Samstag „Die Zweite“
Veröffentlicht amBevor ich mir die SMS von Maike ansehe, nehme ich doch das Geschichtsbuch aus dem frisch gepacktem Rucksack und hole mir einen warmen schwarzen Tee aus der Küche.
Noch warte ich auf den Rückruf von Britta, ob wir die kommende Nacht miteinander verleben? Das letzte Wort dazu liegt bei ihren Eltern.
Bevor ich aber mit dem lesen beginne, schau ich nach Maikes Nachricht. „Dein Paps ist ja hier und du weißt nur zu gut was das bedeutet! Hast du nicht Lust mir Gesellschaft zu leisten?“
Genau weiß ich, was es bedeutet, wenn mein Vater und ihre Eltern zusammentreffen! Das wird zwischen ihnen ein feuchtfröhlicher Abend! Aber tippe dennoch, „Ich muss noch ein Kapitel Geschichte durcharbeiten und warte auf einen Anruf! Ich melde mich später noch einmal.“
Selten, dass ich das sportliche brünette Ding hinhalte aber seit Anja und Britta sieht meine Welt anders aus!
Das Buch schlage ich zu und nehme mir das leere Blatt Papier vor. In der besten Schrift beginne ich an zu
Etwas Magenschmerzen bereitet mir der Gedanke daran, dass Britta ihr von meinen Gefühlen erzählen will.
Meine Überlegungen nehmen einen Umweg über das blonde Mädel mit den paar Kilos zu viel! Seit Dienstag gab sie mir Nachhilfe mit einigen Extras und wir schliefen gerne miteinander. Da machte uns der Tabubruch auch nichts aus, dass die bestimmten drei Worte zwischen uns nie fallen sollten. Zu meiner Verwunderung stellte meine Geliebte nur eine Bedingung! Sie will über meine Liebschaften wissen.
Gerade als ich die letzten Worte an Anja schreibe, „Dein dich immer liebender Alex!!!“ Kündigt das Handy eine erneute SMS an. Aber bevor ich mich darum kümmere, lege ich einen Bogen Löschpapier auf die Rückseite des Schreibens. Danach zückt meine Hand eine Klarsichtfolie aus der Lade um den Zettel gleich ordentlich weg zuheften.
So viel Arbeit hätte ich mir vor einiger Zeit noch nicht gemacht. Sogar mein Zimmer sieht inzwischen wie geleckt aus.
Nun erst greife ich nach dem Gerät und zur selben Zeit klingelt es. Mich strahlt die dunkelblonde Britta an. Ihr aktuelles Foto, das ich letzte Woche machte, verknüpfte ich mit ihrer Nummer.
„Ja, meine Süße! Was sagen deine Eltern?“ Das Mädel hört sich etwas bedrückt an. „Meine Mutter sagte und damit hat sie wohl auch recht, ich solle unsere Zeit und die letzte Nacht erst einmal sacken lassen, bevor wir uns wiedersehen. Sie werden uns auch nicht im Weg stehen, wenn wir uns sicher sind!“
In ihrem Hintergrund höre ich Musik und die Modelleisenbahn, die auf ihren Hochbett aufgebaut ist. „Ich verstehe! Hat bestimmt auch mit dem zu tun, was man sich über mich erzählt. Sehen wir uns morgen?“, möchte ich wissen.
Wie verzaubert, höre ich ihre fröhliche Stimme, „Wir werden uns erst am Montag sehen! Morgen Mittag geht es nach meinen Großeltern… Ich bereue nichts! Nichts von dem, was wir gemacht oder gesagt haben!… Berichte mir nächste Woche, was du am Wochenende noch so getrieben hast! Würde mich wundern, wenn du nicht noch ein Eisen im Feuer hast!“ – „Ich werde dann gleich meinem Vater nach fahren!“, raune ich und höre die Frage, „Wie heißt sie?“
„Einen Moment!“, bitte ich und suche das Foto von Maike heraus. „Es ist ein Foto an dich unterwegs! Ihr Name ist Maike. Sie kenne ich fast so lange, wie dich und mit ihr habe ich auch das erste Mal.“ – „Ein hübsches Ding!… Wan hast du das letzte Mal mit ihr?“, möchte meine Geliebte wissen. – „Silvester! Als die Party für uns vorbei war und wir uns hoch machten! Im Keller ging es noch weiter. Wenn ich bei ihnen übernachte, dann meistens bei ihr im Zimmer. Ich liege dann auf einer Matratze auf dem Boden… Bei einer Zweizimmerwohnung habe ich da auch keine große Auswahl.“, erkläre ich und bekomme mit, dass Heidrun zum Essen ruft. „Hören wir dennoch voneinander?“ – „Aber sicher! Liebe dich und einen schönen Nachmittag!“, flüstert das Mädel und passend reagiere ich, „Ich dich auch und werde dir Bericht erstatten, wenn es immer noch dein Wunsch ist?“ – „Ich bitte doch darum!“, witzelt Britta und hörbar küsst sie das Handy, bevor die Leitung von ihrer Seite getrennt wird.
