Die Nutte des Vermieters
Veröffentlicht amIch war gerade 18 als ich mein Abiturzeugnis in der Hand hielt, stolz darauf es geschafft zu haben. Nach der Abi Feier hatte ich mir ein paar Tage Zeit genommen um mich selbst zu orientieren und zu überlegen was ich machen wollte. Ich komme aus einer kleinen Stadt an der Mosel, mein Vater war Winzer und meine beiden Brüder waren mit ins Geschäft eingestiegen. Es war nicht meine Welt, ich hasste die Arbeit im Weinberg und ich wusste, dass ich das auf jeden Fall nicht machen wollte. Durch Zufall bekam ich einen Studienplatz in Kaiserslautern im Bereich Innenarchitektur. Bedeutet aber auch eine Wohnung dort zu haben, was sich als sehr schwierig herausstellte. Eine Reise nach Kaiserslautern war dann erfolgreich. Mitten in der Stadt fand ich eine bezahlbare Wohnung. Der Eigentümer des Hauses war ein älterer Mann, verwitwet und alleinstehend. Er war sehr freundlich und zeigte mir die Wohnung.
“Eine Bedingung hätte ich”, sagte er, “ manchmal geht es mir nicht gut und ich hätte jemand gebraucht, der mir was einkaufen gehen kann oder mir im Haushalt behilflich ist, natürlich nur wenn es bei mir nicht geht “. Natürlich würde ich das gerne machen, sagte ich ihm, das sollte kein Problem sein. Er grinste mich an, sah mir tief in die Augen und nickte. Er legte mir den Mietvertrag vor und mit einem Lächeln gab er mir ein Stift in die Hand. Voller Stolz unterschrieb ich den Mietvertrag und freute mich schon auf die Freiheit, die jetzt auf mich zukam. Auf dem Weg nach Hause gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Ich habe zwar nicht viel Geld zur Verfügung, aber für die Wohnung dürfte es reichen und für alles andere gab es in der Nähe der Wohnung Lokale und Restaurants, wo ich Kellnern konnte. Das war ja etwas, was ich an der Mosel schon früh gelernt hatte und mir auch Spaß gemacht hat.
Zwei Wochen vor Studienbeginn zog ich dann nach Kaiserslautern. Da die Wohnung komplett möbliert war, brauchte ich nur meine Sachen, mein kleines Auto war bis unters Dach beladen und so ging es los in meine neue Freiheit.
Die ersten beiden Wochen brauchte ich, um mich eingewöhnen zu können.
Mein Vermieter, Herr Müller, zeigte mir wo es alles gibt und wie ich am besten mit dem Stadtbus zur Uni komme. Am Abend kochte ich was für uns beide und er war auch sehr glücklich mit mir als seine neue Mieterin. Über die nächsten Wochen und Monate entwickelte sich eine richtige Freundschaft. Einzig der Blick, mit dem er mich manchmal anschaute, ließ in mir ein seltsames Gefühl entstehen, was ich nicht zuordnen konnte und auch zu verdrängen versuchte.
Ich lernte auf der Uni viele neue Leute kennen und, da ich kein von Traurigkeit bin, waren an Wochenenden Partys und Diskotheken angesagt. Ich genoss meine Freiheit in vollen Zügen.
Natürlich kostete das alles auch Geld und so schrumpfte mein Erspartes auf gefährliche Weise. Bald war wieder die 1. Woche im Monat und die Miete stand an. Mein Konto war so weit heruntergefahren, dass mir sogar 100 Euro fehlten, um die Miete zu bezahlen.
Als ich von der Uni nach Hause kam, rief er mich im Hausflur, ich solle mal zu ihm rein kommen. “Heute ist wieder die Miete fällig “, sagte er. Obwohl ich es wusste, traf es mich wie ein Schlag. “Ich weiß”, sagte ich und blickte zu Boden und hatte Tränen in den Augen. “Hast du kein Geld” sprach er mich streng an und ich schluchzte ein leises “Nein”. “ Was machen wir denn jetzt?” kam es mit einem Lächeln. Ich schaute ihn an, er lächelte und meinte, dass ich wohl Arbeit bräuchte, um mir was dazu zu verdienen. “ In der unteren Gasse hat mein alter Freund ein Restaurant und braucht eine Bedienung für abends, ich habe schon mit ihm geredet. Da kannst du dir das Geld verdienen. Zahle deine Miete wie du es kannst “. Ich war erleichtert, natürlich werde ich dorthin gehen. Ich eilte hoch, duschte, machte mich zurecht und ging zum Restaurant.
