohnwagen seiner Eltern klargemacht, direkt an der Ostsee, nur ein paar Schritte vom Strand entfernt. Als er mir den Schlüssel in die Hand gedrückt hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen.
Zum Glück war es gar nicht so weit und nach drei Stunden Fahrt war ich auch schon da. Kaum war ich dort angekommen, atmete ich tief ein. Frische Meeresluft strömte mir entgegen. Ich öffnete die Tür des kleinen Wohnwagens. Er war zwar nicht riesig, aber richtig gemütlich eingerichtet,
ein kleines, aber kuscheliges Bett mit bunten Kissen, eine winzige Küche mit allem, was man brauchte, und sogar ein paar Blumen standen auf dem Tisch. Alles sauber und ordentlich. Ich zog mir schnell meinen schwarzen Bikini an, warf ein lockeres weißes Top drüber und setzte mich mit einem kühlen Getränk auf die Veranda.Der Stellplatz war ziemlich abgelegen, was mir total gefiel. Neben mir stand zwar noch ein anderer Wohnwagen, aber von meinen Nachbarn hatte ich bisher nichts gesehen. Nur vom Strand her drangen leise Stimmen. Ich scrollte gerade entspannt durch TikTok, als plötzlich eine Männerstimme direkt neben mir erklang.
„Hallo Frau Nachbarin.“
Ich zuckte zusammen. Vor mir stand ein Mann Mitte 40, braun gebrannt, graumelierte Haare, ein leichter Bauch und komplett nackt. Sein Penis baumelte zwischen seinen Beinen, beschnitten und sogar schon im schlaffen Zustand richtig groß. Ich starrte einen kurzen Moment hin, bevor ich mich schnell wegdrehte. Das war mir total unangenehm, ich hatte null Ahnung, dass hier auf den Stellplätzen FKK normal ist. Natürlich war dem Mann das auch aufgefallen.
„Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken“, sagte er und band sich schnell ein Handtuch um.
„Ich bin übrigens Bernd“, sagte er und hielt mir die Hand hin.
„Hannah“, sagte ich und schüttelte ihm die Hand. Wir quatschten kurz, da kam ein junger Typ vom Strand hoch. Um die 20, Sportlich, nasse Haare, Wassertropfen auf der Haut und natürlich auch komplett nackt. Er kam direkt auf uns zu.
„Hey “, rief er Bernd zu. „Neue Nachbarin? Wo sind die Meyers denn hin?“
Bernd grinste. „Hey Tim. Wir haben diesmal eine andere Nachbarin. Und die ist auch viel hübscher als die Meyers.“ Er zwinkerte mir grinsend zu.
Tim stand jetzt neben seinem_Vater, er war unten komplett rasiert, aber sein Penis war kleiner als der von Bernd, das fiel mir direkt auf, ich bemerkte selber gar nicht wie ich seinen Körper ab scannte, er allerdings schon und er wurde sofort rot, als ihm klar wurde, dass ich ihn ja komplett nackt sah. Bernd stupste ihn mit dem Ellbogen an. „Zieh dir mal was über,_Junge. Die arme Hannah wusste nicht, dass hier auf dem Platz FKK ist. Und jetzt stehen auch noch gleich zwei nackte Kerle ohne Vorwarnung vor ihr.“
„Sorry…“, murmelte Tim verlegen und schnappte sich auch schnell ein Handtuch.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und die beiden luden mich für den Abend zum Grillen ein.. Ich schlüpfte in ein leichtes, luftiges, weißes Sommerkleid, das obenrum ein bisschen eng saß und meine Brüste schön betonte, ohne zu viel zu zeigen. Die beiden hatten sich Shorts angezogen, damit ich mich wohler fühlte. Echt aufmerksam von ihnen, das fand ich süß.
Der Grillabend war richtig gemütlich. Die Sonne ging langsam unter. Bernd stand am Grill und drehte die dicken Steaks und Würstchen, während Tim und ich den kleinen Tisch deckten. Wir aßen saftige Steaks, knusprige Würstchen. Dazu hatten wir frischen Salat und tranken kühles Bier aus der Flasche.
Bernd erzählte eine Geschichte nach der anderen, die sie hier in den letzten Jahren erlebt hatten, von betrunkenen Nachbarn, bis hin zu einem Sturm, bei dem fast der ganze Wohnwagen weggeflogen wäre. Ich lachte mich schlapp. Tim saß die ganze Zeit mir gegenüber und schaute mich immer wieder so fasziniert an. Jedes Mal, wenn ich lachte und mich ein bisschen vorbeugte, wanderte sein Blick kurz zu meinem Ausschnitt. Er versuchte, es unauffällig zu machen, aber ich merkte es trotzdem.