Erleichtert lege ich das Handy beiseite und schiebe den Brief in die Folie. Diese kommt in den Ordner und ich schließe das Fenster. Draußen ist es wieder am schneien. Wenn das kühle Lüftchen nicht wäre, hätte ich das Fenster vergessen.
Nun schaue ich wieder nach dem Handy. Maike schrieb, „Ich hoffe, dass du dich doch entscheidest vorbeizukommen! Da ist noch ein Gespräch, das wir nicht zu ende führten!“
Frech grinsend tippe ich. „Ich mache mich gleich auf den Weg und werde eine halbe bis dreiviertel Stunde benötigen. Kommt darauf an, wie ich den Anschlusszug erwische und ob eine Schneeflocke quer steht!“ Erst packe ich aber das Buch zurück in den Rucksack und leere die Tasse, bevor ich mir die rote Windjacke greife.
Nachdem auch meine Füße passend gekleidet sind, mache ich mich auf den Weg zur Bahn. Bei diesem Wetter lasse ich das Rad lieber stehen.
Noch verfolgt mich ein Stück weit das schlechte Gewissen, da ich genau weiß, was Maike mit dem offenem Gespräch meint. Bevor wir das letzte Mal in den Federn verschwinden konnten, kamen unvorbereitet unsere Elterlichen zurück. Zwar waren sie nicht mehr nüchtern aber die Zweisamkeit war dahin.
Mich störten dann auch die lüsternen Blicke meines und ihres Vaters. Mich baggerte sogar einmal ihre Mutter an! Ihr gegenüber war ich aber immer reserviert und danach machte ich sogar einen Bogen um die Frau. Wenn sie auch eine recht hübsche Erscheinung für eine Verkäuferin ist und bei Edeka arbeitet. Michael führt den Gemüseladen fast allein!
Bei der nächsten Station steige ich aus und brauche nicht einmal fünf Minuten bis zum Laden. Den ich von vorn betrete. Die Wohnung dahinter erreicht man auch über eine Seitentür im Hauseingang.
Micha streckt seinen Kopf aus der Küche. Ein schmaler Raum der direkt an den Laden grenzt. „Hallöchen, Alex! Herbert dachte, dass du nicht vorbeischaust. Maike findest du in ihrem Zimmer!“
Lächelnd schaue ich in die Küche. „Wäre sie nicht, wäre ich nun auch nicht hier… Hallöchen zusammen!“
Auf dem kleinem Tisch stehen zwei Bierflaschen und vor der Frau ein Weinglas. Dazu gesellt sich ein halbvoller Aschenbecher.
Mein maulfauler Vater grüßt nur mit der Hand. Wobei die Dame des Hauses kurz aufsteht und mir einen Bussel auf die Wange gibt.
Ich gehe weiter in den kleinen Flur, von dem man geradezu ins Bad kommt. Rechtsherum gelangt man durch eine Falttür ins Wohnzimmer. Hier ist die Zeit in den siebziger Jahren stecken geblieben, trotz der modernen Gerätschaften.
Der Platz ist rar und so ist über dem blauem Schlafsofa mit dem Glastisch ein Hochbett. An der Wand daneben stehen Kommoden und ein Barfach in dunkler Holzoptik.
Dem Sofa gegenüber ist auf der rechten Seite die Tür zu Maikes Reich und ein Wohnzimmerschrank mit einem Fernseher.
Ich klopfe kurz gegen den Türrahmen und schau in ihr Zimmer. „Hallöchen, mein Liebling!“
Gleich steht die athletisch gebaute Vereinsschwimmerin auf und kommt mir entgegen. „Schön dass du da bist!“ Sie schlingt ihre Arme um mich und wir tauschen ein Zungengefecht.
Meine Finger spielen erst mit ihrem Pferdeschwanz und gleiten über das weiße T-Shirt runter zu der schwarzen Jogginghose. Ihre seichten Brüste drücken gegen meine Jacke. Maike scheint unter den Klamotten nackt zu sein, ist meine Einschätzung!
Das Mädel kündigt den Kuss auf. „Ich bekam vorhin mit, dass du jetzt Nachhilfe nimmst! Ich dachte nicht, dass du noch einmal die Kurve kriegst. Ist sie wenigstens hübsch?“
Lächelnd kann ich nicht verhindern, dass mein Liebesmuskel erwacht. „Vor zwei Wochen kam eine neue Mitschülerin in die Klasse, in die ich mich sofort verliebte. Da setzte ich mich auf den Hosenboden. Allein den gesamten Stoff aufzuarbeiten ist schier unmöglich! Deswegen fragte ich Britta, ob sie mir helfen kann, damit ich den Anschluss nicht verliere. Will ja nicht plötzlich in einer anderen Klasse landen.“
Grinsend werde ich geküsst und Maike flüstert, „Und zur Bezahlung schläfst du mit ihr!“ – „So in etwa aber die Nachhilfe fruchtet auch!“
Ich werde frei gelassen und ziehe die Jacke aus. In meinem Handy suche ich erst das Foto von Britta heraus. „Das ist meine Nachhilfelehrerin!“- „Sie sieht ganz nett aus!“, raunt Maike und ich zeige ihr das Bild von Anja. „An dieses Mädel habe ich mein Herz verloren!“ – „Das ist eher dein Beuteschema!“, witzelt sie und fügt schmunzelnd an, „Aber, wenn Mann nicht weiß wohin mit seiner Rute…“ – „Im Gegenteil! Ich kenne Britta seit dem Sandkasten und sie war auch einst rang und schlank! Ich schlafen nicht mit ihr, weil sich gerade nichts anderes findet!!!“, erwidere ich hart.