Dort wurde ich freundlich empfangen und konnte auch gleich loslegen. Das ging dann Wochen
gut und auch die ausstehende Miete konnte ich begleichen. Wie das eben so ist, wenn Geld zur Verfügung steht, kaufte ich auch wieder neue Kleider, Schuhe und eine teure Handtasche. Wieder geriet ich in den Mietrückstand. Paul war aber immer nachsichtig und ich vertröstete ihn das nächste Mal. So geriet ich in Sachen Geld in eine Abwärtsspirale. Inzwischen schuldete ich ihm schon 3 Mieten und die Rechnung eines kleinen Autounfalls hatte er auch übernommen.Dann kam es zu einem Schlüsselerlebnis, was alles verändern ließ.
An einem Samstag in der Nacht habe ich einen jungen schwarzen Amerikaner in der Disco kennengelernt. Ich war heiß auf ihn und nahm ihn mit in meine Wohnung. Kaum die Wohnungstür offen, entledigen wir unsere Kleidung und fielen übereinander her. Er warf mich aufs Bett und begann mich zu küssen vom Hals abwärts, er saugte meine Nippel und küsste sich weiter zwischen meine Beine. Wie besessen saugte und leckte er, meinte Grotte und Knospe. Ich geriet in Extase und stöhnte laut, er hörte auf und kam Richtung meinen Kopf, wippte mit seinem großen Schwanz und schob ihn mir in den Mund. Ich schaffte es gerade, seine Eichel in den Mund zu bekommen und saugte wie besessen daran. An seinem Stöhnen merkte ich, dass es ihm gefiel. Das ging auch nicht so lange, dann nahm er sich vom Nachtisch ein Kondom, strippte es über und legte sich zwischen meine Beine. Ich war sehr feucht, dennoch dauerte es eine Zeit, bis er in mir war und begann, mich zu penetrieren. Ein wahnsinniges Gefühl überkam mich . So einen Riesenteil hatte ich noch nie, ich fühlte mich völlig ausgefüllt. Je tiefer er kam, um so unangenehmer wurde es und am Muttermund tat es sogar weh. Meine Geilheit aber ließ es nicht zu, dass ich ihn zurück stoße und so hielt ich dagegen. Die Schmerzen wurden weniger und dafür die Geilheit mehr . Mit Ausdauer stieß er in mein Becken und ich stöhnte laut bei jedem Stoß. Die Gefühle überwältigten mich und ein wahnsinniger Orgasmus bahnte sich an. Inzwischen bettelte ich dass er mich fester ficken sollte und auch er begann dirty Talk mit mir zu reden. “Blonde geile Bitsch” , “Halte still, jaaaaaaaa ahhhhh “ und in dem Moment konnte ich auch nicht mehr und stöhnte meinen Orgasmus raus….
Geschafft lag ich jetzt im Bett , er stieg von mir runter, zog das Kondom aus und legte es auf den Nachtisch. Er zog sich an, gab mir einen Kuss und verließ ohne Worte die Wohnung.
Ich war so geschafft, dass ich schnell einschlief.
Am frühen Morgen, es war ein Sonntag, stand ich auf und ging gleich unter die Dusche. Dann zog ich Leggings, T-Shirt und meine Laufschuhe an und verließ wie jeden Sonntag das Haus, um im Stadtpark laufen zu gehen. Beim Vorbeilaufen sah ich, dass der Rolladen von Pauls Schlafzimmer schon hochgezogen war, das war ungewöhnlich, denn um diese Zeit schlief er normalerweise noch. Ich machte mir keine Gedanken darüber und drehte meine Runde durch den Stadtpark.
Als ich zurückkam und die Haustüre hinter mir schloss, hörte ich Paul in einem seltsamen, strengen Ton über mich zu rufen. Ich sollte unverzüglich mal zu ihm rein kommen.
“Kann ich nicht zuerst duschen gehen?” “Bin total verschwitzt”, rief ich zurück. In einem noch strengeren Ton rief er zurück “ du kommst jetzt sofort rein, egal ob verschwitzt oder nicht.” Ich erschrak und etwas ängstlich öffnete ich seine Wohnungstür. Er saß mit grimmigem Blick am Küchentisch und hielt eine Tasse Kaffee in der Hand. “Setz dich “, kam es von ihm. “Aber….” versuchte ich gegenzusteuern, “Kein aber……setz dich” sagte er streng und blickte noch grimmiger.