Irgendwann fragte Bernd grinsend: „Und du Hannah, hast du schon mal so richtig wild Urlaub gemacht?“
Ich zuckte mit den Schultern und lachte. „Bisher nicht wirklich. Aber das hier fühlt sich schon ziemlich wild an, vor allem, weil ich gestern noch keine Ahnung hatte, dass ich direkt neben zwei nackten Kerlen lande.“
Tim wurde ein bisschen rot und grinste verlegen. „Sorry nochmal dafür… aber ich find’s cool, dass du trotzdem so entspannt bist.“
Wir quatschten weiter über alles Mögliche, Tim erzählte, dass er im Herbst mit dem Studium anfängt, ich erzählte von meinem Job und wie sehr ich die Auszeit gebraucht hatte. Die Stimmung war total locker, aber es lag auch so ein kleiner Funke in der Luft. Besonders zwischen Tim und mir. Immer wieder berührten sich unsere Blicke länger als nötig. Bernd schien das zu bemerken und zwinkerte mir ab und zu zu, so als würde er es gut finden.
Irgendwann war ich richtig platt vom langen Tag, das viele Bier und die frische Luft. Ich bedankte mich herzlich bei beiden, umarmte sie kurz und ging dann rüber in meinen Wagen.
Am nächsten Morgen wachte ich ausgeschlafen und entspannt auf. Ich nahm meinen Bikini, legte ihn dann aber wieder weg, es war ja doof, wenn hier FKK war, dann würde ich es eben auch machen, hatte ich zwar noch nie gemacht, aber ein Problem hatte ich auch nicht damit. Also entschied ich mich, es auch mal zu probieren. Ich wollte zu der kleinen versteckten Bucht, von der Tim mir gestern Abend erzählt hatte, den Weg hatte er mir genau beschrieben.
Ich packte das Sonnenoel in meine Tasche, nahm noch eine Decke und ein Handtuch mit. Und machte mich dann auf den Weg. Ich ging durch das Wäldchen und nach ca. 10 Minuten war ich auch schon da.
Die Bucht lag wirklich versteckt und ich sah auch nur Tim dort. Er saß auf einer Decke und schaute auf das Meer.
„Hey!“, rief ich.
Tim drehte sich um und als er mich sah, lief er direkt rot an. Sein Blick wanderte über meinen Körper, von meinem Gesicht, über meine langen blonden Haare, über meine festen Brüste, meinen Bauch herunter zu meiner blank rasierten Spalte.
„Du….. du, bist ja auch nackt…“, stammelte er verlegen.
„Ja“, lachte ich und setzte mich im Schneidersitz neben ihn. „Wenn’s hier eben normal ist…ich hab da kein Problem mit.“
Er nickte, aber sein Blick hing dabei regelrecht zwischen meinen Beinen. Dadurch das ich im Schneidersitz saß, konnte er direkt auf meine leicht geöffnete Spalte schauen. Ich musste grinsen. Und er wurde noch roter als er merkte dass es mir auffiel.
„Sorry, hannah ich wollte nich, also….“, brachte er nervös heraus. Und dann regte sich auch noch etwas bei ihm, sein Schwanz wurde immer dicker und richtete sich zuckend auf, was ihn noch mehr in Verlegenheit brachte. „Scheiße….“, brachte er nur heraus und versuchte sich mit den Händen zu bedecken. „Das passiert mir sowas eigentlich nie… aber hier sind ja auch eigentlich nur ältere Leute und jetzt sitzt du hier nackt vor mir und ich… fuck, ist mir das peinlich.“
„Hey…. Alles gut“, sagte ich. „Das kann doch passieren, ist doch nur menschlich“.
„Ich finde es gerade eher Kacke“, lachte er nervös, aber was soll ich machen?“ Sein Schwanz war mittlerweile steinhart und ragte steil nach oben die Eichel glänzte feucht im Sonnenlicht.
„Sag mal… wie bist du eigentlich?“, fragte ich, um das Thema zu wechseln.
„19. Und du?“
„24. Ich find’s übrigens cool, dass du mit deinem_Vater hier bist. Seid ihr öfter zusammen unterwegs?“
„Ja, schon, mein_Dad ist ziemlich Cool“, sagte er.