Wieder werden meine Hüften eingefangen. „Du liebst sie!“ Meine Hände suchen ihren Hintern und ziehe Maike an mich. „Wir sind noch dabei unsere Gefühle zu sortieren. Sie hat mir nur ein Versprechen abgerungen,…“
Ich höre, dass wer das Wohnzimmer betritt und bevor Bärbel ins Zimmer schaut, lassen wir hastig voneinander ab.
„Gleich wird Ware von der Essensspende abgeholt und dann gehen wir rüber nach Teddy! Wollt ihr mitkommen?“ Maike schaut nach mir. „Ich glaube, wir bleiben hier aber können ja auch später ins Restaurant nachkommen, sollte uns die Decke auf den Kopf fallen.“
Lächelnd mustert mich ihre Mutter und ihr Blick bleibt an meiner erregten Körpermitte hängen. „Wenn ihr etwas essen wollt. Ich bereitete vorhin Bouletten und Kartoffelsalat zu!“
Sie schaut mir endlich wieder ins Gesicht. „Freut mich, dass du Nachhilfe bekommst und hoffe, dass diese auch etwas bringt!“ – „Aber sicher! Jetzt bleibt endlich etwas hängen. Herbert nimmt sich ja keine Zeit, um sich mit mir hinzusetzen!“, erwidere ich. Ihre Hand streicht über meinen Kopf und leise höre ich, „Ich weiß… Übertreibt es nur nicht!“
Nicht lange und das Rollo zum Laden wird geschlossen und damit sind wir Zwei allein. „Was wolltest du sagen, bevor Muttern störte?“ – „Britta möchte wissen, was ich nebenbei noch so treibe!“, raune ich und ziehe das Mädel ungefragt in einen leidenschaftlichen Kuss. Meine Finger gleiten unter ihr T-Shirt und wie gedacht, trägt sie unter dem Stoff nichts. Die Daumen streichen über ihre Brustränder.
Sie löst den Kuss. „Eine komische Bitte von ihr!… Aber dann können wir unser Gespräch fortsetzen!“ -“Was sagt dein Freund dazu?“, möchte ich wissen, da sie bei unserem letztem aufeinandertreffen vergeben war.
Ihre giftgrünen Augen funkeln mich an. „Es hat nicht funktioniert und unsere Wege führten in verschiedene Richtungen. Er hat mich belogen und betrogen!“
Sie löst ihren Körper von meinen und zupft ihr T-Shirt zurecht. „Setzt dich an den Schreibtisch!“ Sie nimmt einen Schal zur Hand und kaum, dass ich platz nehme, werden mir die Augen verbunden.
Erstaunt frage ich, „Was wird das?“ – „Lasse dich überraschen!“, flüstert sie verführerisch in mein Ohr.
Ich höre den Kleiderschrank hinter mir, der auch von ihren Eltern benutzt wird und bin gespannt, was auf mich zukommt!
Matt raunt Maike, „Was würde mir Britta wohl sagen, wenn ich ihr erzählen würde, dass wir miteinander rummachen? Würde ich erfahren, dass du mich belogen hast!“ – „Du kannst dir mein Handy schnappen und sie selbst fragen!“ Nun bin ich zwar etwas angefressen aber kann sie auch verstehen.
„Du kannst schauen!“, werde ich aufgefordert und meine Hände ziehen die Augenbinde herunter. Kaum drehe ich mich mit dem quietschenden Bürostuhl um hundertachtzig Grad, werden meine Augen größer.
Ihr vom Winter ausgebleichter Körper wird von einem erotischen schwarzen Einteiler gekleidet. Das feine Netzgewebe deutet gut die roten Kirschen an. Ein großzügiger Ausschnitt zeigt den rasierten Schamhügel und durch den Spiegel erspähe ich, dass der Ausschnitt auch ein großes Stück ihrer Pofalte preis gibt. Das Teil reicht bis zu den Handgelenken und bis zu den Knöcheln.
Bei dem Anblick strafft meine Hose! Lächelnd greife ich nach dem Handy und mache ein Foto. Zu der Momentaufnahme schreibe ich schnell einen Text und versende die Nachricht.
Skeptisch schaut mich das himmlische Wesen an und stemmt ihre Hände auf meine Schultern. „Was hast du eben gemacht?“ Erst küsse ich sie und lege meine Hände auf ihre Hüften. „Das Bild schickte ich an Britta und habe ihr dazu einige Zeilen getippt! Wenn wir Glück haben, ruft sie gleich zurück und wird dir bestätigen, dass ich nicht betrüge!“
Kichernd erwidert das hübsche Ding, „Das habe ich dir nicht unterstellt! Aber freut mich, dass du das so siehst.“ Ihre Finger befreien mich aus dem Pulli.