Seine dominante Art ließ mich erschüttern und so setzte ich mich an den Tisch.
Ohne abzuwarten, bis ich saß, legte er los. “ So, du bist also eine Nutte. Lässt dich von schwarzen durchficken. Schreist wie eine brünstige Kuh. Er hat es dir wohl heftig besorgt,was?”, ich konnte nichts sagen und schaute zu Boden. “ Der Alte hält dich aus und lässt dich umsonst wohnen und die junge Dame fickt wie eine Schlampe mit jedem herum. So geht das nicht mehr, jetzt werden andere Saiten aufgezogen. Wenn du schon eine Nutte sein willst, dann wirst du für mich arbeiten.”
“Aber ich bin keine Nutte”, sagte ich kleinlaut. “Dann werde ich eine aus dir machen, du Schlampe”.
Er stand auf und kam um den Tisch, öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schwanz raus und hielt ihn mir unter die Nase. “ Los du Schlampe, jetzt bläst du ihn mir hart”, sagte er. “Mach dein Maul auf”.
Wie in Trance öffnete ich meinen Mund und er schob mir den halbsteifen Schwanz in den Mund. Ich begann zu saugen und bewegte in Fickbewegungen meinen Kopf. Sein Schwanz wurde steif. Ohne das ich es bemerkt habe, holte er sein Handy vom Tisch und machte Bilder, während ich seinen Schwanz weiter bearbeitete. Seine Eichel wurde richtig prall und ich spürte an seinen Bewegungen, dass er jeden Moment kommen würde. Jetzt spürte ich den ersten Schub Sperma in meinen Mund schießen. Ein riesige Menge und der nächste Schub folgte, beim dritten Schub lief es links und rechts aus den Mundwinkeln. “ Schluck du Sau”, kam es von Paul und ich versuchte die Menge runter zu schlucken. Weitere Schübe folgten und von Paul kam auch ein Grunzen. “Sauber Schlecken”, kam die nächste Anweisung. Ich bemühte mich, der Anweisung weiter zu folgen und sah dann auch, wie er weiter Bilder mit dem Handy machte. Als ich fertig war, verstaute er seinen Schwanz und setzte sich wieder an den Tisch. “Hau ab ins Bad und wasche dich, Schlampe”. Ich stand auf und wollte die Haustüre raus. “Wo willst du hin, Schlampe?” , fragte er verwundert. “Ich gehe duschen” , war meine prompte Antwort. “Du duschst dich hier, im Bad hängt ein Bademantel, den du dir überziehen kannst, wenn du fertig bist, los auf”. Wieder folgte ich seinen Anweisungen und ging unter die Dusche. Als ich fertig war, trocknete ich mich ab und schlug meine langen Haare ins Handtuch ein. Pauls Bademantel warf ich mir über die Schulter und bedeckte mich damit. Der Mantel war so groß, dass ich ihn als Zelt für mich hätte bauen können.
Zurück in der Küche saß Paul immer noch am Tisch und schaute mich über seine Lesebrille an. “Zeig mir deine Fotze, Schlampe “, langsam öffnete ich den Bademantel. “Spreize die Beine, ich möchte die Haare sehen”, kam es von ihm und nachdem ich ihm Einblick gewährt hatte, änderte sich sein Blick. “ Du hast zwar nicht viele Haare an der Fotze aber das, was da ist, muss weg, meine Nutte hat keine Haare an der Fotze “. Sein Blick wanderte nach oben und betrachtete meine Brüste. “Schöne Titten hast du ja”, meinte er. Er stand auf, ging an den Schrank und holte eine Tasse raus und stellte sie auf den Tisch. Da ging er zur Kaffeemaschine, nahm die Kanne und schenkte Kaffee ein.”Setz dich Schlampe, wir haben einiges zu besprechen “. Er setzte sich wieder und nahm einen Schluck aus seiner Tasse.
“ Von jetzt an bestimme ich, wer dich besteigt, du hast dafür keine Rechte mehr. Was du anziehst und wo du hingehst, ist auch meine Sache und wenn ich dir sage, dass du die Beine breit machen solltest, machst du die Beine breit Schlampe.” Weiter sprach er, “Haben wir uns verstanden?”