„Ja, den Eindruck hatte ich auch“, lächelte ich. Dann nahm ich das Sonnenöl aus meiner Tasche, „Sag mal, kannst du mir mal den Rücken eincremen“ Sonst brenne ich hier weg“, lachte ich.
„Ja klar“, lachte Tim, „Dreh dich mal um.“
Ich legte mich auf den Bauch und gab Tim das Sonnenöl. Er kniete sich neben mich, und als seine Hände meinen Rücken berührten, zuckte ich zusammen.
„Boah, deine Hände sind ja eiskalt!“, entfuhr es mir lachend. Seine Finger fühlten sich an wie frisch aus dem Kühlschrank, richtig kalt und ein bisschen zittrig.
„Sorry… fuck, ich bin total nervös“, murmelte er leise. Seine Hände glitten langsam über meine Schulterblätter, verteilten das Öl, aber ich spürte genau, wie unsicher er war. Er atmete flach und schnell. Nach einer Weile, als er gerade meinen unteren Rücken eincremte, brach es aus ihm heraus: „Hannah… ich muss dir was sagen. Ich… ich hatte noch nie was mit einer Frau. Also… gar nichts. Keinen Kuss, kein Anfassen, oder so, nichts.“
Seine Stimme war ganz leise und verlegen. Ich drehte den Kopf ein bisschen zur Seite und lächelte.
„Das ist doch überhaupt nicht schlimm, Tim. Ehrlich. Du bist 19, das ist total normal. Manche brauchen einfach länger, und das macht dich kein bisschen weniger süß. Ich find das gut, besser als wenn du damit prahlen würdest, das du hier der wildeste Stecher bist“
Er atmete hörbar auf, cremte mich aber weiter ein, jetzt etwas ruhiger. Als er fertig war, drehte ich mich wieder um und setzte mich im Schneidersitz hin. Sofort fiel mein Blick auf seinen Schwanz. Sein Ständer hatte sich leider kein bisschen beruhigt, eher im Gegenteil. Er stand steil und prall nach oben, die dicke Eichel glänzte feucht, und ein langer, klarer Lusttropfen zog sich langsam herunter, hing kurz am Schaft und tropfte dann in den warmen Sand. Tim bemerkte, dass ich hinschaute, und wurde wieder knallrot.
„Scheiße… es tut mir so leid, ich kann nichts dagegen machen“, stammelte er und wollte sich wieder mit den Händen bedecken.
Ich schüttelte den Kopf und legte meine Hand sanft auf seinen Unterarm. „Hey… du sollst dich da echt nicht so für schämen. Es ist alles okay. Ich finde es sogar ziemlich schmeichelhaft, wenn ich ehrlich bin.“
Er schaute mich unsicher an, aber in seinen Augen lag auch eine große Erleichterung. Ich lächelte ihn an und griff nach dem Sonnenöl.
„Leg dich mal zurück. Jetzt creme ich dich ein, Okay?.“
Tim zögerte nur kurz, dann legte er sich auf den Rücken, die Arme neben dem Körper. Sein harter Schwanz ragte dabei fast senkrecht in die Höhe und zuckte leicht bei jeder Bewegung. Ich verrieb das warme Öl ausgiebig zwischen meinen Händen und begann dann bei seiner Brust. Langsam massierte ich seine glatte Haut, kreiste mit den Fingern über seine Brustmuskeln, fuhr über seinen Bauch, der sich unter meinen Berührungen leicht anspannte. Er atmete schwerer, sagte aber kein Wort.
Meine Hände glitten tiefer. Ich umfasste mit beiden Händen seinen harten Schwanz und seine prallen Eier. Tim zuckte heftig zusammen und stöhnte leise auf. Sein Schwanz fühlte sich unglaublich heiß und hart an. Langsam begann ich ihn zu wichsen, erst ganz ruhig, mit beiden Händen, eine am Schaft, die andere massierte sanft seine Eier. Dann wurde ich intensiver, pumpte ihn fester, drehte leicht die Hand über seiner glänzenden Eichel, verteilte den reichlich fließenden Lusttropfen.
„Oh fuck… Hannah…“, keuchte er, die Augen halb geschlossen, die Hände krallten sich in die Decke unter ihm.