Ich stehe auf und öffne die Hose.
Bald darauf stehe ich nur noch in der Shorts vor ihr. Ihre Finger gleiten über den steifen Liebesmuskel und wir wollen uns gerade einem Kuss hingeben. Da klingelt das Handy und verlegen muss Maike kichern.
Ich greife nach dem Gerät und schalte gleich auf mithören. „Hallo, mein Schatz! Wie gefällt dir das Foto?“ Etwas dreht sich doch mein Magen aber wir hören ihr kichern. „Hallo, ihr Beide! Das Foto gefällt mir und wäre gerne bei euch! Maike soll nur von dir noch etwas übrig lassen!“ – „Ich fresse ihn schon nicht! Zumindest nicht ganz! Vielleicht knabbere ich ihn nur an. Also bleibt für dich genug übrig.“, sagt mein Gegenüber und ergänzt, „Ich glaubte ihm aber wurde von meinem Ex belogen und betrogen! Daher fragte ich ihn aber dachte nicht, dass er dir das Bild mit der Aufforderung schickt, hier anzurufen. Was machst du gerade?“
Eine kurze Pause tritt ein, in der ich Maike küsse. Bis wir hören, „Ich liege auf dem Bett und vergnüge mich mit einem Freudenstab. Meine Eltern sind nach der Schwester von Muttern!“
Maikes Finger legen sich um meinen Knochen und wichsen ihn. „Hört sich ganz nett an. Ich sah nur ein Foto von deinem Gesicht. Würdest du mir ein Foto von dir schicken. Ich meine…!“ Unsere Gesprächspartnerin unterbricht sie, „Hast du Skype?“ – „Aber sicher! Ich muss nur den Laptop starten.“, erwidert Maike und lässt von mir ab. „Unter welchen Namen finde ich dich?“
Lächelnd tippe ich die Kontaktinfo ein. „Jetzt musst du nur noch annehmen!“ – „Mache ich, muss nur runter an den Laptop!“ Die Verbindung wird getrennt. Maike schmunzelt, „So etwas habe ich noch nie gemacht! Ich meine, nicht so knapp bekleidet! Nicht einmal mit meinem Ex und dann jetzt auch noch mit einem Mädel…“
Ich schlüpfe aus der Shorts und schon sehe ich Britta im Fenster von Skype. Ihre nackten Busen lassen mich sabbern!
„Da bin ich! Du hast wirklich einen hübschen Body. Wenn ich auch nicht alles sehe.“, sagt Britta und richtet sich auf. So zeigt sie ihre verführerischen Röllchen und ihren glatten Kelch. Schmunzelnd sagt Maike, „Dir könnte auch so ein Catsuit stehen!“ Kurz haucht mich das Mädel an, „Sie ist wirklich eine Schönheit! Da könnte selbst ich schwach werden!“
Ich stelle mich hinter Maike und streiche über ihre Hüften. Ich sehe, das Britta ihren Laptop nimmt und zum gläsernen Wohnzimmertisch geht.
Ich überlege was sie vor hat und höre, „Wir müssen die Verbindung nur trennen, wenn meine Eltern reinkommen! Gerne würde ich sehen, wenn ihr es treibt!“ Über die Kamera sieht man, wie ihr Gesicht Farbe annimmt. Ihr Po rutscht auf der Couch ein Stück vor und das Mädel drückt ihre Füße links und rechts vom Laptop gegen die Tischplatte. Damit zeigt sie ihren üppigen Kelch.
Nun höre ich auch Maike sabbern, als sich am Bildschirm die prallen wulstigen Schamlippen zeigen.
Frech fragt Britta, „Gefällen dir meine Schamlippen auch?“ – „Ahhh… Ich würde gern meine Zunge zwischen sie schieben!“, keucht Maike und stöhnt auf. Mein Liebesknochen stößt kraftvoll in ihren pulsierenden Fotzentunnel.
„Uhhh… Jaaa!“, stöhnt Maike und ich sehe, dass Britta grinsen muss. Ihre Finger schieben sich in die Schamspalte und drücken die Wächter auseinander. „Was treibt ihr da?“, fragt sie mit gespielter Strenge und gönnt ihrer Fotze den fleischfarbenen Freudenstab!
„Ohhh,… viel… vielleicht treffen wir uns einmal!… Dann… Ohhh, Gott… Der böse Bube macht mich fertig!“, stöhnt Maike auf und mein Kolben rammt immerzu in ihren schmatzenden Unterleib. „Mhhh!… Du bist so schön eng!“
Ich höre auch Britta keuchen und sie fragt, „Hast du dich mal… in den Arsch ficken lassen?“ Bevor Maike reagieren kann, hören wir, dass auf Brittas Seite die Wohnungstür aufgeschlossen wird. Sie schaut zur Seite und die Verbindung bricht ab.