Eine kurze Pause kam, er wartete auf meine Antwort. Tränen schossen mir in die Augen und rollten über die Backen auf den Tisch.
“Ob du mich verstanden hast?” Kam es als Nachdruck hinterher. Ich nickte und senkte den Kopf.
“ Dann sind wir uns ja einig, und wenn du nicht spurst, habe ich die Bilder noch zum Nachdruck zu geben”.
“ So und jetzt geht’s du in deine Wohnung und ziehst dich sexy an, ich komme später hoch und dann will ich sehen wie gut du Bumsen kannst. Los auf, wenn ich hoch komme bist du bereit “. Ich stand auf und ging in den Flur, die Treppe hoch in meine Wohnung. Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. Was sollte ich tun, nach Hause fahren? Soll ich mir das gefallen lassen?
Meine Gedanken gingen auch um die Sache mit dem Blasen. Es war ein seltsames, flaues Gefühl, kein Ekel, nein, es war sogar irgendwie geil und bei dem Gedanken fühlte ich das Kribbeln in meinem Schoß. Auch die dominante Art von Paul ließ meine Backen erröten und Gefühle in den Lenden aktivieren, die ich nicht kannte. Eine innere Lust kam in mir hoch, obwohl mein Verstand was anderes sagte. Ich lief zu meinem Schrank und wühlte in der Unterwäsche was ich anziehen könnte. Sowas, was Paul gerne sehen würde, habe ich aber nicht. Zusätzlich stieg jetzt Angst in mir hoch, dass Paul verärgert sein könnte, wenn ich nicht das anhabe, was ihm so vorschwebt. Dann viel mir ein dass er ja wollte dass ich eine totale Blanke Scheide habe. Schnell eilte ich ins Bad und setzte mich in die Wanne. Wasser dazu und begann sie zu rasieren. Mit einem Spiegel sah ich mir das Werk an und fand es so in Ordnung. Abgespült und abgetrocknet, mit einer Creme etwas eingerieben und fertig. Ich setzte mich vor den Spiegel und begann meine Haare zu machen und mich zu schminken. Nuttig zu schminken, so wie er es haben wollte. Ein Spitzen- BH und ein Sexy Slip sonst hatte ich ja nichts. Inzwischen waren zwei Stunden vergangen und ich ging in meine Küche, nahm den Rest vom Sekt aus dem Kühlschrank, setzte die Flasche an den Hals und ließ die prickelnde Flüssigkeit in meinem Hals runterlaufen.
Meine Gedanken machten mich verrückt, eine Wut und Ärger kam in mir hoch. Was mache ich hier eigentlich, warte brav wie ein Schaf, das auf die Schlachtbank geführt wird. Ich ging in den Flur, da war ein großer Spiegel an der Wand, in dem ich mich komplett sah. Ich drehte mich hin und her, betrachtete mich von allen Seiten. Da stand wirklich eine Nutte, heftig geschminkt und die Haare wild mit dem Lockenstab zurechtgemacht. Aufgewühlt und unfähig klare Gedanken zu machen schaute ich mich immer wieder an. Ein Gefühl der Hilflosigkeit gepaart von Angst und Verzweiflung überkam mein Körper, dennoch war ich feucht und gereizt im Becken. Eine Mischung der Gefühle, die ich noch nie so erlebt habe. Wie ein Geistesblitz durchfuhr es mich, ich hatte ja die neuen Pumps gekauft. Knallrote Pumps mit 10 cm Pfennigabsätze, die wollte ich anziehen. Schnell eilte ich zum Schrank und holte sie raus. Barfuß schlüpfte ich rein , ich hatte etwas Mühe, da sie doch sehr eng waren. Dann klapperte ich wieder richtig Spiegel. Wow, das sah geil aus.
Die Wohnungstür ging auf und Paul stand in der Tür und musterte mich. “Hast du die Fotze rasiert?” fragte er in einem strengen Ton. Kleinlaut kam ein “ja” von mir. Er kam rein und schloss hinter sich die Tür. “ Auf ins Schlafzimmer Nutte, ich will mir das genauer anschauen”. Wieder hatte ich ein flaues Gefühl von Ohnmacht und Geilheit, wie ich es so noch nicht erlebt habe. Ich tingelte vor ins Schlafzimmer und setzte mich aufs Bett. Er kam hinterher und zog sich einfach aus. Seine Kleider ließ er dort fallen, wo er gerade war, und so zog er eine Spur bis zum Bett.