Ich wichste ihn jetzt richtig intensiv, lange, gleichmäßige Bewegungen, mal schneller, mal etwas langsamer, immer schön fest. Sein Schwanz pulsierte stark in meinen Händen, wurde noch härter. Tim stöhnte lauter, sein ganzer Körper spannte sich an. Dann kam er plötzlich, mit einem tiefen, zittrigen Stöhnen spritzte er ab. Eine gewaltige, dicke Ladung schoss mit richtig viel Druck heraus, landete auf seiner Brust und seinem Bauch, dann noch eine und noch eine, einige Tropfen flogen sogar bis in den Sand neben ihm. Es hörte gar nicht mehr richtig auf, so viel kam aus ihm raus. Ich schaute fasziniert zu, wie sein Schwanz in meiner Hand weiter zuckte und pulsierte, während die letzten Schübe herauskamen.
Tim lag schwer atmend da, die Augen geschlossen, sein Oberkörper und Bauch glänzten von seinem eigenen Sperma und dem Sonnenöl.
Ich lächelte leise und strich ihm sanft über den Oberschenkel. „Das war… ziemlich beeindruckend“, flüsterte ich.
Tim schluckte sichtlich, während er noch immer schwer atmend dalag und auf die großen Spermaspritzer starrte, die über seinen Brustkorb und Bauch verteilt waren.
„Da hat aber einer richtig Druck gehabt“, grinste ich leise und schaute ihn an.
Tim stand auf und wischte sich verlegen mit der Hand über den Bauch. „Ich… ich glaube, ich wasch das mal schnell ab“, murmelte er und ging eilig runter zum Wasser. Ich sah ihm nach, wie sein immer noch halbsteifer Schwanz bei jedem Schritt hin und her schwang, während er ins flache Wasser watete und sich dort gründlich abspülte.
Als er zurückkam, tropfte das Meerwasser von seinem Körper. Er blieb ein paar Schritte vor mir stehen, fuhr sich nervös durch die nassen Haare und schaute mich an.
„Das war echt krass, Hannah… danke“, sagte er leise. Dann verzog er das Gesicht. „Obwohl… scheiße, ….Danke?…wie dumm hört sich denn das jetzt an. Es war echt schön.“
Ich musste schmunzeln. Er war so süß in seiner Verlegenheit. Bevor ich etwas antworten konnte, sprach er schon weiter: „Aber ich geh jetzt erst mal, okay? Ich muss mal kurz für mich sein.“
Ohne meine Antwort abzuwarten, drehte er sich um und verschwand zwischen den Bäumen.
Ich sonnte mich noch eine ganze Weile. Doch meine Gedanken kreisten ständig um Tim. Um seinen unsicheren Blick, seinen harten, zuckenden Schwanz in meinen Händen, die gewaltige Ladung, die er abgespritzt hatte, und wie verlegen er danach gewirkt hatte. Es fühlte sich nicht richtig an, ihn jetzt einfach so allein zu lassen. Ich wollte nochmal mit ihm reden, ihm zeigen, dass alles okay war. Also packte ich meine Sachen zusammen und machte mich auf den Rückweg durch das Wäldchen.
Als ich ankam, war niemand draußen zu sehen. Aus dem Wohnwagen der beiden drang leise Musik. Ich zögerte kurz, dann klopfte ich an die Tür. Tim öffnete fast sofort, immer noch komplett nackt. Sein Blick war überrascht, aber auch ein bisschen erleichtert, als er mich sah.
„Kann ich reinkommen?“, fragte ich leise.
„Ja klar“, sagte er und trat einen Schritt zur Seite.
Ich ging hinein und lehnte mich entspannt an die Küchenzeile. Tim setzte sich auf die schmale Bank gegenüber, die Hände nervös zwischen den Beinen.
„Sorry wegen eben“, murmelte er. „Ich war echt total überfordert.“
Ich nickte verständnisvoll. „Ja, kann ich gut verstehen.“
Tim stand wieder auf. Er schaute mich an, seine Wangen leicht gerötet. „Weißt du… ich weiß nicht wieso, aber bei dir kann ich meine Gefühle einfach nicht kontrollieren.“ Er zuckte mit den Schultern, und gleichzeitig richtete sich sein Schwanz wieder zuckend auf, wurde schnell dicker und härter.
„Siehst du? Das mein ich… das ist so peinlich.“
„Ach Quatsch“, sagte ich sanft und ging auf ihn zu. „Das ist ganz normal.“ Ich nahm ihn in den Arm. Wir standen ganz dicht beieinander. Sein harter, heißer Schwanz drückte sich fest gegen meinen flachen Bauch und hinterließ dort eine feuchte, glitschige Spur aus Lusttropfen.
Ich nahm seinen Kopf sanft in beide Hände und schaute ihm tief in die Augen. „Wenn du willst, Tim… dann kann ich ja deine Erste sein.“
„Du meinst…?“ Seine Stimme überschlug sich fast.