Mein Mädel stöhnt dennoch auf, „JAAA… ICH HABE ABER NUR ALEX ZUR DARMREINIGUNG IN MEINEN ARSCH GELASSEN!!!“ Ihr Fotzentunnel beginnt an zu rollen und krampft immer häufiger. „Mach, mein Hengst!… Ohhh, jaaa! Ich… ich bin zum Abschuss freigegeben!“
Noch aber brauche ich einen Moment. „So schnell schießen die Russen auch nicht!“, keuche ich und knete ihre Brüste. Mein Becken bewegt sich immer schneller. Bis ich kurz erstarre. Maikes Körper erschüttert ein Höhepunkt und erst damit pumpe ich die Lava in den engen Kanal.
Keuchend stemmt die Sportlerin ihren Körper hoch und lässt meinen harten Kolben aus ihren Körper gleiten.
Er verbleibt aber in der Raute und die verschmierte Eichel streicht über ihre pulsierende Perle. Ich höre sie leise keuchen, „Das… das war der Wahnsinn!… Dabei beobachtet zu werden… Ich dachte nie, dass ich das bringe!“ – „Würdest du sie wirklich lecken?“, möchte ich wissen und höre, „Ihre Pflaume sieht köstlich aus und kann mir auch vorstellen, das sie gut riecht.“
Ich trete einen Schritt zurück und sie dreht sich zu mir. Ihre Arme nehmen mich gefangen und höre, „Hoffentlich meldet Britta sich noch einmal!… Wollen wir uns etwas überziehen und in die Küche?“
Mir steht der Sinn danach, dass Gespräch zu vertiefen und ziehe sie mit mir auf das Bett. Lächelnd liegen wir nebeneinander und meine Lippen kosten ihre erschlafften Gipfel, Meine Hand gleitet in ihren Kelch. Mich trifft ihr schroffes Keuchen. „Mhhh!… Ich will dich… Essen können wir immer noch!… Hoffentlich kommt nicht das Mädel von Teddy rüber! Mit ihr kannst du ja nicht so.“
Ich kenne das schwarzhaarige Püppchen mit der Dauerwelle. Ihr Körper weißt auch einige Rundungen mehr auf aber ich habe sie nie in einem Bikini oder einem Badeanzug gesehen und wenn wir aufeinander trafen, gingen wir uns aus dem Weg! Um genau zu sein, nahm sie mir gegenüber eine Abwehrhaltung ein!
Ich schiebe meinen Körper zwischen Maikes Beine und meine Wünschelrute findet von allein die Quelle.
Verhalten stöhnt Maike auf, als mein Kolben den glitschigen Tunnel erobert. Immerzu stoße ich zu, bis der Knochen komplett in ihrem Unterleib steckt. Ihre Hände halten meine Schulterblätter gefangen.
Langsam aber stetig fahre ich in das lebendige Bergwerk und frage, „Wurdest du mal von deinem Vater…?“ – „Ohhh,… nein!… Das hätte er sich mal trauen sollen!… AHHH!… Woher diese Frage?“ – „Mhhh!“, keuche ich.
Die Wellen in ihrem Körper machen mich wild und erhöhe die Kraft der Stöße. „Ich… ich wollte diese Frage nicht stellen!.. Ich dachte eben an Britta!… Ohhh, bist du gut!“ Ich werde in einen langen Kuss gezogen und höre Maike stöhnen, „Ist ihr das passiert?“ – „Nein,… ihr Onkel war das Schwein, der sie entjungferte… Ihr Vater zerrte ihn von ihren Körper!… OHHH, BIST DU GUT ZU VÖGELN!“
Der Druck in meinen Eiern baut sich auf und bringe das Mädel erneut an den Rand der Klippe. Mit dem Ausbruch der glühenden Lava überrollt Maike eine Ekstase, die es in sich hat. Ihr überschwemmter Fotzentunnel zieht sich so sehr zusammen, dass ich vor schmerzen nur noch wimmern kann!
Ihre Beine ziehen sich an. So dreht sie ihr Becken weiter und ich hämmere erneut zu. Meine Eier trommeln gegen ihre Pobacken und noch einmal explodiere ich in ihr.
Ihr Körper wird von noch einer Ekstase ergriffen. Ein hektisches Zungengefecht folgt.
Unter mir knurrt ihr Magen und sie muss lauthals lachen. „Ick fress dir mit Haut und Haaren!… Da hat Britta jetzt nun Pech!“
Wir küssen uns und ich schiebe mich von ihr. „Das muss du ihr dann aber beibringen!“ Meine Hand greift nach einigen Taschentüchern. Mit Zwei stopfe ich ihr Heiligtum und mit einem weiteren lege ich meinen erschlafften Kolben trocken.
Zum Glück liegt hier noch ein schwarzer Jogginganzug von mir und der wird mir von ihr aus dem Schrank gereicht. Ihr Körper kleidet ein rosa Bademantel.
Von hinten lege ich meine Hände auf ihren Bauch. „Wir werden von Patricia nicht gestört, wenn sie hört, dass ich hier bin!“ Meine Lippen berühren ihren Hals. Der betörende Duft von Maikes Erregung bringt mich fast um den Verstand!
„Da wirst du recht haben!“, raunt das Mädel und befreit ihren Körper von meinen Armen.