Groß stellte er sich vor mich und hielt sein Schwanz unter meine Nase. ” Los, blas ihn hart, Nutte”. Ich nahm ihn in die Hand und stülpte meine Lippen darüber, dann begann ich ihn zu saugen. “Schön tief rein nehmen……oooohhhh…..ja so ist es gut Nutte….jaaaaa” , sein Schwanz schwoll groß und hart an. “ Jetzt leg dich aufs Bett und mach die Beine breit. Bin gespannt wie eng deine Fotze ist . “ Ich ließ ihn los und kroch auf die Mitte vom Bett, zog mein Höschen aus und nahm mein Kopfkissen und platzierte es unter meinem Arsch. Dann öffnet ich meine Beine, um ihm den Zugang zu ermöglichen. Er kam über mich und setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an. Langsam schob er seinen Schwanz hinein. “ Oh bist du eng”, kam es von ihm und er zog nochmal zurück, um wieder tiefer vorzustoßen. Dann war er drin und wartete ein wenig, um mir Zeit zu geben, mich an ihn zu gewöhnen. Dann fing er an mich zu penetrieren. Meine Gefühle schlugen Purzelbäume. Wenn er mich Nutte oder Schlampe nannte, hätte ich protestieren müssen, hätte ich mich zur Wehr setzen müssen. Das Gegenteil war der Fall. Es war wie ein Booster für meine Geilheit. Sein schweres Schnaufen, seine festen Stöße und immer wieder “ ohhhh du geile Nutte”, mein Körper reagierte. In mir stieg langsam ein Orgasmus hoch, ein Orgasmus von tief innen heraus. Ich habe sowas noch nie erlebt. Meine Beine öffnete ich so weit ich konnte und drückte mein Becken gegen ihn. Ich empfing jeder Stoß, jede Bewegung. Ich begann es zu genießen……jaaaaa die Nutte zu sein, die er gerade tief und fest fickt, die er benutzt…
Sein Schnaufen wurde immer tiefer und inzwischen begann ich zu stöhnen. Stoß für Stoß wurde ich lauter. “ Ohhhhh jaaaaaa, halte Still Nutte Ich komme”. In diesem Moment überkam mich ein Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Mein Körper zitterte als er Schub für Schub sein Sperma in mich Schoss. Gewaltig und gleichzeitig atemberaubend, ein Gefühl, das durch den ganzen Körper ging. Jetzt war ich es, jetzt war ich seine Nutte. Unfähig mich dagegen zu wehren. Mein Kopf erkannte, was mein Körper schon längst akzeptiert hat.
Er lag noch etwas auf mir, küsste meine Brust und löste sich dann von mir. Er stand auf und, ohne etwas zu sagen, ging ins Bad. Ich lag da, aus meiner Fotze lief Sperma über die Poritze aufs Bett und es war, als hätte er mir den Verstand weggefickt. Unfähig auch nur ein zusammenhängender Gedanke zu fassen. Inzwischen hörte ich die Dusche im Bad.
Ich blieb einfach so liegen, war sowieso nicht fähig, irgendwas zu machen. Er war fertig und kam aus dem Bad.
“ Ich wusste, dass du eine Naturgeile Fotze bis, Gewisse Sachen muss ich dir noch beibringen. Aber das hier war schon sehr gut. Auf jeden Fall müssen wir für dich sexy Wäsche kaufen und Utensilien, die notwendig sind. Ich werde dich zu einer schwanzgeilen Nutte erziehen und ich zeige dir, wie du es auch genießen kannst.” Er zog sich an, kam zu mir ans Bett, gab mir einen zärtlichen Kuss, “ Ich bestelle eine Pizza, soll ich dir eine mitbestellen?” Ich nickte und
er drehte sich um und ging.
hallo Eni ich hoffe di schreibst weiter….
Hallo Eni…so geht’s ab, wenn Devot auf Dominanz trifft. Dominanz und Devot kenne ich von Haus aus nicht, weil bei uns alles freiwillig abgeht…aber lesen tu ich es ganz gerne mal…der Anfang hört sich schon interessant an und ich denke mal, dass wir noch echt überrascht werden, was noch alles passiert in Deinem Leben…LgG
Toll was und wie du schreibst – ich freue mich auf mehr (und nicht nur ich:-) )
Toll geschrieben. Freue mich auf eine Fortsetzung 😊