Ich nickte langsam und lächelte.
Tim schluckte schwer, nickte dann aber heftig. „Das wäre… das wäre ein Traum“, stotterte er aufgeregt.
„Dann komm“, grinste ich.
Ich zog ihn zum schmalen Bett im hinteren Teil des Wohnwagens. Wir legten uns hin, ich auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt. Tim kniete sich zwischen meine Schenkel, sein Schwanz wippte steif und bereit. Er war sichtlich nervös, seine Hände zitterten ein wenig, als er seinen Schwanz ansetzte. Ungeschickt drückte er die dicke Eichel gegen meine Spalte, rutschte erst ein paarmal ab, bis er endlich die richtige Stelle fand und langsam in mich eindrang.
„Scheiße… fuck, ist das eng und heiß“, keuchte er laut, als seine Eichel endlich in mich glitt. Er schob sich weiter vor, viel zu schnell und unkontrolliert. Seine Stöße waren hektisch und ungeschickt, tief und ohne Rhythmus. Der ganze Wohnwagen begann dabei leicht zu wackeln, das Bett quietschte laut.
Ich versuchte ihn etwas zu beruhigen, strich ihm über den Rücken und flüsterte: „Hey… ganz ruhig, Tim… genieß es einfach…“ Aber er war viel zu aufgedreht. Er stöhnte laut und stieß wild weiter, seine Hüften klatschten unkontrolliert gegen meine. Schweiß stand ihm schon auf der Stirn, seine Bewegungen wurden immer schneller und tiefer.
Plötzlich spannte sich sein ganzer Körper an. Mit einem tiefen, zittrigen Stöhnen kam er. Er pumpte sein Sperma in kräftigen, langen Schüben tief in mich hinein, drückte sich dabei ganz fest gegen mich. Es war so viel, dass ich es warm und deutlich spürte, wie es mich ausfüllte. Tim war völlig verschwitzt, sein Brustkorb hob und senkte sich hektisch, während er noch ein paarmal nachzuckte.
In diesem Moment hörten wir beide eine tiefe Stimme von der Tür her.
„Was ist denn hier los?“
Bernd stand im Eingang des Wohnwagens und schaute uns an – besser gesagt starrte er direkt auf die Stelle, wo Tims Schwanz noch immer tief in mir steckte.
Ich grinste nur frech, noch immer etwas außer Atem, und sagte: „Ups… war nicht abgeschlossen, was?“
Was denkt ihr? Soll’s weitergehen? 🤭
Mal gut das es Fortsetzungen gibt, Klasse Hannah
Geile UND erotische Geschichte mit viel Potential für weitere scharfe Erlebnissen. Mehr davon und das bitte bald.
😘
Liebe Hannah,
5 Sterne für diese sehr schöne und hoch erotische Geschichte.
Du erzählst das so wahrheitsgetreu, das ich mich beim Lesen mehrmals so fühlte, als wäre ich mittendrin. Einfach Klasse!
Freue mich auf weitere Teile!
So…nun habe ich den ersten Teil auch gelesen! 🤗
Dieser hat mir sehr gut gefallen!
Genau richtig zum Einstieg!
Auf zu Teil 2!
Bin schon gespannt, wie es weitergeht! 😘
Geiler erster Teil… bin gespannt was da jetzt nach dem Erwischen so passiert.
Dankeschön 😚
Sehr geile Geschichte. Wir stehen auch auf FKK und mögen auch die heiße Variante. Sehr einfühlsam mit dem geilen aber noch erfahrenen Mann. Nur weiter so, sehr geil…
Dankeschön 😚
Ich persönlich finde es sehr anregend sowie gleichsam einfühlend geschrieben, man kann sich sehr gut in die Situation hinein versetzen 😉
Danke dir 😉
Dankeschön 😊
Echt sehr gut geschrieben, wie aus dem wahren Leben. Auch ist es schön das es nicht eine sinnlose wilde Fickerei ust sondern das sich alles langsam entwickelt. Natürlich möchte wir eine Fortsetzung.
Liebe Hannah,
zunächst vielen Dank für diese tolle erotische Geschichte, die du sehr authentisch geschrieben hast. Sie hat mir gefallen und Wirkung erzielt.
Gerne würde ich die Fortstetzung lesen oder mit Dir über die Fortsetzung chatten. Aber nur wenn Du das möchtest.
eine Seher schön geschriebene Geschichte und ja FKK Camping zeigt einem manchmal seine Grenzen auf was das andere Geschlecht angeht.