Gemeinsam gehen wir in die Küche und Maike holt das Essen heraus. „Sie hat gute Gründe, dass sie dir aus dem Weg geht. Dein Ruf ist auch ihr bekannt!“ Ich frage nicht nach und besorge Teller. „Ich muss vor dem Essen auf Pott!“ Ein schneller Kuss und ich folge dem Ruf der Natur.
Nun klingelt es doch an der Tür und ich seufze, als doch Patricias Stimme zu hören ist. Beide Mädels begrüßen sich und gehen zurück in die Küche.
Ich spüle und wasche mir die Hände. Danach führt mein Weg zu den Beiden. Patricias rote Thermohose erinnert mich an die Hose von Britta. Dazu trägt sie einen grünen Norweger und nimmt gerade ihre schwarze Mütze ab. „Hallöchen, Alex! Entschuldige, dass ich euch störe aber bei der Sauferei wollte ich nicht dabei sein. Allein daheim,… wäre aber auch keine Option!“
Ihr finsterer Blick mustert mich. Dieser Blick sorgt bei mir für keine nennenswerte Regungen. Den Spitznamen Püppchen hatte das Mädel wegen ihrem rundlich zierlichem Gesicht und der auffälligen Stupsnase!
„Möchtest du auch etwas essen?“, frage ich und bekomme zur Antwort, „Danke, nein! Ich habe im Lokal eine Pizza gegessen!“
Also setze ich mich und Maike schenkt uns grünen Tee ein. Mir fällt auf, dass Patricias Gesicht eine rötliche Färbung annimmt. Die Frage nach dem ‘Warum?’, erspare ich mir und beginne an zu essen. Irgendwie fehlt der ‘A-ha’-Moment in dem Salat aber das behalte ich für mich.
Maike nimmt einen Schluck und schaut erst ihre Freundin an. Ihr Blick geht dann zu mir. „Ich muss nun auch. Bringt euch nicht um!“ – „Ich halte mich zurück!“, erwidert Patricia und schon bin ich mit ihr allein.
Ungestört genieße ich die Stille und das Essen. Mein Blick geht dennoch nach ihr und frage mich wirklich, was unter dem Pulli steckt?
Mich trifft ein ungewohntes Lächeln und das Mädel schiebt den Stuhl zurück. Sie erhebt sich und lehnt ihren Kopf zu mir. Ohne, dass ich etwas sagen kann, spüren meine Lippen ihre Lippen. Kurz darauf dringt ihre Zungenspitze in meinem Mund ein.
Ich kann kaum glauben, was geschieht und öffne den Kiefer, um mit ihr ein zärtliches Zungenspiel auszutragen. Meine Nackenhaare richten sich auf.
Ihr Haupt zieht sich zurück aber flüchtig werden meine Lippen noch einmal geküsst. Ohne ein Wort nimmt Patricia wieder platz und lässt mich sprachlos zurück. Damit hätte ich nun als letztes gerechnet!
Wir hören die Spülung und Maike kommt grinsend zu uns. „Essen wir auf und gehen ins Zimmer. Mal sehen, ob Britta wieder am Rechner ist!“ – „Wer ist Britta?“, möchte ihr Gegenüber wissen. – „Die Geliebte von Alex! Aber keine Angst. Sie beißt nicht.“ Mir wird ein verführerischer Blick zugeworfen. „Britta weiß genau, was hier passiert!“
Ich angle nach einer weiteren Bulette, die ganz nach meinem Geschmack ist und halte sie Patricia hin. Mit einer Bewegung hat sie das Klößchen zwischen den Zähnen und ich muss nach einem Neuem greifen. Aus dem Augenwinkel sehe ich Maike lächeln.
Langsam wird der Tisch abgeräumt. „Wollen wir rüber?“, fragt Maike und steht auf. Ich nicke nur und erhebe mich. Irgendwo frage ich mich nun doch, was Patricia unter ihren Klamotten versteckt! Kichernd sagt sie, „Ich habe mich davon überzeugt, ob er wenigsten gut küssen kann!“ „Und?“, fragt Maike. – „Auf einem Bein kann man nicht stehen. So muss ich den Test wiederholen!“
Ich folge den Mädels in Maikes Zimmer. Sie geht an ihren Laptop und deaktiviert den Bildschirmschoner. Schon erkenne ich, dass Britta versuchte uns zu erreichen. Maike baut die Verbindung auf, während Patricia abrupt vor mir stehen bleibt.
Ich renne sie fast über den Haufen und meine Finger greifen nach ihren Hüften. „Entschuldige!“, raune ich und spüre, dass das Mädel sich gegen mich lehnt. „Nicht so stürmisch!“, höre ich sie witzeln und überlege was heute in Püppchen geraten ist?
Auf dem Monitor ist Brittas Fenster zu erkennen. Die Perspektive verrät mir, dass das die Kamera ist, die in der Ecke des Synthesizers angebracht ist und fast einen Überblick über den ganzen Raum bietet. Auf dem Schreibtisch steht Brittas Laptop. Von ihr ist aber nichts zu sehen.
„Ist wer daheim?“, fragt Maike und wir hören „Bin gleich bei euch!“ Also hat Britta ihr Headset um.
Schnurrend höre ich Patricia, „Wenn du mich schon anbumst! Kannst du mir auch aus dem Pulli helfen!“ Leise fragt sie, „Ist der Zauberstab echt?“ – „Davon musst du dich selbst überzeugen!“, witzel ich und greife nach dem Saum, um ihr aus dem Oberteil zu helfen. Den Moment nutze ich und fingere über ihre Brüste, die sich unter einem rotem T-Shirt und einem BH verstecken. Leise vernehme ich, „Deine Finger sollen nicht so neugierig sein!“ Doch streichen meine Finger noch einmal über die beiden prall gefüllten Fruchtkörbe und bekomme selbst ihre Kirschen zu spüren. So riskiere ich, dass sie mir eine runter haut aber nichts passiert. Meine Hände ruhen wieder auf ihren Hüften. Nun ist mir auch egal, dass der Liebesknochen aushärtet.
Britta steigt von ihrem Bett herunter und nimmt sich vom Wohnzimmertisch ihr Glas. Ihr Körper wird von einem gelbem Schlafanzug verhüllt.
„Ich sehe, ihr habt euch vermehrt!“ Grinsend schaut sie in die Kamera und Patricia stellt sich vor. Sie fügt an, „Du bist eine hübsche Maid!“ – „Du aber auch! Meine Eltern wissen, dass ich mit euch Skype aber sagten nur, dass ich es bloß nicht übertreiben soll! Es gibt noch zwei andere Kameras. Eine ist neben dem Fernseher befestigt und eine zeigt die Modelleisenbahn. Eins meiner Hobbys.“
Ich merke, dass Patricia eine Frage auf den Lippen liegt und sich etwas unwohl fühlt. Ich schiebe meine Hände auf ihren Bauch. Bleibe dabei aber über ihrem T-Shirt
Maike ergreift das Wort. „Zu deiner Frage von vorhin!… Ja, ich habe bisher nur Alex gestattet eine Darmuntersuchung zu machen!“ Brittas Gesicht nimmt ein wenig Farbe an. „Und, wie sieht es bei dir aus?“ – „Ich hatte auch schon einmal eine Tunnelfahrt aber eher unfreiwillig und um der Frage zuvorzukommen! Mit dem Kerl hinter mir hatte ich nie etwas. Ich ging ihm immer aus dem Weg und küsste ihn heute zum ersten Mal!“
Meine Hände zielen auf den Saum ihres T-Shirts ab und schiebe meine Finger auf die blanke Haut ihres Bauchs. Spürbar zittert das Mädel. Sie beruhigt sich aber schnell.
Maike will nun von Britta erfahren, wie es bei ihr aussieht! „Die erste Tunnelfahrt war eine Darmspiegelung und das zweite Mal, als Alex bei mir war aber nur mit einem Vibrator! Seiner ist mir dafür noch etwas zu groß!“
Ich werde von Maike angeschaut. „Würdest du die Kanne mit dem Tee und die Tassen holen?“ Nickend ziehe ich die Hände zurück und trotte Richtung Küche. Wieder frage ich mich was heute in Patricia gefahren ist?
Als ich zurückkomme, bleibe ich verblüfft in der Tür stehen. Patricia trägt nur noch ihre hellblaue Slip und den gleichfarbigen BH. Beide Hübschen sind in einen leidenschaftlichen Kuss vertieft. Maikes Bademantel liegt auf dem Bett und ihre Haut zier somit wieder der erotische Einteiler.
Meine Augen können sich nur schwer von diesem Anblick trennen und stelle das Mitbringsel auf den Tisch ab. Gleich gieße ich Tee ein. Britta ist auf dem Bildschirm nicht zu sehen. Nur das inzwischen in ihrem Fernseher ein gemütlichen Kaminfeuer brennt. Das sich auf dem Glastisch spiegelt „Wo bist du abgeblieben?“, frage ich in das Mikro und höre, „Ich bin im Bad und gleich wieder bei euch!“
Von hinter mir werden Hände um meinen Bauch gelegt und erkenne Patricias Finger, die zu meiner Körpermitte wandern. „Fühlt sich gut an, was du da in der Hose versteckst!“ Ihre Hand schiebt sich sogar in meine Hose und kreist mit den Fingern über den Pilz. Ich muss mich beherrschen, damit ich sie nicht aufs Bett schmeiße und dort vernasche.
Im Fenster taucht wieder Britta auf und grinst frech. „Euch kann man auch nicht unbeobachtet lassen!“
Fast erschrocken zieht Patricia ihre Hand zurück und ich höre Maike lachen. „Ha… So etwas kann passieren!“ – „Ich sehe es!“, grinst Britta und zieht ihr Oberteil über den Kopf aus und hört von Patricia, „Deine Euter gefallen mir.“ Sie öffnet nun auch ihren BH und lässt ihre hängenden Brüste frei. Mir gefallen sie und vernehme aus dem Laptop ein zustimmendes Pfeifen. „Deine können sich aber auch Blicken lassen!“
Ich sehe, dass Maike sich aus dem schwarzen Einteiler pellt und ihren Körper bequem auf dem Bett platziert. Sie stellt ihre Füße weit von einander auf und ich überlege, ob sie auf mich wartet?
Patricia geht zu ihr und die Mädels küssen sich. Maikes Brust wird von Fingern verwöhnt und ich drehe den Laptop so, dass auch Britta etwas von dem Schauspiel hat.
Der Kuss wird gelöst und Patricia leckt abwechselnd über die Brüste ihrer Gespielin. Ihre Hand gleitet in Maikes Kelch und lässt das Mädel aufstöhnen. „Ohhh, ja! Leck mich… Mhhh… Mach schon.“ Ihre Hand streicht über die schwarzen Haare.
Kurz richtet Patricia ihren Oberkörper auf und schlüpft aus der engen Slip und zeigt ihr flaches schwarzes Schamhaar. Das Mädel kniet sich zwischen Maikes Füße und liebkost den Körper ihrer Geliebten, als hätten sie das schon öfters gemacht, bis ihre Zunge um die Perle spielt. Maike stöhnt auf und ich gehe ans Bett. Zärtlich küsse ich sie und zwirble an ihrer Kirsche. Im Hinterkopf habe ich aber, dass gleich die Wohnungstür aufgestoßen werden könnte!
Mein Auge richtet sich nach Patricia. Sie leckt durch das Tal. Der Anblick macht mich rattenscharf und würde meinen Prügel am liebsten in Patricias Möse versenken!
Die aufgeheizte Stimmung wird durch das klingeln eines Handys unterbrochen und Maike raunt keuchend, „Kannst du mir das Gerät vom Schreibtisch geben?“ Ich nicke und sehe, dass Britta hechelnd ihre Bollwerke massiert.
Patricia hockt sich auf ihre Fersen und ich reiche Maike ihr Handy. „Ja?“ – „Hallöchen! Ich wollte nur fragen, ob bei euch alles okay ist und ob Patricia auch noch bei euch ist?“, fragt Bärbel und ihn Mädel kommt zeitig wieder zu Luft. „Hier ist alles im Lot und sie ist auch noch da! Was ist bei euch los?“ – „Wir wollen gleich mit Teddy in den Club fahren! Also, könnte es bei uns später werden und werden de Nacht danach bei Teddy verbringen! Euch dann eine gute Nacht.“ – „Euch viel Spaß und treibt es nicht zu bunt!“, erwidert Maike. Es ist unser Dreien klar, dass der gemeinte Club ein Treffen für Swinger ist!
Wo durch die kalte Dusche die Stimmung abgekühlt ist, reiche ich den beiden Mädels die Teetassen und proste Britta zu, die auch etwas trinkt. Sie schaltet das Programm stumm und kurz danach geht mein Handy.
Bevor ich ran gehe, höre ich Püppchen raunen, „Ich werde schnell hoch und meine Pille nehmen!“ Sie zieht aber ihre Gespielin in einen sinnlichen Kuss.
Ein sauberes Gleichgewicht zwischen “nehmen” und “genommen werden”! Ich freue mich ein deine nächsten Stories!
Danke, dadurch, dass ich dies erlebte, brauche ich auch nicht lange nachzudenken.
Ich lieb Deine Art zu schreiben, zudem mit dem Wissen das es nicht nur reine Fantasie ist …! Vielen Dank für den feucht fröhlichen Wochenend-Morgen!
Schöne Storys, die man am liebsten morgens beim ersten Kaffee ließt und gedanklich über den ganzen Tag genießt! Danke, dass du uns an Teilen deines Lebens teilhaben lässt!
Im Schreiben finde ich meinen Ausgleich!
Sei dir sicher, dass da noch einiges nachkommt!
Nicht nur du! Ich hoffe, dass er uns an allen seinen Abenteuern teilhaben lässt! Alex hat ja vieles angedeutet.
Da hast du eine Menge zu schaffen! Und dann schreibst du auch noch geile Storys. Was will man mehr.
Klingt geil …. bin schon sehr gespannt.
Ich habe sogar Ela ihren Wunsch erfüllt! Somit ist meine Stiefschwester auch gleich meine Nachkommenschaft. Aber dazu bald mehr.
Klingt sehr interessant…..da gibt es bestimmt auch heiße Stories.
Inzwischen bin ich mit Anja heiratet und man soll es nicht glauben… mit den anderen Frauen läuft auch noch etwas.
Jeder, der deinen Storys “Mein roter Sonnenschein und dieser hier, die ja eine Fortsetzung auf “Nachhilfe bei Britta” ist, folgt, ist klar, dass das eine Erinnerung ist! Wie sieht eigentlich inzwischen deine Beziehung zu den Frauen aus?
Die Frage viel schon einmal aber hast du nie beantwortet!!! Kannst du mir auch gerne per PM beantworten.
DAnke aber in diesem Moment war ich etwas überfordert, wenn mein Kolben auch danach schrie, ein Loch von den Beide Patis zu füllen!
Schön anschaulich geschrieben. Hat auch seine Vorteil, dass du nicht auf das Treiben der Mädels angesprungen bist, wenn Patricia das vielleicht auch fokussiert hat! Das Gespräch zwischen euch Vier und ihren Annäherung zielte darauf ab!
Freue mich schon auch den nächsten Teil…